Lena Klassen Der Verrat des Wandlers

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Inhaltsangabe zu „Der Verrat des Wandlers“ von Lena Klassen

Eine junge Königin, die sich den Frieden wünscht. Eine heimliche Liebe. Eine Stadt im Ausnahmezustand. Und ein Feind, der nie sein wahres Gesicht zeigt. Kiara entdeckt immer neue Facetten ihrer Gabe. Zugleich muss sie ihre große Liebe geheim halten. Denn der Schlangenclan verfolgt nur ein Ziel: den Tod des Skorpionkönigs. Wird es ihr gelingen, ihn zu retten? Und wäre das nicht der größte Fehler überhaupt? Denn Professor Mercier sät Zweifel in ihr Herz: Ist Jacques der Wanderer, der uralte Feind der Wandler? Glück und Schmerz, Liebe und Verrat, Verwandlung und Kampf - der zweite Band der Wandler-Reihe von Lena Klassen. DIE WANDLER Der Kuss des Wandlers (Band 1) Der Verrat des Wandlers (Band 2) Der Fluch des Wandlers (Sonderband; Die Geschichte von Nicolas) Der Schwur des Wandlers (Band 3)

Wer verrät hier eigentlich wen? Ziemlich spannend, aber zum Ende hin auch sehr bedrückend!

— sosha

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    Der Verrat des Wandlers

    sosha

    11. May 2015 um 23:13

    Wer den ersten Band der Reihe noch nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen - Spoilergefahr!! Ich habe den ersten Band der Reihe praktisch verschlungen! Ebenso schnell habe ich den zweiten Band angefangen, um mehr über Kiara und Jacques zu erfahren. Der Titel - "Der Verrat des Wandlers" - passt wie die Faust aufs Auge. Denn tatsächlich habe ich mich beim Lesen viele Male gefragt: Wer verrät hier eigentlich wen? Leider muss ich sagen, dass ich selbst am Ende des Buches nicht sicher sein konnte, was nun echt war und was gespielt - aber vielleicht ist das auch gerade das Spannende. Außerdem braucht man ja einen Cliffhanger, damit die Leser auch den nächsten Band lesen ;-) Der Schreibstil war sehr angenehm, wie bereits im ersten Band. Die Figuren sind gut dargestellt und buhlen um die Sympathien von Kiara - und der des Lesers. Alec ist mir immer noch nicht sympathischer geworden, aber man erfährt immer wieder Bruchstücke aus seiner Vergangenheit und der der anderen Clan-Mitglieder. Immer wieder wird angedeutet, welche Reichweite die Intrigen des Clans haben, und dass Kiara nur ein Spielball der Mächtigen sein soll. Sie wehrt sich dagegen, verstrickt sich aber selber immer mehr in Heimlichtuerei und Lügen. Ab dem 15. Kapitel wechseln die Ich-Erzähler in jedem Kapitel. Dies wird immer durch den Namen des jeweiligen Erzählers zu Beginn des Kapitels angekündigt. Einerseits fand' ich es sehr spannend, auch einmal die Handlung aus der Perspektive von Alec/Nicolas oder Jacques nachzuempfinden. Aber es war etwas irritierend, dass die Autorin plötzlich die Erzählstimme wechselt. Der Zeitpunkt war jedoch recht gut gewählt - nämlich genau dann, als Alec von Kiaras heimlichen Treffen mit Jacques erfährt. Ab diesem Punkt beginnt die Geschichte auch düsterer, aussichtsloser zu werden. Hin und wieder möchte man die Protagonisten anschreien, dass sie doch nicht alles glauben sollen was sie lesen ;-) Ich habe zum Ende des Romans mitgelitten mit Kiara und Jacques, zumal man als Leser ja weiß - oder glaubt zu wissen - dass alles nur ein großes, dummes Missverständnis ist. Einen großen Lichtblick gibt es aber am Ende des Romans, den ich hier natürlich nicht verraten werde. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Im Gegensatz zum ersten Band ist dieser düsterer und voller versteckter Machtspielchen. Es ist keine bloße Fortsetzung derselben Handlung, vielmehr entwickelt sie sich hier zu etwas Neuem, Größerem.

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