Rezension zu "DENKRIESEN - KIBU JUMPER® - Kopenhagen - "Gefährliche Täuschung" | Band 5" von Leonie Jockusch
Mirilein"KIBU Jumper - Gefährliche Täuschung" ist der fünfte Band der "KIBU Jumper"-Reihe. Zu Beginn des Buches werden die Figuren kurz vorgestellt und Professor Choi sagt etwas zur KIBU, so dass man auch ohne Vorwissen, das Buch gut lesen kann. Dennoch bauen sich einzelne Erzählstränge natürlich nach und nach aufeinander auf.
Grundsätzlich geht es um Folgendes: Mit der KIBU kann man an unterschiedliche Orte jumpen, allerdings lässt sie sich nicht mehr steuern. Dafür müssen die KIBU Jumper, vier Kinder (i-Bob, Leni, Pipa und K) den SUPER Tagg mit der Jumpformel wieder finden, hinter dem jedoch auch ein Ganove (Katorga) her ist. Die KIBU führt sie recht willkürlich an bekannte europäische Orte - dieses Mal geht es nach Kopenhagen.
Um den Tagg vor Ort zu finden, müssen die Kinder Rätsel lösen und Hinweisen folgen. Allerdings hat Katorga eine Straßengang auf die Kinder angesetzt. Es geht also wieder sehr rasant und abenteuerlich zu. Bei der wilden Jagd durch Kopenhagen lernt man auch einiges über die Stadt kennen. Das gefiel mir auch schon am Vorgängerband sehr gut.
Die Mischung aus Informationen und jeder Menge Spannung finde ich wieder sehr gelungen. Im Vergleich zum 4. Band (die anderen kennen ich nicht)ist dieser ais meiner Sicht allerdings etwas weniger humorvoll.
Die Charaktere der Kinder sind sehr deutlich voneinander zu unterscheiden und man lernt sie immer besser kennen.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Manche kurze Sätze kommen mir allerdings zu trocken und beschreibend herüber. Überhaupt sind viele Sätze sehr kurz.
Richtig klasse finde ich, wie die Gangster versuchen die Kinder aufzuhalten. Das ist eine tolle Idee, mit der man nicht rechnet.













