Leon Specht Der stille Schrei

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Inhaltsangabe zu „Der stille Schrei“ von Leon Specht

Ort des Geschehens ist das hessische Jossgrund - ein idyllisches Dorf im Spessart. Hier fristet Claudia Röder ein zwar luxuriöses, doch einsames und langweiliges Dasein. Materiell fehlt es an nichts ist doch der Gatte einer der reichsten Männer der Region mit guten Kontakten in die Wirtschaft und in die Lokalpolitik. Doch hinter dieser Fassade des attraktiv und erfolgreich scheinenden Paares brodelt Angst und Gewalt. Schon lange sinnt die Protagonistin auf einen Plan ihren cholerischen und gewalttätigen Ehemann loszuwerden. Wie sie sich mit Hilfe eines Psychologen und eines Lauftrainers von ihrem Mann zu befreien versucht, ob und wie es ihr gelingen wird, dies sind die Themen dieses psychologisch tiefgründigen Romans.

Da genau dieser Ort meine Heimat ist, natürlich lesenswert. Gute Story, ein bisschen an Drive fehlt mir.

— Natalie_Helbert

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  • Rezension zu "Der stille Schrei" von Leon Specht

    Der stille Schrei

    Nina2401

    22. October 2012 um 20:48

    In einem idyllischen Dorf im Spessart lebt Claudia Röder. Sie ist unglücklich in ihrer Ehe, die von Luxus und Brutalität geprägt ist und … übergewichtig. Der Besuch bei einem Psychologen wird ihr Leben für immer verändern. Die Aufmachung des Buches hat mich sofort angesprochen. Ein Hardcover ohne Schutzumschlag mit einem stimmigen Cover, das sehr gut zu dem Titel passt. Schon nach den ersten Seiten hat sich mir der Bezug zur Geschichte erschlossen. Der Schreibstil ist etwas minimalistisch, was ich persönlich sehr mag. Sehr gefallen haben mir auch die kurzen Kapitel mit den treffenden Überschriften. Ich war jedes Mal gespannt, welcher Text auf die Überschrift folgen wird. Eine Schlüsselrolle in diesem Buch spielt definitiv das Laufen, man wird förmlich dazu animiert. Sehr detailliert schildert der Autor wie positiv sich das Leben durch die Bewegung verändern kann. Claudia wird nicht nur schlank, sondern auch selbstbewusst. Leon Specht baut eine ganz leise Spannung auf und anfangs hat mir das Buch auch gut gefallen. Aber dann habe ich gewartet … auf etwas Spektakuläres … auf eine überraschende Wendung. Aber … die kam leider nicht. Ich fand die Handlung ziemlich alltäglich, sehr gut beschrieben zweifellos. Aber ich kann keinen Krimi in dieser Geschichte erkennen. Es geht um Missbrauch in der Ehe und den Versuch, sich daraus zu befreien. Das wurde wirklich sehr anschaulich geschildert. Durch die Ich-Form war ich sehr nah dran an Claudia. Trotzdem ist sie mir nicht nah gekommen. Sie war mir die ganze Zeit ein wenig suspekt, was mit Sicherheit auch an den beiden Stimmen in ihrem Kopf lag, die sich ständig stritten. Und plötzlich hatte ich die letzte Seite erreicht mit einem Ende, das auf eine Fortsetzung hindeutet, mich aber ziemlich unzufrieden zurück lässt. Durch den Klappentext und auch die vielen positiven Bewertungen hatte ich etwas ganz anderes erwartet.

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