Leonie Haubrich Am Anfang war die Stille

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war die Stille“ von Leonie Haubrich

Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit - Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um das Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz. !!! Sonderaktion: nur 1,99 statt 2,99 Euro !!! (Quelle:'E-Buch Text/04.08.2014')

spannend und emotional

— AnneMF

ein lesenswertes Buch, das ich auch gerne weiterempfehle!

— Rebecca1120

Unfassbare Spannung geballt in einer Familiengeschichte mit Menschen wie du und ich

— P6nd0r6

Spannung, Mitgefühl und Bewunderung für das Durchhaltevermögen der Protagonistin

— Xanaka

Sehr spannender Psychothriller, von einer Familie , die durch die Hölle gehen muss , um ans Ziel zu kommen .

— heidi_59

Spannender Thriller, interessante Protagonisten

— janaka

Fesselnd bis zum Schluss!

— Ninasan86

Sehr lesenswert !

— lilaRose1309

Die letzten 3 Stunden mit lesen verbracht, da ich zum einen nicht schlafen konnte und zum anderen das Buch zu spannend war. Weiter so!

— Lisbeth0412

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  • Themen
  • sehr spannende Geschichte

    Am Anfang war die Stille

    AnneMF

    11. May 2017 um 14:52

    Als Nele eines Morgens nach ihrer Tochter Lotta sieht, stellt sie mit Entsetzen fest, das Kinderbettchen ist leer. Was muss das für ein Anblick für eine Mutter sein? Ihr erster Gedanke, das Kind wurde entführt. Die Polizei sieht die Sache anders. Sie verdächtigt Nele ihre Tochter Lotta getötet zu haben. Sie recherchieren in Neles Vergangenheit. Das erschwert die Sache für sie. Niemand glaubt ihr, und wie schnell bricht auch ein Vertrauen, wenn man verdächtigt wird. Ihr Leben gerät aus der Balance, sie verliert alles was sie hatte. Sie fasst den Entschluss auf eigene Faust ihre Tochter zu finden. Ob es ihr gelingt bitte selbst lesen.Die Geschichte ist spannend und emotional zugleich. Die Autorin schreibt flüssig, die Artikulierung ist einwandfrei. Ich konnte mich schnell in die Geschichte einlesen. Das Ende um Lotta und ihre Mutter war etwas voraussehbar, aber die Spannung wurde immer packender. Ich fand das Buch lesenswert, ich fühlte mich gut unterhalten. Es mein erstes Buch von Leonie Haubrich, aber ganz bestimmt nicht mein letztes. Ich vergebe 5 Sterne.

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  • ein lesenswertes Buch, das ich auch gerne weiterempfehle!

    Am Anfang war die Stille

    Rebecca1120

    30. September 2015 um 14:09

    Die Handlung hat mich schnell eingefangen, was nicht zuletzt am sehr guten Schreibstil von Leonie Haubrich liegt. Die arme Nele, ihren Erstgeborenen im Alter von 8 Monaten durch plötzlichen Kindstod verloren und nun ist auch noch ihre Tochter aus dem Kinderbettchen im eigenen Haus verschwunden. Parallelen zeigen sich auf, aber es gibt keine Erklärungen für ihr Verschwinden. Mit acht Monaten kann sie auch nicht selbst weggelaufen sein. Mehr wird nicht verraten … Der Thriller ist gut geschrieben. Was mich etwas gestört hat – ich wusste zu schnell wer Lotta entführt hat. Da ist die Spannung etwas auf der Strecke geblieben. Sehr gut gelungen fand ich die Kapitel, in denen beschrieben wird  welche Schwierigkeiten der Entführer mit dem Kleinkind hat. Irgendwie habe ich beim Lesen immer gebangt: lass das Kind nur nicht sterben. Das hat mich richtig aufgeregt und aufgewühlt. Fazit: ein lesenswertes Buch, das ich auch gerne weiterempfehle!

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  • Alles für Lotta

    Am Anfang war die Stille

    P6nd0r6

    Am Anfang war die Stille Leonie Haubrich Autorin Leonie Haubrich: Heike Fröhling wurde 1971 in Unna geboren. In Koblenz und Bonn studierte sie Germanistik, Schulmusik und Musikwissenschaft. Seit 1999 veröffentlicht sie Romane und Erzählungen in kleineren und größeren Verlagen (Verträge mit Aufbau, Bastei, Amazon Publishing) und schreibt journalistische Texte für Frauenzeitschriten. Durch den Verkaufserfolg (längere Zeit in den Top 100 der bei Amazon verkauften Bücher) und die große Resonanz ihres selbst herausgebrachten Psychothrillers “Am Anfang war die Stille” unter dem Pseudonym Leonie Haubrich hat sie sich auch als Selfpublisherin einen Namen gemacht. In Zukunft erscheinen zur besseren Einordnung der Werke die Psychothriller unter dem Pseudonym Leonie Haubrich, die anderen Romane unter dem Realnamen Heike Fröhling. -= Klappentext=- Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit - Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um das Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz. -= Leseeindrücke =- Nachdem Nele ihren Sohn Jakob verloren hat geht ihre Ehe mit Hendrik in die Brüche, jeder geht seinen eigenen Weg und versucht zu verarbeiten was man nicht verarbeiten kann, den Tod des eigenen Kindes. Nele fängt ein neues Leben an, mit Andreas und wird Mutter einer kleinen Tochter, Lotta. Lotta ist ein Schreikind und Nele und ihr Mann müssen alles geben um Lotta gerecht zu werden und selbst trotz der Strapazen nicht wahnsinnig zu werden ob des Babygeschreies. Eines Morgens ist Lotta weg und keiner will Nele glauben das sie nichts mit Lottas Verschwinden zu tun hat. Die Polizei ermittelt und ist sich sicher, das mit Jakobs Tod und Lottas Verschwinden kann kein Zufall sein! Da selbst ihr Mann Andreas ihr misstraut versucht Nele vollkommen verzweifelt ihr Kind selbst zu finden. Denn eines weiß sie ganz genau, Lotta lebt, sie spürt es ganz genau! -= Fazit =- Eine absolut nervenzerreißende, süchtigmachende, schweißtreibende, absolut emotional geladene Geschichte einer Mutter die für ihr Kind durch die Hölle und wieder zurück geht. Hauptcharaktere die plastischer und menschlicher nicht beschrieben sein könnten kämpfen sich durch eine unbegreiflich schreckliche Situation. Man fühlt alles eins zu eins mit... Ein Psychothriller feinster Güte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen , es las sich fast von selbst ;-) Ich vergebe 5 Sterne! Ich bedanke mich herzlich bei der Autorin das ich ihr wundervolles Buch lesen durfte <3

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    • 2
  • Leserunde zu "Am Anfang war die Stille" von Leonie Haubrich

    Am Anfang war die Stille

    heikefroehling

    NEUAUFLAGE: Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit – Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um ihr Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz.   Am 20.1. ist der Thriller neu als Verlagsausgabe bei Amazon Publishing veröffentlicht worden. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.   Für ihre Leserunde zu ihrem Thriller "Am Anfang war die Stille" verlost die Autorin Leonie Haubrich (Heike Fröhling) insgesamt 20 Kindle-Exemplare.   Zum Empfang des Kindle-Exemplars ist ein Amazon-Konto erforderlich, da die E-Books direkt von Amazon auf die Kindle-Bibliothek gesendet werden. Um eines der kostenlosen Rezensionsexemplare zu erhalten, schicken Sie bis zum 3.2. die Lösung des angehängten Bilderrätsels an: info@heikefroehling.de Wo sind die 5 Fehler im rechten Cover (unten angehängtes Foto) versteckt?   Eine vergrößerte Bildansicht findet sich hier:   http://auf-lose-blaetter.de/leserunde-buchverlosung/     Als geplanter Start der Leserunde der 07.02.2014 vorgesehen. Die Gewinner der Buchverlosung bekommen  ab dem 4.2. den Link zu dem persönlichen Buchexemplar zugesandt.     Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    • 219
  • Albtraum einer Mutter

    Am Anfang war die Stille

    buecherwurm1310

    23. February 2015 um 16:11

    Als Nele zum Bett ihres Babys kommt, ist Lotta verschwunden. Nele ist verzweifelt und kann sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Die Polizei wird eingeschaltet.  Dann beginnt ein Albtraum für Nele. Man glaubt ihr nicht. Nach und nach kommen immer mehr Fakten ihres bisherigen Lebens heraus. Dann beginnt auch ihr Mann zu zweifeln. Aber Nele gibt nicht auf und kämpft um ihr Kind. Von Anfang an war ich von der Geschichte gefesselt. Alles was Nele zur Last gelegt wird, sind die ganz normalen Geschichten, die mit kleinen Kindern passieren. Nur hier kommen diese Details erst so nach und nach ans Tageslicht und wirken daher nicht mehr so normal. Nele fühlt sich verzweifelt, allein gelassen, angeklagt und hat doch nur eins im Sinn: Lotta. Der flüssige und emotionale Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Personen sind sehr gut und detailliert beschrieben in ihren Ängsten und Nöten. Nele wollte sich eine heile Welt erschaffen und hat damit Mauern um sich errichtet. Ihre Verzweiflung ist echt und nachvollziehbar, ihr Verhalten dagegen oft nicht. Andreas war voller Ängste und hat die Flucht ergriffen, um sich seinen Ängsten nicht stellen zu müssen. Erst als er seine Gefühle zugelassen hat, wurde er mir sympathisch. Während Kriminaloberkommissar Sven Jansen sich bei seinen Befragungen mitfühlend zeigt, hat sich seine Kollegin Ulrike Wolff ihre Meinung gebildet, von der sie nicht mehr abrückt. Zwischendurch kann man das Geschehen auch aus der Perspektive des Entführers erleben. Etwas ist in der Vergangenheit passiert, das ihn nicht loslässt und zu seinem irren Verhalten führt. Obwohl recht früh klar wird, wer der Entführer von Lotta ist, bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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  • Der schlimmste Alptraum einer Mutter

    Am Anfang war die Stille

    janaka

    Gibt es etwas Schlimmeres, als wenn man in das Bettchen seines Kindes schaut und es ist nicht mehr da? Ich bin eine Mutter und ich denke nicht. Dies passiert Nele, ihre Tochter Lotta ist 9 Monate alt und sie wurde aus ihrem Bett heraus entführt. Nach und nach gerät Nele in Visier der Ermittlungen, hat sie ihr Baby verschwinden lassen. Lotta ist ein sogenanntes Schreikind, war Nele mit ihren Kräften am Ende? Nele versucht auf eigene Faust den Täter zu ermitteln, muss sich aber vor der Polizei verstecken. Auch ihr Mann Andreas glaubt ihr nicht mehr, vor allem nachdem bekannt wurde, dass Nele bereits ein Baby hatte, Jacob ist am plötzlichen Kindstod gestorben. Kann er Nele überhaupt noch vertrauen? Mit dem Psychothriller "Am Anfang war die Stille" hat mich die Autorin Leonie Haubrich in den Bann gezogen. Gleich zu Anfang wird eine gute Spannung aufgebaut, die auch bis zum Schluss gehalten wird. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gefühlvoll, ich konnte gut in die Geschichte eintauchen. Die Perspektivwechsel sind gut gelungen, so erfährt der Leser alles über die Verzweiflung von Nele, der Unsicherheit ihres Mannes Andreas und den Handlungen des unbekannten Täters. Mir war bis zum kurz vorm Schluss nicht klar, ob Lotta überlebt und wer hinter der Entführung steckt. Die Protagonisten sind authentisch und mit Nele habe ich gelitten, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen kann. Ihr Mann Andreas wurde mir im Laufe des Buches sympathisch, nämlich erst dann, als er so langsam seine Gefühle zulässt. Diesem spannenden Psychothriller kann ich eine klare Leseempfehlung geben.

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    • 2

    heidi_59

    22. February 2015 um 20:52
  • Spannung!

    Am Anfang war die Stille

    Xanaka

    22. February 2015 um 18:40

    Das Kind von Nele "Lotta" ist verschwunden. Sie hat es nicht verloren, oder vergessen - es ist einfach aus der Wohnung verschwunden. Nele ist ganz verzweifelt und kann sich überhaupt nicht erklären, wie Lotta verschwunden sein kann. Und hier fängt dann auch schon die Dramatik der Geschichte an. Keiner glaubt Nele. Alle denken, dass sie in einer depressiven Phase ihr Kind selbst getötet hat. Das Drama nimmt seinen Lauf. Nele aber gibt nicht auf und kämpft um ihre Unschuld, ihre Freiheit und vor allem um Lotta. Sie setzt alles daran um Lotta selbst zu finden. Vielmehr möchte ich zum Inhalt gar nicht schreiben, es passiert noch so viel und es sind einige Rätsel und Geheimnisse zu lösen. Als Leser dieses Buches gerät man sehr schnell in seinen Bann und wird von ihm gefangen. Während des Lesens habe ich bei mir selbst gemerkt, wie sehr mich dieses Buch bewegt. Auch musste ich während des Lesens "Spannungspausen" machen um zur Ruhe zu kommen und über das Gelesene nachzudenken. Was wäre, wenn mir das passiert wäre, wie würde ich handeln, hätte ich die Kraft und das Durchhaltevermögen? Das ich darüber während des Lesens nachdenken musste, hängt auch mit der Art und Weise, wie dieses Buch geschrieben ist, zusammen. Hier hat sich die Autorin bewusst in die Situation hinein versetzt und konnte so, jede Gefühlsregung, die Ängste, die Unruhe von Nele derart in Worte kleiden, so dass ich es beim Lesen so bewusst erlebt habe und nachvollziehen konnte. Es gab auch Momente der Extremspannung, dass ich das Gefühl hatte, während des Lesens durch das Buch zu rennen. Auch hier war alles so auf den Punkt genau beschrieben. Dann muss ich noch was sagen zum Drumherum. Es werden Situationen beschrieben, die bestimmt fast jeder das eine oder andere Mal erlebt hat. Meist vergisst man diese relativ schnell wieder, aber hier werden sie so anschaulich beschrieben, dass man hinterher denkt - stimmt, so kenne ich das auch. In dem Falle geht es um das Verhalten der Nachbarn, konkret um die Nachbarin. Wer das Buch liest, weiß genau, was ich meine und schnappt erstmal nach Luft! Der Titel des Buches ist so passend - er hätte besser nicht sein können! Das ist mir aber erst jetzt aufgefallen - auch so eine kleine Feinheit des Buches. Alles in allem eine klare Leseempfehlung an jeden - hier kann man gar nichts falsch machen! Und ich freue mich auf ein nächstes Buch!

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  • Ein Horrorszenario

    Am Anfang war die Stille

    Leela

    20. February 2015 um 04:28

    Nele führt einen ganz normalen Alltag und ist mit ihrem Leben zufrieden. Dann wird sie jedoch beschuldigt, ihre Tochter Lotta ermordet zu haben und ihr Leben ist nicht mehr, was es einmal war. Lotta bleibt verschwunden, Neles Mann traut ihr nicht mehr und lässt sie schließlich in eine Psychiatrie einweisen. Nele versucht nicht nur, wieder in ihr altes Leben hineinzufinden, sondern will auch den Kampf um ihre Tochter nicht aufgeben. Sie macht sich allein daran, Lotta zu retten... "Am Anfang" war die Stille ist ein spannender Thriller über ein Szenario, das wohl der Albtraum einiger Leute ist. Als Thema für einen Thriller fand ich diese Ausgangssituation überaus spannend und glücklicherweise hielt diese Spannung bis zum Schluss an. Der Täter wird für meinen Geschmack etwas früh enthüllt, aber das tut der Spannung keinen Abbruch, da es dennoch genug gibt, das noch gelöst werden muss. Die Perspektivenwechsel funktionieren ebenfalls gut und es ist wirklich packend, den anscheinend aussichtslosen Kampf einer Mutter um ihre Tochter zu verfolgen. Nele ist generell eine starke Figur und gefiel mir wirklich gut. Insgesamt ist dieses Buch ein packender Thriller, der mich gut unterhalten hat.

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  • Was wäre ihr schlimmster Alptraum?

    Am Anfang war die Stille

    Ninasan86

    Was würdest du tun, um dein Kind zu finden? Es zu retten? Wie weit würdest du gehen? Diese Fragen stellt sich Nele, eine Mutter, der das schlimmste geschehen ist, was einer Mutter geschehen kann: man hat ihre 9 Monate alte Tochter Lotta entführt. Nele und ihr Ehemann Andreas führen ein überschaubares Leben. Ihre Tochter Lotta, welche die ersten paar Monate ihres Lebens in einer Pflegefamilie verbringt, kommt zu ihren Eltern zurück. Nele ist überglücklich. Für die Pflegemutter Susanne bricht eine Welt zusammen, hat sie sich doch immer ein Kind gewünscht. Wenig später erwacht Nele, dieses Mal wird sie jedoch nicht von dem Glucksen oder Schreien von Lotta geweckt, sondern von etwas Schlimmeren: Stille. Das Kinderbett ist leer, Lotta ist verschwunden, von ihr fehlt jede Spur. Von da an beginnt Neles Alptraum. Sie wird nicht nur von der Polizei verdächtigt, auch ihr Mann Andreas traut ihr nicht und denkt, sie hätte etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun. Niemand hilft ihr, Nele fühlt sich ohnmächtig und allein. Und zu allem Übel lässt ihr Mann sie in eine Psychiatrie bringen. Was tust du also für deine Tochter, wenn dich alle im Stich lassen? Nele vertraut ihrem Gefühl und wagt das Unmögliche. Sie bricht aus und beginnt auf eigene Faust nach ihrer Tochter zu suchen. Verdächtige gibt es genug. Doch wo ist Lotta? Was ist geschehen? Und: lebt sie noch? Nele gibt nicht auf und stellt sich auf ihrer Suche mehreren Gefahren, doch eins ist sicher: sie wird nicht aufgeben. Sie wird ihre Tochter nicht im Stich lassen. Sie wird Lotta finden! Ich habe die Geschichte regelrecht verschlungen. Nicht, weil ich nichts zu tun hatte, nein, ich konnte einfach nicht anders. Der Schreibstil lädt nicht nur zum Lesen ein, er zieht den Leser regelrecht in die Geschichte und lässt ihn nicht los. Wie Nele habe auch ich ihre Gefühle miterlebt, war auf der Suche, wurde gejagt, habe mich hilflos gefühlt und ohnmächtig. Doch auch wie sie habe ich die Hoffnung niemals aufgegeben. Wenn Sie also wissen möchten, wie es weiter geht und ob Lotta gefunden wird und Neles Alptraum endlich endet, dann kann ich nur empfehlen das Buch zu kaufen. Helfen Sie Nele dabei, Lotta zu suchen.

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    • 2

    heidi_59

    19. February 2015 um 21:34
  • Möchte nicht in Neles Haut stecken

    Am Anfang war die Stille

    lilaRose1309

    Inhalt Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit - Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um das Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz. Cover Der rote Kinderwagen in dieser düsteren Umgebung wirkt unheimlich und beängstigend. Mir gingen 1000 Dinge durch den Kopf, was mich wohl in diesem Buch erwarten wird. Schreibstil Genau nach meinem Geschmack. Keine verschachtelten Sätze. Es lässt sich super flüssig lesen. Man gleitet nur so durch die Geschichte und kann das Kopfkino laufen lassen und alles um sich herum gerät in Vergessenheit. Protagonisten Den einen mag man mehr, den Anderen weniger. Ich war zu Anfang hin und her gerissen. Da man ja nicht weiß wer Lotta entführt hat, viel es mir schwer mit irgendeiner Person wirklich mit zu fiebern. Das fand ich aber gar nicht schlimm, Es war so spannend, einfühlsam und genau beschrieben, das das mitleiden von ganz alleine über einen herfiel. Ich fand die beschriebenen Personen ihr Denken und Handeln schon sehr authentisch und nachvollziehbar. Fazit Absolute lesenswert. Gänsehaut, schwitzige Hände und runterklappende Kinnlade vorprogrammiert. Leonie Haubrich hat mich mit  diesem 278 Seiten starken Buch wirklich überzeugt. Ich freue mich schon auf weitere Thriller von ihr. Warnung !! Beim Lesen bitte das Fenster öffnen, man braucht frische Luft um am Ende des Buches wieder in die Realität zurück zu finden.

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    • 2

    heidi_59

    19. February 2015 um 21:20
  • ♥ Jacob und Lotta ♥

    Am Anfang war die Stille

    heidi_59

    18. February 2015 um 02:02

    Am Anfang war die Stille Leonie Haubrich -= Klappentext=- Ein bürgerliches Leben wie du und ich, finanzielle Sicherheit - Nele hat sich in ihrem Alltag eingerichtet. Als sie verdächtigt wird, ihre Tochter ermordet zu haben, gerät Neles Leben aus den Fugen: Ihre Ehe zerbricht, sie verliert ihre Freiheit, ihre soziale Stellung und wird zur Gejagten. Es beginnt ein Kampf um das Kind, um Glaubwürdigkeit und um ihre alte Existenz. -= Leseeindrücke =- Nele hat noch nicht den schon etwas zurückliegenden Tod ihres Sohnes Jacob verarbeitet , als ihr zweites Kind die 9 Monate alte Lotta , plötzlich spurlos verschwindet . Keiner will ihr so recht Glauben schenken , als sie behauptet das sie Lotta am Abend quietschlebendig in ihr Bettchen zum schlafen gelegt hat .Am nächsten Morgen ist das Kind verschwunden . Die Polizei gräbt ganz tief in Neles Vergangenheit und findet heraus das Nele schon mal ein Kind verloren hat , ihren Sohn Jacob , der damals am plötzlichen Kindstod gestorben ist . Hendrik , Neles erster Mann , hatte ihr dafür die Schuld gegeben , die Ehe ist daran zerbrochen . Die Ermittlungen der Polizei ergeben das Lotta ein Schreikind ist (war) und kurz nach der Geburt in Pflege kam , weil die Eltern überfordert waren. Jetzt stellte sich für die Kriminalbeamten natürlich die Frage , ist mit dem Kind etwas passiert , das die überforderten Eltern (Nele) nicht beabsichtigt hatten ? Bei einem Schreikind kann man schon mal die Ruhe verlieren und es schütteln bis es ruhig ist . Das wäre nicht der erste Fall von Kindesmisshandlung mit Todesfolge , zu dem die Kriminalhauptkommissarin Ulrike Wolff und Kriminaloberkommissar Sven Jansen gerufen wurden . Nele war zum Zeitpunkt des Verschwinden alleine mit Lotta . Für die Polizei und leider auch für Andreas , steht Nele an erster Stelle der Verdächtigen . Nele meint sterben zu müssen , ihr Baby ist verschwunden und selbst Andreas glaubt , das sie Lotta was angetan hat . Völlig verzweifelt begibt sich Nele ganz alleine , nur von ihrem Instinktiven Handel gesteuert , auf die Suche nach ihrem geliebten Baby . Eine Mutter , die sich in verzweifelter Sehnsucht nach ihrem Kind , von allen verlassen glaubt , an den einen Gedanken krallt , der sie aufrecht hält und weiter atmen lässt ; MEIN KIND LEBT ! Nur mit dieser Hoffnung kann sie den langen beschwerlichen Weg durch die Hölle überleben . -= Fazit =- Die Autorin Leonie Haubrich hat mit ihrem Psycho- Triller "Am Anfang war die Stille" einen atemlosen Thriller geschrieben , der von der ersten Seite an packend ist und einen ins Geschehen reißt . Ein Baby das verschwindet , eine Mutter die schon mal ein Kind verloren hat . Ein Mann der nicht weiß ob er seiner Frau trauen kann , vielleicht ist sie ja doch nicht so unschuldig ? So grausam kann das Schicksal doch nicht sein , das es gleich zweimal zuschlägt ? ! ? Eine Mutter , die für ihre Tochter und um ihre Unschuld zu beweisen durch die Hölle geht ! Jede Mutter wird sich hier wieder finden , die Luft anhalten und Nele die Daumen drücken das sie es schafft ! Die ganze Situation ,ist so authentisch beschrieben das der Leser das Gefühl hat , im gleichen Raum zu sein , den Angstschweiß zu riechen . Man spürt quasi den seelischen Schmerz und die Hilflosigkeit der Eltern , mit der Situation nicht fertig zu werden , daran zu zerbrechen , wenn keiner die helfende Hand reicht ! Die Protagonisten , so treffend beschrieben , selbstbewusste , ausdrucksstarke Persönlichkeiten , schwache labile Menschen , ohne eigene Motivation , dazwischen , das könnten Du und ich sein , irgendwie passt es hier doch auf jeden . Wenn nicht , dann sollten wir dankbar dafür sein ,das wir sowas nicht erleben mussten . Einen Blick ins Kinderzimmer werfen und uns über das dort herrschende Chaos freuen , denn es bedeutet , meinem Kind geht es gut , es ist bei mir und lebt ! Das so viel Spannung , erzeugt werden kann , nur durch den Blick in tiefe menschliche , seelische Abgründe und unterschiedliche Familiengeschichten dabei auszukommen ohne Blutvergießen , Wow ! Den Leser zittern zu lassen , auf falsche , gut gelegte Fährten zu locken und in gleichmäßig ansteigenden Tempo zum gelungenen Finale zu führen , das ist Hochspannung pur und macht Spaß zu lesen ! Ich vergebe 4 Sterne **** und eine absolute Leseempfehlung Ich bedanke mich bei der Autorin Leonie Haubrich , das ich ihr Buch lesen und rezensieren durfe . heidi_59 Lebenslauf Leonie Haubrich/ Heike Fröhling : Heike Fröhling wurde 1971 in Unna geboren. In Koblenz und Bonn studierte sie Germanistik, Schulmusik und Musikwissenschaft. Seit 1999 veröffentlicht sie Romane und Erzählungen in kleineren und größeren Verlagen (Verträge mit Aufbau, Bastei, Amazon Publishing) und schreibt journalistische Texte für Frauenzeitschriten. Durch den Verkaufserfolg (längere Zeit in den Top 100 der bei Amazon verkauften Bücher) und die große Resonanz ihres selbst herausgebrachten Psychothrillers “Am Anfang war die Stille” unter dem Pseudonym Leonie Haubrich hat sie sich auch als Selfpublisherin einen Namen gemacht. In Zukunft erscheinen zur besseren Einordnung der Werke die Psychothriller unter dem Pseudonym Leonie Haubrich, die anderen Romane unter dem Realnamen Heike Fröhling. Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 20.01.2015 , Aktuelle Ausgabe : 20.01.2015 , Verlag : Amazon Publishing , ISBN: 9781477830031 , Flexibler Einband: 278 Seiten, Sprache: Deutsch

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  • Spannender Kampf um ein Kind

    Am Anfang war die Stille

    BuchNotizen

    16. February 2015 um 18:39

    Nach dem Ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine andere Geschichte erwartet. Eine Geschichte um den Kampf, als abgestempelte Kindsmörderin, ihr altes, bürgerliches Leben wieder herzustellen. In dem Buch geht es ausschließlich um ein verschwundenes Mädchen und den Kampf einer Mutter um das Kind. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Trotzdem, dass ich recht schnell wusste, wer Lotta entführt hat, war das Buch spannend. Ich wollte wissen, ob Nele Lotta lebend finden und die Polizei den Täter überführen kann. Zum Schluss nimmt die Spannung noch mehr zu und rechtfertigt den Thriller. Der Kampf einer Mutter um ihr Kind ist spannend erzählt. Mich hat aber die Figur der Lena nicht ganz überzeugt. Wegen des Themas und weil die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, finde ich das Buch lesenswert.Die vollständige Rezension auf meinem Blog: http://kristinas-lesewelt.de/rezensionen/am-anfang-war-die-stille-leonie-haubrich/

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  • Spannendes Entführungsdrama

    Am Anfang war die Stille

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2015 um 13:30

    Was passiert? Die neun Monate alte Lotta wird entführt. Während die Polizei im Dunklen tappt und dem Entführer nicht näher kommen, riskiert Nele, die Mutter, alles. Auch, dass alle denken, sie ist verrückt. Auch, dass die Beziehung zu ihrem Mann immer angespannter ist. Was hat mir gefallen? Die Schreibweise ist angenehm zu lesen. Es geht schnell und man fliegt nur so über die Seiten. Alle Charaktere sind klar umrissen. Ihre Handlungen passen zu ihrem Charakter und sie sind sehr plastisch und menschlich. Keine ist vollkommen gut oder böse oder stereotyp. Die Handlung ist spannend. Es gibt einige Wendungen und bis zuletzt gibt es einige Kandidaten, die als Entführer in Frage kommen.  Auch das Ende reizt bis zum Schluss die Nerven und man fiebert mit.  Was hat mir nicht gefallen? Die Beziehung zwischen Andreas und Lorna kommt so wenig vor, dass ich nicht ganz nachvollziehen konnte, wie sie genau zueinander stehen und konnte nicht ganz verstehen, warum Lorna so nett zu ihm ist.  Fazit:  Das Buch war super spannend und interessant. Voll von interessanten Charakteren und vielen fein gearbeiteten Beziehungen.  Ein tolles und gelungenes Entführungsdrama!  

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  • Unrealistisch

    Am Anfang war die Stille

    fredhel

    12. February 2015 um 12:12

    "Am Anfang war die Stille " von Leonie Haubrich handelt von einer Kindsentführung. Das Baby Lotta verschwindet über Nacht spurlos aus dem Haus seiner Eltern Nele und Andreas. Die ersten Lebenswochen hatte Lotta bei einer Pflegemutter -Susanne- verbracht, weil Nele unter einer Wochenbettdepression litt. Auch Susanne hat ihre Probleme. Weil sie mit dem Erwachsenwerden ihrer leiblichen Kinder nicht fertig wird, kreisen ihre Gedanken zwanghaft darum, das Baby wieder zurück zu erhalten. Die beiden polizeilichen Ermittler haben schnell Nele im Visier, weil schon ihr Erstgeborener Jacob aus erster Ehe am plötzlichen Säuglingstod starb. Neles Mann scheint ganz rational mit der Situation umzugehen, aber auch er kommt an einen Punkt, wo er überraschend austickt. Neles Ex-Mann Henrik ist ein weiterer Protagonist. Er kann den Tod seines einzigen Kindes nicht verwinden und gibt Nele die Schuld, weil sie damals in der Todesnacht eine Decke auf Jacobs kalten Füßchen gelegt hat (der Junge ist allerdings nicht erstickt). Ich kann mit allen Beteiligten nicht warm werden, da helfen auch die vielen langatmig erzählten Gedankengänge nichts. Ihr Handeln bleibt für mich irrational und der Plot ist einfach unrealistisch. Zum Beispiel:  Nele ist so klein, daß sie in einen Altkleidercontainer schlüpfen kann, aber mit viel zu grossen Männergummistiefeln kann sie verfroren und entkräftet allen Verfolgern davonlaufen, und wird im Anschluss daran noch mit sechs(!) Halbstarken fertig? Ich kann einen gut gemeinten Stern für das gelungene Cover geben und einen weiteren, weil die Ausdrucksweise der Autorin sehr fließend und elegant ist, aber weiterempfehlen kann ich dieses Buch beim besten Willen nicht.

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  • und dann kam das Leben

    Am Anfang war die Stille

    Lisbeth0412

    10. February 2015 um 03:20

    Nele bekommt ein Kind, welches zunächst bei einer Pflegefamilie aufwächst. Warum, wird erst im Laufe des Buches geschildert. Nach etwa 3 Monaten kommt Lotta zurück zu ihrer Mutter Nele. Die eigentliche Geschichte beginnt 6 MOnate später. Lotta wird entführt und eine Spannungsgeladene Geschichte beginnt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird diese Geschichte erzählt, aber stets in einer beobachtenden Weise, die mir sehr gut gefällt. Es ist immer der Blick von Außen, der dem ganzen eine gewisse Würze verleiht. Bis kurz vorm Schluss hat man den falschen Täter unter Verdacht und fiebert mit, wie es aus geht. Bitte mehr von solchen Geschichten!

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