Lena Diaz Ich sehe was, was du nicht siehst

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Inhaltsangabe zu „Ich sehe was, was du nicht siehst“ von Lena Diaz

Das Böse lauert überall Madison McKinley glaubt, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wird. Die Polizei ist jedoch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt und hat keine Zeit für sie. Hilfe erhält Madison von dem attraktiven FBI-Agenten Pierce Buchanan, mit dem sie einmal eine Affäre hatte. Da rückt Madison plötzlich ins Zentrum der Polizeiermittlungen – als Verdächtige.

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  • Ich sehe was, was du nicht siehst

    Ich sehe was, was du nicht siehst
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    23. August 2017 um 19:51

    Inhalt Das Böse lauert überall.Madison McKinley glaubt, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wird. Die Polizei ist jedoch mit der Suche nach einem Serienmörder beschäftigt und hat keine Zeit für sie. Hilfe erhält Madison von dem attraktiven FBI-Agenten Pierce Buchanan, mit dem sie einmal eine Affäre hatte. Da rückt Madison plötzlich ins Zentrum der Polizeiermittlungen – als Verdächtige …(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Wieder mal schade, das Verlage nicht an die Leser denken, denn dieses Buch ist Teil 2 einer Reihe und wird mit keinem Wort im Klappentext etc. erwähnt.Also kann man es eigenständig ohne Vorkenntnisse der ersten Bandes lesen. Madison hat innerhalb von kurzer Zeit den Vater und wenig später den Ehemann verloren – wobei es ihr bei letzterem nicht sonderlich leid tut. Zum Zeitpunkt des Todes lief die Scheidung und sie zog nach Savannah, so wie es ihr Bruder empfohlen hat.Madison fühlt sich wohl, bis ein Unbekannter immer wieder in ihrem Garten steht und die Polizei sie liebend gerne einweisen würde. Erst nach einem Schuss und einen verletzten FBI-Agenten wird der Polizei klar, das mehr hinter der Sache steckt.Die Ermittlungen beginnen, doch es passieren immer wieder ungewöhnliche Zufälle, sodass Madison selbst in den Fokus rückt und ihre Unschuld beweisen muss…Madison und ich sind nicht miteinander warm geworden – sobald etwas nicht nach ihren Wünschen und Vorstellungen abläuft, wird sie zu einem trotzigen Kleinkind. Seit dem Tod des Mannes ist sie übervorsichtig und hat sich eine halbe Waffenkammer angelegt und zusätzlich noch einige Messer angeschafft. Bei ihren Übernachtungen bei Pierce oder bei Verlassen ihrer Hauses hat sie mindestens eine Waffe, wenn nicht sogar einen ganzen Koffer davon mit dabei. Ohne Waffenschein natürlich, denn sie ist auch so eine klasse Schützin…sagt sie. Mich hat es wirklich gewundert, das sie keinen abgeknallt hat…und Mitleid habe ich ebenfalls keins für sie empfunden. Pierce hatte vor einiger Zeit eine kleine „Affäre“ mit Madison, die aber von ihr beendet wurde, sodass er mit gebrochenem Herzen zurückgelassen wurde. Seine Familie sieht in ihr den Übeltäter, der dem armen Jungen zugesetzt hat und nie wieder einen Schritt in die Familie setzten sollte. Nachdem Pierce angeschossen wird, verliebt er sich wieder in Madison und glaubt ihr jedes Wort. Doch auch vor ihm hat sie Geheimnisse, die ihn immer wieder, zu recht, an ihr zweifeln lassen…Pierce wirkt leider wie das Schoßhündchen von Madison – er ist ihr hörig…zumindest zu Beginn des Buches. Glücklicherweise wird er im Verlauf immer vorsichtiger, glaubt ihr aber meistens immer noch jedes Wort, das ihre Lippen verlässt. Für mich blieb er einfach zu blass und oberflächlich. Von ihm habe ich mir viel mehr erhofft. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird aus der Sicht von Madison und Pierce, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Wenn diese Geschichte eines nicht ist, dann ist es ein Thriller.Von einem Thriller erwarte ich, das er mich sprachlos macht und eine Gänsehaut verursacht. Davon ist hier nichts zu spüren. Ich würde es als eine Liebesgeschichte mit Krimielementen nennen, denn hauptsächlich geht es um die Beziehung zwischen Madison und Pierce – die Geschichte mit dem Unbekannten und den Problemen mit der ortsansässigen Polizei, läuft eher nebenbei ab. Dazu kommt noch die Familiengeschichte mit dem Bruder von Madison, Logan, und die Geschwister und Vater von Pierce.Die Geschichte um den „Simon-sagt“-Mörder wird am Beginn und am Ende erwähnt, bzw. am Ende wird der Täter aus heiteren Himmel aus dem Hut gezaubert.Ein grauenvoller Abschluss eines schlechten Buches. Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.  Sterne

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  • Eine Brandleiche ohen DNA... uuuuh Aliens!

    Ich sehe was, was du nicht siehst
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    Ich hatte mich bei dem Buch auf einen schönen blutigen Thriller gefreut. Geliefert bekam ich eine hanebüchene Handlung, die ich genau 60 Seiten ertrug. Auf Seite 60 dann baut die gesamte weitere Geschichte darauf auf, daß an einer verbrannten Leiche eines Unfalls keine DNA gesichert werden konnte. Sorry, aber das ist so absurd, ab da wollte ich noch nicht mal mehr weiter lesen, um einen Verriss zu schreiben. DNA kann man nicht abwaschen oder verbrennen (zumindest nicht die eigene DNA einer Leiche) sie ist in jeder Zelle und wenn wir eine Leiche haben, dann haben wir auch DNA. Der Schreibstil der Autorin ist ein eigentlich ganz netter, erinnert jedoch zeitweise arg an irgendwelche Liebesheftchen Romane, zum Beispiel hat die Dame, die so eben fast erschossen wurde, im Rettungswagen nur die Muskeln des FBI-Agenten im Kopf, den sie anschmachtet. Dann wird es noch mal sehr absurd, als diese Frau nun in die Wohnung des FBI-Agenten gebracht wird, der nun mal ihr Ex-Freund ist und dort soll die "Verlobte" dieses Ex-Freundes auf sie aufpassen, wohlgemerkt, wir haben hier das Opfer einer Schießerei vor uns und diese "Verlobte", ebenfalls FBI-Agentin zieht erstmal schön die Waffe, damit das Opfer auch kapiert, daß es in der Wohnung zu bleiben hat. Überhaupt werden da viele Waffen gezogen, Waffen getragen und Waffen versteckt und an versteckte Waffen gedacht. Dafür daß unsere Protagonistin dann auch noch eigentlich im Museum arbeitet, ist sie verdammt abgebrüht, zu taff, schrecklich cool und sowas von verwegen... oder nennen wir es bockig? Albern? Kindisch? Ja, das trifft es eher. Nä! Wirklich nicht. Ich hab ganz ehrlich schon viele an den Haaren herbei gezogene Geschichten gelesen, aber das hier das ist noch absurder als damals dieses unsäglich Buch Das Kind auf der Treppe: Psychothriller. Also nach knapp 70 Seiten abgebrochen, sowas will ich nicht lesen. Ich erwarte keineswegs einen realitätsgetreuen Ablauf bei einem Thriller, aber so ein bißchen Realität fände ich doch ganz gut. Die gibt es hier nicht. Außerdem ist die Schrift so klein, daß ich es unheimlich anstregend fand zu lesen.

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    • 2
  • Was sich so alles Thriller nennt

    Ich sehe was, was du nicht siehst
    antjemue

    antjemue

    28. September 2013 um 00:41

    Sicher lag es daran, dass ich im Allgemeinen gerade richtig gut drauf bin, dass ich beim Lesen dieses Buches nicht permanent ausgeflippt bin. Ich hatte es sogar superschnell durchgelesen, kann es aber als Thriller definitiv nicht ernst nehmen. Dabei fing es trotz der sehr einfachen Sprache gar nicht so schlimm an. Bereits im Prolog geschah ein Mord, bei dem ich als Leserin zwar weder ein Motiv erahnen konnte, noch den Täter kannte, der aber den Einstieg erst mal spannend machte. Lediglich, dass sich der Mörder Simon nennt und das Spiel „Simon sagt…“ spielt, las ich heraus. Und dann ging es zum anderen Handlungsstrang und von Simon las man lange Zeit lediglich hin und wieder, dass die Ermittler ermitteln und dass es in dem Fall nichts Neues gibt. Dafür konnte man dem ewigen Gezänk zweier sich eigentlich liebender Protogonisten folgen, die sich schlimmer als Kindergartenkinder benahmen. Der weibliche Part besitzt ein ganzes Arsenal unregistrierter Waffen. Der männliche kann nur ein Superheld sein, bei allem was er nach einer Schussverletzung in der Brust so aushalten kann. Die Ermittler gaben jede Menge Unsinn von sich oder spannten auch gleich mal, um Spuren zu finden, die ganze Familie mit ein, die praktischer Weise aus einer ganzen Horde lediger Männer besteht. Ich möchte wetten, dass jeder von denen in eventuellen Fortsetzungen einmal Hauptprotagonist ist. Das Ende wurde dann mal ganz fix zusammen konstruiert. Es tut mir leid, aber bei einem Thriller erwarte ich, dass die Spannung zum großen Teil durch den jeweiligen Fall getragen wird und die Ermittlungen wenigstens realistisch anmuten. Wenn mir da aber lediglich eine überdramatisierte Beziehungskiste mit ein paar unspektakulären Morden und etwas Stalking im Hintergrund angeboten wird, fühle ich mich irgendwie veralbert. Bei „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ handelt es sich schon um den 2. Teil einer Reihe von der Amerikanerin Lena Dias, die lt. Verlagsinformationen mit ihrer Familie in Florida lebt. Ursprünglich stammt sie aus Kentucky und ist als Kind durch die gesamte USA gereist. Was im ersten Teil „Schatten der Angst“ passierte und wer die Hauptprotagonisten waren, erfährt man als kurzen Anriss im Laufe der Geschichte. Ich persönlich bin bei der Lektüre des zweiten Teils weder neugierig darauf geworden, noch habe ich Lust auf weiteren Stoff aus der Feder dieser Autorin.

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  • Endlich fertig!

    Ich sehe was, was du nicht siehst
    sabatayn76

    sabatayn76

    20. September 2013 um 13:25

    Inhalt: Der FBI-Agent Pierce Buchanan ist gerade nach Savannah gezogen, wo ein Serienmörder sein Unwesen treibt. In Savannah lebt auch seine Ex-Freundin Madison, die Probleme mit einem Stalker hat. Obwohl der Stalker immer weiter in ihr Leben eindringt, wird Madison von der Polizei nicht recht ernst genommen. Nachdem Pierce von dem Stalker angeschossen wird, erzählt ihm Madison, dass sie sich sicher ist, dass der Stalker ihr Ex-Mann Damon ist. Das Problem: Damon wurde vor über einem Jahr bei einem Verkehrsunfall getötet. Mein Eindruck: Ich wusste vor der Lektüre nicht, dass es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt. Vielleicht hatte ich deshalb das Gefühl, viel zu plötzlich in die Geschichte gestoßen worden zu sein. Nachdem mir der Prolog ganz gut gefallen hat, hatte ich schon im ersten Kapitel das Gefühl, eine gänzlich unglaubwürdige Geschichte zu lesen. Auch im weiteren Verlauf empfand ich den Thriller als abwegig und wenig authentisch, die Sprache als hölzern, die Dialoge als abgehackt und häufig sinnfrei, die Protagonisten als klischeehaft und den gesamten Fall als wenig spannend. Die Figuren verhalten sich oft so unglaubwürdig und dumm, dass ich es fast nicht ausgehalten habe und ich mich immer wieder zum Weiterlesen zwingen musste. Auch andere Details, z.B. dass Madison stets schwer bewaffnet ist und überall Messer und Handfeuerwaffen versteckt, waren weder witzig noch goldig, sondern einfach nur fragwürdig. Mein Resümee: Ganz schlimm.

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  • Spannung pur bis zum Schluss

    Ich sehe was, was du nicht siehst
    IraWira

    IraWira

    08. September 2013 um 18:30

    "Ich sehe was, was du nicht sieht", hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. In einem locker-leichten Schreibstil, beschreibt Lena Diaz ihre sympathischen Protagonisten in einer Weise, die einen als Leser mitfiebern und mitzweifeln - und manchmal auch mit ihnen VERzweifeln lässt. Madison ist eine sehr toughe Protagonistin, deren Dickköpfigkeit und Sturheit nicht nur Pierce Buchanan auf die Palme bringt. Pierce ist ein FBI-Ermittler und außerdem sowohl ein enger Freund von Madisons Bruder als auch jemand, mit dem Madison vor einiger Zeit noch deutlich mehr als freundschaftlche Gefühle verbanden. Ein dubioser Stalker, der von den Toten auferstanden zu sein scheint, ein Serienmörder, der keine brauchbare Spur hinterlässt und mittendrin Madison, die nicht gewillt ist, sich von ein paar Drohungen und ein bisschen Gefahr einschüchtern zu lassen. Natürlich muss Pierce ihr zur Seite stehen, immerhin hat er ihrem Bruder versprochen, auf sie aufzupassen, leider ist das nicht ganz so einfach, wenn jemand so impulsiv und hitzig ist wie Madison. Spannung und Nervenkitzel, flüssig geschreiben und in sich rund, mir hat es gut gefallen!

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