Leon Specht Das dunkle Echo

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Inhaltsangabe zu „Das dunkle Echo“ von Leon Specht

Die junge Frankfurter Kommissarin Leonie Theophila Möller - kurz LTM - macht es ihren Mitmenschen nicht immer leicht. Sie ist aufgeweckt und klug, aber auch ganz schön frech und neugierig. In ihrem ersten Fall, der sie gemeinsam mit ihrem Chef Thomas Seibold in den Jossgrund führt, ist unter mysteriösen Umständen ein Bienenforscher ums Leben gekommen. Während der väterliche Seibold Lebenssinn und seine Mitte sucht, scheint LTM nichts aus der Bahn werfen zu können. Nicht einmal grantige Kellnerinnen, abweisende Einheimische und seltsame Vorgänge, die der Aufklärung im Wege stehen. Spätestens als eine zweite Leiche auftaucht, wird beiden Ermittlern klar, dass die Wahrheit eine sehr vage Sache sein kann. Erst recht, wenn Tote auf einmal gesprächig werden ...

Super Sommerlektüre

— Anne11997
Anne11997

LTMs erster Fall ist ein überaus erfreuliches Leseerlebnis.

— Filoulou
Filoulou

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  • Tolle Lektüre für den Sommer!

    Das dunkle Echo
    Anne11997

    Anne11997

    18. May 2017 um 13:48

    Das Cover: Das Cover gefällt mir gut. Man erkennt im Hintergrund Bienenwaben und Bienen. Mit weißer Schrift, die etwas verschmiert ist, steht der Titel auf dem roten Hintergrund. Insgesamt finde ich das Bild gut, dennoch hätte man mehr daraus machen können.   Meine Meinung: Die Handlung war am Anfang sehr spannend und man lernte viel über die Beziehungen der Bewohner von Jossgrund. Leider zog sich die Ermittlung in der Mitte, was ich sehr schade fand. Dennoch gab es den einen oder anderen Wendepunkt, welche zusammen auf einen spannenden Abschluss hinarbeiten. Dieser hat mir sehr gut gefallen. "Kommissar Seibold aus Frankfurt macht gern Urlaub im Spessart." - erster Satz Der Kommissar und LTM gefielen mir sehr gut, da sie sich perfekt ergänzen. Aber auch Frau Bulling, war eine Persönlichkeit für sich. Mir gefiel sehr gut, dass man trotz der vielen Beziehungen zwischen den Bewohnern einen Überblick hatte. Die Charakatere sind gut gelungen. "Sogar, wenn sie Tot sind, dachte der Kommissar." - letzter Satz Der Stil war spannend und flüssig, besondern am Schluss war sehr gut gelungen. In der Mitte war er kurzzeitig langsam. Dennoch ist der Stil gut gelungen.   Das Ergebnis:  Ich kann diesen Krimi jedem empfehlen, der eine Sommerlektüre braucht. Denn er ist spannend und mysteriös zu gleich. Aber der Leser erkennt die Beziehungen der Figuren schnell. Zudem ist der Stil und die Handlung gut gelungen.

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  • Ich freue mich auf weitere Fälle

    Das dunkle Echo
    Filoulou

    Filoulou

    27. March 2015 um 11:18

    Mittels seiner gelungenen Darstellung der Charaktere und seines flotten Schreibstils sowie seiner gut platzierten Spannung schafft es Leon Specht seine Leser durch ein „Lesevergnügen“ zu führen. Erst allmählich offenbart sich, was in dem idyllischen Örtchen im Spessart alles im Argen liegt. Ein interessanter Plot, der nicht nur von seinen originellen Figuren lebt, sondern darüber hinaus auch noch mit einem spannenden und mysteriösen Kriminalfall aufwarten kann. Und der Schluss überrascht durchaus! Auch der Unterhaltungsfaktor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Absolut lesenswert! LTMs erster Fall war ein überaus erfreuliches Leseerlebnis, dem ich gerne mehr als fünf Sterne gegeben hätte.

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