Lene Kaaberbøl Katriona und die Gilde der Silberreiter

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Inhaltsangabe zu „Katriona und die Gilde der Silberreiter“ von Lene Kaaberbøl

Eine geheimnisvolle Gilde, magische, große Abenteuer! Eine Welt, in der andere Gesetze herrschen. Eine Gilde, die den Frieden erhalten soll. Ein Mädchen, das sich gegen ihr Schicksal auflehnt. Katriona hat ein Ziel: Sie will eine Bredinari, eine Silberreiterin der Gilde, werden und auf dem Rücken dieser wundervollen Wesen ihrer Berufung folgen …

Katriona kämpft für ihr Leben....sehr spannend, fantasievoll und mitreißend. Empfehlenswert!

— LeseratteAnni
LeseratteAnni

Schöne aber auch harte Geschichte in der Pferde nicht zu kurz kommen :)

— Icelegs
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    Katriona und die Gilde der Silberreiter
    PaperPrincess

    PaperPrincess

    22. November 2014 um 17:52

    Und in ihr änderte sich plötzlich alles. Sie wollte nicht mehr klein sein, sondern groß. Groß genug, um es zu wagen, zurückzuschlagen, groß genug, um nicht zu kriechen oder sich zu verstecken. - Seite 27 Zum Inhalt: Katriona lebt mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern auf einem Hof mit angeschlossenem Gasthaus. Sie hilft und kümmert sich vor allem um die Pferde. Es könnte alles so schön sein, wenn sie sich nur nicht so furchtbar schlecht mit dem neuen Partner ihrer Mutter verstehen würde. Da kommt eines Tages eine Bredinari, eine Silberreiterin auf ihren Hof, zusammen mit ihrem wunderschönen Silberpferd. Katriona ist sofort fasziniert von der Stärke und Ausstrahlung der beiden. Wie gerne wäre sie genau so. Doch dann muss Katriona den Hof verlassen. Meine Meinung: Erstmal muss man zu dem Buch sagen, dass es in einer ganz anderen Welt spielt. Zum Beispiel sind Frauen die Herrscherinnen und Männer dürfen sich nur mit Erlaubnis irgendwo niederlassen. Das war alles ein klein wenig verwirrend am Anfang. Dann kommt für den Titel „und die Gilde der Silberreiter“ sehr sehr wenig „und die Gilde der Silberreiter“ vor. Es passieren zwar alle möglichen Dinge, aber viel über die Silberreiter weiß man am Ende halt nicht. Klar, es ist ein erster Teil (und dazu noch ein sehr kurzer), da war zu erwarten, dass das Ganze erst gen Ende so richtig losgeht. Viele Fragen werden sich bestimmt in den Folgebänden klären. Ich wüsste zwar schon gerne, wer oder was das Hermelin ist und was es vorhat, aber weiterlesen werde ich wahrscheinlich nicht. Nicht, weil es total blöd geschrieben war, im Gegenteil, sondern einfach weil ich mich ein bisschen zu alt für die Geschichte fühle. Ich habe das wirklich selten, (ich lese immer gerne mal ein Kinderbuch) aber in Kombination mit dem Pferdeding bin ich raus. Ich habe auch nichts gegen Pferde (#nohate), aber meine Reiterphase, in der ich auch gerne darüber gelesen habe, liegt einfach hinter mir. Ansonsten hat Lene Kaaberbøl mit Katriona eine sehr spannende Heldin geschaffen. Sie ist ein richtiger kleiner Wildfang :-) Katriona ist ein starkes Mädchen, dass sich nicht alles gefallenlässt und auch mal auf Konfrontationskurs geht. Dann gibt es aber auch am Anfang die Stellen, wo man merkt wie liebevoll sie im Umgang mit ihren Geschwistern ist. Endlich mal wieder jemand unperfektes, normales. Ich hatte das Gefühl, dass sie dringend nach ihrem Platz sucht. Da das Hauptaugenmerk auf Katriona liegt, blieben die Nebencharaktere eher im Hintergrund. Gestaltet ist das Cover passend zur Zielgruppe. Die Farben und ein bisschen was Glänzendes, da schlagen Mädchenherzen höher. Früher hätte ich mir das wahrscheinlich auch aus dem Regal gegriffen. Fazit: Katriona und die Gilde der Silberreiter ist definitiv ein Mädchenbuch. Alle Pferdefans, die auch auf Fantasy und Mystery stehen, sollten sich dieses Buch genauer anschauen. Meine Altersempfehlung liegt bei 10-13.

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