Leo Pinkerton Luftpost zwischen Tag und Nacht

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 12 Rezensionen
(7)
(7)
(1)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Luftpost zwischen Tag und Nacht“ von Leo Pinkerton

Lili Robinson, 35 Jahre alt, finanziell unabhängig durch eine kleine Erbschaft ihres Großvaters, mietet ein möbliertes Haus in einer Kleinstadt, um dort Geschichten zu schreiben und diese zu illustrieren. Der Besitzer des Hauses befindet sich für ein Jahr in Amerika.
Nachdem sie sich häuslich eingerichtet hat, beginnt sie mit ihrer Arbeit. Schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass sie nicht allein im Haus ist. Jemand Fremdes hat mit einem roten Stift auf ihr Papier geschrieben. Lili durchsucht das Haus, findet aber niemanden und glaubt an die Anwesenheit eines Geistes.

Professor Rufus Wittgenstein jun., der in seinem Haus an einem Fachbuch für Chemie arbeitet, wird mit der Situation konfrontiert, dass eine junge Frau sein Haus bezieht, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Die Frau erscheint ihm wie ein Hologramm, mit dem es jedoch für ihn keine haptische oder akustische Möglichkeit der Kommunikation gibt. Offensichtlich nimmt sie ihn überhaupt nicht wahr. Er kann sogar durch sie hindurch laufen. Lediglich ein blauer Briefblock, den sie zum Schreiben benutzt, erscheint real in Rufus' Welt. Er nutzt die Gelegenheit, sich ihr darauf mitzuteilen.

Nach einer anfänglichen Phase der Verwirrung, in der beide darauf bestehen, das alleinige Recht zum Bewohnen des Hauses zu haben, beginnen Lili und Rufus einen schriftlichen Dialog in blauer und roter Schrift auf besagtem Luftpostpapier. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie es zu ihrem unerklärlichen Phänomen kommen konnte.

Sehr schöne und leichte Unterhaltung. Ein etwas anderes Buch mit unerwartetem Ende.

— Magpie

ein gefühlvolles Buch mit überraschendem Ende

— gusaca

Zum Davonträumen!

— claudi_katzenaugen

Sehr angenehm zu lesen, spannend, amüsant und mit einer interessanten, logischen Auflösung. Man kann das Buch "in einem Rutsch" lesen.

— Sumo

Kurzweiliger und lustiger Roman, gute Story, tolle Protagonisten

— janaka

die idee war ein nümmerchen zu groß für das potenzial...

— vienna

Wundervoll zum Träumen...

— Ratina

amüsante Story, witzige Dialoge

— andrea_elgato

Stöbern in Romane

Super und dir?

Schreiben kann sie ja, die Frau Weßling, und das ausgezeichnet. Leider fand ich Marlene sehr nervig und insgesamt war's mir zu viel...

hannipalanni

Die Lieben der Melody Shee

Archaisch, erschreckende Realität, beeindruckender Roman über das Irland der Traveller!

Angie*

Für immer ist die längste Zeit

Ein wunderbares Buch

Rosebud

Wie man die Zeit anhält

Ein besonderes Buch, das man lesen sollte

Love2Play

Die geliehene Schuld

Spannende Mischung aus Roman und historischen Fakten

brauneye29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

    Mehr
    • 1587
  • Frustrierend

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    anushka

    15. December 2014 um 22:02

    Lili Robinson braucht eine Auszeit und mietet daher für ein Jahr ein fremdes Haus. Der Besitzer, der Professor Rufus Wittgenstein, soll sich für ein Jahr in Amerika befinden. Doch etwas stimmt hier nicht, denn Lili ist nicht allein in dem Haus. Scheinbar spukt Rufus aus irgendeinem Grund durch das Haus. Oder andersherum. Denn Rufus kann Lili sehen, während sie ihn nicht sieht. Kommunizieren können beide nur über einen Block Luftpostpapier und kommen sich dadurch näher ... Die Idee dieses Buches ist nicht schlecht und birgt Potential. In einem Nachwort betont der Verlag, dass er an den Erfolg dieses Buches glaubt und der Autorin daher eine Chance geben wollte. Das macht den Verlag sehr sympathisch, das Buch aber leider nicht besser. Immer wieder war ich kurz davor, das Buch abzubrechen, habe mich aber aufgrund seiner Kürze immer wieder aufgerafft. Leider war das Leseerlebnis sehr frustrierend. Beide Protagonisten sind nicht wirklich Sympathieträger und ihre Handlungen sind nur selten nachvollziehbar, vor allem mit Hinsicht auf ihr (etwas "reiferes") Alter. Zum einen gesteht Rufus Lili bereits nach wenigen (zwei?) Tagen seine Liebe. Da siezen sich beide noch. In anderen Szenen ist beiden bereits bewusst, dass es eine andere Person anwesend, wenn auch nicht sicht- oder greifbar ist und trotzdem schläft Lili weiterhin nackt und geht Rufus unumwunden auf Toilette, während Lili duscht. Diese Szenen wirkten plump und unglaubwürdig. Außerdem führen sich beide immer wieder wie zickige Teenager auf und haben mich dadurch ziemlich genervt. Sowohl Familienhintergrund als auch Liebesgeschichte haben für mich emotional nichts transportiert und vor allem die Liebesgeschichte war wenig nachvollziehbar. Für mich war dieses Buch leider ein Fehlgriff. Die Umsetzung der ursprünglichen Idee in diesem Buch konnte mich leider in keinster Weise überzeugen. Sowohl Figuren als auch Handlung waren für mich wenig glaubhaft. Mit diesem Buch habe ich mich über weite Strecken einfach nur geärgert.

    Mehr
  • Zum Davonträumen!

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    claudi_katzenaugen

    23. November 2014 um 20:56

    Ich habe mit diesem Buch soeben einen wunderschönen Nachmittag auf dem Sofa verbracht. Perfekt um Sehnsüchte nach schwelgerischer Romantik zu stillen und auch selbst etwas über Zeit und Kindheit zu sinnieren. Frau Pinkerton gelingt mit ihren (nur 2!) Helden eine ganze große Welt im Kleinen zu eröffnen. Danke für die vollkommende Erfahrung.

  • Luftpost oder Geisterstunde

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    MelliSt13

    11. September 2014 um 21:01

    Lilli gönnt sich eine Auszeit und zieht ein Jahr in eine Villa,die einem Chemieprofessor gehört, selber aber für ein Jahr im Ausland ist. Lilli kann sich sehr gut vorstellen, dass sie es hier an diesem Ort aushalten kann und das sie Ruhe und Muße findet, um ihr Buch zu schreiben und zu malen. Doch schon nach kurzer Zeit muss Lilli feststellen, dass sie nicht alleine ist in diesem Haus. Als sie die ersten Zeilen schreibt beginnt ein Korrespondenz mit Rufus, dem Chemiker, der eigentlich in Amerika sein soll. Lilli schreibt in blau und Rufus in rot (so ist es auch im Buch abgedruckt). Der unterschied besteht nur darin, das Rufus Lillie sehen, aber nicht hören kann und Lillie aber nur die geschriebenen Zeilen sieht, auf die sie antworten kann. Es entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden, wie sie verrückter gar nicht sein kann....   Dieses Buch ist leicht und wundervoll. Es liest sich fließend und hat einen wunderbaren Charakter. Die Aufmachung des Buches ist sehr liebevoll und ich werde mir in Zukunft bestimmt öfter mal ein Buch dieses Verlages besorgen.  

    Mehr
  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

    Mehr
    • 368
  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

    Mehr
    • 1096
  • Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    janaka

    18. July 2014 um 19:45

    Lili Robinson nimmt sich eine Auszeit, sie will ein Buch schreiben und es selbst illustrieren. Dank einer Erbschaft ihres Großvaters kann sie sich das auch finanziell leisten. Sie mietet sich für ein Jahr ein schönes möbliertes Häuschen, dessen Besitzer zurzeit in Amerika lebt. Schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass sie nicht allein im Haus sein kann. Auf ihren Schreibblock mit ihren Notizen in blauer Farbe befindet sich plötzlich eine Antwort in rot. Professor Rufus Wittgenstein jun. schreibt ein Fachbuch für Chemie und hat sich komplett von der Außenwelt abgeschottet, eines Tages betritt eine ihm unbekannte Frau sein Haus und nimmt es voll in Beschlag. Er kann nichts unternehmen, denn er sieht sie nur, kann sie weder hören noch berühren. Und die unbekannte Frau bemerkt ihn gar nicht. Das einzige was er aus ihrer Welt anfassen kann, ist ein Block aus Luftpostpapier, er beantwortet eine Frage. Es entwickelt sich langsam eine Art Briefkontakt zwischen den beiden, indem sie über diese verrückte Situation aber auch über private Dinge kommunizieren. Sie wollen beide herausbekommen, wie dieses Phänomen entstehen konnte. Mit ihrem Debütroman "Luftpost zwischen Tag und Nacht" erzählt Leo Pinkerton eine gefühlvolle und nachdenkliche Geschichte zweier fremder Menschen. Die Idee, dass man auf verschiedenen Zeitebenen leben und sich nur über einen Schreibblock austauschen kann, finde ich einfach wunderschön. Es hat mich an den Film "Das Haus am See" erinnert, welchen ich mir sehr gerne und immer wieder anschaue. Die Autorin hat diese gut und emotionsvoll umgesetzt. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd, lustig und nachdenklich. Leo Pinkerton hat mich gleich mit den ersten Worten in den Bann gezogen. Ihre Protagonisten hat sie sehr anschaulich beschrieben, sie mit Wünsche und Ängsten "ausgestattet", einfach Menschen, wie du und ich. Lili und Rufus sind mir gleich sympathisch und ich will immer mehr wissen. Gut finde ich auch die Gestaltung der Nachrichten in den verschiedenen Farben, rot für Rufus und blau für Lili. Man wusste immer sofort, wer nun diese Nachricht geschrieben hat. Dieses Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

    Mehr
  • *+* Die Unruh lässt oft das Glück nicht zu *+*

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Irve

    31. May 2014 um 22:14

    * Die Unruh lässt oft das Glück nicht zu * . Beschreibung: Lili Robinson, 35 Jahre alt, finanziell unabhängig durch eine kleine Erbschaft ihres Großvaters, mietet ein möbliertes Haus in einer Kleinstadt, um dort Geschichten zu schreiben und diese zu illustrieren. Der Besitzer des Hauses befindet sich für ein Jahr in Amerika. Nachdem sie sich häuslich eingerichtet hat, beginnt sie mit ihrer Arbeit. Schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass sie nicht allein im Haus ist. Jemand Fremdes hat mit einem roten Stift auf ihr Papier geschrieben. Lili durchsucht das Haus, findet aber niemanden und glaubt an die Anwesenheit eines Geistes. Professor Rufus Wittgenstein jun., der in seinem Haus an einem Fachbuch für Chemie arbeitet, wird mit der Situation konfrontiert, dass eine junge Frau sein Haus bezieht, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Die Frau erscheint ihm wie ein Hologramm, mit dem es jedoch für ihn keine haptische oder akustische Möglichkeit der Kommunikation gibt. Offensichtlich nimmt sie ihn überhaupt nicht wahr. Er kann sogar durch sie hindurch laufen. Lediglich ein blauer Briefblock, den sie zum Schreiben benutzt, erscheint real in Rufus’ Welt. Er nutzt die Gelegenheit, sich ihr darauf mitzuteilen. Nach einer anfänglichen Phase der Verwirrung, in der beide darauf bestehen, das alleinige Recht zum Bewohnen des Hauses zu haben, beginnen Lili und Rufus einen schriftlichen Dialog in blauer und roter Schrift auf besagtem Luftpostpapier. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie es zu ihrem unerklärlichen Phänomen kommen konnte. (Quelle: Verlagshaus el Gato) . Das Cover: Es lädt mich ein bisschen zum Träumen ein mit der Schaukel und dem blauen Himmel….Diese Schaukel ist ein entscheidendes Element des Romans, denn durch sie kommt der Briefwechsel erst in Gang. . Meine Meinung: „Luftpost zwischen Tag und Nacht“ ist mal was ganz anderes. Lili und Rufus können sich nicht sehen, nicht spüren, weil……. nein, keine Angst, das gebe ich nicht preis Ich verrate nur, dass alles einen Grund hat. Diesen Grund erfährt der Leser, allerdings hätte mir da eine etwas detaillierte Erklärung besser gefallen. . Ansonsten wird alles sehr ausführlich beschrieben. Wie es dazu kommt, dass die Beiden miteinander kommunizieren, was sie sich schreiben. Der Leser bekommt tiefe Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten und erlebt Stück für Stück die Entwicklung sowohl des Paares Lili und Rufiús als auch die gegenseitige Wirkung der beiden aufeinander. Am Schluss des Buches ist weder Lili noch Rufus die- bzw. derselbe wie zu Beginn des Buches. Die Erklärung für die zunächst sehr kleine Schnittfläche zwischen Lili und dem Professor, den Luftpost-Block, passt vom Umfang her wie bereits angemerkt nicht ganz zum weitreichenden Stil des restlichen Buches. . Der Schriftverkehr ist sehr aufschlussreich, die gegenseitige Einflussnahme, die ja nur schriftlich erfolgt, sehr interessant zu verfolgen. Das Ende kommt ein bisschen schnell und die „Auflösung“ fand ich sehr überraschend, aber gut nachvollziehbar. . Schade fand ich, dass Rufus bis kurz vor dem Ende des Buches sehr unsympathisch rüberkam. Obwohl er Lili zunächst nicht leiden konnte, hatte er in manchen Situationen sexuelle Phantasien wegen bzw. mit ihr und ohne große Übergangsphase war er plötzlich Hals über Kopf in die Frau verliebt. Vielleicht hatte er auch einfach nur zu wenig Lebens- oder Liebeserfahrung, aber etwas merkwürdig fand ich ihn schon. . Unterm Strich hat mir dieser Roman gut gefallen. Vor allem war ich erleichtert, dass die Ursache des Phänomens schlüssig an den Leser gebracht wurde und diese schöne Geschichte dadurch abgerundet wurde. . Mein Fazit: Netter Roman mit kleinen Abstrichen, weshalb ich 4 von 5 Sternen vergebe. . Infos zum Buch: „Luftpost zwischen Tag und Nacht“ von Leo Pinkerton ist unter der ISBN-Nr. 9783943596489 im Verlagshaus el Gato erschienen. Es umfasst 162 Seiten und mit dem Kauf des Printexemplares erhalten Sie zusätzlich einen Gutschein-Code für das eBook dieses Buches.

    Mehr
  • Leserunde zu "Luftpost zwischen Tag und Nacht" von Leo Pinkerton

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    ViolaKreilaus

    Das Verlagshaus el Gato lädt zu einer neuen Leserunde mit dem gerade veröffentlichten Roman von Leo Pinkerton, „Luftpost zwischen Tag und Nacht“ ein. Zum Buch: Klappentext: Lili Robinson, 35 Jahre alt, finanziell unabhängig durch eine kleine Erbschaft ihres Großvaters, mietet ein möbliertes Haus in einer Kleinstadt, um dort Geschichten zu schreiben und diese zu illustrieren. Der Besitzer des Hauses befindet sich für ein Jahr in Amerika. Nachdem sie sich häuslich eingerichtet hat, beginnt sie mit ihrer Arbeit. Schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass sie nicht allein im Haus ist. Jemand Fremdes hat mit einem roten Stift auf ihr Papier geschrieben. Lili durchsucht das Haus, findet aber niemanden und glaubt an die Anwesenheit eines Geistes. Professor Rufus Wittgenstein jun., der in seinem Haus an einem Fachbuch für Chemie arbeitet, wird mit der Situation konfrontiert, dass eine junge Frau sein Haus bezieht, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Die Frau erscheint ihm wie ein Hologramm, mit dem es jedoch für ihn keine haptische oder akustische Möglichkeit der Kommunikation gibt. Offensichtlich nimmt sie ihn überhaupt nicht wahr. Er kann sogar durch sie hindurch laufen. Lediglich ein blauer Briefblock, den sie zum Schreiben benutzt, erscheint real in Rufus' Welt. Er nutzt die Gelegenheit, sich ihr darauf mitzuteilen. Nach einer anfänglichen Phase der Verwirrung, in der beide darauf bestehen, das alleinige Recht zum Bewohnen des Hauses zu haben, beginnen Lili und Rufus einen schriftlichen Dialog in blauer und roter Schrift auf besagtem Luftpostpapier. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie es zu ihrem unerklärlichen Phänomen kommen konnte.   Mehr anzeigen Weniger anzeigen Leseprobe: Rufus fuhr erschrocken zusammen. Er ging gerade durch den weitläufigen Flur seines Hauses, als sich die Eingangstür plötzlich öffnete. Eine Frau trat ein. Sie stellte einen großen Koffer auf dem Boden ab und fuhr sich mit der Hand über die Stirn. All dies geschah, ohne dass Rufus ein einziges Geräusch vernahm. Er sah eine Schweißperle die Stirn der Frau hinunterrinnen. „Wer sind Sie? Wie sind Sie hereingekommen?“, fragte er unsicher. Die Frau reagierte nicht. Sie hielt den Kopf schräg und schien auf ein Geräusch zu horchen. Rufus ging auf sie zu. „Hallo! Sie! Was tun Sie hier?“, fragte er lauter als vorher. Die Frau streckte ihre Hand aus und griff in einen feinen Lichtstreifen, der wie der Strahl eines Scheinwerfers den Flur entlanglief. Sie lächelte. Ihre Hand ging durch Rufus‘ Körper hindurch, ohne ihn zu berühren. Erschrocken wich er nach hinten aus und befühlte ungläubig seine Brust. Sie war fest. Rufus ging wieder einen Schritt nach vorn. Vorsichtig streckte er seine Hand aus und näherte sich der Fremden. Seine Finger zitterten, als er durch ihren Körper hindurch fuhr, als wäre er Luft. „Oh, mein Gott“, flüsterte er. Lili stand einen Moment reglos in der Diele des fremden Hauses. Sie stellte ihren braunen, großen Koffer ab. Sein abgewetztes Leder zeigte, dass er sie schon auf vielen Reisen begleitet hatte. Lili lauschte in die Stille des Hauses. Ein muffiger Geruch lag in der Luft. Der Gedanke, für ein Jahr, völlig abgeschieden von ihrer gewohnten Umgebung, an diesem Ort zu wohnen, kam ihr plötzlich absurd vor. Sie hatte nicht erwartet, dass das Haus so groß war.   Die Autorin Leo Pinkerton wird die Leserunde begleiten. Wir verlosen 5 Prints und 5 E-Books.   Beantwortet uns bitte folgende Frage: Stell dir vor, du sitzt ganz gemütlich auf deiner Couch und liest in einem spannendem Buch. Auf einmal dreht sich der Schlüssel in der Tür und eine dir wildfremde Person betritt deine Wohnung. Du bist nicht verrückt, hast keine Drogen genommen oder zu tief ins Glas geschaut. Dennoch siehst du diese fremde Person, die mit der größten Selbstverständlichkeit deine Wohnung in Besitz nimmst. Du rufst laut – aber sie scheint dich nicht zu hören. Als du sie anstupsen möchtest, greifst du durch sie hindurch.                                                Was tust du jetzt?  Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 13. April 2014    

    Mehr
    • 201
  • faszinierende Idee mit leichten Schwächen

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    vienna

    20. May 2014 um 11:18

    faszinierende Idee mit leichten Schwächen das Cover Das Cover ist blumig, sommerlich leicht. Die hellblaue Färbung des Firmaments lässt einen verheißungsvollen Tag vermuten. Die Schaukel scheint in den Wolken zu hängen und eine Schaukelpartie im Himmel zu versprechen. Das Blatt eines Notizzettels am oberen Buchdeckelrand wurde mit dem Titel des Romans und dem Namen der Autorin versehen. Ein gelungenes Detail. Was mir am Cover besonders gut gefällt, ist der Umstand, dass alle Elemente einen Bezug zur Geschichte haben, der Leser sich vorab aber nicht wirklich einen Reim darauf machen kann, was eigentlich auf ihn zukommt. die Story Lili zieht in ein möbliertes Haus einer Kleinstadt, um zu schreiben und zu malen. Der Eigentümer des Hauses, seines Zeichens Professor für Chemie, ist für ein Jahr in die Staaten gegangen. Schon recht bald spürt Lili eine unerklärliche Präsenz im Haus. Es scheint sich jemand dort aufzuhalten, aber Lili kann niemanden auffinden. Plötzlich entdeckt sie auf ihrem Notizzettel eine fremde Schrift, die in roten Lettern eine Nachricht für sie zu hinterlassen scheint. Es jagt ihr einen gehörigen Schrecken ein und Lili beginnt an einen Geist zu glauben. Der Professor hingegen, Rufus Wittgenstein, sieht sich mit der Tatsache konfrontiert, dass eine junge, ihm unbekannte Frau zu ihm ins Haus zieht, die er zwar sehen, aber nicht hören kann und die ihn im Gegenzug weder sehen noch zu hören vermag. Er findet heraus, dass er nur mittels eines Notizzettels Kontakt zu ihr aufnehmen kann. Nach anfänglicher Verwirrung und Skepsis beginnen beide sich über das Geschriebene auszutauschen und den geheimnisvollen Geschehnissen auf die Spur zu kommen. das Fazit Von der Idee, dass zwei Menschen offensichtlich in verschiedenen Zeitebenen leben und sich nur über einen Notizzettel Nachrichten hinterlassen können, war ich schier verzaubert. So fand ich es nur konsequent und gelungen, dass sich die in der Geschichte gewählten Schreibfarben der Protagonisten, rot und blau, im Buch wiederfinden und dem Leser unmittelbar verdeutlichen, wer welche Zeilen niedergeschrieben hat, ohne dass ständig umständliche, sich wiederholende Hinweise formuliert werden müssen. Letztlich hatte der Roman für mich aber Züge einer Achterbahnfahrt. Highlights und Schwächen reichten sich die Hand. Als Rufus von seiner Kindheit berichtet, von seiner Beziehung zum Vater und auch die philosophisch anmutenden Äußerungen des Vaters bezogen auf die Zeit, all das hat mich sehr berührt. Hier hat die Autorin wahrhaftig einfühlsame und bewegende Worte gefunden und ich habe mich gerne und überzeugt mitnehmen lassen. Sehr gefallen haben mir auch die anhaltenden Spekulationen, derer ich nicht müde wurde, was denn bloß zu dieser ungewöhnlichen Situation geführt haben mag, in der unsere beiden Hauptfiguren stecken. Geschickt wurden Fallen aufgestellt, die mir scheinbar eine Ursache für das Problem vor Augen führen sollten. Bestand ein Zusammenhang zwischen den Reparaturarbeiten des Vaters, der ein nahezu liebevolles Verhältnis zu Uhren hatte, mit einer unvergleichlichen Hingabe diese wieder in Gang setzte und einem mißlungenen chemikalischen Versuch des Herrn Professor? Brilliant empfand ich auch das nahezu therapeutische Mittel mit dem Lili Rufus aus seinem Schneckenhaus der Vergangenheit zu locken versuchte. Ohne ein gesprochenes Wort. Ohne ein geschriebenes Wort. Nur mittels Gemälde. Das ging mir zu Herzen. Einzig die Liebesgeschichte, der Kern, der Mittel-, Dreh- und Angelpunkt eines Romans wie diesem, mit der hatte ich so meine Mühe. Zu schnell, zu holprig und letztlich zu wenig glaubwürdig wurden tiefergehende Gefühle herbeigezaubert, die mich einfach nicht abzuholen vermochten. Ein paar Zeilen und Seiten mehr hätten dem Roman für meinen Geschmack gut gestanden, um eine Lovestory zu entwickeln, die romantisch und nachvollziehbar daherkommen sollte. Auch die beiderseitige Reaktion auf die Feststellung, dass man nun gemeinsam unter diesen merkwürdigen Umständen unter einem Dach wohnt, war mir zu dürftig. Beide reagieren weder wirklich erschrocken noch panisch oder suchen Hilfe und Rat bei Dritten. Die Gefühle der Protagonisten bleiben mir zu blass, zu unverständlich und reißen mich einfach nicht mit. Das Ende nimmt eine sehr überraschende Wendung, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Obwohl es scheinbar vielen Lesern übel aufstößt, finde ich es versöhnlich und es rundet die Geschichte in meinen Augen hervorragend ab. Ein lockerflockiges Buch mit Schwächen ... 3,5 Sterne.

    Mehr
  • Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Tigerbaer

    Den Roman von Leo Pinkerton durfte ich im Rahmen einer Leserunde entdecken. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen und ich bin beim Lesen nur so durch die Kapitel gesaust ;-) Rufus war mir anfangs als Charakter nicht zu 100 % sympathisch, aber gemeinsam mit Lili, die mich mit ihrer quirligen und lebenslustigen Art bezaubert hat, habe ich die verborgenen Seiten von Professor Wittgenstein jun. aufgedeckt. Diese Entdeckungsreise war unterhaltsam und schön beschrieben. Ein winziger Kritikpunkt war für mich, dass Rufus aus meiner Sicht zu schnell seine Gefühle für Lili entdeckt und dieser auch offenbart. Wobei das Ende der Geschichte und die Lösung des Rätsels rückt dies wieder in die richtige Perspektive...mehr verrate ich nicht ;-) Mich „Luftpost zwischen Tag und Nacht“ überzeugt und ich bin froh, dass ich ein weiteres bezauberndes Buch aus dem el Gato Verlag entdeckt durfte. Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.

    Mehr
    • 2

    Sabine17

    14. May 2014 um 20:31
  • Ziemlich suspekte Handlungsweisen und unsympathische Charaktere

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Maerchentraum

    06. May 2014 um 16:43

    Das Cover an sich ist sehr schön gestaltet und aus Glanzpapier hergestellt. Nach dem Lesen des Buches finde ich das Cover allerdings unglücklich und unpassend gestaltet. Das Luftpostpapier ist z.B. nicht als solches erkennbar und die Schaukel sieht anders aus als beschrieben. Auch ist ein Pfirsichbaum anstatt einer Tanne abgebildet, obwohl dieser (im Gegensatz zur Tanne) im Buch gar nicht vorkommt. Was ich im Buch gut fand ist, dass beide Charaktere mit verschiedenen Stiftfarben schreiben und die schriftlichen Dialoge somit immer klar zu verstehen und zur erkennen waren. Was ich insgesamt allerdings nicht so gut fand, ist das Verhalten der Charaktere. Rufus bleibt bis zum Ende unsympathisch. Er verhält sich widerlich, arrogant, aggressiv, genervt, langweilig, ..eigentlich kaum erträglich. Auch sein sexuelles Verhalten ist jedesmal stumpf reingeworfen und entsteht in keinem romantischen und erotischen Hintergrund. Was zur Folge hat, dass sein Verhalten zum Teil einfach widerlich wirkt. Außerdem wird ständig beschrieben wie genervt er von Lili ist und dass er möchte, dass sie verschwindet und ganz PLÖTZLICH ist er verliebt in sie. Und das, obwohl auch vorher die ganze Zeit gesagt wird, dass er fast 50 ist und nie verliebt war und eigentlich ein einsamer Wolf ist, der sich zu Hause versteckt. In Anbetracht seiner Gedankenwelt und seines vorherigen Desinteresses ist sein Verhalten also zu schnell und zu unrealistisch. Und auch in einer fiktiven Geschichte muss die Geschichte in und an sich Sinn ergeben. Auch Lilis Verhalten lässt zu wünschen übrig. Sie liegt ständig nackt in ihrem Bett, obwohl sie weiß, dass sie beobachtet wird. Und wie kann man noch in einem Bett und überhaupt in einem Zimmer schlafen, wenn man weiß, dass da ein "Geist" im gleichen Bett liegt? Stattdessen wird diskutiert. Das ganze Buch hindurch, wenn mans genau nimmt. Es wird versucht amüsant und humorvoll zu sein, allerdings kommt das nicht wirklich an. Diese "humorvollen" Passagen wirken meistens nervig und im ganzen wieder unrealistisch, denn wer würde sich so verhalten?Diese Frage habe ich mich das ganze Buch über gestellt. Überhaupt ist die ganze Handlungsweise beider Charaktere von Anfang an total suspekt und unrealistisch. Ich konnte mich zu keiner Zeit mit irgendeinem von beiden identifizieren. Stattdessen musste ich öfter mit dem Kopf schütteln. Ihr ganzes Verhalten, in Anbetracht der gesamten Situation, ist von Anfang an unpassend. So würde sich doch keiner Verhalten. Sehr schade. Was ich allerdings gut fand ist, dass eine Art therapeutische Handlung an Rufus unbewusst zum Fokus wird. Über Lilis Fragen bis hin zu den von ihr gemalten Bildern. Alles spiegelt irgendwie Rufus' Gedankenwelt wieder.(Über Lili erfährt man nicht viel). Man erfährt viel über ihn und seine Kindheit. Auch die Geschichte um seinen Vater rundet die Geschichte zum Ende hin ab und wird Teil und irgendwie auch Grund der schlußendlichen Zusammenkunft zwischen Lili und Rufus. Fazit: Leider, leider konnte ich der Geschichte nicht so viel abgewinnen. Gefühl kam nicht auf und durch die unrealistische und merkwürdige Handlungsweise beider Charaktere und dessen unsympathischem Verhalten konnte ich beiden, besonders Rufus, nicht viel abgewinnen. Besonders die sexuellen Anspielungen in so negativem Kontext und der somit verbundenen Respektlosigkeit bleiben in Gedanken. Ein negativer Nachgeschmack bleibt vorhanden. Da die Geschichte zum Ende hin allerdings etwas besser wird und einige Sachen sich schön abrunden, gibt es dennoch 2 Sterne.

    Mehr
  • Luftpost zum Träumen...

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Ratina

    01. May 2014 um 13:10

    Zum Inhalt: Lili hat sich ein Haus gemietet, um in Ruhe schreiben. Schon lange versucht sie das, aber bisher hat sie noch kein Buch zu Ende gebracht. Anfänge und lose Fäden stapeln sich bei ihr. Wie unpraktisch, dass das Haus noch bewohnt ist – von Rufus, einem Chemieprofessor. Allerdings befinden sich die beiden irgendwie nicht ganz auf der gleichen Ebene. Rufus kann Lili sehen, aber weder hören, noch berühren. Sie wiederum bemerkt seine Anwesenheit nur in den Nachrichten, die er ihr auf einem Block hinterlässt…   Was würdest du tun, wenn sie auf einmal in deiner Küche steht? Eine wunderschöne dunkelhaarige, grünäugige Frau, die liebenswert verplant ihre geschälten Kartoffeln vergisst und beim Schreiben als allererstes feststellt, dass sie es bisher noch nicht ernsthaft mit der Kunst versucht hat. Rufus fragt sie jedenfalls erst einmal ganz prosaisch: „Warum nicht?“ Damit beginnt ein wunderbarer Austausch zwischen den Dimensionen. Es ist nicht klar, warum sich die beiden in dieser Art von Parallelwelten befinden, wie es dazu kam und was es zu bedeuten hat, aber recht schnell arrangieren sie sich damit und die Luftpost, die sie sich schicken, wird immer persönlicher… Ich habe lange nicht mehr so mitgeschmachtet bei einer Liebesgeschichte… Lili ist einfach zu süß, zu liebenswert, um sich nicht postwendend (haha, Wortwitz!) in sie zu verknallen. Es ist nicht schwer zu erraten, dass es Rufus nicht viel anders geht als mir. Achja, ich soll hier ja eine Rezension schreiben. Und nicht Lili anschmachten. Also, der Reihe nach. Ich glaube, zu den Charakteren habe ich jetzt schon genug gesagt – ich mag sie, die sind wirklich beide ganz herzallerliebst. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, wobei das Buch hauptsächlich von den auf dem Briefpapier geführten Dialogen lebt. Ich mochte, wie die Geschichte langsam immer mehr und tiefere, fast schon philosophische Dimensionen annimmt. Gleichzeitig kommt das Geschriebene wunderbar leicht daher. Das Ende überrascht dann, mehr will ich hier nicht verraten, trägt aber dazu bei, dass diese Geschichte nicht dem Kitsch anheim fällt. Insgesamt finde ich diese Geschichte rundum gelungen. Guter Unterhaltung, die sich nicht ins Seichte, Kitschige verliert, sondern noch mit einem gewissen Tiefgang aufwarten kann und dazu einfach unglaublich süß ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Luftpost zwischen Tag und Nacht" von Leo Pinkerton

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    Rosen-Rot

    29. April 2014 um 21:11

    Lili ist Schriftstellerin und mietet ein Haus, um in Ruhe schreiben zu können. Bald stellt sie fest, dass sie nicht alleine in dem Haus ist. Sie hört und sieht niemanden, doch auf ihrem Briefpapier entstehen Zeilen, die nicht von ihr stammen. Lili glaubt zunächst an einen Geist, doch es ist Rufus, der ihr schreibt. Langsam kommen sich die beiden näher. Doch kann man sich in jemanden verlieben, den man nicht sehen kann? Die Autorin erzählt eine sehr schöne Geschichte. Der Roman ist emotional und geheimnisvoll. Man fragt sich die ganze Zeit, wie die Dinge wirklich zusammenhängen. Das Ende ist dann aber ganz anders, als man es erwartet. Insgesamt ein schöner Roman, und eine etwas andere Liebesgeschichte.

    Mehr
  • Eine wunderschöne und faszinierende Verbindung

    Luftpost zwischen Tag und Nacht

    TrollMutti

    27. April 2014 um 22:00

    Du genießt die Ruhe in deinem schönen Haus und plötzlich steht eine wildfremde Frau vor dir und benimmt sie so, als ob du nicht existieren würdest. Als du versuchst sie anzusprechen zeigt sie keine Regung und als du sie berührst, fährt deine Hand durch sie hindurch. Deine Reaktion? Auf der Suche nach inspirierender Einsamkeit mietet eine schöne Künstlerin ein Häuschen im Grünen. Doch plötzlich passieren unerklärliche Dinge und sie scheint nicht so einsam zu sein, wie gewollt.   Aus diesen Eckpunkten wurde eine aufwühlende, witzige, spannende, mitreißende und einfach nur wunderschöne Geschichte geschaffen. Und weil ich von Anfang an von dem Plot fasziniert war, habe ich die (leider zu) wenigen Seiten an einem Abend direkt nach Eintreffen des Buches verschlungen.   Recht schnell ist man gefangen in dieser ungewöhnlichen Geschichte. Die mystische Situation, die fantastischen Dialoge, dazu authentische und sympathische Protagonisten zwingen den Leser regelrecht dazu, sich in das Buch zu verlieben. Man fiebert mit den beiden Charakteren und durchlebt mit Ihnen die verschiedenen Situationen, als ob man ein Teil davon wäre.   Der Schreibstil der Autorin ist einfach perfekt. Es passt so gut zu den einzelnen Momenten und Protagonisten, dass man gar nicht merkt, dass sie und nicht die beiden das Buch geschrieben haben. Es ist das erste Buch, bei dem ich den Stil der Autorin einfach nicht beschreiben kann, weil ich zu sehr den Eindruck hatte, die Protagonisten wie aus dem Fenster zu beobachten und keine fiktive Geschichte zu lesen. Um das so gut zu schaffen, braucht man einiges an Talent.   Insgesamt bin ich von dieser kleinen aber sehr sehr feinen Geschichte einfach begeistert und kann jedem ans Herz legen, Lili und Rufus kennen und lieben zu lernen.     An dieser Stelle möchte ich auch herzlich dem Verlag für ein Rezensionsexemplar danken. http://trollmuttis-buecherwelt.blogspot.de/

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks