Leon Leyson Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 9 Rezensionen
(13)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete“ von Leon Leyson

Ein ergreifender Zeitzeugenbericht eines Holocaust-Überlebenden und ein Vermächtnis für alle Leser von heute.

Leon Leyson war Nummer 289 auf Schindlers Liste, die über tausend Juden während des Holocaust das Leben rettete. Er war dreizehn, als er als Arbeiter in Oskar Schindlers Emailwarenfabrik anfing, und weil er so klein für sein Alter war, musste er immer auf eine Holzkiste steigen, um die Maschinen bedienen zu können. In einer klaren und einfachen Sprache erzählt Leon Leyson vom grausamen Lageralltag, der ständigen Todesgefahr, aber auch von seinem persönlichen Helden Oskar Schindler.

Die Story der Nazizeit ist bekant, aber ein Schindlerjude hat noch nie so offen, oder überhaupt, geredet.

— TanteGhost

Sehr emotionales, wenn auch kurzweiliges Buch, das den Leser gerade durch diese Knappheit erreicht.

— reading_ani

Recht einfache Sprache, aber vielleicht gerade deswegen sehr bewegend.

— Arachn0phobiA

Eine der besten Geschichten, die ich je über den Holocaust gelesen habe! Dieses Buch muss man lesen! ♥

— Ein LovelyBooks-Nutzer

eine Geschichte über einen jungen der im zweiten Weltkrieg in Polen aufgewachsen ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Menschlichkeit in der Hölle - dieses Buch geht nicht bloß ans Herz und die Substanz, sondern ist gleichzeitig wahnsinnig lebensbejahend!

— milkshakee

Berührend - Emotional - Spannend!

— Julia_20

Schmerzliche Zeitreise, mitten in den zweiten Weltkrieg, die die sinnlose Judenverfolgung aufleben lässt und dabei nichts beschönigt.

— MelE

Stöbern in Jugendbücher

Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

Love it! Habe es verschlungen! Wunderschöne Handlung!

Nadine801

Zoé & Adil – in Love

Ein wirklich wundervolles Buch, in dem es nicht nur um die Liebe, sonder auch um das nur aktuelle Thema, Flüchtlinge.

Emkiana

GötterFunke - Hasse mich nicht!

Gute Fortsetzung. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 3.

Rilana

Wintersong

Eine wunderbar atmosphärische Grundstimmung, die mich begeisterte, die voraussehbare Liebesgeschichte tat dies allerdings nicht

Booknerdsbykerstin

Cassandra - Niemand wird dir glauben

Eine spannender, dystopischer Jugendroman, der einige Thrillerelemente entält.

Geschichtenentdecker

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete von Leon Leyson

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Radu

    via eBook 'Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete'

    Es ist ein sehr schones Buch. Es ist spannend und interessant. Ich liebe dieses Buch und ich werde sie wieder lesen.

    • 2
  • Nur ein Schicksal von vielen

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    reading_ani

    05. September 2016 um 21:58

    Inhalt: Leon Leyson war Nummer 289 auf Schindlers Liste, die über tausend Juden während des Holocaust das Leben rettete. Er war dreizehn, als er als Arbeiter in Oskar Schindlers Emailwarenfabrik anfing, und weil er so klein für sein Alter war, musste er immer auf eine Holzkiste steigen, um die Maschinen bedienen zu können. In einer klaren und einfachen Sprache erzählt Leon Leyson vom grausamen Lageralltag, der ständigen Todesgefahr, aber auch von seinem persönlichen Helden Oskar Schindler.Den Inhalt des Buches kann man natürlich nicht beurteilen, denn es handelt sich um eine Art Biografie, die so (leider) wirklich passiert ist.Das Buch und der Schreibstil sind sehr kurzweilig, knapp und klar. Aber gerade dadurch wird der Leser erreicht, man braucht an dieser schrecklichen Vergangenheit nun mal nichts zu beschönigen. Trotz der schwierigen Thematik ließ sich das Buch sehr leicht lesen und war vor allem auch interessant, denn in der Schule lernt man leider nur halb so viel, z.B. kaum etwas vom Leben in den Ghettos.Es ist wichtig, dass es solche Bücher gibt, vor allem von Zeitzeugen und manchmal wäre es auch effektiver solche in der Schule zu behandeln, denn somit wird die Thematik ganz anders aufgearbeitet.Von mir eine absolute Leseempfehlung!

    Mehr
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) franzzi (21/20) fredhel (33 / 30) FritzTheCat (1/20) Gela_HK (1/30) Ginevra (40 / 40) glanzente (34 / 30) Glanzleistung (31 / 30) Gloeckchen_15 (29/20) gra (10/20) GrOtEsQuE (31/30) Gruenente (31 / 30) gst (40 / 40) Gulan (23/30) gusaca (30 / 30) Gwendolina (34/40) hannelore259 (25/40) hexe2408 (20/20) hexepanki (30 / 30) Hikari (27/40) histeriker (24 / 20) Honeygirl96 (0/20) Icelegs (40 / 40) Igela (32/30) Igelmanu66 (39/40) ImYours (15/20) Insider2199 (32 / 30) IraWira (31 / 30) jacky2801 (5/20) Jadra (20 / 20) jala68 (20 / 20) Jamii (7/40) janaka (31 / 30) Jarima (34 / 30) jasbr (40 / 40) Jeami (15/20) Jecke (39/20) joel1 (0/20) JulesWhethether (9/20) JuliB (40 / 40) Kaiaiai (7/20) Karin_Kehrer (27 / 20) katha_strophe (38 / 30) kathiduck (20/30) kattii (34/40) Kerstin-Scheuer  Ketty (20 / 20) Kidakatash (21/30) Kiki2707 (6/20) kingofmusic (20 / 20) KirschLilli (5/20) KitKat88 (5/40) Kiwi_93 (10/20) Kleine1984 (31/30) kleinechaotin (3/40) Klene123 (36/40) Knorke (21/20) Koromie (0/20) Krinkelkroken (23/20) krissiii (0/20) Kuhni77 (24 / 20) Kurousagi (6/20) kvel (3/30) LaDragonia (2/20) LadySamira091062 (33/20) LaLeLu26 (1/20) Lara9 (0/40) Laralarry (20 / 20) laraundluca (24/20)  LaTraviata (30/30) Lena205 (38/40) LenaausDD (33/30) Leni02 (3/30) LeonoraVonToffiefee (39/40) lesebiene27 (35/40) LeseJette (16/40) Lese-Krissi (20 / 20) LeseMaus (3/20) Leseratz_8 (20/20) Lesewutz (14/20) Lesezirkel (20 / 20) leucoryx (30 / 30) LibriHolly (21/40) Lienne (6/30) lilaRose1309 (18/30) Lilawandel (30 / 30) Lilith79 (12/20) lille12 (1/40) Lilli33  (38/30) LillianMcCarthy (37/40) LimitLess (30 / 30) Lisbeth0412 (15/40) Lissy (40 / 40) Literatur (18/30) Littlebitcrazy (40 / 40) Loony_Lovegood (21/40) Looony (6/20) Los_Angeles (0/20) love_reading (10/20) LubaBo (22/20) Lucretia (17/30) lunaclamor (4/30) mabuerele (34/30) Maggi90 (3/20) MaggieGreene (18/20) maggiterrine (30 / 30) Maikime (8/20) mareike91 (30 / 30) martina400 (30 / 30) -Marley- (4/20) M-ary (15/20) MeinhildS  MelE (38/30) merlin78 (2/20) Mexistes (0/40) mieken (23/30) Mika2003 (2/20) Milena94 (4/20) MiniBonsai (0/30) minori (7/20) MissErfolg (15/20) miss_mesmerized (38/40) MissTalchen (34/30) mistellor (30 / 30) Mizuiro (18/30) mona0386 (0/20) mona_lisas_laecheln (30/30) Mondregenbogen (0/20) Mone80 (13/40) monerl (0/30) MrsFoxx (4/20) Mrs_Nanny_Ogg (40 / 40) N9erz (30/30) Naala (0/40) naddelpup (0/20) naninka (34/30) Narr (20/40) nemo91 (20 / 20) Nessi984 (0/20) Niob (28/30) Nisnis (35/20) nonamed_girl (20 / 20) Nuddl (7/30) Oncato (6/20) paevalill (16/20) pamN (1/20) Pelippa (21/20) Phini  (20/20) PMelittaM (33/30) PollyMaundrell (26/30) Pony3 (1/30) Queenelyza (40 / 40) Queen_of_darkness (0/40) QueenSize (5/20) rainbowly (29/20) readandmore (0/20) Ritja (30 / 30) Rockyrockt (2/30) rumble-bee (22/40) SagMal (2/20) SarahRomy (6/40) Salzstaengel (0/40) samea (24/20) sarlan (15/20) Saskia512 (0/30) scarlett59 (13/20) schabe (0/20) schafswolke (40 / 40) Schlehenfee (40 / 40) Schnien87 (27/20) Schnuffelchen (0/20) Schnutsche (28 / 20) SchwarzeRose (7/40) Seelensplitter (37 / 30) Sick (39/30) Sikal (40 / 40) Si-Ne (37/20) Smberge (7/30) Snordbruch (20/20) solveig (40 / 40) Somaya (28/30) SomeBody (8/30)  sommerlese (40 / 40) Sommerleser (35/20) Sophiiie (40 / 40) spandaukarin (0/20) spozal89 (31/30) Starlet (4/40) stebec (40/40) stefanie_sky (40 / 40) steffi290 (23/30) SteffiR30 (11/20) Steffis-Buecherkiste (2/20) SteffiWausL (40/40) sternblut (11/30) sternchennagel (40 / 40) Stjama (12/20) stoffelchen (7/20) Sulevia (21 / 20) sunlight (30 / 30) sursulapitschi (39/30) Suse*MUC (2/20) SweetCandy (4/20) sweetcupcake14 (7/20) sweetyente (3/20) Synapse11 (8/20) Taku (0/20) Talathiel (32/30) Talie (20 / 20) Taluzi (37/20) Tatsu (40 / 40) Thaliomee (20 / 20) TheBookWorm (20/20) The iron butterfly (31 / 30) Tiana_Loreen (24/20) tigger (0/20) Tinkers (6/20) Traeumeline (4/20) uli123 (30 / 30) unfabulous (40 / 40) vb90 (8/30) Verena-Julia (9/30) vielleser18 (30/40) VroniMars (33 / 30) WarmwasserSophie (2/20) Watseka (26/40) weinlachgummi (33/40) Weltverbesserer (16/20) werderaner (3/20) widder1987 (10/20) Willia (20 / 20) Winterzauber (35/30) Wolfhound (14/30) Wolly (38 / 30) Wortwelten (0/30) xbutterblume (15/20) Xirxe (32/40) xxYoloSwagMoneyxx (11/20) YasminBuecherwurm (1/30) Yrttitee (1/20) YvesShakur (2/20) YvetteH (40 / 40) Yvonnes-Lesewelt (22/30) zazzles (40 / 40) Zwerghuhn (26/30)

    Mehr
    • 8480
  • Absolut bewegend

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Buchfee81

    17. July 2015 um 15:36

    Leon Leyson ist ein Kind des Holocaust. Er lebte mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in Polen, ehe er ins Krakauer Ghetto gebracht wurde. Leon hatte das große Glück in Oskar Schindlers Fabrik arbeiten zu können und ergatterte so Platz 289 auf Schindlers Liste und konnte überleben. Ich denke jeder von uns kennt die Geschichte von Schindlers Liste. Dieses Buch, aus Sicht eines geretteten Juden, ließ mich stellenweisen verzweifeln, nur um dann wieder aufzuatmen und wieder an das Gute im Menschen zu glauben. Natürlich sind die gut Tausend Juden, die Schindler retten konnte, nur ein geringer Teil derer, die sterben mussten, aber sie stehen als Mahnmal für die Menschlichkeit. Leon Leyson hat mich mit seinen klaren aber detaillierten Beschreibungen des Konzentrationslagers und der stetig begleitenden Todesangst, bis ins Mark schockiert. Natürlich war ich mir vorher der geschichtlichen Begebenheiten bewusst und habe bereits einige Bücher über den Nationalsozialismus gelesen, aber diese Schilderungen und die dazu eingeflochtenen Bilder, erschüttern zutiefst. Ich stelle mir noch heute vor, wie der kleine 13 jährige Junge dort auf seiner Holzkiste steht und für sich und seine Familie ums Überleben kämpft. Meine Großmutter war zu Beginn des Krieges 18 Jahre alt und hat uns oft von der Angst und der Verzweiflung, die damals auch unter den Nicht-Juden herrschte. Wir sollten und dürfen dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte nicht vergessen und alles daransetzen, dass so etwas nie wieder geschieht . Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass auch noch heutzutage in unserer ach so zivilisierten Zeit, ganze Völker aus ihrer Heimat vertrieben und gejagt werden, aber es reicht ja schon, wenn man vor der eigenen Tür kehrt. Fremde Kulturen und Menschen mit offenen Armen und Verständnis zu begegnen sollte selbstverständlich sein und genau das müssen wir auch unseren Kindern mitgeben. Hass ist eine furchtbare Kraft, die zumeist aus Angst hervorgeht und nichts Gutes bewirken kann. Fazit "Der Junge auf der Holzkiste" rüttelt auf und mahnt uns nicht zu vergessen, wohin blanker Hass und Rücksichtslosigkeit führen können. Ein Plädoyer an die Menschlichkeit, wie ich es noch nicht gelesen habe.

    Mehr
  • Erstklassiges Zeitdokument

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2015 um 11:20

    Leon Leyson beschreibt in seinem autobiografischen Buch "Der Junge auf der Holzkiste" sein Leben als Jude in der Nazizeit. Er berichtet vom grausamen Lageralltag und der ständigen Todesgefahr, die immer allgegenwärtig war. Doch er hatte das Glück als 13 Jähriger Junge in Schindlers Emailwarenfabrik arbeiten zu dürfen. Als Nummer 289 auf Schindlers Liste sicherte ihm dieser Arbeitsplatz sein Überleben. Da er durch den unmenschlichen Lageralltag für sein Alter viel zu klein und schmächtig war, musste er auf eine Holzkiste steigen, um seine Arbeit an den Maschinen überhaupt erledigen zu können, daher auch der Titel des Buches. Die Erinnerungen Leon Leysons an seine schlimmste Zeit im Leben, sind einfach großartig. Mit seiner klaren, schnörkellosen Sprache vermittelt er seinen unfaßbaren Alltag im Krakauer Ghetto, später dann auch im Lager äußerst eindrucksvoll und bewegend. Daneben erzählt er aber auch viel über seinen persönlichen Helden Oskar Schindler, der über 1000 Juden während des Holocaust das Leben rettete. Durch das Bildmaterial, das Leon Leyson zur Verfügung stellte, war für mich das Geschehen noch aufwühlender, weil ich beim Lesen die wirklichen Personen vor Augen hatte. Das verstärkt die Wirkung dieser Geschichte ungemein, finde ich. Beim Lesen dieses Buches war ich oftmals entsetzt zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind. So etwas darf nie wieder passieren. Ich finde, "Der Junge auf der Holzkiste" eignet sich hervorragend im Deutschunterricht ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Fazit: Erstklassiges Zeitdokument - unbedingt lesen!

    Mehr
  • Ein Schützling Oskar Schindlers erzählt

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Schindlers Liste rettete während des Holocaust über tausend Juden das Leben. Leon Leyson, Nummer 289, war einer davon. Mit dreizehn Jahren begann er, in Oskar Schindlers Emailwarenfabrik zu arbeiten, wo er aufgrund seiner Größe auf eine Holzkiste steigen musste, um die Maschinen bedienen zu können. Er erzählt seine Lebensgeschichte und berichtet dabei von den Grausamkeiten, die die Nationalsozialisten den Juden während des Zweiten Weltkrieges angetan haben. Er schreibt nicht nur von dem Alltag in den Konzentrationslagern und der ständigen Todesangst sondern auch von Oskar Schindler, der ihm und seiner Familie das Leben rettete. "Der Junge auf der Holzkiste" ist ein wahres Meisterwerk und bekommt deshalb von mir fünf Sterne. Ich habe schon einige Bücher über den Holocaust gelesen und mich speziell mit dem Fall der Anne Frank in einer Hausarbeit genauer beschäftigt, doch dieses Buch ist meiner Meinung nach das Sahnehäubchen. Mit einer klaren und leicht verständlichen Sprache berichtet Leon Leyson, der leider kurz nach Fertigstellung des Manuskripts 2013 verstarb, von seinem Leben während des Nationalsozialismus. Bereits der Prolog des Buches ist absolut fesselnd, denn dort beschreibt er sein Treffen mit Oskar Schindler im Herbst 1965, zwanzig Jahre, nachdem dieser ihn vor dem sicheren Tod bewahrt hatte. Leon wuchs in einem Dorf in Polen auf und zog schließlich mit seiner Familie nach Krakau um, wo sie die Auswirkungen des Krieges schnell zu spüren bekamen. Doch Leon gab die Hoffnung niemals auf, dass sich noch alles zum Guten wenden könnte, auch wenn sich die Situation zunehmend verschlimmerte. Egal wie schlecht es ihm ging, er verlor nie seinen Humor und seine Freundlichkeit. Stets teilte er alles mit seiner Familie und half, wo er nur konnte. Auf den letzten Seiten findet man zudem ein Nachwort zu Leons Wirken in Amerika und persönliche Abschiedsworte seiner beiden Kinder Daniel und Stacy, die abermals zeigen, was für ein besonderer Mensch Leon Leyson war. Diese ergreifende Geschichte von Leon Leyson, einem Schützling von Oskar Schindler, kann ich jedem, der sich für den Holocaust und die aufopferungsvollen Taten von Oskar Schindler interessiert, nur wärmstens empfehlen.

    Mehr
    • 3

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2015 um 22:34
  • Zweite Weltkrieg

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2015 um 17:05

    Die Geschichte handelt von einem Jungen, der während des zweiten Welt Krieg aufwächst. Leon erzählt von seinen Erfahrungen und den grausamen Taten der Nazis. Außerdem erfährt man am Ende was aus ihm und seiner Familie geworden ist. Die Geschichte (Biographie) ist gut geschrieben und natürlich auch sehr traurig. Er erzählt seine Geschichte vom zweiten Weltkrieg als Jude. Man kann als Außenstehender gar nicht all diese Grausamkeiten aufnehmen und man will sich auch das gar nicht vorstellen, was die Deutschen den Juden angetan haben. Einfach nur schlimm. Da ich schon einige Bücher über dieses Thema gelesen habe, war es für mich nichts Neues und hab ich schon so in der Art gelesen. Die Bücher, die mir am meisten in Erinnerungen geblieben sind, sind "Anne Franks Tagebuch" und "die Bücherdiebin". Diese Bücher haben mir besser gefallen. Aber ich möchte den Inhalt nicht schlecht bewerten, da es ja die grausame Realität ist. Ich muss zugeben, dass ich Schindlers Name zuvor schon gehört hatte, aber eigentlich habe ich gar nicht gewusst was er gemacht hat. Ich wusste er war ein "Retter" für die Juden, aber was genau er getan hat, war mir nicht klar. Das Buch hat mich gut aufgeklärt und nun kann auch sagen, dass Schindler ein guter Mensch war und die Juden zu beschützten versuchte. Zusammengefasst: Eine realistische Geschichte, die einen mitnimmt. Doch ich hab schon bessere Bücher über dieses Thema gelesen. Deshalb gibt es gute 3,5 Steren für diese besondere Biographie.

    Mehr
  • Wie Schindlers Liste mein Leben rettete... Leon Leysons Geschichte...

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Strigoia

    02. March 2015 um 15:45

    „Mister Leyson, ich bin so froh, dass Sie es geschafft haben.“ Diesen Satz bekam Leon Leyson von einem seiner Schüler zu hören, nachdem am 23.Januar 1994 ein Artikel mit Leons Lebensgeschichte erschienen war. Leon Leyson war ein sehr begabter Mann. Er hatte ein gutes Gehör für Musik und für Sprachen. Er sprach Englisch, Jiddisch, Polnisch, Hebräisch und Deutsch, Russisch, Ungarisch und ein bisschen Tschechisch, Japanisch und Spanisch. Er liebte Lieder in Moll, hatte einen schwarzen Gürtel in Judo, spielte ziemlich gut Tennis und war ein ausgezeichneter Bowlingspieler. Leon Leyson führte ein schönes Leben in Amerika. 39 Jahre lang lehrte Leon als Lehrer an der Huntington Park High School. Dort lernte er auch seine Frau kennen. In seinem Leben war er Sohn, Bruder, Vater, Ehemann, Onkel und Großvater. Doch lange Zeit wusste niemand, was Leon Leyson wirklich durchgemacht hatte. Bis zum 23.Januar wusste niemand, dass es ein Kind namens Leib Lejzon gab. Ein Kind dem Oskar Schindler durch seine Liste das Leben rettete. „Ich weiß, wer du bist“, sagte er mit einem Aufleuchten in den Augen. „Du bist der kleine Leyson.“ Ich hätte wissen müssen, dass Oskar Schindler mich nie enttäuschen würde. (S.10) Leon Leyson wurde 1929 unter dem Namen Leib Lejzon in Narewka, einem kleinen Bauerndorf im Nordosten Polens geboren. Er war das jüngste von fünf Kindern. Später zog die Familie nach Krakau, wo der Vater in einer Glasfabrik arbeitete. Als der zweite Weltkrieg begann, fürchtete man, dass kräftige Männer zur Zwangsarbeit eingezogen werden würde, wie es auch im ersten Weltkrieg der Fall war. Leons Vater und sein ältester Bruder Herschel beschlossen die Flucht nach Narewka anzutreten, um nicht eingezogen zu werden. Doch der Vater kehrte bald zurück, da er seine jüngsten Kinder und seine Frau nicht alleine zurücklassen wollte. Herschel sollte alleine nach Narewka fliehen. Später sollte die Familie erfahren, dass er dort nicht in Sicherheit war. „Nun erfuhren wir, dass Herschel tatsächlich bis Narewka gekommen war, jedoch nur, um dort an jenem schrecklichen Tag im August von den SS-Mördern umgebracht zu werden.“ (S.167) Im März 1941 zog die Familie Leyson ins Krakauer Ghetto. Schon beim Einzug hatte Leon das Gefühl er würde an einen Ort ziehen, der sein Friedhof werden sollte. Am 08.Juni kam der nächste Schicksalsschlag. Leon verlor seinen geliebten Bruder Tsalig. Der inzwischen 17-Jährige hätte einen eigenen Blauschein benötigt, den er aber nicht besaß. So nahmen die Soldaten in mit und steckten ihn in denselben Zug, in dem sich auch Itzhak Stern befand. Oskar Schindler läuft auf dem Bahnsteig entlang und ruft nach seinem Buchhalter. Diese Szene kennen so viele Menschen, doch was der Film nicht zeigt, Schindler entdeckte einen Jungen im Zug und erkannte in ihm den Sohn seines Arbeiters. Er könnte ihn retten, doch der Junge will seine Freundin nicht im Stich lassen. Tsalig kam im Lager Belżec in einer Gaskammer ums Leben, weil er aus Liebe zu seiner Freundin sein eigenes Leben opferte. „Als wir uns später dem Lager Płazów näherten, war ich noch immer voller Freude darüber, dass es mir gelungen war, das Ghetto zu verlassen. Es war mir nur wichtig, wieder mit meiner Familie zusammen zu sein. Doch als wir Płazów betraten, sah ich eine Welt vor mir, die weit schlimmer war, als ich es überhaupt für möglich gehalten hätte. Wer durch diese Tore ging, hatte das Gefühl, den innersten Kreis der Hölle [zu] betreten.“ (S.109) Leon wurde von seiner Familie getrennt und von den Nazis als zu schwach angesehen, dennoch schaffte er es, sich in den Transport der kräftigen Männer zu schmuggeln. So wurde er nach Płazów gebracht, wo er bald auch wieder auf seine Familie traf. Doch waren sie in getrennten Abteilungen des Lagers untergebracht. Das Lager war die Hölle, geführt von dem Sadisten Amon Göth mussten die Inhaftierten ständig darum fürchten, ohne jeden Grund erschossen oder gefoltert zu werden, nur weil Göth Spaß daran hatte. Doch bald sollte sich für die Familie Leyson alles ändern. Oskar Schindler hatte Leons Vater Mosche schon vor der Deportation nach Płazów in seiner Emaillewarenfabrik angestellt. Nun stellte er auch noch Leon, seinen Bruder David, seine Schwester Pesza und seine Mutter Chanah an. Durch den Bau des Nebenlagers war die Familie sicher vor den sadistischen Spielen Göths. Oskar Schindler rettete Leon Leyson und seiner verbliebenen Familie das Leben, weil er daran glaubte, „dass [ihre] Leben etwas wert waren und dass es sich lohne, [sie] zu retten, sogar wenn er sein eigenes Leben aufs Spiel setzte.“ (S.11) Am 12.Januar 2013 ist Leon Leyson gestorben, doch er erlebte noch, dass sein Manuskipt, seine Lebensgeschichte, von Peter Steinberg betreut werden sollte. Die Veröffentlichung des Buches, seines Buches konnte er leider nicht mehr miterleben. Seine Frau Elisabeth B. Leyson schrieb im Nachwort: „Der Antrieb, der Leon dazu brachte, seine Geschichte Jahr um Jahr zu erzählen, obwohl er jedes Mal den herzzerreißenden Kummer wieder erlebte, war, das Andenken an seine Familie und an die Millionen anderen Opfer des Holocaust zu ehren. Ich weiß, dass es ihn glücklich machen würde, zu wissen, dass mit diesem Buch die Erinnerung, an seinen Helden Oskar Schindler und an die Zeiten unaussprechlichen Elends für Generationen bewahrt bleiben.“ (S.197)

    Mehr
  • Zu Zeiten Schindlers...

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    Julia_20

    11. February 2015 um 10:28

    Inhalt: Leon Leyson war Nummer 289 auf Schindlers Liste, die über tausend Juden während des Holocaust das Leben rettete. Er war dreizehn, als er als Arbeiter in Oskar Schindlers Emailwarenfabrik anfing, und weil er so klein für sein Alter war, musste er immer auf eine Holzkiste steigen, um die Maschinen bedienen zu können. In einer klaren und einfachen Sprache erzählt Leon Leyson vom grausamen Lageralltag, der ständigen Todesgefahr, aber auch von seinem persönlichen Helden Oskar Schindler. Zum Buch: Schindlers Liste kannte ich bereits durch den Film und war von der Geschichte zutiefst berührt, doch dieses Buch geht viel mehr in die Tiefe. Es behandelt nicht nur die Lebensgeschichte von Oskar Schindler, sondern auch Leons Alltag. Dazu gehören unter anderen natürlich Ängste, Hunger, Not und Traurigkeit. Die Art wie er die Geschehnisse beschreibt, nimmt einem auf eine Art mit, die dich sicher Tage lang nicht mehr los lässt. Ich muss zugeben, ich war kein Fan von "Anne Frank" auf Grund der langwierigen Erzählungen in der immer gleichen Umgebung. Doch dieses Buch hat mich auf jeden Fall begeistert - ein wahres Meisterwerk und ergreifender Zeitzeugenbericht. Cover: Auch die Gestaltung passt sehr gut zum Inhalt - wie könnte man auch ein anderes Motiv wählen als Leon auf der Holzkiste. Die dunklen Farben passen zum Thema und drücken für mich Hoffnungslosigkeit, Angst und Trostlosigkeit aus. Ich muss sogar immer an Schindlers Liste denken, wenn ich dieses Buch ansehe. Für alle die sich für Geschichten rund um den Holocaust interessieren, würde ich dieses Buch auf jeden Fall Empfehlen. Als Schullektüre wäre ich froh gewesen, wenn ich dieses Buch hätte lesen dürfen.    

    Mehr
  • Wichtiges Zeitdokument

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    michael_lehmann-pape

    06. February 2015 um 12:01

    Wichtiges Zeitdokument In klarer, einfacher Sprache erzählt Leon Leyson, einer der „Schindler-Juden“ und damals noch ein Kind, von seiner Zeit im Lager, von den Umständen und Zuständen, von der Rettung durch jene berühmte „Schindlers Liste“ und ebenjenen Oskar Schindler, die Leyson erlebt und in weiten Teilen erlitten hat. Und auch wenn es Berichte, Dokumentationen, Filme, wissenschaftliche Arbeiten in Hülle und Fülle zu jener Zeit, zu den Lagern, zum Holocaust gibt, es ist doch immer wieder etwas besonders und besonders lesenswertes, persönliche Erlebnisse „aus erster Hand“ sich vor Augen zu führen. Damit nicht und nie vergessen wird. Unter Würdigung all des Glücks, der glücklichen Fügungen und des Mutes, den es in so manchen Momenten Leyson gekostet hat, nicht unter die Räder der Zerstörung zu geraten. Denn als es soweit war, als er, fast am Ende seiner Kräfte, die Nachricht erhielt, bei Schindlers „Emalia“ arbeiten zu können, gar mit seiner Mutter gemeinsam (sein Vater war schon ein „Schindler-Jude“ zu diesem Zeitpunkt), kam der Schock schnell. Sein Name gestrichen. Ob dieser kühle, kalte Offizier da tatsächlich einen „menschlichen Moment“ hatte? Oder das Auftreten Leysons burschikos wirkte? Er wurde dennoch in das neue Lager neben der Fabrik als Arbeiter überstellt. Und hätte genauso gut einfach kurzer Hand erschossen werden können. Denn das ist die eigentliche Botschaft dieses schmalen Buches. Dass nicht nur ein Göth „einfach so“ Juden erschoss, vom Balkon, im Vorbeigehen, bei Lust und Laune, sondern jederzeit dieser dünne Faden des Lebens hätte reißen können (und, wie Leyson zu berichten weiß, für so viele vor seinen Augen ja auch gerissen ist). „Hätte Göth mich gesehen, hätte er mich bestimmt erschossen oder mich auf noch schlimmere Art getötet“. Flankiert von seinen beiden Doggen, „Ralf und Rolf“. Ausgeliefert sein. Mit seinen klaren Worten aufzeigen, wie schmal die Tünche der Zivilisation doch letztendlich ist, wie animalisch sich bei vielen die brutale Natur nach vorne schob in dieser Zeit. Und ebenso von persönlichem Heldentum erzählen, von Oskar Schindler und der, durch das Buch, dem Leser emotional nahrückenden Gefahr, die dieser (mit anderen) damals auf sich nahm, immer nah am Abgrund balancierend. „Wenn die nächste Zwecke krumm wird, dann erschieße ich Dich“. Und mit geladener Waffe schaute die Wache dann dem Arbeitsvorgang des kleinen Jungen zu. Die Zwecke wurde gerade, zum Glück, denn es bleibt kein Zweifel, dass Leyson einfach so erschossen worden wäre. Aus Spaß, Langeweile, Ärger, Wut, Gründe fanden sich immer. Eine intensive Lebensgeschichte (auch des „restlichen“ Lebens natürlich), in der auch Schindler selbst nicht zu kurz kommt.

    Mehr
  • Die Fischer Jahreschallenge 2015

    Daniliesing

    Entdeckt großartige Bücher aus den S. Fischer Verlagen und gewinnt tolle Preise! Zusammen mit den S. Fischer Verlagen haben wir für 2015 Großes geplant. Gemeinsam stellen wir euch in diesem Jahr Neuerscheinungen vor, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet! In jedem Monat wartet eine Monatschallenge zu einem anderen Buch auf euch, in der es spannende Aufgaben zu erfüllen und Punkte zu sammeln gilt. Nicht nur gibt es dabei jeden Monat tolle Gewinne, sondern eure Punkte gehen auch direkt auf euer Punktekonto für unsere Jahreshauptgewinne. Hier findet ihr alle Infos zur Jahreschallenge in der Übersicht! Viele von euch rezensieren hier schon regelmäßig fleißig Bücher. Unsere Fischer Jahreschallenge besteht nicht nur aus 12 Monatschallenges, sondern ihr könnt auch Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen auf LovelyBooks veröffentlicht. Und das geht so: Für jede Rezension zu einem Buch aus den S. Fischer Verlagen auf LovelyBooks erhaltet ihr einmalig 100 Punkte. Es zählen alle Rezensionen, die bis zum 20. Januar 2016 eingehen. Wichtig dabei ist, dass das Buch 2015 - egal in welchem Format - in einem der S. FISCHER Verlage erschienen ist. Für Anregungen könnt ihr z.B. auf der Webseite des Verlags stöbern oder unten auf unserer Jahreschallenge-Seite. Damit wir eure jeweilige Rezension auch finden, schreibt bitte hier einen neuen Beitrag mit dem Link zu eurer Rezension auf LovelyBooks. Die Punkte für die geschriebenen Rezensionen und für die Monatschallenges werden addiert und immer ca. zur Mitte des Monats aktualisiert. Die aktuelle Punkteübersicht findet ihr ab Mitte Februar hier. Für die fleißigsten Rezensenten und Teilnehmer der Monatschallenges gibt es Ende Januar 2016 tolle Preise. Den ersten Platz belohnen wir mit einem Gutschein für Bücher aus den S. FISCHER Verlagen im Wert von 1000€, Platz 2 darf sich Bücher für 500€ aussuchen und der 3. Platz erhält einen Gutschein im Wert von 200€, für einige tolle Buchschätze aus den Programmen der S. FISCHER Verlage. Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & eure neuen Rezensionen posten! Wir freuen uns auf tolle Buchentdeckungen, spannende Challenges und ganz viel Buchliebe im Jahr 2015 mit euch :-)

    Mehr
    • 958
  • "Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt."

    Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete

    MelE

    17. January 2015 um 07:17

    Zeitzeugenberichte über den Holocaust bewegen mich zutiefst und "Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete" gehört definitiv zu den Büchern, die ebenso wie "Das Tagebuch der Anne Frank" zur Schullektüre gehören sollten. Es gehört zu unserer Geschichte, auch wenn es schmerzhaft und für mich immer noch unbegreiflich ist. Leon Lyson erzählt seine Lebensgeschichte schonungslos und offen. Ich kannte Schindlers Liste aus Film und Buch, obwohl dieses vielleicht nur einen kleinen Teil dessen erzählt, was Leon erlebt hat, denn es geht viel, viel tiefer. Natürlich ist auch Oskar Schindler ein Tel dessen, aber Leons Alltag, seine Ängste, seinen Hunger, seine Not wird sehr deutlich und macht mich innerlich sehr unruhig. Ich bin lange nach dem zweiten Weltkrieg geboren und es ist für mich immer noch unvorstellbar, wie sehr Menschen leiden mussten. Ein sinnloses morden, weil meine Nase in dem Moment nicht passt oder weil es einfach Spaß macht zu töten? Natürlich wusste ich davon, aber es so intensiv zu lesen wie in "Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete" war sehr erschreckend. Leon Lyson berichtet so intensiv von seiner Kindheit und dem, was er erlebt hat, dass mir die Gerüche in die Nase stiegen und Begebenheiten mir vor Augen geführt wurden. Leon ist ein Überlebender dieser Gräueltaten, aber vergessen konnte er die Geschehnisse nie und ich kann es ihm nicht verdenken. Wir, die wir auf hohen Niveau über unser Leben stöhnen, haben nie solch einen Schrecken erleben müssen, wie die Juden im zweiten Weltkrieg. Entweder stirbt man am Hunger, an Krankheiten im Lager, wird als unbrauchbar entfernt oder man hat das Glück auf der Liste von Oskar Schindlers Liste zu stehen und zu überleben. Schindler einer der wenigen, die nicht einverstanden war, mit den Taten der Nationalsozialisten. Einer der wenigen, der am Ende des Krieges nicht sagte: "Wir haben nichts gewusst" Oskar Schindler redet nicht, sondern handelt und das ist gerade in dieser schrecklichen Zeit etwas sehr Großartiges gewesen. Ein Mann mit Rückrat, dem es Ziel wurde, so viele Juden wie möglich zu retten. Für mich war diese Autobiographie deshalb wertvoll, weil sie authentisch und glaubhaft erzählt wurde. Mir wurden die Geschehnisse erneut vor Augen geführt und mein Wunsch ist, dass wir solch Schrecken nie wieder erleben müssen. Wie schon erwähnt, könnte ich mir "Der Junge auf der Holzkiste. Wie Schindlers Liste mein Leben rettete" sehr gut als Schullektüre vorstellen, da es intensiviert und hoffentlich zum Nachdenken anregt. Unbedingte Leseempfehlung! "Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt." - Ein Spruch aus dem Talmud, dem die Überlebenden Oskar Schindler in einen Ring aus Zahngold eingravierten und überreichten.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks