Leo Aldan Squids

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Inhaltsangabe zu „Squids“ von Leo Aldan

Der Astrophysiker Jake stürzt bei einer Grönland-Expedition am Petermann-Gletscher ins Meer.
Er erwacht in völliger Dunkelheit.
Er weiß nicht, wo er ist.
Er kann nicht entkommen.
Eine merkwürdige Krankenschwester gibt ihm Befehle. Niemand beantwortet seine Fragen, bis die schöne Myriam auftaucht. Ist auch sie eine Gefangene? Oder ein Köder?

Jake wird in eine exotische Welt gestoßen, ein trügerisches Paradies voll fremder Rituale und Kasten. Je mehr Antworten er findet, desto mehr Fragen stellen sich. Er begegnet Myriam wieder und trifft ihre Familie. Dann stößt Jake auf die schockierende Wahrheit. Er gerät in höchste Gefahr und muss sich schier unlösbaren Problemen stellen, deren Ausmaß er nicht einmal ahnen kann.

Ein vielschichtiges Werk mit einem schwierigen Hauptcharakter. Squids verlangt Geduld. Der Squids wegen hat es sich für mich aber gelohnt.

— NoraZ

Eine sehr aufregende und fesselnde Geschichte.

— Sorii

Die Story und der Hauptcharakter konnten mich leider nicht für sich gewinnen.

— Tena

SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls erweist sich für mich als Sci-Fi-Roman, welcher nicht perfekt ist, aber eine Sammlung an guten Ideen...

— einz1975

Sehr zu Empfehlen. Hat mir schöne Lesestunden beschert. Was zu lernen gibt es noch obendrauf.

— Katja_e

Ein spannendes Buch, das uns ausführlich in fantastische neue Welten entführt! Toller Schreibstil!

— Siri_quergetipptblog

Eine fantasievolle Geschichte. Ein richtig guter Science-Fiction, mit Wissenschaft u. Abenteuer, Raumschiffen, fremden Planeten, Aliens.

— Buchmaniac

Ein fantastisches Buch - in beiden Wortsinnen: Eine fantastische (fantasievolle) Geschichte und toll zu lesen!

— Christine_Foellmer-Maier

Tolles, spannendes Buch! Kann ich nur empfehlen :)

— Joyce99

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  • "SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls" - Ein etwas anderer SciFi-Roman

    Squids

    NoraZ

    06. October 2017 um 19:10

    Auf diesen Roman wurde ich aufmerksam gemacht. Der Autor kontaktierte mich kurz nach meiner Anmeldung auf LovelyBooks und hat mir seinen Roman vorgestellt, was mein Interesse geweckt hat. Leider gab es keinen weiteren Gesprächsverlauf, aber ich habe mich trotzdem entschieden, eine Rezension schreiben zu wollen. SQUIDS – Aus der Tiefe des Alls [Inhalt] „SQUIDS – Aus der Tiefe des Alls“ erzählt eine abenteuerliche Geschichte des Wissenschaftlers und Astrophysikers Jake Dexter Forrester, der auf einer Expedition einen Unfall auf einem Gletscher erleidet und in die Tiefen des Meers stürzt. Als er wieder zu sich kommt, glaubt er bereits tot zu sein, doch sein absolut lebendiger und unversehrter Körper sprechen dagegen. Jake weiß nicht, wo er sich befindet, was mit ihm passieren soll und wo es ihn hinführen wird. Doch eines ist ihm klar: Es fühlt sich falsch an, an Bord eines riesigen blechernen Schiffs zu sein, dessen Zielhafen er nicht kennt. Der Wissenschaftler landet in einer völlig neuen Welt: Nitsituaan, einem exotischen Planeten, dessen Himmel und Landschaften mit ihren ungewöhnlichen Farben Jake genau aufzeigen, dass er sich auf einem völlig fremden Planeten befindet. Seine Gefühle reißen ihn hin und her. Das Interesse eines Wissenschaftlers, diesen Planeten erkunden und entdecken zu wollen, widerspricht sich mit dem Willen, nach hause zurückzukehren, zur Erde. Doch da ist eine junge Frau, Myriam, welche Jakes Herz bereits erobert, als er sich noch auf dem Schiff befindet. Er wusste es nur noch nicht. Seine Gefühle werden ihm deutlicher bewusst, als er versucht, diesem neuen Leben eine Chance zu geben, doch sein Misstrauen und sein Ungehorsam der Obrigkeit gegenüber machen ein Leben auf Nitsituaan einfach nicht möglich. Er lernt die hiesige Regierung kennen: Die Kleristen. Sie sprechen den Willen der Gottheit des Planeten, welche als Meduse bezeichnet wird. Die Göttin, die über Leben und Tod an Land entscheidet und die ihr Reich im Meer verborgen hält. So wird es den Menschen eingebläut. Jake aber erkennt, dass hinter kirchlicher Manipulation weit mehr steckt, als nur die Verbreitung eines Glaubens. Die Kleristen unterdrücken die Menschen, ohne, dass der Großteil das überhaupt bemerkt. Überwachung findet überall statt und die Menschen leben ein Leben, das Jake völlig unwirklich vorkommt. Schließlich entscheidet er, sich dem entziehen zu wollen und plant eine Flucht. Jake meistert Hürden, kämpft gegen Kleristen und Maschinen, doch sobald er nur einen Schritt nach vorn gewinnt, stößt man ihn gleich zwei Schritte zurück. Die Gründe dafür erfährt er nach unzähligen Flucht- und Rebellionsversuchen, als er Gleichgesinnte versteckt unter der Erde findet. Sie klären ihn über das Leben auf Nitsituaan auf. Die Menschen sind aber nicht die einzige intelligente Lebensform auf diesem Planeten. Nach und nach lernt der Leser die Oktoftewiltabinen kennen, welche Jake der Einfachheit wegen Squids nennen wird. Intelligente Meereswesen, vergleichbar mit Tintenfischen. Squids leben zivilisiert, jedoch unter dem Meer. Ihre Lebensweise ist an vielen Stellen mit Menschen vergleichbar, doch ihre Bildung und hohe Intelligenz erlauben es ihnen, sich mit Arroganz über die Menschheit zu stellen, welche sie als Tiere bezeichnen. Die Squids haben eine hierarchische Ordnung ihrer Politik und genau diese beeinflusst das Leben der Menschen an Land. Und so gerät die Menschheit in arge Bedrängnis, als die Regierung der Meeresbewohner wechselt und alles auf den Kopf stellt. Grausamkeit, blutige Auseinandersetzungen, Eifersucht und Habgier breiten sich unter den Squids aus und eine kleine Gruppe formiert sich mit Commander Wate'medaludes, um eine herannahende Katastrophe zu verhindern. Die Meeresbewohner aber sind eingeschränkt in ihren Möglichkeiten. Je tiefer sie forschen und versuchen eine Lösung für ein riesiges Weltraumproblem zu finden, desto enger laufen die Begegnungen von Mensch und Squid zusammen. Es ist eine Frage der Zeit, bis auch Jake ihre Bekanntschaft macht und einen Hoffnungsschimmer im Commander aufblitzen sieht, denn er könnte sein Ticket zurück zur Heimat werden. Jake ringt mit sich, diesen arroganten Wesen helfen zu wollen, doch er muss einsehen, dass das Schicksal einer ganzen Galaxie in seinen Händen zu liegen scheint. Und so muss er sich mit der futuristischen Technologie der Squids vertraut machen und das Universum retten, um eines Tages nach hause zurückkehren zu können. [Buchdesign] Der Roman ist hauptsächlich schwarz und im Softcover / Paperback ausgeliefert. Eine glänzende Laminierung des Einbands sorgt für hochwertiges Aussehen und bringt das auf dem Cover abgebildete Foto einer Erde und der Silhouette eines schwebenden Astronauten deutlich zur Geltung. Titel und Untertitel sind in einem hellen, gut lesbaren Gelb gehalten. Der Name des Autors ist gut sichtbar oben zentriert platziert, unten mittig findet sich die Klassifizierung des Buchs als Roman. Die Rückseite ist gänzlich schwarz und mit linksbündig geschriebenem Klappentext versehen. Der Kamm des Buchs ist ebenfalls schwarz und trägt den Namen des Autors in weiß und nur den Haupttitel (ohne Untertitel) des Romans in gelb. Der Buchblock umfasst 502 beschriebene Seiten. Das Papier ist warmweiß. Die Textformatierung ist mit vielen Absätzen versehen, was den Textfluss übersichtlich macht. Die verwendete Schriftart ist klassisch, wörtliche Rede wird mit Anführungszeichen, wie man sie aus dem Französischen kennt, eingeleitet und im speziellen Fall der Kommunikationsweise der Squids noch zusätzlich kursiv geschrieben. Die Kapitel sind durchschnittlich kurz gehalten und nur mit Zahlen versehen. Seitenzahlen sind unten zentriert angegeben. Der Text ist sehr knapp zum Papierrand formatiert, sodass ein 5mm breiter Rand zu den Seiten und 1cm Rand nach oben vorhanden sind. [Aufbau, Sprache und Charaktere] SQUIDS startet, als Jake am Gletscher abstürzt. Der Leser taucht so mitten ins Geschehen ein. Lange Vorgeschichten gibt es nicht, doch nötige Informationen rund um den Hauptcharakter werden Stück für Stück offenbart, sodass man einen Bezug zu ihm aufbauen kann. Optische Beschreibungen sind einfach gehalten, teilweise etwas gering ausgeführt, was Lesern viel Freiraum bietet, um sich Bilder vorzustellen, gleichzeitig aber auch für Unsicherheit im Text sorgen kann. Im späteren Verlauf löst der Autor dies und seine Beschreibungen werden detaillierter, mutiger. Der Text ist durch kurze Sätze leicht zu lesen, wörtliche Rede zum Großteil übersichtlich untereinander aufgeführt. Bei wilden Diskussionen mit vielen Gesprächspartnern verliert man allerdings leider etwas den Überblick. Gelegentliche Fachwörter verleiten dazu, ein Wörterbuch zu Rate zu ziehen, doch auch ohne Nachschlagen lassen sich solche Sätze im Kontext verstehen. Schwierige Wörter und Sätze fallen hierbei allerdings auch eher selten auf. Die Charaktere haben jeweils ihre eigene Seele und sind in sich besonders. Der Hauptcharakter Jake fällt mit seiner stürmischen, ungehorsamen Art oft unangenehm auf und lässt den einen oder anderen Leser sicher mit dem Kopf schütteln, doch gerade bei ihm ist eine deutliche Entwicklung zu sehen. Charaktere, mit denen Jake interagiert, oder auch sehr viel zu tun hat, werden detaillierter beschrieben, sowohl optisch, als auch charakterlich. Der Leser lernt zudem viele Charaktere kennen, da der Autor szenenweise zwischen den Personen springt und zeitgleiches und zeitversetztes Geschehen beschreibt. Die Figuren im Roman sind insgesamt sehr verschieden, sodass jeder Leser mindestens einen sympathischen Lieblingscharakter finden sollte. [Persönliches Fazit] Mein persönliches Fazit wird sicher ein wenig bunt ausfallen, aber das macht es ja auch eben persönlich. Squids ist ein interessantes Buch, dem man allerdings wirklich eine Chance geben muss. Nach meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass der Roman ursprünglich in mehrere Teile aufgeteilt war und erst später als zusammengefasster Roman auf den Markt kam. Das erklärte mir die wechselnde Entwicklung des Autors im Text und machte das Lesen später einfacher. SQUIDS beginnt mit Tempo. Gerade zu Beginn stellen sich mir allerdings schon viele Fragen, die entweder erst später, oder gar nicht aufgeklärt werden. Im späteren Verlauf pendelt sich ein für mich angenehmeres Tempo ein. Jede Frage, die mir während dem Lesen aufkam, wurde recht zügig geklärt, oder ließ sich von mir selbst im Kontext lösen. Ich bin leider stark sehbehindert und lese daher sehr langsam und häppchenweise. Die Schriftart des Romans ist für Sehschwache eher nicht besonders gut geeignet und der sehr schmale Rand lässt einen sich etwas erschlagen fühlen. Mit Geduld aber kann man den Roman meistern. Auch längere Lesepausen fallen mir nicht negativ auf, da man das Buch einfach wieder aufgreifen und fortsetzen kann. Man findet schnell wieder Anschluss, indem man nur wenige Zeilen zurück liest. Einige Geschehnisse werden hin und wieder zusammengefasst wiederholt, was Anschluss ebenfalls erleichtert. Jake ist ein Charakter, den ich persönlich nicht mag, da bin ich ganz ehrlich. Er hat für mich etwas Unnatürliches an sich, im Negativen. Er wirkt übermächtig mit seiner hohen Intelligenz, seinem enormen Beliebtheitsgrad bei Frauen, seinen asiatischen Kampfkünsten und seiner beständigen Art, sich in Unannehmlichkeiten reiten zu müssen, die so einfach hätten vermieden und unkomplizierter hätten zu seinem Vorteil ausgehen können. Dennoch ist es interessant zu beobachten, wie er letztlich einfach mal nachgeben und sich unterordnen muss. Dass Jake ordentlich Pfeffer bekommt, gibt mir eine gewisse Genugtuung. Mein Lieblingscharakter des Romans ist übrigens die Kleristina Gura Linka. Sie hat etwas an sich, was mir sehr gefällt. Ihre katzenhafte Manier, ihr starker Wille und wie sie optisch beschrieben wird, machen sie für mich zu einer bewundernswerten Frau. Leider kam sie im Roman irgendwie etwas kurz. Ich hätte mir mehr gewünscht, aber sie ist nunmal ein Nebencharakter und da ist sowas ja normal. Ein weiterer Charakter, den ich gern mag, ist Pedro. Auch er macht eine interessante Entwicklung durch und ich kann mich deutlich besser in seine Lage hineinversetzen als in Jakes. Pedro ist ein lebensfroher, sympathischer Typ, der eine gewisse Hoffnung vermittelt, selbst wenn die Charaktere später in Dunkelheit leben müssen. Was mir ganz besonders an der Welt Nitsituaan gefällt, ist die Farbenvielfalt. Alles ist mit Farben verbunden. Ränge, Siedlungen, sogar das Meer, der Himmel, die Monde und Sonnen. Ich mag dieses Bunte dabei. Die Farben kommen auch bei den Squids immer wieder zur Geltung und man bekommt schnell ein Gefühl für die Bedeutung der Farbtöne, welche der Autor auch immer wieder gut beschreibt. Ich habe auch allgemein den Eindruck, dass der Autor sich bei der Beschreibung der Tintenfische und ihrem Heimatplaneten deutlich lockerer und wohler gefühlt haben könnte. Man spürt die Freude an den Charakteren, egal ob Gut oder Böse, bei jedem Satz. So habe ich die Szenen, die sich unter Wasser bei den Squids abspielten auch deutlich lieber verfolgt, als alles, was an Land geschah. Der Roman endet friedlich mit einer kleinen Note Witz. Und so kann ich es mit einem Lächeln ins Regal stellen. Der Roman hat Pro und Contra in ausgeglichenen Maßen, was ein klares Fazit für mich etwas schwierig macht. Ich kann SQUIDS all denen empfehlen, die gern mal etwas anderes lesen, als klassische SciFi. Wer Freund von fremden Lebensformen ist, dem werden die Oktoftewiltabinen sicher gefallen. Nicht empfehlen kann ich dieses Buch denen, die eher wenig Geduld haben, denn diese braucht dieser Roman ganz eindeutig. Jake ist ein schwieriger Charakter, doch sobald man sich in das Buch eingefunden hat, liest es sich angenehm und ist ein netter Zeitvertreib. Die kurzen Kapitel machen es zu einem sehr praktischen Begleiter für unterwegs, um Bahnfahrten oder kurze Wartezeiten unterwegs füllen zu können.

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  • SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    Tena

    18. July 2017 um 20:12

    Der Klappentext zum Buch hat mich neugierig gemacht und ich habe interessiert angefangen zu lesen. Leider hat mich schon im ersten Kapitel die sehr einfach gehaltene Sprache gestört. Hier lässt sich einwenden, dass das ein rhetorisches Mittel sein kann, um Jakes Verwirrung und Angst widerzuspiegeln, deshalb habe ich weitergelesen. Ab dem zweiten Kapitel war ich neugierig, weil viele neue Dinge auftauchen, die man gelöst haben möchte und es begann sich Spannung aufzubauen. Wer sind die Pfleger? Es war klar, dass es keine gewöhnlichen Leute sein können, denn sie hatten Roboter bei sich, verströmten eine gewisse Kälte und Gefährlichkeit. Jake, als Forscher, vermutet hier, er sei wegen seiner neusten bahnbrechenden Entdeckung entführt worden, was durchaus logisch erscheint. Aber auch hier störte mich einiges an der Figurenkonzeption. Wir erfahren einige Kleinigkeiten über Jake: Astrophysiker, 3. Dan im Taekwondo und hat eine traurige Vergangenheit mit schwerer Kindheit. Als Astrophysiker würde ich dem Hauptcharakter durchaus zutrauen, logisch vorzugehen, eine Pro und Contra Liste im Kopf aufzustellen oder mal in langen Sätzen zu denken. Das scheint an dieser Stelle zu viel verlangt zu sein. Er denkt darüber nach, dass er sich im Notfall verteidigen kann, weil er den 3. Dan hat (für die Nicht-Kampfsportler: Der Dan ist ein Meistergrad im Kampfsport; je höher man aufsteigt, desto höher wird dann die Zahl vor dem Dan. Mal grob zusammen gefasst ;-) ). Aber er schafft es nicht, sich mal ruhig hinzusetzen, seinen Geist zu disziplinieren und sich einen Fluchtplan zurechtzulegen. Alles geschieht unter Verwirrung, ungeplant, dumm und plötzlich. Die Art, den Charakter aufzubauen: Attraktiver, intelligenter Mann mit trauriger Vergangenheit ist stereotyp und lässt erahnen, wohin die Reise in Jakes Charakterentwicklung führen wird. Das hat bei mir dazu geführt, dass ich ab Seite 30 wenig Lust hatte, den Roman weiterzulesen. Trotzdem habe ich die fünfzig seitige Leseprobe zu Ende gelesen. Die Spannung wurde weniger und ich habe mir einige Fragen gestellt. Möglicherweise werden diese ja noch gelöst. Aber allein die Tatsache, dass Jake in einen Gletscher stürzt und in einem Raumschiff aufwacht, finde ich seltsam. Wie praktisch, dass offenbar niemand etwas gemerkt hat. Außerdem empfinde ich Jake als Schwächling: Erst will er sich nicht mit Frau zusammentun, weil er denkt, man stelle ihm eine Falle. Herzlichen Glückwunsch, da hast du Recht, Jake! Und trotzdem schläft er am Ende mit ihr. Erneut ein stereotypes Verhalten, dass bei mir ein Augenrollen mit dem typischen „Männer!“ ausgelöst hat. Meiner Meinung nach hat die Figur viele Widersprüche, die nicht zueinander passen. Es wirkt so, als wurden während des Schreibens Eigenschaften dazu genommen, statt sich vorher eine Gesamtkonzeption zu überlegen. Wer auf rätselhafte Sci-Fi-Literatur steht, die nicht anspruchsvoll geschrieben ist und einen regnerischen Nachmittag zur Verfügung hat, für den eignet sich das Buch sicher. Ich persönlich hätte im Laden das Buch nach den ersten Seiten wieder aus der Hand gelegt.

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  • SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    einz1975

    12. July 2017 um 19:07

    Die Erde, immer noch ein spannender Planet und was man hier alles entdecken kann... Astrophysiker Doktor Jake Dexter Forrester befindet sich auf einer Mission mitten in Grönland, als er plötzlich am Rand eines Eisbergs verschollen geht. Er wacht in einem dunklen Zimmer auf und weiß nicht wo er ist. Bis hier hin liest sich alles spannend und überraschend flott. Nach und nach erfahren wir, dass er sich in einem Raumschiff befindet. Jake will wissen was los ist, bekommt aber nirgendwo Antworten. Später kommt er sogar auf einen fremden Planeten und es scheint das Paradies zu sein. Essen entsteht auf Wunsch, Frauen so viel man will und das bisschen, was man arbeiten soll, erledigt sich fast von allein.Doch Jake ist anders, er will wieder zurück zur Erde und schon ist er ein Problem. Er ist der einzige der sich gegen diese Welt stemmt und erfährt dabei fast nebenläufig, was wirklich im Hintergrund gespielt wird. Die Menschen werden überwacht und im Endeffekt eingesperrt, beobachtet und nur wegen der Arbeit die sie leisten wie Tiere gehalten. Selbst verliebt sich Jake in ein junges Mädchen, welches er immer wieder verliert, wiederfindet und verliert usw... Die Reise von Jake und seinem wirklich unglaublichen Abenteuer ist sicherlich wirklich nichts Neues in Sachen Science Fiction. Vielmehr nimmt sich Dan Aldan einiges zur Hand, was schon erzählt wurde und mischt es zu seiner eigenen Version zusammen.Das er Star Trek Fan ist, liest man auch deutlich, denn egal ob manch technische Lösung, siehe Traktorstrahl oder der Essenreplikator. Später geht er direkt ins nächste Jahrhundert, als Jake sich wünscht neben Picard im Raumschiff zu sitzen und seinen ersten Weltraumflug mitzuerleben. Bei den Aliens nimmt er sich eine uns nicht unbekannte Tierart zur Hand – die Squids (engl. für „Kalmar“). Einige Fragen bleiben jedoch sehr weit offen und ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Zum einen warum brauchen diese Aliens wirklich die Menschen? Sie haben den Weltraum erforscht und können nicht selbst im Bergwerk arbeiten? Und warum benehmen sich die Kalmar genauso wie die Menschen in Sachen Politik oder Kindererziehung? Uvm.Ansonsten haben wir eine Wendung nach der anderen, denn Jake steht nicht still, was dem Roman wirklich gut tut. Er bewegt sich, sucht Lösungen und selbst manch Randfigur findet mehr als einmal neben dem Helden statt. Genau da hätte Aldan mehr machen können. Den Anfang etwas kürzer, den Mittelteil etwas stauchen und das Ende feiner ausgefeilt und wir hätten eine wirklich schöne Runde Sache auf dem Tisch. Ich musste mir unweigerlich die Aliens immer wie die aus den Simpsons vorstellen, keine Ahnung wieso, vielleicht waren all die Tentakeln und die blubbernde Sprache doch zu verführerisch sie in grün zu färben.Fazit:SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls erweist sich für mich als Sci-Fi-Roman, welcher nicht perfekt ist, aber eine Sammlung an guten Ideen verbindet. Ein charismatischer Held, eine galaktisches bedrohliches Ereignis und eine Flucht die keine Ende zu nehmen scheint. Vielleicht war es nicht der letzte Auftritt von Doktor Jake Forrester und vielleicht gibt es mehr als diese intelligenten Tintenfischlebewesen in den weiten des Alls.Matthias Autor: Leo AldaneBook: 502 SeitenVerlag: www.storyecke.deSprache: DeutschErsErscheinungsdatum: 06.06.2017

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  • Fantastisch, ausführlich und vielschichtig

    Squids

    Siri_quergetipptblog

    04. June 2017 um 08:21

    InhaltStellt euch vor, ihr seid auf einer wissenschaftlichen Expedition und stürzt in den Abgrund. Doch statt tot zu sein, wacht ihr in eingesperrt in einem Zimmer auf - zusammen mit wunderschönen, nackten Menschen, die euch verwöhnen möchten. Klingt utopisch? Wer weiß. So ergeht es jedenfalls Dr. Jake Forrester, einem Wissenschaftler, der von der Erde entführt wurde. Auf seinem neuen Planeten gibt es neben Menschen viele Annehmlichkeiten. Doch nichts ist so, wie es scheint!Was wäre, wenn es hinter dieser perfekten Welt eine weitere Spezies gibt, die die Menschen nur als Zuchtvieh hält? Wenn sich intelligentes Leben aufgrund von anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen formiert hat und uns längst überlegen ist? Und wer oder was sind eigentlich Squids? An dieser Stelle kann ich euch leider nicht zu viel verraten. Nur so viel: lest das Buch, und ihr werdet es bald erfahren!SchreibstilDer Schreibstil ist ausführlich, aber nie langweilig. Planeten, Raumschiffe und Wesen werden lückenlos beschrieben und zeichnen ein gutes Bild der Welt im Kopf des Lesers. Ich finde das sehr gut gewählt, denn Außerirdische sind so abstrakt, dass sie sich jeder von uns anders vorstellt. Deshalb fühlt man sich in dieser bunten Sci-Fi-Welt auch so gut aufgehoben. Trotz der detailreichen Ausführungen schafft der Autor es, stets die Neugierde hochzuhalten. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und fühlte mich mit den Charakteren in dieser Welt wie Zuhause.FazitSQUIDS ist sexy. SQUIDS entführt uns in andere Welten. Und SQUIDS könnte auch unsere Realität sein. Dem Autor gelingt es, Einfühlsamkeit mit wissenschaftlichen Fakten zu vereinen, sodass auch ich, als ewige Physikniete, alles nachvollziehen konnte. Die Charaktere haben für mich nie irrational gehandelt, ich konnte ihnen überallhin folgen. Die fremden Welten sind gut und schlüssig ausgearbeitet. Genau so könnte tatsächlich das Leben im All aussehen - oder? Auch ein Hauch von Gesellschaftskritik und eine Prise Humor runden das Buch ab.Ich werde definitiv weitere Bücher von Leo Aldan lesen!

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  • Squids - Aus der Tiefe des Alls, von Leo Aldan!

    Squids

    Buchmaniac

    17. April 2017 um 12:09

    Dr. Jake Dexter Forrester, Astrophysiker von Beruf, befindet sich auf einer Grönland Expedition. In der Nähe des Petermann-Gletschers geschieht das Schreckliche – er stürzt ins Meer. Als er erwacht ist es vollkommen dunkel. Niemand informiert ihn was hier los ist. Als schließlich doch jemand erscheint, hat er das Gefühl einem Roboter gegenüberzustehen. Plötzlich taucht die schöne Myriam in der Kabine auf, die man ihm zugewiesen hat und versucht ihn mit allen Mitteln ihrer Kunst zu verführen. Ist sie ein Köder? Ist sie eine Gefangene? Das Paradies, das sich ihm auftut, kommt ihm seltsam trügerisch vor. Er hat das Gefühl in einer Art Zoo zu stecken, beobachtet zu werden. Er findet heraus, das man ihn auf ein Schiff verschleppt hat. Als dieses Schiff schließlich landet erfährt einen Teil der Wahrheit. Man hat ihn und andere auf einen fremden Planeten transportiert. Hier begegnet er Myriam erneut, in die er sich bald verliebt. Auch der Rest der Bewohner denen er dort vorerst begegnet sind Menschen. Das herrschende System, die Zustände dort scheinen ideal. Es herrscht eine seltsame Zufriedenheit. Doch Jake ist von Anfang an misstrauisch. Er begibt sich und seine Freunde in größte Gefahr als er nach und nach eine schockierende Wahrheit herausfindet.   Das Buch hat mich von Anfang an begeistert, etwas skurril aber nicht zu sehr. Das hatte ich im ersten Abschnitt noch befürchtet, wurde aber schnell eines Besseren belehrt. Der Stil ist flüssig. Die Geschichte ist trotz der Menge an zu lesenden Seiten gut strukturiert und immer spannend. Der Autor schafft es schon am Anfang mit leisen Andeutungen eine Atmosphäre des Unbehagens zu vermitteln. Die Geschichte ist zusammengesetzt aus Abenteuer, Action, Romantik, Fantasy, einem großen Teil Science und Fiction. Das große Thema ist Völkerverständigung, der Blick hinter die Kulissen eines scheinbar perfekten Systems. Leo Aldan hält dem Leser hier den Spiegel vor und zeigt uns, ohne den Zeigefinger zu heben, das die Zusammenarbeit zweier vollkommen verschiedener Völker möglich ist, und das Hochmut vor dem Fall kommt. Ein großes Thema gut und unterhaltsam umgesetzt. Ein richtig guter Science-Fiction!  

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  • Ich liebe Überraschungen

    Squids

    spasch57

    09. April 2017 um 14:48

    Leo hat mich hier sehr freundlich willkommen geheißen und mir in dem Zusammenhang seinen Roman ans Herz gelegt. Ich habe versprochen, ihn zu lesen und dieses Versprechen jetzt auch gehalten. Das Bonuskapitel/Prequel war nicht sehr informativ, hat mich aber neugierig gemacht. Der Roman fängt dort an, wo das Prequel endet. Doktor Jake Forrester sollte eigentlich tot sein, aber er erwacht an einem merkwürdigen Ort. Schnell stellt sich heraus er wurde entführt. Seine Entführer tun jedoch alles, um es ihm so angenehm wie möglich zu machen. Frauen, Essen, Zeitvertreib, um ihn ruhig zu halten. Jake und der ebenfalls entführte Fischer Pedro lernen sich gleich am Anfang kennen. Sie werden zu Freunden. Im Gegensatz zu Jake, genießt Pedro sein neues Leben in vollen Zügen. Jake bleibt misstrauisch und renitent. Selbst als er Myriam kennen und lieben lernt, findet er sich nicht mit seiner neuen Umgebung ab. Er geht hohe Risiken ein, denn er will dorthin zurück, wo er hergekommen ist. Der Roman beginnt für mich etwas zäh und ich hatte Probleme in die Geschichte hineinzukommen. Da ich aber jedem Buch eine Chance gebe, bleibe ich dran. Eine technisch fortschrittliche Kultur tut sich auf und ich erwarte eine dieser typischen SciFi-Geschichten. Doch weit gefehlt. Nachdem man einiges über Jake und die neue Umgebung in der er nun leben soll erfahren hat, lernt man die Entführer kennen und sie sind absolut nicht das, was man gemeinhin erwartet. Von da an wird nicht nur Jake in einen Strudel der Ereignisse gezogen, auch ich habe bald keine Chance mehr, das Buch aus der Hand zu legen. Spannend, dramatisch, aber auch witzig geht es weiter, bis zum Showdown. Meine Hartnäckigkeit, das Buch zu Ende zu lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Mein Fazit: Eine großartige Geschichte für Frauen, die nicht nur von Liebe, Sehnsucht und Intrigen lesen wollen und für Männer, die nicht nur von Mord und Totschlag gefesselt sind.

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  • Fantastisch!

    Squids

    Christine_Foellmer-Maier

    02. March 2017 um 13:57

    Das Buch hat mich gleich "angesprochen" - eine fantasievolle Geschichte, flüssig und trotzdem ausdrucksstark geschrieben, ferne Welten, unbekannte Zivilisation - für "Fantasy-Fans" ein absolutes MUSS!

  • Authentisch eigener Schreibstil, fantasieweckend, realistisch und unterhaltsam. TOP!

    Squids

    jupiter100

    18. October 2016 um 08:22

    Genau mein Stil! Freue mich, das Buch entdeckt zu haben. Bis jetzt nur die ersten Seiten gelesen und kann sofort sagen: Yes, ein gut geschriebenes Buch!

  • Macht Lust auf mehr

    Squids

    ChriMi

    02. September 2016 um 19:34

    Wer Sciencefiction mit einem Schuss Fantasy mag, wird hier fündig. Das Buch hat mich gut unterhalten. Der Einstieg in die Story fiel mir nicht schwer, „ungeübten“ Lesern in dem Genre kann ich nur am Anfang „durchalten“ empfehlen, die Story lohnt sich auf jeden Fall. Auf eine Fortsetzung kann man sich freuen, so manche Charaktere wurden nicht geopfert und laden zu einer Fortführung ein.Achtung Spoiler!Ja, wo Licht auch Schatten. Die Hauptcharaktere wirkt ab und zu in seinem cholerischen Verhalten nicht stimmig, manche der geschilderten Situationen würden auch bei dem eingefleischtesten Choleriker dessen anstehende Wutausbrüche austreiben. Im Gegenzug wirken die Squids teilweise zu einfältig in ihrem Tun.Logikfehler lassen sich finden bzw. werden nicht aufgelöst. Aber dies schmälert nicht die Story an sich.

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  • Egoistische Gesellschaft!

    Squids

    Anne11997

    22. August 2016 um 17:09

    Das Cover: Das Bild spielt anscheinend im All. Im oberen Teil des Bildes steht der Autor und der Titel. In der Mitte erkennt man einen Planeten und einen Stern. Schwer erkenntbar ist ein Astronaut. Ich finde das Cover durchschnittlich. Es sehr dunkel, wirkt dadurch geheimnisvoll, aber ist auf der anderen Seite nicht der Brüller. Meine Meinung: Leider musste ich dieses Buch abbrechen. Hauptgrund war, dass ich nicht mit der Gesellschaft klar kam und auch das Abenteuer war für mich befremdend. Für mich war die Art und Weise, wie er auf diesen anderen Planeten kam unrealstisch bzw. ging dies nicht über Fantay. Zudem zog sich die Geschicht sehr. Trotzdem haben mir die Charaktere gut gefallen und der Stil war sehr gut.

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  • Rezension- SQUIDS / Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    melenasbookblog

    28. July 2016 um 17:14

    Vor ein paar tagen hat der Autor Leo Aldan mit mir Kontakt aufgenommen und ich habe ihm angeboten sein Buch zu rezensieren, was ihn sehr gefreut hat. Es ist die Geschichte eines Astrophysikers namens Jake, der nach einer Gletscher Expedition in Grönland auf einem unbekanntem Schiff aufwacht. Auf dem Schiff gibt es Krankenschwestern und Roboter, doch niemand möchte seine Fragen beantworten. Auf dem Schiff lernt er dann auch die schöne Myriam kennen und als er später in ein ganz andere Welt gebracht wird, als er sie Zuhause kennt, hat er noch mehr Fragen. Doch je mehr Antworten er bekommt, desto mehr Fragen hat er auch. Irgendwann wird ihm die Wahrheit offenbart und Jake steht davor viele Probleme und Rätsel lösen zu müssen. Meiner Meinung nach ist das Buch unglaublich gut. Es ist interessant und schräg zugleich. Es ist mal etwas ganz anderes, aber trotzdem in allen Hinsichten modern. das Genre ist hier auf jeden Fall Science-Fiction. Ich persönlich bin ein riesen Science-Fiction Fan, da ich finde, dass man sich in fantasiereichen Büchern immer so richtig gut verlieren kann. So war das auch bei SQUIDS. Man hatte wirklich das Gefühl richtig in der Geschichte zu sein, was dem Buch, trotz der ganzen Science-Fiction dinge, eine unglaubliche Authentizität verleiht. Der Sprachstil ist gut verständlich und ich war immer wieder überrascht über die Detailgenauigkeit, mit die der Autor gearbeitet hat. Auch hatte ich manchmal leider das Gefühl, dass das Buch an manchen Stellen unnötig langgezogen wurde, was auf Dauer ziemlich nervig wurde. Es wurden einfach zu viele Dinge eingebaut, die man nicht hätte erwähnen müssen, da sie die Handlung nur verkompliziert haben. Wie schon erwähnt hat mich der Charakter von Jake immer wieder unterhalten und auch fasziniert. Er war so unvorhersehbar, sodass man immer wieder überraschende Momente im Laufe der Geschichte hatte, was mich sehr unterhalten hat. Jedoch gab es auch schlechte Seiten an Jakes Charakter, wie zum Beispiel, dass er ungeduldig ist und auch Dinge nicht ganz durchdenkt. Er handelt überhastet und von seinen Gefühlen geleitet. Da er Astrophysiker ist hatte ich erwartet, dass er eher logisch handelt, er Sachen durchdenkt und diese objektiv betrachtet, aber das tut er nicht. Weiterhin denke ich, dass Myriam nicht so viel Charaktertiefe aufweist wie Jake. man lernt Jake im laufe der Handlung sehr gut kennen, was ich von Myriam nicht unbedingt behaupten kann. Ich finde irgendwie Myriam erfüllt das Klischee-Bild von einem Mädchen, dass unbedingt mal was erleben will. Sie benimmt sich als hätte sie kein Selbstbewusstsein und als würde sie ständig nach Bestätigung suchen. Jedoch finde ich ihre quirlige und liebevolle, nette art wunderbar, was die Unsicherheit überwiegt. Alles in allem würde ich sagen, dass das Buch eine gute Mischung aus Unterhaltung, Science-Fiction und auch ein bisschen Schrägheit ist. Das Buch ist auf jeden Fall einzigartig und besonders, was ich sehr gut finde, da es sich von der Masse abhebt und für ein bisschen gute Laune zwischendurch sorgt. Außerdem denke ich, dass ich das Buch so schnell nicht wieder vergessen werde. 

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  • Squids - Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    SuSa

    09. June 2016 um 14:10

    Ein kurzer Einblick Dass der Astrophysiker Jake Forrester bei einer Grönland-Expedition den Sturz ins Meer überlebt, grenzt an ein Wunder. Doch was er in den folgenden Wochen und Monaten erlebt, lässt ihn noch mehr staunen und teilweise an seinem Verstand zweifeln: In eine weit entfernte exotische Welt entführt, muss er sich nicht nur mit einer fremden Gottheit auseinandersetzen, sondern auch um sein Leben und das seiner neuen Gefährtin Myriam kämpfen. Und haben die Menschen dort wirklich einen freien Willen? Bewertung Wie das schöne Cover bereits suggeriert, wird man ohne große Umschweife in die Geschichte geworfen. Leider muss ich sagen, dass mir der Anfang aber nicht so gut gefallen hat. Das lag zum einen am holprigen Schreibstil: Eine geballte Masse an kurzen Sätzen liest sich einfach nicht flüssig. Dazu kommt, dass sich die Anfangserlebnisse des Protagonisten Jake im Schiff der Entführer über etliche Seiten lang hinziehen und dort nicht wirklich viel passiert. Hier geht es einfach nur darum, dass sich Jake „wild“ aufführt und eine Frau nach der anderen zugeführt bekommt, mit denen er sich paaren soll. Zum anderen benimmt sich unser Protagonist auch nicht wirklich so, wie man sich einen Astrophysiker vorstellt. Spätestens als er das Schiff verlässt und klar wird, dass er sich definitiv nicht mehr auf der Erde befindet, hätte er für mein Dafürhalten entweder freudestrahlend versucht, die fremden Wesen kennenzulernen, oder wäre ob der Vorstellung, von Aliens entführt worden zu sein, in den Wahnsinn abgeglitten. Das mag sich zwar ein wenig drastisch anhören, aber das dem Leser präsentierte Zwischending hat mir doch sehr missfallen. Schließlich sollte er als Astrophysiker ein wenig überdurchschnittlich auftreten und nicht wie der nette Junge von nebenan. Hier hätte ich mir eher eine etwas überspitzte Charakterdarstellung gewünscht. Das Gute an dem Buch ist, es wird besser. Sehr sogar. Sowohl der Schreibstil nimmt feinere Züge an, als auch die Story an sich. Denn sie entwickelt sich zu einem komplexen Gebilde, das aus mehreren Handlungssträngen besteht, die alle mehr und minder verflochten nebenherlaufen, um am Schluss zu einem sehr schönen Ende zusammenzufinden. Da wir eine Vielzahl an Personen mit wichtigen Auftritten haben, können zwar nicht alle so tiefgründig dargestellt werden, wie ich es mir gewünscht hätte, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch, da die Story spannend und wendungsreich erzählt wird.Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Dr. Jake Dexter Forrester und er entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einem sympathischen Helden, der keine Mühen scheut, die Leute, die er liebt und wertschätzt, zu retten. Aber nicht nur er steht im Mittelpunkt. Vielmehr geht es in „Squids“ um eben diese – Tintenfische. Intelligente, sprechende und telepathisch veranlagte Tintenfische, die Männer von der Erde entführen, um der Population ihrer Freilandhomiden neues Genmaterial zu verschaffen. Allein diese Idee finde ich klasse! Und ihre Gestaltung noch viel mehr. Die Oktoftewiltabinen (Man muss es mehrmals laut aussprechen, dann klingt es cool und ist nicht mehr so ein Zungenbrecher!) haben nicht nur ziemlich abgefahrene Namen – wie Wate’medaludes oder Fanli’belzurili – sondern ihre ganze Erscheinung ist beeindruckend dargestellt und in sich schlüssig. Sie atmen nicht, sie saugen Wasser durch ihre Kiemen… Besonders diese Wesen machen das Buch lesenswert und haben meine Bewertung positiv beeinflusst. Auffällig ist auch, dass die Kultur der Oktoftewiltabinen der menschlichen gar nicht unähnlich ist und kaum andersartige Züge aufweist, was ihnen das alienhafte nimmt und durchaus als Sozialkritik verstanden werden kann. Doch das finde ich nicht schlimm. Vielmehr wurde es klasse in die Geschichte eingebaut und bringt vor allem eines besonders zur Geltung, nämlich dass Vorurteile überall existieren, aber auch überwunden werden können. Und das Schöne daran ist, wenn man es geschafft hat, findet man oft Freunde und Verbündete, die sich gegenseitig gut ergänzen und von denen man gegenseitig viel lernen kann. Fazit „Squids – Aus der Tiefe des Alls“ hat hier und da Schwächen und nicht jedem Leser mag das Setting und die Protagonisten gefallen, doch für mich war Leo Aldans Ausflug in die unendlichen Weiten spannend, witzig und überaus fesselnd. Und die Botschaft der Menschen und Squids, dass Vorurteile überwunden werden können, könnte aktueller nicht sein. Ich danke dem Autor und dem Belle Époque Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

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  • SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    BerlinerEngel

    25. February 2016 um 15:46

    ich habe durch Zufall Leo Aldan über die Seite Lovelybooks kennen gelernt und in seinem Gespräch hat er mir angeboten, dass ich mir sein Buch durch lesen kann. Was ich sehr gerne angenommen habe, denn die Leseprobe war schon sehr spannend. Und genau darüber möchte ich jetzt schreiben.  Zuerst zu den Informationen zum Buch. Der Schriftsteller heißt Leo Aldan und sein Buch heißt: SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls. Es ist ein Fantasy Roman, teils aber auch Science Fiction, aber auch Mystery und Thriller. Also ein kleiner Cocktail aus verschiedenen Bereichen. Das Buch erschien im Februar 2016 über den Verlag BookRix. Der Hauptprotagonist ist der Astrophysiker Dr. Jake Dexter Forrester, der zu Beginn des Romans mit seinem Team (Arbeit) auf einer Expedition sind und dort kommt es zu einem Unfall. Nach dem er wieder wach wird, weiß er nicht mehr wo er ist, denn er findet sich in einem Raumschiff wieder und dort kommt er nicht mehr raus, sondern hat es plötzlich mit Robotern zu tun. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Er lernt jede Menge Frauen und auch Männer kennen, aber nicht nur das, denn auch Roboter und fremde Wesen kreuzen seinen Weg. Er hatte Glück, dass er den Unfall überlebt hat, jedoch hat er dies wohl den Robotern zu verdanken.  Er bekommt dann immer wieder Frauen in seine Kabine gesperrt, das geht so lange, bis sie tatsächlich dann auf Njaminglohankommen. Dort vor Ort entwickelt sich dann die Geschichte weiter und er erlebt so einiges. Es ist gut geschrieben, zumindest am Anfang. Einige Kapitel, vor allem zum Ende zu, gehen um dieOktoftewiltabinen und diese haben sehr lange Namen, wodurch es ein wenig schwierig ist zu lesen. Aber sonst ist es ein Buch für Fans von Mystery, Science Fiction und Spannung, aber auch die Liebe und leichte Erotik kommt nicht zu kurz. Man taucht in eine fremde Welt ein, wo man einfach mal abschalten kann. Das Buch ist 586 Seiten lang, also ist es nicht ganz schnell ausgelesen. Das Buch hat insgesamt 133 Kapitel und einige Bonus Kapitel und Erklärung.  Ich persönlich fand dieses Buch recht gut, allerdings hatte ich zum Schluss doch ein wenig Schwierigkeiten zu folgen. Der Autor nimmt uns in eine Welt mit, die sehr interessant aber auch düster ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für männliche aber auch für weibliche Leser/ -innen ist. Der Preis von 2,99 für die Kindle Variante und für das Buchformat 15,80 € mit Prime. Das heißt hier kämen nur für Nicht Prime Mitglieder Versandkosten zustande. Von mir gibt es 4 Sternchen und eine klare Kaufempfehlung für Science Fiction-, Mystery- und Abenteuerfans, aber auch für Fans von Liebesromanen. Dieses Buch ist mal ein besonderer Cocktail aus mehreren Genre. Ich habe beim Suchen nach dem Buch auf Amazon auch noch einen Bonus-Kapitel mit 11 Seiten gefunden. Ich möchte mich bei Leo bedanken, dass er mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat zum Test-Lesen. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst, ich habe es rein objektiv und sachlich bewertet. Mache bitte weiter so. 

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  • SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    BerlinerEngel

    25. February 2016 um 15:42

    ich habe durch Zufall Leo Aldan über die Seite Lovelybooks kennen gelernt und in seinem Gespräch hat er mir angeboten, dass ich mir sein Buch durch lesen kann. Was ich sehr gerne angenommen habe, denn die Leseprobe war schon sehr spannend. Und genau darüber möchte ich jetzt schreiben. Zuerst zu den Informationen zum Buch. Der Schriftsteller heißt Leo Aldan und sein Buch heißt: SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls. Es ist ein Fantasy Roman, teils aber auch Science Fiction, aber auch Mystery und Thriller. Also ein kleiner Cocktail aus verschiedenen Bereichen. Das Buch erschien im Februar 2016 über den Verlag BookRix. Der Hauptprotagonist ist der Astrophysiker Dr. Jake Dexter Forrester, der zu Beginn des Romans mit seinem Team (Arbeit) auf einer Expedition sind und dort kommt es zu einem Unfall. Nach dem er wieder wach wird, weiß er nicht mehr wo er ist, denn er findet sich in einem Raumschiff wieder und dort kommt er nicht mehr raus, sondern hat es plötzlich mit Robotern zu tun. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Er lernt jede Menge Frauen und auch Männer kennen, aber nicht nur das, denn auch Roboter und fremde Wesen kreuzen seinen Weg. Er hatte Glück, dass er den Unfall überlebt hat, jedoch hat er dies wohl den Robotern zu verdanken. Er bekommt dann immer wieder Frauen in seine Kabine gesperrt, das geht so lange, bis sie tatsächlich dann auf Njamingloh ankommen. Dort vor Ort entwickelt sich dann die Geschichte weiter und er erlebt so einiges. Es ist gut geschrieben, zumindest am Anfang. Einige Kapitel, vor allem zum Ende zu, gehen um die Oktoftewiltabinen und diese haben sehr lange Namen, wodurch es ein wenig schwierig ist zu lesen. Aber sonst ist es ein Buch für Fans von Mystery, Science Fiction und Spannung, aber auch die Liebe und leichte Erotik kommt nicht zu kurz. Man taucht in eine fremde Welt ein, wo man einfach mal abschalten kann. Das Buch ist 586 Seiten lang, also ist es nicht ganz schnell ausgelesen. Das Buch hat insgesamt 133 Kapitel und einige Bonus Kapitel und Erklärung. Ich persönlich fand dieses Buch recht gut, allerdings hatte ich zum Schluss doch ein wenig Schwierigkeiten zu folgen. Der Autor nimmt uns in eine Welt mit, die sehr interessant aber auch düster ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für männliche aber auch für weibliche Leser/ -innen ist. Der Preis von 2,99 für die Kindle Variante und für das Buchformat 15,80 € mit Prime. Das heißt hier kämen nur für Nicht Prime Mitglieder Versandkosten zustande. Von mir gibt es 4 Sternchen und eine klare Kaufempfehlung für Science Fiction-, Mystery- und Abenteuerfans, aber auch für Fans von Liebesromanen. Dieses Buch ist mal ein besonderer Cocktail aus mehreren Genres. Ich möchte mich bei Leo bedanken, dass er mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat zum Test-Lesen. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst, ich habe es rein objektiv und sachlich bewertet. Mache bitte weiter so. 

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  • SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls

    Squids

    BerlinerEngel

    25. February 2016 um 15:41

    ich habe durch Zufall Leo Aldan über die Seite Lovelybooks kennen gelernt und in seinem Gespräch hat er mir angeboten, dass ich mir sein Buch durch lesen kann. Was ich sehr gerne angenommen habe, denn die Leseprobe war schon sehr spannend. Und genau darüber möchte ich jetzt schreiben. Zuerst zu den Informationen zum Buch. Der Schriftsteller heißt Leo Aldan und sein Buch heißt: SQUIDS - Aus der Tiefe des Alls. Es ist ein Fantasy Roman, teils aber auch Science Fiction, aber auch Mystery und Thriller. Also ein kleiner Cocktail aus verschiedenen Bereichen. Das Buch erschien im Februar 2016 über den Verlag BookRix. Der Hauptprotagonist ist der Astrophysiker Dr. Jake Dexter Forrester, der zu Beginn des Romans mit seinem Team (Arbeit) auf einer Expedition sind und dort kommt es zu einem Unfall. Nach dem er wieder wach wird, weiß er nicht mehr wo er ist, denn er findet sich in einem Raumschiff wieder und dort kommt er nicht mehr raus, sondern hat es plötzlich mit Robotern zu tun. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Er lernt jede Menge Frauen und auch Männer kennen, aber nicht nur das, denn auch Roboter und fremde Wesen kreuzen seinen Weg. Er hatte Glück, dass er den Unfall überlebt hat, jedoch hat er dies wohl den Robotern zu verdanken. Er bekommt dann immer wieder Frauen in seine Kabine gesperrt, das geht so lange, bis sie tatsächlich dann auf Njamingloh ankommen. Dort vor Ort entwickelt sich dann die Geschichte weiter und er erlebt so einiges. Es ist gut geschrieben, zumindest am Anfang. Einige Kapitel, vor allem zum Ende zu, gehen um die Oktoftewiltabinen und diese haben sehr lange Namen, wodurch es ein wenig schwierig ist zu lesen. Aber sonst ist es ein Buch für Fans von Mystery, Science Fiction und Spannung, aber auch die Liebe und leichte Erotik kommt nicht zu kurz. Man taucht in eine fremde Welt ein, wo man einfach mal abschalten kann. Das Buch ist 586 Seiten lang, also ist es nicht ganz schnell ausgelesen. Das Buch hat insgesamt 133 Kapitel und einige Bonus Kapitel und Erklärung. Ich persönlich fand dieses Buch recht gut, allerdings hatte ich zum Schluss doch ein wenig Schwierigkeiten zu folgen. Der Autor nimmt uns in eine Welt mit, die sehr interessant aber auch düster ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für männliche aber auch für weibliche Leser/ -innen ist. Der Preis von 2,99 für die Kindle Variante und für das Buchformat 15,80 € mit Prime. Das heißt hier kämen nur für Nicht Prime Mitglieder Versandkosten zustande. Von mir gibt es 4 Sternchen und eine klare Kaufempfehlung für Science Fiction-, Mystery- und Abenteuerfans, aber auch für Fans von Liebesromanen. Dieses Buch ist mal ein besonderer Cocktail aus mehreren Genres. Ich möchte mich bei Leo bedanken, dass er mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat zum Test-Lesen. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst, ich habe es rein objektiv und sachlich bewertet. Mache bitte weiter so. 

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