Leila Brient , Emilie Angebault Nicht in meinem Bett!!

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Inhaltsangabe zu „Nicht in meinem Bett!!“ von Leila Brient

"Ich passe genau zwischen Papa und Mama in deren Bett, dort wo die Alpträume nie hinkommen. Es ist mein Königreich. Nun sol ich allein in meinem Bett schlafen? Was für eine Idee?!" Sehr humorvoll erzählt dieses Buch von den einfallsreichen Argumenten eines Kindes, das die Geborgenheit des Elternbettes nicht aufgeben möchte. Wer kennt es nicht, dieses nächtlcihe Spiel und die Frage: In welchem Bett wache ich morgen früh auf? Hier erkennen sich alle Eltern und Kinder wieder. Ein lustiger Erzählspass für die granze Familie!

Ein wundervolles Bilderbuch, dessen Geschichte, die durch Bilder erzählt wird, derer des reinen Textes, um Längen überlegen ist.

— TheoR

Ein absolut liebenswertes Kinderbuch für moderne Eltern, für die das Wohl ihrer Kinder über den eigenen Bedürfnisse steht!

— miro76

Das Thema Schlafen im eigenen Bett mit viel Humor und tollen Bildern aufbereitet, bietet immer wieder neue Entdeckungsmöglichkeiten.

— orfe1975

sehr schönes Kinderbuch rund ums Schlafen im eigenen Bett, Viele werden sich hier wiedererkennen

— Engel1974

Zauberhaft illustriertes Bilderbuch zum Thema "eigenes Bett" mit einer wunderbar liebevollen Umsetzung und dem Plädoyer für Geduld.

— black_horse

Sehr witziges, kreatives Bilderbuch aus der Sicht eines kleinen Jungen, der einfach immer das bessere Argument hat

— KleineKinderundJugendbuchverlage

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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    • 1446
  • Leserunde zu "Nicht in meinem Bett!!" von Leila Brient

    Nicht in meinem Bett!!

    KleineKinderundJugendbuchverlage

    Wer fühlt sich angesprochen, wenn es darum geht, das Kind an sein eigenes Bett zu gewöhnen? Wir starten eine Leserunde zu dem Bilderbuch "Nicht in meinem Bett!" von der französischen Autorin Leїla Brient mit Bildern von Émilie Angebault aus dem TintenTrinker Verlag. Das Bilderbuch ist für Kinder ab drei Jahren geeignet. Es geht um eine sehr phantasievolle Geschichte rund um die Einschlafzeremonie eines pfiffigen, kleinen Jungen … Zum Inhalt: Aus der Sicht eines kleinen Jungen erzählt diese Geschichte von dem langen Weg aus dem elterlichen ins eigene Bett. Mit viel Einfallsreichtum und Liebe versuchen Mama und Papa ihren Sprössling zu überlisten und zu motivieren, es doch endlich zu wagen. Kein Argument, keine noch so tolle Idee der Eltern überzeugen. Die sehr lustigen Gedanken des kleinen Jungen werden begleitet von wunderschönen, liebevollen und detailreichen Illustrationen. „Ich passe genau zwischen Mama und Papa in deren Bett, dort wo die Alpträume nie hinkommen. Es ist mein Königreich. Nun soll ich allein in meinem Bett schlafen? Was für eine Idee?!“ Kein Kind gibt gerne die Geborgenheit des Elternbettes auf, welche Eltern leiden nicht mit in diesem Prozess des Großwerdens. Mit viel Witz kontert der kleine Junge auf die durchaus ausgeklügelten Ideen seiner Eltern, dass man es kaum glauben kann und zum Schmunzeln animiert wird. Mal ist das Bett zu hart und kalt, so dass selbst die Kuscheltiere bibbern und er zum Eiswürfel zu werden droht. Mal ist die Stille des Bettes zu groß für seine kleinen Ohren. Mal näht Mama rote Capes für die Kuscheltiere, damit sie ihn mit Superkräften beschützen, mal hängt Papa Segel über seinem Bett auf, damit er sich wie auf einem Meer mit Wellenklängen fühlt. In all diesen witzigen Situationen erkennen sich Eltern und Kinder wieder. Doch, wer wird am Ende den Kampf ums Bett gewinnen? Unsere Leserunde richtet sich an Familien oder Mütter mit kleineren Kindern rund um das Alter von 3 Jahren (und älter), die gerne vorlesen und denen das Thema des Buches vielleicht irgendwie bekannt vorkommt … Bitte bewerbt euch bis Montag, 25. Januar 2016, für die Teilnahme an unserer Leserunde wie üblich unter "Alle Bewerbungen" und mit einem kleinen Hinweis auf das Alter eurer Kinder, gerne letzteres gesondert als direkte Nachricht. Wir vergeben dieses Mal 8 Leseexemplare an bloggerwütige lovelybooks-Leser. Bitte denkt daran, dass Ihr euch mit der Teilnahme an der Leserunde dazu verpflichtet, spätestens bis 4 Wochen nach Erhalt des Buches zu rezensieren. Wir freuen uns wie immer auf viele begeisterte Leser und würden die ausgewählten Bewerber der Leserunde bitten, ihre Rezensionen bei lovelybooks und auf weiteren Onlinekanälen wie eigenen Blogs, Buchportalen u.ä. zu veröffentlichen und diese per E-mail an uns zu schicken. Vielen Dank! Das TintenTrinker Team

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    • 130
  • Ein wundervolles Bilderbuch!

    Nicht in meinem Bett!!

    TheoR

    08. February 2016 um 11:18

    Alle Eltern kennen die Vorlieben der Kleinsten, doch lieber im warmen, kuschligen Bett der Eltern zu schlafen und nicht in ihrem eigenen. Und wenn das, vielleicht je nach Größe des Betts, auch sehr  schön sein kann, auf Dauer ist dies keine Lösung. Genau dieses Thema greift das Buch "Nicht in meinem Bett!! " dann auf. Die erste Reaktion unseres Sohnes, als er Cover des Buches betrachtete, fiel positiv aus,  "cool ein Ritter". Der Einband hatte ihn jedenfalls sofort in seinen Bann gezogen, für ihn versprach das Buch Abenteuer pur, es war farbenfroh und voller märchenhafter Elemente. Er sah einen Ritter, einen Tiger und einen Dinosaurier (okay es ist ein Krokodil) und spätestens da hatte es sein Interesse geweckt. In meinen Augen spricht es auch die Erwachsenen unmittelbar an, gerade weil der kleine Hase im Zentrum des Covers friedlich schläft und man sich eigentlich fast sicher sein kann, dass diese Reise, welcher Natur sie auch sein mag, friedlich und glücklich ausgeht. Nach dem Lesen, fiel das Fazit unseres Sohnes, jedoch eher nüchtern aus "Gut! Aber nicht mein Lieblingsbuch." Dem muss ich leider zustimmen, die Prämisse des Buches ist verlockend und ein Großteil der Illustrationen wirklich wunderschön, aber der Text wirkt etwas kühl und die Menschen im Buch, im Verhältnis zum verspielten und wundervoll anzusehenden Rest sind eher, schlicht und einfach. Auch der Tenor der Geschichte, wenn es sicher auch so nicht ankommen soll, wirkt dann doch eher kühl, als versucht man das Kind, um jeden Preis, aus dem Bett zu bekommen. Dabei ist der Illustrationstill beindruckend, sehr warm, liebevoll, vielleicht schon etwas zu verspielt für die jüngeren Leser. Es hat einen Hauch von Bohème, mit viele kleine, gut ausgearbeitet Details, was dazu führt, dass es auch beim X-ten Mal lesen für den Leser und den Betrachter nicht langweilig wird, denn sind wir doch mal ehrlich, viele der Bücher die wir vorlesen, lesen wir mehr als einmal. Immer wieder entdeckt man kleine, überraschende Elemente, die zum verweilen auf den Seiten einladen. Auf der anderen Seite sind aber gerade die Eltern in diesem Buch eher einfach gehalten, glatte Flächen und im Verhältnis zum Rest, eher grob und einfach ausgeführt. Was jedoch kein Problem ist, lässt sich diese Besonderheit doch damit erklären, dass die kindliche Phantasie um ein vielfaches reicher und farbenfroher ist, als der Alltag der Großen. Man kommt nicht umhin sich zu wundern, ob nicht wir "Alten" unser rationales Denkkonstrukt aufbrechen sollten und uns von der Unbefangenheit der Kinder inspirieren lassen können. Womit ich persönlich aber ein Problem habe ist der Text, wobei ich nicht zu sagen vermag, ob dies vielleicht an der Übersetzung liegt, dem klang der Wörter und dem Ton der Sprache. Es werden die bekannten repetitiv Elemente verwendet, also Sätze die auf jeder Seite wiederholt werden. Grundsätzlich ist dies ein schönes Stilmittel für Kinder, da sie diesen Teil dann, vor den Eltern, voller Begeisterung aussprechen. Hier springt der Funke leider nicht so recht über. Insgesamt wirkt der Ton der Sprache etwas eckig und weniger warm und bildet einen doch harten Kontrast zu den wunderwollen Illustrationen. Auch der Versuch der Eltern das Kind mit den Worten "in deinem Bett für große Jungs ...", zu motivieren, im eigenen Bett zu schlafen, wirkt eher kühl, als liebevoll. Es ist dieser harte Kontrast aus Bild und Text, der die Botschaft vermutlich kühler wirken lässt, als sie tatsächlich ist. Hinzukommt, dass das Ende ziemlich abrupt erscheint und keine der phantasievollen Idee zuvor aufgegriffen wird, die Geschichte hat deutlich mehr Potential, dass aber im Text nur unzureichend ausgenutzt wird. Auch Sätze wie "... die wohl längste Umarmung in der Geschichte der Umarmungen" zielt auf ein älteres, reiferes Publikum ab, für jüngere Kinder, die die Zielgruppe sind, ist dieser Satz zu konstruiert, abstrakt und damit nicht wirklich greifbar. Als Fazit bleibt für uns, es ist ein wundervolles Bilderbuch, dessen Geschichte, die durch Bilder erzählt wird, derer des reinen Textes, um Längen überlegen ist. Allein deshalb lohnt sich der Kauf des Buch, es ist eine magische Welt voller wundervoller, bezaubernder Elemente , kleiner Geschichten die in den Bildern selbst zu finden sind, die fern ab vom sachlichen, eher kühlen Text, den großen Reiz dieses Buches ausmachen.

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  • Nicht in meinem Bett!!

    Nicht in meinem Bett!!

    AndFe1

    Die Geschichte handelt von einem Jungen, der nicht in seinem Bett schlafen will. Die Eltern versuchen alles um ihm sein Bett schmackhaft zu machen, aber er findet jeden Tag neue Gründe warum er doch nicht darin schlafen kann.  Die Illustrationen sind außergewöhnlich detailreich und wirklich sehr schön. Auf der linken Seite ist die Bettsituation dargestellt und die Bettdecke reicht auf die rechte Seite hinüber, auf der dann die Vorstellungen und Träume des Jungen zu erkennen sind. Auf jeder Seite ist wieder was Neues zu entdecken und die Kuscheltiere sind immer dabei, was meinen Jungs besonders gefallen hat. Für meinen Geschmack könnten die Farben im Buch etwas heller sein. Die Geschichte ist schön zu lesen und Teile davon kommen bestimmt den meisten Eltern bekannt vor. Am Ende schläft der Junge zwar nicht allein im Bett, ist aber auf einem guten Weg dahin. Mir hat gut gefallen wie liebevoll die Eltern ihren Jungen jeden Tag wieder ermutigt haben. Es ist ein zauberhaftes Buch, das meine Jungs sich immer wieder hervorholen um die tollen Bilder anzuschauen.  Uns hat es gut gefallen. Ob es letztlich hilft, dass Kinder in ihren eigenen Betten schlafen ist noch nicht erwiesen ;-) 

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    • 4

    miro76

    06. February 2016 um 16:41
  • Wir sind verzaubert!

    Nicht in meinem Bett!!

    miro76

    06. February 2016 um 16:35

    Der schönste Platz auf Erden ist die kleine Kuhle im Bett, genau zwischen Mama und Papa. Doch plötzlich kommen Mama und Papa auf die Idee, dass es langsam an der Zeit wäre  für ihren kleinen Jungen, im eigenen Bett zu schlafen. Das Bett im Kinderzimmer ist ja nicht schlecht – zum Spielen. Aber zum Schlafen? Und so schleicht sich der Bub Nacht für Nacht ins Elternzimmer und kuschelt sich in die Mitte. Jede Nacht aus einem anderen Grund. Meiner Tochter (5 Jahre) und mir gefällt dieses Bilderbuch ausgesprochen gut. Schon das erste Doppelseitige Bild hat meine Tochter verzaubert. Das liebevolle Bild der schlafenden Eltern mit ihrem Kind in der Mitte drückt den Zusammenhalt in dieser Familie wunderschön aus. Hier geht es allen gut. Hier wird man umsorgt.  Die detailreiche Illustration der Bettdecke lädt zum genauen betrachten ein. Sehr schön ist auch der Umgang der Eltern mit den Argumenten ihres Sohnes. Gegen die Kälte gibt es eine Wärmeflasche ins Bett, gegen die Stille ein Windspiel und eine CD mit Meeresrauschen und gegen die Albträume bekommen die Stofftiere Superheldenumhänge, um diese zu vertreiben. Die Eltern gehen auf die Sorgen ihres Kindes ein und versuchen eine Lösung zu finden. Gleichzeitig erkennt man auf den Bildern, dass sie kämpfen, um die Geduld nicht zu verlieren. Das ist schön realistisch und drückt den Elternalltag perfekt aus. Ich kann mich hier gut wiedererkennen. Für mich gehört dieses Buch zu den schönsten Kinderbüchern in unserer umfangreichen Bibliothek. Ich kann es nur empfehlen!

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  • Das Thema Schlafen im eigenen Bett humorvoll aufbereitet

    Nicht in meinem Bett!!

    orfe1975

    Cover und Aufmachung: Ein Junge in Ritterrüstung reitet auf einem Tiger in Begleitung eines Hasen und eines Krokodils. Kombiniert mit dem Titel kann man schon vermuten, dass der Junge sich allerlei abenteuerliche Geschichten einfallen lässt, um nicht in seinem Bett zu schlafen. Das fantasievolle Cover hat mich sofort angesprochen und neugierig auf den Inhalt gemacht. Inhalt: Aus Sicht eines kleinen Jungen wird hier sehr humorvoll erzählt, wie einfallsreich die Argumente eines Kindes sein können, um nicht (alleine) im eigenen Bett, sondern lieber in dem der Eltern zu liegen. Eine Situation, in der sich sicherlich alle Eltern früher oder später wiedererkennen dürften. Das Buch bietet humorvolle Unterhaltung für die gesamte Familie und wirft anfangs natürlich die Frage auf, für welche Seite am Ende der Kampf entschieden wird. Mein Eindruck: Bereits beim ersten Durchblättern haben mir die Bilder sehr gut gefallen. Es gibt viel zu Entdecken, es ist ähnlich wie bei den Wimmelbildern. Zu jedem Erzählthema des Jungen schafft die Illustratorin, die richtige Stimmung zu vermitteln, egal ob es um das Gefühl eines Eisklotzes oder um Bedrohungen durch Piraten geht. In den Bildern sind zudem noch kleine, nicht auf den ersten Blick erkennbare Botschaften für die vorlesenden Erwachsenen enthalten, die mich immer wieder schmunzeln ließen und das Vorlesen zu einem richtigen Vergnügen machten. Tiger, Hase und Krokodil,kurz die drei wichtigsten Freunde des Jungen, finden sich auf jeder Seite in etwas anderer Form wieder und für die Kinder ist es einfach toll, diese immer wieder neu zu suchen und zu entdecken. Die Ausreden des Jungen zeugen von der großen Fantasie und Erfindungsgabe, wie nur Kinder sie haben können. Meine Tochter ist erst 2,5 Jahre alt (Altersempfehlung ist eigentlich ab 3 J.), aber sie hat das gesamte Buch über gebannt gelauscht und öfter gelacht darüber, was der Junge sich alles einfallen ließ. Aber vor allem hatte sie viel Spaß beim Erkunden der Bilder. Mittlerweile habe ich ihr das Buch schon mehrmals vorlesen müssen und wir entdecken immer wieder was neues. So wird es auch für Erwachsenen nicht so schnell langweilig! Das Ende der Geschichte ließ mich aus Elternsicht beim ersten Lesen etwas enttäuscht zurück. Erst beim zweiten Durchgang entdeckte ich, dass man die Bilder vor und nach der Geschichte auf der Umschlagseite eigentlich dazu nehmen muss. Sie sind allerdings so unscheinbar, fast transparent gehalten, dass ich erst mal nicht auf die Idee gekommen bin, sie zur Geschichte zu zählen. Fast ist es wie eine unterschwellige Botschaft an die Eltern: Die Kleinen bekommen zwar zunächst ihren Willen, letztendlich wird sich aber doch die Hoffnung der Eltern durchsetzen, man muss nur Geduld haben. So gesehen, sehr schlau gemacht! Es ist nicht ein klassisches Kinderbuch, wie ich es erwartet hatte (offene, einfach offensichtliche Botschaft) und dadurch war ich anfangs etwas irritiert. Meiner Tochter hat es jedoch von vorneherein gefallen und durch die subtilen Botschaften und den Bilderreichtum hat das Buch einen hohen Wiedervorlesewert und bietet dabei für Kinder und Erwachsene immer wieder Neues. Daher volle Punktzahl! Fazit: Das Thema Schlafen im eigenen Bett mit viel Humor und tollen Bildern aufbereitet, bietet auch bei mehrmaligem Vorlesen immer wieder neue Entdeckungen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

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    • 2
  • eine Geschichte aus Kindersicht

    Nicht in meinem Bett!!

    MarTina3

    03. February 2016 um 20:24

    In dieser Geschichte geht es um einen kleinen Jungen, der bisher bei seinen Eltern im Bett geschlafen hat und nun in sein eigenes Bett umziehen soll. Das gefällt ihm aber nicht und er findet immer wieder einen Grund, warum er dort aber nicht schlafen kann. Ob die Eltern ihn am Ende wirklich vom eigenen Bett überzeugen können? Meine Meinung: Ich habe das Buch meinen Töchtern (2 und 4 Jahre) vorgelesen. Wir kennen dieses Thema auch ziemlich gut. Daher war ich ganz gespannt auf die Geschichte. Ich dachte erst, es ist ein Bilderbuch, in dem das Kind am Ende allein in seinem Bett schläft (also im Sinne der Eltern). Im Endeffekt ist es aber ein Bilderbuch, das die Gefühle der Kinder ernst nimmt und die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt (und die Elternwünsche ein bisschen in den Hintergrund stellt). Am Ende schläft der Junge zwar in seinem Bett, aber nicht allein. Mit diesem Ergebnis sind Eltern und Kind dann erst einmal zufrieden. Wer also ein Buch erwartet, das die Kinder dazu animiert, ab sofort allein im eigenen Bett zu schlafen, wird wohl enttäuscht sein. Uns gefiel das Buch aber sehr. Wunderbar ist vor allem, wie verständnisvoll und lieb die Eltern reagieren. Sie wollen ihrem Kind wirklich helfen und gehen auf den Jungen ein. Meine Große unterbrach mich während des Vorlesens und sagte: "Mama, das ist ein schönes Buch!" Ich denke, sie konnte das Verhalten des Jungen einfach gut nachvollziehen. Daneben ist die Geschichte richtig toll illustriert. Die Bilder sind natürlich und liebevoll gezeichnet und einfach wunderschön. Außerdem kann man so viel entdecken. Vor allem fanden es meine Mädels toll, dass die drei Kuscheltiere des Jungen auf allen Bildern zu finden sind. Diese wurden dann immer mit Feuereifer gesucht. Fazit: Ein wunderbares Bilderbuch, das Rücksicht auf die Gefühle der Kinder nimmt. Gleichzeitig zeigt es auf, dass man mit Geduld und kleinen Schritten irgendwann auch ans Ziel kommt.

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  • Nicht in meinem Bett!!

    Nicht in meinem Bett!!

    Engel1974

    01. February 2016 um 09:02

    „Nicht in meinem Bett“ ist ein Kinderbuch des Autorenduos Leila Brient und Emilie Angebault. Es richtet sich an Kinder ab 3 Jahren.   Inhalt: Es ist die Geschichte eines kleinen Jungen der einfach nicht in seinem Bett schlafen möchte. Er mag zwar sein Bett und findet es toll darin zu spielen und sich  zu verstecken, aber drin zu schlafen? Und dann auch noch ohne Mama und Papa, das kann er’s sich ganz und gar nicht vorstellen. So findet er jeden Abend Gründe nicht allein in seinem Bett schlafen zu müssen.   Meinung: Die Autorinnen haben eine schöne Geschichte zum Thema Schlafen im eigenen Bett geschrieben. Viele Eltern werden sicherlich dieses Thema kennen, die Kinder erfinden 1.000 Gründe um nicht allein schlafen zu müssen. Geduld ist hier gefragt.   Das Buch ist ein schöner Einstieg in die Thematik und um dem Kind immer wieder Mut zu machen. Farbenfrohe Illustrationen auf denen man beim Betrachten immer wieder etwas Neues entdecken kann, ergänzen die Geschichte sehr schön. Der einzige Kritikpunkt ist das die Bilder doch sehr dunkel gehalten sind.   Schreibstil: Klare, einfache Wortwahl, Kindgerecht und gut verständlich   Charakter: Wirken sehr realistisch, hier werden sich sicherlich viele Wiedererkennen   Inhalt: Thema ist sehr gut um den Kindern immer wieder Mut zu machen   Fazit: Sehr schönes Kinderbuch rund ums Schlafen im eigenen Bett, viele werden sich hier wiedererkennen

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  • Nicht in meinem Bett

    Nicht in meinem Bett!!

    Pixibuch

    31. January 2016 um 12:29

    Ein wunderschönes Bilderbuch für Kinder. Meine Enkelinnen sind total davon begeistert. Hier wird die Geschichte einer kleinen Familie erzählt. Der kleine junge möchte nicht alleine in seinem Bett schlafen und erfindet wirklich alle möglichen und unmöglichen Geschichten, um in der Mitte bei seinen Eltern im Bett schlafen zu dürfen. Die Mama erklärt dem Jungen immer wieder, dass er als großer Junge doch alleine in seinem schönen Bett schlafen müsse. Der Junge erzählt die Geschichte aus seiner Sicht. Das Buch ist fabelhaft illustriert. Zwar sind die Farben dunkel gehalten, aber das soll ja so sein, weil es Abend bzw. Nacht ist. Ich  finde dieses Buch sehr gut geungen. Erzieherisch wirkt  das Bilderbuch jedoch nicht zu 100%, da am Ende  der Junge doch nicht alleine schläft.

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  • Raus aus dem Familienbett!?

    Nicht in meinem Bett!!

    black_horse

    30. January 2016 um 22:32

    Es ist in vielen Familien ein wichtiges und oftmals auch hart ausgefochtenes Thema: Wie bekommt man das Kind ins eigene Bett? Dieses Bilderbuch bietet eine ganz wunderbare Illustration dieser Auseinandersetzung zwischen Eltern und Kind. Ein kleiner Junge fühlt sich im Familienbett eingekuschelt zwischen seinen Eltern sehr geborgen. Doch die Eltern möchten ihn gern an das eigene Bett, in dem er bisher nur gespielt hat, gewöhnen. Doch jeden Abend wandert das Kind zu den Eltern zurück, egal, was diese auch versuchen. Ob Wärmflasche, Kuscheldecke, Geschichten, Musik, Nachtlicht oder Beschützertiere, das Kind will nichts von alledem, sondern die Nähe der Eltern. Die ganz zauberhaften Illustrationen, die diese Alltagsgeschichte sehr detailreich und fantasievoll bebildern, haben fast ein bisschen "Wimmelbildcharakter". Zum einen wiederholt sich das Bild vom Elternbett immer wieder. Man kann aber beobachten, wie die Eltern, die zuerst noch Bücher lesen (mit den Titeln "Geduld" und "Beharrlichkeit"), immer tiefer ins Bett rutschen, während das Kind immer munterer wirkt. In den Bildern vom Bett im Kinderzimmer und den Gedanken und Gefühlen des Kindes tauchen die Tiere vom Cover immer wieder in anderer Form auf. Trotz des "Schlafthemas" sind die Bilder farbenfroh und meist fröhlich, machen den Kindern keine Angst. Wer sich allerdings erhofft, dass das Kind am Ende problemlos in seinem Bett (ein-)schläft, wird enttäuscht sein, denn ein Patentrezept für diese Eltern-Wunschlösung bietet das Buch nicht. Dafür ein Plädoyer für die liebevolle schrittweise Umstellung, die einfach viel Geduld und Zuwendung braucht. Ich habe selbst drei Kinder durch diese ganz individuelle Phase gebracht und bin begeistert von der wundervollen Umsetzung in diesem Bilderbuch. Vollste Empfehlung für alle Eltern mit Familienbettkindern!

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