Leo Königstein Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens“ von Leo Königstein

Manche Menschen sind mutig, andere sind ängstlich. Und dann gibt es noch Tom. Der alleinerziehende Vater traut sich nicht einmal, die Deckenlampe anzubringen oder den Videorecorder zu programmieren. Geschweige denn, eine Frau nach ihrer Handynummer zu fragen. Seine Nachbarin Maja dagegen ist alleine durch die Sahara getrampt und hält sich Leguane als Haustiere. Und sie hat sich eine TV-Show ausgedacht, in der der Mutigste eine Million Euro gewinnen kann.
Tom verliebt sich in Maja. Toms Sohn Paul hat die Idee: Sein Vater wird die Show gewinnen. Und Maja gleich mit.

Sehr amüsantes Jugendbuch für zwischendurch

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Humorvolle Lektüre für Zwischendurch

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Naechtedurchleser

    20. July 2016 um 17:02

    Tom ist ein alleinerziehender Vater und, im Gegensatz zu seinem 11jährigen Sohn Paul, ein echter Angsthase. Als er seine neue Nachbarin Maja kennenlernt, traut er sich nicht einmal, sie nach ihrer Nummer zu fragen. Paul, der sich sowieso eine neue Frau für seinen Vater wünscht, beschließt, die Sache in die Hand zu nehmen. Als herauskommt, dass Maja in einer Fernsehshow den mutigsten Bürger sucht, überredet Paul seinen Vater dazu sich anzumelden - er soll das Preisgeld von 1 Million Euro gewinnen und Maja gleich mit dazu. Die Idee hat mich gleich angesprochen. Es hat sich nach einer locker-lustigen Geschichte für zwischendurch angehört und meine Erwartungen wurden erfüllt. Paul und Tom waren mir gleich zu Beginn sehr sympathisch. Ein Vater-Sohn-Gespann, das sich anscheinend sehr nahe steht. Die beiden kommen gut miteinander klar und ich musste oft lachen, denn es gab Situationen, da hätte man meinen können, Paul sei der Erwachsene von den Beiden. Maja mochte ich ehrlich gesagt nicht ganz so sehr und ich habe mich immer wieder gefragt, was Tom an ihr findet. Ich fand sie ziemlich komisch und teilweise richtig unhöflich und hätte mir eine nettere Frau für den sympathischen Tom gewünscht. Um an der Show teilnehmen zu können, müssen die Bewerber Videos von ihren "Heldentaten" einreichen. Also machen Tom und Paul sich an die Arbeit und drehen ein Video nach dem anderen. Doch der wirkliche Renner ist keines davon. Ist es wirklich mutig sich Kontaktlinsen einzusetzen? (Da hätte ich ja schon einen Orden verliehen bekommen müssen - so oft wie ich das mache ;D) Die zündende Idee kommt Vater und Sohn erst nach einer Weile. Tom soll sich gegen die Versicherung zur Wehr setzen, bei der er viele Jahre gearbeitet hat, die ihm jüngst gekündigt hat und die ihre Kunden gemein hereinlegt. Ich war sehr gespannt, ob es Tom und Paul gelingen wird mit ihrem Video bzw. ihren Taten zu punkten. Die schlechte Wendung am Ende, die ich hier nicht verraten will, war dann doch sehr vorhersehbar. Den Schluss wiederrum fand ich sehr gelungen. Insgesamt hat mir "Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens" sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der etwas zum Schmunzeln für zwischendurch sucht!

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  • Paul und Tom

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Islaender

    25. June 2015 um 10:47

    Paul ist 11 Jahre und lebt mit seinem Vater alleine, da seine Mutter gestorben ist. Paul ist abenteuerlustig, mutig und kreativ somit das Gegenteil von seinem Vater. Als eine neue Frau ins Haus einzieht und ihre Nachbarin wird, verliebt sich Tom in sie, aber traut sich nicht seine Liebe zu gestehen. Währenddessen fühlt er sich von ihr angestachelt und äußerst seine Meinung bei seinem Arbeitgeber, so dass er seinen Job verliert. Sein Sohn möchte nun, dass Tom bei der Show, in der der Sieger eine Million erhält, der Nachbarin mitmacht. Am Anfang fand ich den Roman noch ganz nett, aber ich habe mich durch den anderen Teil eher gequält, denn es wirkte auf mich alles sehr konstruiert.

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  • Vater und Sohn in Mut-Mission

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Bokmal

    02. June 2015 um 13:32

    Tom und Paul, das sind Vater und Sohn. Tom arbeitet mehr oder weniger erfolgreich bei einer Versicherungsfirma und Paul steht total auf Krav Maga, einen israelischen Kampfsport, nicht zuletzt, weil er in die Trainerin verliebt ist.Die beiden leben allein, da Pauls Mutter vor einigen Jahren bei einem Autounfall um's Leben gekommen ist. Und dann taucht da plötzlich diese Frau auf, die in die Wohnung unter den beiden gezogen ist. Tom verliebt sich bei der ersten Begegnung. Und dann will er alles tun, um ihr zu imponieren und zu gefallen. Und das auf ganz besondere Weise...Paul ist davon überzeugt, dass er besonders mutig sein und in der Mut-Sendung auftreten muss, die Majorina ins Leben gerufen hat. Damit wird sein Vater die Schönheit erobern, denkt Paul. Ob er es wohl schaffen wird? "Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens" mag zu den Büchern gerechnet werden, die leicht lesbar und in einem gewissen Sinne unterhaltsam sind. Die Story ist recht einfallsreich und im großen und ganzen gut umgesetzt sowie leicht lesbar. Leider ziehen sich die Dialoge zwischen Vater und Sohn, in der erstgenannter überredet werden soll, mutige Dinge zu tun, bisweilen sehr in die Länge und ermüden den Leser. Zudem kauft man dem 11-jährigen Paul seine Reden, die er zum Überzeugen hält nicht ab, weil sie einfach nicht zu einem 11-jährigen passen. Für die Langwierigkeit und der damit einhergehenden Eintönigkeit, die an manchen Stellen auftaucht, gibt es zwei Sterne Abzug!

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  • Was ist eigentlich Mut?

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2015 um 10:23

    Was ist eigentlich Mut? Mit dieser Frage beschäftigen sich Tom und sein Sohn Paul. Beide sind grundverschieden: Tom: der ängstliche, vorsichtige Typ, der immer lieber auf Nummer sicher geht. Paul: der risikofreudige, abenteuerlustige Sohn Nachdem Tom zum ersten Mal in seinem Leben Mut beweist, wird ihm sein Job gekündigt und er weiß plötzlich nicht mehr weiter. Doch: da gibt es diese neue Show, die den Superhelden Deutschlands sucht. Erfinderin dieser Sendung: Majorina. Und genau sie ist es, in die sich Tom sofort verliebt. Doch wie gewinnt man das Herz einer solchen Frau? Da gibt es nur eine Möglichkeit: Selbst in dieser Sendung mitzumachen. Da ist aber noch ein weiteres Problem: Tom ist nicht Pauls leiblicher Vater und weiß nicht, wie er dies Paul beibringen soll. Dieses Buch ist sehr humorvoll geschrieben. Mir persönlich stehen verschiedene Moderatoren oder Stars aus dem wahren Leben etwas zu sehr im Vordergrund des Romanes. Aber insgesamt eine sehr schöne Geschichte zwischen Vater und Sohn, der seine Liebe schon fast aufgegeben hatte und eine zweite Chance im Leben bekommt.

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  • Aufgeweckter Junge, schüchterner Vater, klasse Frau

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    buechermaus88

    30. March 2014 um 16:31

    Das Cover: Weder Titel noch das Cover selbst wären mir in einer Buchhandlung aufgefallen. Der Titel klingt sehr gewöhnlich und man glaubt, sowas schon tausendmal gesehen und gelesen zu haben. Das Cover selbst verrät nichts von der Geschichte und hat damit auch nichts zu tun. Allerdings ist es um genau zu sein “hübsch”. Eine nette Aufmachung und dann doch wieder passend zur Geschichte, wenn man das Buch gelesen hat. Denn die Story ist witzig, charmant, lebensnah. Inhalt: Tom ist ein Feigling. Sein Sohn Paul nicht. Dann trifft Tom seine Traumfrau und Paul will ihm helfen sie zu erobern. Deshalb soll Tom bei einer TV-Show mitmachen, die Maja (die Traumfrau und Nachbarin) zufällig moderiert. Doch es ist eine Show für Mutige und deshalb hat Tom Nachholbedarf. Paul hilft ihm. Doch zuerst wird Tom gefeuert. Und war dann doch alles umsonst? Ist Maja schon in festen Händen? Ich fand die Geschichte toll. Für mich ist es Lesespaß für zwischendurch. Man muss nicht denken und kann sich von dem Geschehen treiben lassen. Ich könnte sagen Urlaubslektüre, aber dabei muss ich immer an Romane denken, die Frauennamen haben wie “Julia” und “Cora”. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und man kommt schnell voran. Ich fand auch die Idee gut es in 3 Teile einzuteilen. Das gab mir ein bisschen das Gefühl eines Theaterstücks mit drei Akten. Hundert Seiten vor Schluss dachte ich, es ist toll. Ein Happy End. Alles ist gut. Aber natürlich, wenn es noch 100 Seiten sind, dann passiert natürlich noch viel. Und natürlich erst mal nichts Gutes. Natürlich habe ich auch die Danksagung gelesen, sowie die Informationen zum Autor selbst. Dabei gibt es einige Parallelen zum Buch, was mir das Buch noch sympathischer gemacht hat. Es ist lebensnah und man merkt, dass der Autor sich mit den Figuren (oder zumindest der Hauptfigur Tom) identifiziert. Ob er sich wohl auch so wenig traut?

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  • Die sieben Tore der Tapferkeit

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    dicketilla

    06. March 2014 um 22:30

    Tom hatte eigentlich Ethnologie studiert, aber da seine Doktorarbeit noch immer auf sich warten ließ, vertrat er bereits seid 17 Jahren schlaue Füchse oder arme Schweine, bei der Eutiner Versicherung. Seine Loyalität galt eher dem Gesetz, als dem Unternehmen, schließlich hatten deren Kunden jahrelang einbezahlt. Sein 11 jähriger Sohn Paul wollte Mitglied des norddeutschen Krav-Maga- Kaders werden, einer Nahkampftechnik der israelischen Armee, und an diesem wichtigen Termin konnte Tom nicht teilnehmen, da er ausgerechnet von einer Gellfrisur, den er erst als Azubi, dann aber als Controller erkannte, daran gehindert wurde. Paul, der niemals Angst hatte, sich mit größeren prügelte, mit dem Kajak im Winter paddelte und 5 Minuten tauchen konnte, nur von Ordnung nicht viel hielt, war genau das Gegenteil von Tom. Gemeinsam bewohnten sie eine der billigsten Luxuswohnungen Hamburgs, im 13. Stock des Grindelhochhauses, direkt unter dem Dach mit Blick auf die Außenalster. Unter ihnen feierte gerade jemand seine Einweihungsparty, worüber Tom bereits gegen 22:00 Uhr schon seinen Unmut äußert, was ihn dazu verleitet seine Beschwerde an den Mann zu bringen, was sich später als Frau heraus stellt. Aus der südafrikanischen Hintergrundmusik schwebt plötzlich eine Schönheit mit schwarzen Locken, unfassbar grünen Augen, umarmt ihn und ihre Julia - Roberts -Lippen finden sich auf den seinigen. Nur hielt sie ihn für George, und als der Irrtum aufflog, landete auch schon eine Ohrfeige in seinem Gesicht, eine handfeste erste Begegnung mit Majorina, nahm ihren Lauf, die dann zwar nicht zur gewünschten Telefonnummer, sondern zu der Bitte führte, ihre Pflanzen und Reptilien einige Tage zu pflegen. “Für Frauen gibt es zwei Sorten von Männer: die Cowboys und die Haustierfütterer.”(S.45) Paul hatte herausgefunden, dass ihre neue Nachbarin eine Sendung bei Pro7 startet, mit dem Titel “Superhelden Made in Germany”, und so entwickelt er einen Masterplan, wie sein Vater sich für die Sendung bewirbt, 1 Million gewinnt und zusätzlich noch das Herz dieser Majonäse. Doch Toms erste Mutprobe geht in die Hose, da seine Bitte um eine Gehaltserhöhung mit einer Kündigung endet. Doch Paul gibt nicht auf, seinen Vater, der eigentlich nicht sein richtiger Vater ist, glücklich zu machen. Schließlich ist genügend Zeit vergangen seid dem Tod seiner Mutter, und es wird endlich Zeit, dass er einen kleinen Bruder bekommt. Eine amüsante Geschichte, mit viel Humor, bissigen Zwischentönen und auch manchem gesellschaftlichen Seitenhieb, wobei man sich am Ende fragt, worin eigentlich der Mut des Einzelnen besteht. Da Leo Königstein selbst Ethnologie studiert und drei Kinder hat, sind sicher viele eigene Erfahrungen in die Handlung eingeflossen. Ein Teil seiner noch ausstehenden Doktorarbeit sollte die Bedeutung der Inschrift über dem Männerhaus des Baining Stammes beinhalten. Einem Ritual wobei aus dem Kind ein Mann wird. Paul fordert diese Bedeutung von Tom ein, nachdem sie im Museum die Vitrine versehentlich mit den Ritualmasken zerstört hatten. “ Es sind die sieben Tore der Tapferkeit. Spring in den Abgrund. Ertrage den Schmerz. Reite den Stier. Brich eine Regel. Besiege den Feind. Bekenne deine Schuld. Erkläre deine Liebe.” (S.76) “Papa….du bist zweiundvierzig. Und du musst noch durch alle sieben Tore…..fang jetzt damit an.” (S.77)

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  • Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Machi

    25. February 2014 um 21:14

    Tom verliebt sich in seine neue Nachbarin Majorina, ist aber viel zu schüchtern, um sie anzusprechen. Um Majorina zu imponieren, überredet sein 11-jähriger Sohn Paul ihn dazu sich für die Fernsehsendung "Superhelden. Made in Germany", welche sich Majorina ausgedacht hatte, teilzunehemen und gleichzeitig die eine Million Euro Preisgeld zu kassieren. Nur dazu muss Tom sein Schüchternheit und Ängste ablegen und etwas Mutiges tun. Nur was? Die Idee mit der Sendung klingt grundsätzlich ganz gut. Jedoch sind die Dinge, welche die beiden dafür machen sehr übertrieben und nicht wirklich witzig. Besonders irritierend ist der frühreife Sohn Paul, der mit seinen Monologen und Einfällen für sein Alter viel zu intelligent wirkt und man nicht richtig weiß, wie man ihn einschätzen soll. Viele Sachen wie zum Beispiel die Szenen mit Jan Deejay wirken übertrieben und stark aufgesetzt. Was auch sehr störrend ist, sind die Vermischungen von echten Namen und Persönlichkeiten mit leicht veränderten Varianten. Ein komplett neu ausgedachter Name ist da vielleicht sinnvoller. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, jedoch sind die Witze und Vergleiche, wenn auch hin und wieder gelungene Witze dabei sind, meistens nicht wirklich komisch, sondern wirken eher gezwungen und aufgesetzt. Fazit: Das Buch ist nicht wirklich lesenswert, wer jedoch den Humor von Königstein lustig findet und eine seichte und anspruchslose Lektüre für Zwischendurch sucht, wird bei "Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens" fündig.

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  • Wie mutig bist du?

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    claude20

    16. October 2013 um 19:06

    Tom Sternberger ist alleinerziehender Vater und arbeitet bei einer Versicherung. Er ist total langweilig und auch alles andere als mutig. Schon beim Gedanken eine Deckenlampe zu montieren oder den Videorecorder zu programmieren wird ihn Angst und bange, darum läßt er es dann auch einfach. Noch schlimmer ist es für ihn eine Frau anzusprechen und mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sein Sohn Paul hingegen ist mutig und er zeigt keine Spur von Angst. Er ist Kampfsportler und sehr energiegeladen. Paul wünscht sich, dass sein Vater wieder eine Frau findet, denn er möchte gerne ein Geschwisterchen. Aber da kann er bei seinem Vater lange warten, wenn er hier nicht nachhilft. Dann lernt Tom seine neue Nachbarin Majorina kennen und verliebt sich in sie. Da gibt es nur ein Problem. Wie soll Tom sie auf sich aufmerksam machen. Sie ist selbstbewusst, weltoffen und hält sich exotische Haustiere. Also komplett das Gegenteil von Tom. Da hat Paul eine Idee. Majorina ist die Erfinderin der Fernseh-Show "Superhelden. Made in Germany". Tom soll bei dieser Show mitmachen, zeigen wie mutig er ist und die Show und das Herz von Majorina gewinnen. Diese Geschichte ist eine amüsante, kurzweilige und nicht ganz ernst zu nehmende Lektüre und gut zum Lesen für Zwischendurch geeignet. Die Nutzung eines etwas schnodderigen Erzählstils unterstützt die dargestellte Situationskomik sehr gut. Es gab auch immer wieder Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben.  Wenn man das Leben nicht zu ernst nimmt und auch mal über sich selbst lachen kann, dann kann einem dieses Buch bestimmt den Alltag versüßen. Dieses Buch bekommt von mir 8 von 10 Punkte und eine Leseempfehlung.  © claude 

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  • Mit Höhen und Tiefen

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    michael_lehmann-pape

    26. September 2013 um 13:39

      Einen letztlich sehr gemischten Eindruck hinterlässt dieser komödiantische neue Roman von Leo Königstein.   Die Grundidee eines ängstlichen Mannes, der in seinem Beruf als Versicherungsgutachter durch sein gutes Herz einfach eklatant anecken muss, der mit seinem elfjährigen Sohn im Privaten eine enge Beziehung pflegt, auch aufgrund seiner natürlichen inneren Vorsicht (manche würden es Feigheit nennen) auch in der Erziehung lieber vermeidet, statt drauflos zu gehen (natürlich auch, was Frauen angeht), klingt zunächst zwar bekannt, durchaus aber vielversprechend.   Tritt dann noch hinzu, dass Königstein die Welt der „Casting-Shows“ mit auf die Schippe zu nehmen gedenkt und just jener Tom von Paul, seinem Sohn, motiviert und „fit gemacht“ wird für das neue Sensationsevent: „Deutschland sucht die mutigsten Menschen“, dann ist, in Verbindung mit der unvermeidlichen „wunderbarsten Frau “ der Weg durchaus bereitet für eine vielleicht leichte, aber humorvolle und romantische Komödie.   Was Königstein nicht in allen Sequenzen zu nutzen weiß.   Gar zu tumb stellt er seinen Tom dar. Einer, der als Mutprobe sich den „Köpper“ vom Dreier mit vornimmt und in solch übertriebener Weise ständig herunterplatscht, dass es dem Leser kaum mehr ein Lächeln zu entlocken vermag.   Das zudem der Autor auf altbackenen und altergebrachten Vorurteilen gegen vor allem Köln in dumpfer Form herumreitet (was die sexuelle Ausrichtung eines Teiles der Kölner Bevölkerung angeht, was Sprache, Mentalität und Liedgut angeht), das ist manches Mal einfach nur platt. Wie auch andere witzig gemeinte, coole Sprüche ihr Ziel einer Auflockerung der Sprache eher verfehlen. Wer sich weit aus dem Fenster lehnt und deutsche Comedians und Humoristen pauschal im Buch abwatscht, sollte da schon mehr an eigener Qualität bieten.   Warum Königstein zudem unkreativ Namen verballhornt (Jan DeeJay, Stefan Saab, Pro6 (statt Pro7), Eva German (statt Eva Herrmann) u.v.a., das wird nur er wissen, denn andererseits sind Politiker oder „Spiegel“ und „Bild“ real und korrekt benannt.   Andererseits entfaltete Königstein mit dem „Mutmän“ als konsequent persifliertem Kölner „Asi“, der mit allen Kräften und bar jeder Peinlichkeit Stimmung für sich als „mutigster Mann Deutschlands“ macht (mit Youtube, Bild-Zeitung, Frauentatschen, abwegigen Mutproben und rechtsrheinische Kölner aufmischen) ein treffendes Bild mancher Casting-Helden und Sender Anforderungen an Dumpfheit ihrer Kandidaten, die den Kern ziemlich trifft und Spaß macht.   Vor allem aber ist spürbar, mit wie viel Freude Königstein seinen Paul anlegt. Als einerseits nassforschen, andererseits mutigen und optimistischen, aber auch klugen und sensiblen Jungen. Das wirkt, wie aus dem Leben gegriffen und wird dem Roman zum Ende hin noch überraschende Wendungen, leider aber auch ein sehr vorhersehbares Finale bescheren.   Alles in allem teils komische, teils zu platte Unterhaltung, in der Königstein manchmal zuviel will (von der Bankenkrise über die Frage der sexuellen Orientierung bei Profi-Fußballern taucht so ziemlich alles außer Kriegen an aktuellen Themen auf), manches mal zu simpel und dumpf mit Vorurteilen spielt, an andere Stellen aber auch für anregende und interessante Unterhaltung sorgt, die den Leser durchaus vor die Frage stellen, was eigentlich Mut ist und wofür es sich lohnt, Anerkennung zu suchen.

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  • Ein wundervolles Buch mit Charme, Humor und durchaus Tiefgang

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    BookHook

    23. September 2013 um 15:24

    Zum Inhalt: Tom ist 42, nach einem tragischen Unglück verwitwet und alleinerziehend. Er ist Versicherungsangestellter, Nicht-Doktor, nicht groß und sozusagen die Insel der Langeweile im großen Meer seiner tollkühnen und kosmopolitischen Verwandtschaft. Kurz gesagt: alles andere als ein Womanizer. Doch sein Sohn Paul wünscht sich sehnlichst eine neue Frau für seinen Papa. Und dann auch noch ein Geschwisterchen, also eine richtige Familie. Eines Abends, als Tom sich eigentlich nur über die Lautstärke der Einweihungsparty im Stockwerk unter ihnen beschweren will, begegnet er der wilden, emanzipierten Miriam alias Majorina. Und schnell ist klar: bei Tom ist es die Liebe auf den ersten Blick! Mit einem Mutproben-Siebenkampf will er ihr Herz erobern... Mein Eindruck: Es ist ein wunderbarer, humorvoller Start, den Leo Königstein bereits auf den ersten paar Seiten präsentiert. Triefende Ironie ("Das war das Modell von Berufsunfähigkeitsversicherungen") und doch auch mal Inseln von Tiefgang fesseln mich an die Storz und die sympathischen Hauptcharaktere. Bereits in den ersten Sätzen eine Anspielung auf "50 Shades of Grey"; Dann die durchgeknallte(n) Szene(n) mit Jan DeeJay (genau, wie Delay) und Udo Lindenberg. Absolute Kopfkino-Garantie! Gleiches gilt für eine Handvoll weiterer zeitgenössischer Prominenz, die in leicht abgewandelter Form Gastauftritte hat. Neben viel Humor, Ironie und Zwischenmenschlichem (insbesondere zwischen Vater und Sohn) webt Königstein gekonnt aktuelle Themen ebenso mit ein wie die ein oder andere Überraschung! FAZIT: Leo Königstein hat ein Buch geschrieben, dass man prima an einem schönen freien Tag in einem Rutsch verschlingen kann. Es ist eine wunderbar leichtfüßige Geschichte voller Witz und Charme, die mir wirklich sehr gefallen hat! Meine persönliche Lieblingsszene war zweifellos die im Gourmet-Restaurant. Ich wüsste wirklich gerne, wie viel autobiografisches in diesem Roman steckt!

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  • Liebe oder Mut?

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    kassandra1010

    02. September 2013 um 12:59

    Tom ist im wahrsten Sinne ein Waschlappen, während sein Sohn überhaupt keine Angst hat und vielleicht das Wort auch gar nicht kennt. Während Tom sich durch den Versicherungsalltag schlägt und zu viele Frührenten vergibt, übt Paul Krav Maga und macht sich darüber Gedanken, das sein Dad ja nicht für immer alleine bleiben kann, da seine Mama, Toms Frau, schon so lange tot ist.   Als eine neue Nachbarin im gleichen Mietshaus einzieht und sich auch noch als Produzentin von Mutmacher herausstellt ist für Paul alles klar. Papa muss die Million gewinnen und gewinnt so auch die Produzentin. Doch Tom hat keinen Mumm in den Knochen und Paul gibt den Ton an, bis er etwas Schreckliches herausfindet.   Witzig, man erkennt sich erschreckender Weise manchmal sogar selbst in Tom. Alles in allem ein lehrreiches Stück mit vielen Bekannten!  

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  • Mut tut gut!

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    claudia_seidel

    25. August 2013 um 23:35

    „Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens“ hat mich zunächst schon mal durch den Neugier weckenden Titel und die witzige Covergestaltung angesprochen. Der Lebenslauf des Autors des Buches, Leo Königstein, weist einige Parallelen zu seinem Protagonisten Tom auf, die ihn sicher auch zu dieser Figur inspiriert haben, zumal er im Nachwort erwähnt, dass er ursprünglich ein Sachbuch schreiben wollte. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Versicherungssachbearbeiter Tom, der sein ethnologisches Studium nie ganz abgeschlossen hat, ist alleinerziehender Vater des elfjährigen Paul, dessen Mutter vor acht Jahren gestorben ist. Eigentlich ist er auch gar nicht sein echter Vater, da dieser vor seiner Geburt gestorben ist und Tom Pauls Mutter nach dessen Tod kennengelernt hat. Das weiß Paul allerdings nicht, da Tom ihn schonen will. Charakteristisch für Tom ist, dass er Angst vor ganz vielen Dingen hat. Paul ist da genau das Gegenteil, sehr aufgeweckt für sein Alter und für alle möglichen gefährlichen Dinge zu haben. Außerdem wünscht sich Paul, dass Tom endlich wieder eine Frau kennenlernt, aber der stellt sich auch in dieser Hinsicht nicht allzu geschickt an. Bei der attraktiven neuen Nachbarin, die sich eine Fernsehsendung ausgedacht hat, bei der es um extreme Mutproben geht, soll es aber nun klappen. Also gilt es, etwas zu finden, an das sich auch der ängstliche Tom herantraut und womit man trotz der starken Konkurrenz die Million gewinnen kann. Denn die können die beiden sehr gut gebrauchen, nachdem Tom auch noch seinen Job verloren hat. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Mir hat die Idee, die hinter der Geschichte steckt, gut gefallen. Auch, dass das Ganze in Hamburg spielt, was man beim Lesen auch immer wieder merkt, da für diese Stadt charakteristische Orte vorkommen, gefällt mir gut. Den elfjährigen Paul, der schon sehr reif für sein Alter wirkt und immer wieder auf verrückte Idee kommt, habe ich auf jeden Fall gleich lieb gewonnen. Bei Tom fällt mir das etwas schwerer, weil er mir manchmal doch einen Tick zu übertrieben ungeschickt und ängstlich erscheint. Manchmal ist es sehr amüsant und sympathisch, was er so treibt, zum Beispiel, wie er mit den Kunden umgeht, als er noch bei der Versicherung arbeitet, manchmal wird es mir aber auch etwas viel. Das gilt insgesamt für den Humor im Buch. Es finden sich immer wieder wirklich amüsante Stellen, teilweise wird dann aber, für meinen Geschmack, etwas zu sehr übertrieben. Gelegentlich sind auch Längen vorhanden. An wenigen Stellen hatte ich zudem den Eindruck, dass es sprachlich nicht ganz rund ist, bzw. dass kleinere Widersprüche zu vorangegangenen Aussagen vorhanden waren. Davon abgesehen handelt es sich aber auf jeden Fall um eine amüsante Lektüre, die sich zügig lesen lässt und deren Protagonisten nicht ganz alltäglich sind.

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  • Eine Geschichte um Vater und Sohn und Mut

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    kvel

    17. August 2013 um 00:18

    Tom ist ein eher ängstlicher Typ. Seinem Sohn Paul dagegen ist keine Herausforderung zu groß. Nun ist eine neue Nachbarin eingezogen: die taffe Majorina. Sie hat außerdem eine neue Fernseh-Show initiiert, in der der Mutigste gewinnt. Nun ist der Plan, dass Tom diese Show gewinnen und somit das Herz von Majorina erobern soll. Ich finde es total unrealistisch, dass ein 11-Jähriger sich dermaßen für das Liebesleben seines Vaters interessiert und sich dermaßen in dessen Liebesbemühungen einmischt. Einige Dialoge zwischen Vater und Sohn fand ich unrealistisch bzw. frech. Und auch dieses ewige Anstacheln, dass der Vater diese Mutproben machen soll, fand ich auf Dauer nervig. Störend fand ich auch die vielen Hamburger Details, die in den Text integriert wurden (z.B. „die Twin Towers der Mundsburg-Hochhäuser", S. 25). Ansonsten wimmelt es in dem Buch von Schleichwerbung: MacBook Air, iPod touch, iPhone und Bionade Litchi sind nur einige Beispiele. Ein Beispiel, was mich beim Lesen grantig macht, war dann der Beginn des sechsten Kapitel: Denn auf den ersten Seiten des Buches wird beschrieben, dass Tom bei seiner Arbeit als Versicherungsangestellter plötzlich einen jungen Kollegen neben sich hatte, der ihn offensichtlich beobachtete und überwachte. Dabei wird so getan, als ob Tom nicht wüsste wer der Typ neben ihm sei – aber auf S. 52 wird dann geschrieben: Seit die Versicherung / der Arbeitgeber von Tom „vor drei Monaten verkauft wurde, agiert Kahlschläger nämlich noch unentschlossener als sonst. Die Henners und Renners, die seitdem wie böse Geister durchs Haus streifen, machten ihn nervös." Damit war Tom eigentlich von Anfang an klar, wer der Mann neben ihm war, der ihn offensichtlich beurteilte, und dessen Namen er sich nicht merken konnte und den er als „Henner" oder „Renner" verstanden hatte. Da komme ich mir als Leser verar… vor. Und solche Textstellen tragen dann dazu bei, dass ich das Buch am Liebsten aus der Hand legen würde. Leider komme ich auch mit dieser Art Humor des Romans nicht klar! Ich finde es ehrlich gesagt nicht lustig, wenn jemand die Zeche prellt und einen Ober schikaniert. Positiv anzumerken sei, dass versucht wird, gegen Ende des Buches sich ernsthaft dem Thema Mut im zwischenmenschlichen Bereich zu widmen. Dass es nämlich einigen Mut kosten kann, jemanden etwas Wichtiges zu sagen. Dies war für mich dann auch ausschlaggebend, warum ich dann doch 3 (von max. 5) Sterne vergeben habe, sonst wäre meine Beurteilung deutlich schlechter ausgefallen.

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  • Humor ist wenn man trotzdem lacht

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    Herbstrose

    11. August 2013 um 18:12

    Es läuft nicht alles rund im Leben von Tom, seit seine Frau bei einem Unfall ums Leben kam. Der allein erziehende Vater ist ein eher schüchterner Typ und scheint nur an seiner Arbeit als Versicherungs-Sachbearbeiter Vergnügen zu finden, während sein 11jähriger Sohn Paul ein recht aufgewecktes Kerlchen ist. Dann zieht in die Wohnung unter ihnen Majorina ein, eine muntere junge Frau die beim Fernsehen arbeitet, und Tom verliebt sich sofort in sie. Um sie zu beeindrucken beschließt Paul, dass sein Vater an einer Fernsehsendung teilnehmen soll, bei der der mutigste Mensch Deutschlands gesucht wird und zudem ein Preisgeld von einer Million Euro winkt. Um dies zu erreichen geraten die Beiden in teilweise groteske Situationen … Anhand des Klappentextes und der Comic-Zeichnung auf dem Cover erwartete ich hier die heitere, fröhliche Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung. Während mich der Anfang des Buches noch halbwegs überzeugen konnte, fand ich den weiteren Verlauf nur noch nervig. Zu Beginn waren durchaus einige humorvolle Passagen vorhanden, doch dann wirkte auf mich alles ziemlich konstruiert. Zwanghaft um Humor bemüht, wurden Witze erzählt und Parodien auf mehr oder weniger Prominente eingestreut. Tom, der als Vater seinen Sohn eigentlich erziehen sollte, lässt sich von dem 11jährigen vorlauten Burschen herum kommandieren und begeht mit ihm eine Straftat nach der anderen. Als hätten sie die Rollen getauscht, der Sohn gibt vor was zu tun ist, und Papa folgt wie ein unreifes, unsicheres Kind. Nein, das ist nicht meine Art von Humor. Manche mögen sich vielleicht mit dem Buch amüsieren, mich hat es enttäuscht. Es sind gute Ansätze vorhanden, man hätte bestimmt mehr daraus machen können.

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  • nicht witzig

    Ich, mein Vater und die Frau seines Lebens

    buecherwurm1310

    09. August 2013 um 17:02

    Das Buch handelt vom 11-jährigen Paul und seinem „Vater“ Tom. Paul ist ein kleiner Draufgänger, betreibt Kampfsport, gibt ständig die Weisheiten seiner Trainerin von sich und versucht seinen Vater dazu zu bringen, dass dieser sich traut, eine Frau rumzukriegen. Tom dagegen ist nicht nur schüchtern, er ist ein Angsthase. Selbstbewusstsein ist für ihn ein Fremdwort. Seit er sich alleine um Paul kümmert, weil die Mutter gestorben ist, hat er noch nicht einmal seine Doktorarbeit in Ethnologie beendet. Stattdessen arbeitet er seit Jahren bei einer Versicherung, nicht sehr erfolgreich – wie seine Vorgesetzten meinen-, denn er hat Verständnis für die Lebenssituationen der Versicherungsnehmer. Als Tom auf seine neue Nachbarin Majorina trifft, verliebt er sich sofort in sie. Aber seine mangelndes Selbstbewusstsein steht ihm im Weg. Deshalb versucht Paul Tom zu coachen. Tom soll als Superheld in Majorinas Show im Fernsehen die eine Million gewinnen, um auch sie zu gewinnen. Aber da Paul keine Grenzen kennt und Tom noch Grenzen sieht, kommt es zu vielen paradoxen Situationen. Es geht damit los, dass Tom seinen Job verliert, weil er durch das Nichtverstehen und der Nachfrage seines Handys auffliegt, als er das Gespräch aufzeichnet. Manche der Situationen waren ganz witzig, aber am Stück gelesen, ging mir die Geschichte auf die Nerven. Tom, der seinen Sohn eigentlich führen und erziehen soll, lässt sich von dem recht vorlauten Knaben herumkommandieren, ohne jemals etwas ernsthaft in Frage zu stellen. Paul werden keinerlei Grenzen aufgezeigt. Viele Leute mögen das Buch sehr witzig finden, ich fand die Geschichte sehr überzogen.

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