Lena Hach , Kerstin Meyer Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis

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Inhaltsangabe zu „Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis“ von Lena Hach

Paul ist angehender Detektiv. Sein neuestes Observationssubjekt ist das Nachbarsmädchen Tessa. Doch die ist und bleibt ihm ein Rätsel. Warum nimmt sie den ellenlangen Umweg zur Schule? Wieso ist ihr Zimmer so penibel aufgeräumt? Und welche Rolle spielen überhaupt die Erbsen?

Ein einfühlsames Buch über Zwänge und erste Liebe aus Jungensicht. Sehr wertvoll! Lesenswert!

— buecher-bea

Ein tolles Kinderbuch, bei dem das eigentliche Thema jedoch ein bisschen ausführlicher behandelt werden könnte

— Vucha

Ein Buch, das Kinder und Jugendliche begeistern wird!

— merlin78

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  • Ein Sommer mit dem Nachbarsmädchen

    Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis

    buecher-bea

    12. August 2017 um 13:15

    Paul möchte gern Detektiv werden und übt fleißig. Er beobachtet ganz genau, wer gegenüber in das leere Haus einzieht. Das Mädchen der Familie gefällt ihm sehr. Und sie kommt sogar in seine Klasse! Sein bester Freund Sefa hilft ihm, mit ihr in Kontakt zu kommen. Tessa ist so anders als alle anderen Mädchen ... wirklich anders! Sie kann nicht auf Rillen treten und zählt vor dem Essen ihre Erbsen.Ein einfühlsames Buch über Zwänge und erste Liebe aus Jungensicht. Sehr wertvoll! Lesenswert!(Rezension vom 12.04.2016)

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  • Ein Kinderbuch mit Tiefe

    Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis

    Natalie77

    08. July 2016 um 12:40

    Inhalt:Tessa ist mit ihrem Vater In das Haus gegenüber von Paul gezogen und da er noch ein Objekt als Detektiv braucht hat er Tessa dafür auserwählt. Denn es ist nicht nur das sie gleich gegenüber wohnt, sondern sie gefällt Paul auch und hat etwas geheimnisvolles an sich. Ein Geheimnis das Paul gerne lüften möchteMeine Meinung:Dieses Buch kam gänzlich unvorbereitet zu mir. Ich kenne schon andere Bücher von Lena Hach und mochte sie recht gerne. Dieses habe ich so gar nicht zur Kenntnis genommen.Als es hier eintraf war mein erster Gedanke auch das mich das "Ich" am Anfang des Titels stört. Kennt ihr den Satz "Der Esel nennt sich immer zuerst"? Ich schon, gerade als Kind bekam ich ihn oft zu hören und so festigte sich das ein Ich zuerst in einer Aufzählung von Leute unhöflich und einfach nicht richtig ist. So störte mich schon der Titel. Doch daran will ich mich gar nicht so lange aufhalten.Denn die Geschichte war dann ganz schön. Sie war spannend und auch fesselnd geschrieben. Es gibt genug Sachen die man als Leser einfach wissen möchte. Die Neugier wird angeregt und das ist ja bei jedem Buch wichtig. Die Sprache ist sehr einfach gehalten. Schließlich ist es auch ein Buch für Kinder ab 10 Jahren.Figuren gibt es nicht so viele. Wichtige Figuren sowieso nur eine gute Handvoll.Natürlich Paul, der die Geschichte erzählt. Es ist eine Art Briefform, dieser ist adressiert an Tessa, das Mädchen von gegenüber. Da findet sich dann auch das immerwährende ich aus dem Titel wieder, denn Paul ist das Ich. Paul will Detektiv werden und hat sich als Zielobjekt Tessa ausgesucht. Er erzählt von dem Werdegang seiner Ermittlungen, die sich irgendwann zu Erzählungen über die Zeit mit Tessa wandeln. Dabei wird recht schnell klar das Tessa ein Geheimnis hat, das ist dem Leser denke ich schneller klar als Paul selbst und das nicht nur auf Grund des Titels.Tessa ist zu Beginn sehr verschlossen öffnet sich aber immer mehr. Ihre Gefühlswelt erlebt man nur aus Pauls Erzählungen, dabei hätte ich gerne auch ihre Sicht gelesen. Vielleicht wäre das auch für Kinder mit dem gleichen Problem eine Hilfe.Tessa wohnt mit ihrem Vater zusammen und Paul mit seinen Eltern und seinem großen Bruder. Wie das oft ist nerven die Großen allerdings nur. Neben den Eltern gibt es da noch Sefa, der Freund von Paul. Mit seinen 11 Jahren schon der absolute Frauenversteher, was ich etwas übertrieben fand aber manch eine heitere Szene hervor brachte.Am Ende kennt man das Geheimnis und seine Ursachen. Ich fand das Buch ganz gut da es nicht ein einfaches Kinderbuch ist, sondern Tiefe hat. Hier wird nicht nur eine spannende Geschichte erzählt sondern ganz nebenher von einem Problem berichtet, das auch Kinder haben können.

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  • Ein gelungenes Abenteuer!

    Ich, Tessa und das Erbsengeheimnis

    merlin78

    25. June 2016 um 16:34

    Paul ist Detektiv und beobachtet seine Umgebung genau. Heute ist für ihn ein aufregender Tag, denn in dem Haus ihm gegenüber wird heute neu eingezogen. Dabei verschanzt er sich im Baum und beobachtet Tessa, die an diesem Tag dort ankommt. Was hat es mit dem Nachbarsmädchen auf sich? Welche Geheimnisse verbirgt sie?... Paul will allen Geheimnissen auf die Spur kommen. Schriftstellerin Lena Hach ist vielen Lesern bereits ein Begriff. Mit Werken wie „Zoom – Alles entwickelt sich“ und „Wanted. Ja. Nein. Vielleicht.“ hat sie bereits gezeigt, dass sie es wunderbar versteht, Jugendbücher zu kreieren, die unter die Haut gehen. Dieses Buch widmet sich nun erneut den jüngeren und heranwachsenden Lesern und vermittelt erneut einen sehr lebendigen, aufregenden, aber auch ernsten Hintergrund.Die Geschichte baut sich langsam und nachvollziehbar auf. In einem sehr angenehmen Tempo wird den jungen Betrachtern der Protagonist näher gebracht. Dabei fällt sofort diese Anrede auf, die Paul verwendet. Er spricht praktisch direkt zu Tessa, die über seine Erlebnisse erfahren soll. Diese Art und Weise macht aus dieser Handlung etwas sehr Persönliches und hinterlässt einen authentischen und herzlichen Eindruck. Auch die Sprache ist kindgerecht und modern gehalten, so dass sich sowohl junge, als auch erfahrene Leser leicht zurücklehnen und sich auf die Erzählung einlassen können.Von Kerstin Meyer entstammen die lebensfrohen und bildlichen Illustrationen, die für ordentlich Pepp und Schwung sorgen. Diese zusätzlichen Bilder sorgen dafür, dass das Buch nicht trocken, sondern schön frisch und munter wirkt. Außerdem lockert es die Texte auf, wodurch sich gerade für beginnende Leser ein einfacher Lesefluss einstellt. Hinzu kommt, dass die Kapitel recht kurz und übersichtlich gestaltet worden sind. Immer wieder gibt es kleine Überraschungen, manchmal aber auch tiefgehende Emotionen. Also eine gelungene Mischung aus Kinder- und Jugendbuch.Ein gelungenes Abenteuer, das Kinder und Jugendliche begeistern wird!Mein persönliches Fazit:Alles in allem hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Die Erzählung ist erfrischend, die Charaktere liebenswert und die Handlung ideal durchdacht. Also davon darf es gerne noch mehr geben. Vielen Dank, Lena Hach!

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