Leo Perutz Der Meister des Jüngsten Tages

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Inhaltsangabe zu „Der Meister des Jüngsten Tages“ von Leo Perutz

Wien, vor dem Ersten Weltkrieg: Eine rätselhafte Todesserie erschüttert die Gesellschaft. War es Selbstmord? Oder Mord? Kaum beachtete Nebensächlichkeiten verdichten sich allmählich zu Indizien gegen den Ich-Erzähler des Romans, dem der Ehrenkodex seines Standes nur noch den Weg des Selbstmordes offen zu lassen scheint. Ein meisterhaft konstruierter Blick in die Abgründe Wiens vor den letzten Tagen der Menschheit.

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  • Rezension zu "Der Meister des Jüngsten Tages" von Leo Perutz

    Der Meister des Jüngsten Tages

    MissSophie

    08. May 2011 um 18:02

    Kurzkritik: Das Hörbuch ist sehr stimmungsvoll und man hat ein wenig das Gefühl, an einem Kaminfeuer zu sitzen, und dem Sprecher dabei zuzuhören, wie er eine Geschichte aus alten Zeiten erzählt. Mal spannend, mal betulich, mal ausschweifend und ab und zu auch ein bißchen gruselig. Die Stimme des Sprechers hat mir sehr gut gefallen, ein ganz leichter österreichischer Akzent paßt perfekt zur Geschichte und seine Stimme wurde manchmal zu einem Raunen, was die Spannung unterstrich. Die einzelnen Figuren sind akzentuiert gesprochen, wobei nicht übertrieben wurde. Meine Kritik gilt jedoch der Geschichte selbst, von der ich mich nicht richtig mitreißen lassen konnte. Außergewöhnlich fand ich die Geschichte nicht gerade, bis auf den kleinen Twist am Ende. Man sollte auf jeden Fall bedenken, daß die Geschichte von 1923 auf den heutigen Leser/Hörer schon ein bißchen "angestaubt" wirkt. Für mich liegt ein Vergleich mit Sherlock Holmes-Geschichten nahe. Zu ihrer Zeit waren das natürlich "Gassenhauer", heutzutage ist das eher ein Genre, das man mag oder nicht. Insgesamt wurden meine durch den Klappentext des Hörbuchs geweckten Erwartungen leider eher enttäuscht.

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