Lena Klassen Magyria - Die Seele des Schattens

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Inhaltsangabe zu „Magyria - Die Seele des Schattens“ von Lena Klassen

Hanna und ihre große Liebe, der Vampir Mattim, versuchen, die Menschen und Vampire nach Jahrhunderten des Hasses miteinander zu versöhnen. Doch Mattims Vater – der König von Magyria – lässt sich nicht überzeugen und spricht das Todesurteil über seinen Sohn aus, den er für einen Verräter hält. Auch Mattims finsterer Bruder Kundun ist nicht zur Versöhnung bereit. Mit einer Armee von Vampiren steht er vor den Toren Budapests und überfällt die Menschenwelt. Nur mit der Kraft ihrer Liebe können Hanna und Mattim den Untergang alles Guten jetzt noch abwenden …

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  • Rezension: Magyria - Die Seele des Schattens

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Hanny3660

    Hanny3660

    28. May 2014 um 14:02

    Titel: Magyria - Die Seele des Schattens Autor: Lena Klassen Verlag: blanvalet Genre: Fantasy Seiten: 576 Einband: Taschenbuch Preis: 9,99 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich blanvalet ! Buch Der zweite Band, das Cover ist sogar noch schöner als das erste. Es wirkt wie die Pforte nach Magyria... Autorin Lena Klassen wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie an der Universität Bielefeld, wo sie 1999 promovierte. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern sowie zahlreichen Tieren in einem Haus im ländlichen Westfalen. (Kurzvita von blanvalet) Inhalt Klappentext: Hanna und ihre große Liebe, der Vampir Mattim, versuchen, die Menschen und Vampire nach Jahrhunderten des Hasses miteinander zu versöhnen. Doch Mattims Vater – der König von Magyria – lässt sich nicht überzeugen und spricht das Todesurteil über seinen Sohn aus, den er für einen Verräter hält. Auch Mattims finsterer Bruder Kundun ist nicht zur Versöhnung bereit. Mit einer Armee von Vampiren steht er vor den Toren Budapests und überfällt die Menschenwelt. Nur mit der Kraft ihrer Liebe können Hanna und Mattim den Untergang alles Guten jetzt noch abwenden … Meine Meinung Ich habe im ersten Teil der Trilogie schon etwas über den zweiten Teil lesen können, gerade konnte man lesen das die Probleme nicht wie gedacht alle beseitigt wurden sonder das so vieles einfach wieder auferstanden ist. Der super mega Plus-Punkt des zweiten Bandes ist Aktion und Spannung pur, schon ab den ersten paar Seiten ist es unmöglich etwas langweiliges oder ermüdendes zu finden. Ganz anders zum ersten Teil ist man mitten im gesehen das so viele Wendungen nimmt, die auch so unglaublich erscheinen. Das im Grunde nur ein Geheimmiss vielleicht den Untergang von Magyria besiegelt, von dem man vorher nie was geahnt hat ist der Hammer. Hanna und Mattim sind recht zufrieden mit dem Ausgang der Schlacht doch das nicht nur Mattims Schwester sonder auch sein Bruder Kunun wieder auftaucht ist für die beiden wie ein Schlag ins Gesicht, wie sie damit umgehen und zu was verheerendem Hanna gezwungen wird, wirkt sich auf mich, als Leserin , aus wie eine Sucht. Das Buch beiseite legen zu müssen schon fast eine Qual. Jeder der Charakter verfolgt sein eigenes Ziel und habe die auch alle beibehalten, auch die Charaktere haben an fesstigkeit gewonnen, sie wirken nicht mehr so fahrig und wirken nicht mehr überraschend. Doch eine Ausnahme, die ich mir so nie hätte vorgestellt, war Kunun der seinen kleinsten Bruder und seine Liebste Hanna aus dem Kerker des eigenen Vaters rettet. Gerade Kunun hat von Anfang an den Standpunkt vertreten das Menschen nichts wert sind, eben so Verräter, doch beide rettet er. Das Schatten oder auch Vampiere keine Gefühle haben so wie da Licht war Kununs Parole. Doch opfert er sich für seinen Bruder und gerät in Gefangenschaft. Nach dem Kunun gerettet wurde und Mattim seiner anderen Seite nach geben musste, hatte ich erst den Eindruck das es für den zweiten Band vorbei war mit der Spannung, Akink war dunkel, aber das ein Mensch der so selten in dem Buch vorkam den Weg für das Licht geebnet hat war so unfassbar. Vielleicht denkt ihr ich würde Spoilern, doch man kann sich das Ende des zweiten Buches nicht vorstellen. Also nicht böse sein ;) Was für mich klar ist das der zweite Band mir ein ganzes Stück besser gefallen hat als der Erste. Dabei war das erste Buch schon eine Wucht. Es passiert so viel und so schnell das ich das Buch nicht zu Seite legen kann aus Angst etwas zu verpassen, den der Film in meinem Kopf läuft einfach weiter. Mattim und Hanna sind für mich eindeutig das Licht und ich gehe mit so einem positiven Gefühl aus dem Buch, obwohl Magyria verloren scheint, für mich haben die Beiden eine Welt geschaffen mit Hoffnung , Liebe und Licht. Lena Klassen ist eine wirklich begabte Autorin die Welten erschaffen kann. Fazit Das Buch schafft Fantasy und Welten hinter unseren, es hat meinen Geschmack zu 100% getroffen, es ist ausgefallen aber etwas für jeden der gerne träumt und in anderen Welten eintaucht. Magyria - Trilogie Magyria - Das Herz des Schattens, Magyria - Die Seele des Schattens, Magyria - Der Traum des Schattens

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  • Reise nach Akink

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Elwen

    Elwen

    19. March 2014 um 18:14

    Lena Klassen ist inzwischen wirklich eine meiner Lieblingsautoren. Ihr wundervoller Schreibstil und die märchenhafte Atmosphäre, die sie erzeugt, ziehen mich immer wieder in ihren Bann. Dabei sind ihre Geschichten nicht distanziert, wie in Märchen üblich, sondern jeder Charaktere hat Tiefe und berührt im positiven wie negativen Sinne. Selbst der hübsche Vampir ist nicht nur ansehnlich sondern ein fein gezeichneter Charakter mit einem inneren Kampf zwischen Schatten und Licht. Dieser Kampf tobt jedoch nicht nur in den Figuren, sondern auch in der Parallelwelt Magyria... ein Großteil der Geschehnisse spielt diesmal in Akink. Und die Ereignisse im Kampf um die Stadt spitzen sich zu, wobei jede Seite mit allen Mitteln kämpft und nicht nur seinen Überzeugungen folgen kann. Die Autorin schafft es ohne Brutalität Spannung zu erzeugen, mit unerwarteten Wendungen zu überraschen und verbindet alle Stränge am Ende zu einem Finale, das gut der Abschluss der Reihe sein könnte und trotzdem Lust auf Teil 3 macht. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten wieder nach Magyria zurückzukehren. Extraplus: keine Dreiecksgeschichten (so selten geworden, deshalb hier extra lobend erwähnt :))

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  • Ein gelungener 2. Teil

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Jackys-Blog

    Jackys-Blog

    18. March 2013 um 13:41

    Inhalt Mattim lebt, seit dem verschliessen der Pforte nach Magyria, bei Hanna. Es macht ihn gar nicht glücklich sich immer verstecken zu müssen. Nach dem er erfährt das sein Bruder, Kunun, lebt und von seinem Plan Akink ein zunehmen nicht ab zubringen ist zieht er wieder zu seiner Schwester Atschorek. Kunun hat schon so einige Pläne in der Hinterhand die er mit Mattims hilfe umsetzen will. Auch Hanna lässt er keine Wahl ausser nach seiner Pfeiffe zu tanzen. Der einzige der wirklich noch in Kununs weg steht ist König Farank, Mattims und Kununs Vater und Lichtkönig, das ist auch das grösste Problem. Schatten wie Kunun können nicht mit dem Lich zusammen leben. Aber kunun hat von einer Prophezeiung gehört die besagt das es möglich ist. Können sie wieder alle in Magyria leben ohne Angst vor dem Licht zuhaben ? Wird Mattim sein geliebtes Akink verraten um nachher vielleicht wieder dort leben zu können ? Meine Meinung Teil 2 von Lena Klassens Magyria Trilogie steht dem ersten Teil in nichts nach. Auch in diesem Teil geht es um den Kampf zwischen Schatten und Licht, Gut gegen Böse. Mattim und Hanna sind tolle Charaktere, sie sind so viel schichtig und menschlich. Sie waren mir auf anhieb wieder sympatisch. Sie wirken auch nicht wie fiktive Charaktere man hat das Gefühl sie zu kennen. Bei Kunun ist es genauso, auch wenn er nicht gerade sehr sympatisch ist, was aber daran liegt das er der Bösewicht in der Story ist. Ob wohl die Autorin es geschafft hat das man da so zwischen durch dran gezweifelt hat. Der Schreibstil der Autorin ist auch wie im ersten Teil flüssig und leicht verständlich. Was mich beeindruckt hat waren die Beschreibungen der Wölfe, wie sie sich auch ohne Worte verständigen und bemerkbar machen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es ist wirklich ein tolle 2. Teil der Lust auf den 3. macht der im April erscheint. Es gibt so manche Wendung im Buch nicht man nicht vermutet und dadurch überrascht wird. Man sollte auf jedenfall den 1 Teil gelesen haben da die Autorin wenige Rückblicke macht und auch nicht viel erklärt, was ich sehr gut finde, da manche Fortsetzungen leider fast nur aus Rückblicken bestehen. Das Ende verspricht viel für den kommenden Teil und ich bin schon gespannt wie es weiter geht. Wer also ein tolles Fantasybuch mit Vampiren, Wölfen und tollen Protagonisten sucht das Spannung enthält und nicht die ganzen typischen Klischees bedient liegt genau richtig.

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Kanya

    Kanya

    12. March 2013 um 21:12

    Die Handlung: Hanna, die als Au-pair-Mädchen in Ungarn arbeitet, hat einiges durchgemacht. Ihr Freund Mattim ist ein Vampir und kommt aus einer anderen Welt, die Magyria genannt wird. Réka die Tochter ihrer Gastfamilie ist beinahe gestorben und nur mit Mühe und Not konnte Mattim mit seinem Vater die Pforte nach Magyria schließen. Zuerst scheint alles friedlich, doch dann taucht der Vampir Kunun wieder auf und Mattim und Hanna ist klar, dass er da weiter machen wird, wo er aufgehört hat. Er möchte Magyria einnehmen. Hanna und Mattim versuchen den König zu überzeugen, dass Licht und Schatten nur gemeinsam existieren können und möchten Frieden zwischen den Vampiren und den Menschen Magyrias schaffen. Doch weder der König, noch Kunun möchten davon etwas hören. Meine Meinung: Die Handlung beginnt vierzehn Tage nach den Geschehnissen des Vorbandes und der Einstieg war für mich sehr leicht möglich. Dadurch, dass man als Leser Magyria schon kennt, fehlen ausschweifende Beschreibungen, die mich im Vorband etwas gestört haben. Der Großteil der Handlung spielt sich in Magyria ab, was ich etwas schade finde, da mir gerade die Passagen in Ungarn sehr gut gefallen. Insgesamt gibt das Buch ein hohes Tempo vor und die Ereignisse überschlagen sich zusehends. Es passiert sehr viel in dem Buch und man erfährt noch mehr über die Vampire und wie sie mit den Wölfen zusammenhängen. Besonders interessant finde ich die Idee, wie Lena Klassen das Thema Vampire, was schon so oft in der Literatur verwendet wurde, aufgreift und durch neue Ideen so verändert, dass es einige neue Aspekte an ihnen zu entdecken gibt. Leider ist mir die Handlung stellenweise zu vorhersehbar und es gibt nur sehr wenige überraschende Wendungen, was meinen Lesespaß etwas gemindert hat. Dafür hat es mir außerordentlich gut gefallen, dass Lena Klassen die beiden verfeindeten Parteien nicht in "gut" und "böse" unterteilt. Man kann die Beweggründe beider Seiten nachvollziehen und keine ist unfehlbar, auch wenn die Vampire auf den ersten Blick nur grausam und böse sind. Das Ende ist in sich abgeschlossen und viele Fragen sind geklärt, dennoch bietet die Handlung noch einiges für den dritten Band. Die Protagonisten: Hanna, das deutsche Mädchen ist mir schon im Vorband ans Herz gewachsen. Sie würde für die Menschen, die ihr etwas bedeuten alles tun und ist einfach ein sympathischer Mensch, der es in letzter Zeit nicht einfach hatte. Mattim, der ehemalige Lichtprinz und Vampir, liebt Hanna über alles und würde für sie alles tun. Dennoch liebt er immer noch seine Heimat und würde sie gerne retten. Kunun ist Mattims Bruder und der Anführer der Vampire. Er ist mir generell unsympathisch, da er seine Ziele ohne Rücksicht auf Verluste erreichen möchte. Die Hauptprotagonisten sind insgesamt facettenreich und teifgründig ausgearbeitet. Die Nebenprotagonisten dagegen erscheinen mir stellenweise zu blass und eintönig. Der Schreibstil: Der Schreibstil von Lena Klassen ist insgesamt sehr eingängig und spannend, dabei sehr bildlich und stellenweise erinnert das Buch an ein Märchen. Er ist für ein Fantasybuch auch recht einfach gehalten, so dass man sich beim Lesen nicht allzu sehr konzentrieren muss. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, so dass hier eher eine allwissende Erzählsituation vorherrscht, was gut zu dem Buch passt. Das Cover/der Buchtitel: Das Cover finde ich wunderschön und es passt zu dem stellenweise märchenhaften Eindruck des Buches. Dazu ist es ähnlich, wie das des Vorbandes und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Der Titel passt ebenfalls, auch wenn man den erst richtig versteht, wenn man das Buch durchgelesen hat. Fazit: "Magyria 2- Die Seele der Schatten" ist eine insgesamt gelungene Fortsetzung, die mir viele schöne Leserunden berschert hat, auch wenn sie mich nicht völlig überzeugen konnte. Stellenweise ist es sehr vorhersehbar, aber auch spannend und die Idee des Buches gefällt mir gut.

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Melanie_J

    Melanie_J

    05. February 2013 um 22:45

    Magyria und deren Hauptstadt Akink scheinen gerettet, als Mattim und sein Vater, der Lichtkönig, die Pforte schließen, die zwischen Budapest und Magyria besteht. Mattim ist zu Hanna zurückgekehrt und nun sind alle glücklich. Doch so bleibt es nicht. Ihr Alptraum wird wahr, als Réka, der Schützling von Hanna, von Atschorek, der Schwester von Mattim und ebenfalls ein Vampir/Schatten, in Budapest abgefangen wird. Sie lädt das junge Mädchen ein und schenkt ihr ein goldenes Herz, das angeblich Kunun, Rékas Freund und der Schattenkönig, ihr einmal geschenkt hat. Hannas schlimmste Befürchtungen werden wahr, als sie kurz darauf erfahren, dass Kunun und alle anderen Schatten, die eigentlich in Magyria hätten sein und nicht wieder hätten zurück kommen können, wieder da sind. Erneut fährt Kunun sein dunklen Krallen aus, um seine Pläne zu verwirklichen und Akink einzunehmen. Für Hanna und Mattim beginnt erneut der Kampf um das andere Land und deren Hauptstadt. Nur ist es diesmal nicht so leicht und es stellt sich immer wieder die Frage, wen kann man vertrauen? Wird Hanna es schaffen, ihre Schützlinge vor Kunun zu schützen? Und wird Mattim sein Schicksal verwirklichen und die Stadt vernichten, die er geschworen hat, zu retten? Es ist eine Hetzjagd und niemand weiß, wer gewinnen wird … außer vielleicht der Jäger. Lena Klassens Nachfolgeroman von „MAGYRIA – Das Herz des Schattens“ knüpft ein paar Wochen nach den schicksalhaften Ereignissen des ersten Teils an. Man wird sofort damit konfrontiert, dass Réka, der Schützling von Hanna, dem deutschen Aupair-Mädchen, wieder von einem Vampir, in diesem Fall sogar der Schwester von Kunun und Mattim, um den Finger gewickelt wird. Bald darauf wird man auch geradezu schockiert, als man erfährt, dass Kunun und alle anderen Schatten zurück in Budapest sind. Es stellen sich Fragen, die nicht nur Hanna in den Sinn kommen und man ist gebannt, was der Schattenkönig nun wieder für finstere Pläne hat und wie die Akinker reagieren, wenn sie erfahren, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist. Dieses Buch handelt von Verzeihen und Vertrauen, doch auf beiden Seiten gibt es einfach zu viel Misstrauen, um das zu bekommen, was sich doch alle wünschen. In diesem Buch passiert so viel, es kommt einen vor, als wäre man mit Hanna und Mattim Wochen gemeinsam unterwegs gewesen, obwohl ich nur drei Tage gelesen habe. Es gibt so viele Geschehnisse, die ineinander überfließen, dass es einem manchmal schier überhäuft. Auch als der vermeintliche Höhepunkt des Buches vonstattengeht, wird man danach noch mit einigen Seiten mehr überrascht oder überschüttet, die schon wieder in ein neues Buch gepasst hätten, zur Einleitung einer neuen Handlung. Doch so kommt es nicht. Obwohl es spannend ist, wird es zum Schluss etwas langatmig. Dennoch ist dieses Buch so gepickt von unterschiedlichen Gefühlen, Fragen und Geschehnissen, dass Einatmen schwer sein wird. Wieder super geschrieben, ergreifend erzählt. Eine tolle Fortsetzung, von der man, während des Lesens, annahm, dies sei der letzte Teil. Das ist zum Glück nicht so und so kann man gespannt sein auf den dritten Teil dieser Reihe, der im April erscheint. Herzen: 4,5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Das Herz des Schattens 2. Die Seele des Schattens 3. Der Traum des Schatten (erscheint April 2013) (von Mel's Bücherblog)

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Bealesen

    Bealesen

    05. February 2013 um 21:24

    Inhalt: Achtung Spoiler, da Band 2 Nach ihrem kleinen Abenteuer in Magyria, bei dem Reka fast stirbt, denken Hanna und ihre große Liebe Mattim es ist vorbei, die Vampire besiegt und Akink gerettet. Doch dann sehen sie die Vampire wieder, Mattims Geschwister. Es muss einen weiteren Übergang geben. Mattims Vater in Akink hält ihn deswegen für einen Verräter und verurteilt ihn zum Tode. Währen dessen hat Kunun sich eine kleine Armee erschaffen und will die Stadt endlich überfallen. Und auch dieses Mal sind die Menschen aus Budapest nicht ganz unwichtig. Ich denke über das Buch: Nach dem ich, vor Ewigkeiten Teil eins, Magyria-Das Herz des Schattens, gelesen hatte, kam jetzt endlich Band 2 heraus. Ich freute mich schon darauf zu lesen wie es mit Hanna und Mattim, den Bewohnern Mayrias und den Vampiren/Wölfen weitergeht. Nach einigen anfänglichen Verwirrungen bin ich recht schnell wieder ins Buch gekommen. In Gedankengängen und Gesprächen wurde einem erzählt, was bisher geschah und schaffte eine gewisse Übersicht. Man erinnert sich an die Personen, was sie getan haben, wer und wie sie sind. Was mich aber verwirrt hat, sind die abrupten nicht markierten Perspektiven-Wechsel. Man liest etwas und dann gibt es einen Absatz und man ist bei einer anderen Person, an einem anderen Ort. Doch auch an dies gewöhnt man sich, man fängt an, sich darauf einzustellen. In diesem Band passiert recht viel, es gibt wieder ein andauerndes Hin und Her, von Meinungen und Entscheidungen und Welten. Manchmal dachte ich, das reicht jetzt aber für diesen Band, aber die Autorin wollte mehr, hatte ein Ziel, welches sie über Umwege erreichen wollte. So ähnlich geht es auch Mattim, der, wie zuvor, in den Fängen seiner Geschwister steckt. Auch muss Hanna, wie immer die Selbstlose sein. Was mich viel beschäftigt hat, ist der Hintergrund, Schatten und Licht, Gut und Böse, was ist das eigentlich. Wir sehen es jeden Tag und entscheiden, aber für jeden ist es eine andere Entscheidung. So ist es auch hier und man beschäftigt sich am laufenden Bande mit dieser Frage. Weil die Geschichte wird, eben nicht nur aus Mattims und Hannas Sicht erzählt, sondern auch aus der von Konun und Menschen aus Magyria, dadurch werden einem die einzelnen Prioritäten noch einmal bewusste. Die Frage, wer Gut und Böse ist, wird nicht geklärt, denn dafür sind alle zu stur, aber es führt zu einem Problem, das man auch bei uns selbst immer wieder findet. Fazit: Ein zweiter Teil, dem es an Abenteuer nicht mangelt, aber ein bisschen an Durchatmen. Der Schreibstil und die Idee selbst machen keine Probleme. Die ungeklärte Frage nach dem Ende, der Auflösung treibt einen voran. Von mir 3,5 von 5 P wie Punkten

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    31. July 2012 um 19:56

    Meine Bewertung: Handlung 2 + Hanna kommt als Au Pair Mädchen nach Ungarn. Sie ist dort zum größten Teil für Reka und Attlia verantwortlich. Monika und Ferenc, die Eltern der beiden sind kaum zu Hause. Reka ist sehr schwierig und launisch und total verliebt in Kunun. Doch der hat ganz eigene Pläne mit ihr. Mattim kommt aus Magyria. Ein Land wo Schatten und Licht eine große Rolle spielt. Seit es die Schatten gibt kämpt Magyria gegen sie. Mattims Eltern verdrängen vieles was mit ihnen zu tun hat. Mattim will aber mehr über die Schatten und seine Geschwister erfahren und das ist nicht immer einfach. Charaktere 2 Mattim fand ich am Anfang ganz toll, aber nachdem er Hanna getroffen hatte war er gar nicht mehr meins und kam total unglaubwürdig rüber. Mit Hanna konnte ich mich von Anfang an nicht anfreunden. Reka war mir zu extrem und zu launisch. Kunun fand ich ganz interessant, aber am Ende war er doch nicht so meins. Es gibt eindeutig bessere und interessantere Charaktere. Idee/ Umsetzung 2 Die Idee was Magyria betrifft find ich toll. Alles andere ist nicht so meins und auch die Umsetzung gefällt mir leider nicht wirklich. Schreibstil 1 - Eigentlich schreibt Frau Klassen sehr schön, aber durch das Thema wird es mir oft langweilig. Covergestaltung 1 Das Cover ist sehr schön. Düster und geheimnisvoll. Länge der Kapitel 2 + Die Kapitel sind oft schon sehr lang, aber zwischendrin gibt es auch immer wieder kurze Kapitel. Preis 1 ++ Ich hab das Buch runtergesetzt und sehr billig bekommen. Sonst hätte ich mich auch sehr geärgert. Ende 2 Auch das Ende sagte mir nicht mehr so zu auch wenn es noch mal etwas spannender war. Aber richtig begeistern konnte es mich nicht. Fazit: 2 + Dem Teil in Magyria hätte ich am Anfang noch ohne zu zögern eine 1 + vergeben, weil es einfach mal was neues und was ganz anderes war. Doch dann spielte das überwiegende Buch doch in Ungarn und die Welt war nur ganz wenig meins. Mit Hanna konnte ich mich von Anfang an nicht anfreunden, Reka war mir zu extrem und auch Mattim wurde mit der Zeit immer unglaubwürdiger. Schade, das Buch hat so stark angefangen und dann doch so stark auch wieder abgebaut. 300 Seiten weniger und dafür eine Welt die nur in Magyria spielt hätte ich persönlich besser gefunden. Vor allem ging nachdem Mattim nach Ungarn kam auch die Grundidee etwas verloren fand ich.

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2012 um 14:33

    Fakten Autorin ist Lena Klassen Erschienen ist das Buch im Mai 2011 Kostet im Hardcover 16,99€ in Deutschland Das Buch hat 573 Seiten Cover Das Cover des Buchs gefällt mir. Besonders mag ich die beiden Löwenköpfe am unteren Buchrand, weil sie im Buch vorkommen und mehrmals erwähnt werden. Tipp: Da das Buch so silbrig schimmert, legt es nicht in die Sonne, es könnte euch blenden ;D Ist mir nämlich mehrmals passiert... Kurze Inhaltsangabe Nachdem Mattim die Pforte zwischen unserer Welt und Magyria geschlossen hat, scheint alles gut. Sein böser Bruder Kunun, der Anführer der Schatten, ist in Magyria gefangen. Doch dieser schafft es, wieder zurück zukommen. Plötzlich steht er mir seiner Armee vor den Toren Budapests... Meine Meinung Idee / Geschichte Nachdem mir der erste Teil gefallen hat, wollte ich auch den zweiten Teil unbedingt lesen. Leider war ich am Anfang schon ein bisschen enttäuscht, da sich die Geschichte zu wiederholen scheint. Ich hatte den Eindruck, dass sie Autorin unbedingt einen weiteren Band schreiben wolte, allerdings keine neue Idee hatte. Deshalb hat sich einfach den ersten Teil genommen und ein wenig abgeändert :D Schreibstil Der Schreibstil der Autorin hat sich ein wenig verändert, er wirkt irgendwie künstlich und war ziemlich kitschig. Die meiste Zeit ging es um die Liebe zwischen Hanna und Mattim und sie wollte es wohl möglichst romantisch gestalten. Es gab oft einige Seiten nur Erzählungen von einer Person und bei einigen Stellen hatte ich nicht wirklich einen Überblick, was gemeint war. Außerdem hat es am Ende einen ziemlichen Cliffhanger gegeben. Charaktere Die Personen im Buch waren wesentlich besser ausgearbeitet, als im ersten Teil. Besonders gemocht habe ich Atschorek, Mattims und Kununs Schwester. Sie ist bei der Schließung der Pforte in unserer Welt geblieben und wirkt eigentlich ziemlich menschlich. Ich habe nicht dne Eindruck, dass sie so böse ist, obwohl sie auf Kununs Seite steht. Sie war noch ein kleines Mädchen, als sie ein Schatten wurde. Von daher ist sie es einfach gewohnt udn hatte keine andere Wahl. Ein bisschen nimmt Atschorek die Mutterrolle ein und kümmert sich um Mattim, was sie sympathischer macht. Fazit Die Story der Geschichte ähnelt sehr dem ersten Teil, jedoch sind die Charaktere wesentlich besser beschrieben. Es war ganz schön zu lesen, hatte aber ein offenes Ende. Es wird wahrscheinlich einen dritten Teil geben, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die Reihe fortführen möchte, wenn sich nichts ändert.

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    haTikva

    haTikva

    06. March 2012 um 14:48

    Akink - Die Stadt des Lichts Nur wenige Wochen nach dem ersten Band geht es mit dem zweiten Teil von Magyria weiter. Und es hat sich nichts geändert wie Mattim und Hanna eigentlich angenommen hatten. Kunun, Mattims Bruder, ist wieder in Budapest. Er kam durch eine andere Pforte von der Mattim nichts wusste. So steht er, Mattim, der ehemalige Lichtprinz von Akink, wieder ganz am Anfang seiner Mission, Akink vor dem Untergang zu retten. Dazu hat er auch noch das Aupair-Mädchen Hanna in die ganze Sache mit hineingezogen. Kunun, der Herrscher über die Dunkelheit und Großvampir in Budapest, hat eine neue Möglichkeit gefunden, das Reich seines Vaters, das Land Magyria mit der Stadt Akink, in seine Gewalt zu bekommen. Akink ist der Spiegel zu Budapest bei dem die Donau auch Donua genannt wird. Damit Kununs Plan klappt, braucht er allerdings einen Menschen und wer könnte dazu besser in der Lage sein als Hanna? Mit einer List gelingt ihm, dass sie bei der Sache mitmacht. Doch als sie den Fluss kaum überquert hat, läuft alles aus dem Ruder. Während Mattim sich um die Schattenwölfe in Magyria kümmert, bricht in Akink ein Tumult aus. Und dieses Chaos verändert alles und ließ selbst mich an der Geschichte mit dem Licht von Akink zweifeln ... Nach dem der Anfang sich in die Länge zog, wurde es nach ca. einem Drittel interessanter. Nachdem Mattim nun endgültig weiß, wie es sein Bruder zurück in die Menschenwelt geschafft hatte, gehen sie nach kleinen Anfangsschwierigkeiten nun doch gemeinsam vor. Aber bis es soweit ist, musste Hanna so einiges mit Kunun und seinem Gefolge durchmachen. Aber im Gegensatz zu Mattim, der ständig an sich zweifelte, wusste Hanna, weshalb sie ihren eingeschlagenen Weg ging. In diesem Teil erfuhr ich einige Kleinigkeiten über Budapest und ich konnte mir alles gut vorstellen. Zwar wurden die Figuren nicht mehr genauer beschrieben, aber da ich den ersten Band gelesen hatte, war dies auch kein Problem für mich. Daher sollten die zwei Teile um das Land Magyria der Reihe nach gelesen werden. Die Handlungen wurden abwechselnd von Budapest und von Akink, der Stadt des Lichts, geschildert. So baute sich dann auch langsam aber stetig eine Spannung auf, die mich mit der Zeit immer mehr in den Bann zog. Zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn die Situationen in Magyria hatten dramatische Züge angenommen. Es gab einige Kämpfe, Veränderungen, Verzicht und die alles umfassende Liebe von Hanna zu Mattim, die in diesem Teil nicht nur ihn erneut rettete, sondern auch andere. Der Schluss ist meiner Meinung nach relativ offen, sodass ein weiterer Band folgen könnte ... Der Roman ist in drei Teile aufgegliedert, die darauf hinwiesen, in welcher Phase es um Akink steht. Auch wurde, wie im ersten Band, bei jedem Kapitel darauf hingewiesen, wo sich die Protagonisten gerade aufhielten, in Akink oder in Budapest. Als kleine Freude war an der gebundenen Ausgabe ein Lesebändchen angebracht, dass es mir bei dem dicken Wälzer erleichterte, es schnell mal zur Seite zu legen ohne nach einem Lesezeichen zu suchen, wie das bei mir öfter der Fall ist. Fazit: Auch dieser Roman beinhaltet eine schöne Geschichte um eine andere Welt. Wegen den anfänglichen Schwierigkeiten gibt es von mir einen Stern Abzug.

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Bissfan

    Bissfan

    01. January 2012 um 13:25

    (Rezension von Shiku) Die Pforte nach Magyria ist geschlossen, Kunun und seine Schatten sitzen auf der anderen Seite fest, können keine Menschen mehr in Budapest überfallen. Ohne deren Blut sind sie dem Licht hilflos ausgeliefert, doch so richtig fassen können Mattim und Hanna ihren Sieg noch nicht. Besser ist es – denn schon bald sehen sie den König der Schatten wieder, in dieser Welt. Der Kampf um Akink ist noch lange nicht geschlagen und nach wie vor ist Kunun davon überzeugt, dass Mattim ihm den Sieg bringen wird. Doch seit sich ihr vermeintlicher Erfolg als Irrtum herausstellte, ist auch Mattims Vater nicht mehr gewillt, seinem Sohn zu vertrauen und würde ihn eher verbrennen, als auf ihn zu hören. Düstere Zeiten stehen den Akinkern bevor, denn die Schatten rüsten sich längst für den nächsten Kampf, haben bereits einen neuen Plan ersonnen, um in die Stadt zu gelangen. Einmal mehr steht Mattim vor der Frage, für wen er einsteht. Für das Licht? Nur was, wenn genau dieses ihm sein Liebstes nehmen will? Mit Band zwei hat sich einiges verändert, und es sei bereits jetzt gesagt: Die Fortsetzung hat sich im Vergleich zum ersten Band wirklich verbessert! Lena Klassen trägt den Kampf hier auf eine nächste Ebene, dieses Mal geht es um Sieg oder Niederlage, für irgendetwas dazwischen ist kein Platz mehr. Dass es nun richtig ernst wird, ist schon daran zu merken, dass die Handlung beinahe sofort losgeht. Der Leser wird nicht mit ewig langen Erklärungen aufgehalten, was in der Zwischenzeit geschah, nein: Schnell wird klar, dass Kunun noch lange nicht besiegt ist und dass er vielleicht sogar noch gefährlicher werden kann als ohnehin schon. Dementsprechend mangelt es dem Buch keineswegs an Spannung. Sie ist von Anfang an da und bleibt bis zum Schluss, denn immer wieder sind Ereignisse eingebaut, die das Ganze am Laufen halten. Die unklar machen, wie die Geschichte ausgehen wird oder wie es überhaupt weitergehen kann – für Hanna, Mattim und Akink. So bleibt das Gefühl, dass es sich wahrlich lohnt weiterzulesen, bestehen, vor allem da sich die ordentliche Portion Drama gegen Ende nicht zu schade ist, eine gewisse, leise Verzweiflung hervorzurufen. Allzu viel gibt es hier nämlich nicht zu lachen, was aber bei dem Handlungsaufbau – und dem nach wie vor angenehmen Schreibstil – absolut kein Problem darstellt. Besonders schön ist auch, dass die Perspektiven ein wenig verwackeln und kaum jemand in seiner Rolle verharrt. Zwar sind noch immer hauptsächlich Hanna und Mattim die Fixpunkte der Erzählung, doch wird einiges auch aus einer anderen Sichtweise erzählt, je nachdem was gerade passt. Und so wird auch klar, dass die anderen Schatten, einschließlich Kunun und Atschorek, alles andere als „gut“, aber längst nicht so böse sind, wie es den Anschein erweckte. Dem gegenüber steht das Licht – samt Mattims Eltern und der Flusshüterin Mirita –, das sich selbst zu blenden scheint und nicht im Entferntesten so gut ist, wie es eigentlich sein wollte. Im ersten Band waren die Schatten die Bösen, es war sehr verständlich, warum die Akinker sie grundsätzlich nicht in der Stadt haben wollten, auch wenn ihre Ansichten schon damals sehr engstirnig waren. Nun aber wird auch klar, warum die Schatten, allen voran die Prinzen und Prinzessin, nicht sonderlich gut auf ihre Eltern zu sprechen sind – dass ihre Wut und Angriffslust vollkommen verständlich ist. Das Licht will das Dunkel nicht nur auslöschen, womöglich hat es die Schatten auch erst zu dem gemacht, was sie nun sind. Dieses Mal gibt es also die Wandlung und Tiefe in den Charakteren, die im ersten Band beinahe vollkommen fehlte – wenngleich das nicht auf alle Figuren zutrifft. Dummerweise gehört auch Hanna zu den Wandlungslosen, ganz einfach weil sie sehr in den Hintergrund gerät. Für den Spannungsaufbau war das die einzig richtige Entscheidung, dennoch hatte ich bisweilen das Gefühl, Mattim sei der alleinige Hauptcharakter des Buches. Er für seinen Teil nimmt Formen an, Hanna dagegen ist hier mehr ein Name, der manchmal dumme, manchmal weniger dumme Entscheidungen trifft. Am Ende ist die Handlung an sich abgeschlossen, lässt aber erneut genug Platz und offene Fragen für ein weiteres Buch. Die letzte Schlacht um Akink ist noch nicht geschlagen, nicht solange es noch Licht gibt. Wie es dann mit dem Schattenkönig und seinem strahlenden Bruder weitergeht, wird sich bald zeigen! Zu „Magyria: Die Seele des Schattens“ lässt sich sagen: Eindeutige Verbesserung! Hanna verschwindet leider ein wenig in der Versenkung, ansonsten eröffnen sich aber einige neue Perspektiven, die es schwer machen, die Seiten in „schwarz“ und „weiß“ einzuteilen. Zusammen mit dem schönen Schreibstil und einem Spannungsaufbau, der sich sehen lassen kann, ergibt das ein sehr gut unterhaltendes Fantasy-Werk. Das hier ist gewiss keine Romanze, sondern wesentlich mehr!

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Elfdream

    Elfdream

    16. October 2011 um 17:00

    Inhalt: Mattim, der ehemalige Prinz des Lichts aus der Welt Magyria, lebt glücklich mit seiner Freundin Hanna in Budapest. Mit der Hilfe seines Vaters konnte er die Pforte in seine Welt schließen und hofft nun die gegnerischen Vampire ebenfalls dort. Als er jedoch plötzlich von seinem Bruder Kunun erneut aufgegriffen wird, ahnt er schlimmes. Gemeinsam mit Hanna versucht er den König des Lichts davon zu überzeugen, dass Schatten und Licht nur gemeinsam existieren können. Doch Mattims Vater stellt sich stur und ist verblendet, weil er all seine Kinder an die Finsternis verloren hat. Als Kunun jedoch auf Hanna zu kommt und sie um das Einlösen ihres Versprechens bittet, steht plötzlich nicht mehr nur noch das Leben ihrer großen Liebe Mattim auf dem Spiel, sondern das Überleben des Guten in ganz Magyria … Fazit: Der zweite Band von Mattim und Hanna hat mir wesentlich besser gefallen als der erste. Der Leser ist sofort wieder in der Geschichte drin, denn der zweite Band beginnt unmittelbar 14 Tage nach der letzten Handlung in Band 1. Die Geschichte findet diesmal hauptsächlich in der Parallelwelt Magyria statt. Es ist nicht weiter tragisch, dass es keine erneute Einführung in die Handlung gibt, denn diese war in Band 1 bereits sehr ausführlich beschrieben. Band 2 zu lesen macht sowieso nur Sinn, wenn man die Geschichte aus Band 1 kennt (auf Grund der Hintergrundinformationen etc.). Réka gelangt recht schnell zu der Erkenntnis, dass Kunun ein Vampir ist. Sie lernt daraus und wirkt so zumindest etwas reifer als im ersten Band. Sie ist nicht mehr so extrem nervig, jedoch ist und bleibt sie ein Teenager, der unter starkem Liebeskummer leidet. Kunun plant auch von Anfang an bereits einen Übergriff auf Magyria und lässt sich dabei nicht mehr so viel Zeit, sondern geht forscher an die Sache heran. Dies verleiht dem Buch ein deutlich schnellere Erzählstruktur, die mir sehr gelegen kam. In Band 1 hatte ich dies zu bemängeln, da mir für die 400 Seiten einfach zu wenig passierte. Da das Volk von Akink seit Mattim’s Dasein als Schatten nur noch in der Dämmerung – einer Art „Zwielicht“- lebt, ist der gesamte Band dieses mal sehr viel düsterer. Ebenso gestaltet sich auch die Atmosphäre. Wer einmal bei Nebel durch die Berge gefahren ist, fühlt sich sofort in die Szenerie hineinversetzt. Auch der Kampf um Magyria ist dieses Mal sehr viel komplexer, durchdachter, abenteuerlicher und spannender gestaltet. Mattim und Hanna sind genauso mittendrin wie auch Atschorek und Kunun. Mattim und Hanna entwickeln sich weiter und Hanna steht ihrem Geliebten bei egal auf welcher Seite er zu stehen scheint. Die Autorin beschreibt gefühlvoll und überzeugend die innere Zerrissenheit Mattims, als er sich für Akink oder Kunun entscheiden muss. Doch Hanna und Mattim werden beide geschickt von Kunun manipuliert, dem es nur darum geht seine eigenen Ziele zu erreichen. Wie sich die beiden entscheiden und auf welcher Seite sie stehen, müsst ihr jedoch selbst herausfinden…! Eine sehr gelungene Fortsetzung, die Lust auf noch mehr „Magyria“ macht!

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    annikki

    annikki

    16. October 2011 um 13:23

    Kurzbeschreibung: Nur ihre Liebe kann ihn retten Mattim ist ein Vampir, der aus der geheimnisvollen Welt Magyria nach Budapest gekommen ist. Doch durch die Liebe der jungen Deutschen Hanna ist es ihm gelungen, das Gute in sich zu bewahren. Nun hofft er, mit Hannas Hilfe den König von Magyria – seinen Vater – davon zu überzeugen, dass Menschen und Vampire gemeinsam in Frieden leben können. Doch der König ist verblendet, weil er all seine Söhne an die Finsternis verloren hat. Lieber will er Mattim hinrichten lassen, als erneut vergebliche Hoffnung auf Rettung zu hegen. Hat Hanna ihren geliebten Mattim etwa nur vor der Dunkelheit bewahrt, um ihn nun durch die Kämpfer des Lichts zu verlieren? Da steht plötzlich Mattims finsterer Bruder Kunun mit einer Armee von Vampiren vor den Toren der Stadt, und Hanna könnte ihm ohne es zu wollen den Weg hinter die Mauern ermöglicht haben. Plötzlich kämpft die junge Frau nicht mehr nur um das Leben ihrer großen Liebe – jetzt steht das Überleben des Guten in Magyria auf dem Spiel! Inhalt: Eigentlich könnte alles so wunderbar sein, Mattim ist bei Hanna und von den Schatten scheint es keine Spur mehr in Budapest zu geben. Doch so leicht würde sich Kunun natürlich nicht geschlagen geben. Die Schatten haben unzählige Portale um von Magyria nach Budapest zu kommen. Diese befinden sich an den veschiedensten Stellen in und rund um Budapest. Nur nicht an der Stelle die ihm so wichtig wäre. Und das ist nun sein Ziel er will ein Portal erschaffen mit diesem er direkt in Akin landen kann und somit der Sieg in diesem Krieg sein ist. Um sein Ziel zu erreichen schreckt er vor nichts zurück. Er nimmt einen Schattenwolf durch ein Portal mit nach Budapest, was sehr riskant ist. Denn sobald die Schattenwölfe Magyria verlassen sind sie nur noch wilde Wesen die keinen klaren Gedanken fassen können und nur noch die Triebe in sich spüren. Nachdem der versuch mit Reká fehlgeschlagen ist bindet er Hanna an einen gefallen den sie ihm versprochen hat und verlangt von ihr das neue Portal in Magyria zu erschaffen. Hanna ist klar das dies der Untergang für Akin bedeuten kann, aber sie handelt aus Liebe zu ihrem Prinzen Mattim. Sobald Kunun sein Ziel erreicht überschlagen sich die Ereignisse, Hanna wird verhaftet, die Schatten fallen in Akin ein und alles scheint verloren. Doch Hanna gibt nicht auf sie will Mattim und Akin retten, doch dann muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen zwischen dem was ihr Herz will und dem was ihr Gewissen von ihr verlangt. Meine Meinung: Auch Teil 2 der Magyria Reihe von Lena Klassen hat mich wieder sehr begeistert. Teil 2 setzt nahtlos da an wo der erste aufgehört hat, ohne lange Einführung die ich bei manchen Büchern störend finde. Die Geschichte zwischen Mattim und Hanna lässt einen nicht mehr los und sorg für genugend Abwechslung beim lesen. Auch taucht dieses Buch mehr in die Geschichte und Charaktere ein, wodurch diese vielseitiger werden als im ersten Teil. Und man auch manche Entscheidungen die von den Charakteren getroffen werden besser nachvollziehen kann. Ich kann dieses Buch, wie das erste einfach nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Teil

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    06. September 2011 um 18:32

    Wir erinnern uns: In einem grandiosen Kampf um die Pforte nach Magyria ließ Prinz Mattim, ehemals Prinz des Lichts, nun Kronprinz der Schatten, fast sein Leben. Der König von Akink verschloss die Pforte, und Akink schien endlich gerettet. Wenige Wochen später jedoch stellen die Wächter der Lichtstadt fest, dass die Schatten und Wölfe noch immer stark und unbesiegbar sind – scheinbar ist die Pforte doch nicht verschlossen. Irgendetwas ist schief gelaufen, nur was? Kunun, der dunkle König, kann seinem jungen Bruder Mattim nicht verzeihen, dass dieser die Schatten verraten wollte. Er schwört ihm, dass das noch nicht das Ende war! Währenddessen kann Hanna nur mit Mühe ihre Gasteltern von ihrem Bleiben überzeugen, denn die haben das Verschwinden ihrer Tochter Réka gar nicht gerne gesehen. Und der Kampf ist noch nicht vorbei. Denn Kunun glaubt fest daran, dass Rékas Familie ihm den Sieg bringt, genau wie sein kleiner Bruder. Hanna und Mattim müssen ihre Liebe ganz, ganz hinten anstellen, denn plötzlich ist sowohl Budapest als auch Akink in allergrößter Gefahr! Wird die Dunkelheit siegen? Band 2 der Magyria-Reihe, „Die Seele des Schattens“ taucht sofort wieder ein, in Verzweiflung und die geringe Hoffnung auf ein gutes Ende. Der Anfang ist frustrierend und bedrückend! Vielleicht hat Lena Klassen es nicht absichtlich gemacht, aber ich wollte beim Lesen die meiste Zeit über die Ungerechtigkeit und Verzweiflung nur weinen. Ins Buch springen, Kunun aufhalten, die Dunkelheit stoppen. Genauso wie Band 1 fesselte das Buch sofort, ließ einen nicht mehr los, das Buch nicht mehr zur Seite legen! Der Titel hat auch in diesem Teil eine besondere Bedeutung, und sobald mir klar wurde, was passieren würde, habe ich fast gebetet, dass alles gut ausgeht! An vielen Stellen im Buch war ich mir jedoch nicht sicher, warum die Figuren so handeln, weil es alles sehr plötzlich passierte, und ich überrumpelt wurde. Auch die ständigen Sätze „Sie wusste, er konnte nicht anders“ oder ähnlich, fand ich nicht immer nachvollziehbar. Im Verlauf des Buches wurde auch deutlich, dass Mattim und Hanna nur eine begrenzte Zeit haben, dass ihre Liebe kaum endlich währt, auch wenn die Momente der beiden Lichtblicke in der zähen, verstimmenden Dunkelheit sind. Mattim ist ZU anders, es verlangt ihn zu sehr danach, endlich ein Wolf zu sein. Als dann das Schlimmste geschieht, kommt es plötzlich, und ich musste die Seite wieder und wieder lesen, weil ich es nicht glauben konnte… Mir fiel auf, dass ich die Idee wirklich gut fand, dass ein Vampir (bzw. ein Schatten) irgendwann ein Wolf wird. Keine Vampir vs. Wolf-Thematik, endlich! Auch diesmal fand ich das Cover sehr gelungen, diesmal ja in hübschem Lila. Ich vergebe wieder volle Punktzahl, weil Lena Klassen mich erneut in den Fängen hatte, die Geschichte genauso stark war wie Band 1, und ich total süchtig nach mehr bin! Hoffentlich folgt noch mindestens ein Buch über Hanna und Mattim!

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    07. August 2011 um 22:36

    Hanna und Mattim haben es geschafft, die Pforte zur Parallelwelt Magyria zu schließen und so zu verhindern, dass die Schatten in Budapest einfallen. Endlich herrschen Frieden und Sicherheit. Dachten sie. Aber die erhoffte und erkämpfte Ruhe hält nur zwei Wochen an. Kunun und die Schatten kehren nach Budapest zurück, und die Lage wird schlimmer als zuvor. Die Bemühungen von Hanna und Mattim, in der Stadt Akink den König von Magyria zu überzeugen, dass das traditionell überlieferte Lied, nach dem Lichtwesen und Schatten zusammengehören und daher auch zusammen leben können, wahr sei, schlagen fehl. Und Kunun hat schlimmere Pläne als je zuvor. Werden die Schatten das Licht von Magyria besiegen? Es sieht ganz danach aus. Akink ist nicht mehr zu halten. „Der kleine Bruder wird den Sieg bringen“ – aber nicht er allein. Auch Hanna und Réka spielen Schlüsselrollen im Versuch, Magyria zu retten. Die Schatten werden jedoch immer stärker. Die Hintergründe der Geschichte werden in diesem Buch nicht mehr beschrieben, man sollte also den ersten Band gelesen haben. Dieser Band hat ein schnelleres Tempo als der erste, was noch mehr Spannung bringt, aber dazu führt, dass sich die Autorin nicht mehr ganz so viel Zeit für ihre Charaktere nehmen kann wie im ersten Band. Dafür wird die Parallelwelt Magyria komplexer und gründlicher geschrieben. Auch im zweiten Band überzeugen der flüssige Schreibstil, die Erzählkunst und die perfekte Mischung zwischen Vampirroman und Fantasy. Dieses Buch ist eine äußerst gelungene Fortsetzung eines ebenso gelungenen Debüts und hat ein geschicktes Ende, das auch gleichzeitig ein Anfang sein könnte. Hoffentlich der Anfang eines dritten Bandes!

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  • Rezension zu "Magyria 2 - Die Seele des Schattens" von Lena Klassen

    Magyria  - Die Seele des Schattens
    Sanicha

    Sanicha

    30. July 2011 um 11:12

    Meine Rezension: Das Buch „Magyria – Die Seele des Schattens“ von der Autorin Lena Klassen ist der zweite Teil einer Buchreihe rund um eine etwas andere Vampirgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt als Leser super gut voran in der Geschichte. Dieser Teil der Reihe schließt nahtlos an den ersten Band an und man war ruckzuck wieder in der Geschichte drinnen. Diesmal geht es in der Geschichte darum, das Kunun seinen Bruder Mattim das zu benutzen will Akink zu erobern. Laut der Prophezeiung soll er nämlich damit etwas zu tun haben. Hanna und Mattim kämpfen aber dagegen und so muss Kunun zu anderen bösen Mitteln greifen. Er will sich in der Menschenwelt eine Armee zusammenstellen und dann über Akink einfallen. Ob es ihm gelingt Akink zu stürzen und was Mattim und Hanna machen, werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall spannend und man kann nicht mehr von lassen. Das Buch ist auch wieder in mehrere Kapitel untereilt. Sie spielen teilweise wieder in Akink und in Budapest. Dabei gleichen sie sich diesmal aber nicht an, sondern sind parallel zu einander. So ist man im einen Kapitel in Akink und im nächsten dann wieder in Budapest. Dies finde ich sehr angenehm, da man so viel Hintergrund wissen erfährt. Denn diesmal erlebt man einige Sachen die nur Kunun macht und dann erlebt man wiederum Sachen, die Mattim mit Hanna gemeinsam erlebt. Die Autorin hat es auch hier wieder super geschafft den Leser an die Geschichte zu binden. Denn sie geht gleich wieder spannend zur Sache und man will einfach wissen was alles noch passiert. Ich konnte auch hier nicht von lassen weiter zu lesen und wurde dadurch immer mehr in die Welt rund um Akink und Budapest gezogen. Die Erzählweise ist sehr fesselnd und man spürt förmlich die Spannung in der Geschichte knistern. Auch in diesem Band ist die Romantik zwischen Hanna und Mattim nicht zu kurz gekommen. Ihre Liebe wird hier auf eine harte Probe gestellt und nur gemeinsam können sie einige Hürden überwinden. Dies finde ich sehr interessant und auch die Mischung aus Romantik und Spannung ist wieder genau richtig. So wird es nicht zu kitschig bleibt aber trotzdem romantisch. Die Spannung zieht sich gleich von der ersten Seite an durch das ganze Buch und wird zum Ende hin immer größer. Der Prolog ist gleich wieder sehr geheimnisvoll und man erfährt etwas sehr interessantes, was für die Geschichte super wichtig ist. Mir hat es sehr gut gefallen und daher kann man auch einfach nicht von der Geschichte lassen. Wie auch schon im ersten Teil sind die Charaktere super beschrieben und man kann auch sehen, wie sie sich weiter entwickeln. Diese Entwicklung finde ich super klasse, da sie so nicht oberflächlich bleiben und man sich einfach immer besser in sie hinein versetzen kann. Das Ende ist super spannend geschrieben und ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so ausgeht. Aber wie auch schon im ersten Teil ist es meines Erachtens offen gehalten und es wird sicher noch weiter gehen. Ich hätte aufjedenfall nicht mit diesem Ausgang gerechnet und daher war ich umso überraschter. Ich finde sogar das dieser Band den ersten noch übertroffen hat und das halt noch einige Fragen offen sind die bestimmt in einem weitern Band beantwortet werden. Mich hat die Geschichte super unterhalten und ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es weiter geht. Fazit: Ein sehr gelungener zweiter Teil, der den ersten Teil meines Erachtens noch um einiges übertrifft. Die Geschichte ist wieder super beschrieben und schließt nahtlos an den ersten an. Die Spannung ist atemberaubend und man will einfach nur weiterlesen. Ich kann diesen Band aufjedenfall weiter empfehlen, denn die Geschichte ist wirklich spitzenmäßig. Außerdem ist es wirklich eine sehr andere Vampirgeschichte und überzeugt alleine deswegen schon.

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