Lene März Geisterstunde

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Inhaltsangabe zu „Geisterstunde“ von Lene März

Um Mitternacht macht sich ein kleiner, frecher Pirat zum Spuk bereit. Während einer ganzen Stunde geschieht auf dem Piratenschiff dann allerhand: Der kleine Kerl löst Ankerketten, versteckt Kakerlaken in Papas Laken, spannt dicke und dünne Seile, verknotet die Hosen der Matrosen und zaubert der Gallionsfigur eine schicke Kurzhaarfrisur - bis er sich schließlich zufrieden und ein wenig müde sich in Mamas Bett rollt und sich Schlag 1 endlich in den Schlaf träumt. Mit Basteluhr und Beschäftigungsteil. Ab 4 Jahren

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    Geisterstunde

    R_Manthey

    02. July 2015 um 12:25

    Wenn kleine Kinder mit dem Benennen der Uhrzeit Schwierigkeiten haben, dann liegt das nicht immer an ihnen, sondern oft auch daran, dass kaum jemand zuerst die Stunden und dann die Minuten nennt, sondern solche für Kinder höchst merkwürdige Formulierungen wie "Viertel vor Fünf" benutzt. Die Autorinnen dieses niedlichen Kinderbuches sind leider auch auf dem Sprachverkürzungstrip. Bestimmt beginnt der kleine Pirat, nachdem er die Uhr gelernt hat, das Schiff zu lernen oder seine Hängematte. Verlangen Kinderbücher nicht eine besondere sprachliche Achtsamkeit? Das Buch soll den Kleinen beibringen, eine vorgelesene Zeit an einer Uhr anzuzeigen. Bevor man damit jedoch anfangen kann, muss man entweder die letzte Seite aufschlagen oder ins Internet gehen, um dort die Bastelanleitung für die Piratenuhr zu finden. Mit dieser Basteluhr ausgerüstet, startet man dann das Vorlesen. Der Text besteht aus kurzen Reimen, die das lustige Geschehen auf den großformatigen, witzig gezeichneten Illustrationen zusammenfasst. Der kleine Leser findet dort eine Reihe von Zetteln, die die täglichen Aufgaben des kleinen Piraten mit der Angabe einer Uhrzeit beschreiben. Außerdem kann man die Kinder Digitaluhren in den Bildern suchen lassen, damit sie dann ebenso wie bei den Zetteln die in Ziffern vorgegebene Uhrzeit auf der Basteluhr einstellen können. Da die Zeichnungen aus gutem Grund etwas überladen wurden, macht es bestimmt viel Spaß, die Zettel und die Digitaluhren zu suchen. Alles in allem ein lustiges Buch, das seinen pädagogischen Zweck bestimmt erfüllt, auch wenn so einiges recht sinnfrei wirkt.

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  • Rezension zu "Geisterstunde" von Lene März

    Geisterstunde

    WinfriedStanzick

    24. April 2012 um 08:40

    „Mondlicht streift ein schwarzes Schiff, still ankert es an einem Riff. Ein kleiner Spuk macht sich bereit, gleich wird es 12 und Geisterzeit. Ein übler Bursche, ein Pirat – Recht klein noch, doch nach Geisterart.“ Voller Reime dieser Art haben Lene März und Barbara Scholz ein Bilderbuch erschaffen, das mit dem nicht nur bei Jungen beliebten Piratenthema den Kindern nicht nur Freude an gereimter Sprache schenkt, sondern ihnen mit vielen im Buch versteckten Uhren spielerisch hilft, die Uhr zu lernen und wie ein Pirat genau zu wissen, was die Stunde geschlagen hat. Eine Basteluhr und ein Übungsteil im Anhang des Buches laden die Kinder nach dem hoffentlich häufigen Vorlesen dieser wunderbaren Reimverse zur weiteren Beschäftigung mit der Uhr ein. Von den beiden Autorinnen liegt bei Thienemann noch ein weiteres Reimbuch vor, mit dem kleine Kindern zählen lernen können und das ich sehr empfehlen kann: „Es fährt ein Boot nach Shangrila“.

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  • Rezension zu "Geisterstunde" von Lene März

    Geisterstunde

    Quantaqa

    18. September 2011 um 11:32

    "Geisterstunde - Der kleine Pirat lernt die Uhr" ist ein herrlich verrücktes Buch, das das Uhren-Lesen-Lernen zu einem richtigen Spaß macht. Die Aufgaben am Ende sorgen zudem für Beschäftigung, sodass die kleinen Piraten das Buch sicherlich gerne immer wieder in die Hand nehmen.

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