Leo Hickman

 4.1 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Fast nackt, A Life Stripped Bare und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Leo Hickman

Fast nackt

Fast nackt

 (62)
Erschienen am 01.06.2008
Und tschüss!

Und tschüss!

 (1)
Erschienen am 20.07.2009
A Life Stripped Bare

A Life Stripped Bare

 (3)
Erschienen am 30.05.2005
A Good Life

A Good Life

 (0)
Erschienen am 28.05.2008
The Final Call

The Final Call

 (0)
Erschienen am 04.06.2007
The Final Call

The Final Call

 (0)
Erschienen am 01.07.2011

Neue Rezensionen zu Leo Hickman

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ichundelaines avatar

Rezension zu "A Life Stripped Bare" von Leo Hickman

Amüsanter Denkanstoß
ichundelainevor 2 Jahren

Erdbeeren im Winter, Bohnen aus Kenia, Fernreisen, Thunfisch aus Schleppnetzen, Fleisch vom Discounter, das Auto, Kosmetika, Plastikgeschirr - man könnte die Liste an unethischen, wenig nachhaltigen und fast schon destruktiven menschlichen Verhaltensweisen und Konsumverhalten ewig weiterführen. Falls man das aber nicht möchte, und einen wirklch amüsant geschriebenen Denkanstoß, der keineswegs oberlehrerhaft oder Öko-Hippiemäßig rüberkommt. 

Leo udn seine Frau wollen, vermutlich auch motiviert durch die Geburt ihres Kindes, ein ethischeres Leben führen und laden sich zu diesem Zweck Ethik-Auditoren ein, die jedes Zimmer und jede ihrer alltäglichen Gewohnheiten auf den Prüfstand stellen, denn a little goes a looooooong way. Man muss fast schon ein bisschen schmunzeln, wie peinlich den Hickmans manche ihrer Gewohnheiten sind und wie unbewusst sie eklatant un-ethisch/nicht nachhaltig sind. Hier gibt es, zumindest von mir einen Punkt Abzug, da ich es nicht fassen kann, dass Menschen, die offensichtlich dem besseren Bildungsbürgertum angehören, immer noch mit solchen Scheuklappen durch die Welt rennen. Auch stört mich am Anfang der Missmut und das elendige Anti-Gehabe von Leo's Frau. Gerade als Mutter mutet ihre teilweise sehr egozentrische "Nach-mir-die-Sintflut"-Art ziemlich unverantwortlich an. 

Das Buch begleitet also die Hickmans ein Jahr lang, wie sie sich mit Gemüsekisten, Öko-Kosmetik und Komposthaufen herumschlagen und ist für Einsteiger in das Thema ethisches Leben absolut gut geeignet, da Leo auch sehr ehrlich über seine Erfahrungen und Bedenken spricht und nicht wie ein körnerbenebelter Öko-Guru mit erhobenem Zeigefinger auf den Leser eindrischt.

Das Buch empfehle ich für Leser, die irgendwo beginnen wollen, ihren ökologischen Fussabdruck auf dieser Erde zu verringern, aber nicht wissen wie, den es wartet mit vielen Tipps und witzigen Erfahrungsberichten auf. 

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-RedSoul-s avatar

Rezension zu "Fast nackt" von Leo Hickman

Unbedingt lesen!
-RedSoul-vor 4 Jahren

Was für ein wunderbares Buch!
Ein Buch für alle die etwas an ihrem Leben ändern wollen, aber nicht sicher sind wo sie anfangen sollen.
Ein Buch für alle die sagen "Das bringt doch eh alles nichts".
Ein Buch für alle die denken Nachhaltigkeit heißt in hässlichen Hanfklamotten rumzulaufen und nur Tofu zu essen.
Ein Buch für alle die dem Thema auch mit ein bisschen Humor begegnen können und wollen.
Ein Buch für alle!

Mir hat Leo Hickman absolut aus der Seele gesprochen. Auch er stand schon vor vielen Fragen die mich auch bewegen. Und vor allem: Er zeigt Lösungen auf!
Wenn man will, dass sich etwas ändert muss man bei sich selbst anfangen. Auch kleine Dinge können etwas bewirken und man sollte nicht aufgeben oder sich entmutigen lassen.
Es gilt das Motto: "Start where you are. Use what you have. Do what you can."

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Rezension zu "Fast nackt" von Leo Hickman

Fast nackt?
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Der Journalist Leo Hickman macht sich Gedanken um die Umwelt, Umweltprobleme und wie er sich "ethisch" korrekt verhalten könnte. Das ist eine sehr feine Sache und hat mich natürlich sofort interessiert. Ich gehör nun nicht zu den Birkenschuh-Aktivisten, allerdings mach auch ich mir meine Gedanken und lese auch einige Blogs zu diesem Thema. Daher finde ich dieses Buch ziemlich durchschnittlich. Ich muss kein Buch lesen, um erklärt zu bekommen das Recycling toll, Verpackungsmüll zu vermeiden aber besser ist.
Seine Frau, die er quasi zu jedem einzelnen Projekt nahezu nötigen muss (daher die größten Antipathie-Punkte), schenkt der ganzen Sache nur halbherzig Engagement und das überstrahlt das ganze Projekt. Es handelt sich bei den ganzen Sachen um leichte (für mich völlig normale) Veränderungen, aber um keine konsequenten und durchdachten Handlungen. Und wenn ich dann noch lesen muss, dass "eine Frau die etwas von sich hält" niemals in ein Secondhand-Geschäft gehen würde, dann kann es soweit mit den Gedankengängen nicht sein.
Das Buch kann ich nur Leuten empfehlen, die trotzdem gern etwas zu der Thematik lesen oder noch nie etwas von Umweltschutz, Massentierhaltung und Ausbeutung gehört haben.

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