Lenz Koppelstätter Nachts am Brenner

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Inhaltsangabe zu „Nachts am Brenner“ von Lenz Koppelstätter

Im Schatten der Südtiroler Alpen ermittelt Commissario Grauner in seinem persönlichsten Fall.
Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift. Er lebte zurückgezogen, spielte manchmal mit seinen schweigsamen Freunden aus Jugendtagen eine Partie Karten. Als diese befragt werden sollen, verschwindet einer von ihnen spurlos. Die Ermittlungen führen den Commissario bis in die dunkelsten Abschnitte der Südtiroler Geschichte. Und ein alter Koffer birgt Hinweise darauf, dass der Fall mit der tödlichen Tragödie auf dem Hof von Grauners Eltern zusammenhängen könnte. Für die er auch heute, nach so vielen Jahren, keine Erklärung hat. Am Brenner, dort, wo einst Staatsmänner, Schriftsteller, Händler und Weltenbummler Station machten, ist die Ruhe der Nacht trügerisch.

Commissario Grauner wird in diesem Buch mit einem Hinweis konfrontiert, der seine normalerweise innere Ruhe total auf den Kopf stellt.

— lucyca

Spannend und toll geschrieben. Der Krimi hat einfach wieder den Flair Südtirols in eine Geschichte gepackt.

— Susimueller

3,5 Sterne werden hier zu 4 Sternen. ;-) Ein ungewöhnlicher Krimi, der fesselt, aber doch Fragen aufwirft.

— Lesezeichenfee

Sehr komplexer Fall im schönen Südtirol

— silvia1981

Ein spannender Roman, mit etlichen Hacken und Winkelzügen, manchen fraglichen Stellen und einem überraschenden Ende.

— Gelinde

Commissario Grauners bisher persönlichster Fall spielt mit drei Zeitebenen

— Matzbach

Ein atmosphärischer Krimi, der bis zur letzten Seite fesselt!

— Bellis-Perennis

Atmosphärisch, spannend, tolle Story! Unbedingt lesen!

— angi_stumpf

Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit!

— MAZERAK

Der beste Grauner-Krimi

— DanielaGesing

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Sehr spannend, trotz ein paar Ungereimtheiten...

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  • Grauner’s ganz persönlicher Fall

    Nachts am Brenner

    lucyca

    09. November 2017 um 22:51

    Frühmorgens am Brenner, wenn alles noch schläft und nur wenige Menschen unterwegs sind wurde ein alter Mann grausam ermordet. Commissario Grauner und sein Assistent Saltapepe werden umgehend zum zum Tatort gerufen. Der Ermordete ist einer von vier Männern, die schon lange auf dem Brenner zu Hause sind. Und schon beginnen umfangreiche Ermittlungen. Dabei entdeckt Grauner Hinweise, die wahrscheinlich mit der Tötung seiner Eltern vor mehr als zwanzig Jahren zu tun haben. Weitere mysteriöse Todesfälle beschäftigt die Polizei aus dem Südtirol sowie aus Österreich. Die Spuren führen teilweise bis ans Ende des zweiten Weltkrieges. Doch Grauner will eigentlich nur eines wissen, wer hat seine Eltern seinerzeit ermordet?Lenz Koppelstätter’s Alpenkrimi hat wiederum eine ganz eigenwillige Sprache, teilweise sehr düster und tragisch, das Ganze aufgemischt mit typisch südtirolischen Ausdrücke. Grauner eher altmodisch und Saltapepe mit seinem süditalienischen Temperament verstehen sich inzwischen und ihre Zusammenarbeit harmoniert in diesem 3. Teil besser. Kommissar Grauner wird in seiner Gefühlswelt richtiggehend überrollt. Seine Angst vor der Wahrheit betreffend seiner Eltern hat der Autor hervorragend ausgearbeitet.Obwohl verschiedene spannende Handlungsstränge aufgezogen wurden, wird am Schluss alles geklärt. Und wer die Gegend am Brenner etwas kennt, weiss welche Geschichten damit verbunden sind. Von Schmugglerware, Drogenhandel und neuerdings Schlepperbanden für Ausländer, alle wollen ihren finanziellen Zustupf. Zur Unterstützung des Geschehens sind zwei Landkarten im Buch abgebildet.Ein Krimi, der wiederum ein paar spannende tiefgründige Lesestunden verspricht, den ich gerne weiterempfehle.

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  • Stark, aber ein störender Epilog

    Nachts am Brenner

    wampy

    01. November 2017 um 18:19

    Buchmeinung zu Lenz Koppelstätter – Nachts am Brenner„ Nachts am Brenner“ ist ein Kriminalroman von Lenz Koppelstätter, der 2017 im Verlag Kiepenheuer & Witsch als Taschenbuch in Originalausgabe erschienen ist.Zum Autor: Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, lebt nach über zehn Jahren in der deutschen Hauptstadt heute wieder in Südtirol, wo er geboren und aufgewachsen ist. Nach dem Studium der Politik in Bologna und der Sozialwissenschaften in Berlin absolvierte er in München die Deutsche Journalistenschule. Als Autor und Medienentwickler arbeitet er für zahlreiche renommierte Verlage, Magazine und Zeitungen. Klappentext:Im Schatten der Südtiroler Alpen ermittelt Commissario Grauner in seinem persönlichsten Fall.Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift. Er lebte zurückgezogen, spielte manchmal mit seinen schweigsamen Freunden aus Jugendtagen eine Partie Karten. Als diese befragt werden sollen, verschwindet einer von ihnen spurlos. Die Ermittlungen führen den Commissario bis in die dunkelsten Abschnitte der Südtiroler Geschichte. Und ein alter Koffer birgt Hinweise darauf, dass der Fall mit der tödlichen Tragödie auf dem Hof von Grauners Eltern zusammenhängen könnte. Für die er auch heute, nach so vielen Jahren, keine Erklärung hat. Am Brenner, dort, wo einst Staatsmänner, Schriftsteller, Händler und Weltenbummler Station machten, ist die Ruhe der Nacht trügerisch. Meine Meinung:Dieser Roman hat seine Stärken in der atmosphärisch dichten Erzählung und den kantigen Hauptfiguren. Commissario Grauner ist am Brenner heimisch und kennt sich mit Land und Leuten aus. Auch er hat seine Schwächen, aber er hat auch ein Team, dass ihn achtet und respektiert, und auch selbstständig die Ermittlungen voran bringt. Wenn es an etwas fehlt, dann ist es die Kommunikation zwischen den einzelnen Teammitgliedern. Saltapepe und Grauner tragen ihr Päckchen und sind sich trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft sehr ähnlich. Sie spüren diese Seelenverwandtschaft und glauben, das ihr Partner sie schon informieren wird, wenn die Zeit gekommen ist. Und sie können warten. Der Fall selber ist verwirrend und ist ein Zusammenspiel mehrerer unabhängiger Komponenten. Neben aktuellen Vorgängen spielen auch lange zurück liegende Vorgänge eine Rolle. Das Tempo bleibt lange Zeit gemächlich, aber die Geschichte fesselt dann mit der Figurenzeichnung und der besonderen Atmosphäre, die am Brenner herrscht. Es ist eine Region, die ihre besten Zeiten hinter sich hat und die ihre Bewohner prägt. Hier liegen eindeutig die Stärken des Buches und die Lösung ist glaubhaft und überzeugend. Dann gibt es allerdings einen Nachtrag, der mir überhaupt nicht gefallen hat und der mich an amerikanische Verschwörungsthriller erinnert. Fazit:Über weite Strecken ist es ein guter Krimi, der von der Atmosphäre und den kantigen Figuren lebt. Er zeichnet glaubhaft die Region Brenner und ihre Bewohner. Man spürt, dass auch der Autor diese Landschaft und die Bewohner mag. Der Nachschlag fällt total aus dem Rahmen und führt zu einer Abwertung. So sind es nur noch drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkte). Das Buch kann ich Freunden kantiger Figuren und atmosphärisch dichter Erzählungen trotzdem empfehlen.

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  • Die Vergangenheit lebt weiter

    Nachts am Brenner

    Venice

    31. October 2017 um 11:02

    Der dritte Teil um Commissario Johann Greiner aus Südtirol ist gleichzeitig sein persönlichster. Eines Morgens werden am Brenner Blutspuren und ein Zahn gefunden und die Polizei verständigt. Das Team von Greiner findet bald darauf die Leiche eines alten Mannes. Er ist auf grausame Weise ums Leben gekommen. In seinem Haus findet Greiner eine Visitenkarte und steckt diese ein. Während sein Team in der Vergangenheit des Toten wühlt, geht Greiner seine eigenen Wege und forscht in seiner eigenen Vergangenheit denn seine Eltern wurden vor einigen Jahren ermordet und der Mann dessen Visitenkarte Greiner eingesteckt hat, ist angeblich schon seit Jahren tot. Wie hängt das alles zusammen ? Wenige Tage später wird auch noch die Leiche eines Kartenspielkumpels des alten Mannes gefunden. Die Dorfgemeinschaft und die Ermittlungen in diesem Grenzgebiet zwischen Italien und Österreich gestaltet sich schwierig. Greiner arbeitet schließlich mit einem aufdringlichen Reporter zusammen der damals über den Mord an seinen Eltern geschrieben hat. Eine Spur führt nach Berlin wo ein alter Professor lehrt. Greiner besteigt das erste Mal in seinem Leben ein Flugzeug und fliegt in diese ihm fremde Großstadt. Die Unterlagen des Professors führen schließlich zu einem Ereignis kurz nach dem Krieg. Allmählich gelingt es dem Team die Wirren der Nachkriegszeit zu entwirren und der Fall kann geklärt werden. Außerdem erfährt Greiner mehr zu dem Mord an seinen Eltern. Der Schreibstil ist lebendig, jedoch teilweise düster aber auch humorvoll. Nachdem sich Greiner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe inzwischen angenähert haben, werden die Differenzen der beiden in diesem Teil nicht so hervorgerufen. Besonders gefällt mir die Beschreibung der Landschaft und der Dorfgemeinschaft in dem Dorf am Brenner. Ich freue mich schon auf weitere Bücher aus Südtirol

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  • Düster und spannend

    Nachts am Brenner

    borgi

    29. October 2017 um 11:19

    Mich haben bei diesem Krimi besonders zwei Aspekte angesprochen: - Zum einen das Ermittlerteam: Der Neapolitaner Claudio Saltapepe und der Südtiroler Johann Grauner, die vom Wesen so unterschiedlich ist. Und doch in ihrem Stolz eine Gemeinsamkeit haben. Ich kenne die beiden ersten Bände nicht, es wurde mir aber gut vermittelt, wie die beiden zueinander stehen und dass sie sich gegenseitig wertschätzen. - Das Zweite ist die Darstellung des Brenners als Mysterium, eine Zwischenwelt in der sich niemand wohlfühlt. Es scheint, als ob alle, die dort wohnen oder arbeiten, mit einem Fluch belastet sind. Im Schatten der großen Autobahn, die Tausende von Nord nach Süd und umgekehrt bringt, ist das Leben und sogar das Wetter schwierig und unberechenbar. Diese düstere Stimmung wird im Verlauf der Geschichte beispielsweise verstärkt durch die Wiederholung des ersten Satzes des Prologs „Im Dunkeln gibt es keine Schatten.“ Die Ermittlungen zu den mysteriösen Todesfällen der beiden alten Männer nimmt für mich einen gelungenen und spannenden Verlauf. Es gibt viele Zusammenhänge und viele Möglichkeiten in welche Richtung sich der Fall entwickeln könnte. Und so jagt das Team immer wieder neuen Fährten hinterher und es dauert eine ganze Weile, bis die Puzzleteile endlich zusammenpassen. Ich war erst einmal in der Gegend, aber trotz der düsteren Grundstimmung hat mir das Buch doch Lust gemacht, wieder nach Südtirol zu fahren. Und auch die beiden ersten Teile der Serie möchte ich gerne lesen.

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  • Wieder einmal ein toller Grauner Krimi

    Nachts am Brenner

    Susimueller

    28. October 2017 um 18:59

              Ich liebe den charismatischen und ruhigen Commissario Grauner, der vor Dienstbeginn seine Kühe melkt und seine Berge liebt. Für ihn gibt es nichts Schlimmeres, als Erneuerung und am Liebsten bleibt er in seinem kleinen Alpendorf auf der italienischen Seite Tirols. Naja es gibt fast nichts Schlimmeres, denn immer wieder wird Grauner von seinen Dämonen heimgesucht. Seit seine Eltern während seines Studiums auf grausame Weise ermordet wurden, leidet er unter Platzangst und Panikattacken.In "Nachts am Brenner" wird Grauner mit genau dieser Vergangenheit konfrontiert. In einem Dorf am Brenner werden kurz nacheinander zwei Greise ermordet aufgefunnden. Die alten Männer, hatten kein bewegtes Leben und gehörten lediglich einer vierköpfigen Kartenspielrunde an. Lange Zeit kann sich niemand vorstellen, wer diese Männer ermordet haben könnte. Bis eine Spur tief in die Vergangenheit führt. Auch in Grauners Vergangenheit. Schnell begibt sich Grauner auf der Suche nach dem Mörder seiner Eltern an den äußersten Rand seiner Dienstbefugnisse. Mit ihm sein hitzköpfiger Kollege Saltapepe, der immer noch nicht ganz damit klar kommt, aus der Großstadt Mailand in die Provinz versetzt worden zu sein. Ich fand auch den dritten Teil der Grauner Reihe und sehr spannend. Ich liebe an der Reihe, dass sie ohne die großen Effekte und ohne den ganz großen Showdown auskommt sondern ganz im südtiroler Flair die Fälle löst.An diesem Teil hat mir besonders gut gefallen, dass endlich mehr aus Grauners Vergangenheit geklärt wird und dass Saltapepe in seiner Ermittlungsfreiheit viel mehr Raum, ja sogar das ein oder andere eigene Kapitel bekommen hat. Allerdings glaube ich, dass sich jemand, der die ersten beiden Bände nicht gelesen hat schwer tun wird, wenn er diesen Band als Einstiegsband lesen wird.         

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  • Und wieder eine gelungene Fortsetzung

    Nachts am Brenner

    Streiflicht

    28. October 2017 um 15:34

    Auf dieses dritte Buch von Lenz Koppelstätter hatte ich mich schon sehr gefreut. Sowohl der „Tote am Gletscher“ als auch „Die Stille der Lärchen“ hatten mir beide sehr gefallen und so war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Commissario Grauner ist wie ein lieber alter Bekannter für mich geworden und die Ermittlungen mit ihm und dem jungen Ispettore Saltapepe waren wieder super spannend. Dieses Mal geht es nicht nur um einen Mord, der direkt am Brennerpass verübt wird, sondern auch um die Vergangenheit des Ortes. Und nicht nur um die Vergangenheit des Ortes, sondern auch um die von Grauner selbst und die seiner Eltern, die ja gewaltsam zu Tode kamen. Auch dieses Rätsel wird endlich gelöst und er erlöst. Auch dieses Mal gelingt es dem Autor wieder ganz herrlich, die Szenerie zu beschreiben und das Geschehen so detailreich zu schildern, dass es ist als stünde man selbst auf dem Brenner, der Trennlinie zwischen Österreich und Italien bzw. Südtirol, zwischen den Kulturen. Die Figuren sind umfangreich beschrieben und ganz lebendig. Das macht die Romane von Lenz Koppelstätter so liebenswert, so spannend, so toll. Wahnsinnig spannend und wunderbar verstrickt mit alten Geschichten und aktuellen Morden. Mir hat dieser Fall sehr gut gefallen und wie es schon in der Kurzbeschreibung heißt, es war der persönlichste Fall Grauners bisher. Das machte das Buch für mich zu etwas ganz Besonderes, das mich sehr berührt hat. Ich hoffe nur, dass das nicht das Ende der Grauner-Reihe war, sondern nur ein Höhepunkt.        

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  • Fesselnde Irritationen am Brenner

    Nachts am Brenner

    Lesezeichenfee

    21. October 2017 um 08:01

    Fee erzählt von der Geschichte Am Brenner passieren ein paar unschöne Morde. Der Kommissar wird auch so involviert, in dem die Geschichte seiner ermordeten Eltern noch mal aufgerollt wird. Fee meint zur Geschichte Es war zwar spannend, aber immer mal wieder gab’s langwierige Passagen, wo ich dann froh war, eine Pause machen zu können. Die „Morde“ waren auch eher unappetitlich und teilweise vielfältig, so dass es dann doch wieder spannender wurde. Die Charaktere waren nicht immer gut nachzuvollziehen und man kam ihnen nicht immer nahe. Manchmal war auch nicht ganz nachzuvollziehen, warum ein Kommissar nun tatsächlich in ein Flugzeug steigt oder einen neuen Fiat Panda kauft und sich damit anfreundet. Klar, war ihm sehr wichtig, aufzuklären, was nun mit seinen Eltern war und warum, aber wenn er doch lieber bei seinen Kühen und auf dem Bauernhof lebt. Vielleicht liegt es daran, dass es wohl schon der dritte Band der Serie war. Obwohl ich jetzt nicht unbedingt die anderen 2 kennen muss, wäre es manchmal schon vielleicht wünschenswert gewesen. In diesem Fall fand ich den Quereinstieg nicht so einfach. Auch war es ein bisschen verwirrend, mal Ermittlungen in einem Kloster, dann der Pater, dann die „Asylanten“ mitsamt dem Pater, dann Berlin, dann wieder das Dorf und die ganzen Leute dort samt das mit der Bäckerei und dem „verkauften Auto“. Die Sachen (Kneipe mit Bordell) an der Grenze, die dann in Österreich gespielt haben. Ja sowieso, Drogen, Asylanten und dazu die Nazizeit bzw. die Vergangenheit sind schwierige Themen und die alle in einem Buch zu bearbeiten ist doch nicht so einfach. Vor allem die diversen Milieus, in denen die Geschichte spielt und dann noch in mehreren Ländern. Auch die Frau des Kommissars und deren (seine auch?) Tochter waren nur so leblose, blasse Randpersonen, was ich sehr schade fand. Und der Schluss gefiel mir auch nicht. Zumal die Geschichte eigentlich schon zu Ende war. Es lag zwar eigentlich nahe, aber andererseits war es unfair, blöde und so richtig fies. Wie das Leben so spielt. Mehr möchte ich nicht dazu sagen. Fees Fazit Nichtsdestotrotz werde ich gerne ein weiteres Buch des Autors lesen. Vielleicht hab ich einfach noch meine Probleme mit Ebook-Krimis. Also wer die Serie kennt, der sollte auf jeden Fall weiterlesen und für alle anderen gilt, mit 3,5 Sternen ist es ein guter, solider Krimi.

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  • Gute Fortsetzung der bisherigen Reihe

    Nachts am Brenner

    FlotterAnton

    20. October 2017 um 11:56

    Bei „Nachts am Brenner“ handelt es sich um Band 3 der Krimiserie um Commissario Grauner. Wie in den meisten Fällen handelt es sich auch hier um eine abgeschlossene Geschichte, so dass man die Vorgänger – trotz einiger Bezüge auf diese – nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich lese sehr gerne Regional-Krimis, da man hier in der Regel etwas über die Eigenarten des ansässigen Menschenschlags, die landschaftlichen Gegebenheiten und die Natur erfährt. Bei diesen Krimis aus Südtirol ist es besonders ausgeprägt, da Grauner sehr heimat- und naturverbunden ist. Dies gilt ebenso für seinen neapolitanischen Kollegen Saltapepe, der immer wieder Vergleiche zwischen Südtirol und Neapel anstellt. Mir gefällt gerade diese Gegensätzlichkeit des Ermittlerduos, die trotzdem oder gerade deswegen erfolgreich ermitteln. Bei dem aktuellen Fall reichen die Recherchen weit zurück in die Vergangenheit bis zum 2. Weltkrieg und Grauner hat noch ein persönliches Anliegen, das er zu klären versucht. Dabei zieht er sich den Unmut der übrigen Kollegen zu. Sowohl die Charaktere als auch die Gegebenheiten am Brenner sind sehr realistisch und detailreich dargestellt, so dass man sich gedanklich direkt vor Ort und mitten im Geschehen fühlt. Das ist m. E. eine besondere Stärke des Autors. Insgesamt ein gelungener Krimi und eine gute Fortsetzung der Reihe auch wenn mir persönlich die Vorgänger etwas besser gefallen haben. Von mir bekommt das Buch 3 ½ Sterne.

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  • Tatsächlich ein Krimi!

    Nachts am Brenner

    silvia1981

    20. October 2017 um 09:11

    Der Krimi "Nachts am Brenner" von Lenz Koppelstätter stand seit der Vorstellung auf meiner Wunschliste, weil ich den Brenner kenne und mich alleine dieser Ort neugierig gemacht hat, zudem hat der geschichtliche Hintergrund mein Interesse geweckt und auch die Aussicht auf "Ein Highlight des deutschsprachigen Krimi-Jahrgangs" hat mich dazu bewogen das Buch unbedingt lesen zu wollen. Das Cover finde ich gelungen und im Großen und Ganzen wurden auch alle meine Erwartungen erfüllt. Dies ist mein erster Krimi um Commissario Grauner und obwohl es bereits zwei Fälle davor gibt haben mir keine Informationen gefehlt, um leicht hineinzufinden.Schon die Erzählungen zu Beginn vom Brenner und verschiedenen Orten und Gegenden in Südtirol haben mir sehr gefallen, insbesondere weil ich einige davon selber schon besucht habe und dies schöne Erinnerungen geweckt hat. Der Autor schafft von Anfang an Spannung und baut einen Krimi auf, der sich wirklich so nennen kann und in dem es um nichts anderes als den Fall geht, also nicht detaillierter um das Privatleben der Ermittler, wie man es öfter vorfindet, abgesehen davon, dass der Fall für Commissario Grauner Licht ins Dunkel um den Tod seiner Eltern bringt. Dies bewirkt allerdings auch, dass die Personen allesamt nicht wirklich greifbar und sympathisch werden und alles sehr kühl herüber kommt, Gefühle kamen bei mir kaum auf. Der Fall wird immer komplexer und behandelt am Ende sogar drei verschiedene Ermittlungsstränge, bleibt aber trotzdem übersichtlich genug, um dem Geschehen gut folgen zu können. Der Leser kann bis zum Schluss nicht wirklich erahnen, wer der Mörder der beiden alten Männer war und die Auflösung fand ich gelungen, lediglich der Epilog rief eine gewisse Verwirrung hervor. Die geschichtlichen Hintergründe fand ich gut in den Fall eingebunden und hätten für mich noch ausführlicher dargestellt werden können, zumal ich mich im Moment sehr für Geschichte interessiere. Diesbezüglich fand ich auch die Empfehlung weiterführender Literatur des Autors in seinen Dankesworten sehr hilfreich.Ich kann auf alle Fälle meine Leseempfehlung für diesen Krimi aussprechen und werde bei Gelegenheit sicher auch die ersten beiden Fälle noch nachholen.

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  • keine Idylle am Brenner

    Nachts am Brenner

    coffee2go

    17. October 2017 um 11:28

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Am Brennerpass geht es gar nicht so ruhig und idyllisch zu, wie man annehmen würde. Vor allem Nachts ist der Brenner ein Knotenpunkt für illegale Geschäfte, Kleinkriminelle und dann passieren auch noch einige Mordfälle, die mit Geschehnissen aus der Vergangenheit zusammenhängen. Für Commissario Grauner stellt sich außerdem die Frage: Waren auch seine Eltern damals involviert?   Meine Meinung zum Buch: Mir hat die Stimmung des Buches auf Anhieb gut gefallen: Neben der idyllischen Landschaft der Südtiroler Alpen ist auch die Kontroverse zwischen den Österreichern und den Italienern gut zu spüren – vor allem, wenn sie sich beruflich in die Quere kommen. Die Aufklärung des Falles war diesmal noch spannender, da Commissario Grauner bis zum Schluss nicht wusste, ob und inwieweit seine bereits verstorbenen Eltern in die damaligen Geschehnisse involviert waren. So befand sich der Commissario in einem Gefühlskarussell und dies hat auch mich als Leserin mit hineingezogen. Die Aufarbeitung der geschichtlichen Hintergründe kombiniert mit der aktuellen Flüchtlingssituation fand ich sehr interessant zu lesen und gut gelungen.   Mein Fazit: „Nachts am Brenner“ konnte mich viel schneller und dauerhafter begeistern als das Vorgänger- Buch „Die Stille der Lärchen“ – wahrscheinlich durch die persönliche Involviertheit des Commissarios und durch die Verknüpfung mit Geschehnissen aus der Kriegszeit.

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  • Nachts am Brenner

    Nachts am Brenner

    Gelinde

    15. October 2017 um 13:16

    Nachts am Brenner, von Lenz KoppelstätterCover:Schön atmosphärisch und passend zum Buch. Inhalt:Am Brenner, fast im Niemandsland zwischen Österreich und Südtirol wird ein alter Mann grausam ermordet. Kurz darauf wird eine zweite Leiche gefunden, auch wieder ein alter Mann aus der gleichen Kartenrunde.Alle Hinweise deuten in die Vergangenheit und je mehr ermittelt wird, desto deutlicher wird, dass die Idylle mehr als trügerisch ist.Nach „Der Tote am Gletscher“ und „Die Stille der Lärchen“ ist dies der dritte Roman mit Commissario Grauner und seinem neapolitanischen Kollegen Saltapepe. Und dieser Fall führt Grauner auch in seine eigene private und ungeklärte Vergangenheit, zu seinen eigenen Dämonen, zurück. Zum ungeklärten Mord an seinen Eltern.Meine Meinung:Ein guter Einstig und eine spannende Geschichte.Für alle die Commissario Grauner schon kennen, wird dies auch seine sehr persönliche Geschichte. Ich kenne die beiden Vorbücher und habe mich doch wieder gewundert als ich die Altersangabe von Grauner (46 Jahre) gelesen habe, kommt er mir in seiner wohltuenden Ruhe, seiner Behäbigkeit, seinen Ansichten und seinen liebenswerten „Macken“ doch deutlich älter vor.Die Spannung wird sehr geschickt aufgebaut, auch wenn es mir teilweise schon fast ein bisschen zu viele Zufälle sind. Manchmal frage ich mich wirklich: wie hat der „Täter“ jetzt von diesen „Ermittlungsergebnissen“ erfahren?Während den Ermittlungen werden etliche Verdächtige gefunden, es entsteht ein wahrer undurchsichtiger Dschungel.Geschehnisse aus der Vergangenheit werden mit aktuellen Ereignissen, Drogen und Flüchtlingsproblemen verwoben.Am Ende gibt es noch mal ein Wende, ein Gedanke den ich immer mal wieder im Kopf hatte aber kaum für möglich gehalten habe.Wie bei den anderen beiden Büchern, möchte ich die Karte hinten und vorne im Buch lobend erwähnen, kann man sich als Leser doch um einiges mehr in die Geschichte einfinden.Autor:Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Bozen geboren und in Südtirol aufgewachsen. Nach dem Studium in Bologna und Berlin, absolvierte er in München die Deutsche Journallistenschule. Er arbeitete als freier Autor und als Kolumnist und Medienentwickler für verschiedene Verlage, Magazine und Zeitungen.Mein Fazit:Ein spannender Roman, mit etlichen Hacken und Winkelzügen, manchen fraglichen Stellen und einem überraschenden Ende.Von mir 4 Sterne.

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  • Etwas vorhersehbar

    Nachts am Brenner

    JeanetteH

    15. October 2017 um 12:15

    "Nachts am Brenner" war mein erster Südtirol-Krimi von Lenz Koppelstätter. Die Hauptfiguren und ihre Geschichten werden für neue Leser verständlich eingeführt, sodass es kein Problem ist, die Reihe mit Band drei zu beginnen. Das Positive zuerst: Die Einblicke in das Leben in Südtirol nahe der österreichischen Grenze fand ich interessant, ebenso die wohldosierten historischen Ausflüge in die Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Kriminalfall nimmt einige Wendungen und der Epilog bietet nochmals eine Überraschung. Der Täter war für mich jedoch leider schon früh klar. Der Showdown erschien mir reichlich übertrieben und die Zusammenhänge des Falls etwas unglaubwürdig. Fazit: Interessantes Setting in Südtirol, aber leider recht vorhersehbarer und übertriebener Kriminalfall. Ich vergebe dreieinhalb Sterne.

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  • Die Schatten der vergangenheit

    Nachts am Brenner

    Matzbach

    15. October 2017 um 11:41

    Commissario Grauner muss sich seinen eigenen Dämonen stellen. Am Brennerpass wird ein alter Mann auf brutale Art und Weise getötet, kurze Zeit später einer seiner Bekannten ebenfalls ermordet aufgefunden. Bei der Untersuchung der Wohnung eines der Opfer findet Grauner eine Visitenkarte, die alte Gespenster hervorruft. Wie aus den beiden Vorgängerromanen bekannt, sind seine Eltern 1991 Opfer einer rätselhaften Gewaltat geworden. Ein nicht besonders glaubwürdiger Zeuge meint, damals am Tatort einen Mann gesehen zu haben, der eigentlich tot sein müsste.Für Grauner stellt sich die Frage, ob die beiden aktuellen Morde mit dem Verbrechen an seinen eltern zusammenhängen. Er findet einen Koffer, der weitere Spuren enthält, die letztendlich zu einem noch länger zurückliegendem Verbrechen führen. Doch bis es soweit ist, stechen der Commissario und sein Team in einen Sumpf aus Schmuggel, Gier und Menschenschleuserei, in dessen Mittelpunkt der Brennerpass steht.Für den dritten Roman von Lenz Koppelstätter gibt es eine eindeutige Leseempfehlung von mir, da er durch Spannung und Glaubwürdigkeit überzeugt. Allerdings erleichert es die Lektüre, wenn man die beiden Vorgängerromane kennt, denn in gewisser Weise schließt sich hier ein Kreis, auch wenn das Ende vermuten lässt, dass noch etwas geschehen wird.

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  • "Was im Dunkeln liegt, soll dort bleiben. Für immer unentdeckt."

    Nachts am Brenner

    dasannalein

    12. October 2017 um 15:10

    Es hätte alles so schön sein können. Wunderbare geheimnisvolle Kulisse am halb verlassenen, geschichtsträchtigen Brenner, ein Südtiroler Kommisar mit einem süditalienischen Assistenten und ein brutaler, rätselhafter Mord. Aber von Anfang an: am Brenner werden mitten in der Nacht Teile einer Leiche entdeckt. Kommisar Grauner aus Bozen wird um Hilfe gebeten. Er ermittelt mit seinem neapolitanischen Kollegen Saltapepe und stößt ziemlich schnell auf mehrere Hinweise und sich verdächtig verhaltene Personen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es einen Zusammenhang mit dem vor Jahren verübten Doppelmord an Grauners Eltern gibt... Dies ist der 3. Fall des Südtiroler Ermittlerduos und mein erster Krimi von Lenz Koppelstätter. Die anfangs wirklich spannende und atmosphärisch dichte Handlung, konnte sich leider nicht über das gesamte Buch halten. Es tauchen in dem Buch viele Personen auf, die für mich so gewollt originell dargestellt werden. Auch die einzelnen Handlungsstränge waren mir zu konstruiert und zu bemüht. Auf einer halben Seite erfahren wir, welche Artikel es in dem Outlet-Center am Brenner zu kaufen gibt, very strange. Auffällig waren auch die vielen Fragen die der Autor seinen Kommisar sich selbst stellen lässt. Schöner finde ich, wenn das der Leser während der Lektüre selbst macht. Bis zuletzt blieb es für mich ein Rätsel warum der alte Mann auf so bestialische Weise ermordet wurde... Sehr gut gefällt mir das Coverbild des Buches, das diese melancholische, leicht düstere Stimmung ausstrahlt. Auch sehr passend fand ich die Icons mit den kleinen Bergen die zwischen den einzelnen Kapiteln immer wieder auftauchen. Die in einer Nebenrolle auftauchende Kollegin von Grauner, Frau Tappeiner, hat auch gleich mein Herz erobert - mehr von ihr! Ein neues, mich begeisterndes Wort, habe ich auch gelernt: Flächenangst. "Grauner hatte Flächenangst. Angst vor der Weite, dass er loslaufen und das Ende nie erreichen würde. Nie die Wand, die erleichternde Begrenzung, an der man hochklettern konnte. Um runterzuschauen. Um einen neuen Blickwinkel einzunehmen, um Dinge anders zu sehen." Sehr schön!!! Fazit: mir war der Fall zu konstruiert, die Protagonisten gewollt originell und dadurch zu wenig authentisch, aber der Schluß des Krimis hat mich über alle Maßen überrascht :-)

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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