Lele Frank

 2.3 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Brüder Blut, J ... (L)etztenlich 60 und weiteren Büchern.
Lele Frank

Lebenslauf von Lele Frank

1957 wurde ich in Bad Kreuznach, unter dem Sternzeichen „ Widder“ geboren. Schon als Kind wusste ich, dass ich Häuser bauen wollte, wenn ich einmal groß bin. Nach einer Lehre in einem Konstruktionsbüro ( Fachrichtung Tragwerkbau ), habe ich in einer Bauunternehmung gearbeitet. Auf dem damals noch möglichen „ Zweiten Bildungsweg“, hatte ich dann erst viel später mein Diplom als Bauingenieurin in der Hand. Den erwünschten Traumberuf hatte ich nun, aber ich lebte nicht an dem Ort an dem ich mich wohl- fühlte. So machte ich mich auf nach Baden- Württemberg. Gründete dort ein Planungsbüro, und im Anschluss daran eine Bauträgergesellschaft. Jetzt war ich in meinem Element. Dass ich dort später auch geheiratet hatte, stellte sich sehr schnell als ein „Versehen“ heraus. Die Scheidung ließ nicht lange auf sich warten. Das war dann die zweite Runde. Was danach kam, erschließt sich Ihnen liebe Leser, in meinem Buch „ Tanz der Optimisten“. 1984 war ich zum ersten Mal in meinem Leben an der Ostsee. Da war es um mich geschehen. Jetzt wusste ich wo ich leben wollte. Geschäftlich und finanziell ließ sich dieser Wunsch aber erst 1999 realisieren. Ich baute dort ein großes Haus, und zog mit meinem damaligen Lebensgefährten um. Was dann geschah? Lesen Sie selbst in meinem Buch. Ich lebe immer noch an der Ostsee, und werde dort bleiben bis der liebe Gott wert auf meine Gesellschaft legt. Die Schriftstellerei macht mir große Freude, und es wird nicht bei diesem einen Buch bleiben, welches für mich eigentlich nur eine Therapie sein sollte. Bis dahin bin ich die glücklichste Singlefrau auf der Welt.

Alle Bücher von Lele Frank

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Lele FrankBrüder Blut
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Brüder Blut
Brüder Blut
 (7)
Erschienen am 28.10.2015
Lele FrankJ ... (L)etztenlich 60
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J ... (L)etztenlich 60
J ... (L)etztenlich 60
 (2)
Erschienen am 02.03.2015
Lele FrankImpotenter Mann gesucht.
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Impotenter Mann gesucht.
Impotenter Mann gesucht.
 (0)
Erschienen am 24.03.2015
Lele FrankGuten Tag, ich bin das Glück. Darf ich reinkommen?
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Guten Tag, ich bin das Glück. Darf ich reinkommen?
Lele FrankTagebuch eines Bleistifts
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Tagebuch eines Bleistifts
Tagebuch eines Bleistifts
 (0)
Erschienen am 17.05.2015
Lele FrankApp in den Himmel - Interview mit einem User
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App in den Himmel - Interview mit einem User
Lele FrankHeiteres Strandleben (schwäbisch)
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Heiteres Strandleben (schwäbisch)
Heiteres Strandleben (schwäbisch)
 (0)
Erschienen am 20.08.2015
Lele FrankVergebung - Glück - Liebe / Auf die Plätze, fertig ..., Glück
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Vergebung - Glück - Liebe / Auf die Plätze, fertig ..., Glück

Neue Rezensionen zu Lele Frank

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Siko71s avatar

Rezension zu "Brüder Blut" von Lele Frank

Brüder Blut
Siko71vor 3 Jahren

Willem und Bastian, sind Brüder und bis auf's Blut verfeindet. Willem der Ältere der beiden macht Bastian seit seiner Geburt nur Ärger und Schwierigkeiten.
Jahre Später erhält Willem von seinem Artz die Diagnose Leukämie im fortgeschrittenem Stadium. Von d an ist er auf dei Hilfe seines Bruders Bastian angeweisen.

Dieses Buch beruht auf einer wahren Begebenheit. Die einzelnen Gefühle und Meinungen der handelnten Personen sind sehr gut niedergeschrieben. Mich hat dieses Buch sehr bewegt. Es regt zum Nachdenken an und daher gebe ich 4 Sterne und ein lesenswert.

Kommentare: 2
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calimero8169s avatar

Rezension zu "Brüder Blut" von Lele Frank

Brüderblut
calimero8169vor 3 Jahren

Zum Inhalt:
...Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles, erreicht Willem „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben...

Meinung:
Buch ohne Kapitel, ohne roten Faden. Man weiss nicht, ist man gerade in der Gegenwart oder Vergangenheit ?
Lieblos und langweilig und emotionslos, erinnert es ein wenig an einen besseren Schulaufsatz.
Sehr schade, bei einem so dramatischem und traurigem Thema. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und bin enttäuscht.

Fazit:
Leider nicht meine Art Buch und auch absolut kein Schreibstil für mich

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Corpuss avatar

Rezension zu "Brüder Blut" von Lele Frank

Lustlos geschriebenes Buch, das ich nicht weiter empfehlen kann
Corpusvor 3 Jahren

Inhalt:
Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles erreicht Willem, „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben.

Meine Meinung:
Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, weil mich das Thema sehr interessierte und der Klappentext vielversprechend war, vor allem weil es auf einer wahren Begebenheit beruht.
Es fing auch gut und interessant an. Allerdings ließ die Spannung sehr schnell nach und es wurde langweilig.
Das Buch ist ohne Kapiteleinteilungen geschrieben, was das Lesen erschwert, da man auch nicht wusste, wo man eine Pause machen kann und es des Öfteren unklar war, wo in der Handlung man sich nun befindet. Es springt verwirrend hin und her, nur durch kleine Absätze gegliedert.
Zudem gibt es sehr viele Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler und die Autorin benutzt sehr oft "...", was den Lesefluss stört und nach einer Weile nur noch nervt.
Das Cover war für mich ein Rätsel. Ich konnte das dem Buch nicht richtig zuordnen und war nur am rätseln, was es zu bedeuten hat. Es ist auch sehr unscharf, was das ganze nicht leichter macht.
Ich bin von dem Buch leider sehr enttäuscht.

Fazit:
Dieses Buch ist spannungs- und gefühlslos, voll mit Fehlern und einfach nicht empfehlenswert.


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Gespräche aus der Community

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LFranks avatar

Nachwort der Autorin:                                                                                           Alle Personen in diesem Roman sind real. Selbstverständlich wurden ihre Namen verfremdet, damit man keine Rückschlüsse, auf deren Existenz ziehen kann. Auch die geschilderte Geschichte, hat sich in etwa so abgespielt. Der Dramaturgie, und der Unterhaltung meiner Leser, ist es jedoch geschuldet, dass die Erzählungen ein wenig ausgeschmückt-, bzw. ergänzt wurden. Bastian, der natürlich nicht Bastian heißt, geht es manchmal, gesundheitlich nicht so gut. Nach der Rückenmarkspende, hat sich erst einmal sein Immunsystem verabschiedet, und es dauerte eine Weile, bis er sich wieder stabilisierte. Im Interview hat er mir erzählt, dass man über die Risiken der Spender, nicht so aufgeklärt würde, wie es eigentlich sein sollte. Das hat mich erschüttert, und nachdenklich gemacht. Bevor man sich zu so einem Schritt entschließt, sollten alle Eventualitäten, wirklich geklärt sein. Die Quote von 1 zu 10, ist immer noch einer zu viel. Ich danke „Bastian“ für seine Geduld, während des Interviews, weil er sich – gerade mal wieder - in keiner guten Verfassung befand.  Seine Geschichte hat mich sehr bewegt.

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LFranks avatar
Manchmal ist der morgentliche Blick in den Spiegel, eine glatte Zumutung.
Und trotzdem ... , es ist nie zu spät, jegliche Art von Konventionen zu verlassen. Mutig zu sein, mal was zu riskieren. Was hat man schon dabei zu verlieren, außer ein bisschen Materiellen Krempel. Aber ..., man kann estwas wertvolles finden. Sich selbst.
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