Lena Klassen Magyria - Der Traum des Schattens

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Inhaltsangabe zu „Magyria - Der Traum des Schattens“ von Lena Klassen

Ihre Liebe ist der einzige Funken in der Dunkelheit Die Finsternis hat gesiegt und Kunun, der Prinz der Schatten, ist der neue, selbst ernannte Herrscher des magischen Reichs Magyria. Doch sein Bruder Mattim, der Prinz des Lichts, ist in unsere Welt entkommen und bereitet sich gemeinsam mit seiner großen Liebe Hanna auf die Rückkehr nach Magyria vor. Denn Hannas Gefühle für ihn sind ein Funken Hoffnung. Ein Funken, der in der Dunkelheit Magyrias wie ein Fanal leuchten und die Anhänger des Lichts führen wird. Doch Kunun erwartet sie bereits …

sehr gutes ende, hätte nicht gedacht dass sie da noch so viel rausholen kann

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Buchreihe ist wirklich zu empfehlen, die Geschichte ist mal was neues und reist einen so richtig mit.

— Lin-da

Das Buch hat mich mitgerissen, wie keins seiner Vorgänger, ein gelungenes Finale.

— Bealesen

Schon das erste Buch war Super und so ist es im laufe der Trilogie geblieben !!! Eine wunderschöne, spannende,unvorhersehbare Geschichte !

— Karoliina

Traumhafter Abschluss einer phantastischen Trilogie

— Klusi

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eigentlich solche 'Autorin' sei nur lächerliche Ziege

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  • Rezension: Der Traum des Schattens

    Magyria - Der Traum des Schattens

    Hanny3660

    Titel: Magyria - Der Traum des Schattens Autor: Lena Klassen Verlag: blanvalet Genre: Fantasy Seiten:608 Einband: Taschenbuch Preis: 9,99 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich blanvalet ! Buch Jetzt geht es in den Endspurt in der Schlacht um Magyria, Budapest und Hanna.... Autorin Lena Klassen wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bielefeld, wo sie 1999 promovierte. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern sowie zahlreichen Tieren in einem Haus im ländlichen Westfalen. (Kurzvita von blanvalet) Inhalt Klappentext: Die Finsternis hat gesiegt und Kunun, der Prinz der Schatten, ist der neue, selbst ernannte Herrscher des magischen Reichs Magyria. Doch sein Bruder Mattim, der Prinz des Lichts, ist in unsere Welt entkommen und bereitet sich gemeinsam mit seiner großen Liebe Hanna auf die Rückkehr nach Magyria vor. Denn Hannas Gefühle für ihn sind ein Funken Hoffnung. Ein Funken, der in der Dunkelheit Magyrias wie ein Fanal leuchten und die Anhänger des Lichts führen wird. Doch Kunun erwartet sie bereits … Meine Meinung Ich bin noch nicht am Ende des Buches, aber ich muss mich jetzt schon dazu ausdrücken. Denn es ist geht Berg ab. Nicht von der Qualität her, aber leider mit Mattim und Hanna. Als ich Kununs Plan begriffen hatte, habe ich das Gefühl bekommen. "Ende...Aus... Das kann Mattim nicht mehr schaffen" und gerade weil mich dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit und der Schlussendlichkeit sehr mit nimmt und es auch eben so jeden anderen überkommen kann wenn er das Buch liest, dachte ich mir, ich sollt diese stelle schonmal fest halten. Es kommt selten, für mich selten vor das ich doch recht intensive Gefühle in solche Stellen investiere. Ich tue mich grade sehr schwer weiterzulesen... Der dritte Band ist bei weitem der spannendste Teil der Trilogie. Denn wer die Lösung und unteranderem die Rettung für das Licht in Magyria und Budapest ist , ist fast nicht zu glauben. Denn der kleine Attilar wird ein großer Teil der Geschichte. Was mich sehr beruhigt ist das Lena Klassen ihrem Stil und ihrer Art mich immer wieder zu überraschen gleichgeblieben ist. Ihr Finale ist bei weitem nicht gewöhnlich oder zu vergleichen, der Verlauf ihrer hergestellten Situationen ist ganz ihr überlassen.Ich meine es ist so als ob sie sich keine Gedanken darüber mach was die Leser haben will. Sie bleibt sich treu. Was ich als schönens Sinnbild, aber auch ziemlich ironisch sehe ist das die Geschichte an der gleichen Stelle endet wie sie anfängt. Der lichtdurchfluttete Fluss vor Akink. Ich freue mich das wiedererwartend das Ende doch noch so harmonisch und Träumerhaft verlaufen ist. Ich möchte euch soviel erzählen doch ich will euch nicht die Spannung und den Spaß nehmen. An dem Punkt muss ich wirklich etwas Werbung für eine nicht so übermäßig bekannte Trilogie machen. Ich würde die Geschichte wirklich gerne als Flim sehen. Also versucht euch an der etwas anderen "Vampier " Geschichte die nicht gewöhnlich ist. Fazit Ich freue mich sehr, das ich mich an die Geschichte getraut habe und hoffe das es euch auch so geht. Magyria - Trilogie Magyria - Das Herz des Schattens, Magyria - Die Seele des Schattens, Magyria - Der Traum des Schattens

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    Floh

    15. August 2014 um 04:51
  • Ein Abschied der schwerfällt

    Magyria - Der Traum des Schattens

    Elwen

    19. March 2014 um 18:15

    Und so endet es nun. Schon nach wenigen Seiten war ich Dank der wunderbaren Erzählkunst wieder gefangen in Magyria. Im letzten Kampf zwischen Licht und Dunkelheit überschlagen sich die Ereignisse, beide Seiten treffen weitreichende Entscheidungen und die Grenzen zwischen der realen und der magischen Welt verwischen zusehends. Die liebgewonnenen und auch die, durch ihre kalte Bösartigkeit faszinierenen, Charaktere agieren wieder glaubwürdig und auch wenn die Welt deutlich düsterer geworden ist, so gelingt es der Autorin weiterhin die Spannung ohne detaillierte Brutalität hoch zu halten und mir so mit ihrem wunderschönen Schreibstil und Ideenreichtum ein ums andere mal das Herz zu brechen und den Atem zu nehmen. Der Abschied aus dieser Welt fällt schwer und am liebsten hätte ich direkt danach wieder Teil 1 angefangen. Eine unvergessliche Reise, die noch lang in meinen Gedanken bleiben wird...

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  • Magyria - Der Traum des Schattens

    Magyria - Der Traum des Schattens

    annikki

    31. July 2013 um 07:32

    Inhalt: Mattim und Hanna sind aus Budapest geflohen, damit Mattim sich von seinen Wunden erholen kann die nun da er wieder ein Mensch ist Zeit brauchen um zu heilen. Während Hanna nun in ständiger Sorge um Mattim ist, bereitet sich dieser bereits darauf vor Kunun zu vernichten und somit Magyria vor dem Dunkel zu retten. Doch Kunun ist kein Narr und schmiedet seine eigenen Pläne um seinen kleinen Bruder endlich in die Knie zu zwingen und Magyria zu zeigen wie mächtig der neue König ist. Sein Augenmerk hat er dabei auf Hanna gelegt da er seinen Bruder nur zu gut kennt und weiß das dies sein schwacher Punkt ist. Durch eine List bringt er diese dazu sich nach Magyria zu begeben um an einem ausschweifenden Fest teilzunehmen, dabei passiert es, er verwandelt Hanna in einen Schatten und raubt ihr vor dem entscheidenden Biss ihre Erinnerung an Mattim. Und pflanzt in ihrem Kopf eine neue Vergangenheit in welcher sie Mattim nie begegnet ist. Und Kunun ihr Schattenkönig ist. Der Plan geht auf Mattim ist am Boden zerstört als er erfährt das seine geliebte Hanna ihn nicht kennt, doch so leicht gibt er nicht auf er will versuchen Hanna zurück zu erobern. Gleichzeitig ist er sich aber bewusst das er als Prinz von Magyria diesem Land gegenüber eine große Verpflichtung hat die er nicht einfach für eine Frau über Bord werfen kann die sich nicht nur nicht mehr an ihn erinnert sondern ihn zudem verraten könnte. Mattim muss schnell eine Entscheidung treffen, da sein Land stirbt und dabei Budapest mit in den Abgrund ziehen könnte da sich Akin und Budapest immer mehr vermischen und selbst in der Stadt an der Donau die Sonne nicht mehr richtig scheint. Bei diesem fast aussichtslosen Kampf bekommt Mattim unerwartete Hilfe die in ihm einen kleinen Funken Hoffnung zum glühen bringt, mit dessen Hilfe Mattim alles versuchen wird um Magyria und Hanna  zu retten.   Meine Meinung: Dieses Buch bildet den Abschluss der Magyria Trilogie, einer Reihe die mich wirklich begeistert hat und auf deren Ende ich wirklich gespannt war. Die Geschichte beginnt nur wenige Monate nach Ende des zweiten Bandes und ich war direkt wieder in der Welt gefangen welche die Autorin erschaffen hat. Mattim und Hanna wirken von der ersten Seite an sehr vertraut miteinander trotz oder gerade wegen dem was ihre junge Liebe schon alles durchstehen musste. Und auch als Kunun Hanna ihre Erinnerung an Mattim raubt haben die beiden doch irgendwie eine ganz bestimmte Verbindung zueinander auch wenn sich diese erst langsam im laufe des Buches aufbaut. Und das ist es wohl was diesem Buch noch eine besondere Würze gibt den neben dem bevorstehenden großen Kampf, dem suchen nach Verbündeten und dem aufdecken von Intrigen und Geheimnissen. Haben Mattim und Hanna ihre kleine eigene Verbindungen zueinander bei der Mattim einfach alles versucht um seine Liebe wieder zurück zu gewinnen, ohne das es schnulzig wird. Trotz der dicke des Buches kommen keine Längen auf, im Gegenteil neben dem Haupthandlungsstrang um Hanna, Mattim und Kunun gibt es noch kleine Nebenstränge die erzählt werden und sich im laufe des Buches immer mehr mit der Hauptgeschichte verbunden werden. So das am Ende alles zu einem gebündelten Abschluss kommt der für die Geschichte von Magyria sehr passend ist. Alles in allem kann ich sagen das mich die komplette Reihe von Lena Klassen einfach begeistert hat, mein Wunsch Budapest zu sehen ist durch diese Bücher sehr gestiegen und die Autorin hat eine wunderbare Welt mit Magyria erschaffen. Diesem Buch gebe ich 4 von 5 Büchern, denn bis auf die Tatsache das ein zwei Ereignisse in der Geschichte vorhersehbar waren gibt es keinen Grund für weitere Abzüge, da Schreibstil und die Geschichte einfach überzeugen konnten.

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  • Ein gelungenes Finale

    Magyria - Der Traum des Schattens

    Bealesen

    21. May 2013 um 14:45

    Inhalt: Magyria ist an die Finsternis gegangen, aber damit ist Kunun nicht zufrieden. Denn Mattim, der letzte Prinz des Lichts, ist durch Hanna wieder zum Mensch geworden und mit ihr an einem sicheren Platz. Einem scheinbar sicheren Ort, denn auch dort werden sie gefunden und der Kampf um Magyria um das Licht beginnt erneut und Kunun hat einen unheimlichen Plan… Ich denke über das Buch: Nachdem mich die ersten beiden Bände schon begeistert haben, wollte ich natürlich auch den letzten Band lesen. Dieser bringt nochmals neue Aspekte und Verbündete hinzu und überzeugte mich überraschend schnell, ansonsten brauchte ich bei Klassens Büchern immer einen Moment. Wie auch bei den beiden ersten Teilen wechseln die Perspektiven immer wieder, und nur weil man die Charaktere schon kennt, wird man nicht verwirrt. Dabei hilft es natürlich das es kein ‚Ich‘ gibt, sondern alles aus der dritten Person beschrieben wird, das heißt, dass der Name der ‚denkenden Person‘ genannt wird. Man hat also einen allwissenden Erzähler, der seinen Blick auf die verschiedenen Charaktere wirft. Irgendwie bin ich diesen Band wesentlich schneller reingekommen, als in die ersten beiden Bände, bei denen brauchte ich ungefähr die Hälfte des Buches, bis ich an dem Punkt war, an dem ich immer weiter lesen musste. Hier kam der schon mit den ersten Seiten. Ich glaube es liegt an meiner besseren Verbindung zu den Charakteren und weiterer Erfahrung der Autorin. Auch hier fängt es erst wieder friedlich an und baut sich dann immer mehr auf. So wird man mitgenommen und bleibt in der Geschichte drin, wie es für die Spannung nötig ist, gibt es auch Rückschläge und man fragt sich: Wie will die Autorin denn das geradebiegen? So fand ich auch, dass nach einem lockeren Anfang ein wenig überstürzt wurde, man wusste, dass es nicht funktionieren würde, denn da gab es noch 400 Seiten mehr, die noch gefüllt werden mussten. Danach ging es die Autorin, Gott sei Dank, ein wenig ruhiger an. Ich bin mit der Auflösung dieser Geschichte mehr als zufrieden, der Weg bis da hin war zwar ein wenig ungewöhnlich, denn hätte ich nicht erwartet, vor allem nicht, dass es so gut funktioniert. Weil es teilweise so unschön war, musste ich immer weiter lesen, denn ich wollte doch wissen, wie sie es auflöst. In diesem Band waren die Gefühle auch viel verschiedener, viel weitreichender als in den ersten Bänden, man lernt noch mal andere Facetten kennen, dass ist glaube ich auch ein Grund für mein schöneres Leseempfinden. Auch wurden mir andere Charaktere noch mal näher gebracht und ich konnte manche Interaktionen auch besser verstehen. Fazit: Ein Muss für die, die die ersten Teile gelesen haben. Der Traum des Schattens ist ein sehr gelungener Finalband, der einen überrascht und auf ein Wunder hoffen lässt. Es ist spannend, es ist voll Gefühl und man sieht das Licht im Dunklen. Von mir verdiente 4 von 5 P wie Punkten. 

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  • "Der Traum des Schattens", Lena Klassen (Magyria, #3)

    Magyria - Der Traum des Schattens

    Shiku

    20. May 2013 um 11:44

    3,5 ___________________________ Die Schlacht um Akink ist vorbei, doch der Krieg ist noch lange nicht gewonnen. Solange es sowohl Schatten als auch Krieger des Lichts gibt, wird der Konflikt weitergehen – Mattim ist nicht gewillt, seinen Bruder Kunun einfach in Ruhe zu lassen. Doch dieser hat seinen ganz eigenen Plan ersonnen, Mattim zu verletzen und ihm das zu nehmen, was ihm das meiste bedeutet – Hanna. Die beiden müssen sich etwas einfallen lassen, um die Sache ein für alle Mal zu beenden. Doch wem kann man in einer Welt voller Schatten schon noch vertrauen? Ich bin, ehrlich gesagt, ein wenig unsicher, was ich mit „Der Traum des Schattens“ anstellen soll. Es ist eine Weile her, dass ich die vorherigen beiden Bände gelesen habe, aber ich hatte zumindest den zweiten Band wesentlich besser in Erinnerung. Was mir damals so an den Büchern gefiel, war die Spannung, die trotz der Romanze nicht abhandenkam, der schnelle Einstieg in die Geschichte (zumindest im zweiten Band, im ersten ging es zu schnell) und die Tatsache, dass die Vampire – Schatten – hier sich von ihren „Artgenossen“ unterscheiden. Ich find es immer noch klasse, dass ihre Wunden nicht geheilt werden können, so dass unter Umständen auch mal jemand zerstückelt daliegt und unfähig ist zu sterben. Ganz so brutal ist es natürlich nicht die ganze Zeit über, die richtig üblen Szenen kommen eher selten vor, sind dann aber sehr willkommen. Auch so kann man dem Buch nicht absprechen, dass es spannend ist – im Gegensatz zu den vorherigen Bänden ist das aber nicht durchweg der Fall. Ohne zu viel verraten zu wollen: Es passiert hier etwas, das die Geschichte immer wieder zwingt, eine kleine Pause zu machen, damit bestimmte Charaktere sich kennenlernen können. Es geschieht trotzdem einiges nebenher, so dass die Handlung nie zum Stillstand kommt, es gibt nur eben einige Längen, die einen je nach persönlichem Geschmack mehr oder weniger stören können. Ich für meinen Teil bin kein Freund von Melodramen. Dafür steigt das Buch beinahe sofort wieder in die Handlung ein. Ich hatte befürchtet, dass es zunächst einige Zeit dauern würde, aber da hätte ich mir wirklich keine Sorgen machen müssen. Die Handlung startet zwar nicht mit der ersten Seite gleich durch, aber lange muss man auch nicht darauf warten. Mein Problem liegt aber vielmehr bei den Charakteren; schon beim Vorgänger hatte ich das Gefühl, dass Mattim der alleinige Hauptcharakter des Buches ist und hier hat sich das nur noch einmal bestätigt. Hanna ist zwar noch da, ja, und spielt keine ganz unwichtige Rolle, aber wir sehen bei ihr keine Entwicklung. Zum Teil liegt das auch daran, was sich Lena Klassen für sie ausgedacht hatte und auch wenn es zum Teil für weitere Spannung sorgte, war ich zum Großteil von Hanna nur noch genervt. Ohnehin wird es hier schwierig, Charaktere zu finden, mit denen man zurechtkommt, da die meisten, auf die das zutrifft, nur sporadisch auftreten. Mónika, Attila, Wilder, Goran … teilweise ist ihnen nur ein Auftritt vergönnt. Bleibt nur noch Mattim, was auf Dauer ein bisschen wenig ist. Die anderen dagegen … Kunun ist und bleibt ein Bösewicht, Farank darf sich als schlechtester Vater aller Zeiten bewerben und so oft Réka auch behauptet, sie sei mehr als eine pubertäre 16-Jährige, sie ist die meiste Zeit über genau das. Mich stört weniger, dass ich nicht viel mit ihnen anfangen kann, sondern mehr, dass es bei ihnen kaum Entwicklung gibt – von Mirita und Atschorek einmal abgesehen. Ich habe das Buch trotzdem genießen können und egal, wie die Charaktere konzipiert sind: Es gab einige interessante (unter anderem auch neue) und nicht nur mit diesen konnte ich mitleiden. Abgesehen davon erhaschen wir mehr als nur einen Blick auf Magyria und was wir da zu sehen bekommen, lässt mich fast hoffen, dass es irgendwann ein weiteres Buch aus dieser Welt geben wird. Nur nach Möglichkeit aus einer anderen Perspektive, Hanna und Mattims Geschichte ist erzählt. „Der Traum des Schattens“ kann nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten, da das Buch Fehler der vorherigen Bände wiederholt und nicht alles genauso gut macht wie noch „Die Seele des Schattens“. Trotzdem ist es ein spannendes Abenteuer, das zwar ein paar Längen hat, die insgesamt aber nicht zu sehr ins Gewicht fallen. Wer die Reihe zuvor mochte, sollte diesen Band jedenfalls nichts verpassen … wer bisher Zweifel hatte, sollte es sich vielleicht noch einmal überlegen.

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  • Magyria 3 - Der Traum des Schattens

    Magyria - Der Traum des Schattens

    Klusi

    05. May 2013 um 20:22

    Hanna und Mattim haben in einem kleinen, unbekannten Ort auf dem Land Zuflucht gefunden und genießen den Sommer und die Ruhe der ungarischen Steppe. Doch der Frieden täuscht, denn Mattim ist klar, dass er sich früher oder später der Konfrontation mit seinem Bruder Kunun stellen muss. Kunun, hat seine dunkle Herrschaft über Magyria angetreten. Nicht nur dieses alte, geheimnisvolle Reich des Lichts ist in Gefahr, sondern auch in Budapest geschehen seltsame Dinge. Die Menschen dort sind verunsichert, denn sie können die rätselhaften Phänomene nicht verstehen, und über weiten Teilen von Budapest breitet sich immer mehr die Dunkelheit aus. Mit Hanna, seiner Lichtprinzessin zur Seite, fühlt sich Mattim unbesiegbar und kehrt zurück, um dem finsteren Regenten der Stadt Akink in Magyria die Stirn zu bieten. Aber Kunun wartet bereits und nimmt den Kampf gegen seinen jüngeren Bruder auf. Es beginnt ein zermürbendes Kräftemessen, das völlig aussichtslos erscheint.   Es ist gar nicht so einfach, über den letzten Teil einer Trilogie zu schreiben, denn man möchte ja nicht zu viel verraten. Nun sind fast zwei Jahre vergangen, seit ich die ersten beiden Bände gelesen habe. Trotzdem konnte ich mich schnell wieder zurechtfinden. Selbst wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, kann man der Handlung gut folgen, aber ich empfehle doch, die Bücher nacheinander zu lesen, denn dann werden viele Details klarer und die Zusammenhänge logischer. Nach kurzer Einleitung geht es in diesem Teil gleich wieder richtig heftig zu, und die Liebe zwischen Mattim und Hanna wird auf eine unmenschlich harte Probe gestellt. Die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten ist in diesem Abschlussband noch intensiver dargestellt, und wieder hat mich total fasziniert, wie facettenreich die Autorin ihre Charaktere ausarbeitet. Mattim und Hanna haben sich weiterentwickelt, wirken erwachsener und reifer. Die gewonnene Stärke brauchen sie auch, um die vielen schicksalhaften Begegnungen und Prüfungen durchzustehen. Auch die anderen Charaktere haben sich mittlerweile verändert, und es ist oft nicht so einfach, zu erkennen, wer für das Licht und wer auf Seiten Kununs kämpft. Teilweise sind die Grenzen zwischen Recht und Unrecht fließend, und auch auf Seiten des Lichts werden Fehler begangen. Selbst Kunun hat seine schwachen Momente, wo man fast Mitleid mit ihm bekommt. Bis zuletzt gibt es immer wieder überraschende Wendungen, die für mich nicht vorhersehbar waren. So blieben Spannung und Faszination bis zur letzten Seite erhalten. Der Wechsel zwischen den Welten, die Parallelstädte Akink und Budapest, das alles ist sehr phantasievoll und lebendig dargestellt, so dass man sich die Veränderungen bildhaft vorstellen kann. Wie schon der Titel verrät, spielen diesmal Träume eine wichtige Rolle. Die Covergestaltung des dritten Bandes ist wieder perfekt auf die Handlung abgestimmt. Eigentlich ist es schade, dass diese großartige Trilogie nun beendet ist, aber es warten ja noch andere Bücher der Autorin darauf, von mir entdeckt zu werden.

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  • Besser hätte es nicht sein können!

    Magyria - Der Traum des Schattens

    LutinGanda

    21. April 2013 um 17:15

    Inhalt: Kunun hat es geschafft sich Magyria zu unterwerfen. Doch Hanna und Mattim sind bereit sich ihm entgegenzustellen. Sie schmieden einen Plan um den Vater der beiden Prinzen, König Farank aus Kununs Gefangenschaft zu befreien. Dies gelingt zwar, doch muss Hanna dafür einen großen Preis zahlen. Kunun beißt sie, wodurch Hanna ihre Erinnerung verliert. Nicht mal eine Minute später wird sie von einem Wolf gebissen und verwandelt sich in einen Schatten. Sie erinnert sich nicht an Mattim sondern denkt, sie sei Kununs Geliebte. Mattim ist verzweifelt, doch er lässt sich nicht unterkriegen und kämpft um Hanna und Magyria, denn durch die Dunkelheit beginnt diese Welt zu verfallen. Meinung: SUPER! Ich bin überwältigt, besser hätte das Ende dieser Trilogie nicht sein können. Die ganzen Wendungen in diesem Buch waren phänomenal und man saß die ganze Zeit da und dachte sich nur: "Momentchen mal, ist das jetzt wirklich passiert? What the fuck is going on here?!" Wirklich, es gab mehr als einen oder zwei dieser Momente und jedesmal war man ein wenig fassungslos. Der Schreibstil war, wie schon in den Vorgängern, leicht zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die Geschichte ist spannend, fesselnd und unglaublich emotional. Man fiebert einfach jedesmal mit Mattim mit, egal ob er versucht Hanna zurückzuerobern oder ob er gegen Kunun antritt. Die Geschichte unterscheidet sich von der der Vorgänger in dem Sinne, dass in Band eins und zwei jedesmal Hanna dabei war und Mattim unterstützt hat, was hier ja auch geschieht, nur tut sie es hier nicht aus Liebe zu ihm, sondern wenn, dann aus Liebe zu Kunun. Das Ende war so mega tragisch! Ich hab auf den letzten dreißig Seiten ein paar Tränen verdrückt. Immerhin war es echt traurig, als dass passierte (Ich will ja nicht spoilern). Wer mir am Ende ein wenig gefehlt hat, war Atschorek, die ich dann doch ziemlich mochte. Ansonsten war es ein perfektes Ende für diese Trilogie, meiner Meinung nach. Zitate: Wie ein Band aus Licht fühlte er den Fluss. Er badete in Licht. Er trank das Licht. Er stieg in unzähligen kleinen Bläschen vom Grnd auf, wirbelte um die Fische herum, schwebte über der Oberfläche. Mattim Wie kann mein Herz sich ändern, wenn ich es nicht will? Wie kann es dunkel werden, wenn ich es nicht zulasse? Mattim Ihre Gedanken schwebten davon wie die Seifenblasen, die über ihr in den Himmel stiegen, an den Ästen über ihr zerplatzten oder ihnen, von einer gnädigen Brise erfasst, auswichen und aus ihrem Blickwinkel schwebten. Hanna Gestaltung: Also, zu den Kapiteln gibt es nicht viel zu sagen, am Anfang gab es immer eine Ortsangabe, damit man wusste in welcher Welt sih das Kapital abspielt. Aber das Cover finde ich wunderschön, die Farbe ist gut gewählt immerhin ist in diesem Buch viel Blut geflossen und die Adler unten haben ebenfalls eine ganz Besondere bedeutung. Fazit: Ein grandioses Buch welches nicht hätte besser sein können. Ich bin hin und weg von dem Ende, ich liebe es wie dieser seit dem ersten Band bestehende Kampf nun endlich zu einem Höhepunkt gekommen ist und wie gut dieser erzählt wurde. Spannend, mitreißend, hochemotional! Ich bin tatsächlich traurig, dass die Geschichte hier zu ende ist, ich hätte gerne noch mehr von Hanna und Mattim gelesen. Und weil dieses Buch mich so bewegt und mitgenommen hat, gibt es von mir die volle Punktzahl.

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