Leonhard Fischer

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Es waren einmal Banker

Es waren einmal Banker

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Erschienen am 29.11.2017

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Rezension zu "Es waren einmal Banker" von Leonhard Fischer

Es waren einmal Banker
Sikalvor 10 Monaten

Leonhard Fischer, ein international anerkannter Investmentbanker und Kapitalmarktkenner erklärt in diesem Buch die Welt des Kapitals, der Schuldenkultur und der Krisen. Die  Welt braucht ein neues/anderes Finanzsystem – könnte das Buch von „Lenny“ Fischer ebenso heißen. Und für ein anderes Finanzsystem tritt der Banker in seinem Werk ein.

 

Wie diese Änderung tatsächlich aussehen soll, lässt uns der Autor allerdings nicht wissen. Leonhard Fischer hat – wie viele andere auch – keine Paradelösung zur Hand. Er zeigt seinen Lesern allerdings die Wege auf, welche bisher nicht funktioniert haben, auch wenn es anfangs oft nach (Geldmarkt)Alchemie aussah – bisher ist es noch keinem Banker, keinem Fond und auch noch keiner Großbank gelungen, Gold aus Wertpapieren zu erzeugen – zumindest nicht dauerhaft.

 

Eines wird dem aufmerksamen Leser nicht entgehen, nämlich, dass immer wieder die Rettung der Banken in den vergangenen Krisen (und wahrscheinlich auch in den zukünftigen) eine große Rolle spielt. Warum das so ist und warum mit der Rettung der Banken Verluste sozialisiert werden (müssen), während die zuvor gemachten Gewinne privatisiert werden, versucht der Autor anhand anschaulicher Beispiele zu erklären.

 

Das Buch öffnet den Vorhang zur undurchsichtigen Finanzwelt für seine Leser und führt diese durch den Finanzdschungel bis schließlich im letzten Kapitel auch Ratschläge für das Veranlagen des eigenen Vermögens Platz finden. Warum die Staatsschulden immer höher werden, die Zentralbanken immer wieder einspringen, um Banken und ganze Staaten zu retten und warum der so sehr gelobte freie Markt im Finanzwesen nicht funktioniert, kommt hier genauso an das Tageslicht, wie die Tatsache, dass sich in den nächsten Jahren, ja voraussichtlich Jahrzehnten, daran nichts ändern wird.

 

Der interessanteste Aspekt in diesem Buch ist jedoch die Erklärung der immer steigenden Staatsschulden und wie die Schuldenländer gegenüber ihren Gläubigern agieren, um ihre Schulden zu tilgen – oder besser gesagt in einem System der Niedrigstzinsen einfach verschwinden zu lassen.

 

Das Buch mag für eingeweihte Finanzakteure wie ein Märchenbuch klingen – für den Durchschnittssparer/Anleger finden sich jedoch äußerst interessante Aspekte zur Lage der derzeitigen Finanzwelt – und auch einige Tipps, wie man auch heute noch einigermaßen sicher und dennoch gewinnbringend sein Geld anlegen kann. Versprochen? – Nein natürlich nicht, zu unsicher sind die unzähligen Faktoren in dieser fragilen Welt der Finanzen…

 

Der Leser dieses Buches sollte bereits ein wenig Vorwissen zum Finanzsystem mitbringen oder gewillt sein, sich das eine oder andere während der Lektüre anzueignen, denn nicht ganz kommt Leonhard Fischer ohne Fachbegriffe aus. Dennoch lohnt es sich, das Buch aufmerksam zu lesen – auch wenn man nicht vorhat, selbst zu investieren. An manchen Stellen etwas schwierig zu lesen, da die Fachwelt ihren eigenen Gesetzen (und vor allem Begriffen) folgt. Andererseits wiederholt sich der Autor des Öfteren mit Aussagen, welche ihm scheinbar als wirklich wichtig erscheinen.  Deshalb 4 Sterne.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Es waren einmal Banker" von Leonhard Fischer

"Eine Abrechnung mit liebgewonnenen Mythen"
R_Mantheyvor einem Jahr

Noch ist das "moderne Finanzsystem" nicht gescheitert. Wie bei einem Drogensüchtigen ist bis jetzt immer nur die Dosis erhöht worden. Noch ist der goldene Schuss nicht gesetzt. Nun, angesichts einer unfassbaren Geldschwemme, noch an den Entzug zu glauben, fällt sehr schwer. Die Zentralbanken kaufen mit aus dem Nichts erschaffenen Geld den Anleihemarkt leer. Das verhindert ein Abfallen der Anleihekurse, was die Zinsen unten hält. Denn steigen sie unkontrolliert nur ein wenig an, dann droht unmittelbar die Pleite vieler Schuldner, allen voran von Staaten, was schwerwiegende Folgen nach sich ziehen wird, die nur noch schwer zu beherrschen sein werden.

Wie konnte es dazu kommen? Damit beschäftigt sich Leonard Fischer in seinem sehr gut lesbaren Buch. Wie eine Alternative zu diesem todkranken System aussehen kann, zeigt Fischer jedoch nicht auf, auch wenn das im Klappentext leichtfertig versprochen wird.

Viele Menschen glauben, dass das aktuelle System etwas mit Marktwirtschaft zu tun hätte, schließlich wären "die Märkte außer Rand und Band geraten", "entfesselt worden" oder was sonst noch alles behauptet wird. Zur Marktwirtschaft gehört jedoch auch die Notwendigkeit, ein Scheitern zuzulassen. Als man dies in den USA erstmals im großen Stil bei einem Finanzinstitut verhinderte, begann das Unheil seinen Lauf zu nehmen. Und genau an dieser Stelle beginnt auch Fischer die Geschichte zu erzählen. Wenn man dieses Buch aufmerksam liest, dann wird man feststellen, dass es immer staatliche oder halbstaatliche Eingriffe in die Märkte sind, die zu Verwerfungen führten, welche deren Verursacher in ihrer Verblendung nicht sehen wollten oder konnten.

Nachdem der damalige Fed-Chef Volcker zur Bekämpfung der US-Inflation 1979 die Zinsen dramatisch erhöhte, durften die Banken diese Zinsen nicht an die Kunden weitergeben. Es wurde ein Höchstzins gesetzlich festgelegt (Regulation Q). Mindest- oder Höchstpreise festzuschreiben, ist eine ökonomische Dummheit, die sich regelmäßig wiederholt, woran man erkennen kann, dass es mit der Lernfähigkeit gewisser Leute nicht besonders gut bestellt. Entschuldigend sollte man vielleicht erwähnen, dass man die Folgen solcher unsinniger und von Selbstüberschätzung getriebener Eingriffe meistens nicht sofort sieht. Hier liegt die Sache jedoch klar auf der Hand. Der Höchstzins ruinierte das bisher funktionierende Geschäftsmodell vieler US-Banken, was wiederum dazu führte, dass sie sich andere Geschäftsfelder suchen mussten und dabei viel zu hohe Risiken eingingen. Im Buch wird das sehr gut erklärt.

Kurz: Jahre nach Volckers Zinserhöhung und Regulation Q kam aus diesen Gründen eine riesige US-Bank in Schwierigkeiten. Da man eine Bankenkrise aber unter allen Umständen vermeiden wollte, wurde das unheilvolle "Too-big-to-fail-Prinzip" geboren. Von nun an reagierte die Fed stets auf jede Krise mit riesigen Kapitalspritzen in die Finanzmärkte. Man konnte sich gewissermaßen darauf verlassen, was wiederum zu Sorglosigkeit im Umgang mit Risiken führte. Schlechte Erziehung halt.

Eine andere, zunächst scheinbar begrüßenswerte Entwicklung wurde schnell zum Beschleuniger dieser sowieso schon unheilvollen Entwicklung. Die Sucht von Ökonomen nach einer Mathematisierung ihrer Lehren brachte zwei Theorien auf die Welt, die dann ihrerseits völlig neue Geschäftsfelder der Banken entstehen ließen und dem riskanten Treiben erst den richtigen Kick verpassten.

1970 stellte Eugen Fama (Wirtschaftsnobelpreis 2013) seine sogenannte Markteffizienzhypothese auf, aus der unter anderem folgt, dass es keine Spekulationsblasen geben kann. Oder dass niemand dauerhaft einen Markt zu schlagen in der Lage sei. Beides ist offensichtlicher Schwachsinn, weil es unverrückbare Tatsachen gibt, die diese Aussagen widerlegen. 1973 schufen Black und Scholes (und eigentlich auch Merton) eine Methode, wie man den "fairen Preis" einer Option berechnen kann. Dafür gab es 1997 den Wirtschaftsnobelpreis. Beide Theorien führten in der Folge erstens zu einer riesigen Aufblähung des Marktes für sogenannte Finanzderivate und zweitens zu der absurden Annahme, man könne jedes Risiko absichern. Leonhard Fischer zeigt in seinem Buch, wie sich das auf die Finanzmärkte auszuwirken begann. Am Beispiel des Kollapses des Hedgefonds LTCM (1998) lässt sich das sehr gut analysieren, was Fischer dann auch tut. Wieder ließ die Fed das Scheitern von LTCM nicht zu und reagierte erneut mit einer enormen Geldschwemme.

Der Autor bemerkt in diesem Buch, dass die Finanzwelt die oben genannten und verwandte Modelle weder verstanden noch hinterfragt hätte. Dabei liegt doch völlig auf der Hand, dass man ein Risiko nicht einfach verschwinden lassen kann, selbst wenn die Vorstellung noch so schön ist. Es trägt eben nur ein anderer. Aber da es nach Fama keine Spekulationsblasen gibt, muss man auch das Gesamtrisiko nicht fürchten. Dass es in der Geschichte solche Blasen nicht nur einmal gab, scheint bis heute niemanden der nicht wenigen Fama-Anhänger in der Finanzwelt selbst nach 2008 wirklich zu interessieren.

Leider gelingt es auch dem Autor nicht wirklich, den einfachen Grund für das (voraussehbare) Versagen dieser mathematischen Modelle zu nennen, obwohl dies ganz einfach ist. Sowohl der Fama-Unsinn als auch die Optionspreistheorie benutzen mathematische Modelle für die Entwicklung von Börsenkursen. Bei Fama hängen diese nicht von der Vergangenheit ab, und bei Black und Scholes kann man die Gleichung dafür sogar bei Wikipedia sehen. Diese Modelle können niemals die Realität von Finanzmärkten abbilden, denn beide sind linear. Nur unter dieser Annahme sind nämlich überhaupt Berechnungen möglich. Und nur deshalb wurden sie in Wirklichkeit gemacht. Geht man von der Linearität ab, dann muss man erstens sagen, welches nichtlineare Modell man aus einem Kontinuum von Möglichkeiten sinnvoll wählt, und zweitens muss dieses System auch eine berechenbare Lösung besitzen. Eine solche Mathematik gibt es bisher einfach nicht.

Selbst für Laien sollte jedoch offensichtlich sein, dass lineare Modelle niemals ein Marktgeschehen abbilden können, weil Märkte doch gerade darauf beruhen, dass Preise neue Preise hervorbringen. Nur so funktioniert schließlich ein Handel.In den oben genannten Modellen spielen jedoch vergangene Preise für die Entstehung neuer Preise keine Rolle.

Die angeblich nicht mögliche Finanzblase im amerikanischen Häusermarkt platzte 2008 und führte zu einer theoretisch ausgeschlossenen, aber real existierenden Krise. Aber natürlich lassen sich davon Leute wie Fama und deren Jünger nicht nachhaltig einschüchtern. Und ihr Spielzeug lassen sie sich deswegen auch nicht wegnehmen.

Leonhard Fischer zeigt in diesem sehr gut lesbaren und mit analytischem Verstand geschriebenen Buch, wohin uns die Abkehr von der Marktwirtschaft im Bankenwesen geführt hat. Das Ende dieser Geschichte ist noch nicht erreicht. Ihre denkbaren Ausgänge findet man am Ende dieses Textes.

Für jeden, der die schlimme Entwicklung wirklich verstehen und nicht die platten Sprüche von der Gier der Banker als Erklärung akzeptieren will, der ist bei diesem Buch goldrichtig. Hier wird die Geschichte leicht verständlich, aber völlig richtig von einem Insider erklärt.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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