Lemony Snicket The Reptile Room

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(8)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The Reptile Room“ von Lemony Snicket

The siblings endure a car accident, a terrible smell, a deadly serpent, a long knife, a brass reading lamp, and the re-appearance of a person they hoped to never see again.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "The Reptile Room" von Lemony Snicket

    The Reptile Room
    olgica

    olgica

    19. March 2010 um 09:24

    Auch im zweiten Band der 13teiligen Reihe ändert sich das Leben der drei Baudelaire Waisen auf tragische Weise. Gerade bei ihrem Onkel Monty angekommen und glücklich dort sein zu dürfen, stirbt der berühmte Schlangenforscher eines plötzlichen Todes. Zwei Einstiche deuten darauf hin, dass ein Schlangenbiss die Todesursache war. Doch die Baudelaires glauben nicht an ein Unglück. Hat Montys neuer Assistent Stephano damit etwas zu tun? Oder verdächtigen ihn die Kinder nur, weil er frappierende Ähnlichkeit mit ihrem alten Feind Graf Olaf hat? Nun hab ich mein erstes englisches Buch seit der Schulzeit vor fast 9 Jahren gelesen. Dennoch kam ich gut in die Geschichte rein und konnte mir unbekannte Wörter durch Lesen des ganzen Satzes erschließen. Dabei half mir auch, dass der Autor weniger geläufige Wörter oft in einem Satz erklärt bzw. die Protagonisten erklären lässt. Es handelt sich also um ein Jugendbuch bei dem eigentliche Zielgruppe auch etwas lernen kann. Doch nicht nur für Jugendliche eignet sich die kurzweilige Lektüre, mich hat es auch mit Mitte 20 gut unterhalten. Sonst würde ich die Lektüre eher Kindern ab 10 Jahren empfehlen, da einige Szenen nicht ganz ohne Gewalt auskommen. Die Geschichte an sich wäre abgesehen davon, schon für Jüngere geeignet, da das Buch sehr einfach und flüssig zu lesen ist. Der Autor wendet sich immer wieder an den Leser um ihn vor einem Weiterlesen zu warnen, sollte er ein zartes Gemüt besitzen oder ihn auf anderes aufmerksam zu machen. Dieses direkte Miteinbeziehen des Rezipienten schafft ein besonderes Verhältnis zu dem Buch.

    Mehr