Lena Falkenhagen Justifiers - Undercover

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Inhaltsangabe zu „Justifiers - Undercover“ von Lena Falkenhagen

Wenn die Zukunft zur Legende wird … Enthält eine Kurzgeschichte von Markus Heitz Mit JUSTIFIERS hat Bestseller-Autor Markus Heitz ein atemberaubendes neues Universum erschaffen und die Top-Autoren der deutschen Phantastik versammelt, um die Geschichten der verwegensten Spezialtruppe aller Zeiten zu erzählen.

Wundervolle Geschichte, eingebettet in das spannende Justifiers Universum rund um Heitz' Collectors Romane.

— LeseBaerHH

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    Justifiers - Undercover

    Zhunami

    04. April 2013 um 21:00

    Da wir die Justifiers-Romane sammeln, am liebsten direkt mit Signum der Autoren, durfte auch dieses Stück nicht in der Sammlung fehlen. Die Geschichte dreht sich um eine junge Frau, die in einem Justifiers-Team arbeitet. Wie die meisten der Spezialeinheiten großer Konzerne tut sie das nicht ganz freiwillig. Als verurteilte Straftäterin ließ man ihr die Wahl - und nun trägt sie eine Bombe im Kopf - ihr Chef hat den Zünder. Eliza hat eine besondere Begabung, eine Art Einfühlungsvermögen für chemische oder mechanische Zünder, es erinnert ein wenig an Telekinese. Aber nur ein wenig. Als die junge Frau auf einen Gewerkschaftsboss trifft, der gegen die Großkonzerne kämpft, ändert sich ihr Leben. Mehr zur Story möchte ich gar nicht erzählen. Ich bin froh, dass wir uns auch diesen Band geholt haben. Die Spannung bleibt im ganzen Buch erhalten, auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Autorin versteht es außerdem, dann und wann eine überraschende Wendung einzubauen, nur wenige Stellen sind vorhersehbar. Für Fans des Genres eine nette Lektüre, für Fans der Reihe ein Muss. Von mir eine Leseempfehlung für alle, die Spaß an Space Fiction haben.

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  • Rezension zu "Justifiers - Undercover" von Lena Falkenhagen

    Justifiers - Undercover

    Irathas

    13. September 2011 um 14:32

    Eigentlich hat Eliza keinen schlechten Job: Sie ist als Justifier für den Konzern Enclave Limited unterwegs und erledigt Spezialaufträge. Wäre da nicht die Bombe, die Enclave Limited ihr in den Kopf eingepflanzt hat. Eliza hat deshalb nur zwei Ziele: die Bombe entschärfen und aus den Klauen des Konzerns fliehen. Als sie einen prominenten Gewerkschaftsboss beseitigen soll, bietet sich ihr eine einmalige Gelegenheit dazu – doch statt in die Freiheit gerät sie immer tiefer in einen tödlichen Komplott. Für Eliza und den Gewerkschaftsboss bleibt nur noch die Flucht nach vorn in einen turbulenten Rachefeldzug gegen ihre Auftraggeber. Doch wie sagt man? Einmal Justifier, immer Justifer … Band 2

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  • Rezension zu "Justifiers - Undercover" von Lena Falkenhagen

    Justifiers - Undercover

    Joern

    06. July 2011 um 10:58

    Es Tut mir ja irgendwie echt weh. Collectors hat mir so gut gefallen und als ich gehört habe dass mit Justifiers eine Serie aus diesem Universum erscheint habe ich mich wirklich gefreut. Ich hab gleich irgendwie an die Perry Rhodan Reihe gedacht und war glücklich dass diese Reihe von deutschen Autoren geschrieben wird und ich von Anfang an mitlesen kann. Dann kam das erste buch und die erste Enttäuschung. Die Story war einfach nur unoriginell und dann Schreibstil mittelmäßig. Ich habe zwar kein Buch in der Klasse von Collectors erwartet, aber so ein langweiliges Buch hatte ich nicht erwartet. Nun gut, man will ja die Flinte nicht gleich ins Korn werfen nachdem der erste „Schuss“ nicht getroffen hat. Also nun der zweite Teil. Was soll man dazu sagen? Ist es vielleicht einfach nur Geschmackssache wie dieses Buch geschrieben ist? Dann ist es definitiv nicht mein Geschmack. Die Tatsache dass die Hauptdarstellerin des Buches quasi mit dem Leser redet ging mir nach den ersten 100 Seiten so was von auf die Nerven das ich das ganze Buch nicht mehr ernst nehmen konnte. Hinzu kommt dann noch das nichts an dem Buch auch nur annähernd spannend ist. Man merkt sofort wenn die Autorin etwas erwähnt, damit es im späteren Verlauf der Geschichte wieder auftaucht. Fiktives Beispiel: „Beim hinausgehen aus der Wohnung merkte ich das ich mein Handy vergessen hatte“ … 10 Seiten weiter … „hätte ich mein Handy dabei, könnte ich jetzt Hilfe holen“. Ebenfalls sehr nervig sind andauernde Anspielungen auf das 21. Jahrhundert (die Geschichte spielt ca. im Jahr 3050). Da taucht dann eine 21.Jarhundert Remake Welle auf, eine nach Desperate Housewives aussehende Straße, ein Kerl in Lederhosen und Dinge die es meiner Meinung nach in über 1.000 Jahren wohl so nicht mehr geben sollte wie zum Beispiel eine Multibox die, so erklärt es die Autorin, eine Art Smartphone ist, Kugelsichere Westen werden natürlich auch noch getragen. Das wäre von der Technischen Entwicklung dann ungefähr so, also würde die heutige Polizei in Kettenhemden umher laufen. Ich glaube ich könnte hier noch ewig weiter kritisieren, z.B. das dass handeln der Personen einfach nur total abwegig ist, welcher Mienenarbeiter würde denn für seinen Gewerkschaftsboss in eine eventuell tot bringende Konfrontation gehen? Na egal jetzt, ich muss auch noch zugeben das mir noch ca. 150 Seiten bis zum Ende fehlen. Durch diese werde ich mich noch durchquälen und dann mein Endgültiges Fazit abgeben. ----- Auch jetzt, nachdem ich das Buch durch habe, muss ich mein Fazit nicht abändern. Das beste war die Kurzgeschichte am Ende.

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  • Rezension zu "Justifiers - Undercover" von Lena Falkenhagen

    Justifiers - Undercover

    goswin

    08. April 2011 um 21:10

    Im März 2011 veröffentlichte der Heyne-Verlag den Roman “Undercover“ von Lena Falkenhagen. Das Buch ist der 3. Roman im Rollenspiel-Universum der “Justifiers“ von Markus Heitz. Wie auch die Vorgängerromane erschien das Buch im üblichen schwarzen Design. Das Buch enthält neben dem Roman der Autorin noch eine Fortsetzungs-Kurzgeschichte von Markus Heitz. Lena Falkenhagen wurde 1973 in Celle geboren. Sie studierte Germanistik und Anglistik und arbeitete später als Übersetzerin, Lektorin und Autorin für Fantasy-Rollenspiele. Für das größte deutsche Fantasy-Rollenspiel “Das Schwarze Auge“ arbeitete sie als Redakteurin und gestaltete die Welt Aventurien mit. Neben einigen Romanen für das “Schwarze Auge“, veröffentlichte sie bereits drei historische Romane ("Das Mädchen und der Schwarze Tod", "Die Lichtermagd", “Die Schicksalsleserin“). Mehr über die Autorin findet man unter www.falkenhagen.de. Infos zum Justifier-Universum gibt es unter: www.collector-roman.de. Elyzea ist eine Justifier. Für den Konzern Enclave Limited soll sie einen Auftrag erledigen. Einen relativ unkomplizierten Auftrag. Schließlich soll nur eine Mine auf einem abgelegenen Planeten gesprengt werden. Und mit Sprengungen kennt sie sich aus! Doch dann geht es schief... das sich noch Menschen in der Miene aushalten, war nicht Teil des Planes. Elyzea weigert sich, die Bombe hochgehen zu lassen... Dummerweise hat ihr Vorgesetzter eine Fernzündung bei sich... für eine Bombe in ihrem Kopf. Eine schlechte Voraussetzung für Ungehorsam. Man könnte fast neidisch werden auf Markus Heitz. Mit seinem “Justifiers-Universum“ hat er nicht nur ein altes, amerikanisches Rollenspielsystem wieder zum Leben erweckt, sondern auch eine erfolgreiche Romanserie gestartet. Zudem hat er eine Riege von Autoren für die Romanserie gewonnen, die sich wie er selbst in keine Schublade pressen lassen. Ob Rollenspiel, Fantasy, Historie oder Science-Fiction.... Lena Falkenhagen, Christoph Hardebusch (Autor von Roman Nr.2) oder Thomas Finn (Autor von Roman Nr.4) sind bekannte und erfolgreiche Autoren dieser Szene. Aber das alles ist natürlich kein Garant für Qualität. Auch ein erfahrener Autor kann natürlich einen unterdurchschnittlichen Roman abliefern. Einen Roman, dessen Protagonisten voller Klischees sind, dessen Handlung zum Gähnen langweilig ist und der dem Leser nur wertvolle Lebenszeit gestohlen hat. Zum Glück ist “Undercover“ das vollkommene Gegenteil! Lena Falkenhagen hat hier ein Setting gefunden, in dem sie sich als erfahrene Autorin voll ausleben kann. Dabei hat man als Leser zu Beginn gar nicht den Eindruck, an einer besonders spannenden Geschichte teilzuhaben. Schließlich ist die Protagonistin keine perfekte Kampfmaschine, keine gute Killerin, ja nicht einmal eine gute Kämpferin. Schon zu Beginn des Romans versagt sie beinahe. Kann eine solche Figur zur Heldin eines Romans werden? Ja, sie kann. Auch wenn sie unperfekt, ja voller Fehler ist, auch wenn sie eine Vergangenheit hat, die sie quält, auch wenn nichts so läuft, wie sie es geplant hat. Die Autorin schafft es scheinbar mühelos, dem Leser diese Person so nahezubringen wie es kaum ein Autor schafft. Weitab jeden Klischees ist die Protagonistin eine Figur mit Ecken und Kanten, der man ihr Handeln, Grübeln und Zweifeln ohne weiteres abnimmt. Das man unter anderem daran liegen, dass die Autorin die eher selten gebrauchte Ich-Erzählperspektive nutzt. So ist der Leser mitten in den Gedanken der Hauptfigur, kann ihre Entscheidungen nachvollziehen, ihre Emotionen ungefiltert erleben. Doch diese Perspektive hat Nachteile. So offenbart sich hier schnell jeder gedankliche Fehler, denn der Autor seine Figur machen lässt und selbst übersehen hat. Zudem ist es oft schwer, eine ganze Geschichte nur aus einer Perspektive zu erzählen. Alles was für das Verständnis der Geschichte nötig ist, muss dem Leser über die Erlebnisse der Ich-Erzählerin vermitteln werden. Größter Nachteil ist aber wohl, dass alle anderen Figuren nur aus Sicht der Hauptfigur betrachtet werden können. So ist es kaum möglich, dem Leser andere handelnde Personen ebenso nahezubringen, wie die Protagonistin selbst. Auch Lena Falkenhagen kommt gegen diesen Nachteil nicht völlig an. Im Ganzen schafft sie es aber, die Vorzüge dieser Perspektive zu nutzen, ohne wesentlich über die Nachteile zu stolpern. Ähnlich gut, wenn nicht gar besser, ist ihr die Handlung des Romans gelungen. Was anfangs nach einer schlichten, geradlinigen Story aussieht, entwickelt sich zügig zu einer rasanten Geschichte, in der es der Autorin gelingt, das Spannungsniveau nicht nur hoch zu halten, sondern auch immer wieder zu steigern. Dabei steigt natürlich auch die Komplexität der Geschichte, jedoch bleibt sie stets verständlich und nachvollziehbar. Erstaunlicherweise, denn dies ist durchaus nicht selbstverständlich, schafft die Autorin es, die Spannung bis zum Finale zu halten und auch das Finale selbst spannend und glaubwürdig zu halten. Es ist wunderbar und leider viel zu selten, wenn man als Leser erst auf den letzten Seiten erfährt, was hinter der ganzen Geschichte steckt und diese Erklärung für gut und befriedigend hält. Fazit: Lena Falkenhagen ist mit “Undercover“ ein wunderbarer Science-Fiction-Roman gelungen. Selbst wenn man das “Justifiers-Universum“ nicht kennt, so lohnt es sich auf jeden Fall diesen Roman zu lesen. Die besondere Perspektive und die äußerst spannende Handlung machen das Buch zu einem kleinen Juwel in der breiten Flut der Science-Ficton-Romane.

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