Die Stille der Lärchen

von Lenz Koppelstätter 
4,4 Sterne bei62 Bewertungen
Die Stille der Lärchen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (54):
yesterdays avatar

Tolle Südtiroler Umgebungsbeschreibungen, solide Krimigeschichte mit Lokalkolorit. Humor darf nicht fehlen.

Kritisch (2):
djojos avatar

Zuviel Geistlichkeit. Nicht meine Sprache. Ich fühlte mich an Tannöd von Andrea Maria Schenkel erinnert.

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Inhaltsangabe zu "Die Stille der Lärchen"

Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte
Am Rande eines 200-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462047349
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:13.10.2016

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    L
    Lesebegeistertevor 2 Jahren
    ...endlich ein neuer Fall....

    Endlich ein neuer Fall mit dem Commissario Grauner und Saltapepe. Es wird die Leiche einer Jugendlichen gefunden. Der Fall ist schwierig und die Dorfbewohner zurückhaltend. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein sehr spannender Krimi, der ohne Blut auskommt. Für Südtirol Fans ideal oder für alle „unblutigen Leser“!!

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    AnneMFs avatar
    AnneMFvor 2 Jahren
    Spannender Krimi aus Südtirol

    Wenn in einem kleinen Dorf – wo jeder jeden kennt – ein Mord passiert ist das schon sehr seltsam. Ein totes Mädchen wird beim Stamm der alten Lärche gefunden. Die Leute sind so gottesfürchtig, sie beten für alles,aber jeder hüllt sich in Schweigen.

    Das erschwert die Arbeit des Kommissars Grauner und seines Partners Saltapepe bei der Aufklärung des Mordes. Der Sägewerkbesitzer nennt die Polizisten gar Drecksermittler. Fuck the Police wird die Wand mit Graffiti besprüht. Man hat den neu hinzugezogenen Architekten Haller im Verdacht etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Überraschenderweise gesteht er auch, aber er deckt angeblich seinen Sohn Michael. Der hat aber Marie sehr geliebt.

    Die gefundenen alten Schriftstücke bringen dann doch Licht ins Dunkel. Dieses war das erste Buch von Lenz Koppelstätter, welches ich gelesen habe. Der Schreibstil gefällt mir gut. Die Geschichte ist spannend geschrieben, immer wenn man denkt, jetzt ist der Fall geklärt tauchen neue Meldungen auf.

    Das Ermittlerduo hat mich doch ganz gut unterhalten. Ich werde sicher auch mal eines der anderen Bücher dieses Autors lesen.

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    Naliks avatar
    Nalikvor 2 Jahren
    Ein Krimi mit südtiroler Charme

    Grauner und Saltapepe ermitteln in Südtirol. Die Leiche eines jungen Mädchens wird in den Bergen gefunden. Schnell findet sich ein Geständiger: Architekt Haller. Doch Grauner zweifelt daran, denn in seinen Augen deckt er seinen Sohn, der psychisch krank ist. Während der Ermittlungen stoßen die beiden noch auf ein Geheimnis, dass die Dorfbewohner immer noch beschäftigt. Stehen diese beiden Sachen in Verbindung miteinander?


    Lenz Koppelstätter bringt in seinem Roman das typische südtiroler Flair hinüber. Trotz des schrecklichen Verbrechens bringt Koppelstätter die Idylle Südtirols gekonnt rüber. Man merkt, dass er ein heimatverbundener Mensch ist.


    Zwischendurch fand ich das Buch leicht schleppend zu lesen, doch der Anfang und der Schluss machen es wett. 
            

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    A
    AKRDvor 2 Jahren
    Lokalkolorit gefällt mir hier doch mal...

    Krimis mit Lokal-Kolorit – „Ach Du, meine Güte !“ ist da eigentlich immer meine erste Reaktion. Einfach, weil ich schon so unfassbar grausig langweilige und -atmige gelesen habe...

    Aber dieses hier stellte eine angenehme Ausnahme dar.

    Der Klappentext

    Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

    klingt ja schon recht spannend und das Buch hält auch, was dieser verspricht.

    Die Figuren sind leicht schräg, aber ich muss mich auch nicht immer mit allen identifizieren, von daher ist das schon okay so.

    Die Spannung ist eher „leiser Natur“, aber bei Krimis ist da ja meistens so und das hat mich hier auch nicht wirklich gestört.

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    T
    Trucksvor 2 Jahren
    Der 2. Fall für Commissario Grauner

    Dieses Buch habe ich mir noch mitgenommen als ich letztens bei dem Buchhändler meines Vertrauens ein eigentlich ganz anderes abgeholt habe.

    Krimis mit lokalem Bezug (hier ist es Südtirol) interessieren mich meistens nicht, doch da ich einen eigenen Bezug zu dieser Gegend habe, fand ich das Buch ansprechend und es hat mich auch ganz gut unterhalten.

    Zwar war es nicht wahnsinnig spannend, aber dennoch lesenswert.

    Das erste Buch des Autors „Der Tote am Gletscher“ und somit den ersten Fall von Commissario Grauner, kenne ich nicht, fand aber auch, dass man dieses Buch auch ganz gut ohne diese Vorkenntnis lesen konnte. Schadet sicherlich nicht, wenn man den ersten Fall gelesen hat, aber meiner Meinung nach braucht man es hier auch nicht zwingend, wie es bei vielen anderen „Serien“ leider der Fall ist.

    Klappentext

    Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

    Die Geschichte ist wirklich unterhaltsam und sorgte auch für den einen oder anderen Schmunzler. Ein wirklich guter Krimi, den ich schon weiter empfohlen habe.

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    dartmauss avatar
    dartmausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungene Fortsetzung, bitte mehr davon
    Trügerische Idylle in Südtirol

    Das Cover des Buches ist einfach nur wunderschön und deutet wie auch der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi hin.


    Inhalt: Die Leiche der 17-jährigen Marie wird in einem kleinen beschaulichen Dorf in Südtirol gefunden. Schnell ist ein geständiger Mörder gefunden. Benjamin Haller gesteht, seine Geliebte erschossen zu haben. Doch Kommissar Grauner glaubt ihm nicht und ermittelt weiter. Im Laufe seiner Ermittlungen tauchen immer wieder neue Tatverdächtige auf und gelangt dadurch zu einem Fall aus der Vergangenheit.


    Meine Meinung: Eine sehr gelungene Fortsetzung von „Der Tote am Gletscher“. Der Schreibstil ist flüssig, interessant und fesselnd. Lenz Koppelstätter gelingt es, einem das Gefühl zu vermitteln, als wäre man mitten im Fall.

    Auch der Wechsel zwischen den Geschehnissen in der Vergangenheit und deren in der Gegenwart haben mir sehr gut gefallen. Sie haben das ganze spannend gehalten bis zum Ende. Und das Ende und die Auflösung des Falls sind sehr überraschend.

    Commissario Grauner ist mir bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen und konnte mich als Mordermittler überzeugen und das ist auch hier wieder so. Mit seiner sehr diplomatischen Art, setzt er sich gegen Staatsanwalt und Co durch, die den Fall eigentlich schon abschließen wollen. Genau solche Dinge machen ihn noch symphatischer,


    Mein Fazit: Gelungene Fortsetzung, bitte mehr davon.

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    D
    dru07vor 2 Jahren
    mord im ultental - die stille der lärchen

    Ein neuer Fall für Commissario Grauner und Saltapepe.

    Grauner und Saltapepe werden zum einem Mord in das Ultental gerufen. Das Mädchen Marie wurde erschossen an Urlärchen von St. Gertraud gefunden. Der zugezogenen Architekt, Benedikt Haller, gesteht den Mord an Marie. Die Dorfbewohner aber verdächten seinen etwas gestörten Sohn Michael der Tat. Grauner und Saltapepe müssen gegen die schweigsamen, stolzen und gottesfürchtigen Dorfbewohner ankämpfen, um Licht ins dunkle zu bekommen. Nach und nach stoßen sie auf ein furchtbares Geheimnis, das schon von Generation zu Generation bewahrt und verschwiegen wurde.

    Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, ich musste einfach wissen wie es weitergehen wird. Wer ist der wahre Täter und was verschweigen die Dorfbewohner? Dass es Haller nicht war ist ja eigentlich klar. Also WER war es nun????

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    danzlmoidls avatar
    danzlmoidlvor 2 Jahren
    Die Stille der Lärchen

    Inhalt:
    Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte Am Rande eines 200-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

    Meine Meinung:
    Dieses Buch hat wirklich alles, was ein Südtiroler Krimi verspricht. Der Schauplatz, die Personen, das ganze Drumherum, einfach alles passt zusammen.

    Grauner hab ich sofort ins Herz geschlossen. Er ist so ein lieber und herzlicher Mensch, wenn auch, durch seine südtiroler Eigenart ein wenig gemütlich, und auch sehr bodenständig. Ich glaube, er könnte gar nicht anders arbeiten, denn da würde er mit seiner Art komplett anecken.

    Saltapepe ist ein Italiener, wie man ihn sich vorstellt. Vergöttert seine Mutter und seine Heimat wie verrückt und vermisst diese auch genauso sehr. Kein Wunder, dass er nicht immer Gauners Eigenarten versteht und mit diesen klar kommt.

    Der Schreibstil des Buches ist einfach nur genial, man fliegt nur so über die Seiten. Ich finde Krimis aktuell nicht mehr ganz so lukrativ, weil doch alles ähnlich ist (obwohl ich zeitweise diese verschlungen habe), trotzdem hat mich dieses Buch aufgrund des interessanten Klappentextes sofort interessiert. Ich bin eindeutig nicht enttäuscht worden.

    Der Aufbau des Buches war genau richtig. Immer wieder mussten wir eine Kurve einschlagen, weil doch wieder ein Aspekt hinzukommt, der das ganze Gedankengerüst, welches man sich zusammengestellt hat, und welches man als ziemlich sicher eingeschätzt hat, fast zusammenbrechen lässt.

    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, ich konnte lange nicht annähernd sicher sein, wie es ausgeht und ich hätte auch nie gedacht, dass es genau dazu kommt. Aber genau das macht einen guten Krimi aus.

    Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen, es hat meine Abende gut unterhalten und ich hoffe, bald wieder ein Buch von Lenz Koppelstätter in den Händen halten zu dürfen.

    Fazit:
    Unbedingt lesen.

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    K
    Klassikfanvor 2 Jahren
    nicht sehr spannend


    " Die Stille der Lärchen " ist der zweite Fall des Kommissars Grauner, der es diesmal mit der Leiche eines jungen Mädchens zu tun hat.Die Aufklärung gestaltet sich schwierig, da sich ein Mann stellt, aber ein anderer von den Dorfbewohnern verdächtigt wird, diesen Mord begangen zu haben. Viel Lokalkolorid und ein tiefer Einblick in das Leben in einem einsamen Bergdorf bestimmen neben dem Mordfall dieses Buch und dann ist da noch ein bekannter Schriftsteller aus der Familie Mann, dessen Gedicht zu Verunsicherung bei der Polizei sorgt. 

    Mich konnte dieser Krimi wirklich nicht vom Hocker reißen. Der Kommissar war mir schon sympathisch , aber mir fehlte einfach die Spannung bei diesem Buch und dass konnte auch die atmosphärische Beschreibung des Dorfes nicht retten . Ein netter Krimi, der aber nicht aus dem Büchermeer heraussticht. 

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    FlotterAntons avatar
    FlotterAntonvor 2 Jahren
    Spannend und sehr viel Lokalkolorit

    Dies ist der zweite Fall mit dem Ermittlerduo Grauner und Saltapepe. Während der Ispettore Saltapepe nach Südtirol strafversetzt wurde und sich nach seiner Heimatstadt Neapel sehnt, ist Commissario Grauner ein „Ur-Einwohner“ und fest mit seiner Heimat und der Natur verwurzelt.

    Auch dieser Fall spielt in einem der abgelegenen Täler Südtirols. Hier ticken die Uhren noch anders, die Menschen sind schweigsam und man kommt nur mit Geduld ans Ziel und wenn man weiß wie dieser Menschenschlag tickt.

    Es gibt sehr ausführliche Beschreibungen der Landschaft und Natur, so dass man sich als Leser fast vor Ort wähnt. Das wird noch durch die Karten auf der Innenseite sowohl des vorderen als auch des hinteren Einbandes unterstützt.

    Auch die unterschiedlichen Charaktere sind mit ihren – teilweise durch die geographische Herkunft begründeten – Eigenheiten sehr gut gezeichnet und kommen dadurch authentisch rüber.

    Mir hat diese Geschichte wesentlich besser gefallen als sein Vorgänger. Die Geschichte ist gut konstruiert und bietet einige unerwartete Wendungen mit einem Ende, das ich so nicht erwartet habe.

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