Lene Mayer-Skumanz , Constanze von Kitzing (Ill.) Der kleine Hirte und der große Räuber

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Hirte und der große Räuber“ von Lene Mayer-Skumanz

Voller Freude macht sich der kleine Hirte auf den Weg nach Bethlehem. Auch er möchte das göttliche Kind besuchen, von dem die himmlischen Boten berichtet haben. Ein Räuber hört ebenfalls den jubelnden Gesang. Doch er kann die Worte nicht verstehen. „Die feiern ein Fest“, denkt er. Und da er so hungrig ist, schleicht er sich an den kleinen Hirten heran, um zu sehen, was er rauben kann. Der kleine Hirte aber verschenkt seine Gaben an Menschen, die noch weniger besitzen als er. Ob für den Räuber etwas übrig bleibt? Vom Schenken und Beschenktwerden erzählt diese besondere Weihnachtsgeschichte.

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  • Rezension zu "Der kleine Hirte und der große Räuber" von Lene Mayer-Skumanz

    Der kleine Hirte und der große Räuber

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    28. November 2011 um 21:00

    Der kleine Hirte erfährt von der Geburt Jesus und packt seine Habseligkeiten ein, um sie dem Neugeborenen zu schenken. Mit ihm machen sich viele auf den Weg zu dem Stall, darunter auch ein Räuber, der denkt, es wird ein großes Fest gefeiert, bei dem bestimmt auch für ihn etwas abfallen wird... Der kleine Hirte hat schwer an seinen Gaben zu tragen und schon bald ist er der Letzte des langen Zuges. Der Räuber lässt ihn nicht aus den Augen, in der Hoffnung, ihn seiner Geschenke zu berauben. Doch dann muss er mitansehen, wie der Hirtenjunge erst die Decke an einen frierenden Mann verschenkt, dann den Krug mit der Milch an ein durstiges Mädchen. Jetzt reicht es dem Räuber und er schleicht sich an den Jungen heran. Allerdings verrät ihn sein knurrender Magen und bevor er sich versieht, hat ihm der Junge den Schinken und das Brot geschenkt. Den Rest des Weges zum Stall gehen die beiden gemeinsam und als der Räuber den Neugeborenen sieht, schämt er sich zutiefst, weil er ihm Brot und Schinken weggegessen hat... Lene Mayer-Skumanz erzählt eine klassisch-besinnliche Geschichte, die zum ersten Mal vor über zwanzig Jahren mit Zeichnung von Jozef Wilkon erschienen ist. Constanze von Kitzing hat sie in schönen warmen Farben sehr kraftvoll neu illustriert. Ab 4 (sandra rudel)

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