Lenny Löwenstern

 4,4 Sterne bei 210 Bewertungen
Autorenbild von Lenny Löwenstern (©privat)

Lebenslauf von Lenny Löwenstern

Lenny Löwenstern hat nichts als Sterne im Kopf. Er träumt vom Fliegen ohne Flügel und weil er das selbst nicht hinbekommt, schickt er seine Helden auf die Reise. Lenny liebt schöne und alte Wörter und ist ebenso sternverrückt, wie mondbeschimmert, himmelsstürmend und traumvergessen. Angetrieben von grenzenloser Neugier und der Sympathie für alles, was fliegt – Vögel, Raumschiffe, Gedanken, Träume – schreibe ich Romane und Gedichte.

Botschaft an meine Leser

Hallo! Ich bin Lenny Löwenstern und schreibe fantastisch angehauchte Belletristik mit Humor, Poesie und ausgesucht schönen Wörtern. Ich mag Alliterationen, Farben, Regen und Schnee, Ruhe. Meine Figuren gestalte ich am liebsten kauzig, gern ein wenig verschroben, altmodisch, auf ihre eigene Art. Mann, Frau, Alien, egal. Auch für eigentümliche Namen habe ich etwas übrig.

Neue Bücher

Alle Bücher von Lenny Löwenstern

Cover des Buches Weihnachtsfabel (ISBN: 9783750404984)

Weihnachtsfabel

 (32)
Erschienen am 22.11.2020
Cover des Buches Josefine und der Sommermörder (ISBN: 9798645845506)

Josefine und der Sommermörder

 (32)
Erschienen am 14.05.2020
Cover des Buches Regenfabel (ISBN: 9798620563425)

Regenfabel

 (20)
Erschienen am 10.05.2020
Cover des Buches Die Sternenvogelreisen (ISBN: 9783752842685)

Die Sternenvogelreisen

 (20)
Erschienen am 20.05.2019
Cover des Buches Sommerfabel (ISBN: 9783749409990)

Sommerfabel

 (19)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Sommerfabel: Roman (ISBN: 9798649259088)

Sommerfabel: Roman

 (16)
Erschienen am 01.06.2019
Cover des Buches Schöne Wörter (ISBN: 9783751934121)

Schöne Wörter

 (10)
Erschienen am 12.11.2020

Neue Rezensionen zu Lenny Löwenstern

Cover des Buches Sommerfabel: Roman (ISBN: 9798649259088)E

Rezension zu "Sommerfabel: Roman" von Lenny Löwenstern

Josefine und ihre Träumereien durchs Leben
Evelyn_Ziebuhrvor 17 Tagen

Josefine Bach ist 29 Jahre alt, von Beruf Hutmacherin, lebt so in den Tag hinein und träumt gerne auch mal vor sich hin. Eile kennt sie nicht. Lieber flaniert sie und spricht mit Tieren und Dingen.

Es ist die Vorgeschichte von Josefine, die hier erzählt wird. Wir begleiten sie an einem heißen, wenn nicht sogar an dem heißestes Tag des Sommers im Jahre 2018. Sie schließt für einen Tag ihr Hutgeschäft, läuft durch ihren Heimatort Bernburg, träumt so vor sich hin, macht sich Gedanken, wie es sein könnte, wenn…. Um sich etwas Abkühlung zu verschaffen, macht sie sogar eine Rundfahrt mit dem Zug. Auf ihrer Reise trifft sie andere Menschen, die auch so in den Tag leben, jeder hat eine andere Geschichte. Zu guter Letzt lädt sie alle zu sich am Abend nach Hause ein um auf der Dachterrasse zusammen zu verweilen. Sie trauert noch immer ihrer großen Liebe Georg, dem Seemann, nach. Er ist zur See gefahren und kam nie wieder. Was ist mit ihm passiert? Hat er sie einfach so verlassen? Jedenfalls lässt sie das nicht los. Und so muss sie irgendwann eine Entscheidung treffen. Doch, ob es auch die richtige ist….?

 

Fazit / Meinung:

Das Buch hat 244 Seiten, aufgeteilt in 31 Kapitel, Vorwort und Abspann. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, die sagt, um was es im Einzelnen geht. Gut gefallen hat mir auch das Extra am Ende des Buches – Josefines Erdbeerlimes-Rezept.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, sehr flüssig und locker, so lässt sich das Buch sehr gut lesen. Es ist witzig und spannend zugleich geschrieben. Der Abspann gibt einem dann noch mal den Überblick, was aus den einzelnen Charakteren geworden ist. Nicht zu vergessen, der Dialog, den Josefine zu Beginn und am Ende des Buches mit einer Mücke führt.

Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!

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Cover des Buches Gurkentod: Cosy Krimi (Josefine Bachs zweiter Fall) (ISBN: 9798560856298)Nadin_Mocks avatar

Rezension zu "Gurkentod: Cosy Krimi (Josefine Bachs zweiter Fall)" von Lenny Löwenstern

toller Krimi
Nadin_Mockvor einem Monat

Klapptext:

Cosy-Krimi mit einem Schuss Ostalgie und Augenzwinkern. Als ein beliebter Gemüsehändler tot in einem Gurkenfass aufgefunden wird, steht Bernburg Kopf. Der Täter ist zwar schnell dingfest gemacht, doch die verträumte Hutmacherin Josefine Bach glaubt nicht an dessen Schuld. Zusammen mit einem ehemaligen Polizisten beginnt sie Ermittlungen auf eigene Faust. Sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Josefines ersten Fall muss man nicht kennen, um hier Spaß zu haben.

Meine Meinung:

Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden und mich hat der Autor in den Bann gezogen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben. Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen. Es gab viele fasettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden .

Ich mag den Schreibstil von Lenny Löwenstein. Er ist leicht, locker, flüssig und etwas verträumt Die Seiten flogen dahin und einmal angefangen mit lesen wollte ich nicht mehr aufhören.

Der Autor hat eine sehr lebendige Atmosphäre geschaffen. Vor meinen Augen sah ich Josefine, Adalbart und vielen Verdächtigen. Es mir ein Vergnügen bei den Ermittlungen dabei sein zu dürfen. Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse. Durch die flotte, freche und humorvolle Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen. Auch den Abschluss fand ich sehr gelungen.

Das Cover ist sehr ansprechend. Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen. Für mich rundet es das tolle Werk ab.

Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte und unterhaltsame Stunden mit diesem Cosy-Krimi. Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und würde mich freuen wenn es einen weiteren Teil mit Josefine geben würde.

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Cover des Buches Sommerfabel: Roman (ISBN: 9798649259088)C

Rezension zu "Sommerfabel: Roman" von Lenny Löwenstern

Sommerfabel
Coni90vor einem Monat

In der „Sommerfabel“ folgen wir der Protagonistin Josephine durch einen sehr heißen Sommertag. Hierbei verliert sie sich unentwegt in intensiven Tagträumereien, die sehr entrückt und fantasievoll sind. Einige dieser Tagträumereien sind einem schon selbst vorgekommen, andere sind humorvoll beschrieben und lassen einen schmunzeln. Mehrfach habe ich jedoch den Faden verloren und musste Absätze wiederholt lesen, weil die Tagträumereien ins Fantastische, nahezu ins Absurde ausgeartet sind. Das haben Tagträumereien zwar generell so an sich, es entspricht aber nicht meinem Geschmack und war durch die Omnipräsenz für mich oft schwer zu ertragen. Ferner liegt die Aufmerksamkeit bei den kleinen Dingen des Alltags, die sonst wenig Beachtung finden. Jedoch driften auch diese sehr oft in aufwendige Gedankenkonstrukte ab. Der Fokus auf Josephines zum Teil abstruse Gedankenwelt führt dazu, dass die Geschichte – vermutlich beabsichtigt - an Aktionen, Schärfe und Spannung kaum bis keinen Inhalt bietet. 

 

Die Protagonistin selbst ist in ihrer Art schräg, verschroben und weltentrückt. Sie hängt einer alten Liebe noch nach und sinniert vor sich hin. Sie ist zudem sehr herzlich und hilfsbereit anderen Menschen gegenüber, was sie mir sympathisch macht. Ihre Begegnungen mit Bekannten oder Freunden verlaufen ebenfalls fremdartig. Auch hier schweift Josephine oft in ihre Gedankenwelt ab. Dialoge sind daher nur sehr selten anzutreffen und die Begegnung mit anderen Figuren wie z.B. ihrer gemütlichen Freundin Henriette sind oft nur von kurzer Dauer. Am besten gefallen hat mir Josephines Zugreise, die ich zwar als skurril, aber unterhaltsam und belustigend empfand.

 

Die Stimmung der Geschichte wird vom Autor gut transportiert. So ruft sie sowohl Entschleunigung an einem heißen Sommertag als auch zeitweise innere Zerrissenheit, Belustigung und Nachdenklichkeit hervor. Trotz seiner Entschleunigung überkam mich während des Lesens mehrmalig ein Gefühl von Schwermut. Dies passt zu einem heißen Sommertag, rief bei mir jedoch nicht die mit Entschleunigung gewünscht einhergehende Entspannung oder Leichtigkeit hervor.

 

Der Sprachstil erscheint elaboriert und es finden sich viele amüsante Wortkreationen wie schmetterlingsflügelleicht oder flussverzaubert. Die detailreichen Schilderungen der Tagträumereien waren mir allerdings insgesamt zu überbordend und wirkten häufig zu bemüht auf mich. Wenn sie geringer dosiert worden wären, hätte es mich sicherlich eher angesprochen. Auch wurden viele Wortkreationen zu oft wild aneinandergereiht – dies wirkte auf mich wie ein unvollendetes Brainstorming der Adjektive und störte meinen Lesefluss. Neben den vielen Tagträumen fand sich auch ein Potpourri aus Floskeln und Binsenweisheiten. Zudem wurden hin und wieder Vorurteile eingestreut, die vermutlich (oder hoffentlich) ironisch gemeint sind, bei denen mir aber ein ironischer Unterton fehlte. So ließen mich der Sprachstil und -rhythmus in all ihrer Bemühung leider Leichtigkeit und Unbeschwertheit vermissen. 

 

Nicht zuletzt muss ich leider erwähnen, dass ich den Titel „Sommerfabel“ als irreführend empfunden habe, da eine Fabel meines Schulwissens nach eine kürzere Erzählung mit belehrender Absicht ist. Einen Roman mit 240 Seiten hatte ich daher nicht erwartet. 

 

Zusammenfassend liegt die „Sommerfabel“ mit ihrer speziellen, sehr verträumten Art jenseits meiner gewohnten Lese-Comfortzone und lässt mich zwiegespalten zurück. Ich habe es mir mit meiner Bewertung nicht leicht gemacht, doch der Funke ist für mich leider nicht so richtig übergesprungen. Die diversen, abstrusen Tagträumereien an einem heißen Sommertag passen als Kontrast vermutlich gut in eine hektische Welt wie diese und bewirken möglicherweise entspannende Relaxation und genießerisches Wohlgefühl, wenn man diese zum Ausspannen in der Sommersonne liest und keine Kurzgeschichte („Fabel“) erwartet. Aufgrund der derzeit desolaten Situation mit einer Pandemie, die einen in die Isolation und Passivität zwingt, wodurch es oft an Anregung mangelt, ruft die „Sommerfabel“ mit ihrem eigentlichen Reiz der gedankenversunkenen Entschleunigung gegenwärtig leider keine ausufernden Begeisterungsstürme meinerseits hervor. Im Gegenteil musste ich mich bedauerlicherweise zu oft durch Abschnitte mit aneinandergereihten Klischees oder auch Adjektiven mühen. Dennoch bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und das Buch als Rezensionsexemplar lesen konnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich im Sommer immer mal wieder an die verträumte Josephine zurückerinnern und schmunzeln werde. Vielleicht ist ja dann auch der ein oder andere Tagtraum dabei…

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Gespräche aus der Community

In Josefines Welt ist immer Sommer. Blumenbunte Gedanken flattern durch ihr Gemüt. Als die Hutmacherin eine  geheimnisvolle Nachricht erhält, beginnt sie unverzüglich mit Nachforschungen. Gibt es wieder einen Mord in Bernburg? Oder bildet sie sich alles nur ein? Josefine muss sich ihren eigenen Dämonen stellen.

Ein Cosy Krimi mit Gruselelementen. Achtung: Nur MOBI Exemplare, Print dauert noch.

Liebe Leserinnen, 

Das Buch ist erschienen am 10.5.2021. Es ist ein coronafreier Cosy Krimi. Den ersten Fall muss man nicht kennen, um mitzulesen.

Ein Sommerroman, der gemütlich beginnt und sich langsam steigert.

Diesmal habe ich nur MOBI eBooks für den Kindle, Print dauert noch länger.


20x zu gewinnenendet in 4 Tagen

Sommergefühle statt Schnee und Eis ...

Die 29-jährige Hutmacherin Josefine steht häufig neben sich und tut die seltsamsten Dinge. Eile kennt Josefine nicht. Lieber flaniert sie und spricht mit Tieren ebenso wie mit Dingen. Magisches begegnet ihr überall im Alltag. Doch eine verflossene Liebe lässt sie nicht los.

Episodischer Roman. Neufassung mit neuem Cover (war schon einmal in einer Leserunde)


Liebe Leserinnen,

die Sommerfabel wurde schon einmal in der Leserunde gelesen. Ich habe diesen Roman in der Zwischenzeit komplett bearbeitet, neu lektorieren lassen und mit einem neuen, besseren Buchsatz versehen lassen (weil er mir wichtig ist). Das Cover ist neu und ganz anders als in der ersten Version. Deshalb wünsche ich mir euer Feedback.

Dieser Roman ist episodisch angelegt, es ist KEIN (Cosy) Krimi, sondern etwas zum Träumen und Nachdenken.  

240 BeiträgeVerlosung beendet

Zum Träumen & Mitfiebern. Sommerschöne Gefühle mit einem Schuss Ostalgie.

Als ein beliebter Gemüsehändler tot in einem Gurkenfass aufgefunden wird, steht Bernburg Kopf. Der Täter ist zwar schnell dingfest gemacht, doch die Hutmacherin Josefine glaubt nicht an dessen Schuld. Zusammen mit einem ehemaligen Polizisten beginnt sie Ermittlungen auf eigene Faust. Sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt.

Liebes Publikum,

Josefine tritt wieder in Aktion. Der Wunsch, zu helfen, führt sie in Gefahr. Denn der Weg in die Hölle ist mit Gurken gepflastert. In Josefines Welt ist immer Sommer. Die alte Frau Käsebein erhält eine größere Rolle, ihre dunkle Vergangenheit schimmert durch. Alles ist mit Augenzwinkern zu lesen.

PS
Den ersten Fall muss man nicht kennen, um mitzulesen.

PPS
Wer ein eBook möchte: Bitte Format angeben! Ansonsten gehe ich von Taschenbüchern aus.

PPPS
Wer die "Regenfabel" gelesen hat, darf sich auf eine kleine Überraschung freuen.

491 BeiträgeVerlosung beendet
P
Letzter Beitrag von  Prinzessin81vor 3 Monaten

Bei der Trabbi Spritztour und dem Picknick wäre ich gern dabei gewesen


Zusätzliche Informationen

Lenny Löwenstern wurde am 28. August 1962 in Deutschland geboren.

Lenny Löwenstern im Netz:

Community-Statistik

in 162 Bibliotheken

auf 29 Wunschzettel

von 78 Lesern aktuell gelesen

von 8 Lesern gefolgt

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