Leo N. Tolstoi

 4.3 Sterne bei 1.941 Bewertungen
Autor von Anna Karenina, Krieg und Frieden und weiteren Büchern.
Autorenbild von Leo N. Tolstoi (©Gemeinfrei)

Lebenslauf von Leo N. Tolstoi

Leo N. Tolstoi wurde 1828 in der Nähe der russischen Stadt Tula als Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi geboren. Seine Werke „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ gelten als Klassiker der realistischen Literatur. Tolstoi entstammte einem russischen Adelsgeschlecht und wurde bereits im Alter von neun Jahren Vollwaise – seine Tante übernahm die Vormundschaft für ihn. Sein begonnenes Studium der orientalischen Sprachen und der Rechtswissenschaften brach er schließlich1847 ab, um sich der Verbesserung der Lebensumstände seiner 350 geerbten Leibeigenen zu widmen. Als Soldat in der zaristischen Armee kämpfte Leo N. Tolstoi im Kaukasus und erlebte im Verlauf des Krimkrieges die Belagerung der Festung Sewastopol. Seine Kriegsberichte („Der Holzschlag“, „Der Überfall“, „Sewastopoler Erzählungen“) machten ihn als Schriftsteller bekannt. Auf einer Reise durch mehrere westeuropäische Länder, die Tolstoi 1857 und 1860/61 unternahm, besuchte er bekannte Künstler und Pädagogen, unter anderem Charles Dickens und Adolph Diesterweg. Nach seiner Rückkehr richtete er Dorfschulen ein, um die Bildung der Landkinder zu fördern. Obwohl die zaristische Verwaltung die Schulen schließen ließ, verfolgte Tolstoi seine pädagogischen Ziele weiterhin. So verfasste er zahlreiche Lesebücher, die sich mit den Themen Geschichte, Physik, Religion und Biologie beschäftigten. Bis in die 1920er Jahre wurde sein „Alphabet“ in russischen Grundschulen verwendet. 1862 heiratete Leo N. Tolstoi die 18 Jahre alte deutschstämmige Sofia Andrehwna Bers, die Mutter von dreizehn gemeinsamen Kindern wurde. In den ersten Jahren seiner Ehe veröffentlichte er seine Monumentalromane „Krieg und Frieden“ sowie „Anna Karenina“, welche ihn international bekannt machten und ihm zu literarischen Ruhm verhalfen. Von der ihm entgegengebrachten Anerkennung zunehmend überfordert, durchlebte Tolstoi eine Lebensphase, in der er sich der Sinnsuche verschrieb. Der strenge Vegetarier verzichtete zusätzlich auf das Rauchen, Alkohol und auch die Jagd, welche er als „grausame Vergnügung“ bezeichnete. Ein berühmtes Zitat von ihm stellt seine Überzeugungen sehr treffend dar:„Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei. Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“ Entsetzt vom Elend der Arbeiterklasse, denen es oftmals noch schlechter ging als der ohnehin notleidenden Landbevölkerung, setzte sich Tolstoi für Hilfsprojekte ein. Ebenso ergriff er Partei für religiös und politisch Verfolgte und besuchte wegen Kriegsdienstverweigerung Inhaftierte im Gefängnis. Weiterhin als Autor aktiv, widmete er sich ab 1881 intensiv religiösen Fragen und führte zahlreiche Gespräche mit führenden Geistlichen. Er entwickelte eine zunehmende Abneigung gegenüber der ihm begegnenden praktizierten Religiosität, welche er als Kriegsdienst bejahende Glaubensausrichtung ansah. Dieser „Missinterpretation“ setzte er die reine Lehre Jesu entgegen, insbesondere das Argument der Nächstenliebe. In diesem Zusammenhang fertigte er auch eine Neuübersetzung der Evangelien ins Russische an. Mit der Verbreitung seiner Ansichten (etwa in „Kirche und Staat“ sowie „Was darf ein Christ und was nicht?“) brachte er Politik und Kirche gegen sich auf. Ab 1882 wurde Tolstoi polizeilich überwacht, seine Werke „Meine Beichte“ und „Worin mein Glaube besteht“ wurden direkt nach Erscheinung verboten. Es wurde das Gerücht in Umlauf gebracht, er sei geistesgestört. 1901 wurde er von der Heiligen Synod aufgrund seiner religionskritischen Äußerungen exkommuniziert. Neben weiteren staatlichen Repressionen – etwa einer Hausdurchsuchung im Jahre 1908, bei der alle gefundenen Texte konfisziert wurden – zehrten verschärfte familiäre Konflikte an Tolstois Kräften. Auf einer letzten, spektakulären Zugreise Richtung Süden – zusammen mit seinem Arzt und seiner jüngsten Tochter - erkrankte Tolstoi an einer Lungenentzündung und starb – umgeben von Journalisten – am 7. November 1910 im Bahnwärterhäuschen von Astapowo. Zwei Tage später wurde er in Jasjana Polkana beigesetzt.

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Cover des Buches Anna Karenina9783446234093

Anna Karenina

 (1.011)
Erschienen am 07.09.2009
Cover des Buches Krieg und Frieden9783446235755

Krieg und Frieden

 (451)
Erschienen am 06.09.2010
Cover des Buches Die Kreutzersonate9783938484722

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Der Tod des Iwan Iljitsch

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Cover des Buches Wieviel Erde braucht der Mensch?9783458745631

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 (22)
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Familienglück

 (21)
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Cover des Buches Herr und Knecht9783423346481

Herr und Knecht

 (13)
Erschienen am 01.12.2010
Cover des Buches Kreutzersonate / Eine Frage der Schuld9783717522607

Kreutzersonate / Eine Frage der Schuld

 (11)
Erschienen am 27.09.2010

Neue Rezensionen zu Leo N. Tolstoi

Neu

Rezension zu "Anna Karenina" von Leo N. Tolstoi

Ein Buch, welches man nicht nur einmal liest.
Patrizia70vor 2 Monaten

Ein Buch das nicht unmodern wird. Früher wie heute interessant. Die Sprache mag ich besonders. Von der ersten Seite an war ich gefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Das Schicksal von Anna beschäftigte mich auch noch nach Beendigung des Buches. Über die Jahre las ich es mehrmals und war immer wieder aufs Neue von ihrer tiefen Liebe und für die damalige Zeit, großen Mut, bewegt. 

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Rezension zu "Anna Karenina. Roman von Leo Tolstoi (2010) Gebundene Ausgabe" von Leo N. Tolstoi

Wenn es ein Buch gibt, dass ich als "vollkommen" beschreiben müsste...
booksaremedicinevor 3 Monaten

Wenn es ein Buch gibt, dass ich als "vollkommen" beschreiben müsste, so wäre es der Roman "Anna Karenina" von Tolstoi. Warum dies meiner Ansicht nach so ist, möchte ich im Folgenden erzählen:

Ich hatte diesen Klassiker der Weltliteratur schon seit Längerem auf meiner Leseliste gehabt, als ich auf die gleichnamige Verfilmung des Buches aus dem Jahre 2012 (mit Keira Knightley als Anna Karenina) aufmerksam geworden bin. Und auch wenn viele Menschen (und ich eigentlich auch) der Meinung sind, dass man immer zunächst das Buch und erst später die Verfilmung dazu sehen sollte, so habe ich mir doch zuerst den Film angesehen: Die Geschichte, die Charakere, die einzigartige Inszenierung... all das haben mich so unfassbar begeistert, dass ich mich direkt im Anschluss an das fast 1000 Seiten lange Buch von Tolstoi gesetzt und dieses binnen weniger Tage förmlich verschlungen habe. Warum? Weil ich wissen wollte WARUM die Geschichte so war wie sie war, und warum die Charaktere so und nicht anders gehandelt haben.

Die Geschichte um Anna Karenina ist den meisten Menschen wahrscheinlich grob bekannt: Die bezaubernde Anna Karenina, die dem russischen Adelskreis des 19. Jahrhunderts angehört und mit dem 20 Jahre älteren und hoch angesehenen Beamten Karenin verheiratet ist, entwickelt eine leidenschaftliche Liebe zu dem jungen Graf Wronski und begeht anschließend einen Ehebruch: Wenn die Geschichte "Anna Karenina" ein Eisberg wäre, dann wäre die obige Beschreibung der Geschichte nur die Spitze des Eisbergs. Denn dieser Roman ist so viel mehr als eine reine Liebesgeschichte. Es ist ein Gesellschaftsroman, der die Themen des Lebens – wie Liebe, Eifersucht, Ehe, Ehebruch, Familienleben, Eltern-Kind-Bindung/Kindererziehung, Freundschaften, Leben in der Stadt vs. auf dem Land, Leben in der Gesellschaft, Moral/Doppelmoral, Kränkung/Stolz, Anziehung, soziale Isolation, Beruf/Arbeit vs. Berufung, Sinn des Lebens, Glaube/Unglaube, Krankheit und Tod– in einer so wirklichen Geschichte verpackt hat, dass die Menschen noch heutzutage so unfassbar viel von dieser Geschichte für ihr eigenes Leben daraus mitnehmen können. Die Geschichte wird so detailliert und tiefreichend beschrieben, dass man nach dem Lesen viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten lernt. Die Charaktere in diesem Roman, sei es Anna Karenina (die übringens nicht die alleinige Hauptfigur in diesem Roman ist), oder Ljewin, Kitty, Wronski, Karenin, Stiwa, Dolly oder gar all die anderen Nebencharaktere - alle sind sie von Tolstoi so lebendig und vielseitig beschrieben, dass man sie trotz ihrer Fehler nur menschlich und damit sympathisch finden kann. Sie alle haben ein Leben in der Gesellschaft und ein Innenleben und beides ist für die Geschichte und deren Reflexion von großer Bedeutung. Der Schreibstil von Tolstoi ist so grandios und anziehend, dass man beim Lesen das Gefühl hat als würde man die Geschehnisse und die persönliche Entwicklung der Charaktere "hautnah" miterleben. Und obwohl ich die Verfilmung vor dem Lesen des Buches gesehen hatte, habe ich mich beim Lesen dieses dicken Buches an keiner Stelle langweilen können (auch nicht, als es seitenlang um das Leben und Arbeiten auf dem Land oder die Jagd ging und mich diese Themen vorher in keinster Weise interessiert haben), weil das Buch so viel tiefer und umfassender als die Verfilmung reicht und jedes Wort so bedeutend für das Ganze scheint, dass man beim Lesen immer das Gefühl hatte auf Neues zu stoßen und sich gefreut hat, wenn man bekannte Szenen aus dem Film im Buch wiedererkannt hat.

Zum Titel des Buches: Ich hatte in einigen Rezensionen gelesen, dass der Titel "Anna Karenina" für Tolstois Roman unpassend gewählt sei, da es nicht nur/hauptsächlich um Anna geht. Dieser Meinung bin ich nicht. Es ist zwar richtig, dass Ljewin eine große Rolle in dem Roman spielt, dennoch ist es Annas Leben und Handeln, dass wie ein Katalysator das Leben und Handeln der anderen Charaktere beeinflusst bzw. verändert (bspw. Ljewin und Kittys Leben). Wer den Roman liest wird feststellen, dass der Charakter der Anna Karenina einen gewissen "Zauber" hat, sodass es nicht unverständlich ist, wieso Tolstoi den Roman nach ihr benannt hat.

Zur Ausgabe des Anaconda-Verlages mit der Übersetzung von Hermann Röhl möchte ich zum Schluss noch etwas sagen: In vielen Rezensionen hatte ich vor dem Kauf des Buches gelesen gehabt, dass die Übersetzung von Hermann Röhl nicht gut sei. Stattdessen wurde immerwieder die Übersetzung von Frau Tietze empfohlen. Auch in der Presse und in den Interviews mit Frau Tietze selbst wurde die Neuübersetzung hoch gelobt und ihre Bedeutung für das richtige Verständnis der Geschichte betont. Zur Info: Die Neuübersetzung in der Taschenbuchversion kostet 8 Euro mehr, in der gebundenen Version sogar 30 Euro mehr als die gebundene Version des Anacondaverlags).
Ich besitze mittlerweile beide Übersetzungen, konnte beide miteinander vergleichen und kann die Übersetzungen und die Kritikpunkte überhaupt nicht nachvollziehen: Die Röhlsche-Übersetzung ist völlig ausreichend! Die Übersetzung von Herrn Röhl liest sich meiner Ansicht nach an vielen Stellen angenehmer, sogar die Wortwahl finde ich an vielen Stellen für die Geschichte passender). Die Ergänzungen, Berichtigungen und Anmerkungen von Frau Tietze sind interessante Zusatzinformationen (bspw. zur Schnepfenjagd), aber verändern tun sie die Geschichte und dessen Zauber nicht. Häufig wurde behauptet, dass in den früheren Übersetzungen viele Wiederholungen geglättet wurden, um den Lesefluss zu verbessern, obwohl dies jedoch ein stilistisches Mittel Tolstois gewesen sei. Dies mag sein, aber die Wiederholungen, die in der Übersetzung von Herrn Röhl vorhanden sind, sind völlig ausreichend um stilistisch dem Leser die Verzweifelung der Charaktere näher zubringen. Die französischen Sätze des Romans wurden bei der Version des Anaconda-Verlages immer am Seitenende noch einmal auf Deutsch übersetzt.

Ich kann nur jedem Literaturinteressierten empfehlen Anna Karenina von Tolstoi zumindest einmal im Leben zu lesen,– auch, wenn es ein recht dickes Buch ist und auf dem ersten Blick erschlagend wirken kann. Ihr werdet es definitiv nicht bereuen.

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Rezension zu "Krieg und Frieden" von Leo N. Tolstoi

Klassiker für Geduldige
TabiEmvor 3 Monaten

Es geht um - Krieg und Frieden, aber auch um Liebe, Tod, enttäuschte Heiratsabsichten, erfüllte Heiratsabsichten, opulente Bälle im Russland des 19. Jahrhunderts und abgelegene Gutshöfe. 

Die Geschichte hier knapp zusammenzufassen, fällt schwer bei diesem Opus. Es fällt mir auch schwer, so einen Klassiker der Weltliteratur zu kritisieren, aber meine Meinung: Einige der diversen langen Kriegsszenen hätte es wirklich nicht gebraucht. Auch wenn ich mich auf ein langes Leseabenteuer eingestellt hatte, hatte die Geschichte wirklich zähe Stellen und Längen. Schwierig für mich auch die vielen russischen Namen, die sich in meinen Augen oft ähnelten. Andererseits waren wiederum einzelne Szenen oder Personen so süffisant und wunderbar beschrieben, dass ich alles richtig vor mir sehen konnte - sicher eine absolute Stärke Tolstois. Schwierig also, ein abschließendes Urteil zu fällen. In jedem Fall ein Klassiker, den ich schon immer mal lesen wollte. Für Leute, die viel Zeit und Nerven mitbringen, sicher lohnenswert.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Krieg und Friedenundefined

Klassiker-Leserunde.

Beginn: 1.5. - jeder ist herzlich willkommen!

Herzlich willkommen zur Mai-Leserunde der Klassiker-Gruppe!

Die Leserunde beginnt am 1.5. 

Jeder ist herzlich willkommen!

PS: Da Krieg und Frieden sehr umfangreich ist, beginnt die Juni-Leserunde erst am 15.6.!

1641 Beiträge
Cover des Buches Anna KareninaundefinedN
Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden

Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!

Für November & Dezember haben wir uns „An(n)a Karenina“ von Leo N. Tolstoi vorgenommen.

Klappentext:
Anna Karenina scheint alles zu besitzen, was glücklich macht. Doch als der leidenschaftliche Offizier Graf Wronskij in ihr Leben tritt, gerät ihre Welt aus den Fugen. Sie muss ihrer bedingungslosen Liebe folgen – bis zum bitteren Ende. Tolstois berühmtes Werk gilt als sein künstlerisch vollkommenstes, mit Charakterbildern von unerreichter Feinheit, zugleich ist es ein unerbittliches Porträt der russischen Gesellschaft. Rosemarie Tietzes hochgelobte Neuübersetzung setzt neue Maßstäbe und lässt das eindrucksvolle Werk in neuem Glanz erstrahlen.

Die Leserunde beginnt diesmal am 10. November und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Anna Karenina“ lesen will.:-)

Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt.

Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!


Zur Einteilung der Leseabschnitte
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„Anna Karenina“ ist in 8 Teile gegliedert und danach wurde die Leserunde eingeteilt:

Teil 1 | Kapitel 1-17
Teil 1 | Kapitel 18-34

Teil 2 | Kapitel 1-17
Teil 2 | Kapitel 18-35

Teil 3 | Kapitel 1-16
Teil 3 | Kapitel 17-32

Teil 4 | Kapitel 1-12
Teil 4 | Kapitel 13-23

Teil 5 | Kapitel 1-16
Teil 5 | Kapitel 17-33

Teil 6 | Kapitel 1-16
Teil 6 | Kapitel 17-32

Teil 7 | Kapitel 1-16
Teil 7 | Kapitel 17-31

Teil 8
461 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Leo N. Tolstoi wurde am 07. September 1828 in Tula (Russland) geboren.

Community-Statistik

in 3.351 Bibliotheken

auf 496 Wunschlisten

von 212 Lesern aktuell gelesen

von 33 Lesern gefolgt

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