Der schreckliche Anfang

von Lemony Snicket 
4,1 Sterne bei219 Bewertungen
Der schreckliche Anfang
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mangomopss avatar

liest sich super. mal was anderes es ist okay

DieBertas avatar

Da muss man wohl weiter lesen ;)

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Inhaltsangabe zu "Der schreckliche Anfang"

Jetzt im Taschenbuch: Lemony Snicket Lemony Snicket berichtet wahrheitsgetreu von den betrüblichen Ereignissen im Leben der bemitleidenswerten Geschwister Violet (14), Klaus (12) und Sunny (Baby) Baudelaire, die ihre Eltern auf tragische Weise verlieren. Die Baudelaire-Kinder sind gewiss klug, charmant und einfallsreich, und sie sehen reizend aus, aber das nützt ihnen gar nichts. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse nimmt ihren Lauf … Das erste Buch, in dem berichtet wird, wie die drei Waisenkinder Violet, Klaus und Sunny mit einem widerwärtigen Bösewicht, hässlicher, kratzender Kleidung, einem schrecklichen Feuer und klumpigem Haferbrei zum Frühstück fertig werden müssen. Schrecklich schön illustriert von Brett Helquist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570220856
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:166 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:21.09.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    mandalottis avatar
    mandalottivor 2 Monaten
    Tolle, verrückte Story

    Ich kannte bis jetzt nur die Netflix-Serie und ich finde sie super. Durch Zufall habe ich dieses Buch in einem öffentlichen Regal gefunden. Sehr witzig ist, dass ich das Buch mit der Stimme des Sprechers aus der Serie gelesen habe. Fast wie ein Hörbuch im Kopf. Ich liebe diese Schreibweise und diese verrückte Story.

    Ich werde auf jeden Fall auch die anderen Teile lesen. 

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    mangomopss avatar
    mangomopsvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: liest sich super. mal was anderes es ist okay
    Der schreckliche Anfang

    Inhalt: 

    Lemony Snicket Lemony Snicket berichtet wahrheitsgetreu von den betrüblichen Ereignissen im Leben der bemitleidenswerten Geschwister Violet (14), Klaus (12) und Sunny (Baby) Baudelaire, die ihre Eltern auf tragische Weise verlieren. Die Baudelaire-Kinder sind gewiss klug, charmant und einfallsreich, und sie sehen reizend aus, aber das nützt ihnen gar nichts. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse nimmt ihren Lauf … Das erste Buch, in dem berichtet wird, wie die drei Waisenkinder Violet, Klaus und Sunny mit einem widerwärtigen Bösewicht, hässlicher, kratzender Kleidung, einem schrecklichen Feuer und klumpigem Haferbrei zum Frühstück fertig werden müssen. Schrecklich schön illustriert von Brett Helquist.

    Meine Meinung: 
    Da ich die Serie auf Netflix kenne, habe ich feststellen müssen, dass das Buch genau so ist wie die Serie. Haben sie also sehr gut umgesetzt. Da mich die Serie aber nicht wirklich begeistern konnte, ist es bei den Büchern dann wohl das selbe. 
    Liest sich aber super und sehr schnell. 
    Etwas emotionslos an vielen Stellen, aber mal was anderes. 

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    dominonas avatar
    dominonavor 5 Monaten
    bizarr, wirr und witzig

    Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass diese Bücher Kinder in erster Linie Fremdwörter erklären sollen und die Geschichte drum herum aufgebaut ist. Ich hatte Spaß und auch die Netflix-Serie ist soweit ich gesehen habe, eine angemessene Umsetzung. 

    Die auftretenden Personen sind sympatisch und ich gespannt ob die Menge der Bücher der Reihe gerechtfertigt ist.

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    ErleseneBuechers avatar
    ErleseneBuechervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Anscheinend macht die überspitzte Absurdität und Grausamkeit der skurrilen Geschichte für viele Fans den Reiz aus. Für mich leider nicht.
    Wurfanker, Waisen & Die himmlische Hochzeit

    Vor etlichen Jahren habe ich dieses Buch einmal gelesen. Es ist der Beginn einer dreizehnbändigen Reihe, die mir empfohlen wurde. Und als der Film mit Jim Carrey zu den ersten drei Bänden herauskam, dachte ich, ich muss diese Reihe lesen. Tja, da mich das erste Buch damals so gar nicht überzeugte, ich aber das zweite schon erworben habe, blieb das ganze Vorhaben in den Kinderschuhen stecken. Nun ist es aufgrund meiner SuB-Leichen Challenge soweit, dass ich den zweiten Band lesen muss. Damit ich aber überhaupt rein komme, musste es dieses Buch noch einmal sein.

    Die drei Geschwister Violet, Klaus und Sunny haben gerade auf tragische Weise ihre Eltern verloren und müssen zu dem schrecklichen Verwandten Graf Olaf ziehen, der es nur auf ihr Vermögen abgesehen hat. Das soll ihnen ausgezahlt werden, wenn Violet achtzehn wird. Aber Graf Olaf hat eine abscheuliche Idee, um früher an das Geld zu kommen…

    Ein Markenzeichen der gesamten Reihe ist, dass der Autor immer wieder betont, wie schrecklich die ganze Geschichte ist und wenn man zartbesaitet ist oder auf Happy Ends steht, soll man das Buch schnellstmöglich weglegen. Anscheinend macht diese insgesamte überspitzte Absurdität und Grausamkeit der skurrilen Geschichte für viele Fans den Reiz aus. Für mich leider nicht.

    Ich mag die drei Kinder, die sind wirklich schön charakterisiert und sehr speziell, aber die angebliche Faszination dieser Bücher oder besser dieses ersten Buches hat mich nicht erreicht. Graf Olaf ist ätzend, aber nicht spannend oder vielschichtig. Er ist einfach plakativ gemein. Der Plot ist nicht besonders einfallsreich und ohne besondere Wendungen.

    Insgesamt fand ich das Buch jetzt beim zweiten Lesen etwas besser als vor ein paar Jahren und werde das zweite auch lesen. Aber dann muss ich genau überlegen, ob ich mir wirklich alle dreizehn Bücher vornehme.

    Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

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    susiunis avatar
    susiunivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super Auftakt einer unterhaltsamen Buchserie mit ganz eigenem Charme. Ich bin gespannt auf die 12 Folgebände.
    Der schreckliche Anfang (Band 1)

    Für die Geschwister Violet (14 Jahre), Klaus (12 Jahre) und Sunny (Kleinkind) beginnen sich mit dem ersten Buch die betrüblichen Ereignisse zu häufen. Von Herrn Poe erfahren sie, dass ihre Eltern bei einem Hausbrand verstorben sind. Daraufhin wohnen die drei für kurze Zeit bei den Poes und deren beiden Söhnen, bis sie schlussendlich zu einem Verwandten, Graf Olaf, abgeschoben werden.

    Dieser Graf Olaf ist ein äußerst grausamer Mensch, der unter den unmöglichsten Lebensumständen wohnt und den drei Kindern z.B. nur ein Bett für alle drei und einen Pappkarton als Kleiderschrank in einem überaus dreckigen Haus zur Verfügung stellt. Denn eigentlich hat er an den Kindern, die er nur als „die Waisen“ bezeichnet, ein einziges Interesse, er will  an deren erstaunliches Vermögen, das Violet erst zu ihrer Volljährigkeit ausgezahlt und bis dahin von Poe verwaltet wird. Graf Olaf plant eine fiese Intrige um an das Geld zu kommen, doch lest selbst. Falls ihr aber etwas Netteres lesen wollt, dann legt dieses Buch besser schnell weg, denn immerhin folgen noch 12 weitere mit den betrüblichsten Ereignissen, die drei Kindern widerfahren können.

    Ich habe Band 1 mit großer Begeisterung gelesen und freue mich auf die beiden folgenden Bände (und vielleicht fallen mir bei Gelegenheit auch noch die übrigen in die Hände). Snicket hat einen ganz eigenen, köstlichen Schreibstil, der trotz der düsteren Geschehnisse mit viel Witz geschmückt ist. Schön ist, dass besonders schwere Worte (u.a. lateinische Phrasen wie „in loco parentis“) eingeführt und umfangreich beschrieben werden, vor allem auch in die Richtung „Erwachsene sagen zwar dies, meinen aber das“.

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    AliceNoWonders avatar
    AliceNoWondervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch.
    Toll!

    Es gibt wirklich nur ein Wort, mit dem man das Buch beschreiben kann: "Toll."
    Ich habe mir den Film anguckt mit Jim Carrey und wollte dann wissen, wie das Buch ist. Natürlich sind die beiden unterschiedlich, aber das Buch hat mich wirklich überzeugt. Mir hat es richtig Spaß gemacht das zu lesen. Es ist sehr flüssig beschrieben und was mir besonders daran gefällt ist: Dass der Leser manchmal direkt angesprochen wird. So kommt man ein bisschen mehr in die Geschichte hinein.

    Es geht um die drei Baudelaire Waisen, die ihre Eltern bei einem Feuer verlieren und danach zum schrecklichen Graf Olav kommen. Dieser quält die Kinder mit Arbeiten und anderen Sachen, denn er ist nur hinter dem Vermögen her.

    Mir hat die Geschichte wirklich super gefallen. Ich finde sie sehr schön beschrieben und auch spannend. Fachbegriffe werden erklärt, wodurch auch jüngere ihren Spaß daran haben werden.
    Ich würde das jeden empfehlen, der den Film gesehen hat und wissen möchte, wie sich der Film und das Buch unterscheidet. Es gibt wirklich eine Menge Unterschiede :D

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    M
    Marcsbuechereckevor 4 Jahren
    Klasse Auftakt einer Reihe

    Inhalt:Schreckliches geschieht: Das Haus der Baudelaire Kinder Violet, Sunny und Klaus brennt ab. Bei diesem Brand kommen auch die Eltern der besonderen Kinder ums Leben. Der Finanzverwalter der Familie nimmt sich ihrer an und vermittelt sie weiter an den nächsten lebenden Verwandten: Den unheimlichen Graf Olaf! Dieser hat allerdings Schreckliches vor, um an das Erbe der Waisen zu kommen....
    Meine Meinung:
    Ich gebe zu, ich habe vor langer Zeit bereits den Film gesehen, erinnerte mich aber nur noch sehr grob an die Rahmenhandlung der Geschichte. Deshalb war das einzige Manko, dass ich beim Lesen oft die Schauspieler aus dem Film vor Augen hatte. Die Idee, dass in diesem Buch der Autor in regelmäßigen Abständen mit dem Leser spricht und ihn darum bittet das Buch zur Seite zu legen, da es eine solch schreckliche Geschichte sei, hat mir sehr gut gefallen. Auch sehr gut gefallen hat mir, dass Fremdworte entweder vom Autor selbst, oder von den Charakteren erklärt wurden, weshalb dieses Buch sich problemlos auch an jüngere Leser weitergeben lässt. Die Charaktere sind ordentlich ausgearbeitet. Eine Sache, die ich recht seltsam fand war, dass die Eigenschaften der Waisen doch sehr eigenartig sind. Die Eine ist permanent am Sachen erfindet, während die Kleinste einfach in ALLES reinbeißt und der letzte immer nur lesend in der Ecke sitzt.  Fazit:Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es ohne Einschränkungen weiterempfehlen. Für die Kleinen ist es eine "schöne" Geschichte über Moral und für die Großen einfach nur Unterhaltung, die einen selbst in seine Kindheit abtauchen lässt.  Viel Spaß beim Lesen!                                                     
    Bis bald!

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    Annesias avatar
    Annesiavor 4 Jahren
    Schöner Auftakt zur Serie

    Lemony Snicket versteht es wirklich Kinder zu unterhalten. Eine Reihe betrüblicher Ereignisse ist zwar tatsächlich eine betrübliche Geschichte aber er vergisst nie den kleinen Lichtblick. Es geht um 3 Geschwister, die durch einen schrecklichen Unfall ihre Eltern verlieren. Zunächst werden sie von einem Freund der Familie aufgenommen, doch bald darauf zum einzigen Verwandten abgeschoben. Dort leben sie in einem hässlich aussehenden Haus, müssen schreckliche Kleidung tragen und müssen sich ein Bett teilen. Doch die Geschwister wehren sich und die Reihe der betrüblichen Ereignisse nimmt weiter ihren Lauf.

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    Polarbaerlis avatar
    Polarbaerlivor 6 Jahren
    Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Zu dieser Buchreihe hatte ich so unterschiedliche Meinungen gehört und gelesen, dass ich es mit dem ersten Band einfach ausprobieren musste um mir selbst ein Bild zu machen.
    Das Cover ist sehr schön gestaltet und hochwertig, 176 Seiten für eine Folge einer Reihe angemessen und auch den Preis finde ich für die Qualität in Ordnung.
    Die Baudelaire-Kinder Violet, Klaus und Sunny verlieren bei einem Wohnhausbrand ihre Eltern und ihr Heim. Deshalb werden sie bei mehr oder minder gutwilligen Verwandten herumgereicht, immer verfolgt von dem geldgierigen Graf Olaf. Der Graf will das nicht unbeträchtliche Vermögen der Kinder an sich bringen, dazu ist ihm jedes Mittel recht.
    Die Handlung ist einfach und meiner Meinung nach auch für jüngere Kinder durchaus zum Vorlesen geeignet, wenn sie nicht allzu ängstlich sind. Vor allem die Baudelaire-Waisen sind wunderbar beschrieben und strotzen vor Klugheit und Selbstvertrauen. Jedes der Kinder zeichnet eine andere Eigenschaft aus, so dass sie sich wunderbar ergänzen. Die Geschichte ist spannend weil man wissen will, wie die Kinder ihre Probleme bewältigen und ob "der Böse" die Oberhand gewinnt.
    Was dieses Buch auszeichnet würde ich in einem Kinderbuch allerdings nicht vermuten: absolut schräger Humor bis hin zum Makabren und eine gehörige Portion Ironie. Beides wird bei jüngeren Kindern zu Erklärungsbedarf führen, macht aber für den älteren Leser auch den Reiz aus. Die Erläuterungen zu verwendeten nicht kindgerechten Begriffen finde ich sehr witzig, beim Vorlesen wird man dann nicht unterbrochen um selbst Begriffe zu erklären.
    Für mich und den, der etwas skurrile, besondere Geschichten mag ein kurzweiliger Lesespaß, gute Unterhaltung.

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    Kajaaas avatar
    Kajaaavor 6 Jahren
    Rezension zu "Der schreckliche Anfang" von Lemony Snicket

    Inhalt:
    Den drei Baudelaire-Kindern, Violet, Klaus und Sunny geht es richtig gut. Sie dürfen meistens machen, was sie wollen und haben liebevolle Eltern. So fahren sie zum Beispiel am liebsten bei schlechtem Wetter an den Strand, da sie dann diesen ganz für sich haben. Violet, mit 14 Jahren die Älteste, erfindet am liebsten komplizierte Dinge, wie eine Maschine, die ins Meer geworfene Steine zurückholt. Klaus ist 12 Jahre alt und hat sich schon durch die halbe Bibliothek seiner Eltern gelesen und die kleine zweijährige Sunny beißt am liebsten auf harte Sachen. Die drei sind zwar etwas eigentümliche, aber sympathische und glückliche Kinder. Bis eines Tages, das ist hier nicht zu viel verraten, die Eltern sterben und eine “Reihe betrüblicher Ereignisse” beginnt. Sie kommen zum nächsten Verwandten, der in der gleichen Stadt wohnt. Graf Olaf, ein Schauspieler und schrecklicher, geldgieriger Mann, der den dreien das Leben schwer macht und das wohl auch noch in den folgenden zwölf Bänden der Reihe.

    Meinung:
    Die Erlebnisse der drei Baudelaire-Waisen werden von einem Erzähler, wahrscheinlich Lemony Snicket, berichtet, welcher den Leser während der Lektüre mehrfach warnt, dass man doch eine erfreulichere Geschichte lesen und dieses Buch beiseite legen sollte.

    "Es gibt auf dieser Welt vielerlei verschiedene Bücher. Das ist auch vernünftig, denn es gibt vielerlei verschiedene Menschen, und jeder will etwas anderes lesen. Leute, die zum Beispiel ungern Geschichten lesen, in denen kleinen Kindern schreckliche Dinge passieren, sollten dieses Buch sofort weglegen."

    Beim selbstverständlichen Weiterlesen ;-) wird deutlich, dass Violet, Klaus und Sunny sehr clevere Kinder sind, denen meistens viel schneller als den Erwachsenen in ihrer Umgebung klar wird, dass sich Unheil anbahnt. Und das geschieht am laufenden Band. Graf Olaf malträtiert die drei mit schrecklichen Hausarbeiten, während er den ganzen Tag weg ist. Sein wahrer Plan ist es jedoch an das Vermögen der Kinder zu kommen, was fortan zu seinem Lebensziel wird.
    Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein trauriges Buch, denn die Art des Erzählers lockert die Geschichte durch einen stetigen ironischen Unterton und einen zwinkenden Blickauf und lässt das Geschehen erträglich werden. Regelmäßige Worterklärungen durch den Erzähler stören zwar manchmal, hierbei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass dies eine Kinderbuchreihe ist. Die Illustrationen von Brett Helquist runden den Einstieg in die Reihe betrüblicher Ereignisse perfekt ab.

    Fazit:
    Wer sich zu erwachsen für Kinderbücher fühlt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Allen anderen kann ich es nur empfehlen, mich haben die Baudelaire-Waisen mit ihren Eigenarten und schrecklichen Erlebnissen um den Finger gewickelt. Zum Glück sind noch Band 2, 3, 6, 7 und 9 auf meinem SuB. :D

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