Leonid Zypkin Ein Sommer in Baden-Baden

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer in Baden-Baden“ von Leonid Zypkin

Ein Zug fährt durch die Nacht. Ein junger russischer Intellektueller ist auf dem Weg nach Leningrad. Er liest das Tagebuch von Anna Grigorjewna, der großen Liebe Fjodor Dostojewskis, und ist so gebannt, dass die Figuren zum Leben erwachen: Im Jahr 1867 reist das frisch verheiratete Paar nach Baden-Baden, dem Eldorado aller Spieler. Es folgt ein jahrelanger Grenzgang zwischen Dostojewskis begnadeter Vorstellungskraft und sadistischer Launenhaftigkeit, zwischen kreativem Schaffensrausch und lähmender Epilepsie.

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  • Rezension zu "Ein Sommer in Baden-Baden" von Leonid Zypkin

    Ein Sommer in Baden-Baden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2012 um 21:35

    Wer den Punkt als Satzzeichen ablehnt, liegt mit dem Buch richtig, denn geschrieben wie an einem Faden, mit Massen von Kommata, aber kaum Punkten, sodass eine reizvolle, nicht unbedingt abstoßende Form entsteht, die allenthalben hoch gelobt wird, jedoch nicht von mir, da es sich um eine eher abstrakte Anlehnung an Dostojewskis Vita handelt. ;-)