Lena Seidel Ben Dover - Codename Puppeteer

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Inhaltsangabe zu „Ben Dover - Codename Puppeteer“ von Lena Seidel

Vor den Augen seiner Mutter wird der telepathisch begabte Ben entführt, um von einer staatlichen Geheimorganisation zum perfekten Söldner ausgebildet zu werden. In dem unmenschlichen System findet er in dem Telekineten Vincent einen Vertrauten und Freund. Als Vincent entlassen wird, verwandelt sich die Ausbildung für Ben in seine ganz persönliche Hölle – und es dauert lange, bis Vincent sein Versprechen einlöst und sie sich wiedersehen.

Ein Buch das zum Nachdenken anregt

— nuffel
nuffel

Grausam, real und nichts für schwache Nerven, aber fesselnd und einmalig!

— nariel
nariel

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  • Leserunde zu "Ben Dover: Codename: Puppeteer" von Lena Seidel

    Ben Dover - Codename Puppeteer
    LENA

    LENA

    Hallo liebe Leserinnen und Leser!  Ich freue mich wahnsinnig, euch zur Leserunde zu "Ben Dover - Codename Puppeteer" einladen zu dürfen!  Zum Buch: Ben ist ein telepathisch begabter Junge, der vor den Augen seiner Mutter entführt wird, um in einem geheimen Institut in seiner PSI-Kraft gefördert und dabei gleichzeitig zum perfekten Söldner ausgebildet zu werden. In diesem unmenschlichen System lernt er Vincent kennen, der sein bester Freund (und mehr) wird. Alles läuft gut, bis Vincent eines Tages aus dem Institut entlassen wird ... "Codename: Puppeteer" ist der erste Band einer Serie und enthält sowohl hetero- als auch homoerotische Szenen in detaillierter Weise. Wer das nicht mag, sollte sich bitte nicht bewerben!  Der deadsoft Verlag stellt mir für diese Leserunde 8 eBooks zur Verfügung und ich selbst lege bei entsprechender Teilnahme eine Printversion obendrauf. (Auf Wunsch signiere ich das Buch auch.) Die Printversion verlose ich unter den Teilnehmern. Schreibt bitte in eurer Bewerbung, welches eBook-Format ihr haben wollt. Vorwarnung: "Codename: Puppeteer" hat nichts romantisches mehr wie meine anderen Bücher. Es ist nicht sanft und lustig, sondern düster und teilweise brutal. Wer "Die Wächterdämonen" kennt und hier etwas ähnliches erwartet, wird enttäuscht werden. Wenn das alles aber kein Hinderungsgrund ist, freue ich mich auf eure Bewerbungen!  Wie kann ich mitmachen?: Ganz einfach: Schreib mir bis Sonntag, 27.09.2015, 24:00 Uhr, warum du dieses Buch lesen möchtest. Bei mehr als neun Bewerbungen entscheidet das Los über die Teilnahme an der Leserunde.  Ich freue mich auf viele Bewerbungen, eine interessante Leserunde und natürlich auf eure Meinungen zu "Ben Dover - Codename: Puppeteer".  Liebe Grüße,  Lena

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  • " Ben Dover – Codename Puppeteer" von Lena Seidel

    Ben Dover - Codename Puppeteer
    nuffel

    nuffel

    20. October 2015 um 18:01

    " Ben Dover – Codename Puppeteer" von Lena Seidel Inhalt: Vor den Augen seiner Mutter wird der telepathisch begabte Ben entführt, um von einer staatlichen Geheimorganisation zum perfekten Söldner ausgebildet zu werden. In dem unmenschlichen System findet er in dem Telekineten Vincent einen Vertrauten und Freund. Als Vincent entlassen wird, verwandelt sich die Ausbildung für Ben in seine ganz persönliche Hölle – und es dauert lange, bis Vincent sein Versprechen einlöst und sie sich wiedersehen. Meine Meinung: Der Anfang ist eigentlich das Ende, den es beginnt mit der Entlassung von Ben aus einem System, das man sich nicht vorstellen kann. Kurz danach nimmt Ben den Leser durch Hilfe seiner Gedanken mit auf einen Höllentripp. Er schilder die Entführung aus dem Armen seiner Mutter, die sogenannte Schule und deren Methoden die benutzt werden um ihn zum Sölder auszubilden. Durch den Schreibstil schaft es die Autorin, dass man wenn man es liest sich bildlich vorstellen kann wie das System arbeitet. Es arbeitet unmenschlich und die Bestrafungen wirken real und mn leidet mit Ben mit. Vincent, der zu einem guten Freund geworden ist, ermutigt Ben immer weiter zu machen und gibt ihn die Kraft das durch zu stehen. Wo Vincent plötzlich weg ist bricht für Ben erstmal eine Welt zusammen. Auch die homoerotischen Szenen waren sehr gut und authentisch dargestellt und hat der Geschichte das Gewisse etwas gegeben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und schaft es auch die Grausamen Szenen passend umzusetzen. Fazit: Das Buch regt zu Nachdenken, aber man muss auch bereit sein sich auf diese Geschichte einzulassen.

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  • Fesselnd

    Ben Dover - Codename Puppeteer
    sweetlife18

    sweetlife18

    14. October 2015 um 14:44

    Der telepathisch begabte Ben wird als kleines Kind von einer staatlichen Geheimorganisation entführt, um als Söldner ausgebildet zu werden. Das System ist hart und unmenschlich. Doch Ben hat Glück, und findet im Telekineten Vincent einen Freund und Vertrauen. Doch dann wird Vincent entlassen und für Ben wird die Ausbildung zur Hölle auf Erden. Dieses Buch hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen. In zwei Abschnitten erfährt man, wie Ben es in der Ausbildung zum Söldner ergeht, und was er alles durchleiden muss. Dabei geht Lena Seidel nicht immer ins Detail und trotzdem hat man Bilder im Kopf. Obwohl sie die Gefühle nicht immer beim Namen nennt, sieht der Leser sie klar. Man leidet mit Ben, der sich immer wieder auflehnt, und dann Strafe erfährt, man freut sich mit ihm, in Vincent einen so guten Freund gefunden zu haben, und dann würde man ihn am liebsten durchrütteln, weil er die Liebe vor Augen hat und nicht erkennt. Auch die Entwicklung von Ben ist nachvollziehbar, und es ist positiv zu sehen, dass er sich immer wieder aufrafft um dem System gegenüber zu treten. Aber auch beängstigend, denn es geht nicht alles an ihm spurlos vorbei. Die Sexszenen sind eindeutig geschrieben und nicht immer sanft, doch das störte mich nicht, denn alles andere würde einfach nicht in die Umgebung passen. Ich habe an dem Buch nichts auszusetzen, außer das es zu kurz war und ich gespannt auf die Fortsetzung bin.

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  • Unerwartet real und grausam, nichts für schwache Nerven!

    Ben Dover - Codename Puppeteer
    nariel

    nariel

    04. October 2015 um 16:43

    Ehrlich gesagt hat mich dieses Buch sehr überrascht, da ich mir etwas ganz anderes erwatet habe. Vor den Augen seiner Mutter wird der telepathisch begabte Ben entführt, um von einer staatlichen Geheimorganisation zum perfekten Söldner ausgebildet zu werden. In dem unmenschlichen System findet er in dem Telekineten Vincent einen Vertrauten und Freund. Als Vincent entlassen wird, verwandelt sich die Ausbildung für Ben in seine ganz persönliche Hölle – und es dauert lange, bis Vincent sein Versprechen einlöst und sie sich wiedersehen. Das Buch beginnt mit der Entlassung von Ben aus einem Systhem, dass man sich so nicht vorstellen kann. Bald darauf werden die Leser in Bens Gedanken mit auf eine Reise durch die Hölle genommen. Angefangen bei der Entführung aus den Armen seiner Mutter, lernt man die "Schule" und die Methoden kennen, die ihn zu einem perfekten Söldner ausbilden sollten. Dieses System ist im wahrsten Sinne unmenschlich und es gelingt Lena Seidel die Ausbildung und Bestrafungen so bildhaft und real zu beschreiben, dass man wirklich mitleiden muss. Daher würde ich das Buch niemanden empfehlen, der keine starken Nerven hat und damit nicht umgehen kann. Die Freundschaft zu Vincent lässt Ben immer weiter machen und sorgt dafür, dass er seinen Lebensmut nicht verliert. Aber plötzlich ist sein Freund und Vertrauter weg. Ben ist alleine, fühlt sich verlassen und zweifelt an der Freundschaft zu Ben. Und zu allem Überfluß fängt jetzt in der "Schule" auch noch eine ganz andere Zeit für ihn an. Hier möchte ich euch aber nicht mehr verraten! Wichtig zu erwähnen wäre hier auch, dass es in diesem Buch ausfühlich beschriebene Homoerotische Szenen gibt. Dies ist ja nicht jeden sein Ding und wenn ihr soetwas gar nicht haben könnt, wäre es keine Lektüre für Euch. Ich persönlich fand diese Szenen sehr intensiv und nachvollziehbar beschrieben und unbedingt notwendig um die Beziehungen in dieser Geschichte zu dem zu machen, was sie sind. Das Cover ist sehr passend zum Inhalt, wie sich im Laufe des Buches herausstellt. Warum will ich euch aber nicht verraten, dazu müsst ihr schon selber zum Buch greifen ;) Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft und setzt das "Grausame" in das richtige Bild. Man kommt leicht in den Lesefluss hinein und wird einfach mitgerissen. Auch wenn es hier keine wirklich spannende Handlung gibt, konnte ich das Buch nicht weglegen, da ich unbedingt wissen wollte, was Ben in seiner Kindheit geschehen ist und das Buch hat sich so schnell gelesen, dass ich richtig neugierig bin, wie es im nächsten Teil weiter geht. Eine Leseempfelung kann ich schwer abgeben, da es sicher nicht für jeden geeignet ist. Ich denke jeder muss selbst entscheiden, ob er sich diese nicht gerade leichte Lektüre zu Gemüte zieht. Es regt zum Nachdenken an und ist meiner Meinung nach unbedingt Wert sich darauf einzulassen, wenn man bereit dazu ist, eine Geschichte über eine quallvolle Kindheit kennen zu lernen. Für mich gibt es für dieses Werk unbedingt 5 volle Sterne! (c) nariel

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  • Ein wahrer Puppenspieler

    Ben Dover - Codename Puppeteer
    Sophie333

    Sophie333

    22. July 2015 um 22:25

    „Codename Puppeteer“ erzählt die Geschichte eines telepathisch begabten Jungen, der in jungen Jahren in ein Institut verschleppt wird und für den sich ab da alles ändern wird. Seiner Mutter entrissen kommt Ben in ein Institut um sich einer grausamen Ausbildung zu unterziehen. In dem Institut in dem er fortan leben wird stellt sich heraus, dass er nicht das einzige Kind ist, welches mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet ist. Bald freundet er sich mit Vincent an – und aus Freundschaft wird im Laufe der Zeit mehr. Durch Vincent lässt sich alles leichter ertragen, sein Leben ist einigermaßen in Ordnung. Bis Vincent entlassen wird und für Ben sein persönlicher Albtraum erst beginnt. Das neue Buch von Lena Seidel hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Es beginnt mit der Entlassung von Ben aus dem Institut. Man wird quasi hineingeworfen und weiß nur, dass er die Hölle endlich hinter sich gelassen hat. Der restliche Teil des Buches besteht aus den Erinnerungen Bens – von seiner Entführung ins Institut, über die Beziehung zu Vincent bis hin zu seiner Entlassung. Und seine Erinnerungen sind alles andere als leichte Kost. Durch diese Erinnerungen erfährt man quasi genauso wie Ben was es mit dem Institut auf sich hat. Dort werden Kinder mit verschiedenen Fähigkeiten ausgebildet. Telekineten, Empathen und noch einige mehr. Viele Informationen zu Anfang – für Ben als auch für den Leser. Man erlebt seine Entwicklung sowohl was seine Kräfte als auch seinen emotionalen Zustand angeht hautnah mit. Dabei merkt man auch, dass Ben keinesfalls ein einfacher Charakter ist. Immer ein wenig aufmüpfig, aber auch stellenweise sehr von sich überzeugt. Vincent ist da das genau Gegenteil. Immer strebsam und auf Einhaltung der Regel bedacht. Dennoch aber immer Ben ein guter Freund, wenn er sich mal wieder in Schwierigkeiten gebracht hat. Er hat einfach das System durchschaut und geht den Weg des geringsten Widerstandes. Vincent ist auch ein paar Jahre älter als Ben und so weiß man von seinen Anfängen im Institut so gut wie nichts. Er erscheint einem auch mitunter ein wenig zu perfekt. Ob in ihm noch merkt steckt?! Ben wie gesagt bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten. Er will sich nicht anpassen und rebelliert auf seine eigene Art und Weise. Verständlich, wenn man die Zustände unter denen ihre Ausbildung stattfindet betrachtet. Experimente und Prüfungen, die einem die Nackenhaare aufstellen. Das man da nicht unbedingt mitspielen will ist verständlich. Mit zunehmender Macht, verändert sich aber auch Ben immer mehr. Er rebelliert offensichtlicher und mit Mitteln, die mich zum Teil geschockt haben. Und vor allem seine Empfindungen dabei. Ich will nicht sagen, dass er daran was mit ihm geschehen ist selber Schuld ist....Man merkt seine Verzweiflung, seinen starken Charakter – dieser bringt ihn aber auch schlussendlich zu Fall. Kurz, seine Geschichte ist nicht einfach, aber Ben war mir auch nicht immer sympathisch. Die Freundschaft der beiden und die sich daraus entwickelnde Beziehung haben mir aber sehr gefallen. Es war in dieser Hölle ein Lichtblick. Angesichts dieser Tatsache ist Bens Reaktion auch kein Wunder. Seine einzige Stütze ist nicht mehr bei ihm und es gibt für ihn eigentlich so gut wie keine Hoffnung. Es wird nie wirklich explizit angesprochen, aber man merkt wie sehr sie aneinander hängen und sich brauchen. Bzw mehr als nur Freundschaft und Sex. Ihre unterschiedlichen Charaktereigenschaften machen das ganze sowieso noch interessanter. Was soll ich sagen? Die Geschichte hat mir ausnahmslos gefallen. Die Wahl er Charaktere, der Schauplatz des Instituts und in all dem eine Freundschaft, die von Vertrauen und in gewisser weise auch Abhängigkeit erzählt. Der Schreibstil ist gewohnt locker und leicht, lässt einen nur so durchs Buch rasen und macht es damit zu einem perfekten Buch für zwischendurch. Welches aber einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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