Lemony Snicket Der schreckliche Anfang

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Inhaltsangabe zu „Der schreckliche Anfang“ von Lemony Snicket

Jetzt im Taschenbuch: Lemony Snicket Lemony Snicket berichtet wahrheitsgetreu von den betrüblichen Ereignissen im Leben der bemitleidenswerten Geschwister Violet (14), Klaus (12) und Sunny (Baby) Baudelaire, die ihre Eltern auf tragische Weise verlieren. Die Baudelaire-Kinder sind gewiss klug, charmant und einfallsreich, und sie sehen reizend aus, aber das nützt ihnen gar nichts. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse nimmt ihren Lauf … Das erste Buch, in dem berichtet wird, wie die drei Waisenkinder Violet, Klaus und Sunny mit einem widerwärtigen Bösewicht, hässlicher, kratzender Kleidung, einem schrecklichen Feuer und klumpigem Haferbrei zum Frühstück fertig werden müssen. Schrecklich schön illustriert von Brett Helquist.

Anscheinend macht die überspitzte Absurdität und Grausamkeit der skurrilen Geschichte für viele Fans den Reiz aus. Für mich leider nicht.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Der dunkle Start einer großartigen Reihe.

— schokokaramell
schokokaramell

Wunderbar schräg! :)

— Schatten_Fantasy
Schatten_Fantasy

Unterhaltsam, kurzweilig und sehr Ideenreich. Ein tolles, trauriges und lustiges Buch zu gleich. Wirklich gelungen und lesenswert. ;D

— Amelien
Amelien

Beginnt unglaublich vielversprechend!

— milkshakee
milkshakee

Der erste Band einer fantastischen Reihe♥

— cinnamoncustard
cinnamoncustard

Ein wunderschönes Buch.

— AliceNoWonder
AliceNoWonder

Jugendbuch mit schwarzem Humor. Wow! Die Anmerkungen sind die Krönung! Ich freue mich auf die nächsten Teile.

— moffeli
moffeli

Der Beginn einer großartigen Serie. Absolut lesenswert

— Momentum
Momentum

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  • Wurfanker, Waisen & Die himmlische Hochzeit

    Der schreckliche Anfang
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    01. April 2017 um 00:05

    Vor etlichen Jahren habe ich dieses Buch einmal gelesen. Es ist der Beginn einer dreizehnbändigen Reihe, die mir empfohlen wurde. Und als der Film mit Jim Carrey zu den ersten drei Bänden herauskam, dachte ich, ich muss diese Reihe lesen. Tja, da mich das erste Buch damals so gar nicht überzeugte, ich aber das zweite schon erworben habe, blieb das ganze Vorhaben in den Kinderschuhen stecken. Nun ist es aufgrund meiner SuB-Leichen Challenge soweit, dass ich den zweiten Band lesen muss. Damit ich aber überhaupt rein komme, musste es dieses Buch noch einmal sein. Die drei Geschwister Violet, Klaus und Sunny haben gerade auf tragische Weise ihre Eltern verloren und müssen zu dem schrecklichen Verwandten Graf Olaf ziehen, der es nur auf ihr Vermögen abgesehen hat. Das soll ihnen ausgezahlt werden, wenn Violet achtzehn wird. Aber Graf Olaf hat eine abscheuliche Idee, um früher an das Geld zu kommen… Ein Markenzeichen der gesamten Reihe ist, dass der Autor immer wieder betont, wie schrecklich die ganze Geschichte ist und wenn man zartbesaitet ist oder auf Happy Ends steht, soll man das Buch schnellstmöglich weglegen. Anscheinend macht diese insgesamte überspitzte Absurdität und Grausamkeit der skurrilen Geschichte für viele Fans den Reiz aus. Für mich leider nicht. Ich mag die drei Kinder, die sind wirklich schön charakterisiert und sehr speziell, aber die angebliche Faszination dieser Bücher oder besser dieses ersten Buches hat mich nicht erreicht. Graf Olaf ist ätzend, aber nicht spannend oder vielschichtig. Er ist einfach plakativ gemein. Der Plot ist nicht besonders einfallsreich und ohne besondere Wendungen. Insgesamt fand ich das Buch jetzt beim zweiten Lesen etwas besser als vor ein paar Jahren und werde das zweite auch lesen. Aber dann muss ich genau überlegen, ob ich mir wirklich alle dreizehn Bücher vornehme. Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

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  • Der schreckliche Anfang (Band 1)

    Der schreckliche Anfang
    susiuni

    susiuni

    22. March 2017 um 16:32

    Für die Geschwister Violet (14 Jahre), Klaus (12 Jahre) und Sunny (Kleinkind) beginnen sich mit dem ersten Buch die betrüblichen Ereignisse zu häufen. Von Herrn Poe erfahren sie, dass ihre Eltern bei einem Hausbrand verstorben sind. Daraufhin wohnen die drei für kurze Zeit bei den Poes und deren beiden Söhnen, bis sie schlussendlich zu einem Verwandten, Graf Olaf, abgeschoben werden. Dieser Graf Olaf ist ein äußerst grausamer Mensch, der unter den unmöglichsten Lebensumständen wohnt und den drei Kindern z.B. nur ein Bett für alle drei und einen Pappkarton als Kleiderschrank in einem überaus dreckigen Haus zur Verfügung stellt. Denn eigentlich hat er an den Kindern, die er nur als „die Waisen“ bezeichnet, ein einziges Interesse, er will an deren erstaunliches Vermögen, das Violet erst zu ihrer Volljährigkeit ausgezahlt und bis dahin von Poe verwaltet wird. Graf Olaf plant eine fiese Intrige um an das Geld zu kommen, doch lest selbst. Falls ihr aber etwas Netteres lesen wollt, dann legt dieses Buch besser schnell weg, denn immerhin folgen noch 12 weitere mit den betrüblichsten Ereignissen, die drei Kindern widerfahren können. Ich habe Band 1 mit großer Begeisterung gelesen und freue mich auf die beiden folgenden Bände (und vielleicht fallen mir bei Gelegenheit auch noch die übrigen in die Hände). Snicket hat einen ganz eigenen, köstlichen Schreibstil, der trotz der düsteren Geschehnisse mit viel Witz geschmückt ist. Schön ist, dass besonders schwere Worte (u.a. lateinische Phrasen wie „in loco parentis“) eingeführt und umfangreich beschrieben werden, vor allem auch in die Richtung „Erwachsene sagen zwar dies, meinen aber das“.

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  • Toll!

    Der schreckliche Anfang
    AliceNoWonder

    AliceNoWonder

    16. November 2014 um 11:06

    Es gibt wirklich nur ein Wort, mit dem man das Buch beschreiben kann: "Toll." Ich habe mir den Film anguckt mit Jim Carrey und wollte dann wissen, wie das Buch ist. Natürlich sind die beiden unterschiedlich, aber das Buch hat mich wirklich überzeugt. Mir hat es richtig Spaß gemacht das zu lesen. Es ist sehr flüssig beschrieben und was mir besonders daran gefällt ist: Dass der Leser manchmal direkt angesprochen wird. So kommt man ein bisschen mehr in die Geschichte hinein. Es geht um die drei Baudelaire Waisen, die ihre Eltern bei einem Feuer verlieren und danach zum schrecklichen Graf Olav kommen. Dieser quält die Kinder mit Arbeiten und anderen Sachen, denn er ist nur hinter dem Vermögen her. Mir hat die Geschichte wirklich super gefallen. Ich finde sie sehr schön beschrieben und auch spannend. Fachbegriffe werden erklärt, wodurch auch jüngere ihren Spaß daran haben werden. Ich würde das jeden empfehlen, der den Film gesehen hat und wissen möchte, wie sich der Film und das Buch unterscheidet. Es gibt wirklich eine Menge Unterschiede :D

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  • Klasse Auftakt einer Reihe

    Der schreckliche Anfang
    Marcsbuecherecke

    Marcsbuecherecke

    28. April 2014 um 09:08

    Inhalt:Schreckliches geschieht: Das Haus der Baudelaire Kinder Violet, Sunny und Klaus brennt ab. Bei diesem Brand kommen auch die Eltern der besonderen Kinder ums Leben. Der Finanzverwalter der Familie nimmt sich ihrer an und vermittelt sie weiter an den nächsten lebenden Verwandten: Den unheimlichen Graf Olaf! Dieser hat allerdings Schreckliches vor, um an das Erbe der Waisen zu kommen.... Meine Meinung:Ich gebe zu, ich habe vor langer Zeit bereits den Film gesehen, erinnerte mich aber nur noch sehr grob an die Rahmenhandlung der Geschichte. Deshalb war das einzige Manko, dass ich beim Lesen oft die Schauspieler aus dem Film vor Augen hatte. Die Idee, dass in diesem Buch der Autor in regelmäßigen Abständen mit dem Leser spricht und ihn darum bittet das Buch zur Seite zu legen, da es eine solch schreckliche Geschichte sei, hat mir sehr gut gefallen. Auch sehr gut gefallen hat mir, dass Fremdworte entweder vom Autor selbst, oder von den Charakteren erklärt wurden, weshalb dieses Buch sich problemlos auch an jüngere Leser weitergeben lässt. Die Charaktere sind ordentlich ausgearbeitet. Eine Sache, die ich recht seltsam fand war, dass die Eigenschaften der Waisen doch sehr eigenartig sind. Die Eine ist permanent am Sachen erfindet, während die Kleinste einfach in ALLES reinbeißt und der letzte immer nur lesend in der Ecke sitzt. Fazit:Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Für die Kleinen ist es eine "schöne" Geschichte über Moral und für die Großen einfach nur Unterhaltung, die einen selbst in seine Kindheit abtauchen lässt. Viel Spaß beim Lesen! Bis bald!

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  • Schöner Auftakt zur Serie

    Der schreckliche Anfang
    Annesia

    Annesia

    24. April 2014 um 21:05

    Lemony Snicket versteht es wirklich Kinder zu unterhalten. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse ist zwar tatsächlich eine betrübliche Geschichte aber er vergisst nie den kleinen Lichtblick. Es geht um 3 Geschwister, die durch einen schrecklichen Unfall ihre Eltern verlieren. Zunächst werden sie von einem Freund der Familie aufgenommen, doch bald darauf zum einzigen Verwandten abgeschoben. Dort leben sie in einem hässlich aussehenden Haus, müssen schreckliche Kleidung tragen und müssen sich ein Bett teilen. Doch die Geschwister wehren sich und die Reihe der betrüblichen Ereignisse nimmt weiter ihren Lauf.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Polarbaerli

    Polarbaerli

    20. October 2012 um 23:11

    Zu dieser Buchreihe hatte ich so unterschiedliche Meinungen gehört und gelesen, dass ich es mit dem ersten Band einfach ausprobieren musste um mir selbst ein Bild zu machen. Das Cover ist sehr schön gestaltet und hochwertig, 176 Seiten für eine Folge einer Reihe angemessen und auch den Preis finde ich für die Qualität in Ordnung. Die Baudelaire-Kinder Violet, Klaus und Sunny verlieren bei einem Wohnhausbrand ihre Eltern und ihr Heim. Deshalb werden sie bei mehr oder minder gutwilligen Verwandten herumgereicht, immer verfolgt von dem geldgierigen Graf Olaf. Der Graf will das nicht unbeträchtliche Vermögen der Kinder an sich bringen, dazu ist ihm jedes Mittel recht. Die Handlung ist einfach und meiner Meinung nach auch für jüngere Kinder durchaus zum Vorlesen geeignet, wenn sie nicht allzu ängstlich sind. Vor allem die Baudelaire-Waisen sind wunderbar beschrieben und strotzen vor Klugheit und Selbstvertrauen. Jedes der Kinder zeichnet eine andere Eigenschaft aus, so dass sie sich wunderbar ergänzen. Die Geschichte ist spannend weil man wissen will, wie die Kinder ihre Probleme bewältigen und ob "der Böse" die Oberhand gewinnt. Was dieses Buch auszeichnet würde ich in einem Kinderbuch allerdings nicht vermuten: absolut schräger Humor bis hin zum Makabren und eine gehörige Portion Ironie. Beides wird bei jüngeren Kindern zu Erklärungsbedarf führen, macht aber für den älteren Leser auch den Reiz aus. Die Erläuterungen zu verwendeten nicht kindgerechten Begriffen finde ich sehr witzig, beim Vorlesen wird man dann nicht unterbrochen um selbst Begriffe zu erklären. Für mich und den, der etwas skurrile, besondere Geschichten mag ein kurzweiliger Lesespaß, gute Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Kajaaa

    Kajaaa

    26. August 2012 um 23:13

    Inhalt: Den drei Baudelaire-Kindern, Violet, Klaus und Sunny geht es richtig gut. Sie dürfen meistens machen, was sie wollen und haben liebevolle Eltern. So fahren sie zum Beispiel am liebsten bei schlechtem Wetter an den Strand, da sie dann diesen ganz für sich haben. Violet, mit 14 Jahren die Älteste, erfindet am liebsten komplizierte Dinge, wie eine Maschine, die ins Meer geworfene Steine zurückholt. Klaus ist 12 Jahre alt und hat sich schon durch die halbe Bibliothek seiner Eltern gelesen und die kleine zweijährige Sunny beißt am liebsten auf harte Sachen. Die drei sind zwar etwas eigentümliche, aber sympathische und glückliche Kinder. Bis eines Tages, das ist hier nicht zu viel verraten, die Eltern sterben und eine “Reihe betrüblicher Ereignisse” beginnt. Sie kommen zum nächsten Verwandten, der in der gleichen Stadt wohnt. Graf Olaf, ein Schauspieler und schrecklicher, geldgieriger Mann, der den dreien das Leben schwer macht und das wohl auch noch in den folgenden zwölf Bänden der Reihe. Meinung: Die Erlebnisse der drei Baudelaire-Waisen werden von einem Erzähler, wahrscheinlich Lemony Snicket, berichtet, welcher den Leser während der Lektüre mehrfach warnt, dass man doch eine erfreulichere Geschichte lesen und dieses Buch beiseite legen sollte. "Es gibt auf dieser Welt vielerlei verschiedene Bücher. Das ist auch vernünftig, denn es gibt vielerlei verschiedene Menschen, und jeder will etwas anderes lesen. Leute, die zum Beispiel ungern Geschichten lesen, in denen kleinen Kindern schreckliche Dinge passieren, sollten dieses Buch sofort weglegen." Beim selbstverständlichen Weiterlesen ;-) wird deutlich, dass Violet, Klaus und Sunny sehr clevere Kinder sind, denen meistens viel schneller als den Erwachsenen in ihrer Umgebung klar wird, dass sich Unheil anbahnt. Und das geschieht am laufenden Band. Graf Olaf malträtiert die drei mit schrecklichen Hausarbeiten, während er den ganzen Tag weg ist. Sein wahrer Plan ist es jedoch an das Vermögen der Kinder zu kommen, was fortan zu seinem Lebensziel wird. Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein trauriges Buch, denn die Art des Erzählers lockert die Geschichte durch einen stetigen ironischen Unterton und einen zwinkenden Blickauf und lässt das Geschehen erträglich werden. Regelmäßige Worterklärungen durch den Erzähler stören zwar manchmal, hierbei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass dies eine Kinderbuchreihe ist. Die Illustrationen von Brett Helquist runden den Einstieg in die Reihe betrüblicher Ereignisse perfekt ab. Fazit: Wer sich zu erwachsen für Kinderbücher fühlt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Allen anderen kann ich es nur empfehlen, mich haben die Baudelaire-Waisen mit ihren Eigenarten und schrecklichen Erlebnissen um den Finger gewickelt. Zum Glück sind noch Band 2, 3, 6, 7 und 9 auf meinem SuB. :D

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2012 um 11:27

    Die Baudelairgeschwister Violet, Klaus und Sunny leben mit ihren Eltern in einer großen Villa, die ganze Familie ist sehr wohlhabend. Doch eines Tages, als die Kinder gerade am Strand sind, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Zuhause abgebrannt sei und die Eltern bei dem Feuer ums Leben gekommen sein. Von da an müssen sie bei dem schrecklichen Graf Olaf leben, der sie fürchterlich quält. Außerdem will er Violet heiraten, damit er an das Vermögen den Baudelairs heran kommt. Ein wunderbares Buch über drei mutige und schlaue Geschwister. Am Ende des Buches schaffen sie es, Graf Olafs Pläne zu durchkreuzen und ihm zu entkommen. Ich finde so traurig, dass die Kinder direkt nach dem Tod ihrer Eltern zu Graf Olaf gebracht wurden, wo sie so sehr leiden. Die Geschichte hat mich irgendwie ziemlich berührt und an vielen Stellen hätte ich gerne geweint, weil mir das Schicksal der Geschwister so sehr am Herzen lag. Ich finde, in dem Buch kann man sich gut in die drei hineinversetzen und richtig fühlen, wie schlecht es ihnen geht. Doch eine Sache an diesem Buch hat mich wirklihch gestört: Die Erwachsenen, die den Kindern nicht geglaubt haben und immer so taten, als ob alles in Ordnung wäre. Dann hätte ich vor Wut manchmal gerne das Buch in die nächste Ecke geworfen. Man bildet sich richtig seine eigene Meinung über die Personen im Buch und ist wütend auf Graf Olaf, traurig das die Eltern gestorben sind, genervt von Mr.Poe, der die Augen vor der Realität verschließt usw.... Das hat mich auch in den folgenden Teilen ziemlich gestört, dass niemand ihnen geglaubt hat, obwohl sie mehrmals bewiesen haben, wie schlimm Graf Olaf ist. Es ist total ungerecht den Kindern gegenüber! Es gab auch eine Verfilmung über die ersten 3 Teile, der wirklich gut gelungen ist. :)

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Puzzeline

    Puzzeline

    23. July 2011 um 17:35

    Rezension: Violet, Klaus und Sunny wachsen in einer sehr wohlhabenden Familie auf. Alles ändert sich, als die Eltern bei einem Hausbrand ums Leben kommen. Auf einmal taucht ein entfernter Verwandter auf, der die Kinder nun beherbergen soll: Graf Olaf. Ihm geht es jedoch nicht um das Wohl der Kinder. Ihn interessiert das hohe Vermögen, das die Kinder von ihren Eltern geerbt haben. „Der schreckliche Anfang“ von Lemony Snicket ist der erste Teil einer 13-teiligen Serie namens „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“. Durch die Verfilmung bin ich auf die Reihe aufmerksam geworden, und mir hat dieser Auftakt wirklich sehr gut gefallen. Ich verrate übrigens nicht zu viel, wenn ich sage, dass es kein Happy-End gibt. Dieser Hinweis steht nämlich schon auf dem Buchrücken. Die Baudelaire-Geschwister geraten von einem Unglück in das nächste. Dieser Umstand hätte mich nach einer Weile sicher total deprimiert, wenn der Autor nicht immer Kommentare zum Geschehen einwerfen würde. Dadurch gewinnt der Leser Abstand zur Geschichte. Er wird zwischendurch immer wieder aus der Geschichte gerissen, sodass er die Geschichte von außen betrachten muss. Bei anderen Büchern hätte mich das sicher gestört, bei diesem aber hat es mir sehr geholfen. Ich finde es ein bisschen schade, dieses Buch im Sommer gelesen zu haben. Ich könnte es mir nämlich sehr gut vorstellen, in einem Berg von Kissen und Decken zu verschwinden und dieses Buch zu lesen, während draußen ein Schneesturm tobt. Die Atmosphäre ist nämlich sehr düster. So düster, dass mir meine eigenen Sorgen plötzlich gar nicht mehr so schlimm vorkommen. Was sind schon Streitigkeiten mit einer Freundin gegen ein Dasein als Waise und die Verfolgung von einem gierigen Verwandten? Mir war es auch egal, dass es in dem Buch kein Happy-End gibt. Schließlich ist es ja eine Reihe, die, wie der Name schon sagt, noch einiges Schlimmes in petto hat. Ich will unbedingt mehr von Graf Olafs Geschichte erfahren. Wird er es schließlich schaffen, an das Vermögen zu gelangen? Ich bin schon sehr gespannt. Der nächste Teil der Reihe wartet schon auf mich. Das einzige, was mich ein bisschen an dem Buch gestört hat, war das mehrmalige Erklären von Fremdwörtern. Na klar, es ist ein Buch für Kinder, aber dann kann man diese Wörter ja auch direkt weglassen. Fazit: „Der schreckliche Anfang“ von Lemony Snicket ist ein spannendes und aufwühlendes Buch, das dem Leser erst einmal in Erinnerung ruft, was wirkliche Probleme sind. Viele Geheimnisse bleiben offen: Ich freue mich auf den zweiten Teil.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Primrose

    Primrose

    Drei Kinder namens Violet, Klaus und Sunny verlieren bei einem Brand ihre Eltern. Sie kommen bei einem entfernten Verwandten unter, der Graf Olaf heißt. Graf Olaf entpuppt sich als grausamer Mann, der ein Auge am Knöchel tättowiert hat. Es stellt sich heraus, dass er hinter dem Vermögen der Kinder her ist, dass ihre Eltern ihnen hinterlassen haben. Können sie den bösen Mann stoppen? Das Buch ist sehr schön geschrieben. Lemony Snicket hat einen sehr außergewöhnlichen Schreibstil.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Hikari

    Hikari

    28. December 2010 um 16:59

    Und so nehmen die betrüblichen Ereignisse im Leben der drei Kinder Violet, Klaus und Sunny Baudelaire ihren Lauf: ihr Elternhaus brennt infolge eines fürchterlichen Unfalls (Unfall?) ab und ihre Eltern kommen dabei ums Leben. Nun sollen sie also bei einem Vormund - einem entfernten Verwandten, den sie nicht kennen - unterkommen. Graf Olaf aber ist kein einfacher Verwandter, sondern der Auslöser der ganzen Geschehnisse, denn er will an das Geld der Baudelaires herankommen und das mit allen Mitteln... Das Buch ist schrecklich und vergnüglich zugleich. Die drei Geschwister sind großartig und zumindest einige Personen auch liebenswert, doch was ihnen alles wiederfährt ist wirklich grausam.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    vau

    vau

    23. February 2010 um 17:59

    Bitte, bitte nicht von dem wirklich missratenen Film abschrecken lassen. Diese Bücher sind sehr schön, lustig und natürlich wahnsinnig traurig. Ich bin auf die Reihe während meiner Flitterwoche auf Elba gestoßen und konnte eine Zeit lang nicht aufhören immer weiter zu lesen. Das Schicksal der Baudelaire-Geschwister geht sofort ans Herz und der Schreibstil des "Ghostwriters" L.Snicket ist einfach wundervoll. Kleiner Tipp am Rande: Noch mehr Spaß machen diese Bücher auf Englisch.

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    Rainbow

    Rainbow

    10. February 2010 um 20:27

    [Vorsicht: Gesamtrezension und lang!] Die Baudelaire-Kinder, das sind Violet, 14 und begabte Erfinderin, Klaus, 12 und begeisterter Leser und Sunny, Kleinkind mit dem außergewöhnlichen Hobby, mit ihren 4 scharfen Zähnen in Dinge hineinzubeißen. Und gleich zu Beginn dieser 13-bändigen Reihe betrüblicher Ereignisse lässt sich noch eins hinzufügen: die Baudelaire-Kinder, das sind Waisen - reiche Waisen. Graf Olaf, ihr erster Vormund, beschließt auch sogleich, das Vermögen, welches Violet und ihre Geschwister erhalten, sobald sie erwachsen sind, mit den übelsten Mitteln an sich zu reißen. Im Zuge dessen sind alle Talente der Baudelaires gefragt, um dem Zugriff Graf Olafs zu entgehen. Während ihrer Abenteuer begegnen sie zahlreichen Personen, zukünftige Freunde, Feinde oder auch Erwachsene, die schlichtweg versagen, wenn es darum geht, sich um die Kinder zu kümmern; sie lernen interessante Dinge, stoßen auf eine Geheimorganisation und sind immer dem Geheimnis auf der Spur, wie es eigentlich zum Brand, der ihre Eltern tötete, kam. Über 13 Bände hinweg erzählt Lemony Snicket kindgerecht und äußerst spannend die Geschichte der Baudelaires, wobei er, sehr zu meinem Vergnügen, dem Leser immer wieder nahe legt, das jeweilige Buch schnellstens zuzuklappen und doch etwas Erfreulicheres zu lesen. Allerdings wachsen die Baudelaires dem Leser schon im 1. Band ans Herz, man fiebert und zittert mit ihnen, freut sich über gelungene Aktionen und flucht über Graf Olaf, sodass ein Abbrechen der Reihe überhaupt nicht in Frage kommt. Zudem lesen sich die Bücher extrem leicht und schnell, sodass es sich empfielt, die ganze Reihe zur Hand zu haben. Gleichzeitig stimmt die Aufmachung auch, beginnend mit einer jeweils anderen Widmung für Beatrice bis hin zu den kurzen Sätzen des Autorenportraits, sodass man nicht nur wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, sondern auch, was man wohl diesmal über Beatrice und Lemony Snicket erfährt - eine tolle Idee! Der Autor, dessen Alter Ego selbst Teil der Geschichte ist, erzählt spannend und sowohl für Erwachsene als auch für Kinder gut lesbar, mit vielen Worterklärungen, die jedoch immer der Geschichte angepasst sind. Durch diese gewinnt das Buch auch sprachlich einen humoristischen Aspekt, während der Inhalt, wie wir ja wissen, sehr betrüblich ist. Ich schäme mich sehr, aber ich muss gestehen: ich habe viel bei der Lektüre gelacht ;-) Gerade auch für Erwachsene gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel Sunnys Kleinkindsprache entspricht zum Teil spanischen oder französischen Ausdrücken für ihr Begehren. Die Figuren sind sehr lebhaft gezeichnet, auch wenn immer wieder bestimmte Persönlichkeitserkmale, wie zum Beispiel Aussehen oder bestimmte Eigenschaften, wiederholt werden, erscheinen sie nicht flach und eindimensional, sondern entwickeln sich weiter, reagieren unterschiedlich und stellen gerade auch zum Ende der Reihe hin interessante moralische Fragen. Trotzdem sind die Sympathien klar und Gefühle von Freude über Erstaunen bis hin zu Empörung werden beim Leser erzeugt. "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" bietet alles, was eine gute Buchreihe braucht: interessante Protagonisten, einen wirklich bösen Bösewicht, Geheimnisse und Abenteuer, Spannung, Humor und Überraschungen und sie bleibt auch bis zum Ende hin sehr gut - sowohl für Kinder als auch gerade für Erwachsene sehr zu empfehlen. Unbedingt lesen! ___________________________ Die Nachfolgebände sind in ihrer Reihenfolge: 2. "Das Haus der Schlangen", 3. "Der Seufzersee", 4. "Die unheimliche Mühle", 5. "Die Schule des Schreckens", 6. "Die dunkle Allee", 7. "Das düstere Dorf", 8. "Das schaurige Spital", 9. "Der grausige Jahrmarkt", 10. "Der finstere Fels", 11. "Die grimmige Grotte", 12. "Das haarsträubende Hotel" und 13. "Das erstaunliche Ende."

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    serpent

    serpent

    28. October 2009 um 13:56

    Die drei Boudelaire-Kinder erleben - ganz wie es der Erzähler prophezeit - gleich zu Anfang der Geschichte eine schlimme Nachricht: ihre Eltern kamen bei einem Feuer in ihrem Haus ums Leben! Somit sind Violet (die Älteste und ein kleines Genie wenn es ums Erfinden von Maschinen geht), Klaus (eine echte Leseratte) und Sunny (noch ein Baby, aber mit den schärfsten 4 Zähnen, die mansich vorstellen kann) zunächst dem dauerkranken Bankangestellten Mr. Poe überlassen. Dieser soll im Namen der Eltern ein gutes zu Hause für die Kinder finden und bringt sie zu ihrem am nähsten wohnenden Verwadnten "Graf Olaf". Bereits die Ankunft in seinem Haus verheißt nichts Gutes: Olaf lebt in einer Bruchbude, ist unfreundlich und hat einen Hang zum Alkohol, aber das Schlimmste ist, dass er eigentlich nur an das Vermögen der Geschwister will. So spinnt er einen perfiden Plan um den Kindern das Geld abzunehmen und die 3 geraten in große Gefahr.... Das Buch ist natürlich ein Kinderbuch; als Erwachsener darf man also gar nicht erst mit riesigen Erwartungen da dran gehen. Dennoch muss ich sagen, dass ich die Geschichte spannend und interessant finde. Die Eigenart des Erzählers, sich immer in alles einzumischen (und gerne auch Worterklärungen zu geben), mag manchmal zwar nervig, meistens aber eher lustig sein. Außerdem hält der Erzähler was er verspricht: "das Buch, das du gerade in den Händen hältst, ist außerordentlich unerfreulich". Mittlerweile bin ich beim 3. Band angekommen und manchmal möchte ich gar nicht umblättern weil man so geballtes Pech gar nicht lesen mag :) Wenns also auch ein Kinderbuch ist und stellenweise leicht nervig, finde ich doch, dass es sich zu lesen lohnt. Der Schreibstil ist einmal ganz anders als das, was man sonst so kennt und irgendwie kann man doch nicht anders als mit den 3 Waisen mitzufühlen ;)

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  • Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Der schreckliche Anfang
    MareikeHerzpotenzial

    MareikeHerzpotenzial

    24. October 2009 um 15:29

    Dies ist der erste Teil der Buchreihe um Violet, Klaus und die kleine Sunny. In diesem Band werden sie auf tragische Weise von einem Tag auf den anderen Waisenkinder. Nun beginnt ihr rätselhaftes und tragisches Abenteuer. Sie werden zunächst zu ihrem entfernten Verwandten Graf Olav gebracht, der sich von nun an um die drei kümmern soll. Dieser hat es aber nur auf das enorme Vermögen der drei Waisen abgesehen, an das diese auch erst heran können, wenn Violet, die älteste, volljährig wird. Graf Olav heckt einen fiesen Plan aus, um an das Geld direkt zu bekommen. Das besondere an dieser Buchreihe ist sicherlich der ungewöhnliche Schreibstil von "Lemony Snicket", der gleichzeitig Autor, Erzähler und fiktive Persönlichkeit in einem ist und versucht die Ereignisse im Leben der drei Waisen zu rekonstuieren. Dabei ist er immer darauf bedacht, die Gesehnisse nie positiv oder hoffnungsvoll darzustellen. Er betont immer, dass den Kindern keine guten Zeiten bestimmt seinen. Auch erklärt er alle paar Seiten Fremdworte oder komplexere Worte, die Kinder vielleicht nicht kennen. Lustig dabei sind die Erklärungen aber meist eher für Erwachsene, weil sie nicht selten sehr eigenwillige Interpretationen enthalten. Diese Taschenbuchausgabe enthält einige schöne Zeichungen und auch das Cover ist durch einen besonderen Glanzdruck hervorgehoben. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, nicht nur für Kinder.

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