Leonie Jockusch Der Atem des Sturms

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Inhaltsangabe zu „Der Atem des Sturms“ von Leonie Jockusch

Die 17-jährige Feli ist es nicht gewohnt, auf Menschen zu treffen, die noch seltsamer sind als sie selbst. Sie lebt in dem kleinen Dorf Pellhausenkoog an der Nordseeküste und ist mit einem besonderen Talent ausgestattet: Sie kann die Bedürfnisse der Natur und auch bevorstehende Unwetter spüren. Als ihre Mutter den 19-jährigen Sohn einer alten Schulfreundin vorübergehend in den ausgebauten Schuppen am Ende ihres Gartens ziehen lässt, wird Feli in ihrem friedlichen Alltag gestört. Sie fühlt sich von ihrer 'Insel' – wie sie den Schuppen nennt – vertrieben. Deshalb und aufgrund seiner 'Großstädter-Arroganz' kann sie Kian zunächst nicht leiden. Der indianisch aussehende Berliner macht ein Praktikum im nahe gelegenen Husum, benimmt sich durchweg merkwürdig und scheint in der Nacht auf geheimnisvolle Art aus dem Schuppen zu verschwinden. Kian ist Feli ein Rätsel und doch fühlt sie sich irgendwie zu ihm hingezogen. Kompliziert und gefährlich wird ihr Leben, als sie ihn eines Nachts zur Rede stellen will und er sich unter ihrem Griff unvermittelt in Luft auflöst. Wer ist Kian? Oder sollte sie fragen, was er ist? Könnte er sogar mit den für die Gegend ungewöhnlichen Wirbelstürmen zu tun haben, die ihre Heimat heimsuchen? Doch auch Feli ist kein gewöhnlicher Mensch. Kian ist fasziniert von dem schönen Mädchen, das mit der Natur zu kommunizieren scheint, und verunsichert von ihrem Blick, mit dem sie in ihm zu lesen droht. Er fürchtet um sein dunkles Geheimnis, möchte aber zugleich ihres ergründen. So beginnt ein interessantes, bissiges, manchmal auch lustiges Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die beiden sich ineinander verlieben. DER ATEM DES STURMS ist ein fesselnder, aus zwei Perspektiven erzählter Fantasy-Roman über die Kraft der Natur, über Identität, Herkunft und das Anderssein sowie über Freundschaft und die Macht der Liebe.

Echtes Jugendbuch, für Erwachsene eher nicht zu empfehlen.

— samea
samea

Trotz des flüssigen Schreibstils konnte ich mit diesem Buch nicht warm werden. Schade eigentlich.

— schattenmelodie
schattenmelodie

Sehr sprunghafte Erzählweise mit teils unverständlichen Verbindungen - kein Buch für mich.

— Eywlinn
Eywlinn

Recht spannendes Fantasyjugendbuch, mir leider etwas zu lang am Anfang und ich mochte die vielen Sprünge in der Erzählperspektive nicht

— Buchraettin
Buchraettin

Kein laues Lüftchen . . . eine etwas andere Fantasy-Geschichte, viele Rätsel und etwas Humor. Nordsee-Feeling pur.

— Legeia
Legeia

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  • Faszinierend-fantasievoller Weg durch Naturgewalten und mehr...

    Der Atem des Sturms
    Leselady

    Leselady

    01. June 2015 um 13:23

    "Der Atem des Sturms"... ...nimmt einen bereits auf den ersten Blick durch seine Optik gefangen. Ein wahres Schmuckstück, das durch seine Aussagekraft und Wirkung kraftvoll offenbart, wohin der Leseweg führen wird. Leonie Jockusch geht in ihrem Buch einen faszinierend-fantasievollen Weg durch Naturgewalten und starken Emotionen, spürt sich durch gefährlich-dunkle Geheimisse und gewährt uns dabei Begegnungen mit aufregenden Charakteren. Man spürt sehr deutlich, wie viele Gedanken hinter den einzelnen Charateren stehen; mit wie viel Hingabe sie erdacht, geformt und zum Leben erweckt wurden. Dennoch hatte ich beim Lesen nicht zu jedem gleich guten Zugang und eine Protagonistin, war für mich gänzlich überflüssig. Auch Feli selbst, hatte ich zunächst deutlich jünger eingeschätzt, eine Wahrnehmung, die sich jedoch im Zuge der Ereignisse nach und nach relativierte. Alles sehr subjektive Eindrücke meinerseits, was den insgesamt sehr positiven Gesamteindruck des Buches und seiner Geschichte in keinster Weise schmälern soll! Sprachlich mochte ich "Der Atem des Sturms" sehr, weniger die Dialoge, als vielmehr die atemberaubenden Naturschauspiele, die Leonie Jokusch unglaublich gut gelungen sind!!! Die Autorin versteht es bewundernswert wortgewaltig, die kraftvollen Naturphänomene ihre Macht demonstrieren zu lassen. Man spürt überdeutlich, wie sich die Schlinge zusammenzieht, bzw. die Gewalten sich öffnen, aufeinander zu bewegen und eine Schneise der Verwüstung hinter sich lassen. Und nach und nach auch, was es damit auf sich hat.. ;-) Einfach großartig! Wer diese besondere Art der Fantasy, jenseits von Vampiren... mag und kennenlernen möchte, dem kann und möchte ich dieses Buch ans Herz legen.

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  • Stürmisch, spannend und romantisch gut!

    Der Atem des Sturms
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    24. June 2014 um 09:24

    Obgleich die Einsamkeit manchmal an mir nagte, war es dennoch so, dass ich sie brauchte. - Seite 20 Kian braucht eine Unterkunft für die Zeit seines Praktikums und lernt dadurch Feli kennen, die ihren geliebten ausgebauten Schuppen an ihn abgeben muss. Felis Alltag in Pellhausenkoog an der Nordsee gerät fortan völlig durcheinander. Kian benimmt sich arrogant und merkwürdig. Er ist Feli ein Rätsel und sie weiß absolut nicht wie sie ihn einschätzen, und wie sie sich ihm gegenüber verhalten, soll. Als sie ihn eines Nachts zur Rede stellen will, löst er sich vor ihren Augen unvermittelt in Luft auf. Doch auch Feli ist kein gewöhnlicher Mensch. Sie kommuniziert stets mit der Natur und Kian ist äußerst fasziniert davon. Er versucht Felis Geheimnis zu ergründen und fürchtet jedoch um sein eigenes, dass er weiterhin geheim halten möchte, oder auch muss. Versuche zu ändern, was du kannst, und was sich nicht ändern lässt, das nimm einfach hin. - Seite 145 Meine persönliche Meinung:Nachdem ich von Leonie Jockusch's ersten Buch "Meeresschatten" schon so begeistert war, war für mich klar, dass ich auch ihr neues Werk lesen muss. Ein absolutes muss auf meiner Leseliste. Der Atem des Sturms ist, wie bereits schon Meeresschatten, mal wieder eine richtige Augenweide in jedem Bücherregal. Die Gestaltung des Buches außen sowie innen ist perfekt und wunderschön. Verschnörkelungen zieren die erste Seite eines jeden neuen Kapitels. Ich liebe so etwas und kann mich daran absolut nicht satt sehen. Erzählt wird die Geschichte in kurzen Kapiteln zwischen Feli und Kian. Wir lesen das gesamte Buch also aus zwei Perspektiven! Die Autorin erzählt stets im richtigen Moment die jeweilige Person weiter, die Neugierde und Spannung bleibt dadurch auf den ganzen 350 Seiten durchwegs erhalten. Protagonisten die ich allesamt einfach nur ins Herz geschlossen habe. Feli sowie auch Kian sind zwei ganz starke Persönlichkeiten. Während Feli auf der Suche nach ihrer wahren Identität ist, ist Kian auf der Flucht vor sich selbst. Die beiden können sich anfangs nicht wirklich leiden und doch schaffen sie es nur kaum, sich aus dem Weg zu gehen. Feli liebt die Natur. Sie zieht es stets in den Wald, wo sie all ihre Energien und Reserven wieder auftankt. Sie lebt bei ihrer Mutter, ihr Vater hat sie vor ein paar Jahren verlassen und sich seitdem bei der Familie nicht wieder gemeldet. Sie vermisst ihn und fragt sich wo er steckt. Kian kommt mit seinem Ich nicht klar. Er trägt stets Schuldgefühle mit sich herum, denn tagtäglich fordert er viele Opfer. Als er Feli näher kennenlernt schafft er es nur kaum, seine Gefühle ihr gegenüber zurück zu halten. Doch wer oder was ist er wirklich? An dem Schreibstil des Buches habe ich ebenfalls nichts auszusetzen. Ich liebe Leonies Art zu schreiben. Wie sie eine Geschichte nach und nach zusammensetzt und sie zu Papier bringt. Ein flüssig und flockig leichter Schreibstil, der einem das Buch in einem Rutsch durchlesen lässt. Ich schaffte es nur kaum, dass Buch zur Seite zu legen und wenn ich es doch einmal musste, dann war die Vorfreude bald weiter lesen zu können sehr sehr groß! Eine romantisch fantastische Geschichte von Wirbelstürmen, übernatürlichen Fähigkeiten und dem Guten, das über das Böse siegt. Mysteriös und spannend, zusammengepackt mit einem Hauch von Liebe und ein richtig großes Abenteuer. Wild und stürmisch geht es in Der Atem des Sturms her und genau so hat sich die Geschichte auch in meinen Gedanken festgesetzt. Eine absolute Leseempfehlung von mir, und bitte lässt auch "Meeresschatten" nicht unbeachtet. Beide Bücher sind für mich aus meinem Regal nicht mehr wegzudenken! Vielen lieben Dank liebe Leonie, für dieses tolle Leseerlebnis. Niemand konnte sich aussuchen, an wen er sein Herz verlor. - Seite 152

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  • eine wirklich ungewöhnliche Story

    Der Atem des Sturms
    Letanna

    Letanna

    11. June 2014 um 18:03

    Meine Meinung: Feli ist alles andere als begeistert als sie für Kian ihre geliebte Scheune räumen muss, in der sie sich häuslich nieder gelassen hat. Kian macht ein mehrwöchiges Praktikum bei der ortsansässigen Tageszeitung und wohnt in dieser Zeit in der bei Feli und ihrer Mutter. Die Stimmung zwischen Feli und Kian ist sehr gereizt, aber trotzdem ist Feli auch irgendwie fasziniert von ihm. Er scheint etwas zu verbergen, aber Feli geht es nicht anders. Denn sie verfügt über ein besondere Gabe, von denen nur sehr wenig wissen. Die Handlung spielt in der kleinen Stadt Pellhausenkoog an der Nordseeküste. Das klang schon einmal sehr vielversprechend, denn ich liebe die Nordsee. Außerdem fand ich das Cover unglaublich toll, was ein weiterer Grund für den Kauf dieses Buches war. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Feli und Kian erzählt wird. Beide Charaktere haben besondere Fähigkeiten, und beide merken schnell, dass mit dem anderen irgend etwas nicht stimmt. Kian ist anfangs sehr abweisend zu Feli, hat er doch viel zu viel Angst, sich Feli gegenüber zu öffnen. Das Zusammenspiel zwischen den beiden hat mir sehr gut gefallen. Bis zum Ende bleibt unklar, was die beiden sind, was ich ebenfalls sehr gelungen fand. Die Liebesgeschichte spielt die zentrale Rolle in der Handlung und zum Ende hin wird es noch einmal richtig dramatisch. Insgesamt eine wirklich ungewöhnliche und spannende Geschichte, die mich überzeugen konnte.

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  • wirklich guter Fantasyroman

    Der Atem des Sturms
    Manja82

    Manja82

    11. May 2014 um 17:15

    Kurzbeschreibung: Weil Kian eine Unterkunft für die Zeit seines Praktikums braucht, muss Feli ihren geliebten ausgebauten Schuppen an ihn abgeben. Dabei hat der Junge aus der Großstadt gar keine Lust, in dem einsamen Dorf Pellhausenkoog an der Nordsee zu wohnen. Noch dazu bei einem seltsamen Mädchen mit waldgrünen Augen, das ihn anscheinend hasst und das voller unerklärlicher Eigenarten ist. Dennoch ist er fasziniert von ihr – und fühlt sich gleichzeitig bedroht. Aber auch Feli rätselt, denn Kian, der nachts auf mysteriöse Weise aus dem Schuppen verschwindet, hat offensichtlich ein Geheimnis. Und je mehr sie ihn beobachtet und kennenlernt, umso mehr ahnt sie, dass es ein schreckliches ist … (Quelle: Schwarzkopf & Schwarzkopf) Meine Meinung: Feli ist 17 Jahre alt und steht kurz vor ihrem Abitur. Sie hat kaum Freunde, dafür verbringt sie ihre Zeit viel lieber in der Natur, vor allem aber in ihrem Wald. Das sich nun ein Fremder in ihre Insel, so wie sie ihren kleinen Schuppen liebevoll nennt, einquartieren möchte passt Feli überhaupt nicht. Aus diesem Grund ist sie zunächst auch eher abweisend zu Kian. Dann aber siegt doch die Neugier und Feli möchte herausfinden was Kian denn für ein Geheimnis birgt. Dabei bemerkt sie, dass er doch gar nicht mal so übel ist. Dann aber löst er sich ganz plötzlich vor ihren Augen in Luft auf und Feli steht vor einem Rätsel. Viel mehr noch, sie beginnt ernsthaft an sich selber zu zweifeln … Der Fantasyroman „Der Atem des Sturms“ stammt von der Autorin Leonie Jockusch. Nach „Meeresschatten“ war dies nun mein zweiter Roman der sympathischen Autorin und ich war sehr gespannt was sie sich hier hatte einfallen lassen. Die Protagonistin Feli wird von den Menschen in ihrer Umgebung einfach nur liebevoll Fee genannt. Sie ist 17 Jahre alt und steht kurz vor ihrem Abitur. Sie ist sehr naturverbunden und liebt vor allem den Wald ganz besonders. Ihr Vater ist vor 5 Jahren verschwunden und Fee vermisst ihn doch sehr. Nach und nach fühlt sich Fee immer mehr alleine gelassen. Unbewusst verliert sie zunehmend den Kontakt zu ihrer Umwelt. Das Fee, die mir sympathisch war, ein Geheimnis birgt wird recht schnell klar. Kian birgt ebenso ein Geheimnis. Er ist liebenswert, auch wenn er ganz bewusst den Kontakt zu anderen meidet. Immer mehr verliert er die Kontrolle über sich und verletzt so Menschen, die ihm nahestehen. Wiebke und Oskar sind Fees beste Freunde. Für Fee scheint es, dass die beiden aneinander interessiert sind, doch Wiebke hat einen anderen Freund. Dadurch hat sie kaum mehr Zeit für Fee und die Freundschaft der beiden Mädchen geht den Bach runter. Oskar hingegen ist in Fee verliebt. Nur Fee scheint dies nicht zu bemerken. Lara ist so ähnlich wie Kian. Sie und er verbergen ein gemeinsames Geheimnis. Lara wird zu Fees Freundin. Der Schreibst der Autorin ist recht locker und soweit gut zu lesen. Ich muss aber zugeben ich hatte gerade zu Beginn so einige Probleme ins Buch zu kommen. Dies ist vor allem dem Perspektivenwechsel und den mangelnden Informationen geschuldet. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Fee und Kian. Man bekommt einen guten Überblick über das Gesamtgeschehen. Die Handlung selber hat mir richtig gut gefallen. Die Idee hinter der Geschichte kannte ich so noch nicht, sie ist neuartig und richtig toll. Es ist spannend und zudem gibt es auch eine Liebesgeschichte, die ins Geschehen integriert ist. Diese ist ein regelrechtes Auf und Ab der Gefühle, Leonie Jockusch macht es ihren beiden Protagonisten nicht wirklich leicht. Auch die Auflösung, was Feli und Kian wirklich sind fand ich klasse. Das kam wirklich überraschend daher. Am Ende werden alle Fäden zusammengeführt und schlüssig aufgelöst. Man bleibt als Leser zufriedengestellt und froh zurück. Fazit: Zusammengefasst ist „Der Atem des Sturms“ von Leonie Jockusch ein wirklich guter Fantasyroman. Die liebenswerten Charaktere und eine neuartige Idee, die in einer abwechslungsreichen Handlung umgesetzt wurde, haben mich unterhalten und mir spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Leserunde zu "Der Atem des Sturms" von Leonie Jockusch

    Der Atem des Sturms
    LeonieJockusch

    LeonieJockusch

    Ein Dorf an der Nordseeküste wird von einem gewaltigen Wirbelsturm bedroht - Kann die 17-jährige Feli ihre Heimat vor der Katastrophe bewahren? Liebe Fantasy Fans,  zur Veröffentlichung meines zweiten Romans "DER ATEM DES STURMS" verlost der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag fünf Exemplare, die ich handschriftlich signiere.  Die Gewinner erklären sich dann bereit, an der Leserunde teilzunehmen und am Ende eine Rezension zu schreiben :) Bitte macht nur dann bei der Verlosung mit, wenn ihr Fantasy mögt! Wenn ihr euch für eines der Bücher bewerben möchtet, dann sagt mir, was ihr mit dem Thema "STURM" verbindet.  Die Bewerbung endet am Montag, den 24.03.14 um 23 Uhr. Ich werde die Gewinner dann im Laufe des Dienstages bekannt geben. Natürlich könnt ihr auch gern an der Leserunde teilnehmen, wenn ihr bereits ein Buch besitzt :) Bitte meldet euch in diesem Fall gleich in der Vorstellungsrunde an. Ich wünsche allen viel Glück und freue mich schon auf eure Beiträge.  Herzlichst, eure Leonie Jockusch Info zum Buch: Weil Kian eine Unterkunft für die Zeit seines Praktikums braucht, muss Feli ihren geliebten ausgebauten Schuppen an ihn abgeben. Dabei hat der Junge aus der Großstadt gar keine Lust, in dem einsamen Dorf Pellhausenkoog an der Nordsee zu wohnen. Noch dazu bei einem seltsamen Mädchen mit waldgrünen Augen, das ihn anscheinend hasst und das voller unerklärlicher Eigenarten ist. Dennoch ist er fasziniert von ihr – und fühlt sich gleichzeitig bedroht.  Aber auch Feli rätselt, denn Kian, der nachts auf mysteriöse Weise aus dem Schuppen verschwindet, hat offensichtlich ein Geheimnis. Und je mehr sie ihn beobachtet und kennenlernt, umso mehr ahnt sie, dass es ein schreckliches ist … Aus zwei Perspektiven erzählt Leonie Jockusch eine romantisch-fantastische Geschichte von Wirbelstürmen, übernatürlichen Fähigkeiten und dem Guten, das über das Böse siegt. 

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    LeonieJockusch

    LeonieJockusch

    24. April 2014 um 19:35
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  • stürmischer Fantasieroman

    Der Atem des Sturms
    mithrandir

    mithrandir

    21. April 2014 um 21:29

    Die siebzehnjährige Feli steht kurz vorm Abitur. Sie hat kaum Freunde und ist die meiste Zeit am liebsten in freier Natur, vornehmlich in ihrem geliebten Wald. Dass der Sohn einer Freundin ihrer Mutter sich nun in ihrer Insel, dem Schuppen, in dem sie sich meistens aufhält, einquartiert, passt ihr so gar nicht. Deshalb begegnet sie ihm zunächst sehr ablehnend, doch als er sich ihr gegenüber ähnlich verhält, ist ihre Neugier geweckt und sie versucht, hinter das Geheimnis des merkwürdigen Jungens zu kommen. Dabei stellt sie fest, dass er manchmal doch gar nicht so übel ist. Als er sich dann aber plötzlich vor ihren Augen in Luft auflöst, steht Feli vollends vor einem Rätsel und zweifelt gar an ihrem Verstand. Meine Meinung: Nachdem ich bereits "Meeresschatten" von der Autorin gelesen habe, war ich sehr neugierig auf "Der Atem des Sturms". Vorgefunden habe ich dann letztendlich ein Buch, dass auf einer mir bisher völlig unbekannten Grundidee basiert, die Leonie Jockusch sehr schön mit Leben gefüllt hat. Der abwechselnd aus Sicht von Feli und Kian geschriebene Roman wirkt durch den ständigen Wechsel der Erzählperspektive sehr lebendig. Das Erzähltempo ist gefühlt sehr hoch, wodurch die Spannung eigentlich koninuierlich spürbar war. Beide Charaktere waren mir sympathisch, obwohl ich nicht immer jede Handlung von ihnen nachvollziehen konnte. Trotzdem waren sie mir nahe genug, um das Gefühl zu haben, unbedingt weiterlesen zu müssen. Während Feli sich zunehmend alleingelassen fühlt und ungewollt immer mehr den Kontakt zur Außenwelt verliert, hat sich Kian bewusst gegen menschliche Beziehungen entschieden, aus Angst, andere zu verletzen. Beide haben kein leichtes Leben hinter sich und tragen schwer an ihrem jeweiligen Geheimnis, so dass es ihnen schwerfällt, sich einander anzunähern. Selbst die gegenseitige Erkenntnis, dass beide keine normalen Menschen zu sein scheinen, macht es ihnen nicht leichter und so verfallen sie in ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Fazit: "Der Atem des Sturms" ist ein spannender Jugendfantasyroman, der mich gut unterhalten konnte. Eine tolle Grundidee wurde hier sehr schön ausgearbeitet und hat mit der fantasiereichen Handlung zu keiner Zeit Längen bei mir aufkommen lassen.

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  • Heiter bis stürmisch!

    Der Atem des Sturms
    Lainybelle

    Lainybelle

    14. April 2014 um 13:33

    Inhalt Die 17-jährige Feli ist ein außergewöhnliches Mädchen - obwohl ihre Freunde und nicht einmal ihre Mutter etwas davon hören wollen, dass sie eine ganz besondere Verbindung zur Natur hat und sogar aufziehende Stürme vorausahnen kann. Als der 19-jährige Kian vorübergehend in ihrem Schuppen utergebracht wird, da er in dem kleinen Ort an der Nordsee ein Praktikum macht, kann sie ihn zuerst nicht ausstehen. Schnell wird ihr klar, dass ihn ein großes Geheimnis umgibt. Nachts scheint er sich in Luft aufzulösen. Kian will für sich behalten, was er ist, zugleich aber unbedingt erfahren, welche Fähigkeiten Feli hat. Nie hätten die beiden für möglich gehalten, dass ihre Geheimnisse sie einander immer näher bringen würden... Meine Meinung Über dieses Buch kann ich sehr viel Gutes und recht wenig Negatives schreiben. Bevor ich irgendetwas zum Inhalt sage, möchte ich zuerst einmal ein großes Lob für die Covergestaltung aussprechen. Das Buch sieht einfach fantastisch aus - ein wunderschönes Motiv, tolle Farben, eine hübsche Titelschrift. Innen setzt sich dieser gute Eindruck mit Blickfang-Vignetten über den einzelnen Kapiteln fort. "Der Atem des Sturms" ist somit ein echtes Schmuckstück! Der zweite große Pluspunkt, über den ich mich gefreut habe, ist der Perspektivwechsel. Feli und Kian dürfen beide als Ich-Erzähler in Aktion treten. Die Abschnitte der beiden sind jeweils recht kurz gehalten. Mir persönlich hat das gut gefallen, aber gut möglich, dass andere sich davon im Lesefluss gestört fühlen könnten. Die Geschichte hebt sich allein schon dadurch von der Masse ab, indem sie nicht die üblichen Fantasywesen umherschwirren, sondern dem Ganzen etwas Ungewöhnliches und Neuartiges zugrunde liegt. Natürlich werde ich nicht verraten, was Kian und Feli sind, doch ich nehme bestimmt nichts vorweg, wenn ich sage, dass keiner von beiden sich als Vampir entpuppt :) Es gibt viele Spannungsmomente und insgesamt werden auch alle Fäden zusammengeführt und aufgelöst, auch wenn die ein oder andere Kleinigkeit vielleicht ein bisschen rätselhaft oder unstimmig bleibt. Die Autorin macht es ihren Charakteren nicht leicht und dem Happyend stehen immer wieder neue Komplikationen im Wege. Was ich ein wenig bemängeln muss, sind die Übergänge zwischen den Szenen. Es gibt wenige Absätze - meist fließt einfach alles ineinander über. Im einen Moment sitzt Feli zu Hause und ihre Mutter sagt irgendetwas, im nächsten Satz ist sie auf der Arbeit und dann schon wieder zwei Tage später im Wald. Das war mir häufig ein wenig zu sprunghaft. Fazit Insgesamt hat mir das Buch besonders von der originellen Grundidee und dem Perspektivwechsel her gut gefallen. Der Selbstfindungsprozess der beiden Protagonisten war sehr überzeugend umgesetzt. Ein bisschen gehapert hat es für mich nur bei den oft abrupten Szenenwechseln. Empfehlenswert für alle, die im Bereich der Romantasy mal etwas Neues geboten haben wollen.

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  • {Rezension} Der Atem des Sturms

    Der Atem des Sturms
    LuluCookBakeBook

    LuluCookBakeBook

    10. April 2014 um 19:57

    Das Buch fällt einem sofort wegen des beeindruckenden Lichtspiels auf dem Cover ins Auge. Sehr gut gefallen mir auch die dynamische Linienführung passend zum Thema Sturm und die Verzierungen zu jedem Kapitelanfang. "Der Atem des Sturms" handelt von Feli, die an der Nordseeküste lebt und eine besondere Verbindung zur Natur hat. Ihr friedliches Leben wird durch Kian aufgewirbelt, der ein Praktikum macht und in Felis Schuppen wohnen soll. Beide stellen schnell fest, dass der andere nicht "normal" ist und versuchen jeweils, ihre Geheimnisse zu lüften. Dabei kommen sie sich näher, sind sich jedoch gleichzeitig nicht sicher, welche Gefahr vom anderen ausgehen könnte... Leonie Jockusch erzählt die Geschichte aus zwei Perspektiven, Felis und Kians, die oft schnell wechseln. Das sorgt für Spannung und Tempo beim Lesen. Die Übergänge der Perspektivwechsel sind leider häufig etwas sprunghaft. Getreu dem Motto "weniger ist mehr" sind die Beschreibungen reduziert, aber ausreichend, um sich alles gut vorstellen zu können. Mit zunehmender Seitenzahl lässt sich das Buch immer flüssiger lesen. Feli zeichnet sich besonders durch ihre Naturverbundenheit aus. Sie lebt häufig in sich bzw. in die Natur zurückgekehrt, mit ihrem Schicksal ist sie allein und ihre Freunde aus Kindertagen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Sie war mir von Anfang an sympathisch. Kian ist der Typ "harte Schale, weicher Kern", ein Einzelgänger. Er gibt nicht gern viel von sich preis, ist jedoch gleichzeitig sehr neugierig gegenüber Feli. Besonders anfangs hatte ich Probleme, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Es ist einfach zu wenig über ihre Fähigkeiten und Besonderheiten bekannt und diese klären sich mit der Zeit auch nur langsam auf. Hier hätte ich mir schon eher mehr Informationen gewünscht, denn gegen Ende mochte ich die Charaktere sehr gern. Was mich von vornherein an "Der Atem des Sturms" angesprochen hatte, waren die Themen Wetter und Natur. Derartige Bücher lese ich sehr gerne und deshalb gefiel mir auch dieses wirklich gut und konnte sich einen Platz in meinem Herzen sichern. Fazit "Der Atem des Sturms" zeichnet sich durch eine wundervolle Gestaltung und einen temporeichen Perspektivenwechsel aus. Die Story wird spannend erzählt und von tollen Charakteren getragen. Jeder Wetter-Fan wird begeistert sein.

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  • WIe ein warmer Sommersturm!

    Der Atem des Sturms
    Celle98

    Celle98

    05. April 2014 um 00:45

    Klappentext: Die 17-jährige Feli ist es nicht gewohnt, auf Menschen zu treffen, die noch seltsamer sind als sie selbst. Sie kann die Bedürfnisse der Natur und auch bevorstehende Unwetter spüren. Als ihre Mutter den 19-jährigen Sohn einer alten Schulfreundin vorübergehend in den ausgebauten Schuppen am Ende ihres Gartens ziehen lässt, wird Feli in ihrem friedlichen Alltag gestört. Aufgrund seiner "Großstädter-Arroganz" kann sie Kian zunächst nicht leiden. Der indianisch aussehende Berliner benimmt sich durchweg merkwürdig und scheint in der Nacht auf geheimnisvolle Art aus dem Schuppen zu verschwinden. Kompliziert und gefährlich wird ihr Leben, als sie ihn eines Nachts zur Rede stellen will und er sich unter ihrem Griff unvermittelt in Luft auflöst. Wer ist Kian? Oder sollte sie fragen, was er ist? Doch auch Feli ist kein gewöhnlicher Mensch. Kian ist fasziniert von dem schönen Mädchen, das mit der Natur zu kommunizieren scheint, und verunsichert von ihrem Blick, mit dem sie in ihm zu lesen droht. Er fürchtet um sein dunkles Geheimnis, möchte aber zugleich ihres ergründen. Zitat: Nachdem die Bewohner schreiend zu ihren Autos gerannt waren, flogen auch schon die ersten Zelte durch die Luft, Heringe sprangen aus dem Boden, jagden durch dei Gegend wie Geschosse und trafen Flüchtende am Rücken, an den Armen und Beinen, im Gesicht. (S. 315) Meine Meinung: An diesem Buch ist mir zuerst das Coer ins Auge gesprungen. Ist es nicht ein Traum? Ich finde die Schrift des Titels wirklich wunderschön und sowohl er als auch das Bild passen super zur Geschichte. Als ich angefangen habe zu lesen, war ich zunächst nicht ganz so begeistert. Die Geschichte ist aus zwei Sichten geschrieben, aus der von Feli und Kian. Die Abschnitte waren mir zunächst zu kurz, und mir haben Beschreibungen und fließende Übergänge gefehlt. Doch nach einer Weile hatte die Autorin sich warmgeschrieben und das Buch wurde immer besser. Die Sprache wurde wortgewaltiger, die Geschichte fließender und spannender. Ich fand beide Protagonisten sympatisch, und konnte die meisten Entscheidungen sehr gut nachvollziehen. Da das Buch ein Einzelband ist, ist das Ende in sich abgeschlossen und war mir sehr wichtig. Es hat mir richtig gut gefallen, es war ein richtiger Höhepunkt der Geschichte. Die meisten Fragen wurden darin beantwortet und ich wurde zufrieden zurückgelassen. Mit "Atem des Sturms" hat die Autorin eine außergewöhnliche Geschichte mit vielen neuen Ideen kreiert. Trotz des etwas holprigen Anfangs empfehle ich das Buch gerne ab 13 Jahren weiter und vergebe 4/5 Eulen!

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  • Hier wird es stürmisch

    Der Atem des Sturms
    Legeia

    Legeia

    02. April 2014 um 13:33

    Klappentext: Die 17-jährige Feli ist es nicht gewohnt, auf Menschen zu treffen, die noch seltsamer sind als sie selbst. Sie lebt in dem kleinen Dorf Pellhausenkoog an der Nordseeküste und ist mit einem besonderen Talent ausgestattet: Sie kann die Bedürfnisse der Natur und auch bevorstehende Unwetter spüren. Als ihre Mutter den 19-jährigen Sohn einer alten Schulfreundin vorübergehend in den ausgebauten Schuppen am Ende ihres Gartens ziehen lässt, wird Feli in ihrem friedlichen Alltag gestört. Sie fühlt sich von ihrer "Insel" wie sie den Schuppen nennt vertrieben. Deshalb und aufgrund seiner "Großstädter-Arroganz" kann sie Kian zunächst nicht leiden. Der indianisch aussehende Berliner macht ein Praktikum im nahe gelegenen Husum, benimmt sich durchweg merkwürdig und scheint in der Nacht auf geheimnisvolle Art aus dem Schuppen zu verschwinden. Kian ist Feli ein Rätsel und doch fühlt sie sich irgendwie zu ihm hingezogen. Die Autorin: Leonie Jockusch wurde 1974 geboren und kommt aus Hamburg. Die gelernte Tanzpädagogin schreibt Songs und Hörspiel-Skripte, verfasst Synchronbücher und erfindet leidenschaftlich gern Fantasy-Geschichten. Nach ihrem ersten Roman MEERESSCHATTEN ist dies ihr zweites Buch, das an einem ihrer Lieblingsurlaubsziele spielt, in diesem Fall an der deutschen Nordseeküste. Meine Meinung: Neben dem Klappentext möchte ich gar nicht so viel verraten, denn das würde das Buch entzaubern. Ich habe gerätselt, was genau Feli und Kian sind, und wurde überrascht. So leicht kommt man nicht darauf, das macht aber den Reiz aus, schnell weiterzulesen. Mit ganz viel Fantasie, einer sich steigernden Handlung und der sympathischen Feli hat mir das Buch schöne Lesestunden beschert. Besonders hervorheben möchte ich, dass man sich selbst an der Nordsee sieht, denn die bildhaften Beschreibungen des Meeres, der Natur und des unvorhersehbaren Wetters machen die Geschichte zu einem Pageturner. Abwechselnd wird aus der Sicht von Feli und Kian erzählt, wodurch man die Gefühle besser versteht und es nachvollziehen kann, wie die beiden agieren. Besonders anfangs musste ich oft schmunzeln über die Gedanken und Situationen, in denen die Zwei sich wiederfanden. Es geht aber auch sehr dramatisch zu. Das Cover und auch das gesamte Buch ist liebevoll gestaltet. Kein laues Lüftchen! Lesen und bezaubern lassen!

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  • Einfach total genial =)

    Der Atem des Sturms
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    16. March 2014 um 11:50

    Meine Rezension findet ihr hier: http://worldofbooks4.blogspot.de/2014/03/rezension-der-atem-des-sturms-von.html Meinung:Nachdem ich vor zwei Wochen "Meeresschatten" von Leonie Jockusch gelesen habe und total begeistert von diesem Buch war (bin), hatte ich hohe Erwartungen an "Der Atem des Sturms" und wurde nicht enttäuscht. Liebe, Spannung und Abenteuer, das macht für mich ein gutes Buch aus. All das schafft Leonie Jockusch und noch viel mehr. Gleich zu beginn des Buches kommt es zu einer witzig und zugleich peinlichen Szene bei der ich nicht nur schmunzeln, sonder lachen musste. Bevor ich das Buch gelesen hatte war ich etwas skeptisch, da aus der Sicht von Feli und Kian geschrieben wird und die Abschnitte der einzelnen Sichtweisen teilweise sehr kurz waren, meine Befürchtung war, dass es abgehackt wirken könnte. Dies war aber ganz und gar nicht der Fall. Der Sprung von Feli zu Kian oder von Kian zu Feli war in den meisten Situationen sehr aufschlussreich und man konnte die Reaktionen der Figuren besser nachvollziehen. Zu verfolgen wie Feli und Kian sich die ersten Male begegnen war spannend und amüsant, denn Fee ist gar nicht begeistert, dass ein Fremder in ihre geliebte Insel am Wald zieht und hat dementsprechend eine ablehnende Art im gegenüber. Die ersten Begegnungen mit ihm verlaufen auch nicht gerade positiv und das er sie (unbeabsichtigt) "KO" schlägt macht die Situation auch nicht besser. Beide sind jedoch überrascht wie gut der jeweils andere aussieht. Sowohl Kian als auch Feli entdecken Besonderheiten an dem anderen und stellen Nachforschungen an. Feli die Kian teilweise immer noch ablehnend gegenüber steht verweigert ihm Antworten auf seine Fragen aber auch Kian, der Feli vor sich selbst schützen möchte gibt ihr keine Auskünfte. Langsam kommen sich die beiden näher, doch immer wieder kommt es zu Vorfällen die beide wieder voneinander entfernen. Felis Unentschlossenheit Kian gegenüber kann ich gut nachvollziehen. Erst küssen sie sich, dann wendet er sich wieder von ihr ab. Das sie da denkt, dass er nichts von ihr möchte kann ich verstehen. Das sie sich vornimmt ihn nicht mehr so nah an sich rankommen zu lassen, weil die Zurückweisungen ihr weh tun kann ich auch gut nachvollziehen. Als diese Missverständnisse jedoch aus dem Weg geräumt sind und Feli und Kian sich ihrer Gefühle klarer sind, kommt es zu einer Situation an der ich Kian am liebsten schütteln würde. Muriel die Kian ganz für sich beanspruchen möchte, macht Feli vor ihm schlecht und das während Feli dabei steht. Ich meine Hallo? Wenn er sie liebt und er Muriel nicht ausstehen kann, warum lässt er dann zu das sie so über Feli redet? Das Fee darüber traurig ist und wieder nicht weiß wo die beiden stehen ist nur nachvollziehbar. Feli vertraut sich ihrer Chefin an und berichtet über ihre Fähigkeiten. Catja bietet ihr an sie zu unterrichten um ihr Fähigkeiten gezielt einzusetzen. Erst ist Fee davon begeistert, bis sie einer Pflanze den Atem rauben soll. Mir ist die Chefin schon von Anfang an komisch vorgekommen und mein Gefühl hat mich nicht getrübt. Das sie Feli nur für ihre eigenen Zwecke missbraucht war etwas mit dem ich nicht gerechnet hätte und was hinterher mit ihr passiert fand ich nur gerecht. Feli und Kians Liebe muss noch viele Hürden überwinden und Feli muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen die sie in Lebensgefahr bringt und ihr Herz bricht. Charaktere: Feli liebt die Natur und vor allem ihren Wald der sie sogar Nachts magisch anzieht. Sie vermisst ihren Vater der vor 5 Jahren abgehauen ist und sich seit dem nicht mehr bei ihr gemeldet hat. Wiebke ihre beste Freundin kümmerte sich gar nicht mehr um Feli seit sie in einer Beziehung ist und erklärt sie für verrückt als Fee ihr von ihren Fähigkeiten berichtet. Feli ist verletzt und erkennt das ihr Freundschaft beendet ist. Oskar ist Felis bester Freund. Sie glaubt er sei in ihre beste Freundin verliebt, was jedoch nicht der Fall ist, da er in Feli verliebt ist. Für alle scheint das offensichtlich, da sogar Kian und Felis Chefin Catja davon ausgehen, dass sie ein Paar sind. Kian hat große Schuldgefühle, den das was er ist hat er nicht unter Kontrolle. Beinahe täglich fordert er viele Opfer und darunter sogar seine Eltern. Er versucht niemanden in sein Leben zu lassen, den er wieder verletzen könnte und so verweigert er sich zu beginn seinen Gefühlen zu Feli. Als sich die beiden Näher kennen lernen kann er seine Gefühle doch nicht länger zurückhalten, er ist sich jedoch bewusst das sein Feind Lennox nichts von Feli erfahren darf, da er sonst ein Druckmittel gegen ihn hätte und Feli in großer Gefahr schweben würde. Lara wird zu Felis bester Freundin und steht ihr in jeder Situation bei, jedoch nichts ahnend das Lara Kian sehr ähnlich ist und die beiden ein gemeinsames Geheimnis haben. Schreibstil:Leonie Jockusch macht es dem Leser leicht sich in eine neue Welt zu begeben und sich darin zu verlieren. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wenn ich es doch mal musste, war die Vorfreude weiter zu lesen riesig. Ich hoffe das noch viele Bücher von dieser tollen Autorin erscheinen werden. Auch dieses Buch war wieder einzigartig und wird sicherlich noch mehrfach von mir gelesen. "Der Atem des Sturms" bekommt von mir 5 von 5 Pfötchen.

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