Lena Falkenhagen Das Mädchen und der Schwarze Tod

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen und der Schwarze Tod“ von Lena Falkenhagen

Die Pest kennt kein Erbarmen Lübeck 1466: Die Pest wartet auf die ersten Opfer, die Tore der Hansestadt werden geschlossen, der Handel kommt zum Erliegen. Der Tod wütet längst schon in Lübeck. Mysteriöse Unglücksfälle lassen die junge Kaufmannstochter Marike aufschrecken. Ist es Zufall, dass der Maler Bernt Notke in seinem grausigen Totentanzgemälde ein Opfer nach dem nächsten verewigt? Die mutige Frau traut ihm nichts Böses zu und sucht vor der Kulisse des pestgeschüttelten Lübecks nach dem wahren Schwarzen Tod.

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  • Rezension zu "Das Mädchen und der Schwarze Tod" von Lena Falkenhagen

    Das Mädchen und der Schwarze Tod

    Rock-n-Roll

    28. October 2010 um 09:25

    "Das Mädchen und der Schwarze Tod" ist ein Mittelalterkrimi, der in Lübeck spielt. In der Zeit in der der Maler Bernd Notke seinen Lübecker Totentanz malt, geschehen merkwürdige Dinge in Lübeck; fast täglich wird ein Mensch ermordet. Was zunächst nach schrecklichen Unfällen aussieht, stellt sich als Morde an genau der Reihenfolge der Figuren heraus, die der Maler in seinem Totentanz porträtiert. Die junge Marike, eine Kaufmannstochter aus gutem Haus, erkennt, dass es sich um Morde handelt und will deren Auftraggeber finden. Alles deutet auf die Biusbruderschaft hin, unter Führung des mächtigen Kaufmanns Oldesloe, Vater von Marikes bester Freundin. Gleichzeitig bricht in Lübeck die Pest aus, Marike findet in der Zeit ihre erste Liebe. Der Maler Notke muss sich jedoch erst Mal als würdig erweisen um ihre Hand anhalten zu dürfen. Der Roman kommt erst nach gut 200 Seiten in Fahrt und richtige Spannung bzw. der Wunsch unbedingt weiterlesen zu wollen, stellt sich kaum ein. Es gibt immer wieder erkennbare sprachliche Mängel, wie etwa das ständige Benutzen der gleich Wörter: Oldesloe wird in so gut wie jeder Szene als arrogant und zynisch bezeichnet, was verzeihlich wäre, wenn die Geschichte realistischer wäre. Die direkte Rede ist teilweise so modern, dass man sich immer wieder in Erinnerung rufen muss, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Dass ausgerechnet ein siebzehnjähriges Mädchen die Morde aufklären möchte und gegen Widerstände zu kämpfen hat, würde eine interessante Protagonistin ausmachen, aber dieser Charakter bleibt überwiegend flach. Das Buch ist eher etwas für echte Fans des historischen Romanes dieser Epoche.

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  • Rezension zu "Das Mädchen und der Schwarze Tod" von Lena Falkenhagen

    Das Mädchen und der Schwarze Tod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2009 um 19:42

    Pest und Mysteriöse Tode. Sehr spannend. Leider ein enttäuschendes Ende.

  • Rezension zu "Das Mädchen und der Schwarze Tod" von Lena Falkenhagen

    Das Mädchen und der Schwarze Tod

    norcan0r

    11. October 2008 um 16:31

    bisher sehr spannend, liefert sehr schöne Einblicke ins mittelalterliche Denken der Menschen und macht so Geschichte verständlicher.

  • Rezension zu "Das Mädchen und der Schwarze Tod" von Lena Falkenhagen

    Das Mädchen und der Schwarze Tod

    Raubrittertorsti

    16. July 2008 um 10:32

    Die Episoden zwischen den Kapiteln, als die Morde im Zusammenhang mit dem Totentanz geschildert werden, das hatte was.

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