Lele Frank Brüder Blut

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Inhaltsangabe zu „Brüder Blut“ von Lele Frank

Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig.
Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“.
Alles, erreicht Willem „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug.
Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns.
Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben.

Lieblos und Langweilig

— calimero8169

Lustlos geschriebenes Buch, das ich nicht weiter empfehlen kann: ohne Spannung, ohne Gefühle, dafür mit umso mehr Rechtschreibfehlern!

— Corpus

Unprofessionelles Buch mit Rechtschreibfehlern und Zeichensetzungsfehlern auf jeder Seite!

— H-D

True-Story -Drama mit Fehlern ohne Spannung und Gefühlen

— SaintGermain

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  • Brüder Blut

    Brüder Blut

    Siko71

    Willem und Bastian, sind Brüder und bis auf's Blut verfeindet. Willem der Ältere der beiden macht Bastian seit seiner Geburt nur Ärger und Schwierigkeiten. Jahre Später erhält Willem von seinem Artz die Diagnose Leukämie im fortgeschrittenem Stadium. Von d an ist er auf dei Hilfe seines Bruders Bastian angeweisen. Dieses Buch beruht auf einer wahren Begebenheit. Die einzelnen Gefühle und Meinungen der handelnten Personen sind sehr gut niedergeschrieben. Mich hat dieses Buch sehr bewegt. Es regt zum Nachdenken an und daher gebe ich 4 Sterne und ein lesenswert.

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    • 3

    SaintGermain

    16. January 2016 um 18:46
  • Buchverlosung zu "Brüder Blut" von Lele Frank

    Brüder Blut

    LFrank

    Nachwort der Autorin:                                                                                           Alle Personen in diesem Roman sind real. Selbstverständlich wurden ihre Namen verfremdet, damit man keine Rückschlüsse, auf deren Existenz ziehen kann. Auch die geschilderte Geschichte, hat sich in etwa so abgespielt. Der Dramaturgie, und der Unterhaltung meiner Leser, ist es jedoch geschuldet, dass die Erzählungen ein wenig ausgeschmückt-, bzw. ergänzt wurden. Bastian, der natürlich nicht Bastian heißt, geht es manchmal, gesundheitlich nicht so gut. Nach der Rückenmarkspende, hat sich erst einmal sein Immunsystem verabschiedet, und es dauerte eine Weile, bis er sich wieder stabilisierte. Im Interview hat er mir erzählt, dass man über die Risiken der Spender, nicht so aufgeklärt würde, wie es eigentlich sein sollte. Das hat mich erschüttert, und nachdenklich gemacht. Bevor man sich zu so einem Schritt entschließt, sollten alle Eventualitäten, wirklich geklärt sein. Die Quote von 1 zu 10, ist immer noch einer zu viel. Ich danke „Bastian“ für seine Geduld, während des Interviews, weil er sich – gerade mal wieder - in keiner guten Verfassung befand.  Seine Geschichte hat mich sehr bewegt.

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    • 35
  • Brüderblut

    Brüder Blut

    calimero8169

    10. December 2015 um 14:46

    Zum Inhalt:...Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles, erreicht Willem „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben... Meinung:Buch ohne Kapitel, ohne roten Faden. Man weiss nicht, ist man gerade in der Gegenwart oder Vergangenheit ? Lieblos und langweilig und emotionslos, erinnert es ein wenig an einen besseren Schulaufsatz.Sehr schade, bei einem so dramatischem und traurigem Thema. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und bin enttäuscht. Fazit:Leider nicht meine Art Buch und auch absolut kein Schreibstil für mich

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  • Lustlos geschriebenes Buch, das ich nicht weiter empfehlen kann

    Brüder Blut

    Corpus

    08. December 2015 um 15:26

    Inhalt: Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles erreicht Willem, „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben. Meine Meinung: Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, weil mich das Thema sehr interessierte und der Klappentext vielversprechend war, vor allem weil es auf einer wahren Begebenheit beruht. Es fing auch gut und interessant an. Allerdings ließ die Spannung sehr schnell nach und es wurde langweilig. Das Buch ist ohne Kapiteleinteilungen geschrieben, was das Lesen erschwert, da man auch nicht wusste, wo man eine Pause machen kann und es des Öfteren unklar war, wo in der Handlung man sich nun befindet. Es springt verwirrend hin und her, nur durch kleine Absätze gegliedert. Zudem gibt es sehr viele Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler und die Autorin benutzt sehr oft "...", was den Lesefluss stört und nach einer Weile nur noch nervt. Das Cover war für mich ein Rätsel. Ich konnte das dem Buch nicht richtig zuordnen und war nur am rätseln, was es zu bedeuten hat. Es ist auch sehr unscharf, was das ganze nicht leichter macht. Ich bin von dem Buch leider sehr enttäuscht. Fazit: Dieses Buch ist spannungs- und gefühlslos, voll mit Fehlern und einfach nicht empfehlenswert.

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  • Ein Familendrama

    Brüder Blut

    Diana182

    03. December 2015 um 14:04

    Das Cover konnte ich leider nicht so gut erkennen, würde aber hier auf eine zerbrochene Kirchenglocke tippen. Was dieses Bild mit dem Buch zu tun hat, ist mir bis zum Ende des Buches nicht so richtig klar geworden. Ein kurzer Blick in den Inhalt: Zwei Brüder, deren einzige Gemeinsamkeit bei den Eltern liegen mag, ansonsten von Grund auf sehr verschieden: der Eine bösartig, skrupellos und agiert ohne Rücksicht auf Verluste – der Andere nett, gutmütig und immerzu hilfsbereit. Doch wie das Schicksal ebenso spielt und getreu dem Motto: Früher oder später bekommt ein jeder was er verdient, wird einer der Brüder schwer krank und benötigt die Hilfe des Anderen…. Nun zu meiner Meinung: Der Anfang der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es wird von der Kindheit der Brüder berichtet und welche Streiche sie sich gegenseitig spielten. Dies ist alles sehr schön beschrieben und gut nachvollziehbar. Leider bekommt dieser tolle, ausführliche Schreibstil einen Abbruch umso näher das Ende kommt. Irgendwann hatte ich den Eindruck, das Buch müsse schnell noch fertig werden. Und als der eine Bruder stirbt und vom Himmelsboten Hermes Besuch bekommt war ich ganz und gar raus. Von einer realistischen Geschichte war hier nicht mehr viel über. Schade! Die eigentliche Botschaft hinter dem Buch, was über Leukämie und dem damit verbundenen Risiko für Spender  aufklären soll, kommt in meinen Augen leider etwas zu kurz. Und auch das Ende lässt mich eher unbefriedigt zurück. Und so richtig verstanden habe ich es auch nicht, da die Geschichte doch plötzlich sehr schnell ein Ende im Gerichtssaal fand. Meine Meinung: Die Autorin hat in meinen Augen ein gutes Potenzial zum Schreiben. Der Einstig ist gelungen und auch die einzelnen Charaktere werden gut und nachvollziehbar dargestellt. Nur leider kam es dann, vielleicht ausgelöst du die dahinter steckende persönliche Geschichte, zu einen deutlichen Abbruch in der Darstellung. Es wurde leider nicht mehr sachlich geschrieben, sondern eher „den Gefühlen freien Lauf“ gelassen.

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  • Buch ohne Spannung und Gefühl

    Brüder Blut

    H-D

    30. November 2015 um 17:51

    Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles, erreicht Willem „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben. Es war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Und mit Sicherheit auch das Letzte. Im gesamten Buch entsteht keine Spannung, das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt und wirkliche Abschnitte kann man auch nicht ausmachen. Auf jeder Seite gibt es mehrere Rechtschreibfehler und die Zeichensetzungsregeln sollte sich die Autorin auch nochmals anschauen. Das Cover ist extrem verpixelt und unprofessionell gemacht. Generell ist das Cover eine gute Idee gewesen, nur die Umsetzung war sehr schlecht. Außerdem ist die Schriftgröße sehr groß gewählt und dennoch sind es äußerst wenig Seiten. Es wirkt so, als wäre das Buch sehr schnell geschrieben worden und ohne dass die Autorin sich hätte viele Gedanken darüber gemacht. Die Geschichte an sich ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung ist wirklich nicht gut. Es kommen keinerlei Gefühle auf. Außer das Gefühl, dass man gerade seine Zeit vergeudet. Das gesamte Buch ist schlecht gemacht, der Autorin hätte ein Lektor sehr gut getan. Wirklich nicht empfehlenswert!

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  • farbloses Drama

    Brüder Blut

    SaintGermain

    27. November 2015 um 13:05

    Die Rivalität zweier Brüder scheint unüberwindbar, und grenzenlos. Es gab Zeiten, in denen sie sich bis aufs Blut gehasst haben. Einander nichts gegönnt, und sei es auch noch so wenig. Willem, der Ältere von beiden, macht von seinen Rechten skrupellos Gebrauch, und schreckt nicht davor zurück, dem Jüngeren das Leben schwer zu machen. Clever und abgeschlagen ist seine Haltung. Kleine Unehrlichkeiten erhalten seine Lebensfreude. Sie scheinen eine Art Sport für ihn zu sein. Wie eine unaufhaltsame Dampfwalze rollt er durchs Leben. Bei Frauen hat er einen Schlag, was ihn aber nicht davon abhält, sich auch noch die zu nehmen, die ihm eigentlich nicht zustehen. Sein viriler Charme kommt ihm dabei Zugute. Man nennt ihn „den Büffel“. Alles, erreicht Willem „der Büffel“, im Leben. Alles was er aufs Korn nimmt. Doch wieviel es auch sein mag, es ist nie genug. Es kommt der Tag, an dem Willem etwas braucht, was man mit Währung nicht kaufen kann, und er bekommt es ohne eine Sekunde des Zögerns. Die wahre Größe eines Menschen liegt in seiner Fähigkeit zu vergeben. Dies ist das 15. Buch der Autorin, das erste das ich gelesen habe. Das Cover mit der zerschmetterten Glocke gefällt mir sehr gut. Leider ist dieses Buch nicht in Kapitel aufgeteilt und ist auch im Blocksatz geschrieben. Ab und an ist ein Absatz (statt der Kapiteleinteilung). Der Schreibstil des Buches ist farblos, die Protagonisten einigermaßen beschrieben, aber nicht so, dass man mit den Charakteren mitfühlen kann. Es tauchten keinerlei Bilder beim Lesen auf. Dazu kommen noch einige Fehler (Grammatik, Rechtschreibung, fehlende Buchstaben), am Schlimmsten war allerdings der Gebrauch falscher Wörter. Einige Beispiele hierzu: - Mach dir ein schlaues Wochenende - Das hatte er mit Ansicht nie aufgeklärt - Sie lehnte sich gehen die Arbeitsplatte - Wie du auf der kannte schwebst (dieser Fehler gleich 2x) Zudem verwendet die Autorin sehr gern (mitten im Satz) ..., --> mindestens 1x pro Seite Zusätzlich wechselt die Zeitform im Kapitel zwischen Vergangenheit, Mitvergangenheit und Gegenwart. Dabei kommt auch fast auf jeder Seite ein mehr oder minder unbekanntes Sprichwort ins Buch. Es ging in diesem Buch um eine True Story, die aber (trotz guter Inhaltsangabe/Handlung) nie Spannung aufkommen ließ, obwohl das Buch ab der 2. Hälfte etwas besser war. Der Vorteil in diesem Buch war die geringe Seitenanzahl bei großer Schrift. Fazit: Trotz True-Story-Drama kamen weder Spannung noch Gefühle auf, ich war knapp davor das Buch abzubrechen. Keine Weiterempfehlung

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