Lena Johannson Die unsichtbare Handschrift

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Inhaltsangabe zu „Die unsichtbare Handschrift“ von Lena Johannson

Lübeck im Jahr 1226. Die junge Esther versteht es ausgezeichnet, aus den verschiedensten Zutaten Tinte zu mischen. Ihr größter Wunsch ist es, endlich den Kaufmann Vitus zu heiraten. Als Esther erfährt, dass der Rat der Stadt plant, Kaiser Friedrich II. eine Urkunde zu überbringen, in welcher Lübeck mehr Privilegien zugesichert werden sollen, kommt sie auf eine kühne Idee …

Eine tolle Geschichte die mich ab und zu doch etwas verwirrte ;-)

— Lehnistina
Lehnistina

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  • Die unsichtbare Handschrift

    Die unsichtbare Handschrift
    Dunkelblau

    Dunkelblau

    26. April 2014 um 22:37

    Den Rahmen für diese Geschichte bildet der Einsturz des Stadtarchivs von Köln 2009. Zwei Jahre nach der Katastrophe verbringt die Restauration Christa Bauer ihren Urlaub in Köln, um dort ehrenamtlich bei der immer noch andauernden Bergung der Archivdokumente zu helfen. Unverhofft fällt ihr bei dieser Arbeit ein Testament aus dem 13 Jh. in die Hände, dass einen Betrug bei der Erteilung der Stadtrechts für ihre Heimatstadt Lübeck andeutet. Im Jahr 1226 soll die Urkunde, in der Lübeck eine Reihe von Privilegien durch König Barbarossa zugesichert wurden, erneut zur Bestätigung bei Kaiser Friedrich vorgelegt werden. Diese Tatsache ruft so einige Interessengemeinschaften auf den Plan, die nun eine Gelegenheit zur Vorteilnahme wittern und das Dokument gerne „ergänzen“ würden. Die Wünsche der jungen Esther sind da schon fast bescheiden. Sie erhofft sich schlicht bessere Arbeitsbedingungen für ihren Verlobten Vitus, denn die Heirat kann erst stattfinden wenn seine Geschäfte als Kaufmann wieder besser laufen. Wie praktisch, dass sie trotz ihrer einfachen Herkunft und ihres Geschlecht, lesen und schreiben kann und ihr Bruder als Schreiber arbeitet. Doch auch der Stadtrat von Köln, der Adlige Garf Adolf von Schauenburg, seine Frau Heilwig und ein kölner Kaufmann wollen ihre Version der Urkunde einschmuggeln…. Zwischenzeitlich habe ich mal etwas die Faden verloren und konnte nicht mehr klar auseinanderhalten, wer welche Interessen vertritt und wieviele Versionen des Pergamentes gerade vorliegen. Trotzdem fand ich die Idee der Geschichte interessant, denn in dieser Richtung habe ich noch nichts „histrorisches“ gelesen. Ich kann dieses Buch also weiterempfehlen.  

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  • Rezension zu "Die unsichtbare Handschrift: Roman" von Lena Johannson

    Die unsichtbare Handschrift
    arno

    arno

    29. May 2012 um 12:55

    Ein Buch von Lena Johannson versprach einiges an Spannung, so ist es auch hier gewesen. Aber leider hat die Autorin sich ein paar schitzer erlaubt die wenigstens beim Korrekturlesen hätten ausgebügelt werden können. Da werden in dem Buch zu einer früheren Zeit Kartoffeln vom Feld geklaut, Die Esther soll Quecksliber beim Spiegelmacher besorgen, Als der Reinhart ermordet wird kann man das Kapitel 2 oder 3 mal lesen aus der Sicht von jeweils anderen und die Sache mit der Flasche selbstgebrannten fiel mir noch auf aber auch das kam mir spanisch vor. Aber der Kern der Geschichte entspricht der Wahrheit.

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