Leighann Dobbs Killer Cupcakes (Lexy Baker Bakery Cozy Mystery Series Book 1)

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Killer Cupcakes (Lexy Baker Bakery Cozy Mystery Series Book 1)“ von Leighann Dobbs

Things are going great for Lexy Baker. She's finally opened her dream bakery, gotten rid of her cheating boyfriend and settled into her grandmothers house with her perky dog Sprinkles at her side. But her blissful life doesn't last long. When her ex boyfriend is found poisoned with cupcakes from her bakery, Lexy finds herself in the middle of a murder investigation headed up by her hunky neighbor detective Jack Perillo. With the help of a gang of iPad toting, would-be detective grandmothers, Lexy decides to take it upon herself to find the real murderer in order to clear her name and get her bakery back in business. As things heat up on the murder trail, in the kitchen and between Lexy and the hunky detective, it's a race against time to put the real murderer behind bars and get back to baking. Will Lexy get her man? >> Includes the recipe for Lexy's famous cupcake tops! (This is book 1 in the Lexy Baker Cozy Mystery Series, but you don't have to read them in order if you don't want too!)
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Cupcake-Rezepte und ein Krimi, der keiner ist

    Killer Cupcakes (Lexy Baker Bakery Cozy Mystery Series Book 1)
    takaronde

    takaronde

    07. June 2014 um 19:42

    Fangen wir mal mit dem Leckeren vom Schluss an. Am Ende des Buches gibt es Cupcake-Rezepte. Lexy Baker hat ihr eigenes Haus verkauft, zwei Jahre nur die Welt bereist und ist jetzt mit ihrem Hund Sprinkles in dem Haus ihrer Großmutter eingezogen.  Ihre Großmutter selbst lebt jetzt in einer Seniorensiedlung und vertreibt sich mit ihrem Freunden dort die Zeit, indem sie auf theoretische Mörderjagd gehen. Theoretisch deshalb, weil sie eigentlich nur gedanklich jagen, sich aber nicht tatsächlich einer Verbrecherjagd anschließen. Lexy hat eine Cupcake-Bäckerei eröffnet, die so langsam richtig gut läuft. Gleich in der ersten Nacht entwischt Lexy ihr Hund und Sprinkles setzt ein Häufchen in den Garten des Nachbarn, der Lexy -im Pyama- mitsamt Hund erwischt und sie ermahnt das Häufchen ja auch wieder mitzunehmen. So lernt sie Jack Perillo zum ersten Mal kennen. Etwas später taucht er in dienstlicher Mission bei ihr auf, denn Kevin - ihr Ex-Freund- wurde vergiftet. Ausgerechnet mit Cupcakes aus Lexys Laden. Da die beiden im Streit auseinander gegangen sind, fällt der erste Verdacht natürlich auf Lexy. Flugs schließt die Polizei ihren Laden und sammelt sämtliche Zutaten für die Cupcakes ein, um zu testen, ob etwas davon vergiftet ist. Lexy selbst hat nichts besseres zu tun, als erst ihrer Großmutter von Kevins Tod zu erzählen und dann zu dessen Beerdigung zu fahren. Letzteres stößt bei Kevins Mutter auf wenig Verständnis. Schließlich hält sie Lexy für die Mörderin ihres Sohnes. Jack Perillo kann gerade noch größerer Streitigkeiten verhindern, indem er Lexy aus der Gefahrenzone entfernt. Kurz darauf bekommt Lexy ein seltsames Päckchen vom  verstorbenen Kevin zugesandt. Inhalt ist ein Notizbuch mit Codes. Anstatt jetzt gleich damit zur Polizei zu fahren, steuert Lexy ihre Großmutter an und fährt danach erst einmal einkaufen. Als sie heimkommt, ist bei ihr eingebrochen. Sie will gerade zu Tür herein und nachsehen, was geschehen ist, da zieht ihr jemand eins über. Gefunden wird sie natürlich von Jack Perillo... Das Buch liest sich flott, allerdings gibt es viele Fehler, die auch einem nicht "native speaker" auffallen. Zudem hat Lexy irgendwie im Ganzen keinen Durchblick. Ihr Verhalten scheint ein wenig wie das eines Teenagers, der seine Aktionen nicht durchdenkt. Bei dem Erhalt des Notizbuches nicht gleich zur Polizei zu fahren mag ja noch nachvollziehbar sein, aber beim nächsten Beweisstück sich erst mal schlafen zu legen, statt dieses zur Polizei zu bringen, erscheint mir kindisch.  Auf jeden Fall gewinnt die Person Lexy während des ganzen Buches weder an Reife noch an Ausstrahlung. Wobei letzteres auch für Jack gilt.  Selten einen so eindimensional gezeichneten Polizisten erlebt. Die einzige Person, die mir durch die Art, wie sie beschrieben wird,in diesem Buch ans Herz gewachsen ist, ist die Großmutter. Sie scheint im übrigen auch diejenige zu sein, die die Naivität ihrer Enkelin genau einzuschätzen weiß. Was mir gefallen hat, war die Idee, die diesem Buch zu Grunde liegt. Ich habe mir zwar einige Male gegrinst, aber die meiste Zeit habe ich den Kopf geschüttelt. Der Gedanke, das dies der erste Band einer Serie ist, weckt in mir nicht das Verlangen weitere Bände zu kaufen. Aber als nettes Büchlein an einem heißen Sommertag ist es immer noch gut.

    Mehr