Lena Klassen Wach

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Inhaltsangabe zu „Wach“ von Lena Klassen

Das Leben im Wald ist voller Risiken und Herausforderungen. Doch auch hier gibt es keine wahre Freiheit, und zwischen heimlichem Verrat und offener Rebellion muss die junge Peas, genannt Pi, herausfinden, was ihr wirklich etwas bedeutet. Dann begegnet sie eines Tages mitten in der Wildnis dem Feind, und alles ändert sich … »Er stand im Schatten, nicht mehr als zehn Meter entfernt, und nur seine Haare schimmerten wie ein verwaschener heller Fleck in der Nacht. Eine Weile standen wir nur da, keiner von uns rührte sich, und ich hätte fast glauben können, dass ich mir alles nur einbildete. Dann bewegte sich die Gestalt fort und verschwand in der undurchdringlichen Finsternis. Was konnte ich gewinnen, wenn ich ihn verriet? Vielleicht meine Entscheidungsfreiheit. Vielleicht mein eigenes Leben, meine Rückkehr zu den Damhirschen, meine Freiheit. Ich hatte Lucky geopfert, den ich geliebt hatte, um frei zu sein. Wie viel würde es mich kosten, einen Feind zu opfern, der mir nichts bedeutete?« Die Fortsetzung von "Wild"

Eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Abgebrochen! Der Vorgängerroman hat mich gut unterhalten, dieser hier einfach nur gelangweilt.

— PMelittaM
PMelittaM

Spannend und voller überraschender Wendungen. Leider konnte ich die Empfindungen und Entscheidungen von Pi nicht immer nachvollziehen.

— Shaylana
Shaylana

Diese Dilgie ist einfach nur empfehlenswert!!

— Mayanese
Mayanese

Wunderbar spannend und fesselnd! Wach war ein wundervoller Abschluss der Reihe! Klare Empfehlung!

— EmelyAurora
EmelyAurora

Wundervoll, spannend, fesselnd...

— Buecherheike
Buecherheike

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  • Eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe

    Wach
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    01. August 2017 um 15:32

    Die Autorin Lena Klassen konnte mich bereits mit dem Reihen-Auftakt „Wild“ vollkommen begeistern. Auch das Finale „Wach“ ist ein absoluter Pageturner und macht die Reihe zu einem Must-Read für alle, die Dystopien lieben. Es passiert unglaublich viel und die Autorin hält die Handlung sehr realistisch. Durch viele überraschende Wendungen fiebert man bis zur letzten Seite mit.In Paulus Augen bringt Pi nichts als Unruhe in die Gruppe. Aus diesem Grund soll sie verheiratet werden, damit sich die jungen Männer nicht um sie streiten. Natürlich ist Pi alles andere als begeistert von dieser Idee, denn sie ist nicht in die Wildnis geflohen, um dort von Männern dominiert zu werden. Nach dem Leben in Glücksstadt scheint es auch in der Wildnis keine Freiheit und kein selbstbestimmtes Leben zu geben. Zudem schleicht sich noch der Feind in den eigenen Reihen ein und Pi muss sich entscheiden, wem ihre Loyalität letztendlich gilt.Der Einstieg in das Buch ist mir dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils von Lena Klassen sehr leicht gefallen. Die Autorin schreibt mit viel Liebe zum Detail, wodurch man schnell in der von ihr erschaffenen Welt versinkt. Lena Klassen hat unglaublich viele Ideen, wodurch der Leser kaum zum Luftholen kommt. Es geht Schlag auf Schlag und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Durch viele überraschende Wendungen bleibt die Geschichte spannend bis zum Schluss. Die Handlung ist knallhart und ehrlich. Man hat das Gefühl, alles könnte in der Realität genau so ablaufen. Die Entwicklung von Pi ist dafür ein perfektes Beispiel. In diesem Band wirkt sie teilweise sehr naiv und wechselhaft. Sie kann ihre Gefühle nicht richtig einschätzen und interpretiert sie oft falsch. Auch wenn man als Leser dadurch ab und an von Pi genervt ist, zeichnet die Autorin mit dieser Entwicklung ein durchaus authentisches Bild. Denn was soll man von einem jungen Mädchen erwarten, das ein Leben lang unter Glücksdrogen stand. Teenager verwechseln oft Freundschaft mit Liebe oder sind unsterblich verliebt, ohne den Unterschied zwischen Liebe und Schwärmerei deuten zu können. So ergeht es auch Pi, die nicht nur von einer Extremsituation in die nächste schlittert, sondern zusätzlich auch noch mit ihren neuen Gefühlen zu kämpfen hat. Das Buch beinhaltet Band zwei und drei der Reihe. Der zweite Band „Wach“ schildert das Leben in der Wildnis. Der dritte Band „Frei“ beinhaltet viele actionreiche Szenen und wartet mit einem spannenden Finale auf. Obwohl die Reihe abgeschlossen ist, gibt es noch einiges an Potenzial für ein weiteres Buch. Ich persönlich mag die Cover der Reihe, aber ich denke, dass weitaus mehr Leser "Wild" und "Wach" für sich entdecken würden, wenn die Gestaltung etwas mehr "Mainstream" wäre. Also liebe Coverkäufer, lest die Reihe trotzdem. Unbedingt :DFazit: Insgesamt hat mich diese Reihe von Lena Klassen durch ihre realistische Art und die Liebe zum Detail sehr beeindruckt. Ich habe selten eine so gut ausgearbeitete und vielschichtige Dystopie gelesen. Die Autorin konnte mich mit ihrer Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann ziehen und ich werde die Reihe mehr als einmal lesen.

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  • Gelungene Fortsetzung mit einem spektakulären Ende!

    Wach
    Shaylana

    Shaylana

    11. February 2017 um 11:03

    Lucky ist tot und Pies kehrt zu den Wilden zurück. Hier scheint sie sich mit ihrem Leben angefreundet zu haben, wenn sie nicht von allen Seiten zu Dingen gedrängt werden würde, die sie gar nicht will. Die Krallen versuchen weiterhin ihr Dasein in der Wildnis zu einem besseren zu verändern und auch neue Gesichter tauchen auf. Eins muss man Lena Klassen lassen: Sie schafft es immer wieder einen vollkommen zu überraschen. Ein paar Dinge hat man natürlich schon geahnt, andere Wendungen waren neu und ziemlich interessant. Pi muss jetzt erstmals mit Gefühlen klarkommen und dann auch noch mit der Liebe. Jetzt wo Lucky tot ist und es in der Wildnis einen Männerüberschuss herrscht, ist bei ihr Gefühlschaos angesagt. Da ich nie ohne meine Gefühle auskommen musste und sich die Erkenntnis der Liebe schleichend eingestellt hat, konnte ich Pi nicht immer ganz verstehen. Es war ein ewiges Hin und her. Und als ich als Leser mit einem Mann geliebäugelt habe, ist der plötzlich von der Bildfläche verschwunden und taucht nur am Rande mal auf. Das fand ich echt schade. Man merkt hier deutlich, dass Pi auch in der Wildnis nicht frei ist. Und wieder taucht die Frage auf: Welches Leben ist besser und wo finden wir das, was wir für uns wollen? Ich finde die beiden Teile in Wach sind eine gelungene Fortsetzung. Spannung, überraschende Wendungen, vielseitige Charaktere zeichnen dieses Buch aus. Lediglich das Männer Heck-Meck war für mich des Herzens wegen nicht immer ganz nachvollziehbar.

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  • Atemberaubender Abschluss der Dilogie

    Wach
    Mayanese

    Mayanese

    08. January 2017 um 00:20

    Diese beiden Bücher habe ich in den letzten zwei Tagen durchgelesen. Ich konnte meinen Reader einfach nicht aus der Hand legen. Die Geschichte um Pi und ihre Freunde hat mich umgehauen! Da das Buch in der "Ich" Perspektive geschrieben ist, konnte ich mich sehr gut in Pi hineinfühlen. Die Veränderung, die sie von dem kleinen, unschuldigen Mädchen zu einer starken, mutigen Frau durchgemacht hatte, konnte ich sehr gut mitfühlen. Ich freute mich mit ihr, ich litt mit ihr und ich liebte mit ihr (wie auch nicht, wenn gleich mehrere richtig tolle Männer dabei sind =)! ). Besonders von Orion war ich überwältigt. Von Anfang an war er mir sympathisch mit seiner ruhigen und beschützerischen Art. Immer wieder wurde ich überrascht und meine persönlichen Vorahnungen wurden über den Haufen geworfen. Die Zukunft der Wilden und der Städter riss mich einfach mit.

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  • Ein unglaublich tolles Finale!

    Wach
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    03. January 2017 um 14:31

    Von dem Ersten Band war ich schon mehr als begeistert und auch das Finale hat mir unglaublich gut gefallen! Lena Klassen schreibt einfach toll, ihre Charaktere haben Fehler, sind nicht perfekt und dementsprechend sehr realistisch, wie ich finde. Mir persönlich hat am Besten gefallen, dass diese Dystopie nicht darauf hinauslief, irgendein furchtbares System zu bekämpfen und die Menschheit zu befreien, sondern darauf, einzelne Menschen und deren Schicksal zu ergründen. Das Schicksal von Pi, Orion und den Dammhirschen war mit das Wichtigste im Buch und niemand hat sich hier großartig zum Retter der Menschheit aufgespielt... Nun gut, zumindest keiner der Hauptcharaktere! Manchmal braucht man eben nicht die großen Helden, sondern die kleinen. Ich fand die vielen unerwarteten Geschehnisse und Wendungen sehr gelungen und war sehr schockiert von den unzähligen Toten in dem Buch! Gestorben wurde viel... Und dennoch war die Stimmung nicht durchgehend schlecht, es herrschte keine Weltuntergangsstimmung. Die Liebe, Loyalität und Freundschaft waren insgesamt gut in den Erzählstrang eingebaut und mir erschien das alles während des Lesens sehr stimmig. Auch die bösen Charaktere fand ich äußerst interessant, da sie auch stets eigene Charakterzüge hatten und man auch gemerkt hat, dass sie nicht bloß die Rolle der Bösen hatten, sondern einfach zum Großen und Ganzen gehörten. Wie gesagt, alles war durchdacht und stimmig, wobei es am Ende natürlich noch offene fragen gab - aber die Gehören ja auch dazu, schließlich will man sich ja auch noch selbst einige Gedanken zu dem Buch machen können, oder? Schreibstil: Wir begleiten ausschließlich Pi in der 1. Person, wodurch man so gesehen in ihre Haut schlüpft und mit ihren Augen sieht, was um einen herum geschieht. Wir wissen als Leser nicht unbedingt, was uns erwartet oder was denn in der großen weiten Welt überhaupt geschieht - Der Fokus liegt auf unseren Leuten. Und genau das ist auch der Mittelpunkt der Geschichte. Passt also alles! Cover: Ich mag das Cover sehr gerne, da die Wildnis in dem Buch einfach eine Menge Platz in Anspruch nimmt. Auch Pi, die man ja auf dem Cover sehen kann, finde ich ganz gut getroffen. Sie sieht nicht mehr so ängstlich und kindlich.naiv aus. Das passt also alles super zu ihrer Entwicklung. Diese silbrige Farbe der Buchstaben finde ich übrigens echt klasse! Außerdem gefallen mir auch die Äste mit den Blättern, die die Kapitelanfänge zieren, da sie auch toll zum Cover und der Geschichte passen. Bewertung: 4 Sterne für diesen tollen (doppel-)Band, der mich in eine neue Welt entführt hat! Für alle Dystopie-Fans sehr zu empfehlen!

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  • Wundervolle Geschichte. ..

    Wach
    Buecherheike

    Buecherheike

    07. November 2016 um 00:50

    Nr 179Wach/Frei von Lena Klassen Ein perfektes Ende für eine perfekte Geschichte. Der Rest ist nicht wichtig, den kann sich meine Fantasie selbst ausdenken. Schon wie in Teil 1 war ich von Anfang an von der Geschichte gefesselt. Ich war gleich wieder drin. Kein langes überlegen oder rumraten. Wach macht da weiter, wo Wild aufgehört hat. Die Geschichte um Pi und Orion nimmt ihren Lauf. Jeder findet seine Aufgabe und seinen Platz im Leben. In meinem Herzen werden sie immer einen Platz haben.

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  • "und es war Glück und war es nicht."

    Wach
    Zank

    Zank

    09. October 2016 um 14:20

    Im zweiten Teil der Wild-Dilogie geht es weiter mit dem Kampf gegen erzwungenes Glück, gegen die herrschende Regierung und ums nackte Überleben. "Wach" spielt ein Jahr nach den ersten Band "Wild", den man unbedingt zuerst lesen sollte, und schildert, wie Pi und ihre Freunde in der Wildnis zurecht kommen und sich gegen die Feinde aus Neustadt zur Wehr setzen. Das Buch ist in zwei Abschnitte unterteilt ("Wach" und "Frei"). Im ersten Teil legt Lena Klassen den Fokus vor allem auf das Leben in den Gruppen in der Wildnis. Sie schildert eine Parallelgesellschaft, die sich mehr oder weniger erfolgreich im Wald zwischen den Städten Neustadt und Glücksstadt etabliert hat. In den Städten schwimmt die Bevölkerung im Glücksstrom, sogenannte "wilde Gefühle" werden dadurch unterdrückt. Hauptfigur Pi hofft nun, in der Wildnis persönliches Glück und vor allem Liebe zu finden. Ihre Wankelmütigkeit und wie sie sich immer wieder unsterblich in jemand anderen verliebt, sind dabei schon hart an der Grenze des Erträglichen. Gleichzeitig passt dies aber zu dem Bild eines Mädchens, das seinen eigenen wechselhaften Gefühlen nicht trauen kann, weil es in der Stadt nie gelernt hat, diese richtig zu entwickeln und einzuschätzen. Besonders interessant fand ich, dass die Leute in der Wildnis ihren eigentlichen Vorteil gegenüber den Städten nicht wertschätzen - die Freiheit der Gefühle. Stattdessen erschaffen sie eine Gesellschaft in der Frauen primär zum Kinderkriegen da sind, was Vergewaltigungen und Zwangshochzeiten hervorruft. Gerade, als das Interesse an der Wildnis bei mir langsam nachzulassen begann und sich Langeweile ankündigte, begann der zweite Abschnitt, der Pi wieder in die Zivilisation führt und der von überraschenden Wendungen und actionreichen Szenen geprägt ist. So schaffte es die Autorin geschickt, mich bis zum Schluss gespannt weiterlesen zu lassen. Das Buch ist durchgehend mitreißend geschrieben, man fiebert mit den Figuren mit und will einfach immer weiter lesen. Auch die Ideen zu den geschilderten Gesellschaften sind neu und interessant. Das Ende selbst wurde dann auf relativ wenigen Seiten abgehandelt und hat meine Begeisterung leider etwas gedämpft. Es scheint fast, als wäre der Autorin keine gute Auflösung für die zahlreichen Probleme eingefallen, so dass sie sich in eine Notlösung geflüchtet hat. Der Schluss schreit geradezu nach einer Fortsetzung! Fazit: Eine tolle Dystopie über die Suche nach Glück und Liebe und darüber, was beides überhaupt ist. Als Abschlussband kann "Wach" von mir leider wegen des nicht zufriedenstellenden Endes nur 4 Sterne bekommen, dennoch empfehle ich das Buch gerne weiter. Ich würde mir einen dritten Band wünschen - Potential dafür gäbe es auf jeden Fall.

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