Lena Hach , Daniela Kulot Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

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Inhaltsangabe zu „Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler“ von Lena Hach

Tilda, Walter und ich sind jetzt Erfinder! Zuerst wollten wir einen Limonaden-Sprudler erfinden. Das war eine Superidee. Dachten wir zumindest. Woher sollten wir wissen, wie gefährlich so ein Sprudler sein kann. Unsere zweite Erfindung ist uns eher zufällig passiert. Habt Ihr schon mal was vom Aufmotzen gehört? Genau das haben wir mit der Schaukel auf dem Spielplatz gemacht – fertig war der Loopingdreher!

Die preisgekrönte Autorin Lena Hach erzählt urkomisch und mit atemberaubenden Tempo von Fred, seinen Kollegen und ihren gemeinsamen Erfindungen - Fortsetzung folgt!

eine außergewöhnliche witzige, spannende, lustige Erfinder-Freundschaftsgeschichte

— Kinderbuchkiste

Tolles Kinderbuch, das für leichte Unterhaltung sorgt.

— merlin78

Erfrischender Schreibstil gemixt mit Spannung und sprudeligem Ideenreichtum = riesiger Lesespaß

— Melli910

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  • eine außergewöhnliche witzige, spannende, lustige Erfinder-Freundschaftsgeschichte

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    Kinderbuchkiste

    16. October 2017 um 21:03

    Dies ist nun schon Band 2 der Geschichten aus dem verrücktem Erfinderschuppen von Walter, Fred und Tilda.Wer genauer wissen möchte was in Band 1 geschah, dem empfehle ich den Link zum Buch in unserem Blog:https://kinderbuchkiste.blogspot.de/p/der-verruckte-erfinderschuppen-der.htmlIch fasse es aber auch hier etwas zusammen, denn eigentlich geht die Geschichte hier im zweiten Band weiter. Es ist aber auch nicht schlimm wenn man Band 1 noch nicht gelesen hat, alles was man wissen muss wird eingeführt.Unsere Lesekinder waren auch vom 2. Teil restlos begeistert!!Es sind Sommerferien und da die Drei nicht verreisen beschließen sie einen Unterschlupf zu finden, in dem sie kreative Erfindungen machen können. Den Erfinderschuppen finden sie in Form eines alten Hühnerstalls, der im Garten von Tildas Oma steht.Ihre erste Erfindung sollte ein Limonaden - Sprudler sein. Es war für die Tüftler nicht so ganz leicht mit der Erfindung. Erst gab es einige Anfangsschwierigkeiten und dann wurde ihr Labor auch noch von den missgünstigen Nachbarn Dick und Dünn ausgespäht, die ihnen daraufhin ständig auflauerten und drohten.Zu allem Überfluss verwandelte sich dann auch noch das Becken des Freibads in ein Limonadenbad, das wiederum Scharen von Bienen anzog, so das das Freibad geschlossen werden musste.Soweit die Vorgeschichte.Es sind immer noch Sommerferien und das Freibad ist auch immer noch geschlossen.Also gibt es noch mehr Zeit für neue Erfindungen.Da Tildas Oma einen verstauchten Fuß hat und nicht so gut mit ihrem Hund Gassi gehen kann und Hundehaufen im Garten nicht gerade etwas schönes sind nehmen die drei sich der Sache an und überlegen wie sie der Oma helfen können. Am einfachsten wäre es bestimmt einfach an ihrer Stelle mit Odetta spazieren zu gehen doch sie wären keine richtigen Erfinder wenn sie nicht auch für dieses Problem eine kreative erfinderische Lösung finden könnten.Ein Robert der die Hundehaufen versteckt wäre doch etwas. Während Tilda eine genaue Skizze von der neuen Erfindung anfertigt und Walter schon mal anfängt zu schrauben ist Fred ehr nachdenklich. Das geschlossene Freibad geht ihm nicht aus dem Kopf. Sie sind es Schuld, das den anderen die Sommerferien verdorben sind. Auch wenn keiner ahnt, das sie etwas damit zu tun haben das schlechte Gewissen plagt ihn doch sehr.Sie müssen das Freibad retten. Sie die Superhelden, die Freibad Retter das wäre doch was!Doch wie?Zu allem Überfluss muss Tilda in nächster Zeit auch noch auf ihre kleine Babyschwester aufpassen und nicht zu vergessen die fiesen Nachbarn Dick und Dünn, die sie ständig beobachten. Sie ahnen, das die drei etwas mit dem Vorfall im Freibad zu tun haben können aber nichts beweisen. Sie werden alles daran setzten ihnen das Leben in der nächsten Zeit schwer zu machen und da wird ihnen ihre Alarmanlage am Schuppen auch nicht all zu viel Sicherheit bieten können.Zunächst ist also ein Brainstorming angesagt.Was kann man tun um das Freibad zu retten? Oder was könnte man machen damit auch ohne Freibad etwas attraktives im Ort da ist?"Einen See mitten im Park anlegen?""Ein Zirkus?""Ein Zoo mit Löwenbaby?""Eine Achterbahn auf dem Marktplatz?"Nein, das ist alles viel zu kompliziert, unmöglich realisierbar.Doch was wäre wenn man die Schaukel auf dem Spielplatz etwas aufmotzt, mit Motor und so?Das müsste doch ein Riesengaudi werden.Natürlich verrate ich noch nicht was genau in der Geschichte passiert und erst recht nicht wie sie endet doch eins kann ich schon sagen, es wird genauso witzig wie in der vorangegangen Geschichte nur noch viel, viel spannender, den die Klose Brüder lassen unserem Erfinderteam einfach keine Ruhe und haben dieses Mal sogar einen ganz gemeinen, fiesen Plan.Nicht nur das sie sich bei Tildas Oma einschleimen......ach ich wollte ja nichts mehr verraten.Nur noch so viel. Für Fred wird es ziemlich gefährlich. *Wie auch in Band 1 schon hat auch für dieses Buch Daniela Kulot die Bilder gezeichnet.Viele schwarz-weiße Illustrationen begleiten und illustrieren das Geschehen. Trefflich visualisiert sie die Situationen, fängt Stimmungen ein und erzählt mit ihren teilweise großformatigen Bildern kleine Randgeschichten.*Marco, 8 Jahren berichtet über seine Eindrücke:" Ich hab Band 1 schon verschlungen. Konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, dabei wollte meine Mutter das ich das Licht ausmachte. Hab ich dann aber doch heimlich wieder angemacht und weiter gelesen. Als ich am nächsten Tag das zweite Buch ausleihen wollte war es nicht da und da war ich doch etwas traurig. Aber nach 2 Tagen konnte ich weiter lesen. Der zweite Band ist etwas anders als ich gedacht habe. Er ist genauso witzig aber noch ein bisschen spannender. Ich dachte die erfinden jetzt was damit das Freibad wieder aufmachen kann. Das alles ganz anders kommt, das hatte ich nicht gedacht und das Dick und Dünn noch mehr vorkommen hatte ich auch nicht vermutet. Ist aber wirklich alles super klasse."Ein toller 2. Band der für etwas geübte Jungleser sicherlich wieder viel Lesefreunde bringt und sich auch zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren wunderbar eignet.

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  • eine außergewöhnliche witzige, spannende, lustige Erfinder-Freundschaftsgeschichte

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    Kinderbuchkiste

    16. October 2017 um 20:55

    Eigentlich wollte ich die beiden Bücher des "verrückten Erfinderschuppens" schon viel früher hier vorstellen doch da hatte ich die Rechnung ohne unsere Lesekinder gemacht, die sich sofort auf die beiden Bände stürzten.Eigentlich ist das kein Problem die Bücher kommen ja zurück und es bleibt Zeit bis der nächste es mit nimmt doch dieses Mal warteten gleich eine ganze Schar von lesehungrigen Leseratten darauf, das eines der Bücher zurück kommt.Auch heute, einige Wochen später, ist das nicht anders doch ich habe das Wochenende genutzt, denn just am Freitag kamen beide Exemplare zurück.Mit lesendes Buches bzw. der Bücher allein war es in diesem Fall ja nun auch nicht getan, denn die Berichte der Kinder, die sie zum Buch verfasst hatten mussten auch erst einmal gesichtet werden.Aber mehr dazu später."Der verrückte Erfinderschuppen" ist eine neue Kinderbuchreihe für Kinder ab etwa 8 Jahren.Die Bände sind mit etwas über  160 Seiten nicht zu dick, gerade richtig für junge Leser, die schon etwas Leseerfahrung haben bzw. gern lesen. Richtwert ab etwa 2. Klasse.Die Druckschrift ist noch etwas größer gehalten, viele teilweise auch größere  schwarz-weiß Illustrationen lockern das Gesamtbild auf und erzählen kleine Geschichten am Rande bzw. illustrieren das Geschehen. So bieten sie die Möglichkeit sich kurz ins Bild zu vertiefen, ein wenig zu verweilen um dann mit neuem Elan weiter zu lesen. Oftmals machen sie auch neugierig auf das Kommende.Daniela Kulot illustriert so wunderbar herrlich, witzig und originell, das es eine Freude ist ihre Bilder zu betrachten. Bilder die Spaß machen und Situationskomik gut rüber bringen.Erfindergeschichten reizen gerade die Zielgruppe der 8 bis 10 jährigen jungen Leser immer wieder und dabei ist es völlig egal ob Junge oder Mädchen.Wann hat man Zeit sich einer Erfindung zu widmen?Wann ist die Zeit für kreative Gedanken?Richtig!In den Ferien.Dann wenn keine blöde Schule die Kreativität vieler Kinder mit völlig "unnötigen" Hausaufgaben und Lernen bremst.So ist es auch in dieser Geschichte. Die Sommerferien haben gerade begonnen.Gut wenn man jemanden kennt der ständig neue Ideen hat, so wie Fred, der uns seine Sommerferien-Erfinder Geschichte höchst persönlich erzählt.Fred kennt Walter, mit vollem Namen Walter Rüdibert von Knallinger. Walter ist ein genialer, etwas verrückter Erfinderfreund und freut sich immer mit Fred etwas zu tüfteln auch wenn seine Erfindungen nicht immer funktionieren.Ja und dann gibt es da noch Tilda, Freds Freundin. Im Erfinderteam ist sie diejenige, die die Ideen zu Papier bringt. Die, die den Ideen ein Gesicht gibt.Doch vor allem Werkeln und Erfinden steht die Überlegung wo man kreativ sein Kann. Der Titel des Buches erklärt es der Erfinderschuppen wird geboren. Ein alter Schuppen im Garten von Tildas Oma.Sommerferien bedeutet auch das es oft warm ist so wie an diesem Tag, als die drei ihre erste gemeinsame Erfindung auf den Weg bringen werden.Die Limonade ist aus und Wasser ist nur was für Hunde, sagt Walter, also muss ein Limonaden- Sprudler erfunden werden, damit die Limo nicht aus geht.Was sie dafür benötigen`?Natürlich geht beim erfinden allerlei schief, "es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen" und schon gleich gar nicht ein Limonaden-Sprudler.Außerdem "kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem lieben Nachbarn nicht gefällt",das muss auch unser Erfinderteam feststellen, denn da gibt es Dick und Dünn, die sie ständig beobachten und sogar drohen die Polizei zu rufen. Ob sie es trotz aller schaffen werden ihre Idee in die Realität umzusetzen?Wir dürfen gespannt sein, auf diese witzige, sehr unterhaltsame aber auch durchaus spannenden und nicht ganz ungefährliche Geschichte. In der das Freibad plötzlich ein Limobad ist, ein Bienenschwarm allen Besuchern das Schwimmen verleidet und Dick und Dünn ihr Unwesen treiben.Lena Hach gelingt es mit ihren witzigen, detailreichen Beschreibungen der Dinge und Situationen uns so zu fesseln, dass man unbedingt weiter lesen muss und gespannt ist auf viele, viele neue Abenteuer der Erfinderfreunde aus dem verrückten Erfinderschuppen.*Ja, auch Erwachsenen macht es Spaß die Geschichte zu lesen.Für Kinder ab 4 Jahren eignet sie sich wunderbar als Vorlesegeschichte. *Nun kommen wir aber zu unseren Lesekindern.Was sie sagen kann man eigentlich schnell zusammenfassen.Bitte mehr! "Die Geschichte ist so witzig da hat man immer was zu lachen und spannend ist sie auch noch." sagt Luis 8 Jahre.Mathilda 7 Jahre sagt:" Ich finde es gut das auch ein Mädchen mitspielt und ein Hund. Besonders gut hat mir die witzige Art gefallen. Auch wenn man manchmal Angst vor dem hast was Dick und Dünn so anstellen, weiß man immer das sie eigentlich so wie Dick und Doof, einfach nur zum lachen wie dumm die sind. Das das Schwimmbad in den Ferien geschlossen wir finde ich allerdings blöd aber......."*Mathilda hat auch das zweite Buch schon gelesen deshalb hör ich bei der Beschreibung ihrer Eindrücke beim aber auf um nichts zu verraten.*Jannike 8 Jahre schreibt:" Muir hat das Buch gefallen weil es witzig ist und so viel so ähnlich ist wie bei uns in den Ferien. Meine Oma hat auch einen Garten und einen Hund und mein Bruder und ich überlegen auch immer was wir machen können weil unsere Eltern arbeiten und unsere Oma immer so viel mit dem Garten und Einmachen zu tun hat. Neulich haben wir auch was erfunden......, deshalb kann ich mich so gut in die Drei hinein versetzten. Ich finde es gut wenn es Geschichten mit Phantasie sind die man aber auch selbst erlebt haben könnte."*Ich denke, die Eindrücke der Kinder machen deutlich wie gut ihnen das Buch gefallen hast.Alle haben dann auch gleich den zweiten Teil verschlungen und warten nun auf mehr!*

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  • Rezension zu "Der verrückte Erfinderschuppen: Der Limonadensprudler"

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    kathrineverdeen

    12. October 2017 um 10:11

    Aus meiner Kindheit sind mir viele schöne Erinnerungen geblieben. Vor allem von den Momenten, wo ich mich so richtig ausleben durfte und draußen in der Natur nach aufregenden Abenteuern gesucht habe. Am besten konnte ich das bei meiner Oma, die ich an fast jedem freien Tag besucht habe. Denn ich hatte nicht nur die weltbeste und liebste Oma, die es je gegeben hat, sondern auch eine Oma, deren Haus von viel Natur und unzähligen Möglichkeiten umgeben war. Vor einigen Wochen wurde ich dank meiner Lektüre„Der verrückte Erfinderschuppen: Der Limonaden-Sprudler“ von Lena Hach und Daniela Kulot an diese wunderschönen und unvergesslichen Momente erinnert. Die Geschichte dieses Kinderbuches handelt von drei kreativen und mutigen Freunden, die sich zusammentun, um spannende Dinge zu erfinden.Mit den drei äußerst kreativen und sehr verschiedenen Freunden wird es in dieser Geschichte nie langweilig: Fred, der Erzähler und die Seele dieses Buches, Walter, der immer eine kluge Idee parat hat und Tilda, ein toughes Mädchen, das die Gruppe zusammenhält. Meistens treffen sich die drei im Garten von Tildas Oma. Da gibt es einen alten Schuppen - der kurzerhand zum „Erfinderschuppen“ deklariert wird - und leckere Kekse von Tildas Oma. Und es könnte wirklich wunderbar sein, wenn es nicht die neugierigen und zänkischen Nachbarn – alias der Dicke und der Dünne – gäbe.In „Der verrückte Erfinderschuppen: Der Limonaden-Sprudler“ erleben wir Leser, wie man einen superleckeren und ungesunden - alle superleckeren Sachen sind ungesund - Limonaden-Sprudler entwickelt und was dabei alles schief gehen kann. Zum Nachahmen eignen sich diese Erfindungen jedoch nicht, denn da kann es durchaus passieren, dass man Wände neu streichen oder dass man sehr viel Flüssigkeit trinken muss, um die bunte Haut loszuwerden, die man dank des Sprudlers bekommen hat. Achtung! Auch die Haustiere sollte man während des Lesens in Sicherheit bringen. Denn das mit der Farbe funktioniert nicht nur bei Menschen …Das Kinderbuch ist mit seinen 160 Seiten, 34 unterhaltsamen und dynamischen Kapiteln und der großen Schrift der Zielgruppe ab 8 Jahren angepasst und wird durch lebendig wirkende Illustrationen von Daniela Kulot, die in schwarz-weiß gehalten sind, ergänzt. In einem sehr lockeren und manchmal leicht rotzigen Stil, der durchaus zu den munteren Charakteren und der lebendigen Handlung passt, lässt Lena Hach ihre literarische Figur Fred über die Ereignisse rund um dem Erfinderschuppen berichten. Dabei gibt es viele urkomische Situationen, die nicht nur bei der Zielgruppe für einige Lacher sorgen. Ich habe dieses Buch sehr beschwingt in einem Rutsch gelesen und fühlte mich gut unterhalten. Schön fand ich, dass neben den sehr humorvollen Szenen einige Sequenzen mit etwas tiefgründigeren Themen in dieser Geschichte enthalten sind.In einer Situation hätte ich mir gerade wegen des Alters der Zielgruppe eine etwas klarere Botschaft gewünscht. Und zwar kommt es zu einer unliebsamen und übergriffigen Begegnung mit dem Dicken und dem Dünnen, wo diese die Kinder attackieren. Auch wenn sich Fred, Max und Tilda gut wehren können und es für die Nachbarn alles andere als lustig endet, hätte ich mir gewünscht, dass sie sich einem Erwachsenen mitteilen. Aber das ist der einzige Kritikpunkt, den ich habe.„Der verrückte Erfinderschuppen: Der Limonaden-Sprudler“ von Lena Hach und Daniela Kulot ist ein humorvolles und sehr lebendiges Jugendbuch und der erste Band einer vielversprechenden Reihe für junge Leser. Zeitgleich ist mit diesem ersten Buch auch der Folgeband „Der Looping-Dreher“ erschienen. www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Witzige Geschichte nicht nur für Erstleser

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    Natalie77

    28. September 2017 um 16:07

    Inhalt:Tilda, Walter und Fred sind nun Erfinder. Als erstes soll ein limonaden-Sprudler erfunden werden, doch das ist gar nicht so einfach. Als es dann endlich funktioniert hat bringt dieser die drei Freunde in ganz schöne Schwierigkeiten.Meine Meinung:Der Limonaden-Sprudler ist der erste Band der kleinen Erfinder und für Kinder ab 8 Jahren geeignet, doch auch kleinere haben gewiss ihren Spaß beim Vorlesen lassen.Die Geschichte ist witzig und rasant geschrieben. Es sind kurze leicht verständliche Kapitel die aufeinander aufbauen. Es gibt Flüche die recht witzig sind und auch nicht so schlimme Schimpfwörter, doch das merkt man schon wenn man den Rückentext liest. Die Schrift ist in einer angenehmen Größe für Erstleser, dazu gibt es schöne Illustrationen von Daniela Kulot.In der Geschichte passieren allerlei lustige und spannende Dinge und ich denke es ist nicht nur ein schönes Buch für Erstleser, sondern auch ein Buch das Kids sich gerne vorlesen lassen. Die Geschichte zeigt aber auch das nicht jeder Gedanke in der Tat gut aus geht und das man für seine Fehler gerade stehen muss. Trotzdem macht diese Geschichte viel SpaßJede Figur ist ganz toll beschrieben und hat seine Eigenheiten. Walter ist der Schlaue, Tilda die mit der kleinen Schwester und Fred hat nur eine Mama, weil der Papa abgehauen ist. Fred ist der Erzähler ihrer Abenteuer, so dass man von ihm am Meisten mitbekommt.Am Ende geht alles gut aus und man kann sich auf das nächste Abenteuer freuen. Mal schauen was die kleinen Erfinder dann so erleben.Die Altersangabe passt sehr gut, wenn es um das Selber lesen geht. Doch kann man gewiss schon Kindergartenkids gut diese Geschichte vorlesen.

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  • Tolles Kinderbuch, das für leichte Unterhaltung sorgt.

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    merlin78

    12. September 2017 um 19:55

    Fred, Tilda und Walter haben vielen Ideen, doch es bedarf genauerer Forschung, um diese Ideen auch in die Tat umzusetzen. Deshalb gründen die Drei den Erfinderschuppen, im Garten von Tildas Oma. Dort experimentieren sie und prüfen die Ergebnisse zu ihren Forschungen. Oft bekommt auch Odetta, Omas Pudel die Auswirkungen zu spüren. Doch alles in allem wollen die Drei einfach nicht aufgeben, denn sie sind auf den Spuren Albert Einsteins.Lena Hach ist vielen Lesern bereits ein Begriff. Die Autorin hat sich mit Werken wie „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“, „Wanted. Ja. Nein. Vielleicht“ oder „Zoom – Alles entwickelt sich“ einen Namen gemacht.In Zusammenarbeit mit dem Mixtvision-Verlag und der Illustratorin Daniela Kulot ist nun auch ihre erste Kinderbuch-Reihe erschienen. „Der Limonaden-Sprudler“ bildet dabei den Auftakt.Fred wird von seiner Mutter liebevoll auch „Das Frettchen“ genannt, doch das dürfen seine beiden besten Freunde und Kollegen Tilda und Walter niemals erfahren. Das würde seinen ganzen Ruf zerstören, dabei hat er so hart an sich gearbeitet und erlebt mit Tilda und Walter aufregende Erlebnisse. Wie damals, als sie eine Katze aus einem Baum retten wollten und anschließend die Feuerwehr kommen musste, um Fred zu retten. Das war lustig, obwohl es seine Mutter anders sieht. Jedenfalls sind die drei ein eingespieltes Team, das keine Mühen scheut und bereit ist, den Nobel-Preis für eine Erfindung zu kassieren. Nur die Erfindung muss noch erfunden werden.Das Kinderbuch umfasst gut 160 Seiten und erzählt in 34 Kapiteln die unterhaltsame und lustige Geschichte der drei Protagonisten. Das Werk wurde zusätzlich durch viele kleine schwarz-weiß Illustrationen aufgepeppt und macht es so den jungen Lesern noch leichter, sich die Handlung vorzustellen. Zusätzlich hat die Autorin einen sehr ulkigen und witzigen Schreibstil, der für Schwung und Dynamik innerhalb der Erzählung sorgt. So wird das Buch nicht nur für Kinder zu einem Leseerlebnis, auch Erwachsene können sich herrlich in die Erzählung einfinden.Tolles Kinderbuch, das für leichte Unterhaltung sorgt.Mein persönliches Fazit:Für gewöhnlich bin ich kein großer Kinderbuch-Fan, doch bei einem Buch von Lena Hach kann ich einfach nicht nein sagen. Die Autorin hat mich bereits durch ihre anderen Werke überzeugt, deshalb ahnte ich bereits vorher, dass das Buch nur ein Erfolg werden kann. Und so hat sie es auch dieses Mal bewiesen, denn Frau Hach gibt sich nicht mit halben Sachen zufrieden.Dieses Buch ist von A bis Z durchdacht, strukturiert und absolut passend aufgebaut. Es bringt gerade den jungen Lesern die Freude an Geschichten näher, denn die Erzählung ist humorvoll und erfrischend gestaltet worden.Zusätzlich sorgt sie dafür, dass durch die kurzen Kapitel die Ansprüche für die jungen Leser nicht zu groß werden und sie die Lust verlieren könnten. Durch passende kleine Illustrationen wurde die Handlung herrlich in Szene gesetzt und machte es leichter, mir die Personen vorzustellen.Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der bereits bei Mixtvision erschienen ist.

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  • Riesiger Lesespaß

    Der verrückte Erfinderschuppen - Der Limonaden-Sprudler

    Melli910

    28. August 2017 um 13:06

    Fred erzählt in der Ich-Form “Der Limonaden-Sprudler“, das erste witzige Abenteuer aus der Kinderbuchreihe “Der verrückte Erfinderschuppen“.  In frechem und erfrischendem Schreibstil und durchgehend verständlich und kindgerecht sind die turbulenten Geschehnisse um die drei Freunde Fred, Tilda und Walter verfasst. Die angenehmen kurzen Kapitel lassen sich flüssig lesen. Durch spannende Elemente und frische Ideen wird die Geschichte zu einem wundervollen Leseerlebnis. Ab der ersten Seite taucht man ein in das rundum gelungene Abenteuer. Die Geschichte sprudelt regelrecht vor Fantasie und Ideenreichtum und die witzigen Einfälle und Lena Hachs Humor zaubern einem nicht nur einmal ein ein Lachen ins Gesicht. Mit den drei Freunden Fred, Tilda und Walter können sich die jungen Leser gut identifizieren. Sie und all die anderen Charaktere werden detailliert und bildhaft gezeichnet und wirken absolut nachvollziehbar und authentisch. Die schwarz-weiß gehaltenen herrlichen Illustrationen und das fröhliche Cover sind hervorragend auf den Text abgestimmt, unterstreichen das Geschriebene und begeistern zusätzlich. Ein riesiger Lesespaß für alle großen und kleinen Erfinder ab etwa 8 Jahren und ein grandioser Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe.

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