Leo Aldan SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

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Inhaltsangabe zu „SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester“ von Leo Aldan

+ + + + + Preisaktion!!! + + + + + Da die Teile der SQUIDS-Serie vom Markt genommen werden, gibt es die Gesamtausgabe für kurze Zeit zum Aktionspreis von 2,99€ statt 4,99€ + + + + + SQUIDS GESAMTAUSGABE (Teile 1 bis 6) Stell Dir vor, Du erwachst in völliger Dunkelheit. Stell Dir vor, Du weißt nicht, wo Du bist - Sie haben Dich entführt ... Du kannst nicht entkommen ... und Du weißt nicht, wo die Reise hingeht ... Der junge Astrophysiker Jake ahnt, dass er kurz davor steht, die spektakulärste Entdeckung in der Geschichte der Wissenschaft zu machen. Sie ist zum Greifen nah. Da verliert er buchstäblich den Boden unter den Füßen - und stürzt in die Tiefe. Auf einem fremdartigen Schiff kommt er wieder zu sich. Als Gefangener. Niemand spricht mit ihm. Niemand beantwortet seine Fragen, doch er weiß, sie beobachten ihn. In seiner Verwirrung ist ihm die hübsche Myriam Halt und Rätsel zugleich. Ist auch sie eine Gefangene? Oder ein Köder? Als er endlich »entlassen« wird, erkennt er, dass Freiheit zu einer Illusion geworden ist. Er muss sich in einer exotischen Welt zurechtfinden - ein Paradies voller Geheimnisse und lauernder Gefahren. Aber je mehr Antworten er findet, desto mehr neue Fragen stellen sich, bis er eines Tages auf die schockierende Wahrheit stößt ... * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Jake stemmte sich verzweifelt gegen die unsichtbare Kraft, die ihn auf den Boden zwang. Salbungsvoll trat der Hohepriester auf Jake zu, zog ein rubinbesetztes Messer unter seiner Kutte hervor und hielt es weihevoll gen Himmel. »Am Siebentag wirst du bei Sonnenaufgang das Reich der Meduse betreten.« In Gura Limkas Gesicht zuckte ein Muskel, sie schien ihre ausdruckslose Miene nur mit Mühe aufrechterhalten zu können. Langsam folgte sie den Priestern, die Jake in eine Zelle transportierten. Er hatte nur noch einen Tag zu leben." (Zitat aus dem Buch) * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Raum ... Zeit ... Dimensionen ... Die wissenschaftliche Grundlage des Romans bildet die Fitzgerald-Lorentz-Interpretation (1892) des Michelson-Morley-Experiments (1887). Wie sähe die Struktur des Kosmos aus, wenn es einen Äther gäbe? Und welche vernichtenden Kräfte könnten darin stecken? SQUIDS, ein Genregrenzen überschreitender Roman, abenteuerlich, spannend, phantastisch, romantisch - und dabei vielschichtig und manchmal auch ein bisschen schräg.

Ein ruppiger Erstkontakt und neue Freunde

— laraelaina

SciFi mit guten Ausgang.

— elly007

Durch zahlreiche Sprünge wirken manche Szenen sehr abgehackt. Dennoch ein lesenswertes Buch dieses Genres mit viel Fantasie geschrieben.

— Mondspektrum

Ein wirklich spannendes Buch von Anfang bis zum Ende. Auch nicht Genre-Liebhaber finden eine tolle und vielseitige SF-Abenteuergeschichte

— JuergenE

4* plus!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wirklich gut zu lesen, und wenn man Genre-Fan ist, sowieso...

— Joachim_Tiele

Anfangs ziemlich zäh und nervig, im weiteren Verlauf aber wirklich recht unterhaltsam zu lesen. War mal etwas ganz anderes!

— darkchylde

Zu Beginn ein wenig zäh aber trotzdem so geheimnisvoll, das man einfach weiterleben musste. Dann konnte ich es kaum noch aus der Hand legen.

— Ansira

Hat super viel Potential! Wenn man erstmal voll in die Geschichte eingetaucht ist, kann man nicht aufhören zu lesen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine Mischung aus genial und völlig absurd

— Mina1705

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  • Ein ruppiger Erstkontakt und neue Freunde

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    laraelaina

    24. March 2017 um 15:41

    Jake wird entführt und findet sich nach einer seltsamen Reise auf einem fremden Planeten wieder. Die Menschen dort sind anders. Kinder und eine Göttin namens Meduse erfüllen ihre Leben. Doch etwas stimmt hier nicht. Nach und nach kommt Jake dahinter, was hier faul ist und trifft auf eigenwillige Aliens, mit denen er zusammen das Universum retten muss.An die Namen der Squids musste ich mich erst gewöhnen. Die Protagonisten sind in Summe mit menschlichen Eigenschaften ausgestattet, ihre Handlungsweise gut zu verstehen.Im wesentlichen geht es um Freundschaft, Toleranz, Freiheit, akzeptieren von Andersartigkeit und darum die Welt zu retten.Die Geschichte hält unerwartete Wendungen bereit und einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss aufrecht bleibt. Wer nicht das übliche Weltraumabenteuer sucht, ist hier gut aufgehoben.Ein rundum gelungener Roman mit hohem Unterhaltungswert.

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  • Spannendes SciFi Abenteuer

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    elly007

    23. January 2016 um 14:19

    Nachdem ich die Einführung gelesen habe wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht mit Jake. Er ist Wissenschaftler und wurde entführt. Lange dachte ich wer steckt dahinter? Wird aus Miriam und ihm? Auf welche ein Planeten sind sie gelandet? Auf all dies Frage habe ich meine Antworten bekommen. Es ging nicht immer nur friedlich zu wie es am Anfang aussieht, nein die unterschiedlichen Spezies Menschen Squids, und Klertien bekriegen sich, bis sie dann gezwungen sind miteinander zuarbeiten um zu überlebenden. Liest es selbst mehr verrate ich jedenfalls nicht.

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  • Außerirdisch gut

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Mondspektrum

    11. November 2015 um 20:19

    Der Astrophysiker Doktor Jake Dexter Forrester, wacht in einem OP auf ohne zu wissen, wie er dort hingekommen ist. Kurz darauf führt ihn eine wortkarge Schwester in einen hermetisch abgeriegelten Raum, wo eine aufreizende junge Frau in einem Krankenbett liegend versucht, Jake zu verführen und sich mit ihm zu vereinen. Als Jake stattdessen aggressiv auf diese plumpe Anmache reagiert, weist man ihm kurzerhand eine noch weitaus verführerische Frau zu, bis er sich schließlich in einem ganzen Harem wiederfindet. Was sich anfangs nach einem idealen Männertraum anhört, entpuppt sich nach und nach zu einer Alien Entführungsgeschichte der besonderen Art. Jake gelangt auf einen Planeten, wo Kraken das Sagen haben und Menschen abschätzend als Homiden bezeichnet werden, denen man nicht mehr Grips als einem Tier zutraut. Im Verlauf der Geschichte führt dies zu allerhand witzigen Verwicklungen, doch steckt hinter dieser geschickt gesponnenen Story weitaus mehr. Denn am Ende müssen sich die beiden Spezies im Kampf ums Überleben arrangieren. Ich muss gestehen, dass ich mich zunächst nur schwer auf die Geschichte einlassen konnte. Nachdem das mit dem Männertraum offensichtlich abgehakt war, glaubte ich mich an den Planet der Affen erinnert zu sehen. Aber man muss schon sehr genau zwischen den Zeilen lesen, um die Finesse dahinter zu entdecken. Jake Dexter Forrester, der auf der Erde ein bedeutender Wissenschaftler für Astrophysik darstellte, gilt auf diesem Planeten nichts und muss sich seinen Status neu verdienen. Dabei ist seine eigene Menschengattung oftmals der größere Feind. Die mit 710 eBook-Seiten angelegte Story ist sehr vielschichtig und verstrickt sich manchmal in zu vielen Handlungssträngen. Sehr nervig sind auch die häufigen Sprünge innerhalb der Geschichte. Manchmal endet ein Satz und eine komplett andere Handlung beginnt, ohne das dies durch ein neues Kapitel angezeigt ist. Über leichte Flüchtigkeitsfehler sieht man bei der gewaltigen Lektüre gern hinweg. Das passiert auch den angesagtesten Schriftstellern. Im letzten Drittel nimmt der Plot dann richtig Fahrt auf, manchmal sogar zu viel davon. Dennoch ist dies ein lesenswertes Buch und dem Genre angemessen. Die Ideen sind gut durchdacht, die Schauplätze fantasievoll beschrieben. Selbst das Ende beschließt mit einer guten, unverhofften Lösung. Und nicht zu vergessen das Cover. Es ist wunderschön gestaltet.

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  • Top SF-Abenteuer

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    JuergenE

    30. October 2015 um 10:25

    Der Roman wurde mir über eine Buch-Plattform empfohlen. Nachdem ich mir ohnehin gerade den neuen Kindle zulegen wollte, lud ich den Roman nach einer Leseprobe, die mich gleich gefesselt hatte, herunter. Diesen Schritt habe ich auch nie bereut, weil ich für wenig Geld einen Spitzenroman erhielt, der mich von Anfang bis Ende nicht mehr los ließ und den ich trotz rund 750 Seiten fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich kann dieses Buch auch Nicht-Genre-Liebhabern empfehlen, da das Buch neben SF-Elementen auch Abenteuer. Action und einen Hauch Romantik beinhaltet. Auch der Witz kommt nicht zu kurz, der sich insbesondere aus der Form der "höheren Intelligenz" ergibt. Daneben bietet der Autor mit dem Roman auch Denkanstöße hinsichtlich des interkulturellen Umganges sowie dem der uns umgebenden "niedrigeren Intelligenz". Ich wünsche viel Spannung und Spaß  beim Lesen.

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  • Klassische Sci-Fi

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2015 um 17:07

    Gute Sci-Fi eher im klassischen Sinn, erinnert entfernt an alte Sci-Fi-Filme - im positiven Sinn! Klare Kaufempfehlung für alle die gerne lange Romane lesen und nicht nur auf Horror-Sci-Fi und Pumpgun-Geballer stehen. Es werden zwar einige Klischees bedient, aber gerade dadurch ist das Buch auch schön.  Zur Story selbst ganz kurz: Wissenschaftler wird von Aliens entführt, was er aber Anfangs nicht bemerkt. Er glaubt, auf der Erde zu sein. Viel mehr möchte ich dazu nicht sagen, auch nicht zu den Aliens, denn das würde die Spannung rausnehmen und das schöne Leseerlebnis schmälern. Wer mehr wissen möchte braucht nur die Rezis auf Amazon lesen.

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  • Spannendes SciFi-Futter...

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Joachim_Tiele

    11. September 2015 um 17:25

    Ich bin an dieses Buch geraten, weil mich sein Verfasser hier bei Loveleybooks unmittelbar nach meiner Registrierung mit einem herzlichen Willkommen gewissermaßen "abgefangen" hat. Durchaus riskant, denn mein Profil war noch nicht gefüllt, und er konnte daher gar nicht wissen, was mich interessiert. Ich bin tatsächlich eher kein Fan von Fantasy und Science Fiction, aber lasse mich schon mal literarisch "verführen"... Und hier war ich positiv überrascht. Also, "Squids" ist ein echter Nägelkauer, und dies in allen Situationen, auch in denen, die nicht von besonderer Rasanz sind. Man möchte einfach wissen, wie es weiter geht. Eingebettet ist die Story in eine interessante physikalische Vermutung, nämlich die, dass an der sogenannten Äther-Theorie, die vor Einstein und seiner Interpretation des Michelson-Morley-Experiment in der akademischen Physik diskutiert wurde, tatsächlich etwas dran ist. Das ist gut aufgehängt und folgt damit der literarischen Tradition, etwas Unwahres als tatsächlich Gegebenes zu betrachten - um einer "höheren Wahrheit" willen. Hier besteht sie darin, dass etwas (oder jemand) auf den ersten Blick so fremd wirken kann, wie es (oder er oder sie) will, und wenn man sich die Mühe macht, sich darauf einzulassen, wird Nähe entstehen. Spannung ist hier mit einer "guten Philosophie" verbunden, nämlich der, dass Fremdheit überwunden werden kann. Im Roman an der Begegnung mit Außerirdischen exemplifiziert, gilt dies für jeden anderen "Fremden" gleichermaßen. Man kann es Völkerverständigung nennen. ______ Kurz zur Bewertung: Ich bin Leser des "Rolling Stone", bei dem in Rezensionen für CDs und LPs bis zu fünf Sterne vergeben werden. Ein rundherum gutes und uneingeschränkt zum Kaufen empfohlenes musikalisches Werk wird dort in der Regel mit drei Sternen bewertet. Vier sind dann schon etwas besonderes, und fünf Sterne habe ich dort (ich bin Abonnent seit 1996) erst drei- oder viermal gesehen... Also, in diesem Sinne, von mir vier Sterne für ein wirklich sehr gutes Buch.

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  • Von Nitsituaan über Oktoftewiltabinen bis Watemedaludes

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. August 2015 um 22:26

    Anfangs hatte ich wirklich meine Schwierigkeiten, das muss ich ehrlich gestehen. Allein das Wort Science -fiction hat mich abgeschreckt und mir teilweise auch die Lust und Motivation zum Lesen genommen. Der Schreibstil des Autors war für mich gewöhnungsbedürftig. Kurze, knappe Sätze und viele Ausrufe, die zunächst sehr kindlich und verspielt wirkten. Verwundert, hat mich die Schreibweise im Nachhinein nicht, schließlich ist der Autor selbst Wissenschaftler und hat dies, so denke ich, automatisch auf seinen Roman projiziert. Schlussendlich hat die Schreibweise gut gepasst und ich hatte mich daran gewöhnt. Besonders gut gefiel mir die Kapitelaufteilung. Jedes Kapitel war wie eine kleine Storymit Anfang, Spannungsbogen und offenem Ende. Dies erhöhte die gesamte Spannung des Buches und formte es sehr lebendig. Auch die Perspektiven, die sich von Kapitel zu Kapitel immer wieder änderten, trugen zur Spannungserhaltung bei. Mal lebte man mit den SQUIDS, mal mit Myriam, mal mit Jake, mal mit Pedro. Am Ende wirklich jeden Kapitels passierte irgendetwas grausames oder spektakuläres und dann wechselte Leo die Perspektive und das Kapitel und ließ einen einfach da stehen. Im Dunkeln. Das hat mich teilweise sowas von wüüüütend gemacht! Das glauben Sie gar nicht Leo! Trotzdem musste ich weiterlesen, also haben Sie wohl Ihr Ziel erreicht! :-) Die Charaktere, oh mein Gott, die Charaktere...sie sind so wundervoll! Watemedaludes - einer der wenigen Oktoftewiltabinen, die die Homiden mögen und sich für sie einsetzen. Er ist einfach so liebenswert und zum Knuddeln! Pedro - Jakes Amigo, sein Gringo, sein bester Freund. Am Anfang noch sehr naiv und auf seine Señoritas  bedacht, verändert  er sich jedoch grundlegend. Er verliebt sich, opfert sich und hilft wo er nur kann. Man muss ihn einfach lieben! Myriam - Jakes Freundin. Auch sie ist am Anfang sehr schüchtern und naiv, gerade jedoch als sie schwanger wird, wird sie erwachsener und selbstständiger, was ihr im Laufe des Werkes definitiv noch zu Gute kommt. Auch mit Myriam wurde ich schnell warm und habe sie sehr ins Herz geschlossen. Jake - der rebellische Wissenschäftler. Jake gefällt mir vom Charakter her gar nicht. Gut, er kümmert sich liebevoll um Myriam, gerade als er erfährt, dass sie schwanger ist, aber ansonsten ist er sehr neugierig, gibt sich mit nichts zufrieden und ist stur. Zwar kommen ihm diese Eigenschaften später zu Gute, sie haben ihn jedoch nicht sympathisch gemacht. Letztendlich möchte ich noch einmal auf die gesamte Gestaltung eingehen. Leo Aldan hat eine faszinierende neue Welt geschaffen! Bis ins letzte Detail ist alles durchdacht und insgesamt ist alles stimmig. Am Besten gefallen mir die Tintenfische. Die Farbe ihrer Haut leuchtet in der jeweiligen Farbe ihrer Stimmung . Das war immer sehr entzückend mit anzusehen! Auch Sprüche der SQUIDS  wie "Spritzt die Tinte und nichts wie raus hier" oder "Halt die Schnüsse" (oder so ähnlich) finde ich sehr genial! Gefallen hat mir auch einfach die Tatsache, dass die Außerirdischen nicht gleich Aliens waren, sondern als Tintenfische dargestellt werden. Hat Potential! Man taucht wortwörtlich in eine neue phantastische Welt ein und vergisst die Realität um sich herum. Ein großes Lob an dieser Stelle :-) Ich freue mich auf weitere Werke von Leo und kann jedem nur empfehlen, sich mit den SQUIDS vertraut zu machen, auch wenn der Anfang des Werkes noch sehr holprig und gewöhnungsbedürftig ist. Im Laufe der Zeit merkt man, dass auch Leo mit dem Schreiben und seiner Welt immer vertrauter wird und seinen Rhythmus findet, was sich nur positiv auf das Leseerlebnis auswirkt. Und auch wenn Science-fiction nicht so euer Ding ist - dieses Werk hat mehr zu bieten. Don´t judge a book by its cover :-)

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  • Gmischte Gefühle

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Mina1705

    14. August 2015 um 16:47

    Ich tue mir mit dieser Rezension wirklich sehr schwer. Ich habe dieses Buch gekauft, weil mich die Inhaltsangabe, die Rezensionen und das Cover überzeugt haben. Ich bin sehr schnell in die Story reingekommen, der Anfang war wirklich super und vermittelte eher einen Thriller-Charakter. Der Hauptcharakter, Jake Forrester, ist entführt worden. Von wem? Wohin? Warum? Fragen, die man unbedingt beantwortet haben möchte. Auch die Beschreibung des "Gefängnisses" von Jake, sind sehr detailliert beschrieben, so dass man sich zwar ein Bild machen kann, aber trotzdem keine logische Erklärung hat. Also liest man weiter und weiter. Ich muss sagen, fast bis zur Mitte des Buches, hat es mich wirklich gefesselt. Die neue Umgebung, in der Jake sich befindet, die ganzen Fragen, die einem durch den Kopf gehen, das ist genau das Richtige für mich. Ab der zweiten Hälfte kommt dann plötzlich der Bruch, der mich persönlich ein bisschen zurück geworfen hat. Ich kann hier nicht zu viel beschreiben, ohne zu spoilern, aber ab der zweiten Hälfte kommt ein Sichtwechsel, der sich dann mit der Sicht von Jake abwechselt und beide Sichtweisen zum Ende hin verschmelzen. Mit der "Auflösung" über die Entführer im zweiten Teil, wurde es für mich schwierig, flüssig weiter zu lesen. Es tauchen komische Namen auf, die den Lesefluss extrem gestört haben. Es kommen eine Menge Charaktere vor, bei denen ich häufig Schwierigkeiten hatte, sie zuzuordnen, weil man irgendwann den Überblick verliert. Desweiteren wurde es mir einfach zu Fachspezifisch. Teilweise kannte ich Begriffe gar nicht, oder wusste ihre Bedeutung nicht oder sonst was. Da ich in der Schule in Physik leider nicht aufgepasst habe, wusste ich stellenweise überhaupt nicht, worum es gerade geht, was mich total genervt hat. Passagen habe ich überflogen oder ganz weggelassen, weil sich Gespräche ausschließlich um irgendwelche astrophysikalischen Dinge drehten, die meiner Meinung nach, ein Nicht-Physik-Fan wie ich, wirklich nicht verstehen kann. Zum Ende hin habe ich dann total den Überblick verloren. Ich wusste nicht mehr, an welchem Ort sich die Menschen gerade befinden oder was da vor sich geht. (Wie das Cover schon verrät, spielt die Story zwischen Erde und Weltall). Die gefährliche "Welle" die es zu bekämpfen gilt, hab ich ebenfalls nicht verstanden, genau so wenig, wie die Strategie, mit der diese bekämpft werden soll. Fazit: Die Idee des Buches finde ich wirklich absolut super. Es ist einfach mal was anderes und als Leser wird man in eine ganz neue Welt entführt. Das mag ich. Für mich aber leider viel zu fachspezifisch auf Physik/ Astrologie bezogen. Das hat mich beim Lesen wirklich gestört und es hat leider ab der Mitte gar keinen Spaß mehr gemacht. Das Ende kam für meinen Geschmack einfach so von Knall auf Fall (so was mag ich gar nicht) und es blieben mir zu viele Fragen offen. Ich vergebe aber drei Sterne, weil ich die Idee trotz allem, klasse finde.

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  • Fantasiereicher Roman aus einer anderen Welt

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    monja1995

    02. June 2015 um 12:24

    Klappentext: Stell Dir vor, Du erwachst in völliger Dunkelheit. Stell Dir vor, Du weißt nicht, wo Du bist - Sie haben Dich entführt ... Du kannst nicht entkommen ... und Du weißt nicht, wo die Reise hingeht ... Der junge Astrophysiker Jake ahnt, dass er kurz davor steht, die spektakulärste Entdeckung in der Geschichte der Wissenschaft zu machen. Sie ist zum Greifen nah. Da verliert er buchstäblich den Boden unter den Füßen - und stürzt in die Tiefe. Auf einem fremdartigen Schiff kommt er wieder zu sich. Als Gefangener. Niemand spricht mit ihm. Niemand beantwortet seine Fragen, doch er weiß, sie beobachten ihn. In seiner Verwirrung ist ihm die hübsche Myriam Halt und Rätsel zugleich. Ist auch sie eine Gefangene? Oder ein Köder? Als er endlich »entlassen« wird, erkennt er, dass Freiheit zu einer Illusion geworden ist. Er muss sich in einer exotischen Welt zurechtfinden - ein Paradies voller Geheimnisse und lauernder Gefahren. Aber je mehr Antworten er findet, desto mehr neue Fragen stellen sich, bis er eines Tages auf die schockierende Wahrheit stößt ... Mein Umriss: Der Astrophysiker Dr. Jake Forrester erwacht in einem Raum, den er nicht kennt, an einer Örtlichkeit, die er nicht kennt. Alles fühlt sich seltsam an. Er versucht sich zu erinnern, wie er hier gelandet ist, aber er kommt auf keine Erklärung. Eine „Krankenschwester“ in Begleitung von zwei Robotern kümmert sich um ihn. Er jedoch hat nur ein Ziel. Seine Flucht von dem „Schiff“ Schnell wird ihm klar, dass er entführt wurde, jedoch der Grund dafür bleibt ihm verborgen. Nach der Landung auf dem für ihn fremden Planeten Njamingloh hat er nur seine Flucht im Sinn. Nachdem er Myriam, ein junges, wohlerzogenes Mädchen kennenlernt und sich in sie verliebt, erfährt er dass sie von einem Menschen wie ihm abstammt und möchte deren Vater kennenlernen, um mit ihm über seine Flucht zu sprechen. Bei ihm stößt Jake jedoch auf Widerstand. Er kann oder will ihm nicht helfen. Jake erkennt, dass er Angst hat. Und nicht nur Myriams Vater hat Angst, nein, alle von der Erde Entführten leben in ständiger Angst vor den Kleristen, den Herrschern über das Volk, die der Medusa unterstellt sind. Jake jedoch verfolgt seinen Plan weiterhin und begibt sich ein aufs andere Mal in höchste Gefahr… Mein Eindruck: Dies war mein erster Sci-Fi-Roman, den ich bis zum Ende gelesen habe. Bisher brach ich alle spätestens nach 50 Seiten enttäuscht ab. Nicht enttäuscht von der Geschichte, eher enttäuscht davon, dass mir dieses Genre einfach mit keinem Wort näher gebracht werden konnte. Hier war es jedoch anders. Gleich am Anfang fesselte mich die Geschichte um Jake Forrester an das Buch und ließ mich trotz mehrerer arg langatmiger Passagen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Leo Aldan bediente sich einer relativ einfachen Schreib- und Ausdrucksweise in seiner Erzählung, die er durch fantasiereiche Namen der Akteure und des Umfeldes effektvoll würzte. Teilweise war es mir etwas zu viel Wissenschaftliches, das der Autor einfließen ließ und das mich dann doch etwas langweilte, aber nicht davon abhielt, weiter zu lesen, weil ich einfach wissen wollte, ob und wie es Jake schafft, von Njamingloh zu fliehen. Der Autor erschuf mit Jake Forrester einen Protagonisten, wie er vielschichtiger nicht sein kann. Er ist Atomphysiker, Kämpfer, Mensch und Liebender. Und vor allem ist er neugierig was sein Umfeld betrifft und was ihm in seinen Plänen zur Fluch hilfreich ist. Über die Lebewesen auf Njamingloh hat sich der Autor sicherlich lange Gedanken gemacht. Zu Anfang des Romans war mir nicht klar, um welche Gattung es sich handelt. Aber es musste eine andere Lebensform sein, denn nicht umsonst, wurden die Menschen als Homiden und gefährlich eingestuft und mit Männchen und Weibchen bezeichnet. Dass die Kleristen nur Werkzeug der eigentlich Mächtigen sind, wird klar als die „Oktoftewiltabinen“ ins Geschehen eingreifen. Unangenehm fiel mir auf, dass der gesamte Roman mit Rechtschreibfehlern gespickt war, was mich unheimlich störte und für mich ein Wermuthstropfen in einem wohl durchdachtem und ausgefeilten Roman ist. Mit den Namen der Oktoftewiltabinen hatte ich auch mein Leiden, denn merken kann sich diese kein Mensch. Aber als Mensch erarbeitete ich mir während des Lesens eben Abkürzungen für diese Endlosnamen und dadurch überlas ich diese mehr oder weniger, ohne aus dem Konzept gebracht zu werden. Dass diese fremdartigen Herrscher zwar an Octopusse erinnern, sich jedoch meist menschenähnlich verhalten, war für mich eine Überraschung und machte sie für mich in ihren Handlungen verständlicher, als so mancher blutrünstiger, hirnloser, brutal agierender Alien in anderen Büchern. Vieles ist leider zu offensichtlich vorhersehbar, was dem einen gefallen mag, bei mir aber immer wieder den Spannungsbogen absinken ließ. Das Cover erinnert mich eher an ein Kinder- oder Jugendbuch, ebenso der harmlos gehaltene Titel, der mich nachdem ich das Buch gelesen habe, eher an die Verballhornung mancher Sci-Fi-Parodien erinnert, als was ich dieses Buch nicht bezeichnen kann. Mein Fazit: Wer bisher Probleme mit dem Genre Sci-Fi hatte, sollte es mit diesem Buch versuchen, das ich gerne weiter empfehle. Den Punktabzug erhält dieses Buch einzig wegen der in meinen Augen störenden Rechtschreibfehler. Danksagung: Mein herzlicher Dank geht an Leo Aldan dafür, dass er mir Buch und Cover zum Zwecke des Rezensierens zur Verfügung stellte.

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  • Nicht schlecht.

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Suselpi

    28. May 2015 um 14:28

    Jake – ein Wissenschaftler, der so viel zu entdecken hat.   Als Jake auf der Suche nach einem Krater ist, in dem ein Meteorit liegen soll, der ihn in seiner Forschung weiterbringen soll, stürzt er und alles wird schwarz. Als er wieder zu sich kommt befindet er sich in einer Kammer ohne Fenster. Zunächst weiß er nicht was er davon halten soll und lässt seinem Zorn freien Lauf. Myriam wird in seine Kammer gebracht und versucht ihn auf andere Gedanken zu bringen, doch er will sich nicht verführen lassen und so muss sie ihn wieder verlassen. Als er merkt, dass nun die Frauen nur ausgetauscht werden, beginnt er sich nach Myriam zu sehnen, da sie so viel klüger und interessanter wirkte als die anderen Frauen.   Als er sie auf dem Schiff endlich wieder sieht, findet er sich zunächst mit seinem Schicksal ab. Als sie dann an ihren Zielort ankommen und ihm zwei Sonnen entgegen scheinen, wird ihm klar, dass er sich nicht mehr auf der Erde befindet.   Das Einzige was ihn besänftigen kann ist die Nähe von Myriam. Doch kann er seinen Planeten vergessen?   An sich lese ich keine Sci-Fi-Romane, aber dieser klang so gut, dass ich es einfach mal probieren wollte. Ich habe mit einer Reise von Jake gerechnet und dass ich andere Planeten kennenlerne. Doch ich habe noch einige mehr bekommen.   Jakes Reaktionen sind anfangs für mich eigentlich recht verständlich, aber nach und nach hatte ich das Gefühl, dass er es sich schwerer macht als es sein müsste. Er kann sich nicht integrieren, sondern setzt alles daran wieder auf die Erde zu kommen. Auch nachdem einige Zeit vergangen ist, denkt er nicht daran, dass er für tot gehalten werden könnte. Ich kann es natürlich irgendwie verstehen, aber es wirkt manchmal so, als hätte er auf der Erde niemanden mehr, aber auf dem neuen Planeten hat er Myriam. Ausserdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass er sie nicht ganz zu schätzen weiß, denn er sagt zwar manchmal, dass er sie mitnehmen würde, aber wer sagt, dass sie alles zurücklassen möchte?   Die Idee ist wirklich gut und auch klasse umgesetzt, aber manchmal wirkt sie doch recht in die Länge gezogen. Am Ende kommt dann noch ein bisschen Politik dazu, was mir die Lust auf das Buch erstmal etwas zunichte gemacht hat. Aber der Schreibstil ist wirklich gut und die Geschichte ist spannend.   Jake ist etwas aufmüpfig und ist mir auch nicht so sympathisch geworden. Die Idee des Buches ist wirklich gut, aber doch etwas lang. Trotzdem hat mich das Buch ganz gut gefallen.

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  • Fantastische Story

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Sonnenbluemchen67

    04. May 2015 um 16:59

    Inhalt: Jake erwacht und weiß erst nicht wo er ist, denn alles ist so merkwürdig anders. Da erscheint sie, Myriam, und er meint er sähe so was wie Roboter. Seine ganze Welt steht auf einmal auf dem Kopf. Nichts ist so wie es sein sollte…   Mein Fazit: Vor geraumer Zeit schrieb mich der Autor Leo Aldan an und fragte ob ich auch SF lesen würde. Klar, mach ich, bin doch ein Trekki und aufgewachsen mit Han Solo ☺. Damit hatte ich auch schon eine neue Möglichkeit, ein neues Buch lesen zu dürfen.  Ich habe mich also auf das futuristische Abenteuer des Jake Forrester eingelassen und zu lesen begonnen.  Und nun versuche ich meine Eindrücke darüber für euch in Worte zu fassen. Das ist nicht einfach, denn mir fehlt einfach „das“ Wort um es richtig zu sagen. Denn ich bin total überrascht und das auf eine so positive Art und Weise. Lange habe ich nicht mehr einen so flüssigen und leicht zu verstehenden SF gelesen. Denn die Thematik ist, denke ich, nicht so einfach  in Worte zu fassen. Der Autor hat hier sogar komplizierteste technische Dinge so einfach erklärt, das sogar ich Techniknörd es verstehen konnte. Die Welt in die wir hier eintauchen dürfen ist einfach fantastisch. Denn wer hätte erwartet, dass dieses Mal nicht der typische Außerirdische die Menschheit geißelt. Vor meinem geistigen Auge sah ich Quallen und Tintenfische in Roboterähnlichen Rüstungen. Und wieder einmal wird dem Leser sehr deutlich vor Augen geführt, dass wir Menschen eben nicht die Überlebewesen sind, für die wir uns zu gerne halten.

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  • Leserunde zu "SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester" von Leo Aldan

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Leo_Aldan

    SQUIDS ist mein erster großer Roman und ein eher ungewöhnlicher. Zwar im Science-Fiction angeordnet, ist er doch nicht sehr typisch für das Genre, was die beiden Rezensionen auf Amazon positv hervorheben. Ich hatte beim Schreiben eine breite Leserschaft vor Augen, einerseits solche, die Probleme erkennen und sich mit ihnen auseinandersetzten, andererseits die, die einfach eine phantastische Abenteuergeschichte genießen wollen, mit Spannung, einem Schmunzeln und einem Thrill. Ich hoffe, das ist mir gelungen. Klappentext: Stell Dir vor, Du erwachst in völliger Dunkelheit. Stell Dir vor, Du weißt nicht, wo Du bist. Sie haben Dich entführt ... Du kannst nicht entkommen ... und Du weißt nicht, wo die Reise hingeht ... Der junge Astrophysiker Jake ahnt, dass er kurz davor steht, die spektakulärste Entdeckung in der Geschichte der Wissenschaft zu machen. Sie ist zum Greifen nah. Da verliert er buchstäblich den Boden unter den Füßen - und stürzt in die Tiefe. Auf einem fremdartigen Schiff kommt er wieder zu sich. Als Gefangener. Niemand spricht mit ihm. Niemand beantwortet seine Fragen, doch er weiß, sie beobachten ihn. In seiner Verwirrung ist ihm die hübsche Myriam Halt und Rätsel zugleich. Ist auch sie eine Gefangene? Oder ein Köder? Als er endlich »entlassen« wird, erkennt er, dass Freiheit zu einer Illusion geworden ist. Er muss sich in einer exotischen Welt zurechtfinden - ein Paradies voller Geheimnisse und lauernder Gefahren. Aber je mehr Antworten er findet, desto mehr neue Fragen stellen sich, bis er eines Tages auf die schockierende Wahrheit stößt ... * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * "Jake stemmte sich verzweifelt gegen die unsichtbare Kraft, die ihn auf den Boden zwang. Salbungsvoll trat der Hohepriester auf Jake zu, zog ein rubinbesetztes Messer unter seiner Kutte hervor und hielt es weihevoll gen Himmel. »Am Siebentag wirst du bei Sonnenaufgang das Reich der Meduse betreten.« In Gura Limkas Gesicht zuckte ein Muskel, sie schien ihre ausdruckslose Miene nur mit Mühe aufrechterhalten zu können. Langsam folgte sie den Priestern, die Jake in eine Zelle transportierten. Er hatte nur noch einen Tag zu leben." (Zitat aus dem Buch) * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Raum ... Zeit ... Dimensionen ... Die wissenschaftliche Grundlage des Romans bildet die Fitzgerald-Lorentz-Interpretation (1892) des Michelson-Morley-Experiments (1887). Wie sähe die Struktur des Kosmos aus, wenn es einen Äther gäbe? Und welche vernichtenden Kräfte könnten darin stecken? SQUIDS, ein Genregrenzen überschreitender Roman, abenteuerlich, spannend, phantastisch, romantisch - und dabei vielschichtig und manchmal auch ein bisschen schräg. Zur Leseprobe Über mich: Zunächst war es die Wissenschaft, die mich rief. Ich studierte Biologie und promovierte in Biochemie. Anschließend lebte ich 20 Jahre in den Vereinigten Staaten, wo ich mich in der AIDS-Forschung mit über 25 Publikationen profilierte. Ich startete zwei Biotech-Unternehmen und patentierte zwei meiner Erfindungen. In meiner Freizeit schrieb ich Kurzgeschichten und Gedichte. 2011 kehrte ich nach Deutschland zurück und widme mich seither ausschließlich dem Schreiben.   Hinweis zur Bewerbung: Ich werde 10 Exemplare meines Ebooks zur Verfügung stellen. Diese werden unter den Interessenten verlost. Ich freuen mich auf die Leserunde Liebe Grüße Leo Aldan Und bitte nicht vergessen: Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Diskussion und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.

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    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    SofiaMa

    08. April 2015 um 15:49

    Aufmachung: An dem Cover erkennt man schon, dass Jake Forrester längste Zeit auf der Erde gewesen ist, allerdings verrät es kaum etwas aus dem Buch.  Mir gefällt es wirklich gut, auch wenn ich finde, dass die Schrift etwas zu groß geraten ist.  Der Titel passt ebenfalls, da die "Squids" - die allerdings erst im Laufe der Handlung diesen Namen erhalten - eine ziemlich wesentliche Rolle spielen. ^^ Meine Meinung: Squids fängt schon rasant an: Jake wacht irgendwo, scheinbar ein Krankenzimmer oder Ähnliches, auf, hat aber keine Ahnung, wo er ist. Auch die vermeintliche Krankenschwester mit ihren roboterähnlichen Gefährten redet, bis auf einzelne Befehle abgesehen, kein Wort mit ihm.  Noch dazu kommt Myriam, die ein völlig ungewöhnliches Verhalten an den Tag legt und Jake nur noch mehr verwirrt. Dem Leser ist im Gegensatz zu Jake natürlich schon klar, dass er augenscheinlich "entführt" wurde, jedoch werfen sich viele Fragen, z. B. Was hat Myriam damit zu tun? Was sind das für Roboter? Und natürlich: Was passiert jetzt mit Jake?, auf, die, wie gesagt, schon direkt zu Anfang eine hohe Spannung erzeugen.  Und abgesehen von vereinzelten Stellen, an denen der Spannungsbogen ein kleines Bisschen sinkt, bleibt dies auch bis zur letzten Seite so.  Die Gefahr, nicht nur auf Jake, sondern auch auf Njamingloh (der Ort, an den Jake gebracht wird) und sogar die Erde bezogen, droht von allen Seiten.  Zu Anfang stellen die "Kleristen" - so etwas wie die Anführer dieser Welt - und die Adjutoren - scheinbar Roboter - die Gefahr dar, im Laufe der Handlung kommen jedoch Gura Limka (eine Kleristina), einige Squids und sogar einige "Insurgenten" (Rebellen) dazu. Gekrönt wird das alles noch von der Natur, die sich auch gegen Jake und seine Freunde gestellt zu haben scheint.  Das scheint jetzt alles sehr kompliziert, besonders was die ganzen komischen Namen und Bezeichnungen angeht, aber das legt sich, jedenfalls was die Bezeichnungen angeht, während des Lesens. Irgendwann ist man so in Jakes Welt gefangen, dass einem die Bezeichnungen schon selbstverständlich vorkommen. So werden Menschen zum Beispiel von den Squids als "Homiden" bezeichnet, und mir ist es, seit dem ich das Buch angefangen habe, schon einige Male passiert, dass ich statt "Menschen" beinahe auch "Homiden" gesagt hätte. xD Man gewöhnt sich also daran. Bei den ganzen Namen ist es jedoch schon schwieriger. Die sind - besonders bei den Squids, die im Übrigen eigentlich "Oktoftewiltabinen" heißen - alle so ungewöhnlich und vor allem lang, dass es schon eine Herausforderung ist, diese richtig zu lesen, geschweige denn auszusprechen (z. B. Watemedaludes, Jotakumulkappur oder Lamelinulatus, nur um mal einige zu nennen). Dazu hat der Autor glücklicherweise auf seiner Website Audiodateien hochgeladen, die man sich dann anhören kann. Ziemlich lustig.. :D Wie man aus diesen ganzen komischen Bezeichnungen und Namen also schon schließen kann, hat der Autor in Squids eine komplett neue Welt erschaffen, in der scheinbar alles friedlich zugeht, wenn man genauer hinsieht, jedoch Unterdrückung im großen Stil erkennbar ist. Die Philosophen unter uns lesen in dem Buch dabei eine starke Gesellschaftskritik heraus: Unterdrückung mag vielleicht am Anfang für eine Partei ganz nützlich sein, aber natürlich ist sie etwas Hochexplosives und auf lange Sicht wird sich die andere Partei - meistens mit Gewalt - wehren. Menschen können nur zusammenleben, wenn sie in Freiheit und Gleichberechtigung leben, jedoch ist besonders Letzteres bei uns auch heutzutage nicht immer der Fall, und in vielen anderen Ländern kann man ebenfalls nicht von Freiheit sprechen.  Wenn das alles also nicht im Krieg enden soll, müssen alle Menschen sich zusammenraffen, und einander respektieren und tolerieren.  Neben diesem Aspekt kann man allerdings auch Kritik an der Tierhaltung bzw. die Behandlung der Tiere von manchen Menschen erkennen. Wir glauben, wir halten unsere Tiere artgerecht, aber wissen wir das wirklich? Das Buch beantwortet die Frage: Wie würden wir Menschen uns fühlen, wenn wir als Haustiere gehalten werden? Eine Spezies ist nicht schlauer als die andere, nur weil sie eine höhere Intelligenz hat. Mit höherer Intelligenz kommt auch Arroganz und Hochmut, was wiederum zu Fehlern führt.  Beides zeigt Squids meiner Meinung nach zum einen zwar unterschwellig, aber auch sehr stark. Nun aber mal die Philosophie wieder beiseite: Der Protagonist gefällt mir sehr gut. Jake ist sympathisch und klug. Er macht nicht einfach alles, was man ihm aufträgt, sondern hinterfragt alles nach seiner (moralischen) Richtigkeit. Dazu kämpft er für seine Freiheit, wobei er am Anfang vielleicht noch etwas egoistisch ist, dann jedoch auch für das Wohl seiner Freunde und anderer eintritt. Pedro ist wirklich ein knuffiger Charakter. Zu Anfang ist er noch ein bisschen naiv und lässt sich von der scheinbaren Schönheit Njaminglohs blenden, als er jedoch erkennt, dass alles Fassade ist, kämpft er an Jacks Seite für seine Freiheit und die aller Lebewesen. Aufgrund seiner Loyalität und seines blinden Vertrauens zu seinen Freunden wirkt er sehr sympathisch und seine Bodenständigkeit dazu verleiht im das Image eines Teddybärs. ♥ Myriam hingegen wirkt klein und süß und weckt den Beschützerinstinkt. Mit fortschreitender Handlung durchläuft sie jedoch ebenfalls eine Verwandlung und man erkennt, dass sie auch stark sein kann. Der Leser erkennt direkt bei deren erstem Zusammentreffen, dass sie und Jake wohl zusammenkommen werden, da die beiden einfach wie für einander geschaffen sind. Aufgrund der vielen Hindernisse ist man als Leser mehr als einmal jedoch der Verzweiflung nahe, da es immer wieder so aussieht, als würden die beiden sich nie wieder sehen. Bis zum Ende des Buches ist man ständig für die Beiden am Hoffen und Bangen.  Watemedaludes oder "Wate", einer der Squids, ist ebenfalls ein sympathischer Charakter. Er sieht Jake sehr ähnlich, besonders was Loyalität angeht. Und tatsächlich entwickelt sich zwischen den beiden immer mehr eine echte Freundschaft, was der Leser miterleben darf. Wate scheint einer der wenigen Squids zu sein, der nicht so dumm ist und sich nur auf seine höhere Intelligenz beruft. Er sieht ein, dass auch "Homiden" durchaus in der Lage sind, logisch nachzudenken. Dies macht ihn sympathisch und zeigt auch die Stärke seines Charakters; er stellt sich als einer der wirklich wenigen hinter Jake und seinen Artgenossen gegenüber, weil er weiß, dass es das Richtige ist. Dabei ist es ihm egal, was andere von ihm denken, was ihn bei mir neben Pedro zu meinem Lieblingscharakter macht.  Eigentlich mag ich sie alle.  :D Zuletzt gefällt mir auch Adlans Schreibstil. Bis auf die komischen Namen und einige (mehr oder weniger) physikalische Umstände, die für einen Laien doch recht kompliziert sind (sowohl die wirklich Existierenden, als auch die, die Aldan sich im Rahmen seiner Geschichte ausgedacht hat - die im Übrigen, soweit ich das verstanden habe und beurteilen kann, alle recht logisch erscheinen), ist alles leicht verständlich und lässt sich schnell lesen. Neben der enormen Spannung war nämlich auch der luftige Schreibstil Grund dafür, weshalb ich meinen Rekord gebrochen habe, und knapp 744 Seiten in zwei Tagen gelesen habe. ^^ Fazit: Ein Buch, das sich wirklich lohnt.  Nicht nur Sci-Fi-Fans sollten Squids lesen, sondern alle, die etwas Spannung (oder viel Spannung) gern haben. Squids punktet daneben noch mit hervorragenden Charakteren, die allesamt eine Wandlung durchmachen und einem tieferen Sinn, den man entweder erkennen möchte oder auch nicht. Absolutes Must-Read! 5/5 Sterne.

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  • Großartige Geschichte, fesselnd von der ersten Seite an!

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    bine136

    23. March 2015 um 22:53

    Whow! Mein Fazit mal zu allererst vorne weg: SQUIDS ist eine großartige, spannende Geschichte für alle SciFi- und Fantasy-Fans, die mich von der ersten bis zur letzte Seite gefesselt hat! Zu Beginn der Leserunde hat Leo Aldan geschrieben: " Ich hatte beim Schreiben eine breite Leserschaft vor Augen, einerseits solche, die Probleme erkennen und sich mit ihnen auseinandersetzten, andererseits die, die einfach eine phantastische Abenteuergeschichte genießen wollen..." Ich glaube genau das ist ihm mit SQUIDS gelungen, ein faszinierendes Fantasy-Weltraum-Abenteuer, das uns in eine völlig fremde, und doch irgendwie vertraute Welt entführt. Der Autor schafft es, den Spannungsbogen auf über 770 flüssig geschriebenen Seiten durchgehend hoch zu halten. Durch den ständigen Wechsel zwischen den großartigen, zum Teil überraschenden Figuren und den zahlreichen Schauplätzen kommt nie Langeweile auf - und darin verpackt, ganz ohne aufdringlich zu sein, eine Botschaft zu Toleranz und Akzeptanz fremder Kulturen, die durchaus eine gewisse Nachdenklichkeit hinterlässt. Zum eigentlichen Inhalt der Geschichte will ich gar nicht mehr sagen, die sollte jeder Leser für sich selbst entdecken. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Story stellenweise doch etwas sehr in ein wissenschaftliches Geplänkel abdriftet, besonders zum Ende hin war es mir eindeutig zu viel Wissenschafts-Weltraum-Showdown (aber vielleicht empfinden ja Leser mit ein wenig mehr astro-physischem Grundwissen gerade diese Stellen ganz anders?). Die hier von anderen Lesern vorgebrachte Kritik, das Buch sei mit fast 800 Seiten zu umfangreich, kann ich persönlich gar nicht teilen - im Gegenteil, endlich mal wieder eine Geschichte die nicht in zwei, drei oder mehr Teile zerpflückt wird, und die ich in einem Rutsch zu Ende lesen kann, ohne erst monatelang auf eine Fortsetzung warten zu müssen! Ein fesselndes Abenteuer, eine alles überschattende Katastrophe, völlig überraschende Lebewesen, Freundschaft, Vorurteile, reichlich astro-physische Wissenschaft, Liebe und eine gute Portion Humor - das sind die Zutaten für eine gelungene Story, die in ihrem allerletzten Satz noch einmal eine wunderbare Pointe setzt! Uneingeschränkte fünf Sterne!

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  • SQUIDS - Die phantastische Reise des Jake Forrester von Leo Aldan

    SQUIDS (Gesamtausgabe): Die phantastische Reise des Jake Forrester

    Damagequeen

    22. March 2015 um 11:33

    Als erstes möchte ich mich bei dem Autoren Leo Aldan für das E- Book bedanken! Das Cover verrät uns zumindestens schon, dass wir uns von der Erde verabschieden müssen! ;)  Es lässt für mich alles offen und lässt mich auf eine fantastische Reise hoffen. Die Schrift finde ich in Ordnung, allerdings hätte ich diese nicht ganz so in den Vordergrund gedrängt.  Es geht um Jake Forrester (den Hauptprotagonisten), er ist Astrophysiker und mal wieder auf einer seiner Expedition für seine Forschungen. Bei dieser Expedition im hohen Norden stürzt er von einer Klippe in den Tod. Oder doch nicht? Dann wäre ja das Buch ganz schnell zu Ende.Und das will weder der Autor noch der Leser! Er erwacht auf einer Krankenstation, unverletzt und kein bisschen Tot. Was ist mit Ihm geschehen? Träumt er? Ungewöhnliche Dinge gehen vor sich: komische Roboter, schwebende Tische, Wände aus Gewebeähnlichem Material? Und das merkwürdigste, er ist nicht allein in seinem Gefängnis. Eine junge, bildhübsche, sehr attraktive Frau ist bei Ihm. Myriam.  Der Klappentext gibt schon recht viel Preis und so will ich auch gar nicht mehr zuviel von der Geschichte selbst verraten. Wie es Jake auf dem fremden Planeten ergeht und welche Rolle Myriam in seinem Leben spielt müsst Ihr selbst herausfinden. Grundidee und Umsetzung finde ich wirklich interessant. Es ist mal etwas völlig anderes und die Idee mit den Homoiden als Haustieren finde ich sehr amüsant. Wer das Buch ließt wird schnell herausfinden, was ich damit meine. ;) Mein Kritikpunkt betrifft nicht die Geschichte an sich, sondern die länge der Geschichte. 744 Seiten sind schon eine Hausnummer für sich. Ich würde mir glaube wirklich wünschen die Geschichte auf 2 Bücher aufzuteilen. Ansonsten läuft der Autor Gefahr seinen Leser etwas zu "erschlagen". So ging es mir zu mindestens. Ein tolles Buch mit super spannenden Einfällen aber hier und da etwas zu lang für einen Band. Aber dies ist nur meine Meinung.  Die Protagonisten sind recht einfach, Jake ist zwar Astrophysiker aber trotzdem "nur" ein Mensch. Myriam ist eine junge Frau die mehr vom Leben will als das was sie bisher kannte. Im Laufe der Geschichte kommen noch einige andere Figuren hinzu. Die meisten davon waren mir schnell recht sympatisch. Fazit Begib dich mit Jake auf die Reise deines Lebens. Bewertung Cover: 4/6 Inhalt: 4/6 Grundidee und Umsetzung: 5/6 Protagonisten: 5/6 Gesamtpunktzahl:  18 Punkte von 24 Punkten 

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