Wolfsthron

von Leo Carew 
2,8 Sterne bei6 Bewertungen
Wolfsthron
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Positiv (3):
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Ein absolut fantastischer Roman, der mich richtig überrascht hat.

Kritisch (3):
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Nur für Fans von Schlachten - mich konnten die wenig tiefen Charaktere nicht überzeugen

Alle 6 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wolfsthron"

In Albion zerbricht der jahrhundertealte Frieden, als die Heerscharen des Südens im rauen Reich des Nordens einfallen. Der junge Roper, Sohn des Hauses Silberner Wolf und Thronerbe des Nordens, steht vor seiner ersten Schlacht – und sieht sich schon bald von Feinden umzingelt. Denn nicht nur will die Königin des Südens sein Volk auslöschen, auch mächtige Feinde im Inneren greifen nach dem Thron. Ropers einzige Chance ist eine Allianz mit der schönen Keturah, Tochter des mächtigen Hauses Vidarr. Doch seine Gegner planen bereits den nächsten Schachzug – mit nur einem Ziel: Das Heulen des Silbernen Wolfes soll für immer verklingen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442487356
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:17.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.09.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    merlin78s avatar
    merlin78vor einem Tag
    Kurzmeinung: Ein absolut fantastischer Roman, der mich richtig überrascht hat.
    Ein absolut fantastischer Roman

    Schriftsteller Leo Carew wurde 1991 geboren und studierte in Cambridge. Neben Expeditionen zählt das Schreiben zu seiner großen Leidenschaft. Mit „Wolfsthron“ hat er sein Debüt veröffentlicht.

    Dieses Buch erzählt die Geschichte des jungen Roper, der mit gerade einmal 19 Jahren den Schwarzen Thron des Nordens besteigen muss. Nachdem sein Vater während einer Schlacht gegen die Südlinge zum Opfer gefallen ist, wird nun von ihm erwartet, das Reich zu führen. Doch das gestaltet sich als sehr schwierig, denn Roper wird schnell zu einer Schachfigur in einem Spiel um Macht und Prestige. Sein Widersacher setzt alles daran, Roper zu erniedrigen und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Aber Roper kann Unterstützer gewinnen, die ihm loyal zur Seite stehen. Nur so wagt er den Schritt zu seinem ersten Kampf gegen die Südlinge.

    Leo Carew beschreibt die Erlebnisse sehr bildlich und voller Gefühl. Hautnah kann der Leser an den Geschehnissen teilnehmen und sich auf die Handlung einlassen. Diese wird aus Sicht von beiden Streitmächten dargelegt. Zum einen gibt es Ropers Seite, die den Norden stärkt und von ihrem hiesigen Leben berichtet. Doch dann gibt es auch Bellamus, der sich als Emporkömmling dazu auserwählt fühlt, einen Kampf mit dem Norden zu bestreiten. Dieser Mann ist so undurchsichtig und mysteriös, dass es schon wieder faszinierend wirkt, seinem Handeln beizuwohnen.

    In jedem Fall ist die Kulisse groß und mächtig gestaltet worden. Die Kämpfe werden brutal ausgefochten, Zeit für Trauer und Angst bleibt kaum. Recht schnell muss sich Roper an seine Rolle gewöhnen und sich gegen seine Feinde zur Wehr setzen. Das macht er geschickt, mit viel Raffinesse. Es bereitet Freude, das mitzuerleben und sich auf das Spiel der verschiedenen Lords einzulassen.

    Da der Autor hier eine ganz neue Welt erschaffen hat, bleibt ihm auch viel Raum, diesen zu entwickeln und durch viele verschiedene Protagonisten zu entfalten. Deshalb ist es auch problemlos möglich, weitere Bände zu kreieren, die an dieses Werk anschließen und so den Leser weiterhin in ihren Bann ziehen.

    Ein absolut fantastischer Roman,  der mich perfekt überrascht hat!

    Mein persönliches Fazit:
    Mit diesem Buch hat mich der Verlag vollkommen überrascht. Bis ich das Werk in meinem Briefkasten liegen hatte, kannte ich weder Titel noch Autor. Doch nun bin ich super glücklich, dass ich das erste Abenteuer des jungen Roper miterleben durfte.
    Der Schreibstil des Schriftstellers ist herrlich leicht und hat mich schnell mitgerissen. Er hat er ideal verstanden, die dramatische Seite einzufangen und mit passenden fantasievollen Aspekten zu kombinieren. Hier geht das Gesamtwerk einfach auf, denn durch die lebendigen Worte, passende Charaktere und eine spannende Handlung fällt es schwer, das Buch auch nur für kurze Zeit aus der Hand zu legen.
    Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Alle Freunde von „Game of Thrones“ & Co sollten hier unbedingt zugreifen, denn diese Reihe wird mit Sicherheit noch viel Potenzial entwickeln.

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    Büchereules avatar
    Büchereulevor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Nur für Fans von Schlachten - mich konnten die wenig tiefen Charaktere nicht überzeugen
    Schwarz gegen Weiß zieht in die Schlacht

    In Albion herrscht Krieg. Der finstere Süden zieht gegen den Norden Albions, in dem der junge Roper sich als Thronfolger und Kriegsherr behaupten muss. Doch nicht nur die feindlichen Anakim machen es ihm schwer, sondern er muss sich genauso gegenüber den Intrigen aus den eigenen Reihen behaupten.
    Leider wurde auch ich nicht warm mit dem Buch. Die Anpreisung, Leo Carrew sei der neue Martin ließ mich eher kalt, da genau dies auf mittlerweile jedem Fantasybuch zu stehen hat, um sich besser zu verkaufen. Für mich heißt das so viel wie dass das Buch nicht von sich selbst überzeugt. Entsprechend zurückhaltend waren meine Erwartungen und wurden leider auch bestätigt.
    Schwarz kämpft gegen Weiß, Nord gegen Süd. Am meisten hat mich gestört, dass ich mit den Charakteren nicht warm wurde. Zu Beginn des Buches werden wir direkt in eine Schlacht geworfen. So weit, so spannend. Aber als Leser wird man gar nicht heran geführt, weshalb die Schlacht statffindet und es hat keinerlei vorheriges Hinfiebern wie bei einem George Martin gegeben. Wir erfahren nicht wirklich, wie die Protagonisten denken. Der Focus liegt auf dem Schlachtengetümmel. Vielleicht ein typisches Männerbuch.
    Der Schreibstil ist an sich nicht schlecht. Zwischendrin entsteht auch Atmosphäre. Dennoch war mir die Geschichte zu flach, zu oberflächlich und zu langweilig. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss.

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    Revas avatar
    Revavor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Anders als erwartet, aber sehr atmosphärisch, wenn man sich darauf einlässt.
    Kein George R. R. Martin, aber für mich trotzdem gut

    Zum Inhalt:

    Der Mensch ist eine kriegerische Art aus den unterschiedlichsten Gründen. So zeigt sich das auch in diesem Buch, in dem die Südländer unter dem Vorwand der Rückgewinnung der Gunst Gottes in das Land der Anakim einfallen. Die Unterschiede zwischen den beiden Völkern, lediglich getrennt durch die natürliche Grenze des Flusses, sind tiefgreifend: Aussehen, Mentalität und Werte.

    Auf der Seite der Südländer zieht die Stricke – ohne dem Wissen der meisten Südländer oder deren König – der machthungrige Emporkömmling Bellamus.

    Obwohl er über großes Wissen über das feindliche Volk besitzt, erweist sich sein persönliches Ziel nicht ganz so einfach zu erreichen, wie er es sich vorgestellt hat.

    Der Schwarze Lord, welcher die Anakim anführt und die Befehlsgewalt über die Armen hat, sieht es nicht ein es Bellamus so einfach zu machen, sein Land und Volk dem Untergang zu weihen. Doch nicht nur der Krieg gegeneinander macht beiden Parteien das Leben schwer. Auch in den eigenen Reihen stellt sich häufig die Frage nach Freund und Feind.

    Meine Meinung:

    Der Vergleich mit George R. R. Martin ist meinen Augen unnötig, da die Gemeinsamkeiten sich auf den Aspekt der Intrige und des Krieges beschränken. Viel interessanter und für das Buch sprechen in meinen Augen die Unterschiede zu Game of Thrones:

    -        Wesentlich weniger Charakter spielen zumindest in diesem ersten Band eine Rolle

    -        Der Plot ist nicht ganz so komplex und verworren

    -        Der Schreibstil ist abwechslungsreicher und komplexer, dadurch wurden für die zahlreichen Beschreibungen von Schlachten und Debatte nicht langweilig

    Positiv war auch, dass, obwohl es um Krieg geht, man doch recht schnell eine Verbindung zu dem ein oder anderen Charakter aufbaut.

    Alles in allem fand ich es gut, dass Buch zu lesen und bin gespannt auf den nächsten Band und die weiteren Entwicklungen, die Unheil versprechen.

     

    Eine ausführliche Rezension von mir gibt es wie immer unter: https://revasbuchportal.wordpress.com/2018/09/17/wolfsthron-leo-carew-fantasy/

    Kommentare: 3
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    Zeilenspringers avatar
    Zeilenspringervor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Große Enttäuschung - das Buch besteht fast ausschließlich aus brutalen Schlachten. Der Schreibstil ist sehr emotionslos und nüchtern.
    Martialisch und langweilig

    Worum geht es?

    Der junge Roper muss nach dem Tod seines Vaters viel zu früh die Krone Albions übernehmen. Dabei hat er bald nicht nur den kriegerischen Süden sondern auch Krieger aus den eignen Landen zum Feind. Er muss seinem Volk beweisen, dass er ein erfolgreicher Kriegsführer und Feldherr ist, um die Krone zu rechtfertigen. Um seine Ziele zu erreichen und überleben zu können, muss er Allianzen eingehen und Ränke schmieden.

    Was gefiel mit gut?
    Die Beschreibung des Buches hat mich direkt angesprochen, sodass ich es auf meine Wunschliste gesetzt und mich schon sehr auf das Lesen gefreut habe.
    Auch das Cover gefällt mir gut, wobei es auch das Cover von Game of Thrones hätte sein können.

    Was gefiel mir nicht gut?
    Leider sehr vieles. Die Einführung in die Handlung erfolgte mitten in einer Schlacht. Prinzipiell finde ich es gut, wenn der Leser gleich in die Handlung eintauchen kann aber eine blutige Schlacht finde ich dann doch eher unangebracht. Ich war anfangs sehr verwirrt, weil ich keine Ahnung hatte wer gegen wen kämpft und wie es zu dieser Schlacht kam. 
    Der Teil danach war ok. Ich hatte langsam das Gefühl, in die Handlung reinzukommen, auch wenn ich Probleme hatte, mich in Roper hineinzuversetzen. 
    Dann stand die nächste Schlacht an und ich merkte langsam, dass es in diesem Buch wirklich nur darum geht, dass Schlachten geschlagen werden.
    Die Passagen zwischen den Schlachten waren einfach langweilig. Generell war der Schreibstil sehr nüchtern und emotionslos und die Dialoge größtenteils viel zu lang. Die Charaktere blieben sehr flach und hatten überhaupt keine Tiefen. 

    Gesamteindruck
    Nach der anfänglichen Vorfreude bin ich sehr enttäuscht. Das Buch hat überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich großer Fan von G.R.R. Martin und Game of Thrones bin. Den Schreibstil habe ich als sehr nüchtern und emotionslos empfunden. Die Handlung war für mich zu martialisch und weitestgehend einfach langweilig. Nur mit größter Mühe konnte ich das Buch zu Ende lesen und habe die letzten Kapitel auch nur noch überflogen.

    Kommentare: 2
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    Knigaljubs avatar
    Knigaljubvor 4 Tagen
    Enttäuscht abgebrochen - kein neuer George R.R. Martin für mich!

    Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut: „Der neue George R. R. Martin.‟ - wenn ich das lese, erwarte ich eine epische Welt mit vielen Charakteren und Perspektiven, mehreren Plots und atemberaubender Spannung, unerwarteten Wendungen und naja – all dem, was man eben vom Lied von Eis und Feuer kennt. Leider habe ich davon fast nichts bekommen und das Buch nach ca. 240 Seiten abgebrochen.

    Zum Inhalt:
    In Albion brechen die Südländer im Norden ein, denn sie wollen das dort ansässige Volk vernichten. Roper, der Anführer der Nordmänner, geht deshalb eine Allianz mit dem mächtigen Haus Vidarr ein, indem er deren Tochter Keturah heiratet.

    Meine Meinung:
    Kurze Vorwarnung: Ich kann nur das beschreiben, was ich auf den ersten 240 Seiten gelesen habe.
    Das Buch beginnt mit einer Schlacht, bei der ich mich fragte, warum genau der Leser da jetzt mitfiebern soll, denn er kennt die ganzen Charaktere ja noch nicht. Da ich kein allzu großer Fan von Schlachten bin, war das natürlich schon mal kein besonders guter Start für mich. Als dann der junge Roper auf dem Thron landet und am liebsten weinen möchte, aber stattdessen (wie ein Wolf) heult, hatte ich kurzzeitig ein gutes Gefühl... wie bei einem Film, der jetzt erst so richtig losgehen würde - was dann aber leider nur ziemlich kurz anhielt, zu schnell wurde es mir wieder zu langweilig.
    Zwar gefiel mir Keturah als Charakter ganz gut, aber insgesamt war die Charakterzeichnung dann doch etwas, naja: schwarz (Südländer) und weiß (Nordländer). Der Leser weiß recht schnell, wer die Bösen und wer die Guten sein sollen, aber mir hat sich die ganze Zeit nicht wirklich erschlossen, warum genau die Südländer denn jetzt die Nordländer überfallen und vernichten wollen.
    Es wird aus mehreren Perspektiven berichtet und zwischendurch sind wir auch mal am Königshof im Süden, wo die Königin ihre Zofinnen hereinlegt und so auf geschickte Weise unsympathisch dargestellt wird, was ich dann mal wieder ganz interessant fand, aber insgesamt konnte mich hier nichts so richtig mitreißen und ich beschloss, das Buch wegzulegen, da ich mit der Zeit immer wütender über den Vergleich mit George R.R. Martin wurde, der meiner Meinung nach so gar nicht passt. Völlig falsch angepriesen – schade. Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn die Erwartungen nicht so hochgeschraubt und fehlgeleitet worden wären.

    Fazit:
    Leider ein Flop. Zu langweilig, zu schwarz-weiß. Carew ist für mich definitiv kein Vergleich zu Martin. Vielleicht wäre es nach 240 Seiten noch besser geworden - für mich war die Enttäuschung dann bereits zu groß, um noch weiterlesen zu wollen.

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    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 2 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Larilunas avatar

    Wer wird den Wolfsthron erobern?

    »Leo Carew ist der nächste George R.R. Martin.« 
    Das schrieb die britische Zeitung Mail on Sunday über den Autor von "Wolfsthron". Klingt vielversprechend, oder? 

    Von dem neuen Fantasy-Epos über den Kampf eines jungen Thronerben um sein Reich verlosen wir 50 Exemplare – macht mit und erlebt die epische Schlacht zwischen Nord und Süd!

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    In Albion zerbricht der jahrhundertealte Frieden, als die Heerscharen des Südens im rauen Reich des Nordens einfallen. Der junge Roper, Sohn des Hauses Silberner Wolf und Thronerbe des Nordens, steht vor seiner ersten Schlacht – und sieht sich schon bald von Feinden umzingelt. Denn nicht nur will die Königin des Südens sein Volk auslöschen, auch mächtige Feinde im Inneren greifen nach dem Thron. Ropers einzige Chance ist eine Allianz mit der schönen Keturah, Tochter des mächtigen Hauses Vidarr. Doch seine Gegner planen bereits den nächsten Schachzug – mit nur einem Ziel: Das Heulen des Silbernen Wolfes soll für immer verklingen ...

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    Über den Autor
    Der Mann, der die Kälte liebt: Der 1992 geborene Autor und angehende Mediziner Leo Carew wuchs im Zentrum von London im Schatten der St. Paul's Cathedral auf. Er graduierte an der University of Cambridge in Biologischer Anthropologie und lässt sich zum Arzt ausbilden. Sein Spezialgebiet ist die Höhen- und Polarmedizin. Denn Carew liebt nicht nur das Schreiben – er hegt eine Leidenschaft für Expeditionen, vorzugsweise in nördliche Gefilde. So verbrachte er ein ganzes Jahr in der Arktis, wo er in einem Zelt lebte und eine Ausbildung zum Polarführer absolvierte. In dieser rauen, dunklen und ereignisarmen Umgebung seien ihm viele Ideen und Bilder für sein erstes Buch gekommen.

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    Wenn ihr Herrscher eines Königshauses wärt, welches Tier würde euer Wappen zieren?

    Meeehlies avatar
    Letzter Beitrag von  Meeehlievor einem Tag
    Mein Buch kam gerade mit der Post! :-) Vielen Lieben Dank dafür!!
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Sarafinchens avatar
    Sarafinchenvor 10 Tagen
    bin gespannt auf das Buch und hoffe darauf, bei der Leserunde Glück zu haben.
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