Lena Da Silva Junkielove: Liebesroman

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Inhaltsangabe zu „Junkielove: Liebesroman“ von Lena Da Silva

Ein Liebes-Sucht-Drama wird einer jungen Frau zum Verhängnis: Hanna hat gerade ihr Abitur gemacht, als sie sich heftig in Paul verliebt. Paul ist faszinierend, wunderschön - und irgendwie anders. Was Hanna noch nicht weiß: Paul ist ein Junkie. Als sie davon erfährt, verliert Hanna innerhalb weniger Wochen die Kontrolle über ihr Leben. Ihr Verlangen nach Paul wird übermächtig. Immer wieder versucht sie sich von Paul zu trennen - erfolglos. Je inniger die Liebesbeziehung wird, desto mehr gerät Paul in die Fänge seiner Sucht. Hanna ist besessen von Paul - sie kann ohne ihn nicht mehr leben. Hanna ist hörig. Ein teuflischer Kreislauf aus Abhängigkeiten, Liebe, Zerstörung, Sex, Hoffnung und Drohungen...

Ein brisantes Thema....zu wenig daraus gemacht. Schade!

— Lesezeichen16
Lesezeichen16
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  • Leserunde zu "Junkielove: Liebesroman" von Lena Da Silva

    Junkielove: Liebesroman
    LenaDaSilva

    LenaDaSilva

    Hanna ist neunzehn Jahre alt, als sie sich in Paul verliebt. Da weiß sie noch nicht, dass Paul ein Junkie ist. Kopfüber stürzt sie in sein kaputtes Leben hinein: Mit aller Kraft versucht sie, Paul von den Drogen zu kurieren. Sie liebt ihn wie besessen und verliert dabei immer mehr die Kontrolle über ihr eigenes Leben. Ein Teufelskreis aus Liebe, Abhängigkeit, Hörigkeit und Sucht beginnt, der beide – Hanna und Paul – gnadenlos in die Tiefe reißt.

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    • 49
  • Eine etwas andere Liebe

    Junkielove: Liebesroman
    Siko71

    Siko71

    23. December 2015 um 08:07

    Zuerst wollte ich das Buch schon beiseite legen. Aber dann habe ich die ersten Zeilen und Seiten gelesen und bin hängen geblieben. Es geht um eine Liebe zwischen zwei jungen Leuten und ihrer Sucht. Paul - drogenabhängig - liebt Hanna. Hanna - nicht drügenabhängig - liebt Paul = Sucht. Es werden die unterschiedlichsten Gefühle in diesem Buch wiedergegeben. Der Schriebstil ist sehr bildlich und tiefgründig. Man muß auch zwischen den Zeilen lesen. Am Ende gibt es ein Happy End, soviel vorweg. Aber dieser Weg bis dahin ist lang und schwierig. Ich kann nur empfeheln es zu lesen.

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  • JunkieLove ....hatte mehr erwartet

    Junkielove: Liebesroman
    Lesezeichen16

    Lesezeichen16

    20. November 2015 um 17:31

    Inhaltsangabe: Ein Liebes-Sucht-Drama wird einer jungen Frau zum Verhängnis: Hanna hat gerade ihr Abitur gemacht, als sie sich heftig in Paul verliebt. Paul ist faszinierend, wunderschön - und irgendwie anders. Was Hanna noch nicht weiß: Paul ist ein Junkie. Als sie davon erfährt, verliert Hanna innerhalb weniger Wochen die Kontrolle über ihr Leben. Ihr Verlangen nach Paul wird übermächtig. Immer wieder versucht sie sich von Paul zu trennen - erfolglos. Je inniger die Liebesbeziehung wird, desto mehr gerät Paul in die Fänge seiner Sucht. Hanna ist besessen von Paul - sie kann ohne ihn nicht mehr leben. Hanna ist hörig. Ein teuflischer Kreislauf aus Abhängigkeiten, Liebe, Zerstörung, Sex, Hoffnung und Drohungen...   Junkielove ist der erste Roman von Lena Da Silva. Der Schreibstil ist sehr flüssig und schnell zu lesen. Dieses Buch wurde in kurzen Kapiteln eingeteilt und es erinnert an ein Tagebuch. Kurze knappe Sätze und manchmal wirken sie auf mich ein wenig wie abgehackt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Hanna, also Ich-Form, aber im Laufe des Buches wechselt die Erzählperspektive und das irritiert ein wenig. Die Hauptprotagonisten Hanna und Paul erschienen mir zu farblos und dadurch wirkten sie sehr unsympathisch. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Zugang zu ihnen. Was vielleicht auch daran lag, dass die Hintergrundinformationen fehlten und wir auch sehr wenig aus ihrem sozialem Umfeld erfuhren. Davon hätte ich mir mehr gewünscht. Die Geschichte und auch die Thematik wurden sehr gut wieder gegeben. Pauls Sucht und auch wie Hannas Leben sich durch Paul mitveränderte wurde mit all seiner Problematik sehr gut eingefangen und auch wieder gegeben. Was mich auch ein wenig gestört hat, war das Ende des Buches. War mir zu abrupt. Für so ein brisantes Thema war das 127 seitenlanges Buch zu wenig. Schade, 100 Seiten mehr hätten dem Buch garantiert nicht geschadet. Ganz im Gegenteil.   Ein brisantes Thema, gut erzählt, leider fehlten mir ein paar Informationen, sonst wäre es ein sehr gutes Buch geworden. Für Idee und Thematik gibt es dafür nur 3 Sterne. Hatte mehr erwartet

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