Lensey Namioka Ailins Weg

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Inhaltsangabe zu „Ailins Weg“ von Lensey Namioka

Ailin wehrt sich erfolgreich dagegen, dass ihr die Füße eingebunden werden. Sie entscheidet sich für den eigenen Weg. Ailin möchte rennen und springen und nicht nur so geziert trippeln können wie ihre älteren Schwestern. Darum wehrt sie sich mit allen Kräften dagegen, dass ihr die Füße eingebunden werden. Der Vater unterstützt sie. Doch damit gilt Ailin in ihren Kreisen als nicht mehr heiratsfähig. Sie ist gezwungen, ihren eigenen Weg zu gehen. Immer wieder muss Ailin sich behaupten, gegen ihre Familie und auch in der Auseinandersetzung mit der westlichen Kultur - bis sie schließlich in Amerika die gleichberechtigte Frau eines chinesischen Restaurantbesitzers wird.

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  • Rezension zu "Ailins Weg" von Lensey Namioka

    Ailins Weg

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2007 um 19:01

    Ein gutes Buch für junge Erwachsene und alle darüber hinaus, welches die ernste Thematik angemessen behandelt. Man fühlt und leidet mit Ailin und ihrer Familie, doch trotzdem artet die Geschichte nie in ein tragisches Drama aus, der Blick für die Realität geht nie verloren, allein schon durch Ailins starken Charakter und ihren ausgeprägten Willen. Durch interessante, uns Europäern teilweise völlig unbekannten Eindrücken und Informationen über China und chinesische Bräuche wird das Buch auch nie langweilig, da man neben der Geschichte auch vieles lernen kann, was durch den Anhang, welcher eigentlich unumgänglich für ein Buch mit so einer Thematik ist, unterstützt und abgerundet wird. Ich kann das Buch nur empfehlen (habe es schon drei mal gelesen!), besonders Frauen, denn auch wenn die Frauen zu dieser Zeit auch bei uns alles andere als gleichberechtigt waren (und auch heute noch nicht sind), gab es auf der Welt Frauen, denen es noch viel schlechter ging, die sich ihre Trauer und ihren Schmerz aber nicht anmerken lassen durften. Zu Lachen gibt es allerdings nichts, aber das wäre bei dieser traurigen Thematik auch völlig fehl am Platze.

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