Lele Frank J ... (L)etztenlich 60

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Inhaltsangabe zu „J ... (L)etztenlich 60“ von Lele Frank

Nach zweiunddreißig Jahren Ehe kommen Frauke langsam Zweifel an ihrem Leben. Ausgerechnet an ihrem sechzigsten Geburtstag stellt sie fest, dass sie doch für ihren Mann Claus eigentlich nur noch eine Requisite darstellt. Ihre beiden Söhne nehmen sie schon lange nicht mehr wahr, sie stehen auf eigenen Füßen und leben ihr Leben. Für sie ist sie einfach nur noch die Frau die Ihnen das Leben geschenkt hat. in der Nacht nach ihrem Geburtstagsfest fallen die Erkenntnisse über sie her, als hatten sie nur darauf gewartet. Unbemerkt war sie in der Lethargie ihrer Ehe so fest verankert, dass sie die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber verloren hat. Sie spürt sich nicht mehr, sieht nicht mehr hin, lebt selbst genau das was sie nie wollte. Die Selbstverständlichkeit.

Es ist nie zu spät für einen Neuanfang !!!

— noita

Interessant, ok am Anfang fand ich es sehr nah an der Realität, aber dann….. nicht wie im realen Leben, finde ich. Ende - Klischee HappyEnd.

— Gelinde

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  • J ... (L)etztendlich 60

    J ... (L)etztenlich 60

    noita

    Das Buch beginnt mit dem 60. Geburtstag von Frauke, bei dem sie irgendwie aufwacht. Sie merkt, dass ihr Leben sich eigentlich nur danach richtet anderen zu gefallen und fängt an zu rebellieren und sich selbst zu verwirklichen. Mehr will ich hier nicht verraten. Die Geschichte liest sich flüssig, sie weckt Interesse, wie es weiter geht und ich habe mich immer wieder gefragt, ob es wohl die eigene Geschichte der Autorin ist ?!?! Nicht nur ein Buch für Leser ab 60 !!!

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    • 3
  • Buchverlosung zu "J ... (L)etztenlich 60" von Lele Frank

    J ... (L)etztenlich 60

    LFrank

    Manchmal ist der morgentliche Blick in den Spiegel, eine glatte Zumutung.
    Und trotzdem ... , es ist nie zu spät, jegliche Art von Konventionen zu verlassen. Mutig zu sein, mal was zu riskieren. Was hat man schon dabei zu verlieren, außer ein bisschen Materiellen Krempel. Aber ..., man kann estwas wertvolles finden. Sich selbst.

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  • J...(L)etztendlich 60

    J ... (L)etztenlich 60

    Gelinde

    J…(L)etztendlich 60, ein Roman von Lele Frank Cover: Passend: eine erschöpfte Frau (um die 60?). Inhalt: An ihrem 60. Geburtstag wird Frauke klar, dass sie ein Leben führt, das sie sich so nicht gewünscht hat. Sie ist finanziell absolut auf der Sonnenseite, aber emotional im tiefsten Schatten. Sie rebelliert, wehrt sich, wird aktiv. Ihre Umwelt (sogar ihre Söhne) reagiert unterschiedlich, von Verständnis bis absolutes Unverständnis, bis zur Gleichgültigkeit, ist alles dabei. Freundschaften vertiefen sich, werden geheuchelt, werden verraten und bilden sich neu. Wird Frauke den Neuanfang wagen, wird sie aus der heilen und finanziell gesicherten Welt ausbrechen? Meine Meinung: Die Geschichte fängt sehr gut an. Ich konnte mich gut in Frauke hineinversetzen und vieles Verstehen. Vieles stimmte mich traurig und konnte ich nicht verstehen, z.B. das schlechte (oder sollte ich besser sagen das kalte) Verhältnis zu ihren Söhnen. Dann kam für mich die Wende und das Buch wurde für mich zum „Roman“ zum „Märchen“. Es waren sofort Freundinnen da und Nachbarinnen die zu Seelenverwandten wurden (und am Schluss haben sich die zu „Verrätern“ entwickelt). Dann taucht eine gute Fee „Hedwig“ auf, die unglaublich reich ist und Frauke finanziell unglaublich unterstützt. Außerdem ist Hedwig davon überzeugt, -dass da Oben- wer runter schaut und für uns alles zum Guten wendet. Und dann gibt es auch noch urplötzlich ein Erbe mit dem sich jeder Neuanfang stemmen lässt. Als dann auch noch am Ende ………..aber nein, ich will hier nicht allem vorgreifen. Nur soviel: das HappyEnd ist dann in meinen Augen Klischee und Kitsch. So was mag ich eigentlich, aber nicht in einem Buch das den Anschein erwecken will von der Realität zu schreiben und evtl. Tipps hierfür zu geben. Autorin: Lele Frank wurde in Bad Kreuznach geboren und hat über 35 Jahre in der Baubranche gearbeitet. 2012 hat sie Beruf und Firma aufgegeben und die Liebe zur Schriftstellerei entdeckt. Mein Fazit: Interessant, ok am Anfang fand ich es sehr nah an der Realität, aber dann….. nicht wie im realen Leben, finde ich. Am Ende wird es sehr Klischeehaft (alles passt perfekt – märchenhaftes Happy End). Für das Ende ziehe ich einen Stern ab, also 4 Sterne.

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