Leo Lukas Perry Rhodan 2807: Sternspringer über Swoofon (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 2807: Sternspringer über Swoofon (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)“ von Leo Lukas

Im Herzen der Liga Freier Terraner - die Welt der Mikrotechniker wird zum Angriffsziel Auf der Erde schreibt man den Herbst 1517 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende von Welten zählen sich zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen. Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Sie stehen - wie alle anderen Bewohner der Galaxis auch - unter der Herrschaft des Atopischen Tribunals. Die sogenannten Atopischen Richter behaupten, nur sie und ihre militärische Macht könnten den Frieden in der Milchstraße sichern. Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter überhaupt kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Unfall, der Perry Rhodan in die Vergangenheit der Milchstraße verschlägt, mehr als 20 Millionen Jahre vor seiner Geburt. Im Gegenzug dringen die kriegerischen Tiuphoren aus dieser Epoche in die Gegenwart ein. Und so erscheinen nun STERNSPRINGER ÜBER SWOOFON ...

Ziemlich zäh!

— Jare
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    Perry Rhodan 2807: Sternspringer über Swoofon (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)

    Jare

    09. June 2015 um 17:56

    Nach dem Versuch die Welt Olymp einzunehmen wendet sich Caradocc Accoshai jetzt einer anderen Welt zu: Swoofon. Doch Swolcadiu Kehren, ein Wovon hat einen genialen Gegenplan. Band 2806 ist der bisher schwächste des neuen Perry-Rhodan-Zyklus. Auch wenn die Geschichte an den letzten Band („Aus dem Zeitriss“) anschließt, habe ich keinen wirklichen Zugang zur Geschichte gefunden. Vielmehr wechseln sich komplizierte Namen wie Barynan Daegem, Pino Gunnyveda und die eben schon genannten Namen mit komplizierten Technikbegriffen ab, so dass sich bei mir kein wirklicher Lesefluss für die Handlung einstellen wollte.  Hier schlägt das zu Buche, was einigen Lesern immer wieder aufstößt. Die überaus komplizierte und technische Sprache ist für Leser, die dem Perryversum noch nicht so lange angehören, oft ein Brief mit sieben Siegeln. Und genau so ging es mit mit dem Werk von Leo Lukas. Hier muss ich im Vergleich die Macher von Maddrax loben, die mit eine nicht ganz so verklausulierte Sprache nutzen. Davon konnten sich der eine oder andere Perry-Rhodan-Autor eine Scheibe abschneiden. Fazit: "Sternspringer über Swoofon" konnte mich nur sehr bedingt überzeugen. Ich musste mich gewaltig durch den Roman quälen und konnte keine wirklich spannende Handlung erkennen. 

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