Lenz Koppelstätter Der Tote am Gletscher

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Inhaltsangabe zu „Der Tote am Gletscher“ von Lenz Koppelstätter

Alpenkulisse, italienisches Flair und ein raffinierter Fall – ein Muss für alle Südtirol-Fans

Nachts auf dem Gletscher, da gehört der Mensch nicht hin. Da sind nur die Geister der Toten und der Sturm und der Schnee. Trotzdem entdeckt Skipisten-Toni im Dezember hoch oben ein seltsames Licht – und wenig später die Leiche eines Einsiedlers. Mit einer Pfeilspitze in der Schulter. Fast am selben Ort, an dem viele Jahre zuvor Ötzi, die weltberühmte Steinzeitmumie, gefunden wurde, die mittlerweile im Bozener Museum liegt. Ebenfalls von einer Pfeilspitze durchbohrt. Commissario Grauner, der an manchen Tagen lieber nur 'Viechbauer' wäre, macht sich im tief verschneiten Schnalstal an die Ermittlungen. Unterstützt wird er von Saltapepe, seinem jungen Ispettore aus Neapel, der noch immer nicht versteht, was die Einheimischen an den Bergen finden. Zwischen Dorfintrigen, wortkargen Bewohnern, glühweinseligen Touristen, den kriminellen Machenschaften eines Skiliftunternehmers und kuriosen Ötzi-Spuren entwickelt sich ein hochspannender Fall, der weit in die Vergangenheit führt und die Ermittler vor immer neue Rätsel stellt.

Gute Story, als Hörbuch gewöhnungsbedürftig.

— Gartenfee-Berlin

Etwas unrunder Start, der Rest war umso besser! Tolle Atmosphäre im winterlichen Südtirol, sympathische Ermittler. Was will man mehr?

— faanie

Ein sympathisches Ermittlerduo, das wegen der unterschiedlichen Herkunft durch Welten getrennt ist. Glaubhaft dargestellt.

— Bellis-Perennis

Angenehmes Tempo, liebenswürdiger, etwas schrulliger Kommissar. Wie die Region eine schöne Mischung aus Dolcevita und rustikalem Alpencharme

— Siebenstein

Ich habe den Krimi gerne bis zum Ende gelesen, auch wenn ich nicht sagen würde, dass ich ihn jedem als den Knaller des Jahres weiterempfehle

— Jonas1704

Unterhaltsamer Winterkrimi, auch im Sommer gut zu lesen

— Buchdaisy

Guter Krimi

— Langeweile

Spannend und stimmungsvoll!

— Loukia

Tolle Landschaftsbeschreibungen, ein spannender Fall und ein sympathischer Ermittler ... bitte mehr davon! :) Freu mich auf Teil 2!

— angi_stumpf

Toller Atmosphäre, interessante Kommissare und ein kniffliger Fall

— Julitraum

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  • Gute Story - Beim Hörbuch ist der Sprecher aber gewöhnungsbedürftig.

    Der Tote am Gletscher

    Gartenfee-Berlin

    05. October 2017 um 15:16

    Die Story ist eigentlich ganz interessant, da man bis kurz vor Schluss im Ungewissen bleibt, von wem der Tote umgebracht wurde. Ist also alles in allem recht spannend und für mich interessant, weil ich Südtirol ein wenig durch Urlaube kenne.Der Sprecher beherrscht die Dialekte meines Wissens super, sowohl den Südtiroler Dialekt als auch den Italiener, der versucht, Deutsch zu sprechen. ABER: Die Geschwindigkeit, mit der der Sprecher vorliest, ließ mich fast einschlafen! Mag ja sein, dass man in Südtirol so spricht, aber zum Hören war es anstrengend. Nicht nur, dass er langsam liest, nein, er beendet die Sätze ganz oft mit der Stimmlage oben, als ob noch etwas käme. Bei einem Punkt sollte man doch die Stimme wieder absenken...Vielleicht ist es besser, diesen Krimi selber zu lesen!

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  • Fiat Panda gegen Alfa Romeo - ein spannendes Duell

    Der Tote am Gletscher

    Bellis-Perennis

    09. October 2016 um 10:30

    Kurz vor Weihnachten in Südtirol. In der Nähe des Similaun- Gletscher auf dem 1991 die Mumie des als „Ötzi“ bekannten Wanderers gefunden wurde, gibt es erneut eine Leiche. Ähnlich, wie sein berühmter Kollege, ist der Tote, der Sattler-Peppi, mit einem Steinzeitpfeil ermordet worden. Für die Ermittlungen zuständig sind der bodenständige Commissario Johann Grauner und der neapolitanische Ispettore Claudio Saltapepe. Zwei höchst unterschiedliche Männer, die sich jedoch schön ergänzen. Grauner ist im Nebenberuf noch Viechbauer, der seinen Kühen klassische Musik vorspielt. Saltapepe, strafversetzt aus Neapel, versteht die, seiner Meinung nach halbwilden Älpler, überhaupt nicht. Bei ihren Recherchen stoßen sich auf Geheimnisse der Vergangenheit, aktuelle Intrigen der Dorfgemeinschaft und auf von Generation zu Generation vererbte Feind- und Freundschaft. Was haben der konkursreife Liftanlagenhersteller und der elegante Leiter des „Ötzi-Museums“ in Bozen mit dem Mord zu tun? Werden die beiden Ermittler bis zum Weihnachtstag ein Ergebnis präsentieren können? Sowohl Saltapepe als auch Grauner haben mehrere Geheimnisse. Da ist zum einem Grauners Todfeindschaft zu Charly Weinreich, dem sensationsgeilen Reporter des „Kuriers“ und zum anderen die Panikattacken, die ihn meist im ungünstigsten Augenblick überfallen. Auch der Tod seiner Eltern spielt eine Rolle – doch darüber erfährt der Leser nur Andeutungen. Saltapepe, erklärter Fußball und Eros-Ramazotti-Fan, trägt italienische Maßanzüge und elegante (für die Berge völlig ungeeignete) Slipper und leidet unter der Kälte der Alpen. Die wortkargen Bergmenschen treiben ihn schier in den Wahnsinn. Der Krimi ist spannend erzählt. Überraschende Wendungen und skurrile Charaktere sowie die traumhafte Kulisse Südtirols machen diesen Krimi zu einem Highlight in der dichten Krimilandschaft. Köstlich sind die kleinen Seitenhiebe auf die unterschiedlichen Weltanschauungen der beiden zu lesen, wie z.B. Grauners Vorliebe für seinen alten Fiat Panda, der mit Allrad ausgestattet, wie eine Bergziege jede Steigung meistert und Saltapepes innige Beziehung zu seinem Alfa Romeo, der nur mit Sommerreifen ausgestattet ist, aber mehr als 220 km/h schnell ist. Fazit: Mit Commissario Johann Grauner und Ispettore Claudio Saltapepe ist dem Südtiroler Autor ein kongeniales Ermittlerduo gelungen.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Der Tote am Gletscher

    Der Tote am Gletscher

    Jonas1704

    04. July 2016 um 22:13

    Da ich noch keine Gelegenheit hatte Südtirol zu besuchen, fand ich die Beschreibungen in dem Buch sehr interessant und lehrreich, obwohl ich natürlich nicht bezeugen kann, dass alle Beschreibungen der Orte der Wahrheit entsprechen. Der Abdruck der Karten hinter dem Cover war jedenfalls sehr hilfreich beim Lesen. Comissario Grauner ermittlet an einem mysteriösen Fall. Eine Leiche ist Nachts im Skigebiet abgelegt worden und Skipisten Toni beobachtet das Ganze und wird deswegen niedergeschlagen. Commissario Grauner und Inspettore Saltapepe, der aus Neapel stam, müssen kooperieren um den Fall zu lösen. Gar nicht so einfach wenn die beiden Mentalitäten so viel gemeinsam haben wie Tag und Nacht. Als dann noch herauskommt, dass der Tote auf derselben Art und Weise ermordet wurde wie Ötzi, die Leiche die man 1991 im selben Gebiet fand, beginnt das Ganze spannend zu werden. Selbst wenn es bei diesem Buch nicht um die nervenzerreissende Spannung geht die man sonst in Krimis immerzu sucht, so sind doch die, oft fehlschlagenden, Ermittlungen das Wichtigste im Buch bis der Mörder gefunden wird und natürlich die besondere Beziehung der beiden Ermittler. Der eigenwillige Charakter Grauners und der ungewollte Aufenthalt Saltapeppes in den Bergen, dessen Stimmung dadurch zutiefst betrübt ist, schaffen ein amüsantes Duo. Ich habe den Krimi gerne bis zum Ende gelesen, auch wenn ich nicht sagen würde, dass ich ihn sofort jedem als den Knaller des Jahres weiterempfehlen würde. Sympatische 4 Sterne von mir. 

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  • Warum mit der Pfeilspitze?

    Der Tote am Gletscher

    Lerchie

    10. April 2016 um 10:29

    Die Skipisten-Toni war ein Pistenarbeiter. Das sind die Männer die mit ihren Pistenraupen die Skipisten präparieren, glatt machen. Und sowas wird in der Nacht gemacht, denn Tagsüber fahren die Leute ja Ski. Doch in dieser Nach sah Toni etwas, was er nicht erwartet hatte, und das bekam ihm gar nicht gut… Der Toni rannte schreiend ins Dorf. Grauner war Commissario in Südtirol. Und gerade jetzt am frühen Morgen rief sein Ispettore Claudio Saltapepe an. Und Grauner wusste, was dies bedeutete… Die Leute in den Dörfern sind stur, sie erzählen nicht gerne was und schon gar nicht Fremden. Toni erzählte, was er gesehen hatte..  Der Tote war der Sattler Peppi. Er hatte zuletzt im Wald gewohnt. In einer Höhle… Die Pfeilspitze die er im Hals stecken hatte, sah alt aus, sehr alt, uralt…  Wie aus einem Museum… Schon bald hatten sie einen Verdächtigen, den sie dann jedoch wieder laufen lassen mussten… Der Museumsdirektor war auch nicht sehr hilfreich. Er behauptete, bei ihm sei eingebrochen worden, hatte dies aber nicht der Polizei gemeldet… Auf Grauners Anweisung wurde trotzdem die Spurensicherung hingeschickt… Was gatte Toni in dem Scheinwerferlicht seiner Pistenraupe gesehen? Warum bekam ihm das nicht gut? Und warum rannte er schreiend ins Dorf? Was bedeutete es wohl, wenn Grauner von seinem Ispettore zu Haus in aller Früh angerufen wurde? Was erzählte Toni dem Commissario? Warum hatte der Tote zuletzt in einer Höhle im Wald gewohnt? Was war das für eine Pfeilspitze, dass sie so uralt war? Warum mussten sie den Verdächtigen wieder laufen lassen? Warum hatte der Museumsdirektor den Einbruch nicht gemeldet? Was fand die Spurensicherung dort? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung An sich fing das Buch mit der Auffindung des Toten spannend an. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen. In Grauner konnte ich mich ganz gut hineinversetzen, mit seinem Ispettore wurde ich jedoch nicht so richtig warm.  Das Buch ist unkompliziert geschrieben. Es tauchen keine Fragen über den Sinn und Zweck eines Wortes/Satzes auf. Auch ließ es sich flüssig lesen. Jedoch war es stellenweise etwas zäh. Und das tut der Spannung nicht sehr gut. Deshalb war diese auch nicht so hoch, wie ich es gewohnt bin. Die Geschichte spielt in der Gegend, in der damals der Ötzi gefunden worden ist. Sie ist an sich sehr interessant, auch nicht ohne Spannung, aber wie gesagt,  nicht sehr hoch. Es war nicht so ganz mein Ding. Für Leser, die so etwas mögen, jedoch sicher ein schönes Buch.    

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  • Mord in den Bergen

    Der Tote am Gletscher

    Langeweile

    01. April 2016 um 12:08

    Kurz vor Weihnachten wird die besinnliche Stimmung in den Südtiroler Bergen jäh gestoppt. Am Gletscher wird die Leiche von Peppi Sattler gefunden, der , nachdem er von seiner Frau Eva verlassen wurde , in einer Höhle lebte.Ein Pfeil steckte in seinem Körper , Parallelen zum "Ötzi" , der berühmten Gletschermumie drängen sich auf. Commissario Grauner und sein neuer Kollege Ispettore Saltapepe nehmen die Ermittlungen auf. Diese werden vom Bürgermeister des Ortes immer wieder torpediert , weil er mehr Wert auf den reibungslosen Touristenbetrieb , als auf die Mordermittlungen legt. Auch von Seiten der Bevölkerung wird den Ermittlern keine Hilfe zuteil.Es gibt mehrere Geheimnisse , die hartnäckig totgeschwiegen werden. Bis der Mord aufgeklärt wird ,erfährt man einiges über Land und Leute und den persönlichen Hintergrund der Polizisten. Es ist kein reißerischer Krimi , sondern eine Geschichte in der es sehr viel menschelt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Buchtitel: Der Tote am Gletscher

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  • Südtiol-Krimi

    Der Tote am Gletscher

    leserin

    07. February 2016 um 13:56

    Der Pistenraupenfahrer Toni auf dem Schnalstaler Gletscher (Ötzi-Fundstelle) wartete auf die Gelegenheit, seine Pistenraupe in Betrieb zu setzen, da dies durch das starke Schneetreiben im Moment unmöglich war. Commissario Grauner von der Questura Bozen erhielt einen Anruf, auf dem Gletscher liegt eine Leiche. Er machte sich mit seinem süditalienischen  Kollegen  Selpetta auf den Weg von Bozen nach Kurzras im Schnalstal. Die Leiche wurde identifiziert, es handelt sich um Sattler, der im Wald in einer Höhle hauste. Die Ermittlungen nahmen ihren Lauf..... Spannender Südtirol-Krimi mit vielen Details über die Lebensweise und Kommunikation im Vinschgau. Die Zusammenarbeit mit  Ispettore Saltapepe  und Commissario Grauner war nicht immer ganz einfach, da die Mentalität zwischen Nord- und Süditaliener doch sehr unterschiedlich ist. Im Laufe der Ermittlungen lernten sich die beiden schätzen und fanden auch eine gewisse Zuneigung zueinander. Da ich ein Südtirol-Kenner bin, fand ich den Krimi sehr beachtlich und ziemlich treffend, was Land und Leute betrifft.

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  • Ein Fall für Grauner und Saltapepe

    Der Tote am Gletscher

    Insel56

    14. December 2015 um 10:20

    Commissario Grauner ist verheiratet, Vater einer 15jährigen Tochter und Bauer,der seine Kühe mit Musik beschallt. Das Leben in Südtirol erscheint für den außenstehenden Leser schon sehr speziell. Hier ereignet sich auf einem Gletscher ein Mord, wobei der Mörder von Toni, einem Pistenarbeiter, überrascht wird. Was hat es mit dem als Einsiedler bekannten Toten, der nun eine Pfeilspitze im Hals hat, die sich als besonders erweist, auf sich? Worin liegt das Motiv? Das zu erforschen obliegt nun Grauner und seinem Kollegen Claudio Satltapepe, der aus Neapel stammt. Durch ihn sieht der Leser die Besonderheiten des Südtiroler Berglebens auf eine besonderer Art. Obwohl die beiden Männer so verschieden sind und nicht die besten Freunde sind, arbeiten sie professionell gut zusammen. Der Charme dieses Krimis liegt einerseits in der Art des Erzählen andererseits in dem Fall und den Protagonisten, denn diese muss man einfach nur mögen.Ich bin von diesem Buch sehr positiv überrascht worden, denn hier stimmt Erzählweise und Story. Ich würde gerne noch mehr von Grauner und Saltapepe lesen...

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  • Der Tote am Gletscher

    Der Tote am Gletscher

    Lesemone

    09. December 2015 um 12:38

    Commissario Grauner wird auf den Gletscher gerufen. Skipisten-Toni wurde mitten in einem Sturm zusammengeschlagen, weil er den mutmaßlichen Täter bei der Beseitigung seiner Leiche störte. Die Waffe ist ein Giftpfeil, der eher in die Zeit von Ötzi passt. Der Tote ist ein Einsiedler, der den Bewohnern des Schnalstals gut bekannt ist. Mit der Unterstützung seines neuen Kollegen Saltapepe aus Neapel versucht Grauner Licht ins Dunkel zu bringen und wühlt ganz schön tief in der Vergangenheit der Schnalstaler Bewohner. Man begleitet zwei Ermittler, die nicht zusammen ermitteln, sondern jeder geht seine eigene Wege. Durch die Landkarten in den Innenseiten, kann man sich die Gegend gut vorstellen. Das hat mir gut gefallen, da ich das Gebiet nicht kenne. Der Krimi war nicht schlecht, aber mir fehlte einfach die Spannung. Die Ermittlungen plätschern so vor sich hin und am Schluss wird der Mörder entlarvt. Ich glaube, für Personen, die die Gegend kennen, wird der Krimi viel lebhafter und interessanter sein, als für mich. Leider hebt sich dieser Regionalkrimi nicht sonderlich von anderen Krimis ab und daher fand ich ihn zwar nicht schlecht, aber durch die fehlende Spannung hat mich das Buch leider nicht gepackt.

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  • Auf Ötzis Spuren

    Der Tote am Gletscher

    Loukia

    12. November 2015 um 17:20

    Kurz vor Weihnachten muss der Südtiroler Commissario Grauner einen ungewöhnlichen Mord aufklären. Der Skipisten-Toni hat auf dem Gletscher, fast genau am Ötzi-Fundort, eine Leiche entdeckt. Der Tote, ein Einsiedler, der in der Gegend gut bekannt war, wurde, genau wie Ötzi, von einer Pfeilspitze durchbohrt. Vor einer verschneiten Alpenkulisse entfaltet sich ein raffinierter, wendungsreicher Fall, der bis zum Schluss spannend bleibt. Eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, Lügen und Intrigen machen die Ermittlungen nicht leicht. Der Commissario ist ein echtes Original und seine Südtiroler Mentalität gibt seinem jungen Kollegen aus Neapel so manches Rätsel auf. Der vielversprechende Beginn einer neuen Reihe mit viel Lokalkolorit.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    kubine

    01. November 2015 um 14:35
  • Macht Lust auf Urlaub ...

    Der Tote am Gletscher

    angi_stumpf

    25. October 2015 um 14:04

    Die Geschichte: Commissario Grauner ist morgens Landwirt und danach löst er komplizierte Kriminalfälle mit seinem italienischen Kollegen Saltapepe, der sich noch nicht so wirklich mit den Eigenarten Südtirols abgefunden hat. Oben auf dem Gletscher findet der Pistenraupenfahrer Toni eine männliche Leiche. Es handelt sich um einen Einsiedler, der abseits der Zivilisation in einer Höhle gehaust hat. Getötet wurde er mit einem Pfeil und Grauner wundert sich über die vielen Parallelen, die seinen aktuellen Fall mit der weltberühmten Gletscherleiche Ötzi verbinden, die tatsächlich auch noch fast an der gleichen Stelle gefunden wurde. Der Bürgermeister des Ortes zeigt sich nicht sehr erfreut über die Ermittlungen, denn das könnte seine Touristen vertreiben. Auch die Bevölkerung ist zunächst nicht sehr auskunftsfreudig, obwohl es an Verdächtigen nicht gerade mangelt. Meine Meinung: Dieses Buch macht Lust auf Urlaub in Südtirol, nicht unbedingt mit Leiche, aber gern in der beschriebenen Gegend. Lenz Koppelstätter versteht es ausgezeichnet, eine lebendige Atmosphäre herzustellen, die den Leser direkt in den Bann zieht. Und das ohne große Action und oder allzu blutige Szenen. Es geht eher beschaulich zu, trotzdem kann man sich über fehlende Spannung nicht beklagen. Der Fall ist nämlich sehr komplex und falsche Spuren sorgen für Verwirrung und einige Überraschungen. Sehr geschickt wechselt auch manchmal die Perspektive, was zusätzlich für Abwechslung und fesselnde Stimmung sorgt. Die Figuren werden sehr gut charakterisiert und vor allem Grauner habe ich sehr schnell ins Leserherz geschlossen. Hoffentlich wird es bald eine Fortsetzung geben, in der noch mehr über seine geheimnisvolle Vergangenheit enthüllt wird. Er hat wohl ganz Schreckliches erlebt, was ihn heute noch in Form von Panikattacken heimsucht. Trotzdem wirkt er nie wie einer dieser tragischen Ermittlertypen, die in Depressionen versinken und dem großen Weltschmerz frönen. Er hat eine tolle Familie und genießt vor allem auch seine Zeit mit den Tieren und seiner geliebten Musik von Mahler. Dieser Krimi vermittelt nebenbei auch etwas Bildung: man lernt vieles über Südtirol, die Geschichte und die Eigenarten dieser Region und ihrer Bewohner. Vor allem auch über die mysteriöse Gletscherleiche Ötzi wird viel erzählt. Durch Saltapepe erfährt man auch ein bisschen etwas über dessen Heimat Neapel. Ich fand diese Informationen sehr interessant und sie fügten sich immer prima in die Story ein. Hoffentlich gibt es bald einen 2. Fall für Commissario Grauner, denn ich bin jetzt schon ein großer Fan von ihm! Fazit: Ein eher ruhiger Krimi mit sympathischen Charakteren, einer tollen Umgebung und einer sehr komplexen Story mit vielen Überraschungen und interessanter Thematik.

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  • Solider und atmosphärisch ausgezeichneter Krimi aus Südtirol

    Der Tote am Gletscher

    Julitraum

    13. October 2015 um 19:46

    Nur wenige Tage vor Heiligabend muß der "Skipisten-Toni", der seines Zeichens für die nächtliche Wiederherstellung der Skipisten zuständig ist, in einem Südtiroler Wintersport-Ort nachts hoch auf dem Gletscher eine Leiche entdecken. Unfreiwillig wird er Zeuge wie dort hoch oben beim Gletscher eine Person umher irrt. Aus Angst diese könnte in die gefährlichen Gletscherspalten fallen, will Toni dieser zur Hilfe eilen, wird aber von der vermummten und unbekannten Person niedergeschlagen und diese flüchtet mit seinem Raupenfahrzeug. Als Toni wieder aufwacht entdeckt er die Leiche eines Mannes. Es ist der Außenseiter des Ortes, Peppi Sattler, der schon seit einigen Jahren völlig zurückgezogen im Wald in einer Höhle hauste. Offenbar wollte der Mörder nachts am Gletscher dessen Leiche verschwinden lassen. Hätte Toni dies nicht verhindert, wäre das Verschwinden von Sattler wahrscheinlich kaum bemerkt worden. Die hinzugerufene Polizei staunt nicht schlecht. Nicht nur, daß die Leiche Sattlers fast an der gleichen Stelle gefunden wird, wo man vor Jahren den legendären Ötzi-Fund gemacht hat, nein, der ermordete Sattler wurde auch genau wie Ötzi mit einem Pfeil getötet und bei diesem Pfeil handelt es sich genauso um einen Pfeil aus dieser Zeit. Wie kann das sein? Commissario Grauner und sein jüngere Kollege Ispettore Saltapepe ermitteln. Beide Polizisten sind schon charakterlich sehr verschieden und kommen noch dazu aus völlig verschiedenen Gegenden Italiens, so daß hier die Meinungen der beiden nicht immer übereinstimmen. Noch dazu müssen sie sich vor Ort mit dem sehr autoritären Bürgermeister herumschlagen, der von Anfang an versucht, die Ermittlungen zu beeinflussen. Auch die Ortsansässigen können oder wollen nicht alles preisgeben. Sattler war ein sturer Einzelgänger, der früher überall aneckte, auch seine Ehe ging in die Brüche. Nach und nach bringen die Kommissare jedoch Erstaunliches zu Tage. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er ist solide und gut aufgebaut. Die Atmospäre des winterlichen Urlaubsortes, seiner Bewohner, das Dorfleben und die verschiedenen italienischen Lebensweisen und Ansichten werden hervorragend beschrieben. Die Ermittler sind sehr interessante und spannende Personen und es war vergnüglich das Agieren der beiden verschiedenen Charaktere mitzuverfolgen. Noch dazu bietet dieser Krimi einige überraschende Wendungen und eine geniale Auflösung, die ich niemals vermutet hätte

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  • Gelungenes Debüt

    Der Tote am Gletscher

    yari

    Schnalstal, kurz vor Weihnachten: Die Leiche eines Einsiedlers wird am Gletscher  von Skipisten-Toni entdeckt. Und dies unweit der Stelle an der einst Ötzi aufgefunden wurde. Sehr suspekt ist, dass dem Toten eine Pfeilspitze im Hals steckt, die den Pfeilen, die damals am Fundort von Ötzi gefunden wurden, ähneln. Commissario Johann Grauner, ein Südtiroler Urgestein, und Ispettore Saltapepe, der von Neapel nach Bozen versetzt wurde, beginnen zu ermitteln und kommen unglaublichen Dingen auf die Spur, die bis in die Vergangenheit hineinreichen. Lenz Koppelstätter ist mit "Der Tote am Gletscher" ein sehr gutes Krimidebüt gelungen. Dies liegt einerseits am Plot der Geschichte, der logisch durchdacht ist und auch am Spannungsbogen, der kontinuierlich ansteigt. Erst kurz vor Ende des Buches erfährt man, wer der Mörder ist. Andererseits sind die Charaktere der Protagonisten wunderschön gezeichnet. Da gibt es den Commissario Grauner, einen heimat- und naturverbundenen Südtiroler, der lieber sein Vieh bewirtschaften würde, aber auch den Ispettore Saltapepe, der manchmal etwas zu übereifrig bei den Ermittlungen vorgeht. Es ist klar, dass sich diese beiden Männer erst einmal aneinander gewöhnen müssen, was dann aber doch ganz gut gelingt. Ebenso ist die Mentalität der Südtiroler schön beschrieben. Die Beschreibungen des Schnalstales sind sehr gut. Man sieht die Landschaft deutlich vor sich. Hilfreich sind auch die Karten jeweils zu Anfang und Ende des Buches. Dieser Krimi war für mich Lesegenuss auf höchstem Niveau und bekommt von mir fünf Sterne.

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  • Der Tote im Eis

    Der Tote am Gletscher

    Bibliomarie

    15. September 2015 um 14:36

    Ein roter Punkt auf dem Titelbild signalisiert „Südtirol Krimi“. Aber diesen Debütroman von Lenz Koppelstätter als Regionalkrimi einzuordnen ist zu wenig. Commissario Grauner ist selbst so ein echter Charakter. Südtiroler von Geburt, fühlt er sich dem heimischen Bauernhof und seinen Kühen oft näher als seinem Beruf. Er liebt seine Heimat, die Berge, die Täler und den ganz besonderen, schweigsamen Menschenschlag. Das macht Polizeiarbeit nicht immer einfach, aber mit Beharrungsvermögen sind ihm schon viele Ermittlungserfolge gelungen. Ihm zur Seite gestellt ist Claudio Saltapepe aus Sizilien. Nun gibt es häufig in Südtirol den alten Konflikt zwischen Einheimischen und italienischer Verwaltung und Amtsträgern. Aber das allein ist es nicht, was die Zusammenarbeit der Beiden schwierig macht. Es sind die konträren Charaktere, die sich an einander reiben.  Allerdings haben beide wohl mehr gemeinsam, als sie sich eingestehen wollen. Aus dieser Reibung entsteht eine Spannung im Ermittlungsablauf, die den Reiz für den Leser noch erhöht. Ein Sonderling wird ermordet auf einem Gletscher gefunden. Fast Augenzeuge des Delikts ist der Skipistentoni, auch ein Sonderling, der abends und nachts mit seinem Raupenfahrzeug die Skipisten präpariert. Die Nächte verbringt er oft mit seiner Brotzeit in einer der Lifthütten, so fallen ihm in dieser Sturmnacht auch Lichter auf und in der Annahme ein verirrter Skitourengeher sei in Not, setzt er seine Pistenraupe in Bewegung. Dabei stört er den Mörder, kommt aber mit einer Kopfverletzung davon. Grauner und sein Inspektor machen sich auf die Tätersuche, wohl wissend, dass ohne diesen Zufall die Leiche auf Nimmerwiedersehen in einer Gletscherspalte verschwunden wäre und niemand den Toten, der wie ein Waldmensch allein in einer Höhle hauste, vermisst hätte. Das Opfer ist durch einen Pfeil ums Leben gekommen, seine Kleidung scheint selbst gefertigt zu sein, ein steinzeitlich anmutendes Tattoo findet sich auf seinem Knöchel und die Ähnlichkeiten zur Gletscherleiche „Ötzi“ drängen sich dem Leser auf. Erst recht, als der Pfeil als Steinzeitpfeil aus dem Ötzimuseum identifiziert wird. Der Roman bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend, obwohl viele Spuren gelegt sind, bleibt der Leser lange bis zur überraschenden Aufklärung über die Motive im Dunkeln. Es ist ein spannender komplexer Kriminalroman mit vielschichtigen Figuren und echten Charakteren. Auf dem Cover steht als Untertitel „Ein Fall für Commissario Grauner“, das lässt hoffen, dass Lenz Koppelstätter schon bald an einem neuen Kriminalfall schreibt.

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