Lena Meydan

 3.6 Sterne bei 17 Bewertungen

Lebenslauf von Lena Meydan

Lena Meydan wurde in Moskau geboren und studierte an der Staatlichen Universität Moskau Literatur. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als Journalistin für verschiedene Zeitungen und Magazine. Ihren ersten literarischen Erfolg konnte Sie mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte »Snow Tiger« im führenden Sci-Fi-Magazin Russlands »Star Road« feiern. Ihren ersten Roman »Rubin Karashehr« veröffentlichte sie 2004 und erhielt dafür den Literaturpreis »Serebryanniy Kaducei«.

Alle Bücher von Lena Meydan

Lena MeydanDer Clan der Vampire
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Der Clan der Vampire
Der Clan der Vampire
 (17)
Erschienen am 23.02.2011
Lena MeydanTwilight Forever Rising
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Twilight Forever Rising
Twilight Forever Rising
 (0)
Erschienen am 28.09.2010

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Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan

Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan
DarkReadervor 6 Jahren

Es passiert bei mir selten, aber hin und wieder fällt mir ein Buch in die Hände, dass ich abbreche.
Dieses hier ist so eins. Ich habe mich wirklich bemüht, doch die Langeweile beim Lesen hat schließlich gesiegt.
Wahrscheinlich bin ich mit völlig falschen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen, denn ich hoffte auf etwas im Stil von J.R.Ward oder Lara Adrian. Weit gefehlt und deshalb leider nichts für mich. Schade.

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Schnuggiles avatar

Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan

Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan
Schnuggilevor 6 Jahren

Moskau, verschiedene Vampirclans, jeder Clan hat seine eigene Magie. Darrel, Telepath des Dachanawar Clan verbringt immer mehr Zeit mit der menschlichen Lorriane, zu der er eine besondere Verbindung spürt. Das Wissen um Darrel und Lorrianes Verhältnis machen sich feindliche Clans zu nutzen und versuchen mit Intrigen der Frieden zwischen den Clans aufs Spiel zu setzen.

Ja, mhm..Das Buch ist mir aufgefallen wegen seinem Cover. Keine Ahnung wieso, weshalb, warum…ich fand das Cover einfach nur toll. Als ich den Inhalt bei Amazon gelesen habe, oh toll sicher so eine Liebesgeschichte..
Naja also nach den ersten paar Kapiteln war ich enttäuscht es handelt um keine wirkliche Liebegeschichte, eher so eine oberflächlich angekratzte. Aber es passiert nicht wirklich was zwischen Lorriane und Darrel.
Nun wollte ich dem Buch trotzdem eine Chance gegeben und ich muss sagen meine Enttäuschung verflog, Lena Meydan hat es geschafft mich in ihre Vampir Welt zu entführen. Die Handlungen und Charaktere des Buches fand ich zunehmend interessanter und ab und zu musste ich auch lachen. Oder schmunzeln.

Fazit: Ich hoffe es gibt tatsächlich eine Fortsetzung, denn es bleiben einige Fragen offen und sicherlich auch paar Geheimnisse die noch zu Lüften sind.

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Buchtastischs avatar

Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan

Rezension zu "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan
Buchtastischvor 8 Jahren

Zäh wie Kaugummi

SuB hin, SuB her. Dieses Buch hat mich gerade zu magisch angezogen. Ich mußte es mir einfach kaufen: Wunderschönes Cover und dazu noch ein Klappentext, der mich definitiv angesprochen hat!

In "Der Clan der Vampire" von Lena Meydan geht es wie der Name schon sagt um verschiedene Vampirclans. Diese Vampirclans leben in Moskau und jeder Clan hat spezielle Fähigkeiten: So sind z.B. die Dachanawar auf psychologische Magie spezialisiert, die Feriartos auf Kunst, die Wiestschi sind der Clan der Händler, die Wrikolakos können sich z.B. in Wölfe verwandeln, usw.

Diese verschiedenen Clans leben in Rivialität untereinander. Der Klappentext verspricht, daß Vampir Darrell - vom Clan der Dachanawar und ein Telephat - sich in eine menschliche Frau (Lorraine) verliebt und damit den Frieden zwischen den Clans und das Schicksal der Menschheit aufs Spiel setzt.

Wer hier jedoch eine romantische Liebesgeschichte à la Stephenie Meyers Bis(s)-Romane erwartet, hat weit gefehlt. Dies ist jedoch nicht schlimm. Ich habe mich sehr darauf gefreut in eine komplexe Welt mit den verschiedenen Clans abzutauchen. Jedoch wurde ich ziemlich enttäuscht.

Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder ob mein Wortschatz zu beschränkt ist, aber ich bin immer wieder auf Wörter gestossen, deren Bedeutung ich nicht kannte wie z.B. "Aureole", "Kretin", "gutturalen Sprache", "axiom", "servil", etc. ... so macht das Lesen keinen Spaß! Oder als Darrell z.B. Lorraine ihr Lieblingseis bringt (obwohl sie ihm nie gesagt hat, daß sie eines möchte und was sie genau bei Eis gerne magt), da sagt sie "Du bist wirklich ... ein Telepath!" - so spricht doch kein Mensch! Normalerweise würde man hier doch eher sagen, daß der andere wohl Gedanken lesen kann. Aber so zieht sich dieser Schreibstil durch das ganze Buch und ich mußte mich manchmal schwer zusammenreissen, daß ich weiterlese.

Netterweise findet man am Ende des Buches ein Glossar in dem dann auch mal die unterschiedlichen Clans und ihre Fähigkeiten beschrieben werden. Oder in dem z.B. auch erwähnt wird, daß "Derdriu" (wieder mal so ein Wort, daß einfach ohne Erklärung im Buch erwähnt wird) eine irische Vampirerscheinung ist. Hier wäre es doch schön gewesen, wenn man den Glossar an den Anfang des Buches setzt. Ich gehöre nämlich zu den Leuten, die tunlichst darauf achten nicht die letzte Seite anzusehen (damit ich auch nicht weiß wie es ausgeht) und somit hab ich den Glossar auch erst am Ende des Buches entdeckt. Ab und an wäre es mir schon eine Hilfe gewesen, wenn man einen Überblick darüber gehabt hätte welcher Clan für was steht - denn die Welt ist wirklich ziemlich komplex.

Die Liebesgeschichte steht wie gesagt nicht wirklich im Vordergrund. Hier hat mir ein bißchen Romantik gefehlt. Vielleicht liegt es an dem Schreibstil, daß in meinen Augen das Paar Darrell und Lorraine recht blass blieb...

Der einzige Charakter, der mich in diesem Buch wirklich etwas in den Bann ziehen konnte und den ich wirklich schillernd fand, ist Chris(toph). Von ihm hätte ich gerne noch ein bißchen mehr gelesen!

Ansonsten zieht sich die ganze Story zäh wie Kaugummi dahin und ich mußte mehrmals dagegen ankämpfen, daß ich das Buch nicht einfach weglege und was anderes lese...

Das Buch ist aus der Sicht der verschiedenen Clanmitglieder geschrieben. Die Kapitel von Darrell Dachanawar geschrieben sind aus der Ich-Perspektive. Die Sichtwechsel sind ok, stellen in diesem Buch für mich aber kein Highlight dar, da ich in diesen Roman einfach nicht eintauchen konnte.

"Der Clan der Vampire" endet mit einem Cliffhanger. Man kann also mit einer Fortsetzung rechnen. Ich schätze jedoch, daß ich mir diese nicht zu Gemüte führen werde ;)

FAZIT: Zwei Ehrensternchen gibt es für eine tolle Idee (Vampirclans mit verschiedenen Fähigkeiten, etc.) und den schillernden Charakter Christoph. Ansonsten gibt's in diesem Buch leider nur eine zähe, mässige Story. Schade, denn ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut!

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