Leighann Dobbs Ghostly Paws (Mystic Notch Cozy Mystery Series Book 1)

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Inhaltsangabe zu „Ghostly Paws (Mystic Notch Cozy Mystery Series Book 1)“ von Leighann Dobbs

Middle age can be murder ... At least that’s how it seems to former crime journalist, Wilhelmina Chance, whose near-fatal accident has given her a strange side effect ... she sees ghosts. After a messy divorce sends her fleeing back to her hometown of Mystic Notch, nestled in the White Mountains of New Hampshire, Willa finds herself haunted by the tenacious ghost of the town librarian who insists Willa solve her murder. Luckily, she has lots of help, including a quirky cast of small-town characters, the cat she’s inherited from her grandmother, and her best friend, Pepper, who claims her herbal teas can work magic. But just when Willa thinks she’s discovered who the killer is, she finds out that things are not what they seem in Mystic Notch, and the case takes a strange turn that has Willa adding even some of her long-time friends to her suspect list. Can Willa find the real killer in time to keep the magical balance in Mystic Notch on the side of good, or will evil prevail?

spannend, witzig und mysteriös gleichzeitig

— takaronde
takaronde
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    Ghostly Paws (Mystic Notch Cozy Mystery Series Book 1)
    takaronde

    takaronde

    11. December 2014 um 20:25

    Ghostly Paws ist die Geschichte von Wilhelmina Chance, genannt Willa, die einen kleinen Buchladen betreibt. Eines Morgens entdeckt sie, dass in der Bibliothek, an der sie immer auf dem Weg zu ihrem Laden vorbeigeht, bereits Licht brennt und die Tür offen steht. Da dies einfach ungewöhnlich ist, sieht Willa nach dem Rechten und findet die Leiche der Bibliothekarin. Rasch ruft sie die Polizei, bei der zufällig ihre Schwester Augusta arbeitet und sieht sich mitten drin in Mordermittlungen. Wobei sie eigentlich gar nicht selbst ermitteln will. Allerdings ist der Geist der verstorbenen Bibliothekarin ständig in ihrer Nähe und erinnert sie daran, sich um den Mörder zu kümmern. Alleine um diese etwas nervige Geisterdame los zu werden, macht sich Willa an die Arbeit... Was mir besonders gut gefällt, ist die Art von Willa. Sie quatscht in ihrem Laden mit den zwei ruhelosen Geistern, die dort leben und scheint auch mit ihren Mitmenschen sehr gut klarzukommen, ohne dass sie sich ständig in deren Leben einmischt. Also mal keine überaktive 20jährige, die die Gegend unsicher macht, sondern eine gestandene Frau die ein Rätsel löst. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind die Kapitel in Schrägschrift – d. h. Die Kapitel in den die Katzen vermenschlicht werden und auf ihre Art den Mord zu lösen zu versuchen. Das ist vielleicht dem Titel geschuldet, fand ich aber eher ermüdend, da sich nie etwas wirkliches in diesen Kapiteln tat als langes, langweiliges Palaver. Mir hätte es daher mehr gefallen, wenn Willa mit ihrer Katze besser hätte kommunizieren können. Aber ansonsten fand ich es toll, Spannend, mystisch und mit humorvollen Einlagen, so wie ein solcher mystischer Roman sein sollte. Ich werde daher die Augen nach neuen Büchern offen halten.

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