Lena Johannson Große Fische

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Inhaltsangabe zu „Große Fische“ von Lena Johannson

Tödliches Rügen

Auf der beschaulichen Insel Hiddensee wird eine männliche Leiche angespült. Routine für die Männer des Kommissariats Nordvorpommern – sie sind daher wenig begeistert von der anstehenden Ermittlung und überlassen diesen Job gerne einer neuen. Conny Lorenz, gerade aus Reinbek zugezogen, übernimmt und kommt schnell darauf, dass es sich um Mord handelt und dass die Spur nach Rügen führt. Der Tote heißt Robert Welzer und ist – ausgerechnet – ein Steuerprüfer, der offenbar einen Großbäcker ins Visier genommen hatte. Conny beschließt, sich auf Rügen genauer umzusehen – und findet weitere Geschäftsleute, die im Clinch mit dem Steuerprüfer lagen. Dann wird auf Welzers Freundin ein Anschlag verübt. Offenbar ist Conny Lorenz dem Täter gefährlich nahe gekommen.

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  • Absolut lesenswert. 5 Sterne!

    Große Fische

    mordsbuch

    18. July 2016 um 13:10

    BuchinfoGrosse Fische - Lena JohannsonTaschenbuch - 304 Seiten - ISBN-13: 978-3352008511Verlag: Rütten & Loening - Erschienen: 15. April 2013 - EUR 12,99KurzbeschreibungTödliches Rügen Auf der beschaulichen Insel Hiddensee wird eine männliche Leiche angespült. Routine für die Männer des Kommissariats Nordvorpommern – sie sind daher wenig begeistert von der anstehenden Ermittlung und überlassen diesen Job gerne einer neuen. Conny Lorenz, gerade aus Reinbek zugezogen, übernimmt und kommt schnell darauf, dass es sich um Mord handelt und dass die Spur nach Rügen führt. Der Tote heißt Robert Welzer und ist – ausgerechnet – ein Steuerprüfer, der offenbar einen Großbäcker ins Visier genommen hatte. Conny beschließt, sich auf Rügen genauer umzusehen – und findet weitere Geschäftsleute, die im Clinch mit dem Steuerprüfer lagen. Dann wird auf Welzers Freundin ein Anschlag verübt. Offenbar ist Conny Lorenz dem Täter gefährlich nahe gekommen. Eine neue Ermittlerin auf der Insel Rügen – und sie geht da hin, wo es am gefährlichsten ist.Bewertung„Große Fische“ ist der erste Krimi von Autorin Lena Johannson. Und ich finde das Buch ist ihr wirklich super gelungen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und lässt sich flüssig lesen. Durch die detaillierte Beschreibung der Handlungsorte, für die die Autorin gut recherchiert hat, kann man sich alles ganz genau vorstellen. Auch die einzelnen Charakter sind perfekt aufeinander abgestimmt und reell dargestellt. Der Krimi überzeugt durch seine Geschichte und Protagonisten und verzichtet auf große blutige Taten. Lena Johannson ist ein super Start in das Krimi-Genre gelungen und ich hoffe auf einen weiteren Fall mit mit der sympatischen Conny.Fazit: Absolut lesenswert. 5 Sterne! 

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  • Durchschnittlicher Ostseekrimi

    Große Fische

    CanisLibrum

    26. May 2016 um 21:39

    HandlungConny Lorenz ist die Neue auf der Dienststelle in Stralsund. Vor kurzem wechselte sie aus Hamburg an die Ostsee, damit sie ihrem Paul, der ab nun nicht nur ihr Lebensabschnittspartner sondern auch ihr Vorgesetzter ist, näher sein kann. Ihre Kollegen Fedder, Hansen und Brix wissen zwar nichts über das Verhältnis der beiden zueinander, doch der Empfang den sie Conny bereiten, fällt dennoch kühl aus. Auf der beschaulichen Insel Hiddensee wird eine männliche Leiche angespült. Zunächst ist man von einem Unfall ausgegangen, da der Tod durch Ertrinken auf einer Insel keine Seltenheit ist. Die Kollegen von Conny sind wenig begeistert, sich mit einem Routinejob zu langweilen und überlassen der Neuen den Auftrag. Die zuständige Gerichtsmedizinerin hat allerdings Anhaltspunkte gefunden, dass in diesem Fall kein Ertrinkungstod bzw. natürlicher Tod vorliegt und man von einem Mord ausgehen muss.Bei dem Toten handelt es sich um einen gewissen Robert Welzer, der als Betriebsprüfer für das Finanzamt gearbeitet hat. Nach Auskunft eines Kollegen, sei er hinter einem großen Fisch her gewesen. Die Spur führt zunächst zu zwei ortsansässigen Unternehmern, bei denen Welzer vor kurzem eine Betriebsprüfung durchgeführt hat.MeinungAnders als bei den letzten Krimis, die ich gelesen habe und die  an der Nordsee bzw. Ostsee stattfinden, wurden hier die Insulaner mehr als ruppig dargestellt. Nicht nur die Kollegen auf der Dienststelle lassen Conny spüren, dass sie eine Fremde sei, sondern auch sämtliche Bewohner auf Hiddensee. Da war es schön zu lesen, dass der Dienststellenleiter auf Hiddensee eine Ausnahme ist und ihr nach anfänglichen Schwierigkeiten doch freundlich gestimmt ist. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Herr Wolter ursprünglich aus Kiel stammt und die Art der Einheimischen noch nicht so intensiv auf ihn abgefärbt hat.Die Insel Hiddensee, wo Conny die meiste Zeit verbringt wurde nett beschrieben aber mir fehlte dennoch etwas um mich mit der Landschaft vertraut zu machen. Letztendlich begnügte sich die Autorin mit der Beschreibung von Sanddornbüschen.Ungewöhnlich war, dass der Fall nicht klassisch als Team bearbeitet wurde. Man hat Conny mehr oder weniger zwischen den Inseln Rügen und Hiddensee umherschippern lassen, während die anderen Kriminalkommissäre in der Dienststelle ab und an Nachforschungen anstellten. Gerade wenn man fremd ist, wird man doch dennoch von den neuen Kollegen eingeführt, auch wenn die zwischenmenschliche Beziehung nicht die allerbeste ist.  Auch ungewöhnlich  aber interessant war die Art und Weise wie Conny Tatorte bzw.für den Fall  relevante Orte als Modellbauerin darstellt. Einerseits beruhigt sie diese Arbeit, andererseits hilft ihr dieses Hobby bei ihren Ermittlungen weiter. Da ich Tag für Tag in meinem Beruf mit Zahlen zu tun habe und des öfteren mit Betriebsprüfern meinen Alltag fristen muss, war das Thema Steuerhinterziehung eher langweilig für mich. Das Buch hat sich auf vielen Seiten schleppend gelesen. Leider war auch schon mein erster Verdacht, tatsächlich der Mörder. Man konnte zwar die Bemühungen erkennen, den Leser auf eine andere Spur zu führen, doch dies war für mich wenig überzeugend. FazitBlasse Figuren, zähe Handlung – durchschnittlicher Ostseekrimi Liebe Grüße Canislibrum

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  • Mord auf Hiddensee

    Große Fische

    gaby2707

    07. May 2016 um 12:26

    Wegen ihrer großen Liebe zu Kommissariatsleiter Kriminalhaupt-kommissar Paul Paulsen lässt sich Conny Lorenz von Reinbek nach Stralsud versetzen. Bei ihren neuen Kollegen, die sich selbst als mundfaul bezeichnen, hat sie es absolut nicht leicht. Ihr erster eigener Fall führt sie nach Hiddensee, wo man den Betriebsprüfer Robert Welzer am Strand tot aufgefunden hat. Mord? Selbstmord? Verschmähte Liebe? Eifersucht? Einige Geschäftsleute und eine Frau hätten schon ein Motiv. Conny hat sehr viel zutun, bis sie die Wahrheit recherchiert hat.Die Seiten sind nur so dahin geflogen, was dem leichten und eingängigen Schreibstil zu verdanken ist. Authentische und sehr vielfältige Protagonisten mit großen und kleinen Macken und Geheimnissen lassen mein Kopfkino immer noch auf Hochtouren laufen. Ausserdem kann ich die kleinen Häuser mit Dach und Schornstein und dem dazugehörigen Zaun, die Conny für ihr besseres Verständnis aus Bastelkarton, Moos, Klebstoff und Draht baut, auf der Styrophorplatte vor meinem inneren Auge entstehen sehen. Den Fall an sich finde ich sehr gut abgehandelt. Mit immer neuen Wendungen und Erkenntnissen, die wieder in eine andere Richtung führen, baut sich von Anfang an eine gewisse Spannung auf, die stetig ansteigt und anhält bis zum Ende. Obwohl ich recht bald eine Ahnung hatte, wer in den Fall tiefer verstrickt sein könnte, war ich zum Schluss doch ein wenig sprachlos. Die Aufklärung ist schon hart, finde ich.Bei den Beschreibungen von Land und Leuten spüre ich, dass sich die Autorin in der Gegend von der sie schreibt, sehr gut auskennt. Ich kann das Salz des Meeres und die Algen fast riechen, die raue See auf der Haut spüren. Sie hat es geschafft, mich stark für diesen Landstrich bzw. die Ostseeinseln zu interessieren. Auch die kleinen Einblicke in Connys Privatleben finde ich gekonnt eingeschleust. Conny ist eine junge Frau, die sich mit ihrer geradlienigen Art sofort in mein Herz geschlichen hat. Von ihr möchte in Zukunft bitte noch mehr zu lesen bekommen. Wer einen Krimi mit zumeist sympathischen Charaktären, einem ausgefeilten Kriminalfall lesen und in eine wunderschöne Landschaft eintauchen will, der ist hier genau richtig.

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  • Spannung auf Hiddensee

    Große Fische

    hoonili

    22. April 2014 um 21:46

    Conny Lorenz ist neu in Stralsund und kann sich direkt bei ihrem ersten Fall den neuen Kollegen beweisen. Denn diese sind ganz und gar nicht aufgeschlossen ihr gegenüber. Sie wird sehr reserviert empfangen und ihr wird gezeigt, dass man sie nicht haben will. Doch sie möchte sich durchkämpfen. Sie hat ja extra die neue Stelle angetreten, um mit ihrem Paul zusammen zu sein. Paul ist zudem auch noch ihr Vorgesetzter, doch die Kollegen haben davon noch keinen blassen Schimmer. Auf Hiddensee wird eine Leiche gefunden. Die Spuren führen in das Arbeitsleben des Toten, denn er war Steuerprüfer. Natürlich hatte er einige Feinde und dazu war er ein großer Frauenheld. Doch wer steckt hier dahinter? Die Spuren gehen in verschiedene Richtungen und bis Conny die richtige Spur gefunden hat, sind wir im letzten Teil des Buches gelandet. Für mich war die Handlung durchweg spannend. Mir hat der flüssige Schreibstil sehr gefallen. Dazu fand ich die Erzählungen aus Connys Privatleben sehr sympathisch, sie ist mir dadurch richtig ans Herz gewachsen. Außerdem gibt es einige Beschreibungen zu Hiddensee und Rügen, die mich neugierig gemacht haben. Ein sehr guter Krimi und ein schönes Cover. Nur spielt der Krimi haptsächlich auf Hiddensee anstatt Rügen. Das ist etwas falsch angegeben im Untertitel. Sehr gerne würde ich einen zweiten Fall von Conny lesen!

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  • Buchverlosung zu "Große Fische" von Lena Johannson

    Große Fische

    aufbauverlag

    Unser Bilderquizzzzz-Spezial ≫Reif für die Insel≪ geht in die letzte Runde! Also haut noch mal rein, wenn Ihr Lena Johannsons Rügen-Krimi ≫Große Fische≪ gewinnen wollt.  Findet die 5 Fehler im rechten Cover des Suchbildes und sendet Eure Lösung an holland@aufbau-verlag.de. Zur Verlosung halten wir 4 Exemplare bereit. Achtung an alle FB-Fans, es gibt wieder zwei verschiedene Varianten des Bilderquizzzzz. Hier geht´s zum Suchbild. Ein 5. Buch PLUS kleine Extra-Überraschung verlosen wir unter all jenen, die uns hier bei LovelyBooks schreiben: Welches Meerestier würdet Ihr gern sein - und warum?  Ihr habt Zeit bis Donnerstag, den 06.06.2013, 12.00 Uhr. In freudiger Erwartung auf zahlreiche Einsendungen verbleibtBrit vom Aufbau Verlag

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    • 91
  • Tod eines Frauenhelden?

    Große Fische

    IlonGerMon

    14. April 2013 um 17:23

    „Er hätte die Finger davon lassen sollen.“ ---  So lautet der erste Satz im Prolog. „Ich würde die Finger davon lassen.“ --- So lautet der Anfang des ersten Kapitels. Im ersten Fall hat diese Feststellung ganz eindeutig mit dem zu untersuchenden Mord und dem Opfer zu tun, im zweiten Fall ist die Rede von einem Kaffeebecher. Diesen sollte Conny Lorenz, frisch gebackene Kriminialkommissarin in der Dienststelle in Stralsund, besser nicht benutzen, so einer der neuen Kollegen und wieder einmal muss Conny erkennen, dass ihr hier noch einige Bewährungsproben bevorstehen, bis sie als die Neue die Akzeptanz ihrer männlichen Kollegen erreichen wird. Als unterhalb des Dornbuschwaldes auf Hiddensee eine männliche Leiche angespült wird, sieht Conny darin ihre Chance, sich die Anerkennung bei den Kollegen durch ihre polizeiliche Arbeit zu erkämpfen. Was zunächst so aussieht, als wenn sie nach ein oder zwei Tagen auf der Insel alle Fakten beisammen und den Fall gelöst hätte, entpuppt sich in der Folge doch als ein wesentlich vielschichtigeres Gebilde um das Mordopfer herum. Der Tote war Betriebsprüfer beim Finanzamt in Stralsund und hat immer wieder auf Hiddensee, auch auf Rügen, Betriebsprüfungen durchgeführt. Hat er dabei dem ein oder anderen zu sehr auf die Füße getreten, war er selbst in Unregelmäßigkeiten verstrickt oder sind ihm die ihm zahlreich nachgesagten Frauengeschichten zum Verhängnis geworden? Fragen über Fragen auf die Conny Lorenz Antworten finden muss, doch sie stößt an vielen Stellen auf eine Mauer des Schweigens oder, auch das ist sehr schnell offensichtlich, es wird einfach nicht die Wahrheit gesagt. Conny fischt im Trüben und hat zudem noch mit offensichtlichen Hindernissen zu kämpfen, die ihr aus der Dienststelle in Stralsund in den Weg gelegt werden. So verdichten sich Spuren, die Zweifel daran aufkommen lassen, dass der Ermordete nur Opfer war. Er könnte auch auf anderer Ebene Täter gewesen sein. Dies jedenfalls scheint die einzig mögliche Schlussfolgerung aus den Ermittlungsergebnissen zu sein und so glaubt der Leser auch bereits in der Mitte des Romans, den vermeintlichen Täter zu erkennen. Zumal dieser auch immer wieder in kurzen Reflektionen zwischen den Kapiteln selbst zu Wort kommt und dieser Eindruck verstärkt wird. Aber so sicher, wie diese Spur aufgebaut wurde, stellt sie sich auch als fragwürdig heraus und auch als Leser fragt man sich, ob man hier nicht falschen Überlegungen folgt. Lena Johannson hat einen unterhaltsamen und leicht zu lesenden Krimi geschrieben, der etwas langsam in Fahrt kommt, in der zweiten Hälfte deutlich an Tempo gewinnt und dann mit einer unerwarteten Lösung in einem sehr spannenden Showdown endet. Einzig etwas ärgerlich ist in meinen Augen der Untertitel „Ein Krimi auf Rügen“, der vermutlich aber nicht der Autorin sondern eher dem Verlag zuzuschreiben ist. Hier wird der zukünftige Leser zumindest teilweise in die Irre geführt, denn Rügen ist mitnichten der Hauptort der Handlung, sondern spielt eine wichtige  Nebenrolle. Hält man Rügen für verkaufsfördernder als Hiddensee? Oder was sonst mag die Verantwortlichen bewogen haben? Dem Lesevergnügen tut dies allerdings keinen Abbruch, doch unerwähnt lassen wollte ich es nicht.

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