Lena Knodt Carim

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Inhaltsangabe zu „Carim“ von Lena Knodt

Ein Mann mit vor Schmerz zerfressenem Herzen.
Ein Drache mit Augen so rot wie Blut.
Und eine Vergangenheit, die auf immer verborgen bleiben soll.

Drachen töten. Das ist es, was Carim kann. Das ist es, was Carim liebt – und seit Jahren tut.

Als er auf einer Jagd ein brütendes Weibchen tötet, greift er ohne zu zögern nach dem letzten, unbeschadeten Ei. Doch er kommt nicht dazu, es zu verkaufen – denn der Drache schlüpft.

In seiner unstillbaren Machtgier erkennt der junge Mann all die Möglichkeiten, die sich ihm nun bieten und schmiedet einen boshaften Plan. Denn wenn die Bestie ihm erst einmal gehorchte, würde jeder Mann vor ihm kriechen …

Ein schönes Buch was zeigt wenn man etwas nah kommt wird es einem lieb und teuer und Beschützenswert.

— Rajet

Carim st ein Drachentöter, das ist es was er kann und was er liebt. Doch eines Tages hat das Schicksal eine andere Aufgabe für ihn.

— Melanie_Reinhardt

Wenn Hassliebe nach einem Buchtitel benannt werden müsste, dann würde es ab sofort Carim heißen! Es war einfach wahnsinnig toll <3.<3

— Silvermoonnight

Ich bin begeistert!

— Maxi2011

Fantasy ohne Stereotypen! Großes Kino!

— AlinaSub

Eine Geschichte voller Feuer und Flammen!

— Amy_Thyndal

Interessanter Protagonist

— Larissa23

Eine bildgewaltige Geschichte über einen im Herzen zerrissenen Mann, in der vor allem die Charakterentwicklung im Vordergrund steht.

— Shaylana

Wenn zwei Bestien aufeinander treffen ... sehr spannend und erfrischend menschlich.

— Julia-Lalena-Stoecken

Spannende und abenteuerliche Handlung mit einem etwas unsympathischen Protagonisten, die dennoch meine Lust aufs Weiterlesen wecken konnte!

— Annabo

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  • Aus Freund wird Feind!

    Carim

    Rajet

    07. April 2018 um 11:53

    Also die ersten Seiten fand ich nicht so toll – warum muss man töten was einem fremd und unbekannt ist. Aber nach dem Fund des Drachenei dreht sich der Roman und versöhnt mich etwas. Hat ich aber nach dem lesen des Klappentextes vermutet. Mehr will ich nicht verraten, lasst euch einfach überraschen .....Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.Das Cover passt gut zum Inhalt des Romans: durch die warmen Farben und das Drachenei.Der Klappentext verspricht einen spannenden Roman um die Beziehung zwischen Mensch und Drachen.Fazit: Also Karim macht ein sehr interessante Entwicklung durch und ich bin froh das er nicht weiter oder nach Möglichkeit Drachen tötet. Das macht ihn mir sympathischer! Ansonsten fand ich das Buch sehr gelungen und wer Drachen mag ist hier gut aufgehoben! War noch ein Teil geplant? Stoff gäbe es ja noch!Zitat:   Ein Mann mit vor Schmerz zerfressenem Herzen. Ein Drache mit Augen so rot wie Blut. Und eine Vergangenheit, die auf immer verborgen bleiben soll. Zum Inhalt: Drachen zu töten das ist was Carim beherrscht und das was er liebt – und das seit Jahren. Als er auf einer Jagd ein brütendes Weibchen tötet – nimmt er das letzte nicht beschädigte Drachenei an sich. Er will es gewinnbringend verkaufen – doch der Drache schlüpft! In seiner unstillbaren Machtgier erkennt der junge Mann all die Möglichkeiten, die sich ihm nun bieten und schmiedet einen boshaften Plan. Denn wenn die Bestie ihm erst einmal gehorchte, würde jeder Mann vor ihm kriechen …

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  • Wer Drachen mag wird diese Geschichte lieben.

    Carim

    Melanie_Reinhardt

    19. December 2017 um 21:14

    Carim bekommt eine Aufgabe, er meistert sie Klasse und wächst an seinen Aufgaben. Ein fesselndes Buch von der ersten zur letzten Seite. Ich gebe meine absolute Leseempfehlung. 

  • Carim- Ebook für nur 0,99 Euro!

    Carim

    Salaya

    16. December 2017 um 16:47


    Hey Leute, 
    pünktlich zu Weihnachten sollt auch ihr beschenkt werden. Das E-Book zu meinem High-Fantasy-Roman "Carim Drachentöter" gibt es für kurze Zeit auf allen gängigen Plattformen für nur 99 Cent! 

  • "Hassliebe" wenn das Gefühl nach einem Buchtitel benannt werden müsste, hieße es Carim

    Carim

    Silvermoonnight

    14. December 2017 um 17:21

    Meine Meinung: Ich liebe Drachengeschichten, doch eigentlich bin ich ja eher der Drachenkuscheltyp.  Doch ich muss gestehen Carim Drachentöter und der Babydrache haben sich in mein Herz gebissen.Das Buch ist alles andere als schmusig und kuschelig, ich war Teil vieler Kämpfe, Kriegsschlachten, Rivalitäten und einer sehr bewegenden Geschichte eines jungen Einzelgängers. Und doch schaffte es die Autorin mich emotional gefangen zu nehmen auf ganz verschiedene Weise. Es gab wahnsinnig viele gefühlvolle Momente in dem Buch, wovon einige ans Herz gingen, während andere dazu aufriefen morden zu wollen.Meine Faszination für Carim begann mit der ersten Seite und hielt bis zur Letzten. Er ist in seiner ganzen Art so zwiespältig, dass ich lange Zeit nicht wusste ob ich ihn hassen oder lieben möchte. Diese Frage hielt sich bis zum Schluss und wurde von der Autorin einfach meisterhaft und beständig aufrecht gehalten.Seine brutale und skrupellose Vorgehensweise um seine Kampflust zu befriedigen lies mich viele Male richtig fassungslos zurück. Und doch gab es auch ganz wenige, aber doch sehr intensive Augenblicke in denen er mir einfach eine Gänsehaut verursachte, durch seine sehr gefühlvollen Aussagen. Die Geschichte selbst ist durch die Verfolgung von Carims Zielen wahnsinnig spannend aufgebaut, bietet viel Action und energie geladene Begegnungen. Durch einen sehr lebendigen und bildgewaltigen Schreibstil, war es der Autorin gelungen mich direkt in ihre Geschichte zu ziehen. Ich war in der Lage die beschrieben Gefühlsregungen einzufangen, mitzuerleben und sogar in mir lebendig werden zu lassen; so gab es zeitweise Momente, in denen ich ich vor Wut zittern, mit Tränen und Verletzungen kämpfen konnte, aber ebenso die Sehnsucht, Wünsche und Verbundenheit spüren, welche sich mit der vorantreibende Geschichte abzeichneten. Für mich ist diese Geschichte eines der Highlights dieses Jahr.

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  • Ich bin begeistert!

    Carim

    Maxi2011

    05. December 2017 um 12:50

    Vielen Dank an denEisermann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.   In dieser Geschichte gehtes um Carim, einen jungen Mann mit einer tragischen Vergangenheit. Einen Mannder Spaß am Töten von Drachen hat und sein Geld mit dem töten von Drachenverdient, bis er bei einer Jagd auf ein Drachenweibchen trifft die ihre Eierbeschützen will. Etwas Unvorhergesehenes geschieht und Carim in eine völligneue Welt katapultiert wird.   Die Autorin hat michdirekt mit ihrem schönen und flüssigen Schreibstil begeistert, der einen sofesselt das man nicht mehr aufhören mag zu lesen. Die Seiten flogen nur sodahin und ich bin traurig dass es doch so schnell geendet hat. DieProtagonisten sowie die Umgebungen und Orte sind super beschrieben, dass ichmir alles wirklich bildlich vorstellen konnte. Rika war eine meinerliebsten Buchfiguren, mit ihrer harten und trotzdem auch weichen Seite, diewunderbar mit Carim harmonierte. Er ist wirklich das komplette Gegenteil,Machthungrig, Grob und verletzend und trotzdem lernt er durch Rika eine völligneue Seite in seinem Leben kennen.   Eine traurigeVergangenheit, eine Schicksalshafte Fügung, eine Bindung die immer tiefer wirdund ein Mann der mit sich selbst noch nicht im reinen ist. „Carim –Drachentöter“ hat mich absolut überrascht begeistert und zutiefst Berührt, dasich an manchen Stellen wirklich Tränen in den Augen hatte. Aber auch die prieseRomantik und Humor war vertreten und lockerte die anhaltende Spannung impositiven Sinne auf.   Fazit: Eine klare Kaufempfehlungvon mir für dieses tolle Werk aus der Feder von Lena Knodt. Ich bin wirklichglücklich es gelesen zu haben und werde es bestimmt öfters noch mal lesen.    Vielen lieben Dank nochmal an den Eisermann Verlag.   Lg eure Tanya  

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  • Keine alltägliche Drachengeschichte

    Carim

    Christian_Muenzinger

    02. December 2017 um 11:51

    Der Einstieg in Carim Drachentöter hat mir gut gefallen. Ohne lange Vorrede ist man sofort mitten in der Handlung und lernt den Titelhelden kennen. Gerade anfangs wird dieses Bild geprägt von einem nicht ganz stereotypischen Fantasyhelden, der Lust auf mehr macht und das Interesse an der Geschichte weckt. Der Schreibstil von Lena Knodt gefällt mir gut und lässt sich flüssig lesen. Dabei verzichtet sie auf ausschweifende Beschreibungen. Dies betrifft auch die Welt der Geschichte, wodurch es an manchen Stellen etwas schwierig wird sich ein genaues Bild in den Kopf zu rufen. Hier hätte ich mir mehr Einblicke gewünscht. Der Protagonist gefällt mir sehr gut! Es ist schön, wenn man mal einen etwas anderen Helden hat, den man auch hassen und verachten kann. Es gibt aber auch die Szenen, in denen ich mich total mit ihm identifizieren kann. Diese Zerrissenheit des Protagonisten ist für mich nicht immer logisch und schlüssig und teilweise zu sprunghaft in ihren Extremen. Hier hätte man mehr aus diesem inneren Konflikt machen können. Bei den Entscheidungen in Schlüsselszenen ist mir die Entwicklung von Carim zu gering. Der Plot ist spannend und sehr zielführend geschrieben. Auch hier zeigt sich das Bild der wenigen Ausschweifungen und so bleibt die volle Konzentration auf der Haupthandlung. Dies finde ich persönlich sehr erfrischend und gut umgesetzt. Allerdings bleiben mit fortlaufender Dauer die Überraschungsmomente aus, was auf die geringe Gesamtentwicklung des Protagonisten zurückzuführen ist. Fazit Wenn es um Drachen geht, bin ich sofort Feuer und Flamme! Carim Drachentöter bildet da keine Ausnahme, auch wenn es diesmal, dem Titel nach, den Drachen an den Kragen geht. Überzeugt hat mich besonders der Protagonist, trotz kleinerer Schwächen. Ansonsten ist es ein guter Auftakt in eine interessante Buchreihe, die mich super unterhalten hat.  Dafür gibt es noch 4 Sterne.

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  • Carim Drachentöter

    Carim

    AlinaSub

    14. November 2017 um 20:39

    Eine spannende, tolle Geschichte. Carim ist so ein einzigartiger protagonist, der einen mit seiner zwiespaltigen Art fasziniert.

  • Drachentöter - oder Drachenreiter?

    Carim

    Amy_Thyndal

    19. October 2017 um 16:50

    Carim, erfolgreicher Drachentöter und Menschenfeind, weiß erst gar nicht, was er mit dem frisch geschlüpften Drachen anfangen soll, der aus einem erbeuteten Ei kam. Töten und verkaufen? Nein - zähmen und die Welt beherrschen! Dass das nicht so leicht ist, stellt Carim nur allzu bald fest, und dennoch entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihm und dem Drachen. Kann Vlynnar Carim helfen, eine hohe Position und Ruhm zu erlangen? Und vor allem - kann er ihm helfen, sein verbittertes Selbst abzulegen?"Carim - Drachentöter" war ein spannender und mitreißender Roman, der mir sehr gefallen hat. Weder Carim noch Vlynnar waren mir anfangs sympathisch, aber das gab der Geschichte für mich umso mehr Biss und machte sie nur interessanter. Nach und nach entpuppt sich Carim als vielschichtiger Charakter, der nicht nur das Töten im Sinn hat - eine tolle Entwicklung! Auf seinen Drachen Vlynnar bin ich natürlich total neidisch. Viel Action und eine schön ausgearbeitete Welt runden den Roman ab. Ich kann ihn nur weiterempfehlen!

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  • Carim, der Drachentöter

    Carim

    Cadness

    18. October 2017 um 15:49

    In „Carim – Drachentöter“ geht es um Carim, dessen Herz voller Gier, Schmerz und Machtbesessenheit ist und der es sich zur Aufgabe gemacht hat, jeden Drachen zu vernichten, der es wagt, sich ihm in den Weg zu stellen. Als er jedoch eines Tages einer Drachenmutter ihr Ei klaut, um dieses auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, ahnt er nicht, was er damit für eine Reaktionskette auslöst. Denn bevor es es auf dem Markt verkaufen kann, schlüpft das Drachenbaby und Carim fasst einen waghalsigen Entschluss, der nicht nur sein Leben komplett auf den Kopf stellen wird..  Mir hat die Grundidee auf Anhieb gefallen, da es hier nicht die typische Art von Protagonist gibt, wie sie in anderen Büchern zu finden ist. Carim ist nicht nur ein Einzelgänger, sondern auch egoistisch und kaltblütig. Seinen Job erledigt er mit bravour und jeder, der es wagt, sich ihm in den Weg zu stellen, wird es früher oder später bereuen. Er ist wahrlich kein Sympathisant und macht es einem nicht einfach, ihn zu mögen. Ich habe meine Zeit gebraucht, um mit ihm zurecht zu kommen und habe ihn für manchen seiner Einfälle verflucht. Gleichzeitig haben mich die vielen Anspielungen zu seiner Vergangenheit, die immer mal wieder in der Handlung mit eingebaut wurden, sehr neugierig gemacht und ich wollte unbedingt hinter seine wohl behüteten Geheimnisse kommen.  Obwohl die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil hat und Situationen in wenigen Sätzen umfassend beschreibt, hat mir noch irgendetwas gefehlt, um komplett in das Geschehen abtauchen zu können. Dafür gefielen mir die immer mal auftauchenden Erklärungen zu den verschiedenen Drachenarten und ihren Fähigkeiten umso mehr.  Mit jedem Kapitel verstärkte sich die Bindung zwischen Carim und seinem Drachen Vlynnar, was ich sehr schön fand. Sie wurden zu einem perfekt eingespieltem Team, zu einer Einheit, die sich immer wieder aufeinander verlassen konnten. Jedoch hätte ich mir gerade zu Beginn des Ganzen mehr Szenen gewünscht, die dieses verstärkte Zusammenwachsen aufzeigen.  Zum Ende hin hat die Autorin eine Wendung eingebaut, die nicht nur sehr unerwartet war, sondern die mich auch neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Trotz kleinerer Kritikpunkte hat mir die Geschichte von Carim gut gefallen und ich kann sie jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem spannenden, fantasiereichen Abenteuer auf dem Rücken eines Drachen ist.  An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön, dass ich die Geschichte als Wanderbuch lesen durfte

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  • Nicht schlecht

    Carim

    Larissa23

    17. October 2017 um 19:25

    ,,Ein Buch mit einem interessanten Konzept und einem sehr schön gestalteten Cover“ - Das waren die ersten Gedanken die mir kamen, als meine Schwester es mir netterweise zum Lesen angeboten hat. Neugierig fing ich dann an, mich auf eine, mir völlig unbekannte, Geschichte einzulassen. Es war eine längst überfällig gewordene Abwechslung zu vielen anderen Fantasyromanen. Ziemlich lange war mir die Lust zum Lesen dieser vergangen, da viele nach dem gleichen Konzept vorgehen. Doch mit ,,Carim – Drachentöter“ wurde mir etwas neues beschert: Ein egoistischer Protagonist, der in allem nur seine Vorteile ziehen will. Jemand der die Menschen in seiner Umgebung bewusst verletzt und willentlich und ohne Reue eine Schandtat nach der anderen begeht. Wie oft wird der Leser mit einem derart unsympathischen Hauptcharakter konfrontiert? In dieser Geschichte wird man mit Carim keinen typischen Helden vorfinden. Er ist auch kein Antiheld oder ähnliches. Und gerade damit sticht er aus diesen vielen unzähligen Fantasy Büchern raus. Es war auf eine gewisse Art interessant, die emotionale Entwicklung zwischen Carim und seinem Drachen mitzuerleben. Während des Lesens wusste ich nicht, ob ich mich über die Fortschritte seines eigens kreierten Plans zur Stärkung seiner Macht freuen sollte oder nicht. Die Langeweile packte mich jedoch kein Mal und mit Freude verfolgte ich den Handlungsverlauf. Zwar fand ich die Idee, die Hintergründe seines seines Wesens zu erfahren, gut durchdacht und wichtig, aber leider konnten auch diese nicht meine Bindung zu ihm stärken, was ausnahmsweise mal nicht an seinem schwierigen Charakter lag. Mir persönlich verlief die Handlung zu rasant ab, sodass ich einfach keine besonderen Gefühle für die Charaktere aufbauen konnte. Dennoch konnte mich das Buch mit seinem Humor manchmal zum schmunzeln bringen. Fazit ist, dass ich das Buch, trotz kleinerer Mängeln, nur empfehlen kann. Es bietet eine kleine Abwechslung in dem Genre sowie viele positive Aspekte. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten zu lesen, wie es nun mit dem Drachentöter und seinem schuppigen Freund weitergehen wird.

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  • Eine bildgewaltige Geschichte über einen im Herzen zerrissenen Mann

    Carim

    Shaylana

    08. October 2017 um 11:23

    Lena Knodts Gesichte hat mich neugierig gemacht: Ein Drachentöter, der die Welt von den bösartigen Wesen befreit. Wo ich doch eigentlich eine Drachenliebhaberin bin. Carim ist ein Drachentöter. Als er bei einem seiner Raubzüge jedoch ein Drachenei findet, beginnt ein mörderischer Plan in ihm zu wachsen: Was wäre, wenn er es schafft den Drachen schlüpfen zu lassen und dann zu zähmen?Zurerst einmal ein großes Lob an die Autorin: Einen eher bösen Charakter als Hauptfigur zu nehmen ist eine Leistung für sich. Möchte man sich als Leser doch mit der Figur identifizieren können, weil man einen Teil ihres Lebens mit ihr teilt. Carim ist durch und durch ein Drachentöter wie man ihn sich vorstellt. Der bildgewaltige Schreibstil der Autorin ruft einem jede einzelne Kampfszene vor Augen. Die eindeutigen Stärken des Buches liegen auf der mittelalterlichen Atmosphäre und vor allem der Entwicklung von Carim. Durch kleinere Rückblenden bekommt man einen Einblick, weshalb er zu dem geworden ist, was er nun ist. Auch andere Andeutungen zeigen, dass er doch eine Seele haben muss. Was mir weniger gefallen hat war, dass kein klares Ziel zu erkennen war. Das mir bekannte Ziel war noch vor der Hälfte des Romans erreicht und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, auf was das Buch jetzt noch hinauslaufen wird. Der innere Zwist und Carmis Absichten waren mir nicht deutlich genug. Ich konnte mir zwar denken, auf was es am Ende hinauslaufen wird, aber ich konnte nicht verstehen, wieso. Die vagen Andeutungen haben nicht ausgereicht, um die Spannung aufrecht erhalten zu lassen. Spannende Szenen gab es jedoch auf jeden Fall. Und gerade die geschaffene Atmosphäre und der Frage "Warum passiert das alles?", hielten den Lesefluss aufrecht. Was mir jedoch noch immer nicht in den Kopf will ist: Wie zum Teufel sieht ein Kamin in einer Höhle aus? Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es ist grandios geschrieben, reißt einen mit, ruft einem die Szenen bildlich vor Augen und vor allem die Entwicklung des nicht ganz typischen Protagonisten war überraschend anders. Vor allem das Ende hat mir gut gefallen. Als ich nur noch wenige Seiten zu lesen hatte dachte ich mir nur, dass es doch jetzt nicht schon zu Ende sein kann. 

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  • Sattelt eure Drachen!

    Carim

    Astrol

    05. July 2017 um 12:37

    Also, nachdem ich mit dem Buch fertig war, habe ich gedacht ich schulde der Autorin und ihrem Buch, eine Rezension. Ich fange mit der "Hardware" an: -COVER- Das Cover überzeugt auf ganzer Linie, die Farben sind "hitzig", es wirkt zusammen mit der brennenden Stadt im Hintergrund wie eine verheerende Schlacht, die man fast spüren kann. Das Ei im Zentrum wirkt mysteriös und vielversprechend. Zusammen mit der sehr coolen Schriftart wirk es perfekt abgestimmt und sehr professionell. Man muss es sich einfach mal selbst ansehen, dann wisst ihr was ich meine. -KARTE- Die Karte ist mal was Neues und sehr schön illustriert. Sie gibt einen guten Einblick in die Welt, die die Autorin geschaffen hat. So kann man die Wege der Protagonisten nachvollziehen, die sich quer durch die Länder Alpetorias bewegen. -NAMEN- Die Namen sind originell und meiner Meinung nach absolut passend gewählt. Meine Favoriten sind ganz klar Vlynnar, was einfach nur bestialisch klingt, Lincir und Rados (Carims Schwerter) und Alpetoria. Auch Raki passt wie die Faust aufs Auge, aber das werdet ihr wahrscheinlich auch nachvollziehen können, wenn ihr sie kennen lernt. -HANDLUNG- Vielleicht sagen sich einige, dass es schon Geschichten mit Drachen und Menschen, die eine besondere Beziehung aufbauen, gibt. Lasst euch jedoch auf keinen Fall davon vor einnehmen, denn was die Autorin hier gemacht hat ist neu, ist anders, ist sehr interessant auf mehreren Ebenen, denn alleine der Protagonist ist erfrischend anders, nicht die klassische Heldenfigur und es gibt auch keinen freundlichen Drachen von nebenan. Im Fokus steht Carim, der, wie dem Titel zu entnehmen, sein Geld (und auch eine Art Befriedigung) durch das Töten von Drachen erhält. Dabei lebt er, weit abseits jeder Zivilisation, in den Bergen, was schon mal einige Fragen beim Leser aufkommen lässt. Wie kam es dazu, was geht in so einem Mann vor? Zum Glück gibt die Autorin genügend Antworten im Verlauf der Handlung, Carims Vergangenheit wird, geschickt eingebaut, puzzleteilartig zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Ich werde nicht weiter darauf eingehen, da das jeden selber erfahren muss. Dieser mysteriöse Mann kommt nun also durch ein bestimmtes Ereignis an ein "gesundes" Drachenei, woraus sogar ein Drache schlüpft, in dem Carim das Potenzial erkennt, seine "Träume", seien sie auch noch so egoistisch, in die Tat umzusetzen. Bei seiner Reise, durchleben Carim und sein Begleiter, den er Vlynnar tauft (warum werdet ihr erfahren, war eine sehr coole Idee) einige Abenteuer und streifen dabei quer durchs Land. Die Kernhandlung ist meiner Empfindung nach gar nicht die Story um Vlynnar, sondern eher der Zwiespalt und die Entwicklung, die der Protagonist erfährt, wobei einem auch häufig die Frage aufkommt, wie man selber entscheiden würde, wenn man die Wahl zwischen Macht und Freundschaft hat. Dem Training des Drachen, sowie der wachsenden Bindung zuzusehen macht Spaß zuzusehen, bis dann tatsächlich die erste Härteprüfung in Form einer Schlacht auf die Protagonisten zukommt, welche sehr spannend bis zum Schluss beschrieben ist. Ebenfalls das Errichten der Drachenschule und die Ausbildung der neuen Reiter ist gut geschrieben, meiner Meinung nach aber etwas zu kurz geraten. Die Idee Carim mit seinen eigentlich abgestellten Gefühlen zu konfrontieren war sehr amüsant, vor Allem in Hinblick auf Raki, Feana und Vlynnar. Ebenso eckt Carim mit seinem doch recht ungestümen Charakter häufig an, besonders beim Adel und den Einwohnern Fithars. Ich hoffe es wird einen zweiten Teil geben, der alle Fragen, die sich bei mir aufgetan haben klärt und natürlich mehr von den Abenteuern Carims und Vlynnars erzählt. -CHARAKTERE- Die Charaktere sind originell und bleiben im Kopf, selbst den Drachen wurde von der Autorin eine gewissen "Persönlichkeit" gegeben. Zu den wichtigsten versuche ich einen kleinen Einblick zu geben: Carim: Aufmüpfig und im ständigen Kampf mit seiner Vergangenheit, seinen aufkommenden Gefühlen und natürlich der Gesellschaft, die vermeidet. Gerade sein Habitus ist sonderbar (beinahe nackt, nur mit Schurz und Lederriemen), was ihn barbarisch aussehen lässt. Seine raue Art und sein spöttischer Ton bringt ihn oft in Schwierigkeiten, aus denen er sich häufig mal raus prügeln muss, was aber auch lustig zu lesen ist. Gerade im Bezug zu Vlynnar und Raki ändert sich sein gewohntes Verhalten und er durchläuft eine stetige Charakterentwicklung. Sein Blutdurst und der Kampf nach Überlegenheit stehen oft in Konflikt mit seinen Freunden und seiner traumatisierenden Vergangenheit. Was mich besonders gereizt hat ist sein Familienverhältnis, besonders zu seiner Schwester, da ich selber eine Schwester habe und weiß wie schön es sein kann eine solch wichtige Beziehung zu pflegen. In meinen Augen ist Carim richtig gut gelungen, ich kann seine Aktionen (auch wenn es oft verwerflich war) nachvollziehen und alleine optisch reißt er echt was raus. Ebenso hat er einen coolen Sinn für Humor. Vlynnar: Benannt nach einer alten Legende, ist Vlynnar alles andere als eine Saphira (Eragon) oder ein Ohnezahn (Drachenzähmen leicht gemacht), er wirkt trotz gewisser menschlicher Züge und Verständnisses eher animalisch bzw. bestialisch, weil Drachen (wenn es sie wirklich geben würde, vielleicht ja doch?) genauso wären: räuberische Echsen, und dazu noch wandelnde Flammenwerfer, was Vlynnar gerade in brenzligen Situationen oft unter Beweis stellt. Er ist mir irgendwie am meisten ans Herz gewachsen, weil er mich gerade durch seine Treue an einen Hund erinnert hat, und ich bin ehr der Hundetyp :D Raki: Hauptmann Raki hat es nicht leicht in einer von Männern dominierten Militärwelt, sie schlägt sich durch ihre Kühnheit und ihr Talent, Männer nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, jedoch sehr gut durch. Trotz ihrer eher emanzipierten Ausstrahlung vertritt sie viele weibliche Attribute, vor Allem optisch, was Carim um den Finger wickelt, wie es kein anderer vermag. Der Adel: Natürlich gibt es noch sehr viele andere wichtige Charaktere zu nennen, jedoch ist der Adel für mich der eigentliche zentrale Gegenspieler der Story, denn Carim wird von ihm permanent zum Handel getrieben. Kastriot und Asdral: Während Asdral einen mutigen und würdigen König darstellen würde ist sein jüngerer Bruder alles andere als das, er ist ein Heuchler, der sich nur durch seinen Stand definieren kann. Und genau deshalb reibt sich Carim so an ihm, Kastriot vertritt all das, was Carim am Adel hasst. König: Er ist Caims Auftraggeber und ohne ihn hätte es Carim wahrscheinlich nicht geschafft an seinen Titel, Geld und die Drachenschule zu kommen. Feana: Das dritte Kind des Königs ist noch jung, infantil und etwas zickig. In Carims Gegenwart ist sie offen aber zugleich auch schüchtern, was mir sehr gefiel. Sie vertritt eine gewisse Unschuld. -SCHREIBSTIL- Lena Knodts Schreibstil hat mich schon bei ihrem ersten Buch (Sihon-Sohn des Feuers) überzeugt. Sie benutzt noch Wörter, die man nicht täglich hört, hat einen Sinn dafür Spannungen zu erzeugen und kann vor Allem Gefühle sehr gut darstellen. -FAZIT- Das Buch mit seiner Handlung, seiner Welt und besonders seiner Charaktere haben mich auf ganzer Linie überzeugt. Negativ fand ich teilweise Wortwiederholung (seltener) und manche spannende Passagen kamen recht kurz im Vergleich zu Nebenhandlungen. Weitere negativ Punkte kann ich nicht finden, falls doch werde ich noch was nachreichen. Ich kann nur sagen holt es euch, wobei ich euch aber die gedruckte Version empfehle, da die Illustrationen viel besser zur Geltung kommen und es im Regal echt was her macht. Ich sag nur weiter so, und Wünsche der jungen Autorin noch viel Glück auf ihrem weiteren Weg.

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  • Sehr Gut!

    Carim

    toni-xy

    05. June 2017 um 23:54

    Carim ist ein Drachentöter - doch plötzlich findet er ein Drachenei und behält es. Als der Drache dann schlüpft, formt er einen Plan um mithilfe des Drachens Macht und Reichtum zu gewinnen.Der Schreibstil hat mich von Anfang an gefesselt.Carim ist kein einfacher Charakter, er ist durchfressen von negativen Emotionen wie Gier und Blutdurst. Tatsächlich hat der unkonventionelle Protagonist diese Geschichte für mich erst richtig gelungen gemacht. Im Laufe des Buches lernt man noch seine Beweggründe kennen und sieht auch seine menschliche Seite mit guten Gefühlen. Er gewinnt zum Beispiel in dem Drachen Vlynnar einen Freund.Generell hat mir die Beschreibung der Drachen gut gefallen, da sie keine anhänglichen Tiere, aber auch keine absoluten Bestien waren. Intelligent und wild - eine tolle und authentische Charakterisierung der Fantasiewesen.Carims Reise führt in zuerst an die Front eines Krieges und später als ein Hauptmann zur sogenannten Drachenschule, wo er weitere Drachenreiter ausbilden soll. Dieser Aspekt der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, da ich die verschiedenen Drachenarten interessant finde und wie die Menschen mit ihnen klar kommen. Mein einziger Kritikpunkt ist die Liebesbeziehung zwischen Raki und Carim. Sie ging mir ein wenig zu schnell, ich denke, dass die beiden zwar gut zusammen passen, aber alles ein wenig überstürzt wirkte. Eher so als wäre Raki nur ein Zweck, um erst in Carim positive Eigenschaften hervorzubringen und dann durch ihren Tod (?) ihn wieder zum "Monster" werden zu lassen.Die Story enthält viel Action und Spannung und hört mit einem fiesen Cliffhanger auf, weshalb ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue. :)

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  • Interessante Handlung mit gewöhnungsbedürftigem Protagonisten!

    Carim

    Annabo

    04. June 2017 um 19:47

    Inhalt: Carims Berufung ist das Töten von Drachen, er lebt seit Jahren einsam in einer Höhle. Nach seinem letzten Drachenopfer besitzt er dessen Ei, noch bevor er das Ei verkaufen kann, schlüpft das Junge. In dem Wunsch den Drachen für seine Pläne zu gebrauchen, versucht er den Drachen zu zähmen und gibt ihm den Namen Vlynnar. Der schwarze Drache ist unberechenbar, dennoch hält Carim an seinen Plänen fest…Meinung: „Carim-Drachentöter“ ist der Auftakt zu einer Trilogie rund um den machthungrigen Drachentöter Carim von Lena Knodt.Das Cover gefällt mir sehr gut, es bringt dem Leser direkt die Drachenthematik näher und auch die Farbwahl passt sehr gut. Es strahlt gleichzeitig etwas Düsteres, als auch etwas Geheimnisvolles aus. Der Schreibstil ermöglicht flüssiges und leichtes Lesen. Er ist gut verständlich und damit auch leicht zu Lesen. Ich hab ganz schön lange gebraucht, um gut in die Geschichte abzutauchen, was aber weniger an der Handlung lag als viel mehr daran, dass ich mit dem Protagonisten Carim nicht gut klar kam. Er war mir sehr unsympathisch und charakterlich sehr anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Dafür fand ich die Handlung aber sehr spannend und faszinierend und wurde auch etwas an die Ergaon-Zeit und die Zeit der Drachenreiter zurückerinnert, auch wenn es sich hier um etwas andere Drachenreiter handelt. Ich fand es sehr interessant, wie sich die Beziehung zwischen Carim und Vlynnar entwickelt und auch welche Pläne Carim für sie beide hat. Die Handlung vereint ganz viel Spannung und Abenteuer, hält aber auch viele Überraschungen und unerwartete Wendungen bereit. Das Ende kommt an einer geeigneten Stelle, denn Carim steht an einem wichtigen Wendepunkt, an dem er eine Entscheidung treffen muss. Aber so bekommt man als Leser noch mehr Lust weiterzulesen um zu erfahren wie es weitergeht und für was er sich entscheidet. Die Neugier ist definitiv geweckt und ich bin gespannt auf Band 2!Erzählt wird die Geschichte zum Großteil aus Carims Sicht, außerdem finden sich neben der Gegenwart auch einige Szenen aus Carims Vergangenheit, die sein Wesen erklären sollen, was meiner Meinung nach aber nicht ganz geglückt ist. Neben Carim nimmt auch der Drache viel von der Handlung ein. Und auch einige der Nebencharaktere habe ich lieb gewonnen, zumindest lieber als Carim.Carim ist jahrelang schon Drachentöter und sieht durch Vlynnar endlich die Chance gekommen seine Pläne zu verwirklichen, allerdings ist mir noch immer nicht ganz klar, was für Pläne das sind, das Einzige, das klar ersichtlich ist, ist die Macht, nach der Carim strebt und wofür er immer wieder alles und jeden riskiert und verletzt. Er war mir auf Anhieb unsympathisch und obwohl er ab und zu auch eine andere Seite gezeigt hat, bin ich bis zum Ende nicht begeistert von ihm, allerdings hat er ja noch zwei Bände Zeit mich vom Gegenteil zu überzeugen.Vlynnar ist ein echter Herzensbrecher, man muss ihn als Leser einfach spannend finden, dennoch merkt man Carims Einfluss auf ihn sehr. Es war etwas sehr Besonderes die Beziehung zwischen den beiden zu beobachten und Vlynnar ist echt ein treuer Kerl.Fazit: Eine Geschichte über Machthunger, Drachen, Ehrgeiz und Schlachten! Insgesamt ein gelungenes High-Fantasy-Abenteuer über einen Mann und seinen Drachen. Auch wenn der Protagonist mir überwiegend unsympathisch war, gefiel mir die Handlung an sich sehr gut, sie war sehr spannend und abenteuerlich! Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen!

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  • Machthungriger Drachentöter

    Carim

    SilVia28

    03. June 2017 um 14:31

    Carim, ein Mann der nur für sich lebt, er tötet Drachen, um davon sein nicht besonderes Leben zu bestreiten. Als er eines Tages ein Drachenei in seine Höhle bringt und daraus unerwartet ein Junges schlüpft, versucht er dieses zu zähmen. Es gelingt ihm nicht wirklich, erst als das Drachenjunge seine Chance zur Flucht sieht und dabei in Gefahr gerät, wird es von Carim wiederwillig beschützt, da er seinen Plan gefährdet sieht. Carim ist sehr Machthungrig und hofft mit Hilfe des Drachen beim König Eindruck zu schinden und für seine Hilfe reich belohnt zu werden. Carim kommt von Anfang an nicht wirklich sympathisch an, er ist eigensinnig, egoistisch und völlig gefühllos, wobei sich sein Verhalten im laufe des Buches noch ändert und er zumindest für seinen Drachen doch so was wie Gefühle entwickelt.  Den Handlungen des Buches kann man sehr gut folgen, es fällt leicht sich in die Protagonisten hineinzuversetzten und man erlebt sie sehr authentisch. Ein sehr zu empfehlendes Buch.

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