Leo Fischer Generation "Gefällt mir"

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Inhaltsangabe zu „Generation "Gefällt mir"“ von Leo Fischer

Sie sind Anfang dreißig, machen irgendwas mit Medien und sie haben ihr gesamtes Leben im Internet verbracht. Niemand hat sie je nach ihrer Meinung gefragt, aber plötzlich sitzen sie an den Schaltstellen der Macht. Ihr erhobener Daumen entscheidet über das Wohl und Wehe von Marken, Firmen, Kunstwerken. Leo Fischer beantwortet die drängendsten Fragen dieser verzweifelten, ängstlichen Generation in dieser Sammlung aus Artikeln, Reportagen und weiteren Satire-Phantasien.

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    Generation "Gefällt mir"
    rkuehne

    rkuehne

    02. November 2013 um 21:47

    Die Generation Facebook gibt allerhand her worüber man scharfe und und weniger scharfe Witze machen könnte, allein Kommunikationsverhalten, Sprache und Werte der digitalen Generation, zu der ich mich auch zählen muss, geben genug her für ein gigantisches Gagfeuerwerk oder eine bitterböse Abrechnung. Nimmt sich nun der (ebenfalls noch recht junge) Titanic-Chefredakteur Leo Fischer der Sache an erwartet der Leser, als ich, einiges. Und wird bitter enttäuscht. Fischer haut spürbar lustlos eine Reihe von älteren und neueren Texten aus Titanic und anderen amüsanten Magazinen zusammen und versucht mithilfe von unmotivierten, einleitenden Dreisatzstücken sie zu einem Ganzen zu verbinden, was an keiner Stelle klappt. Alles was nur im entferntesten mit Internet, Jugend, Szene und Medien zu tun hat fand, scheinbar ungeachtet seiner Originalität und Qualität, den Weg in dieses Buch was wirklich mehr als verzichtbar ist. Gelacht habe ich vielleicht zwei, drei mal, zum Ende hin wurde ich ob der lieblosen Zusammenstellung dagegen richtig sauer. Bitte nicht lesen, keine Erwartungen werden erfüllt.

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  • Rezension zu "Generation "Gefällt mir"" von Leo Fischer

    Generation "Gefällt mir"
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    22. February 2012 um 09:12

    Er gehört selbst zu der Generation, die er hier in diesem Buch mir lockeren Worten, flapsig und hintersinnig beschreibt, der 1981 geborene Chefredakteur der Satire-Zeitschrift TITANIC. Natürlich steckt hinter den scharfsinnigen Bemerkungen und Texten immer eine gehörige Portion Selbstkritik. Es sind „Szenen aus einem digitalen Leben“, die jedem Internetuser auf die eine oder andere Weise bekannt sind. Zum Teil sind diese satirischen Texte, Reportagen und Phantasien schon in TITANIC, der Taz und Superlupo veröffentlicht worden, teils sind sie für dieses Buch neu geschrieben worden. Bei allem Humor und hintersinnigem Witz hat sich mir bei der Lektüre doch mehrmals der Eindruck aufgedrängt, dass es diese Generation zwar in der Hand hat, mittels hochgerecktem Daumen bei Facebook und amazon über das Wohl und Wehe von Personen und Produkten zu entscheiden, dass sie aber ansonsten vor ihren Rechnern mit ihren Spielen und Netzwerken ziemlich einsame Menschen sind. Vielleicht kann aber auch ein Angehöriger einer anderen Generation gar nicht richtig begreifen, wie die Generation „Gefällt mir“ lebt und denkt. Ich habe mich bei der Lektüre redlich bemüht, doch mein Bemühen um Verständnis und Empathie war leider nicht von Erfolg gekrönt. Ich bin sicher, dass dieses Buch Menschen zwischen 15 und 30 ein wahrer Leckerbissen ist.

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