Ein gutes Herz

von Leon de Winter 
4,2 Sterne bei29 Bewertungen
Ein gutes Herz
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SignoraBrunettis avatar

Für mein Herz! 5 Sterne!

naninkas avatar

ein tolles buch!!!

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Inhaltsangabe zu "Ein gutes Herz"

Ein junges marokkanisches Fußballteam hält Amsterdam in Atem. Ein halbkrimineller jüdischer Geschäftsmann entdeckt plötzlich seine Bestimmung. Väter und Söhne finden schicksalhaft zueinander, und der ermordete Filmemacher Theo van Gogh bekommt postum den Auftrag, die Welt zu retten, da die Politik versagt. Dies alles atemberaubend miteinander verwoben im turbulenten, ironisch verspielten Roman von Leon de Winter, der gekonnt ›facts‹ und ›fiction‹ vermischt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257068771
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:28.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    SignoraBrunettis avatar
    SignoraBrunettivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mein Herz! 5 Sterne!
    5 Sterne*****

    Ein Buch, das richtig gut tut. Brillanter Schreibstil. Bunte Geschichte. Prägnante Personen. Schmerz, Spannung, Freude und gar Glück. Ich liebe es!

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    WinfriedStanzickvor 4 Jahren
    Leon de Winters Buch ist mehr als ein Thriller


     

     

    Eines sei ganz zu Anfang gesagt: dieser Roman von Leon de Winter ist nicht nur ein großes Lesevergnügen, sondern auch eine Art literarischer Standortbestimmung de Winters nach Jahren heftiger Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern. Leon de Winter ist nicht nur in der niederländischen Öffentlichkeit als ein entschiedener Kritiker des Islamismus in allen seinen Spielarten bekannt, sondern auch als scharfer und kompromissloser Kommentator zeitgenössischer Entwicklungen.

    Hatte er vor sechs Jahren in seinem letzten Roman „Das Recht auf Rückkehr“ in einer Art SF-Story den Staat Israel auf den Rest von Tel Aviv eingedampft gesehen und so ein düsteres Bild von der Zukunft eines Staates und seiner jüdischen Bewohner gemalt, für dessen Existenzrecht und Selbstverteidigungsrecht gegen seine arabischen und islamistischen Feinde er eintritt wie kaum ein zweiter, kehrt er in seinem neuen Roman wieder in die Niederlande zurück.

    In einem wahnsinnigen Plot führt er nicht nur den toten Theo van Gogh, der im Himmel sozusagen auf Bewährung ist und seinen auf Erden inhaftierten Mörder wieder zusammen, sondern er lässt Freunde und Bekannte von ihm, wie den Amsterdamer Bürgermeister Job Cohen und den Anwalt Bram Moszkowicz in eine Handlung verwickelt werden, die den Leser von Kapitel zu Kapitel mit neuen Wendungen überrascht. Da wird aus einer harmlos scheinenden Fußballmannschaft junger Marokkaner eine Gruppe von Terroristen, ein dubioser jüdischer Geschäftsmann und Drogendealer bekommt das Herz eines schwarzen Priesters und Theo van Gogh im Himmel von ebendiesem Priester die Aufgabe, Max Kohn, den Geschäftsmann, als Schutzengel zu begleiten.

    Auch Leon de Winter selbst spielt eine Hauptrolle in einem Roman, in dem der Plot bis kurz vor dem Ende immer neue Verwicklungen und vorher ungeahnte Zusammenhänge bereithält. Wer sich mit der niederländischen Innenpolitik der letzten zehn Jahren etwas auskennt, und vielleicht auch die Auseinandersetzungen um Pim Fortuyn, Theo van Gogh und jüngst um Geert Wilders verfolgt hat, der kann auch die Feinheiten der Anspielungen de Winters gut verstehen.

    Leon de Winter hat einen Roman geschrieben, in dem er auch seine persönliche Auseinandersetzung mit einem Teil der niederländischen Intellektuellen beschreibt, aber auch ein besorgtes und hellsichtiges Szenario entwirft, von der bevorstehenden Explosion der Gewalt im Herzen unserer Gesellschaft. Dass er dabei die Notwendigkeit metaphysischer Synergien beschreibt, ist neu und vielleicht nicht nur ironisch gemeint.

    Leon de Winters Buch ist mehr als ein Thriller. Es ist eine durchaus plausible Geschichte, die geschickt mit den Grenzen von Fiktion und Realität spielt.

     

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    Duffys avatar
    Duffyvor 5 Jahren
    Realität und Fiktion hervorragend bearbeitet

    Ein diszipliniertes Fußballteam aus Amsterdam, ein ehemals führender Ganove in Holland, ein Franziskaner, der sich in eine fundamentale Liebe stürzt und nach seinem Tod zum Engel wird, der einen ermordeten Filmemacher betreuen soll, der dann seinerseits sich seine Engelswürden als Beschützer des Ganoven verdienen soll, dem das Herz des Franziskaners eingepflanzt wurde, ein schillernder Rechtsanwalt, ein Schriftsteller, ein Terroranschlag in Amsterdam, der eigentlich keine Toten kosten sollte, eine Familienzusammenführung und ....
    Auf vielen Ebenen und doch miteinander verkettet sorgen hier viele Ereignisse und die Hauptpersonen für einen Sog, aus dem man nicht mehr aussteigen will. Das Ganze ist faszinierend zusammengestellt, mit teilweise real existenzierenden Personen, mit Ereignissen, die sich so oder so ähnlich abespielt haben und einer phantasiereichen Hauptstory, die de Winter mit üblicher Brillianz erzählt, so, wie er es mit allen seinen Büchern macht, kleine religiöse Exkurse, die dem noch tieferen Verständnis dienlich sind und einer Menge "Atemlos"-Momente, auf die man nicht vorbereitet ist. Zuletzt schafft er sich auch selbst noch eine nicht unwesentliche Rolle in diesem Stück, natürlich unter Verwendung seines richtigen Namens. Ein großartiges Buch, ein weiteres Werk in einer Reihe von Romanen, die de Winter in der Champions-League der Belletristen etabliert.

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    walli007s avatar
    walli007vor 5 Jahren
    Die guten Taten


    Als Theo van Gogh in Amsterdam auf offener Straße ermordet wird, kann er es nicht glauben. Wie kann so ein dahergelaufener Irrer ihn einfach so in den Tod befördern? Und an der Pforte angekommen, bleibt er ungläubig. Das soll nun nach dem Tod sein? Van Gogh bekommt dort so eine Art Bewährungshelfer, der ihm helfen soll sich von dem Irdischen zu lösen. Das soll er doch, oder? Im Leben geht das Leben auch ohne van Gogh weiter. Da trennt sich die Frau des Schriftstellers de Winter. Und der Exil-Niederländer Kohen kehrt nach einer Herztransplantation nach Holland zurück, weil er herausgefunden hat, dass der Spender mit seiner einzigen Liebe bekannt war. Und, und, und....
    Verwirrend? Zunächst ja, doch wenn die einzelnen Geschichten zusammengeführt werden, die noch nicht einmal alle aufgezählt wurden, lichtet sich der Nebel. Hervor kommt eine bissig witzige Geschichte über gute Taten oder weniger Gute, über Terror und Probleme zwischen Eltern und Kindern, über das normale Leben, dem sich auch die Außenseiter nicht entziehen können. Eine kunterbunte Mischung von Extremen trifft hier aufeinander, die der Zufall, hinter dem doch ein Plan steckt, zusammengewürfelt zu haben scheint. Daraus entstand ein ausgesprochen unterhaltsames Buch mit einigen erstaunlichen Erkenntnissen. Nicht immer sind Wirklichkeit und Schein deutlich getrennt. Die Story nimmt in der wahren Welt ihren Anfang und entwickelt sich zu einer Reise durch die Phantasie des Autors, der eine interessante Sicht auf sich selbst darbietet. 
    Wie schön des Öfteren hat mich Leon de Winter auch diesmal nicht enttäuscht.

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    Gospelsingers avatar
    Gospelsingervor 5 Jahren
    Rasant und unbedingt lesenswert

    Es ist nicht leicht, ein Engel zu sein. Diese Erfahrung macht jedenfalls der ermordete niederländische Filmemacher Theo van Gogh, dessen Seele nach seinem Tod erst einmal im Limbus mysteriorum landet, einer Art Aufnahmestelle und Kaserne, wo er einen Berater zugewiesen bekommt.
    Theo soll sich als Schutzengel bewähren, aber die Vorschläge seines Betreuers gefallen ihm überhaupt nicht. Ayaan Hirsi Ali, Leon de Winter oder Mohamed Boujeri, der Mann, von dem Theo ermordet wurde, kommen für Theo als mögliche Schützlinge nicht in Frage. Deshalb muss er den letzten Vorschlag annehmen: Theo soll sich um den jüdischen Geschäftsmann Max Kohn kümmern.
    Mit dieser Ausgangslage beginnt eine rasante Tour de Force zwischen Realität und Fiktion.
    Max Kohn, der sein Geld unter anderem mit Drogenhandel verdient, erhält das Herz eines schwarzen Priesters und setzt sich mit dessen Familie in Verbindung. Unter den Sachen des toten Priesters Jimmy findet Max ein Foto von Jimmy und Sonja, einer Frau, mit der Jimmy offensichtlich eine Beziehung hatte. Sonja ist gleichzeitig eine Exfreundin von Max. Jetzt ist sie mit Leon de Winter zusammen, dem Autoren, der im Buch immer wieder auftaucht und dabei nicht allzu gut wegkommt.
    Leon de Winter und Theo van Gogh sind sich im Buch wie in der Realität nicht grün. Van Gogh hat in einem Fernsehinterview behauptet, Leon sammle Stacheldrahtstückchen aus Konzentrationslagern und schlachte seine jüdische Identität aus.
    Sonja ist mit ihrem Sohn ständig auf der Flucht vor Max Kohn, den sie für den Tod ihres Vaters verantwortlich macht. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum Max Kohn ihren Sohn nie zu Gesicht bekommen soll.
    Max Kohn jedoch hat sich verändert. Das ihm eingepflanzte Herz ist ein gutes Herz, nicht nur vom Gewebe her, sondern auch, weil es von einem guten Menschen stammt. Und das hat Auswirkungen auf Max und seine Beziehungen zu anderen Menschen.
    Klingt kompliziert? Es wird noch schlimmer. Ganz nebenbei plant eine Fußballmannschaft marokkanischer Einwanderer einen ausgeklügelten Terrorangriff in drei Akten, in den wiederum der Sohn von Sonja verwickelt wird, und dann tauchen auch noch Geert Wilders und Pim Fortuyn im Buch auf…
    Dieser Roman ist rasant wie ein Thriller, politisch wie ein Sachbuch, abgefahren wie Science Fiction und ironisch wie eine Satire, dabei aber gleichzeitig kluge und spannende Literatur.

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    WinfriedStanzickvor 5 Jahren
    Ein wahnsinniger Plot, der geschickt mit den Grenzen von Fiktion und Realität spielt

    Eines sei ganz zu Anfang gesagt: der neue Roman von Leon de Winter ist nicht nur ein großes Lesevergnügen, sondern auch eine Art literarischer Standortbestimmung de Winters nach Jahren heftiger Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern. Leon de Winter ist nicht nur in der niederländischen Öffentlichkeit als ein entschiedener Kritiker des Islamismus in allen seinen Spielarten bekannt, sondern auch als scharfer und kompromissloser Kommentator zeitgenössischer Entwicklungen.

     

    Hatte er vor fünf Jahren in seinem letzten Roman „Das Recht auf Rückkehr“ in einer Art SF-Story den Staat Israel auf den Rest von Tel Aviv eingedampft gesehen und so ein düsteres Bild von der Zukunft eines Staates und seiner jüdischen Bewohner gemalt, für dessen Existenzrecht und Selbstverteidigungsrecht gegen seine arabischen und islamistischen Feinde er eintritt wie kaum ein zweiter, kehrt er in seinem neuen Roman wieder in die Niederlande zurück.

     

    In einem wahnsinnigen Plot führt er nicht nur den toten Theo van Gogh, der im Himmel sozusagen auf Bewährung ist und seinen auf Erden inhaftierten Mörder wieder zusammen, sondern er lässt Freunde und Bekannte von ihm, wie den Amsterdamer Bürgermeister Job Cohen und den Anwalt Bram Moszkowicz in eine Handlung verwickelt werden, die den Leser von Kapitel zu Kapitel mit neuen Wendungen überrascht. Da wird aus einer harmlos scheinenden Fußballmannschaft junger Marokkaner eine Gruppe von Terroristen, ein dubioser jüdischer Geschäftsmann und Drogendealer bekommt das Herz eines schwarzen Priesters und Theo van Gogh im Himmel von ebendiesem Priester die Aufgabe, Max Kohn, den Geschäftsmann, als Schutzengel zu begleiten.

     

    Auch Leon de Winter selbst spielt eine Hauptrolle in einem Roman, in dem der Plot bis kurz vor dem Ende immer neue Verwicklungen und vorher ungeahnte Zusammenhänge bereithält. Wer sich mit der niederländischen Innenpolitik der letzten zehn Jahren etwas auskennt, und vielleicht auch die Auseinandersetzungen um Pim Fortuyn, Theo van Gogh und jüngst um Geert Wilders verfolgt hat, der kann auch die Feinheiten der Anspielungen de Winters gut verstehen.

     

    Leon de Winter hat einen Roman geschrieben, in dem er auch seine persönliche Auseinandersetzung mit einem Teil der niederländischen Intellektuellen beschreibt, aber auch ein besorgtes und hellsichtiges Szenario entwirft, von der bevorstehenden Explosion der Gewalt im Herzen unserer Gesellschaft. Dass er dabei die Notwendigkeit metaphysischer Synergien beschreibt, ist neu und vielleicht nicht nur ironisch gemeint.

     

    Leon de Winters Buch ist mehr als ein Thriller. Es ist eine durchaus plausible Geschichte, die geschickt mit den Grenzen von Fiktion und Realität spielt.

     

     

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    Monsignores avatar
    Monsignorevor 5 Jahren
    Irrungen und Wirrungen im Zeitalter der Bartaffen

    Aus dem großen Romancier Leon de Winter ist mit diesem Buch endgültig ein Autor von Politromanen geworden. Die bestürzende Tatsache, dass aus einem liberalen Intellektuellen ein politischer Rechtsaußen wurde, der Irakkrieg, Guantanamo und US-Außenpolitik gutheißt und den Islam aufs Feindpanier gehoben hat, musste zwangsläufig auch in seinem literarischen Schaffen Niederschlag finden.
    "Ein gutes Herz" wirkt wie zwei bis drei Romane, die übereinander gelegt wurden, auf 500 Seiten wird der Leser mit sich überstürzenden Ereignissen, ständigen dramatischen Wendungen, überraschenden Enthüllungen über die handelnden Personen und einem Perspektivwechsel nach dem anderen konfrontiert. Die Ermordung Theo van Goghs, drei Terroranschläge in Amsterdam, diverse private Tragödien, Ausflüge ins Judentum, Szenen im Jenseits, ein geheimer Bericht über ein angebliches Lichtwunder, ein Showdown mit Toten und Verletzten in einer Grundschule - doch damit nicht genug. Bei Weitem nicht: Der Autor lässt sich selbst im Buch auftreten, er (obwohl min. 20 kg zu schwer) gönnt sich sogar eine Liebesgeschichte und er lässt sich mit realen Figuren der politischen Niederlande auftreten. Dabei spart er nicht mit Selbstlob - gut im Bett soll er auch sein.

    In den Niederlanden ist dieses Buch purer Zündstoff. Die deutsche Übersetzung mildert gleich im Titel die Schärfe ab: "Ein gutes Herz" zielt auf eine zutiefst private Geschichte, in der ein sterbender Franziskaner sein Herz an einen schwer kranken Unterweltkönig zur Transplantation frei gibt. Im Original heißt das Buch "VSV" - der Name der Grundschule, in der Islamisten (von de Winter durchgängig "Bartaffen" genannt) Kinder als Geiseln nehmen, um den Rechtspopulisten Geert Wilders ausgeliefert zu bekommen, damit sie ihn zu ihrem "Hündchen machen" können.

    Trotz aller inhaltlicher Kritik ist dieses Buch absolut lesenswert. Leon de Winter kann die vielen Handlungsebenen, Perspektiven und Themen mühelos zusammenhalten, seine Dramaturgie ist höchst beeindruckend. Dazu eine klare, niveauvolle Sprache. Und die Zuspitzung auf den letzten 100 Seiten hat mir den Atem geraubt. Großer Lesestoff!

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    naninkas avatar
    naninkavor einem Jahr
    Kurzmeinung: ein tolles buch!!!
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    Gulans avatar
    Gulanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mag etwas überkonstruiert wirken, aber de Winter spinnt sehr pfiffig ein Netz zwischen seinen Figuren und bringt die großen Themen unter.
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    KatrinSchoens avatar
    KatrinSchoenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leon de Winter packt mich eben immer wieder mit seinem großartigen Erzählstil. Wieder ein Buch, das einem nachhängt.
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